Stella schaute wie gebannt und traute ihren
Augen kaum was sie auf dem Bildschirm sah. Helene ihre ältere Kollegin
und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen
Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Helene gehörte der Laden und
Stella arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier.
Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische
Situationen, aber das was Stella jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch
wenig zu tun. Das war pure Pornografie.
Helene lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des
Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher.
Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: "Ja fick mich,
mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den
Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte."
Stellas Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den
Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel. Ihre vierzigjährige
Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das
in einer Art und Weise, die Stella die Sprache verschlug. Helene war
verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener
Sexualität hatte Stella ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar
häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Torsten nicht mehr lief und sie
sich gern etwas mehr Pep in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf
dem Firmen-PC war für Stella jetzt schon ein kleiner Schock.
Der Film lief weiter, und Helene fing an zu wimmern, als sie sich den
einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. "Fick
meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutze mich. Fick mich, fick
mich. Und dann ein lautes: "Ich komme, wichs mich voll Benno, spritz mir
deinen Saft ins Gesicht!"
Stella starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den
PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen. "Benno? Wer ist Benno?"
Dieser Name kam ihr bekannt vor. Benno hieß der Freund von Helenes
Tochter Frauke. "Sie wird doch nicht?" Stellas Gedanken rasten. Bilder
schossen durch ihren Kopf. Helene, die ihren Mann und ihre Tochter mit
dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote
Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Benno
nicht viel älter war als Stella. Also um die fünfundzwanzig.
Beide studierten an der hiesigen Uni. Stella Germanistik und Benno
irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In
ihrer Erinnerung war Benno auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß,
dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn
sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Helene. Vor ungefähr zwei
Jahren war Stella auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales
Studentensalär aufbessern sollte, auf Helenes Wäschestübchen --so hieß
der kleine Laden- gestoßen. Helene war ihr auf Anhieb sympathisch und
auch der Job machte Spaß. Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche
trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer
zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit
Helene waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen
trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um
gemeinsam zu essen.
Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Stella
kurzzeitig nicht weiter. Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen,
war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien
Lauf gelassen. "Jetzt hab ich den Salat." Andererseits war sie auch
ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete
sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte
sie an ihr privates Postfach.
"Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig." Stellas
Nervosität stieg. Hoffentlich kam Helene jetzt nicht doch früher zurück
als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder
durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur
Straße hin sich nicht öffnen würde.
Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem
kleinen Geräusch zuckte Stella zusammen und wünschte sich, dass die Mail
endlich raus war.
Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen. Die Anspannung
fiel von Stella ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem
Normalbereich. "Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau
hab ich als Chefin?" Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag
beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu
suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf
die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter?
Fast unglaublich. Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.
Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde
sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf
der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr
Freund Hendrik steckte leider auf einem Seminar in München und würde
erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes
zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.
Stella schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt
zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen
ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend
auch nicht mehr ändern würde.
Besonders schlimm wurde es noch mal, als Helene zurückkam und die
Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie
trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein
weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen
angemessen war. Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der
das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten
Haaren schritt Helene durch den Laden und grinste Stella freudig an.
"Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Helene viel entspannter
und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus.
Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy." Und
nach einer kleinen Pause dachte sie: "Und eine richtige Drecksau."
Stella ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin
wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert
hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war
der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Stella
starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt.
"Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie
sich." Stella spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen
zunahmen. Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.
"Stella, kommst du mal bitte.", Helenes Stimme riss sie aus ihren
Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. "Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie
peinlich wäre das denn?" Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro.
"Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm
damit doch nie zurecht." Stella fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten
Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite. In dem Moment betrat eine
Kundin den Laden und Helene schob ihr eine Liste zu. "Kannst du das
bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin."
Stella tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz
noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte.
"Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt." Stella hörte
stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete
die Eingabe. Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den
Verkaufsraum. Helene beriet dort eine Kundin, die sich exakt für
dieselbe Straps-Kombination interessierte, die Helene auch in dem Video
trug. Stella musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der
heftig masturbierenden Helene vor Augen hatte, die es sich in der sexy
Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst
besorgte. "Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch
dringend an mir rumspielen."
Zwanzig Minuten später verließ Stella den Laden und schwang sich auf ihr
Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen
stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock
hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Sophie
und Gerda bewohnte. Gerda winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen,
steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. "Gut. Da bin ich
zum Glück noch ein wenig ungestört."
