Helenes Tochter räkelte sich auf der
Satinbettwäsche und ihre Hände strichen über ihren nackten Körper
während sie sagte: "Mama, ich möchte eine devote Schlampe werden und
mich tagelang ficken lassen, bis ich nicht mehr sitzen kann." "Aber
Mädchen!", wollte Helene entgegnen, tat es aber nicht. Stattdessen
schaute sie wie hypnotisiert auf den wohlgeformten Körper ihrer Tochter,
der sich vor ihr so schamlos auf den Laken wand. "Ich will eine
Fickpuppe sein und will, dass er mit mir macht was er will und mir
ordentlich meine Löcher stopft." "Aber Kind...", wieder dachte sie die
Worte nur und musste schlucken. Ihr Hals war trocken und Fraukes Worte
schnürten ihre Kehle zu. Gleichzeitig aber erregten sie sie auch. Helene
fühlte sich so verdorben, dass sie sich von den vulgären Worten so
mitreißen ließ. Ihre eigene Tochter. Sie machte einen Schritt auf das
Bett zu und erwachte.
Ihr Blick fiel an die Zimmerdecke. "Ein Traum. Schon wieder dieser
Traum." Seit Tagen schon immer wieder derselbe Traum von ihrer Tochter,
auf die sie mehr als offensichtlich Teile ihres Selbst projizierte.
Benno hatte sie heute Abend wieder ausgiebig gefickt. Benno der Freund
ihrer Tochter! Neben ihr hörte sie das Schnarchen ihres Mannes. Scham
und Erregung stritten noch in ihrem Körper. Trotzdem fuhr eine Hand
zwischen ihre Schenkel und sie fühlte die angeschwollenen Schamlippen
und die klebrige Feuchtigkeit. Sie dachte noch mal an den letzten Abend.
Er hatte es ihr wieder einmal so richtig besorgt. Und da vermischten
sich eben Traum und Wirklichkeit. Eigentlich war es nämlich sie, die die
willenlose Schlampe und devote Hure war. Sie liebte es, sich von dem
jungen Kerl dominieren und benutzen zu lassen und seine jugendliche Gier
zu spüren.
Während sie mit ihrer immer noch geschwollenen Maus spielte, dachte sie
daran zurück, wie es überhaupt dazu gekommen war, dass sie es mit dem
zwanzig Jahre jüngeren Freund ihrer Tochter trieb. Schon länger war es
nicht mehr so spannend in ihrer Ehe mit Wolfgang, rechtfertigte sie sich
vor sich selber. Ihr Liebesleben war mehr als nur ein wenig
eingeschlafen. Immer nur das Standardprogramm. Wolfgangs Interesse an
ihr hatte stark nachgelassen, dafür aber wuchs Helenes Lust in den
letzten Jahren auf einen neuen Kick immer mehr. Begonnen hatte sie damit
sich heimlich selbst zu befriedigen. Dann brauchte sie mehr. Sie suchte
mehr und fand es in Chaträumen. Dort genoss sie mit Wildfremden Cybersex
und merkte mit der Zeit, dass sie extrem darauf stand, wenn man ihr
sagte, was sie zu tun habe und man ihr Befehle gab. Außerdem machte sie
der teilweise extreme Dirty Talk in den Chats unglaublich an. Sie konnte
kaum genug davon bekommen, wenn sie jemand als "versaute Fotze" oder
"geile Nutte" bezeichnete schoss ihr sofort das Blut zwischen die Beine
und ihr Höschen wurde nass. Bei Dirty Talk bekam sie ihre besten
Orgasmen.
Dann irgendwann im Frühjahr kam Frauke zum ersten Mal mit ihrem neuen
Freund Benno nach Hause. Ein stattlicher Bursche. Wasserballer.
Dunkelhaarig, groß und muskulös. Ein ziemlich "schnuckeliger Typ", wie
Helene nach dem ersten Abend zu Wolfgang sagte. Er passte auch richtig
gut zu der zierlichen, aber doch fraulichen Frauke. Zusammen gaben die
zwei ein schönes Paar ab und Benno gewann auch schnell und spielend die
Sympathien der Eltern. Helene und Wolfgang waren von dem "höflichen
jungen Mann" angetan, den ihre Tochter da mit nach Hause brachte. Und
das tat sie dann häufiger, denn die vier verstanden sich richtig gut und
Benno war immer mehr nicht nur ein Freund der Tochter sondern auch der
Eltern.
Bei einem dieser Besuche von Benno wurde dann Helenes Lust auf den
Liebhaber ihrer Tochter noch mehr gesteigert, als sie sowieso schon
vorhanden war. Helene kam Mittags unerwartet früh nach Hause. Ihr
Geschäft hatte sie Stella, ihrer studentischen Unterstützung,
überlassen, weil sie sich noch mit einem Händler irgendwo außerhalb zu
einem Termin treffen wollte. Dafür wollte sie kurz duschen und sich
frisch machen. Kaum hatte sie die Haustür aufgeschlossen und war die
ersten Treppen zum Obergeschoss hoch gegangen, hörte sie das typische
heisere Keuchen ihrer Tochter, das sie seit ihrer Beziehung zu Benno nur
zu gut kannte. Sie hatte es ihr zwar noch nie gesagt, aber Frauke war
beim Sex nicht gerade leise und ihre Eltern konnten sie regelmäßig in
ihrem ausgebauten Dachgeschoss hören, wenn sie sich mit ihren Freunden
vergnügte. Aber dieses Mal war es etwas anders. Sie hörte nicht nur das
Keuchen und de rhythmischen Bewegungen des Bettes. Ab und zu klatschte
es. Als ob Haut auf Haut schlägt und dann gab Frauke jedes mal einen
spitzen Schrei von sich. "Hör auf zu jammern und halt die Fotze auf.",
hörte sie Bennos Stimme durch den Hausflur schallen. "Ja, gib´s mir.
