Frauke war sauer, denn Benno wollte sie
schon wieder versetzen. "Ich muss zum Training, dann die Hausarbeit noch
fertigmachen und zudem das Seminar nächste Woche vorbereiten" waren
seine Worte. Quatsch, das stimmt doch gar nicht was der flunkert, der
hat eine Andere. Trotz des Gespräches mit ihrer Mutter heute Morgen war
sie absolut nicht überzeugt, dass Benno so treu war, wie er ihr glauben
machen wollte. Und wahrscheinlich steckte eine andere Frau -- nein, eine
blöde Fotze -- dahinter. Wenn dieser Wichser eine andere fickt, ist hier
Party.
Missmutig wanderte sie durch die Mittagssonne über den Campus zur
Haltestelle, um sich zuhause weiter zu ärgern. Klar hätte sie mit dem
Auto fahren können, aber die Parkplatzsituation an der Uni war eine
Katastrophe und das Semesterticket wollte ja auch genutzt werden.
Fraukes Gedanken kreisten schon wieder um Benno und sein seltsames
Benehmen in den letzten Wochen. Nicht das sein Interesse an ihr
abgenommen hätte. Wenn sie sich sahen, hatten sie immer noch wilden und
hemmungslosen Sex und auch ihre Aktivitäten außerhalb des Bettes waren
immer sehr schön. Sie gingen aus, trafen sich mit Freunden, waren auf
Partys. Aber irgendetwas war anders. Erstens sahen sie sich jetzt
seltener und zweitens wirkte Benno immer etwas distanziert oder besser
gesagt voll konzentriert oder abwesend.
Und in den letzten zwei Wochen sagte er ihre Treffen unter der Woche
einfach mit fadenscheinigen Ausreden ab. Anfangs war Frauke es nicht so
aufgefallen. Aber nachdem er ihr jetzt zum dritten Mal einen Korb
gegeben hatte, wurde sie nicht nur stutzig sondern auch wütend. Was
verschlimmernd hinzukam war, dass Benno nicht nur blendend aussah und
das auch wusste, sondern dass er auch einen gewissen Ruf hatte. Frauke
war nicht seine erste Freundin und er hatte ihr gegenüber auch offen
zugegeben, dass er vor ihr "Spaß mit den willigen Schlampen" hatte.
Natürlich war Frauke auch nur eine der "willigen Schlampen" wenn es um
Sex mit Benno ging, aber er beteuerte immer wieder, dass da mehr wäre
als nur der Sex. Und diesen Eindruck konnte Frauke nur bestätigen. Im
Bett war sie zwar die devote willenlose Fickstute, aber außerhalb des
Bettes waren die Zwei ein gleichberechtigtes, interessiertes und
verliebtes Pärchen.
Irgendetwas stimmte hier also nicht, und sie schwor sich herauszufinden,
was es war. Am besten gleich heute Abend. Sie würde einfach mal schauen,
was genau Benno nach seinem Wasserballtraining denn eigentlich tat.
Hausarbeit und Seminarvorbereitung, das ich nicht lache. Wahrscheinlich
heißt das Seminar: Fick die Kommilitonin. Frauke steigerte sich in eine
Wut hinein, die sie so nicht kannte. Scheinbar hing sie mehr an Benno,
als sie sich selber zugestehen wollte. Dieser Typ soll sich wagen mich
zu betrügen, dann reiß ich ihm die Eier ab. Und die Schlampe mache ich
auch fertig.
Trotzig stand sie an der Haltestelle und war in Gedanken immer noch bei
ihrer Straf-Fantasie für Benno und seine vermeintliche Gespielin, als
sie von der Seite angesprochen wurde: "He Frauke, was ist denn mit dir
los? Warum so griesgrämig bei dem besten Sommerwetter?" Die glockenhelle
Stimme gehörte Linda, einer Kommilitonin, mit der sie ab und zu lernte
und auch schon auf Uni oder Wohnheimpartys ordentlich gefeiert hatte.
"Ach nichts, ich ärgere mich nur momentan ein wenig über meinen Freund.
Aber nichts Ernstes".
Linda zog eine Augenbraue hoch: "Der leckere Wasserballer? Hm. Was ist
denn da los bei euch?"
Der leckere Wasserballer. Ich krieg gleich das kotzen. Frauke ging
langsam die Hutschnur hoch. Linda traf wahrscheinlich vollkommen
unbeabsichtigt zielsicher den genau falschen Nerv und deswegen zischte
Frauke etwas böser als beabsichtigt: "Ich sagte doch schon: Nichts"!
Linda ging einen halben Schritt zurück. "Sorry. Ich wollte nicht..." Der
Rest des Satzes blieb unvollendet und auch Frauke fing sich wieder.
"Schon ok. Ich sollte mich entschuldigen. Du kannst ja nichts dafür,
aber die Situation zerrt an meinen Nerven. Ich möchte jetzt nicht
darüber reden."
"Brauchst du Ablenkung? Dann lass uns doch in die Stadt fahren und in
einer Bar einen Drink schlürfen."
"Mittags um halb zwei?"
Linda nickte nur euphorisch und Frauke antwortete: "Geschenkt. Ich habe
eh nichts vor und da mein Freund auch keine Zeit für mich zu haben
scheint kann ich auch schon mittags anfangen zu saufen. Auf in die
Stadt." Ihre Laune stieg augenblicklich bei der Aussicht auf einen
kühlen Drink und die nette Aussicht. Die beiden jungen Frauen stiegen in
die Straßenbahn und fuhren die wenigen Haltestellen in die Stadt.
Während der Fahrt hatte Frauke ein wenig Zeit Linda ein wenig genauer zu
betrachten.
Ihre Kommilitonin hatte ihre recht ansehnlichen Brüste in ein schwarzes
Tanktop gesteckt, wobei eine hübsche Menge oben herausschaute und sich
von der Sonne verwöhnen ließ. Dazu trug sie einen luftigen Rock mit
Blumenmuster und Flip-Flops. Ihr blondierter Kurzhaarschnitt und das
Lippenpiercing rundeten das Bild einer Studentin der
Geisteswissenschaften ab. Eine ziemlich Hübsche, dachte Frauke bei sich
und überlegte gleich, ob Linda auch in Bennos Beuteschema passte oder
gepasst hatte.