Zielstrebig ging Stella in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich
das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im
Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt.
Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige
Brüste. "Weg damit" Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen
zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab. Die Erregung des ganzen
Tages zeichnete Spuren auf Stellas Körper. Nur noch mit dem knielangen
Wickelrock bekleidet stieg Stella auf die Couch, griff in ein Kästchen
daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon
viel Freude bereitet hatte.
Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit
der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die
schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren
Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten. Ihre Chefin,
die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre
Sauerei inklusive heftigstem Dirty Talk auch noch. Stella triefte. Und
scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke
daran ließ bei Stella noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine
schießen.
Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Helene lag
auf dem Boden ihres Dessous-Shops. Nackt bis auf die Strapse, die
üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite. Ein kleiner Bauchansatz war
auch zu sehen, was sie aber eher noch erotischer machte. Helene spreizte
die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu
den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: "Hi mein
geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und
zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma
bettelt?"
Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse. Kurz
darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in
ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen
und der Dirty Talk ging weiter: "Sieh her wie geil ich bin. Wie geil
mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als
Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst
mit mir machen, was du willst."
"Oh Mann, geht die ab. Das macht mich so geil." Stella griff in ihre
prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes
Geräusch entstand. "Mann, bin ich nass." Sie begann langsam ihren
Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum
Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Hendrik sie mal wieder
ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert
sofort die Kleider vom Leib reißen.
Bei dem Gedanken an Hendrik kam ihr eine Idee. "Wieso eigentlich keinen
Appetizer?" Während Helene weiter auf dem Monitor wichste, fischte
Stella ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete
die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper,
schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene
Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum
Anschlag ein und sagte dabei: "Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs
Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich
durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorge es uns."
Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann
stoppte sie das Video und wählte es für den Versand aus. Während sie mit
einer Hand Hendriks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildo-Hand
immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den
sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte. "Deine Süße
muss ordentlich gefickt werden." Leichte Schamröte stieg ihr ins
Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr
anmachte, wenn sie daran dachte, wie Hendrik ihr kleines Wichs-Video
betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie
sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.
Senden! Die Nachricht ging raus und Stella konzentrierte sich wieder
komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre
Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt. Das
Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben
brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte.
Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester
Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein
wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig.
Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte
zu Luft zu kommen.
Dreißig Minuten später saß Stella in der WG Küche und futterte einen
Sommersalat, als Gerda in die Küche kam und vielsagend grinste. "Na,
schön entspannt?"
Stella lachte zurück: "Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über
schon so energiegeladen. Das musste raus."
"Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen
Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht.", das
mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Gerda auf ihre
Kosten gekommen war. Stella liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in
der man auch schon mal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg
zum Bad begegnen konnte. Die drei Mädels taten sich da nichts und
genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Stella
Bilder von Gerda durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos
auf ihrem Bett räkelte.
Gerda ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu
stellen, als Stellas Handy piepste. Eine Nachricht von Hendrik. Bisher
hatte er sich auf Stellas Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie
leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete. "Du kleine Schlampe
wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du
dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft." Ihr erster
Gedanke war "Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin so geil!"
Gerda setzte sich neben sie "Heute Abend Cocktails am Strand, oder hast
du was besseres vor?", sagte sie mit einem Blick auf Stellas Handy.
"Gute Idee, lass uns Sophie noch fragen wenn sie zurück ist und dann
feiern wir ein wenig das gute Wetter. Für heute hab ich erst mal genug
entspannt" Dann schob sie hinterher: "Auf eine spannende Woche."
Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Stella lag leicht
angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften
ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem
Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte.
Hendrik hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr
beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.
Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde,
während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig.
Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus' Arme und fiel in einen erholsamen
Traumlosen Schlaf.
Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und
schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt
länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen
morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am
See liegen zu können, und die Sonne zu genießen. Also schmiss sich
Stella in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein
Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni.
Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war
schon Mittwoch. Freitag würde sie Hendrik wieder in die Arme schließen
können. Das Leben war einfach schön.
Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen
musste kam sie gut voran.
Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bibliothek ab und machte
sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. "Gottfried
Benn ist schon ein wenig irre."
Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach
verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es
ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu
haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den
Weg nach draußen. Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie
gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er:
Benno! Der Freund von Helenes Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in
Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er
ging allein weiter, betrat die Bibliothek ohne sie zu sehen und
verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.
Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was
sie erwartete, oder warum sie das tat. Wahrscheinlich war es pure
Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja,
dass Benno und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er
sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu
starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit
vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Stella die Warterei dann doch zu
langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Bennos
Handy. Er ging dran und sah sich um. Da Stella hinter einem Regal schräg
hinter ihm stand, sah er sie nicht. "Na du geiles Stück.", hauchte er in
das Telefon "Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine
runter?"
Die Antwort schien das zu bestätigen. "Schön, so will ich dich haben.
Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen
kann für heute Abend." Wieder eine Pause. Dann sagte er: "Ok, ich bin
dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon
mal aus und halt die Fotze für mich auf." Wieder drehte er sich um, ob
ihn niemand gehört hatte, aber Stella war schlauerweise komplett hinter
das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.
Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien
vollkommen richtig zu sein. Helene und Benno fickten sich die Seele aus
dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und
Weise. Was wohl Wolfgang und Frauke zu diesem Umstand sagen würden.
Stella grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren.
Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören
wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend
unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.
Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram
ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. "Einfach mal
auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht." Sie schwang
sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.
Helene schien überrascht, aber auch erfreut, als Stella in den kühlen
Laden trat. "Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts
Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu
sein?"
"Doch, doch!" Stella hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken
gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte. "Ich brauch
nur ein paar Netzstrümpfe als kleine Überraschung für meinen Freund. Und
da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und
stöbere ein wenig."
Helene zwinkerte ihr verführerisch zu. "Stimmt, auf so was stehen die
Jungs." Stella nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon
wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer
dahingesagten Bemerkung.
Stella kramte in den Netzstrümpfen und näherte sich der kleinen
Abstellkammer. Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt
hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte
doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät,
aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum
platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen.
"Das könnte gehen." Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und
Anspannung aber ebenso.
"Helene, ich komm später noch mal rein. Ich hab zuhause etwas
vergessen.", Stella war schon auf dem Weg zur Tür. "So kurz vor sieben.
Passt doch, oder?"
"Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch
einen Termin.", kam die Antwort.
"Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich
von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen.
Und genau das will ich ja sehen."
Stellas voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste
gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu
beobachten. Aber das Video von Helene und das Telefonat von Benno hatten
ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu
beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu
zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video
zurückdachte, dass sie Hendrik geschickt hatte, liefen ihr wieder
Schauer der Erregung durch den Körper.
Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien
hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn
den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. "Nicht so toll." stellte sie
fest, "Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und
handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen." Sie nahm
die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren
Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern. Dann packte
sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am
See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie
schrieb Sophie noch eine Kurznachricht, wo sie zu finden sei und machte
sich dann auf den Weg.
Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der
überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer
momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor
gebräunten Haut. Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die
warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches:
"Hi, da bist du ja." Stella schaute hoch und hielt sich die Hand vor die
Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. "Sophie, Hi. Setz dich zu mir."
Sophie ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops
und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden
Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte. Ihre
grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt
kaum aufnehmen. "Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal." Stella
guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. "Auch
der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir
drei sind schon leckere Schnittchen." Wobei sie die abwesende Gerda
einfach mal mit einschloss.
Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Sophie sich mit
einem Mal aufsetzte und Stella anguckte. "Sag mal, kann ich dich mal was
fragen?"
"Klar, schieß los."
"Läuft da was zwischen Gerda und Thomas? Wenn nicht, würde ich gern mal
an ihm knabbern."
Stella lachte: "Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon
wieder out?"
"Der Typ ist ein Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt
einfach nicht, dass ich keinen Bock auf eine Beziehung habe. Hab ihm am
Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht."
"Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Gerda ist nicht
interessiert. Also immer ran an den Speck."
"Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen." Sophie wählte
die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig
war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Stella das Gerät.
"Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu
süß" Stella klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht
wie Sophie sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü
zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch.
"Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine
auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil
sind. Bitte besorge es uns."
"Hey...!" Sophie stand der Mund offen und sah Stella erstaunt an. "Du
kleines Miststück. Wow! Heiße Show." Sophie starrte immer noch
fasziniert auf das Display, Stella zog ihr das Handy weg. "Was fällt dir
ein? Du spinnst wohl", fauchte sie.
"Sorry, ich hab nur damit herumgespielt. Und ich werd's keinem verraten,
was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig
neidisch.", sagte Sophie kleinlaut.
Stella guckte immer noch sauer: "Neidisch?"
"Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken
kann. Mann, Stella, ich bin total untervögelt."
Stellas Zorn verrauchte zusehends: "Und deshalb guckst du meine privaten
Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?"
Sophie zuckte mit den Schultern: "Weiß nicht. Kommt auf die Leute an.
Aber dir sehe ihr gerne zu. Das war schon lecker." Bei dem letzten Satz
blitzten ihre Augen lüstern auf.
"Du kennst doch meine Chefin, oder?", Stella wunderte sich bei der Frage
über sich selbst.
"Ja, wieso?"
"Ich hab da was.", mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der
Tasche. "Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?"
"Versprochen."
"Dann mach dich mal auf was gefasst." Stellas Laptop war gestartet.
Sophie rutschte direkt neben sie und Stella startete das Video von
Helene.
Als das Video vorbei war starrte Sophie zum zweiten Mal innerhalb von
ein paar Minuten wie ein Mondkalb.
"Oh! Mein! Gott!", mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: "Wo
hast du das denn her?"
"Helene ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem
PC im Laden liegen lassen. Und was noch besser ist. Dieser Benno den sie
meint, ist der Freund ihrer Tochter."
"Was? Was für eine Schlampe." Es klang eher bewundernd als
missbilligend. "Bist du sicher?"
Stella nickte:" Jap. Hab heute durch Zufall Benno in der Uni gesehen und
ein vielsagendes Gespräch belauscht."
"Du kleine Spannerin. Worum ging es?"
"Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall
zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet."
"Ja und? Guckst du zu?", die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.
Stella zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen
können.
Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches
Flüstern: "Ich hab da schon eine Idee."
"Ok. Erzähl schon."
"In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum. Der hat ein paar
Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat."
Sie holte die Kamera aus der Tasche. "Und das sollen meine Augen sein."
"Du bist keine kleine Spannerin. Du bist eine große Spannerin.", sagte
sie bewundernd "Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?"
"Mit dir."
"Was?", Sophie bekam schon wieder große Augen.
"Ja. Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und
so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine
Kundin und verwickelst Helene in ein Gespräch. Währenddessen installiere
ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum
etwas suche."
Das "Ok" klang ein wenig gedehnt. "Wenn du meinst."
"Klar."
"Du kleine Sau. Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen."
"Deal.", die beiden schauten sich an und grinsten.
Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich
auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal
durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Stella hatte
das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen Super-Spion gab.
Um zehn Minuten vor sieben betrat Stella wieder den Dessous-Shop und
rief Helene zu:" Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die
Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier
raus."
"Danke, das passt.", sagte Helene. In dem Moment betrat Sophie den Laden
und sah sich ein wenig fragend um.
"Los geht's!", dachte Stella als Sophie Helene auf eine Corsage
ansprach, von der Stella wusste, dass sie definitiv nicht in Sophies
Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so
abgesprochen. Trotzdem ging Helene mit Sophie in eine andere Ecke des
Ladens, um sich die Modelle anzusehen.
Stella öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem
Herzen, schaute sich um zu Helene, die aber nicht einmal aufsah und
weiter mit Sophie über die Corsagen redete. Dann nahm sie die Kamera aus
der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen,
startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus
einem der Regale und schloss die Tür.
Jetzt erst sah Helene in ihre Richtung, Stella winkte mit den
Handschuhen und Helene nickte nur zustimmend. Sophie die schräg hinter
ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Stella steckte die
Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Netzstrümpfe
einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als
Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.
Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Helene
sagen: "Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht
hier. Aber ich könnte es bestellen."
"Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das
Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend."
Mit diesen Worten wandte sich Sophie zur Tür und ging.
Helene drehte sich um und schaute auf die Uhr. "Oh, genau sieben. Ich
schließe jetzt ab. Gehst du hinten raus?" "Klar Helene, dir noch einen
schönen Abend.", sagte Stella und dachte. "Und lass dich bloß hier vorne
ficken."
"Bis morgen Mittag dann." Mit diesen Worten verschwand sie durch das
Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung
zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte. Ihr Puls raste
und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern.Sie ging durch die Toreinfahrt
und sah Sophie an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie
hob einen Daumen "So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars
auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen."
"Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und
gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?",
wollte Sophie wissen. "Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir
Gerda davon?"
Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Gerda einweihen
sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis
abzuwarten, bevor sie Gerda in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es
fiel den beiden zwar schwer Gerda nichts zu verraten, aber sie hielten
still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum
und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.