Fick mich ordentlich und hau mir auf die Titten."
Helene blieb stehen. Da oben ging es ja heftig zur Sache. "Zieh mir an
den Nippeln. Oh ja, geil. Ich komme gleich. Fick mich...", hörte sie die
ziemlich aufgeheizte Frauke keuchen. Wieder ein Klatschen und ein
spitzer Schrei und dann lautes Stöhnen und Keuchen. Frauke wand sich
unverkennbar in den Zuckungen ihres Orgasmus und Helene durfte zuhören.
Aber noch war es nicht vorbei. "Aus dem Bett mit dir und auf die Knie",
herrschte Benno Frauke an. Man hörte wie Frauke schnell aus dem Bett
sprang und sich auf den Boden kniete. "Und jetzt wichs dir den Saft
schön ins Gesicht du kleine Schlampe" Kurze Zeit später hörte man auch
von Benno lautes Stöhnen und von Frauke einen erfreuten Aufschrei.
Fraukes Handarbeit war von Erfolg gekrönt und Benno hatte seine Sahne
über ihrem Gesicht verteilt, wie er es gefordert hatte.
Wie vom Donner gerührt stand Helene noch auf der Treppe und musste das
Gehörte kurz verarbeiten. Ihre Tochter schien ihre Lust von ihrer Mutter
geerbt zu haben. Anscheinend genoss sie ihr Sexleben in vollen Zügen.
Und dabei war sie kein Kind von Traurigkeit. Das erste Gefühl, das
Helene dazu wahrnahm, war ein wenig Neid. Ihrer Tochter wurde es so
richtig besorgt und sie musste mit diesen leblosen Gummidildos vorlieb
nehmen. Oder den einmal wöchentlich stattfindenden Sex mit ihrem Mann
nutzen um zumindest ein wenig Befriedigung zu erlangen. Aber sie wollte
doch soviel mehr. Auch sie wünschte sich von ihrem Mann mehr Dominanz.
Das einzige Ergebnis war allerdings nur, dass Wolfgang ihr ab und zu mal
auf den Hintern oder die Brüste ejakulierte. Von Dirty Talk oder anderen
Sachen konnte sie da nur träumen. Wolfgang war in der Hinsicht einfach
zu unkreativ oder zu uninteressiert.
Deswegen der Neid auf Frauke. Andererseits mischte sich dazu auch ein
Gefühl der Erregung und der Freude für ihre Tochter. Freude, weil
wenigstens eine Frau in diesem Haus sexuell das bekam, was sie sich
wünschte und Erregung, weil sie das herum-ficken ihrer Tochter und ihres
Freundes schon mehr als nur ein wenig angemacht hatte. Schnell schlüpfte
sie von der Treppe zurück nach unten und öffnete die Haustür. Dann ließ
sie sie etwas lauter als nötig ins Schloss fallen und ging die Treppe
erneut hoch.
Jetzt sollten die beiden Turteltauben mitbekommen haben, dass sie nach
Hause gekommen war. Das sollte reichen. Sie verschwand im Schlafzimmer
und nahm das Kostüm, das sie für das Treffen herausgesuchte hatte und
verschwand damit im Badezimmer. Eine kurze Dusche und dann sollte es
wieder losgehen. Als sie sich auszog bemerkte sie, das sie auch ein
frisches Höschen hätte einpacken sollen. Das Hörspiel des Liebespärchens
hatte ihr mehr Saft in die Spalte fließen lassen, als sie gedachte
hatte. Ausgiebig streichelte sie das nackte, warme, feuchte Fleisch und
stieg dabei unter die Dusche. Heute Abend würde sie es sich im Laden mal
wieder so richtig besorgen. Das hatte sie beim befühlen ihrer nassen
Möse soeben beschlossen. Allein bei diesem Gedanken bekam sie harte
Nippel und die Worte ihrer Tochter schossen ihr wieder in den Kopf.
"Zieh mir an den Nippeln." Auch Helene zog jetzt an den harten
Brustwarzen und genoss den leichten Schmerz, der sich mit den pochenden
Gefühlen aus ihrem Unterleib mischte. "Ich muss aufhören. Der Termin."
Sie zwang sich mit ihren Spielchen aufzuhören und begann sich
einzuseifen und sich danach dann schnell für den Termin frisch zumachen.
Gerade in dem Moment in dem sie sich abgetrocknet hatte und nach dem
Kostümrock griff öffnete sich die Badezimmertür und Benno tauchte darin
auf. "Oh, Entschuldige Helene, ich dachte Frauke wäre im Bad und...", er
ließ den Satz unvollendet und Helene blickte erschrocken aber auch
begeistert auf den durchtrainierten nackten Körper von Benno. Vor allem
sein halb-erigierter herunterhängender Penis versetzte ihr einen
weiteren kleinen Stich der Geilheit. Groß war das Ding. Sehr groß.
Wieder kam der Gedanke an den Neid. Helene fing sich aber ziemlich
schnell. "Nein, die ist nicht hier. Wahrscheinlich ist sie nach unten
gegangen, um da zu duschen." Und dann sagte sie den Satz, von dem sie
bisher immer noch nicht wusste, wieso er überhaupt über ihre Lippen
gekommen war. "War ja scheinbar auch dringend nötig."
Irgendetwas in Helene spielte verrückt. Schon seit dem ersten Besuch von
Benno bei ihnen, gefiel er ihr. Sie fand ihn äußerst attraktiv und sie
ertappte sich immer häufiger, wie er sich in ihre Wichsfantasien
einschlich und er sie hemmungslos nahm. All das wurde auch noch dadurch
verstärkt, dass Helene ja oft genug das Liebesspiel von Benno und Frauke
mitverfolgen konnte. Sie musste es sich einfach eingestehen. Sie war
scharf auf diesen Burschen und wollte ihn haben. Koste es was es wolle.