Frauke war so in Gedanken, dass Linda es war, die als erste das Wort
ergriff. "Sorry noch mal wegen gerade, aber du hast wenigstens einen
Freund. Ich sitze momentan auf dem Trockenen und hangele mich von Party
zu Party. Spaß macht das auch keinen." Irritiert schaute Frauke hoch.
"Was? Ach so. Wie gesagt, schon ok. Aber ich wollte und will das Thema
echt nicht weiter ausbreiten. Ich habe mich genug geärgert und jetzt
will ich mich ablenken und das schöne Wetter genießen. Vielleicht gibt
es ja auch ein paar leckere Jungs zum gucken." Beide Frauen fingen an zu
kichern und stiegen dann aus, um die letzten paar Meter zur Bar zu
laufen.
Die Sonne strahlte auch über dem alten Hafenbecken, das an den beiden
Längsseiten mit umgebauten Speichergebäuden gesäumt war. Davor war eine
breite Promenade auf der die vielen Clubs, Bars und Restaurants Tische
Bänke und Stühle postiert hatten um dem sonnenhungrigen Publikum Platz
zum verweilen zu bieten. Fraukes Stimmung besserte sich, auch weil die
beiden direkt einen freien Tisch am Wasser ergattert hatten.
"Herrlich. Was will man mehr? Sonne, Wasser, ein kühles Getränk." Linda
winkte eine Bedienung heran. "Machst du uns bitte zwei Drinks"
"Kommt sofort.", die Kleine wackelte davon und Frauke steckte sich ihre
Sonnenbrille auf die Nase und ließ den Blick schweifen. Eine Mischung
aus Geschäftsleuten, Studenten und Hausfrauen bevölkerte die Promenade.
"Ein paar leckere Jungs sind ja da.", sagte sie und deutete mit dem Kopf
unauffällig in Richtung einer Gruppe Jungs die bei einem Bier wie sie
die Sonne genossen.
"Stimmt. Vielleicht ist ja auch was für mich dabei."
"Genau, ich hab da gerade gar nichts zu gesagt. Du sitzt ja auf dem
Trockenen. Wieso eigentlich? Gibt es keinen geeigneten Kandidaten?"
"Trocken ist das nicht gerade, wenn ich sitze.", Linda ließ den Satz
erst einmal wirken und Frauke konnte sich gut vorstellen was sie meinte.
Die beiden hatten sich mal auf einer Wohnheimparty angeregt über ihr
Sexualleben ausgetauscht und deswegen wusste Frauke auch, dass auch
Linda kein Kind von Traurigkeit war, was die Horizontale anging.
"Aber der Richtige war bisher noch nicht dabei. Das blöde ist halt nur,
dass mir diese One-Night Stands langsam auf den Geist gehen und ich mich
nicht morgens immer für die Nacht davor schämen will. Letztens hat mich
allen ernstes einer am Morgen danach gefragt, wer ich denn sei, und wo
die heiße Schnitte von gestern Nacht hin ist. Das nagt echt am
Selbstwertgefühl. Und befriedigen tut es mich auch nicht." Linda machte
eine kurze Pause und sagte dann mit schiefem Grinsen: "Das muss ich dann
dummerweise auch immer noch selber machen."
Frauke war von Lindas Offenheit doch ein wenig geplättet und sie war
froh, dass die Kellnerin die Drinks brachte und sie ein paar Sekunden
mehr hatte, um sich zu sammeln. Sie prosteten sich zu und dann
antwortete Frauke: "In fremden Wohnungen aufwachen war auch noch nie so
meins, aber die Aussage von dem Typen ist schon krass. Hat er das ernst
gemeint?"
"Leider ja. Ich bin dann auch sofort abgehauen und hab einen depressiven
Sonntag im Bett verbracht. Zum Glück ist das schon ein paar Wochen her,
aber der Typ war echt ein Vollarsch."
"Hm.", Frauke rang mit sich, ob sie Linda für ihre Offenheit danken
sollte und ihr von ihren Problemen erzählte, oder ob sie das Thema
lieber weiter in einer dunklen Ecke ihres Kopfes vergrub. Linda nahm ihr
das Problem vorerst ab, indem sie weiter von den gescheiterten
Beziehungsversuchen und katastrophalen One-Night Stands berichtete.
Frauke hörte aufmerksam zu und warf hin und wieder einen schlauen
Kommentar ein. Aber eigentlich wollte Linda sich nur den Frust von der
Seele reden und so hörte Frauke einfach weiter zu.
Der Cocktail leerte sich und der zweite wurde geordert. Als dieser zur
Hälfte vernichtet war, war auch Linda fertig und schaute Frauke ins
Gesicht. "Danke fürs zuhören. Das habe ich mal gebraucht. Jetzt geht's
mir besser. Und du willst über dich und deinen Freund immer noch nicht
reden?"
Frauke musste lachen. "Da habe ich schon vor einer halben Stunde dran
gedacht und überlegt, ob ich jetzt etwas sagen soll, oder nicht. Aber du
warst so schön in deinem Redefluss, da wollte ich dich nicht
unterbrechen. Jetzt wo du mir dein Herz ausgeschüttet hast, komme ich ja
fast gar nicht mehr drum herum, dir auch etwas zu erzählen."
Frauke begann also zu berichten, was mit Benno passiert war in den
letzten Wochen. Die pikanten Details ließ sie zwar weg, aber sie wusste,
dass Linda wusste, was bei den beiden nicht nur im Bett abging. Aber das
war ja auch nicht das Problem. Das lag auf einer vollkommen anderen
Ebene und machte Frauke ebenso zu schaffen, wie Linda ihre
Übernachtungsficks.
Als Frauke geendet hatte, überlegte Linda kurz und sagte dann: "Du
meinst also er fickt eine Andere. Eine Idee, wer das sein könnte.?"
Frauke schüttelte den Kopf. "Absolut gar keine. Jede, oder keine. Wenn
ihm der Arsch und die Titten gefallen, denkt er oft genug nur mit der
Hose. Hat er ja selber mal zugegeben."
Linda nahm noch einen großen Schluck "Und du willst ihn wirklich
ausspionieren? Wer weiß was du da siehst."
"Du glaubst also auch, dass er eine andere hat?"
"Ich glaube erstmal gar nichts. Wahrscheinlich ist alles harmlos. Aber
wenn nicht..." Der letzte Satz hing wie ein Damoklesschwert über den
beiden.