"Wann meinst du können wir wieder los?", fragte Sophie grade als Gerda
in die Küche kam.
"Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!", sie tippte mit gespieltem
Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.
Stella stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den
Bach runter gehen.
Da sprang Sophie in die Bresche: "Wir fahren noch mal in die Stadt. Und
du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag."
"Aber die Geschäfte haben doch schon zu.", war Gerdas Einwand.
"Eben drum.", sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.
Man sah förmlich wie es in Gerdas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte:
"Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Naja!" Und dann nach einer
Pause: "Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da
auch warten bis ich Geburtstag habe."
"Nee, das ist genehmigt. Hol dir ein Glas. Wir machen uns hier so gegen
zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren."
Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf
den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen
die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt
leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten
würde.
Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem
Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne
zum Eingang.
"Sieht dunkel aus.", sagte Stella.
"Na dann. Los geht's."
Stella holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.
"Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns
mal das Ergebnis an."
"Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzbogen, was unsere beiden
Schweinchen da für uns gemacht haben."
Sophie stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die
Bürotür und Stella ging zum Abstellraum.
"Wo ist das Ding?"
Für eine Sekunde blieb Stella fast das Herz stehen, weil sie die Kamera
nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie. "Oh Mann,
nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten."
Mit zittrigen Fingern stellte Stella die Kamera auf den Schreibtisch im
Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. "Mist. Die Akkus."
"Was denn?", fragte Sophie nervös.
"Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in
den PC schieben. Warte mal."
Stella schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob
sie in den Kartenleser des PC. Dann startete sie den Rechner.
"Nur noch ein paar Sekunden." Sophie stand dicht hinter Stella und
atmete ihr in den Nacken. "Ich bin ja so gespannt." Bei diesem Satz
stellten sich Stella die Nackenhaare hoch und sie dachte. "Ich bin nicht
gespannt. Ich bin geil"
Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.
Endlich war das Programm betriebsbereit. Stella griff auf den
Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte. Da war das
Video. Play!
Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und
Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Helene, Sophie
und Stella wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut.
Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen
Stella und Sophie den Laden, Helene schloss ab und es wurde spannend.
Zuerst zog Helene die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im
Büro. Als sie zurückkam sog Sophie hörbar Luft ein und sie packte
Stellas nackten Oberarm.
Helene hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps,
schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste
kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz
waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die
Beine und fummelte ein wenig daran herum. "Sieht komisch aus", begann
Stella.
"Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.", antwortete Sophie
wie aus der Pistole geschossen. Stella drehte den Kopf zur Seite und
schaute etwas irritiert: "Aha." Selbst in dem dunklen Raum konnte man
sehen wie Sophie das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr
sichtlich peinlich war "Ja, ich hab so ein Ding auch.", sagte sie und
fühlte sich ziemlich ertappt.
Trotzdem hatte Sophie Recht. Helene drehte sich und man sah ihre pralle
Rückansicht. Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug,
der definitiv in Helenes Arsch steckte.
Helene kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden
sahen Helenes Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand,
die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges
Stöhnen und Wimmern. Helene wichste ihre Fotze.
"Was ne kleine Sau.", hauchte Sophie. Ihre Hand griff fester in Stellas
Oberarm. "Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen.", antwortete
Stella. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und
versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.
Helene spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund
auf einmal eine Stimme zu hören war. "Na du kleine Schlampe. Hast meine
Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus."
Helene schaute auf. "Red nicht so viel. Pack lieber deinen Schwanz aus
und fick mich in den Mund.", sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören.
"Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in
meinem Maul."
Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite
Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine
Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine
Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet. "Was ein Ding",
dachte Stella. "Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen."
Sophie bestätigte ihre Gedanken. "Was ein Prügel, und den will sie jetzt
schlucken?"
Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Helene sich den etwas
überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er
komplett in ihr verschwunden. "Das macht die nicht zum ersten Mal." "Ne,
definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah
er auch aus. Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze."
Helene wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer
heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als
sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.
"Komm fick mich jetzt."
"Ist deine Arschfotze vor gedehnt?" Helene wichste den Schwanz und
nickte heftig.
"Dann geh in deine Schlampen-Stellung.", kam die harsche Anweisung.
Helene ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und
streckte ihren Hintern raus. "Fick mich in den Arsch und besorge es mir
richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt."