All dies wurde ihr in dieser Sekunde schlagartig klar, als sie diese
sechs Worte sprach, statt ihn sofort aus dem Bad zu schicken, wie es
sich eigentlich gehört hätte. Stattdessen änderte sie ihre Haltung und
schob ihre Brüste ein wenig vor.
Benno, der die Tür schon wieder schließen wollte, hielt in der Bewegung
inne und schaute sie an. "Du hast uns gehört?" Helene nickte. Immer noch
standen sie sich nackt gegenüber. "Was denn alles?" Seine Stimme hatte
wieder diesen selben befehlenden Ton, den sie vorhin auch aus Fraukes
Schlafzimmer gehört hatte. Sie musste einfach antworten "Das du ihre
Brüste schlägst und ihr an den Nippeln ziehst.", sagte Helene wie
hypnotisiert. "Und auch, dass sie sich meinen Saft selber ins Gesicht
spritzen sollte?" Helene nickte nur noch. Ihr Blick fiel auf sein
zuckendes Glied. Scheinbar schwoll es wieder an. Er ging einen Schritt
auf sie zu und schloss die Tür hinter sich. Dann noch ein Schritt, eine
Hand griff in ihren Nacken und er griff in ihre Haare und zog den Kopf
ein wenig in den Nacken. Dann drückte er seine Lippen auf ihre und
küsste sie.
Helene war vollkommen wehrlos. Gefühle der Lust stritten mit
Fluchtgedanken. Sie spürte seine starke Männlichkeit gegen ihren Bauch
drücken und spürte auch, dass sie seinem Griff nicht entkommen konnte.
Und sie wollte es auch gar nicht. Sie wollte... Ja, was wollte sie
eigentlich? Innerhalb einer Sekunde wurde es ihr klar. Sie wollte ihn.
Wollte, dass er sie besitzt und ihr endlich die Erfüllung brachte, nach
der sie sich solange schon sehnte. Das er der Freund ihrer Tochter und
sie verheiratet war, war in diesem Moment vollkommen nebensächlich. Sie
wollte einfach dieses Testosteron-geladenen Jüngling und seinen
Prachtschwanz in sich spüren.
Sie drückte ihn ein Stück zurück. "Nicht hier. Nicht jetzt. Komm um halb
acht in den Laden. Da kannst du mich haben." Sie spürte, wie bei diesen
Worten noch mehr Saft aus ihrer Spalte lief und sie scheinbar vollkommen
die Kontrolle über sich verlor. Aber sie genoss es. Dieses Gefühl der
sexuellen Erfüllung dass er auf sie ausstrahlte ließ alles andere
verblassen. Außerdem war sie einfach geil und vollkommen untervögelt wie
sie gerade feststellte. Und die Aussicht auf diesen Schwanz in ihrer
Möse ließ sie alle moralischen Grundsätze vergessen.
"Alles klar," sagte Benno, "Aber zieh dir etwas heißes aus deinem Laden
an. Ich steh auf schwarze Strapse. Und rasiere dir deine Fotze
ordentlich." Wieder dieser Befehlston, gegen den sie nicht ankam. Er
machte sie nur noch wilder. Sie nickte nur und schob ihn in Richtung
Tür. "Ich muss mich jetzt beeilen. Ich hab muss zu einem Termin.
Außerdem wartet Frauke bestimmt in der Dusche auf dich. Also
verschwinde." Er küsste sie zum Abschied und griff ihr wie
selbstverständlich zwischen die Beine und fasste in einen kleinen See.
Er zog seine Finger aus der klatschnassen Spalte und grinste nur. "Bis
heute Abend."
Danach hatten die Ereignisse ihren Lauf genommen. Helene musste wieder
daran denken, wie er sie an diesem ersten Treffen gefickt hatte. Kaum
war er an der Tür angekommen und sie hatte geöffnet schob er seine Hand
unter ihren Rock und seine Zunge suchte ihre. Zielsicher fand er ihren
Kitzler und massiert ihn durch das dünne Höschen so dass Helene schon da
die Engelein singen hörte. Nicht eine Sekunde hatte sie am restlichen
Nachmittag daran gezweifelt, dass sie es mit ihm treiben würde. Und sie
hatte auch keine Zweifel, dass er kommen würde. Zu intensiv war der
Moment im Badezimmer gewesen. Irgendetwas sagte ihr, das Benno schon
länger den Wunsch hatte, seine Hand nicht nur in Fraukes Höschen zu
bekommen.
Kaum hatte er ihr damals den Rock und den nahezu nicht vorhandenen Slip
ausgezogen gab es für die zwei kein halten mehr. Er schob ihr gierig das
Oberteil über den Kopf, während ihre Hände an seinem Gürtel zerrten und
die Hose gierig nach unten schoben. Sie sah sein dickes Glied schon
durch die Boxershorts die er trug und sie schob eine Hand in die Hose
und griff um den heißen Schaft. Er zog sich die Shorts herunter und
Helene hatte seinen dicken zum ersten Mal in der Hand. "Blasen.", sagte
er und Helene fiel praktisch auf die Knie und versuchte soviel wie
möglich von seinem Pachtstück in den Mund zu bekommen. Langsam begann
auch Benno sich zu bewegen und sich ihrem Rhythmus anzupassen. Dann
legte er seine Hände auf ihren Kopf und schob seinen Schwanz Millimeter
für Millimeter weiter in ihren Rachen.
Sie schnaufte und Speichel tropfte aus ihrem Mund auf ihre harten
Brustwarzen, als er seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund zog. Sie guckte
ihn untertänig an. "Fick mich nochmal in meinen Mund.", bat sie ihn.