"Ja, wenn nicht. Was dann?", sagte Frauke gedehnt. "Dann können sich
zwei Leute aber mal ganz warm anziehen." Linda winkte der Kellnerin.
"Machst du uns noch zwei, bitte."
"Willst du mich abfüllen?"
Linda grinste. "Der Frust muss weg und alkoholische Drinks sind ein
gutes Mittel dagegen. Darf ich fragen, was du vorhast?"
"Ich werde einfach mal schauen, was der feine Herr so nach seinem
sogenannten Training macht. Und entweder hat er eine gute Erklärung für
sein Verhalten und darf mich dann die ganze Nacht lang ficken, oder er
wird seinen Schwanz nie wieder irgendwo reinstecken." Der Alkohol und
die Mittagssonne begannen Wirkung zu zeigen. Fraukes Zunge löste sich in
eine Art und Weise, die sie sonst nicht so von sich kannte. Dazu kam,
dass auch Linda, gerne das F-Wort benutzte und von Schwänzen, Ärschen,
Titten und Fotzen sprach. Ein leichter Schleier legte sich auf die zwei
und sie tauchten ein in eine Welt, die vom Alkohol benebelt nur noch aus
ihnen und ihrer Beobachtungsmission bestand.
"Soll ich dir beistehen?"
"Wie meinst du das jetzt?"
"Na, ob ich mitkommen soll, zum beobachten?"
"Zum beobachten, oder zum ficken?" Vor zwei Stunden wäre die Frage von
Frauke noch zickig gewesen. Inzwischen waren die beiden so angeheitert
und verstanden sich so gut, dass die Frage von Linda nur als kleine
Neckerei verstanden wurde.
"Würdest du seinen Schwanz denn mit mir teilen?"
Frauke schüttelte automatisch den Kopf und Linda antwortete: "Na also.
Da hast du doch deine Antwort. Nur zum beobachten."
Trotz der treffenden Antwort und der prompten Reaktion von Frauke hatte
die Frage etwas in Frauke zum klingen gebracht. Eine Saite wurde
angeschlagen, die durch Alkohol und die gute Stimmung verstärkt wurde.
Würde sie wirklich ihren Benno mit einer Frau teilen? Oder wollte sie
ihm das Vergnügen mit zwei Frauen schenken? Würde sie es mit Linda
treiben wollen? So wie damals in der Schule, als sie einmal betrunken
mit einer Freundin geknutscht und rumgefummelt hatte? Würde sie ihre
Möse lecken wollen? Oder würde sie sich von Linda lecken lassen?
Irgendwie hatte der Gedanke was. Sie und Benno und eine weitere Frau. In
ihrer Fantasie lagen die drei zusammen auf einem Bett und Linda und sie
bliesen abwechselnd Bennos dicken Schwanz.
"Hallo?", Lindas Frage holte sie zurück aus ihrer Traumwelt "Wo bist du
denn gerade gewesen?" Fraukes Lächeln sagte zwar eigentlich alles aber
Linda lehnte sich trotzdem über den Tisch und hauchte ihr entgegen: "War
es denn schön da?" Frauke roch Lindas Shampoo den Rum und die Erdbeeren
aus dem Cocktail und noch etwas anderes, was sie nicht zuordnen konnte,
ihr aber einen angenehmen Schauer über den Rücken jagte. Hätte sie
gestanden, hätte sie jetzt sicherlich weiche Knie bekommen. Dieses
Gespräch nahm sie mehr gefangen, als sie zu Anfang gedachte hatte. Eine
Erregung machte sich in ihrem Körper breit und obwohl sie es sich noch
nicht wirklich eingestehen wollte, war sie scharf auf Linda. Und der
Gedanke mit ihr zusammen Benno zu vernaschen nistete sich in ihrem Hirn
ein.
Sie schaute tief in Lindas grün-braune Augen, beugte sich auch vor, bis
ihre Köpfe nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren und hauchte
ebenso zart wie Linda vorher zurück: "Nicht nur schön, sondern extrem
anregend." Das Funkeln in Lindas Augen zeigte ihr, dass sie den
richtigen Ton getroffen hatte und Linda scheinbar ähnliches dachte.
Innerhalb von ein paar Minuten hatte sich die Stimmung am Tisch spürbar
verändert. Von den Problemen und Nöten der beiden jungen Frauen war
nichts mehr geblieben. Stattdessen war eine intime und erotisch
aufgeladene Stimmung jetzt neuer Partner am Platz der beiden. Ob sie mir
auch die Möse lecken würde? Dieser Gedankenfetzen hing immer noch
irgendwo in Fraukes Hirn. Lindas Hände berührten ihre Finger als sie
sagte: "Also abgemacht. Heute Abend beobachten wir deinen Freund?"
Fraukes Nicken war Bestätigung genug und Linda lehnte sich wieder in
ihrem Stuhl zurück. Aber ihre Pose war anders als noch vor fünf Minuten.
Sie war etwas nach unten gerutscht und die Beine waren gespreizter als
nötig. Außerdem war ihr Rock ziemlich weit nach oben gerutscht. Frauke
konnte den Ansatz eines schwarzen Strings erkennen. Lecker, war der
einzige Gedanke, der ihr dazu kam.
"Wann wollen wir denn los und wo müssen wir überhaupt hin?"
"Erstmal trinken wir noch was. Bennos Training ist um acht zu Ende. Bei
dem Wetter werden sie wahrscheinlich im See trainieren und nicht im
Schwimmstadion. Also können wir es uns da vorher irgendwo gemütlich
machen."
"Gute Idee, ich bring eine Decke mit."
Der vierte Drink wurde gebracht und die Mädels hatten danach schon
einiges an Schräglage. Sie verabredeten sich für sieben Uhr an einer
bekannten Ecke am See und torkelten nach dem Cocktail noch gemeinsam zur
Bahn und verabschiedeten sich mit Küsschen. Frauke tat so, als würde sie
nicht mehr richtig zielen können und küsste Linda halb auf den Mund, was
diese aber nicht wirklich zu stören schien. Ganz im Gegenteil. Linda
schien einen ähnlichen Gedanken gehabt zu haben. Ihr Arm mit dem sie
Frauke zum Abschied drückte landete etwas zu weit südlich, so das ihre
Hand genau auf Fraukes Hintern landete. Und wenn sie sich nicht ganz
täuschte, hatte sie sogar ein wenig zugepackt.