"Das heißt Maul.", antwortete er barsch.
"Fick mich bitte in mein Maul", wiederholte sie. Sein harter Tonfall
jagte ihr Schauer der Erregung durch den Körper und sie fasste mit einer
Hand an ihre nasse Möse und rieb wild ihren Kitzler, während er weiter
und weiter versuchte seinen Schwanz komplett in ihren Mund zu schieben.
Sie spürte, dass sie kurz davor war zu kommen. Zu sehr hatte sie die
Begegnung im Bad und das lange warten den Nachmittag über aufgeheizt,
als das sie sich jetzt zurückhalten konnte oder wollte. Sie wollte
einfach nur noch explodieren. Innerhalb von Sekunden war es soweit.
Stöhnend und keuchend schluckte sie immer mehr von dem Schwanz der in
ihrem Mund steckte während ihre Finger ihre Fotze zum kochen brachten
und dann schrie sie ihren Orgasmus aus sich heraus. Urplötzlich zog
Benno sie hart an ihren Haaren zurück. "Die geile Schlampe kommt. Hab
ich dir etwa erlaubt zu wichsen?" Während er das sagte kniff er ihr hart
in den einen Nippel. Und während der Orgasmus gerade über Helene
zusammenbrach befeuerte der jähe Schmerz doch sein langsameres
absterben. "Nein, nein, nein..." Sie schüttelte den Kopf während sie
weiter wichste und vornüber auf die Knie fiel. "Nein, du hast es nicht
erlaubt, aber es war so geil. Ich musste einfach.", keuchte sie.
Glücklich lächelte sie ihn mit verschmiertem Lippenstift und verlaufenem
Mascara an. "Das war so geil."
Das war nur der Auftakt zu einer langen, geilen Nacht gewesen, die darin
endet, dass nicht nur Frauke an diesem Tag sich das Sperma von Benno ins
Gesicht wichste sondern Helene es ihr gleichtat. Und die kam sich dabei
besonders verdorben vor, weil sie es ganz genau so haben wollte wie ihre
Tochter. Sie wollte ihr Gesicht zu-sauen und sich zu Bennos privater
Schlampe machen. Und jetzt bei dem Gedanken daran, wie Bennos Sperma das
erste Mal in Helenes Gesicht klatschte, rieb sie sich in ihrem Ehebett
heftig ihre Spalte und hoffte inständig, dass ihr Mann nichts
mitbekommen würde. An Aufhören war nicht zu denken, auch jetzt wollte
sie einfach nur noch kommen. Ihr Traum wurde ihr jetzt klarer. Sie
wollte die Fickpuppe aus ihrem Traum sein. Sie war Bennos Sexspielzeug
und sie liebte mit ihm zu spielen. Bei diesem Gedanken bekam sie einen
heftigen Orgasmus, den sie in ihr Kopfkissen stöhnte.
Ein paar Stunden später saß Helene am Frühstückstisch als Frauke in die
Küche kam und sich verärgert einen Kaffee nahm. "Benno hat mich gestern
Abend schon wieder sitzen lassen und war nicht zu erreichen. Angeblich
war er nach dem Training zu erledigt und ist eingeschlafen. Blödmann."
Helene guckte ihre Tochter an und zog eine Augenbraue hoch.
"Glaubst du er hat eine andere?", fragte sie scheinheilig. Wusste sie
doch ganz genau, warum Benno gestern Abend, nicht mehr zu Frauke
gefahren war.
"Keine Ahnung. Ich glaub es nicht. Aber ich bin auch nicht sicher."
Ich muss vorsichtiger sein, dachte Helene und sagte gleichzeitig. "Ich
glaube nicht, dass Benno an deinen Genen vorbeikommt Kind. Mach dir
nicht zu viele Gedanken. Ich denke es wird sich alles aufklären."
"Danke Mama. Ihr mögt ihn auch sehr, oder? Du und Dad?"
"Ja natürlich. Er ist so ein netter junger Mann", und so ein schamloser
Ficker, ergänzte sie in Gedanken. "Wir haben ihn ziemlich in unser Herz
geschlossen."
Frauke schien ein wenig beruhigter. "Ich werde mal nachher mit ihm
reden, aber jetzt muss ich sehen, dass ich loskomme. In dem Seminar ist
es immer so voll.", sagte sie und drückte ihrer Mutter zum Abschied
einen Kuss auf die Wange.
Kurz darauf verließ sie die Wohnung und Helene hatte ein paar Minuten
für sich. Nach dem aufregendem Abend und den wilden Träumen der Nacht
hatte sie sich wieder etwas beruhigt und sah jetzt mit ein wenig Abstand
auf die gesamte Sache. Sie wusste selber, dass es nicht gut und richtig
war, was sie Tat. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Affäre
irgendwann aufflog wurde auch täglich größer, aber all diese Fakten
verdrängte sie in der Zeit mit Benno einfach. Sie kamen erst wieder,
wenn sie ihre Lust ausgelebt hatte. Nicht das sie Schuldgefühle deswegen
hatte, aber sie wollte weder ihrer Tochter das Herz brechen noch ihre
Ehe oder ihr eigentlich doch recht gutes Leben aufs Spiel setzen.
Irgendwas musste sich ändern. Sie wusste nur noch nicht genau wie sie
das anstellen wollte, denn komplett auf Benno zu verzichten war
definitiv keine Option. Dafür fickte er sie einfach viel zu gut und sie
konnte viel zu sehr ihre devote Ader bei ihm ausleben.
Sie trank den letzten Schluck Kaffee, griff ihre Handtasche und verließ
das Haus in Richtung ihres Geschäftes, während sie über die weitere
Entwicklung nachdachte.
Auch dieser Sommertag versprach warm zu werden und sie freute sich auf
die Sonne und genoss ihre gute Laune, die sich auch von den kleinen
Wölkchen an ihrem Beziehungs- und Familienhimmel nicht beeinträchtigen
ließ. Es ging ihr gut. So gut wie schon lange nicht mehr. Und sie hatte
nicht vor diesen Zustand in nächster Zeit zu ändern.
Sie parkte ihren Wagen auf dem Hof hinter ihrem Geschäft, ging zum
Hintereingang, schloss die Tür auf und stutzte. Sie war sich sicher,
dass sie gestern Abend zweimal abgeschlossen hatte. Jetzt war die Tür
aber nur einmal verschlossen. Sie ging in das kleine Büro und legte ihre
Sachen ab und überlegte, ob sie gestern Abend in der Aufregung nur
einmal abgeschlossen hatte? Dann sah sie die LED des Power-Knopfes vom
PC Monitor blinken.
Ich habe den Monitor doch gestern Abend ausgemacht. Die Tür nur einmal
abgeschlossen, der Monitor noch an. War Stella gestern Abend noch einmal
hier? Ein heißer Schock durchfuhr ihre Glieder. Nicht auszumalen, was
passiert wäre, wenn Stella Benno und sie hier beim ficken erwischt
hätte. Sie mit Bennos Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch und dann
steht Stella in der Tür und wünscht einen guten Abend. Helenes Gedanken
schlugen Purzelbäume. Wenn sie wirklich hier war, hatte sie aber richtig
Glück gehabt. Zum Glück waren sie nicht erwischt worden. Oder waren sie
doch? Hektisch startete Helene auch den PC. Die Sekunde bis zum
Startbildschirm zogen sich in die Länge. Ihre Handflächen waren
schweißnass. Endlich war der PC hochgefahren. Sie navigierte ein wenig
fahrig durch die Ordnerstruktur und fand die Videodatei mit dem
"Aufheizvideo" an ihrem angestammten Platz.
Ein wenig ließ die Nervosität nach. Aber was wenn Stella den Film
entdeckt und angesehen hatte?
Das Stella genau das und noch viel mehr gemacht hatte, konnte sie ja
nicht ahnen. Sie löschte die Datei und schwor sich beim nächsten Mal
vorsichtiger zu sein. Irgendetwas stimmte hier nicht. Hatte Stella
wirklich nichts bemerkt? Das konnte ja heiter werden. Zu der jungen
Studentin hatte Helene ein freundschaftliches Verhältnis. Gemeinsam
gingen die beiden ab und zu Mittagessen oder tranken nach Feierabend
noch einen Wein. Obwohl in letzter Zeit hatte sie eher Bennos Sperma
getrunken als Wein mit Stella. Ich bin zu unvorsichtig, schalt sie sich
erneut.
Sie begann die Lieferung der Ware vom Vortag zu verstauen und den Laden
vor dem Öffnen noch einmal zu inspizieren, um sich ein wenig abzulenken.
Wenig später schloss sie die Vordertür auf und der Arbeitstag begann
recht geruhsam. Wenige Kundinnen kamen an diesem Sommermorgen in das
Wäschestübchen und Helene sinnierte bei ihrem zweiten Kaffee darüber,
wie die Geschichte mit Benno jetzt weitergehen sollte. Und außerdem
interessierte es sie brennend ob Stella irgendetwas mitbekommen hatte.
Anhaltspunkte dafür hatte sie keine, aber ein Gefühl sagte ihr, das
etwas nicht stimmte. Immer wieder malte sie sich das Szenario aus, wie
Stella sie entweder im Laden erwischte, oder ihrer Tochter oder ihrem
Mann davon erzählte, dass ihre Frau und Mutter die Fickstute vom Freund
der Tochter war. Schamröte stieg ihr ins Gesicht.
Diese Gedanken und die Unsicherheit, ob und was Stella wusste zerrte an
Helenes Nervenkostüm. Schon um halb zwölf hatte sie allein eine Kanne
Kaffee getrunken. Normalerweise schafften Stella und sie an einem
Sommertag gemeinsam maximal eine Kanne. Irgendwie musste sie
herausbekommen, ob und was Stella wusste. Es würde sich schon eine
Gelegenheit ergeben, wenn Stella gegen drei Uhr hereinkam, um die
letzten Stunden den Laden zu hüten. Ein Gespräch unter Frauen wirkte da
sicherlich Wunder.
Trotz ihres vagen Plans mit Stella zu reden oder sonst wie
herauszufinden, ob Stella etwas wusste, verrann die Zeit bis zu Stellas
erscheinen im sprichwörtlichen Schneckentempo. Endlich erschien Stella
um viertel vor drei gut gelaunt in der Tür und wünschte einen guten Tag.
Sie ging ins Büro und stellte ihre Tasche dort ab und kam wieder in den
Verkaufsraum.
"Herrliches Wetter, oder? Ich hab den Vormittag auf dem Campus in der
Sonne verbracht und es mir gut gehen lassen. Wie war es hier?
"Scheinbar warst du nicht die einzige, die lieber in der Sonne war. Es
war mehr als ruhig hier."
Stella legte ihr Sonnenscheingesicht auf: "Das Wetter ist aber auch
wunderbar." Sie griff sich eine Kaffeetasse.
"Sag mal", fragte Helene vollkommen unvermittelt, "warst du gestern
Abend eigentlich noch mal hier?"
Stella erstarrte in ihrer Bewegung. Helene merkte sofort, dass sie einen
wunden Punkt getroffen hatte. "Nein, wieso sollte ich?", kam auch etwas
zu schnell Stellas Antwort.
"Weil ich dachte, ich hätte hinten zweimal abgeschlossen. Es war aber
nur einmal abgeschlossen, als ich heute Morgen hier ankam." Helenes
Gedanken überschlugen sich. Sie weiß etwas. Wahrscheinlich sogar alles.