Wieder jagte dieser erotische Schauer durch Frauke. Mein Gott, was ist
nur los mit mir. Irgendwas macht mich total wuschig und Alkohol und
Sonne sind meine besten Freunde. Beschwingt und die Sorgen des
Vormittags sorgfältig in einer verschlossenen Schublade verstaut,
schlenderte Frauke mit leichtem Seegang nach Hause.
Dort angekommen, stellte sie fest, dass ihre Eltern noch auf der Arbeit
waren. Ihr Vater noch im Büro und ihre Mutter noch im Laden. Bei diesem
Wetter sicher für beide keine Freude. Sie hingegen konnte den Rest des
Nachmittags noch im Garten genießen und es sich gut gehen lassen. Sie
schlüpfte in einen Bikini, legte sie sich auf eine Sonnenliege, stellte
sich den Wecker und war kurze Zeit später weg-gedämmert. Fraukes Träume
machten sich auf die Reise und sie landete unweigerlich genau da, wo sie
hergekommen war. In Lindas Höschen und zwischen ihren Beinen.
Nach diesem an und erregendem Mittagsschlaf wachte Frauke immer noch
betrunken aber zufrieden auf. Sie sprang unter die Dusche, warf sich in
sommerliche Klamotten und freute sich auf den Abend mit Linda und ihre
Spionagetour. Voll guter Laune stieg sie auf ihr Rad und machte sich auf
die kurze Strecke zum See. Die Gedanken, was sie entdecken könnte und
der Ärger von heute Morgen waren verschwunden und hatten einer gewissen
Art von Vorfreude und Neugier auf Linda Platz gemacht. Und zwar ziemlich
großen Platz.
Mit dieser Vorfreude fuhr sie durch das kleine Waldstück und bog um eine
Ecke um zum Wasser abzubiegen. Schon von weitem sah sie Lindas
Blondschopf auf einer Decke am See. Auch sie hatte sie schon entdeckt,
denn sie hob einen Arm und winkte überschwänglich in ihre Richtung. Sie
hielt mit ihrem Rad neben der Decke, schob sich eine Strähne aus dem
Gesicht und fragte kokett: "Ist hier noch frei?"
"Nur wenn sie einen Prosecco mit mir trinken." Linda zauberte aus ihrer
Handtasche eine Flasche Prosecco und zwei Gläser.
"Dann erst recht." Frauke ließ sich auf der Decke nieder gab Linda einen
Kuss auf die Wange und nahm eins der Gläser.
"Auf unsere Spionagetour und einen spannenden Abend."
Die Gläser klirrten und die Mädels nahmen einen Schluck.
"Wie hast du dir das denn jetzt eigentlich genau vorgestellt? Wie machen
wir das jetzt?", fragte Linda.
"Nun", sagte Frauke ein wenig gedehnt weil sie im Kopf noch einmal den
Schlachtplan für den heutigen Abend durchging. "Nun, wir werden zum
Trainingsende mal zu den Wasserballern hinüber fahren und schauen was
mein Freund denn so nach seiner Dusche macht. Ich hoffe er ist mit dem
Rad und nicht mit dem Wagen hier. Sonst wird er uns sicher abhängen."
"Oder wir fahren schon vorher zu ihm und warten dort."
"Da müssen wir aber hoffen, dass er nach Hause und nicht woanders
hinfährt."
"Stimmt, also gucken wir knackigen Jungs beim duschen zu. Auch schön."
Linda grinste wieder ihr erotisches Grinsen und Frauke war noch ein
Stück mehr in dem Zauber von heute Nachmittag gefangen.
Ich würde auch dir beim duschen zuschauen, dachte sie kurz bei sich,
bevor sie sich wieder der eigentlichen Aufgabe widmete.
"Aber erst austrinken."
"Ich habe immer noch einen im Tee von heute Mittag aber egal. Von nichts
kommt halt auch nichts. Also weg damit.
Linda legte den Kopf in den Nacken und leerte das Glas in einem Zug.
Frauke tat es ihr nach und dann wurde nachgegossen.
"Wir wollen ja nicht, dass das Zeug warm wird."
Die beide legten sich nebeneinander auf die Decke und schauten auf den
See hinaus. Plötzlich legte Linda ihren Kopf auf Fraukes Schulter und
ließ und sagte vor sich hin: "Ich muss mich kurz ausruhen. Ich bin
ziemlich angeschlagen."
Statt zu antworten begann Frauke Lindas kurze Haare zu streicheln ohne
darüber nachzudenken, was genau sie da eigentlich tat. Linda ließ ein
wohliges Seufzen hören. "Das ist schön. Mach weiter und bitte nicht
aufhören."
"Hatte ich auch nicht vor."
Die Sonne schien und die beiden Mädels genossen die Sonne, die jetzt ein
Stück weiter dem Horizont entgegen krabbelte. Lindas Kopf rutschte von
Fraukes Schulter in ihren Schoß. Fraukes Hände streichelten weiter durch
das kurze Haar und die zwei genossen die Ruhe und die Nähe der anderen.
Während Frauke weiter Lindas Kopf kraulte legte Linda ruhig ihre Hand
auf Fraukes nacktes Knie und begann mit kleinen kreisenden Bewegungen
ihre Beine zu erforschen.
"Du", Lindas warte passten wunderbar in die Geräuschkulisse am See.
"Warst du nach unserem Nachmittagsgelage eigentlich auch so heiß wie
ich? Ich musste es mir zuhause erst mal richtig selber besorgen."
Sie sprach die Worte mit einer Seelenruhe aus, als würden die beiden
schon seit Jahren die dicksten Freundinnen sein. Deswegen verlor Frauke
auch nicht komplett die Fassung, obwohl sie kurz beim Kopf-streicheln
innehielt. Dafür drang Lindas Hand immer weiter vor und hatte sich schon
ein Stück weit unter Fraukes Rock nach oben geschoben und strich nun
über ihre Schenkel und jagten ihr angenehme Schauer über den Rücken.
Fraukes Stimme kam ihr selber seltsam belegt vor, als sie antwortete:
"Ja, ich war auch ziemlich heiß. Aber ich hab die Finger von mir
gelassen, weil ich im Garten eingeschlafen bin."
"Und jetzt?"
"Wie, und jetzt?"