"Nein, ich war nicht hier.", die Antwort klang schon etwas souveräner.
"Hm, komisch. Egal. Scheinbar werde ich alt." Ruhig bleiben, dachte sich
Helene. Bleib ruhig.
Stella setzte ein schiefes Lächeln auf, sagte aber nichts.
"Sei es drum. Wahrscheinlich hab ich mich getäuscht."
Stellas Gesicht hatte ein paar hektische Flecken bekommen und scheinbar
war sie froh aus Helenes Nähe verschwinden zu können.
Das Lager war eine umfunktionierte Garage im Hinterhof, die vollgestopft
war mit Deko- Kram, frischer Ware und eben den Give-aways, die Helene
bei ihren Messebesuchen einheimste. Stella würde mindestens fünf bis
zehn Minuten weg sein und Helene brauchte schnell einen Plan. Sie
verschwand in das kleine Büro und schaute sich um. Sie konnte Stella
über den Hof zur Garage spazieren sehen und dann fiel Helenes Blick auf
Stellas Umhängetasche. Sie stand offen und obenauf lag Stellas
Smartphone.
Ihr kam eine Idee und sie griff sich das Handy. Zum Glück nicht
gesperrt. Helene schaute kurz auf den Hof und sah Stella noch immer in
der Garage werkeln. Dann versuchte sie mit der ungewohnten Steuerung
zurechtzukommen und kam endlich in das SMS-Menü. Sie schaute unter den
gesendeten Nachrichten und fand eine von vorgestern. Eine Nachricht mit
Videoanhang an Hendrik, Stellas Freund. Helene schaute auf den Hof,
spürte wie ihre Anspannung und Angst erwischt zu werden stieg und
startete das Video.
Der Blick der Kamera ging von Stellas durchaus hübschen nackten Brüsten
abwärts zwischen ihre gespreizten Schenkel. Mit einer Hand schob sie
sich einen Dildo in die Fotze und dabei hauchte sie: "Hi mein Süßer, ich
freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns
dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg's
uns."
Dann wichste sie noch ein paar Sekunden und man sah den Dildo immer
tiefer in der Möse verschwinden. Dann stoppte das Video. Helene war
komplett baff. Was für eine geile Schlampe habe ich da eingestellt.
Diese kleine Sau. Helene ließ das Video noch einmal laufen und stutzte.
Im Hintergrund lief scheinbar ein Porno. Nein. Nicht irgendein Porno.
Ihr Porno! Helenes Wichs-Video, das sie Benno geschickt hatte lief im
Hintergrund zu Stellas Dildo-Show. Helene gefror das Blut in den Adern.
Gleichzeitig überschlugen sich ihre Gedanken. Woher, wieso, wann und
warum hatte Stella dieses Video? Und was machte sie damit? Verzweiflung
und Panik machten sich bei ihr breit. Was sollte jetzt passieren? Erneut
startete sie das Video und hörte im Hintergrund klar und deutlich ihre
Stimme, wie sie sagte: "Fick mir meine Schlampe ordentlich durch und
besorg's mir." Das Video endete und Helene hob den Kopf. In der Tür zum
Büro stand Stella mit zwei Kartons auf den Armen und starrte sie mit
offenem Mund an.
Helene ließ das Handy sinken und sagte: "Schließe vorne ab. Wir müssen
reden." Wie paralysiert stellte Stella die Kartons ab und ging in den
Verkaufsraum und schloss die Tür ab. Helene schloss die Tür zum Hof und
Stella kam mit hängendem Kopf in das Büro zurück.
"Und?" Die Frage von Stella hing im Raum, ohne das eine von beiden etwas
antwortete. Helene zog hörbar Luft ein, straffte sich und sagte nach
einer kleinen Ewigkeit. "Tja, was soll ich sagen? Oder was sollte ich
fragen? Ich glaube wir haben beide eine Beichte zu machen."
Stellas Kopf zeigte ein nahezu unmerkliches Nicken. Endlich hob auch sie
den Kopf wieder und blickte Helene ins Gesicht. Ihre Wangen und ihr Hals
hatten hektische Flecken und man merkte wie es in ihr arbeitete. "Vor
zwei Tagen", begann sie, "habe ich in der Mittagspause, das Video
entdeckt, das du gemacht hast. Ich weiß nicht wieso, aber ich hab es mir
als E-Mail nach Hause geschickt."
"Warum du das gemacht hast, habe ich gesehen. Es hat dich ziemlich
aufgeheizt. Außerdem hast du dazu selber schön ordentlich gewichst",
sagte Helene halb erbost, halb erheitert.
Stella verzog das Gesicht. "Zuerst hab ich mir nur gedacht, was für ein
geiles Video und es hat mich definitiv extrem angetörnt. Aber dann hat
mich der Hinweis auf Benno irritiert. Da habe ich schon geahnt, dass es
Fraukes Freund sein könnte. Aber sicher war ich mir erst, als ich Benno
am nächsten Tag in der Uni getroffen habe und euer Telefonat belauscht
habe."
"Du hast was?"
Stella schüttelte den Kopf und so langsam fing sie sich wieder. "Es wird
noch schlimmer. Ich war neugierig also, bin ich Benno hinterher als ich
ihn in der Bibliothek gesehen hatte und was ich da gehört habe war mehr
als eindeutig. Und ich wollte das Ergebnis sehen. Wollte euren Fick
sehen. Dein Solovideo war schon heiß...", den Rest des Satzes ließ sie
unvollendet.
Helene schaute sie an: "Erzähl weiter. Ich glaube du musst mir noch
etwas sagen, oder? Ich hab mich nicht getäuscht, was die Tür anging,
oder? Du warst gestern noch mal hier." Es war eher eine Feststellung als
eine Frage.
"Ja war ich. Erst um eine Kamera zu platzieren und dann um sie
abzuholen."
Helene verlor jetzt vollkommen die Fassung: "Du hast bitte was getan?"
"Ich hab dich und Benno beim ficken gefilmt und es ist ein geiler Film
geworden. Der Plug in deinem Arsch war großartig".
Wer von den beiden Frauen eigentlich gerade die Hoheit über das Gespräch
hatte, war nicht festzustellen. Die Führung wechselte von Satz zu Satz.
Jetzt war Stella wieder die mit Oberwasser und Helenes Kopf sackte auf
ihre Brust und sie ließ sich auf den Drehstuhl fallen.
Sie atmete tief durch und hob dann den Kopf: "Was hast du jetzt mit dem
Video vor?"
"Keine Ahnung. Sag mir doch lieber warum du den Freund deiner Tochter
fickst?"
"Lange Geschichte.", Helene rückte nervös auf dem Stuhl hin und her
holte noch einmal tief Luft und begann zu erzählen. Als sie geendet
hatte und eine nahezu komplette Beichte ihrer Lust abgelegt hatte
blickte sie Stella vom Stuhl aufblickend an und es sah so aus, als
wollte sie Vergebung von Stella, für das was sie getan hatte. Jetzt war
es aber erst einmal an Stella sich einen Platz zum sitzen zu suchen. Sie
hockte sich auf ein kleines Sideboard und sagte als einziges nur: "Wow!"
Und dann nach einiger Zeit. "Da arbeitet man seit fast zwei Jahren
zusammen und hat keine Ahnung, was für eine geile Sau die andere ist."
Helene grinste verlegen: "Du verurteilst mich nicht? Erzählst nichts
meinem Mann oder Frauke?" Etwas Hoffnung schien in ihr aufzukeimen.
"Warum sollte ich? Außerdem bin ich ja nicht unbedingt viel besser. Und
ich muss dir noch etwas sagen."
Helene schaute sie irritiert an. "Ja?"
"Ich hatte Hilfe. Erinnerst du dich an die junge Frau von gestern Abend,
die kurz vor mir den Laden betreten hatte? Das war meine Mitbewohnerin,
die dich ablenken sollte, damit ich die Kamera im Putzschrank platzieren
konnte. Sie war mit mir gestern Abend hier um die Kamera zu holen. Sie
hat das Video auch gesehen."
"Sie. Hat. Was? Oh man. Sonst noch wer?" Stella schüttelte den Kopf.
"Und was hat sie dazu gesagt?"
"Sie fand es geil."
"Aha. Woher weißt du das?"
"Weil wir beide hier im Büro gestanden haben und uns die Fotzen gerieben
haben. Und dann sind wir gemeinsam gekommen, als Benno dir ins Gesicht
gewichst hat."
Wieder entgleisten Helene die Gesichtszüge. "Ihr habt was? Ihr habt
wichsend in meinem Büro gesessen und euch eure Dosen zu meinem Video
gerieben?"
Stella grinste breit. Der Unterton in Helenes Stimme schwankte zwischen
Erstaunen, Verärgerung und Erregung, kippte aber immer mehr in Richtung
Erregung. "Klar haben wir das getan. Und ich bin herrlich dabei
gekommen."
"Du kleine Fotze. Du schamlose Spannerin", bei diesen Worten sprang
Helene, die vollkommen ihre Beherrschung verloren hatte, auf und stürmte
auf Stella zu, die viel zu erstaunt war um zu reagieren. Helene griff in
Stellas langes braunes Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken. Stella
starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an, tat aber sonst weiter
nichts. Durch ihre gespreizte Sitzhaltung auf dem Sideboard war ihr
Sommerkleid ein Stück weit nach oben gerutscht und Helenes Hand konnte
ungehindert zwischen ihre Beine greifen. "Na, wird dein Döschen bei dem
Gedanken an den geilen Fick deiner Chefin nass?"
Wie zur Bestätigung schob sie den schützenden Stoff zur Seite und langte
direkt in ein feuchtwarmes Sumpfgebiet.
"Dachte ich mir doch, dass dich meine Erzählung aufgegeilt hat." Stella
blickte immer noch erschrocken, versuchte aber auch ein Stöhnen zu
unterdrücken. "Gefällt dir das wenn ich dir an deiner kleinen
Studentinnenfotze rumspiele?" Dabei bohrte sie zwei Finger tief in
Stellas rasierte Spalte, die jetzt definitiv das Stöhnen nicht mehr
unterdrücken konnte.
"Du filmst mich beim ficken und spionierst mir hinterher? Dafür werde
ich jetzt mit dir meinen Spaß haben." Helene genoss im Augenblick ihre
Macht über Stella, die aber auch nicht den Hauch von Gegenwehr zeigte
und sich von Helene schön die Möse wichsen ließ.
"Zieh dein Kleid aus und pack deine Titten aus, du Spanner-Fotze."
Stella zog sich das dünne Sommerkleid über den Kopf und nestelte an dem
BH Verschluss. Als dieser zu Boden fiel, wanderte Helenes Blick auf die
harten kleinen Nippel von Stellas Titten. "Macht dich das geil, wenn ich
dir die Fotze wichse? Bist du eine geile Schlampe?"
Alles was Stella machen konnte war ein "Ja" hauchen und dann gab sie
sich wieder den geübten Fingern von Helene hin, die auf ihrem Kitzler
tanzten und sie in höchste Verzückung brachten. Nach ein paar Sekunden
sagte Helene: "Los runter mit dir und leck mir die Fotze."
"Ich habe noch nie..."
"Ich auch nicht und jetzt auf die Knie mit dir", kam die herrische
Antwort.