"Bist du immer noch heiß?", Lindas Hand wanderte weiter Fraukes Schenkel
nach oben und hatten fast den Rand ihres Strings erreicht. Frauke genoss
die warmen Hände auf ihrem Bein und antwortete: "Schon möglich."
"Soll ich nachschauen?"
Was passierte hier? Lindas Finger schoben sich auf das kleine
Stoffdreieck, das ihre Schamlippen von den frechen Fingern trennte.
Oh mein Gott. Meine Pussy läuft komplett aus. Ich bin sowas von geil.
Bitte hör nicht auf damit.
"Wie willst du das denn tun?", dabei bewegte sie sich so, dass sie ihre
Beine ein wenig weiter spreizte und Linda damit geradezu einlud
weiterzumachen. Ihr Kopf lag auf ihrem Schoß und die Finger rutschten
Zentimeter für Zentimeter weiter nach oben. Der Reiz entdeckt zu werden
steigerte Fraukes definitiv vorhandene Erregung zusätzlich.
Schon heute Nachmittag hatte sie den Gedanken an ein Schäferstündchen
mit Linda mehr als nur interessant gefunden. Dass ihre Fantasie
allerdings so schnell wahr werden könnte hatte sie nicht gedacht. Und
jetzt spielten ihre Fingerkuppen über den glatten Stoff ihres
Unterhöschens und setzten ihr Denkvermögen außer Kraft.
Fraukes Hand rutschte von Lindas Kopf auf ihre Schulter, um von dort
ihren Weg auf Lindas Brüste zu finden. Sanft strich sie über dem Shirt
über die schweren Brüste ihrer Kommilitonin und stoppte erst, als sie
die harte Erhebung der Nippel spürte. Linda stöhnte leise auf. "Ich bin
schon wieder heiß. Bitte mach weiter."
Fraukes Finger schlossen sich um die Brustwarze und sie drückte zu.
Linda stöhnte noch ein wenig lauter.
"Weißt du, dass mich das total geil macht, wenn man mir an den Nippeln
zieht? Da laufe ich total aus. Je fester desto besser, also hab keine
Hemmungen"
Linda hatte den Kopf gedreht und schaute Frauke in die Augen. Langsam
und wie in Trance näherten sich die beiden mit ihren Köpfen. Als ihre
Lippen sich berührten griff Linda in Fraukes lange Haare und zog sie
noch ein Stück näher an sich heran, während ihre Zungen miteinander
spielten und sie ihren Kuss und den Geschmack der jeweils anderen
genossen.
Fraukes freie Hand ging wieder auf Wanderschaft und während des Kusses
fuhr ihre Hand tastend über Lindas Brust, um dann anzuhalten, als sie
gefunden hatte, was sie suchte und dann feste an den Nippeln zu ziehen.
Linda stöhnte laut in ihren Mund und machte ein Hohlkreuz umso Frauke
ihre Brust noch mehr entgegenzustrecken. "Ja genauso. Zieh daran und
kneif rein."
Die beiden waren vollkommen in sich und ihr Spiel versunken, als
plötzlich ein Hund um die Ecke geschossen kam und laut bellend über die
Decke sprang auf der die beiden lagen. Lachend lösten die beiden sich
voneinander und schauten sich an.
"Wollen wir uns ein ruhigeres Plätzchen suchen?", fragte Linda. "Bei mir
in der WG ist momentan keiner."
Frauke zögerte kurz. Eigentlich wollten sie ja Benno... Egal. Das hier
ging vor. "Ja, lass uns abhauen und zu dir fahren."
Die beiden packten schnell die Sachen zusammen und schwangen sich auf
ihre Räder, nicht ohne sich dabei ständig gegenseitig anzufassen , der
anderen unter den Rock zu greifen, ihr zärtlich in den Hals zu beißen
oder einen Kuss auf den Mund zu drücken
Als sie auf dem Rad saßen und Frauke hinter Linda herfuhr hatte sie
einen wunderbaren Blick auf ihren Hintern. Was für ein geiler Arsch,
dachte sie so bei sich. Mal gucken, was ich so alles gleich mit dem
anstellen werde. Benno war gerade komplett vergessen. Linda zog sie
magisch an und das war das einzige was zählte.
Wie hypnotisiert fuhr sie hinter Linda her und beobachtete, wie sich
Lindas üppige Backen auf dem Rad bewegten. Sie sah sich schon dort rein
greifen und ihren nackten Körper an ihren drücken und sie dann
hemmungslos zu küssen und ihre Pobacken zu kneten. Sie spürte diese Gier
auf Linda wachsen und in sich hochsteigen. Das was sich heute Mittag
schon abgezeichnet hatte, fand jetzt scheinbar sein vollendetes Finale.
Kurze Zeit später stiegen die Mädchen vom Rad und im Treppenhaus konnte
Frauke nicht anders und schob Linda ihre Hand zwischen den Rock und die
Beine als diese gerade die Stufen zum zweiten Treppenabsatz heraufstieg.
Sofort blieb Linda stehen und spreizte bereitwillig die Beine, so dass
Fraukes Hände über das kleine Höschen fahren konnten, dass Linda trug.
Nass. Nein, klitschnass. Nicht nur Frauke schien auszulaufen und vor
Lust zu vergehen. Linda ging es scheinbar ähnlich. Wieder dieses
Stöhnen. "Willst du mich hier haben?" Frauke zögerte kurz. Bei Benno war
sie immer die devote, aber hier schienen die Rollen anders verteilt.
Linda war offensichtlich bereit für ein Spielchen bei dem sie diejenige
war die gehorchen musste.
Frauke gefiel die Idee und sagte heiser: "Ja. Ich will das du deinen
Slip ausziehst, da stehenbleibst und deinen Rock hochschiebst." Als
hätte sie nur darauf gewartet zog Linda vollkommen schamlos ihren Slip
runter, hob ihn auf, schob ihren kurzen Rock über ihren stattlichen
Arsch und ging ins Hohlkreuz und schob ihn damit noch ein wenig mehr
heraus. So stand sie im Treppenhaus und man hörte nur ihr erregtes
Atmen.
"Spreiz die Beine." Fraukes Befehl kam jetzt schon etwas sicherer. Auch
hier gehorchte Linda sofort und stellte die Beine weit auseinander.