Stella rutschte gehorsam von dem Sideboard und Helene schob ihren Rock
nach oben und schob den Slip zur Seite. Kurz betrachtete Stella das
blanke Dreieck ihrer Chefin aus kürzester Distanz, dann aber gewann die
Lust und die Gier und die Neugier die Oberhand und ihre Zunge tauchte
ein in die feuchte nasse Wärme von Helenes Möse. Wie eine Verdurstende
leckte sie den überquellenden Saft aus Helenes Spalte, die dabei wohlig
stöhnte und schnurrte und ihre Hände in Stellas Haaren vergrub. "Du
leckst himmlisch. Ich hätte dir schon eher meine Fotze ins Gesicht
drücken sollen und mich von dir lecken lassen. Wofür bezahle ich dich
denn sonst?"
Stella hielt kurz inne und schaute von ihrer Arbeit nach oben. "Wenn ich
gewusst hätte, dass das so geil ist, würde ich dir schon seit Wochen die
Möse lecken. Sogar kostenlos." Dann stürzte sie sich wieder auf die
nassen Lippen und ihre Finger begannen zusätzlich an Helenes Arschloch
zu spielen, weil sie wusste wie sehr ihre Chefin darauf stand, wenn man
ihren Arsch mit in das Liebesspiel mit einbezog. Die Reaktion war auch
sofort erhöhtes und lauteres Stöhnen und ein kreisendes Becken von
Helene. "Oh ja leck mich. Leck meine Fotze. Leck die Schlampe die sich
fremd-ficken lässt. Leck die Sau die sich das Sperma von dem Freund
ihrer Tochter ins Gesicht wichsen lässt. Besorg's mir und bring mich zum
spritzen." Helenes Sätze kamen nur unter Stöhnen und Wimmern aus ihrem
Mund. Auch Stella war von der vollkommen skurrilen Situation vollkommen
gefangen und ihre Finger tanzten auf ihrem Kitzler und Helenes Worte
stachelten sie an, noch mehr und noch gieriger an ihrem Kitzler zu
saugen und ihr Arschloch zu fingern.
Innerhalb kürzester Zeit explodierte Helene. Stellas Liebkosungen und
die aufgestaute Anspannung brachen sich in einem heftigen Orgasmus ihre
Bahn. Während sie kam drückte die ihr Becken feste gegen Stellas Gesicht
und zog ihren Kopf noch tiefer in ihren Schoss. Ihre Säfte flossen in
Stellas Mund und verschmierten ihr Gesicht, aber Stella hatte sich
inzwischen selber mit den Fingern zu einem heftigem Abgang verholfen und
genoss die Nachwehen ihres Orgasmus und kostete genüsslich Helenes
Nektar, als sie heftigen nach Luft ringend auf den Boden sank.
"Oh mein Gott", japste sie. "Was für eine Nummer. Unglaublich."
Helene schaute auf sie herab und strich sich eine Strähne aus dem
verschwitzten Gesicht. "Oh ja, und ich hab mir den ganzen Morgen
Gedanken gemacht, wie es weitergeht. Und dann treibe ich es mit meiner
Angestellten, die sich als perverse Spannerin entpuppt."
Beide Frauen mussten lachen. "Darf ich mein Kleid und meine Unterwäsche
wieder anziehen? Außerdem muss ich mich mal waschen. So kann ich keine
Kundinnen bedienen."
"Kleid und Höschen kannst du haben. Der BH bleibt weg. Ich will deine
Titten in dem Kleidchen hüpfen sehen."
"Gieriges Biest.", war Stellas Antwort, als sie in das kleine Badezimmer
verschwand. "Aber als Student kann man sich seine Jobs kaum aussuchen.
Da wird ich wohl meine Brüste zur Schau stellen müssen."
"Und wie geht es jetzt weiter?", fragte Helene wieder ernst geworden.
"Frauke macht sich wegen Benno echt Gedanken und ich will ihr Glück
nicht zerstören. Auch wenn ich glaube das Benno immer wieder andere
Spielweisen für seinen Schwanz suchen wird. Eine Frau wird ihm nicht
reichen und ich weiß nicht, was ich ihr da raten soll."
"Keine Ahnung was du da tun kannst. Aber der Prachtschwanz von ihm und
was er damit anstellen kann würden vielleicht sogar mich schwach werden
lassen.", sagte Stella, während sie sich das Gesicht von Helenes Säften
befreite.
"Ich dachte dein Hendrik soll dich am Wochenende ordentlich durchficken.
Hast du ihm zumindest in der Nachricht gesagt, die du ihm geschickt
hast." Die beiden Frauen begannen zu kichern. "Ja stimmt, das muss er
wirklich tun. Diese Woche macht mich immer geiler und nur wichsen reicht
mir definitiv nicht. Ich brauche echt einen Schwanz."
"Und was ich dir wegen Frauke und Benno sagen soll, weiß ich wirklich
nicht. Rede doch mal mit Benno und versuch mal herauszufinden, was er
denn will. Ich meine außer Mutter und Tochter in den siebten Himmel
ficken."
"Das hatte ich heute Abend eh vor. Aber wahrscheinlich werde ich wieder
den Mund zu voll haben, um überhaupt was sagen zu können." Stella kam
aus dem Bad und verdrehte die Augen. "Bekommst du nie genug?" Sie griff
nach ihrem Höschen und dem Kleid. "Bevor du dich besteigen lässt,
solltest du echt mit ihm reden."
Helene zuckte mit den Schultern. "Ja ich weiß, aber sobald ich ihn sehe
wird mein Höschen feucht."
Stella hatte sich wieder angezogen und ging in den Verkaufsraum. "Ich
mache wieder auf. Und du überlege dir was, wie du das mit Benno und
Frauke regeln willst."
Verwicklungen mit
der Lust -
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