Dadurch, dass Linda schon drei Stufen nach oben gestiegen war und Frauke
noch auf dem Absatz stand, hatte Frauke Lindas Po direkt vor ihren
Augen. Sie sah durch die Pobacken nach vorne und konnte Lindas Spalte
sehen, die scheinbar schon ein wenig offenstand. Tropfen hatten sich auf
den Schamlippen gesammelt.
"Schöner Arsch." Frauke ging einen Schritt auf Linda zu und strich
zärtlich über die beiden weißen prallen Backen die wunderbar in dem
Dämmerlicht des Treppenhauses zu leuchten schienen. Sie spürte ein
Zittern, das durch Lindas Körper ging und fuhr mit den Fingernägeln über
die weiche Haut und hinterließ dabei feine rote Striemen.
Plötzlich wollte sie wissen wie weit sie gehen konnte. "Zieh die Backen
auseinander und zeig mir dein Arschloch." Welcher Teufel sie auch immer
gerade ritt, Linda schien ihn zu kennen. Ohne auch nur das geringste
Zögern langte sie mit beiden Armen nach hinten und zeigte Frauke
ungeniert ihre intimsten Körperöffnungen. Scheinbar bin ich nicht die
einzige devote Sau auf diesem Planeten dachte sich Frauke und grinste.
Mal der dominante Teil zu sein gefiel ihr und sie hatte viel von Benno
gelernt und hoffte zu wissen, wie sie auf Lindas Partitur spielen
musste, um sie in den Strudel von Geilheit und Leidenschaft zu bringen.
"Schon mal in den Arsch gefickt worden?"
"Ja", Linda wollte sich umdrehen.
"Guck weiter nach vorne und halt die Löcher weiter auf."
Ohne Widerrede drehte Linda sich wieder in die alte Position.
"Und wie war es?"
"Heiß, eng und geil."
Fraukes Finger fuhren sanft über den Anus. Wieder Stöhnen.
"Es hat dir also gefallen?"
"Ja. Sehr sogar."
"Lässt du dich oft in den Arsch ficken?"
Linda spreizte die Backen weiterhin und Fraukes Finger setzten die
Erkundungstour fort und drangen ein wenig in den engen Hintern ein.
"Seitdem ich solo bin nicht mehr."
Frauke hielt ihr zwei Finger vor den Mund.
"Nassmachen."
Liebevoll öffnete Linda den Mund und begann an den beiden dargebotenen
Fingern zu saugen und zu nuckeln, ohne dass sie ihre vornübergebeugte
Position veränderte. Frauke schob die Finger noch ein wenig tiefer in
Lindas Hals und zog sie dann heraus. Die nassen Finger setzte sie sofort
wieder an ihren Arsch und drang ein wenig in sie ein.
"Steckst du dir auch keinen Dildo in den Arsch?"
"Doch beim wichsen, wenn ich absolut geil bin fick ich mir auch meinen
Arsch."
Bei diesem Satz schob Frauke sanft aber bestimmend ihre beiden Finger
tief in Lindas Arsch.
"Ungefähr so?"
Ein lautes lustvolles Keuchen war die einzige Antwort von Linda. Frauke
betrachtete die offenstehende Fotze aus der Nähe. Noch unberührt sah sie
die angeschwollenen Schamlippen und die Feuchtigkeit, die sich
angesammelt hatte.
"Was hältst du davon, wenn ich dir nur deinen Arsch fingere und deine
Möse komplett außer Acht lasse?"
Linda wand sich unter Fraukes Behandlung. "Bitte nicht. Du musst dich
auch um mein Fötzchen kümmern.", schnurrte sie. "Ich mache auch was du
willst, wenn du mein Fötzchen ordentlich wichst und mich kommen lässt."
"Alles? Du machst alles?", Frauke war selbst erstaunt über die Härte und
Kälte in ihrer Stimme. Bennos Behandlungen schienen ziemlich auf sie
abzufärben. Gleichzeitig spürte sie eine nie gekannte Erregung und Macht
über Linda. Wie gerne hätte sie sich selber unter den Rock gefasst und
ihre nasse Spalte gerieben, aber damit würde sie den Zauber zerstören.
Sie war die Starke in der Situation und Linda die Schwache. Sie musste
betteln und würde die Lust empfangen und sie als Starke musste die Lust
verteilen.
Langsam begann sie zu verstehen, was Benno mit ihr tat. In dem er sich
zurückhielt und sie beglückte, war sie trotz ihrer unterwürfigen
Position klar im Vorteil. Er musste es ihr besorgen, damit sie in ihrer
devoten Rolle aufgehen konnte. Das war ihr vorher nie so klar geworden
wie in der jetzigen, skurrilen Situation hier im Hausflur. Um ihre Macht
zu behalten war es notwendig, dass Linda diese Lust auch empfinden
wollte. Ohne Lindas Zutun wäre das ganze Sinn- und Spaß frei.
"Ja, ich würde alles tun, damit du es mir besorgst."
Frauke schob ihre Finger noch ein Stück tiefer in Lindas Hintern.
"Zieh den Rock aus."
Das erste Mal, dass Linda zögerte. Wenn sie jetzt den Rock auszog hatte
sie keine Chance mehr ihre Nacktheit zu verbergen. Und es waren noch
drei Etagen bis zu ihrer Wohnung und jederzeit konnte jemand in das
Treppenhaus kommen.
"Also doch nur der Arsch."
"Nein, nein.", jammerte Linda. "Ich will's auch in die Fotze. Bitte."
"Dann runter mit dem Rock.", Frauke war unerbittlich und genoss ihre
Macht über Linda. Ihre Finger begannen leicht in ihren Arsch zu ficken
und sie so noch zusätzlich zu stimulieren.
Linda wand sich wie eine Schlange und versuchte die Finger noch tiefer
in sich zu bohren.
"Ok.", hechelte sie. "Ich zieh mich aus."
Frauke zog die Finger aus Lindas Arsch und hielt die Finger hoch. Linda
schob den Rock wieder in Position und nestelte am Reißverschluss und
ließ den Rock zu Boden gleiten. Dann drehte sie sich um und blickte
Frauke ergeben an. Dann sah sie die erhobenen Finger und ohne abzuwarten
was Frauke sagen würde öffnete sie ihren Mund und begann die Finger
abzulutschen.
"Du bist schon eine ziemliche Sau", sagte Frauke anerkennend. Linda
blickte sie aus großen Augen treu und ergeben an. "Wenn ich richtig
scharf bin mache ich fast alles und gebe nichts auf Konventionen. Und im
Moment bin ich so scharf wie seit Monaten nicht mehr."
Frauke betrachtete ihren Körper und wie sie im Hausflur stand. Die helle
Haut. Die Füße in den Flip-Flops. Das enge Top und der nackte
Unterkörper, der vom Licht umstrahlt wurde. Die Luft in dem Treppenhaus
war durch die Hitze der Tage aufgeheizt und Schweiß lief den beiden
Frauen über den Körper. Fraukes Finger griffen zwischen Lindas Beine und
zum ersten Mal berührte sie die angeschwollenen nassen dicken Lippen.
Hörbar sog Linda Luft ein uns spreizte die Beine, damit Frauke besser in
sie eindringen konnte.
Aber die dachte gar nicht daran, das zu tun sondern sie streichelte
weiter nur sanft über die Schamlippen, ohne auch nur den Versuch zu
machen in sie einzudringen. Linda sollte noch zappeln und ein wenig mehr
betteln.
"Los beweg deinen heißen Arsch nach oben. Wir können ja nicht ewig hier
im Hausflur stehen."
Als hätte sie nur darauf gewartet schnappte Linda ihren Rock und ihre
Tasche und ging mit wackelndem Hintern die Treppe hinauf.
Das macht sie doch mit Absicht und sie macht das verdammt noch mal gut.
Ich hätte nie geglaubt, dass mich ein Frauenarsch mal so antörnt.
Schnell waren die restlichen Stockwerke geschafft und Linda schloss die
Tür zur Wohnung auf. Frauke konnte nicht anders und schob ihr dabei
wieder eine Hand zwischen die Beine und streichelte sanft über die nasse
Möse.
"Rein mit dir.", sagte sie und schubste Linda in die Wohnung. Sofort
schloss sie die Tür hinter sich und Linda nahm ihre Hand und wollte sie
durch den mit Holzdielen ausgelegten leicht schummrigen Flur ziehen.
"Warte.", sagte Frauke. "Wir bleiben hier. Auf die Knie mit dir."
Linda sank vor ihr auf den Boden und wusste genau, was Frauke von ihr
erwartete. Sie schob den Rock nach oben und begann Fraukes Oberschenkel
mit Küssen zu bedecken. Dann rutschte sie näher heran und ihre Hände
fanden den Weg auf Fraukes Hintern. Die Hände begannen sanft zu kneten,
während Linda begann Fraukes String zu küssen und den Duft ihrer Möse zu
genießen. Sie schob ihren Kopf zwischen Fraukes Beine und rieb mit ihrer
Nase über den nassen Stoff und atmete tief ein.
Auch Frauke schien das zu gefallen, denn Lindas Bemühungen wurden mit
leisem Stöhnen begrüßt und Frauke lehnte sich gegen die Wohnungstür,
damit sie ihr Becken ein Stück weiter nach vorne schieben konnte. Lindas
Finger fanden den Rand des Strings und begannen ihn langsam nach unten
zu ziehen. Von vorne half Linda mit den Zähnen nach und blickte dabei
wieder versonnen devot nach oben und holte sich die Bestätigung das
richtige zu tun mit einem Blick in Fraukes Gesicht, die ihr fasziniert
zuschaute und dann mit beiden Händen ihren Kopf griff und ihr ziemlich
bestimmt durch die kurzen Haare fuhr.
"Leck mir bloß ordentlich die Fotze, du kleine Sau. Sorge dafür, dass
ich endlich komme. Du hast ja heute Nachmittag schon frecher weise
gewichst."
In Lindas Augen blitzte es. Frauke wusste genau wie sie sich jetzt
fühlte. Diene und gehorche. Diese unterwürfige Wehrlosigkeit brachte
auch Frauke immer wieder an den Rand des Wahnsinns. Als Devote durfte
man genießen und sich vollkommen gehen lassen. Als dominierender Part,
das lernte sie jetzt, musste man immer die Kontrolle über die Situation
behalten, weil sonst die Rollen in dem Gefüge nicht mehr funktionierten.
Der Gedanke daran wie Linda sich jetzt fühlen musste, sorgte für einen
zusätzlichen Schub Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.
"Leck mich endlich!", forderte sie barsch, um Linda ihre Erregung nicht
spüren zu lassen. Sie sollte sich Mühen. Auch das gehörte zum Spiel auch
wenn Frauke am liebsten sofort gekommen wäre oder zumindest ihre Lust
herausgeschrien hätte als sie Lindas Zunge auf ihrer Klit spürte. Sie
leckte großartig. Das machte sie sicher nicht zum ersten Mal.
"Pack deine Titten aus." Sie brauchte einige Sekunden Ruhe, sonst würde
sie sofort kommen. Und das wollte sie unbedingt vermeiden.
Im sitzen schälte sich Linda aus ihrem Top und dem BH. Vollkommen nackt
kniete sie nun vor Frauke und begann sich wieder ihrer Möse zu widmen.
Schweiß glänzte auf den schweren Brüsten die sich zusammen mit Lindas
Brustkorb hoben und senkten weil die Lungen mehr Sauerstoff verlangten.
Ohne Nachzudenken griff Frauke mit einer Hand an eine Brustwarze und mit
der anderen an Lindas Hinterkopf.
"Richtig lecken habe ich gesagt.", wie zur Untermalung ihres Befehls
drückte sie Lindas Gesicht tief in ihren Schoß und zog kräftig an dem
Nippel.
Ein unterdrückter Schrei und eine wirbelnde Zunge waren das Ergebnis.
Sekundenlang leckte und saugte Linda wie eine Wilde an Fraukes Kitzler
bis sie zum Luft holen kurz ihren Kopf in den Nacken legte und Frauke
ihr verschmiertes und Mösensaft- glänzendes Gesicht zeigte. Ihre Augen
strahlten. Linda genoss, Frauke genoss. Die Lust war ihr Verbündeter.
Lindas Finger wanderten zu Fraukes Hintern und teilten die Backen. Sie
ahnte was kommen würde und freute sich drauf. Lindas Finger bahnte sich
von hinten einen Weg an den Beinen vorbei und tauchten tief in Fraukes
Honigtopf. Zusammen mit dem Zungenspiel war Frauke damit auf dem besten
Weg innerhalb kürzester Zeit zu kommen. Aber sie wollte es weiter heraus
zögern und auch Linda schien noch andere Ideen für ihre Gespielin zu
haben. Din Finger verschwanden, dann hörte Frauke wie die Finger
abgeleckt wurden und spürte die Finger danach an ihrem Hintertürchen.
Sofort begann Linda wieder mit dem gekonnten Zungenspiel und zwei Finger
forderten Einlass in Fraukes Arsch. Sanft und fast ohne Widerstand
glitten die Finger hinein. Fraukes Arsch war einiges gewohnt, da Benno
sie nur zu gerne tief und heftig in den Arsch fickte. Da waren die zwei
Finger von Linda absolut gar kein Problem. Sie verstärkten nur auf
unglaubliche Weise ihre Erregung. Linda schien dies aber zu bemerken und
balancierte Frauke auf dem Gipfel der Lust ohne sie Kippen zu lassen.
Frauke wurde schier wahnsinnig von dem gekonnten Zungenspiel und den
Fingern in ihrem Arsch.
"Lass mich endlich kommen. Bitte. Ich flehe dich an. Lass mich kommen!",
schrie sie fast verzweifelt und drückte Lindas Gesicht ein weiteres Mal
in ihren Schoß. Diesmal drang die Zunge tief in sie ein und leckte dann
über den Kitzler. Endlich kam sie. Ein letztes Mal stieß Linda die
Finger tief in sie und dann kam Frauke mit einem lauten Schrei. Sie
spürte wie ihr Unterleib konvulsiv zuckte. Sie hörte plätschern, dann
versagten ihre Beine den Dienst und sie musste sich schwer atmend an der
Tür festhalten. Ihre Lungen pumpten Sauerstoff in sie. Schwer atmend
öffnete sie die Augen und sah was sie angerichtet hatte.
Lindas Gesicht und der Fußboden war nass. Linda saß in einer Pfütze
hatte den Mund offenstehen. Eine Hand zwischen ihren Beinen, die andere
leckte sie gerade ab und sie starrte sie aus ihren dunklen Augen
fasziniert an. "Wow. Du hast gespritzt und das ziemlich ordentlich.
Mitten in mein Gesicht. War das beabsichtigt?"
Frauke wollte etwas sagen, sank auf die Knie und dann gegen die Tür und
schüttelte dann nur den Kopf. Ein paar Sekunden später konnte sie dann
doch antworten. "Nein, das war vollkommen neu. Ich hab zwar schon ein
paar Mal versucht mich zum Squirten zu bekommen, aber das war eine
Premiere, dass das SO spritzt."
"Ich fand´s geil. Hier probier mal." Frauke leckte die dargebotenen
Finger gierig ab. "Schmeckt gar nicht schlecht."
"Finde ich auch."
"Weißt du, was sicher auch gut schmeckt?"
Linda schaute fragend.
"Deine Fotze. Komm und leg dich hin. Jetzt bist du dran."
Linda legte sich auf den Rücken, ohne Rücksicht auf die nassen Dielen zu
nehmen. Und innerhalb kürzester Zeit war der Raum wieder von Stöhnen und
Lustschreien erfüllt. Diesmal war es Linda, die von Frauke an den Rand
des Wahnsinns geleckt und gefingert wurde. Als Frauke einmal kurz
aufschaute sah sie wie Linda mit beiden Händen ihre Nippel langzog und
zwirbelte. Kleines Schmerz- geiles Stück. Innerhalb kürzester Zeit
spürte Frauke, wie sich auch in Linda ein phänomenaler Orgasmus
zusammenbraute und dann aus ihr herausbrach. Zuckend und stöhnend lag
Linda unter Frauke die sich aufgestützt hatte, wie wild Lindas Kitzler
rieb und sie dabei anfeuerte: "Komm du kleine Sau. Lass dich gehen und
komm für mich."
Lindas Stöhnen und Jammern nahm ab und sie lag verschwitzt und mit
wohligem Gesichtsausdruck auf den Holzdielen. "Wow. Was für ein Abgang.
Kann ich das jetzt häufiger haben?" Frauke ließ sich mit ihrem Kopf auf
Lindas Bauch sinken und hauchte ein versonnenes "Vielleicht" in den
Raum. Linda begann ihren Kopf zu streicheln. "Eigentlich hatten wir ja
etwas anderes vor, aber ich glaube das war die bessere Idee, oder?"
"Definitiv. Auch wenn ich jetzt eventuell die Schlampe und Fremdgängerin
bin. Das hat sich definitiv gelohnt. Trotzdem können wir gleich noch bei
Benno vorbeifahren und gucken, was der Halunke so treibt."
"Deal, aber vorher sollten wir duschen und ich muss den Flur wischen.
Meine Mitbewohner müssen nicht unbedingt durch deine Muschi-Säfte
schlurfen."
Eine gute dreiviertel Stunde später saßen die beiden frisch geduscht und
tief befriedigt wieder auf ihren Rädern und fuhren durch die Stadt zu
Bennos Haus. Frauke fühlte sich beschwingt, glücklich und unglaublich
leicht. Dieser Abend hatte ihr einen Horizont eröffnet und eine Freundin
eingebracht von der sie so nicht dachte, dass ihr das einmal passieren
würde. Vielleicht wird's ja sogar was mit dem Dreier mit Benno und
Linda.
Sie hatte das Thema kurz unter der Dusche angesprochen und Linda hatte
zumindest nicht Nein gesagt, auch wenn sie sagte, dass sie sich darüber
noch keine Gedanken gemacht habe. Sollte sie mal. Benno würde es sicher
freuen und Frauke fand den Gedanken sich mit Linda zusammen von Benno
dominieren zu lassen mehr als anregend.
Es war kurz nach halb zehn, als die beiden an ihrem Ziel ankamen und vor
dem Wohnhaus mitten im Studentenviertel anhielten. Sie schoben die Räder
auf den Gehsteig als Frauke stutzte und den Kopf zur Seite drehte. Linda
guckte sie verständnislos an. "Was ist los? Was guckst du denn so
komisch?"
Frauke wand wie in Zeitlupe den Kopf zu Linda: "Der Wagen da." Sie
zeigte auf einen dunklen Passat. "Der gehört meiner Mutter. Was macht
der vor Bennos Haus?
Verwicklungen mit
der Lust -
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