Benno zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah
die beiden jetzt direkt von hinten. Benno langte an ihre Spalte und
schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Helene mit einem
wohligen Stöhnen quittierte. Während er sie so fingerte zog er mit der
anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder
zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Helene wand
sich immer mehr unter seinen Berührungen.
Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu
ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Helenes pralle Rückansicht,
als Benno auf einmal unvermittelt seine Hand auf Helenes Arsch klatschen
ließ. Diese schrie auf und stöhnte: "Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab
es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das."
Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Benno mit
einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Helene auf. "Halts
Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen
Schwanz rein."
Ohne Wiederworte griff Helene nach hinten und spreizte die Arschbacken,
so dass Benno direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen
konnte.
Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein
Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Helenes Arsch.
"Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz", kam sofort die Aufforderung,
der Benno auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen
Stößen immer wieder in Helenes Arsch eindrang.
Sophie sah Stella an: "Das ist mehr als ich erwartet habe. Und auch sehr
viel geiler als ich erwartet habe." Stella konnte nur nicken und
bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Sophie
blieb das nicht verborgen. "Auch ein feuchtes Höschen?"
Stella nickte wieder. "Klatschnass."
Sophie streichelte Stellas Oberarm als Helenes Stimme wieder ihre
Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: "Fickst du meine Tochter auch so
geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum
Jammern?"
"Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen
Schwanz in all ihren Löchern." Die Antwort verursachte bei Helene ein
heftiges Zucken in ihrem Hintern. "Darf ich wichsen? Darf ich mir die
Fotze wichsen? Bitte!" Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.
"Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen."
Helene griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren
Kitzler zu bearbeiten, während Benno seinen Schwanz immer wieder tief in
Helenes Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen,
stellte Stella fest. Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Helene
und fickte sie hart und ausdauernd. Stella und Sophie bewunderten seinen
knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Helene tauschen
zu können.
Helenes Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut
unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange
auf sich warten lassen würde. Und dann kam Helene laut und heftig. Ihr
Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie
aufspießte und dabei schrie sie immer wieder. "Ja, ja, ja gib´s mir."
Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Bennos Schwanz
rutschte mit einem Ploppen aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte
sie sich hoch sah auf Bennos immer noch harten Schwanz sah ihm ins
Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und
wieder zu schlucken.
"Der hat gerade eben noch in ihrem Arsch gesteckt!", Sophies Stimme
klang belegt und sehr erregt. Erst jetzt bemerkte Stella, dass Sophie
ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand.
Daraufhin ließ auch Stella ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre
Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite
und griff in ihre prallen Schamlippen. "Ja, Helene ist ein ziemlich
verdorbenes Luder." Stellas Mund war trockener als sie gedacht hatte.
Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil
gemacht. "Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Benno ihre
Frauke genauso fickt."
"Guck, es geht weiter." Sophie guckte wieder in Richtung Monitor.
Helene hatte Bennos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn
genüsslich. "Und jetzt wird die Fotze gefickt." Mit diesen Worten setzte
Benno sich auf den Boden. Stella jubilierte. "Jap, er guckt genau in
unsere Richtung. Cooler Body." In dem Moment trat Helene vor ihn und zog
ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit
komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. "Steck ihn
dir in die Fotze, und reite mich.", befahl Benno. Helene drehte sich um
und drückte Benno ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam
an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich
genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse. Wobei jeder
Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in
komplett in ihrer Muschi und begann auf Benno zu reiten. Ihre riesigen
Brüste hüpften dabei auf und ab und Bennos Schwanz glänzte feucht von
Helenes Mösensaft. Benno griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an
den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. "Fick mir den
Saft aus den Eiern." Während er das sagte klatschte die Hand auf die
Brüste und Helene quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf
seinem Becken.
Helene spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern
auf ihrem Kitzler zu tanzen. Benno zog die Hand weg und haute relativ
feste auf die offenstehende Fotze. "Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du
Schlampe?" "Nein. Entschuldigung.", jammerte Helene die trotzdem
unvermindert heftig auf ihm ritt.
Dann sagte sie etwas leiser. "Bitte noch mal."
"Was noch mal?", fragte Benno
"Hau mir noch mal auf die Fotze.", bettelte Helene
Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und
Helene stöhnte erfreut auf. "Ja züchtige mich, mach mich zu deiner
willenlosen Ficksklavin." Helene ging komplett in ihrer devoten Rolle
auf.
Dieses Verhalten sorgte auch bei Sophie und Stella für erhöhte
Feuchtigkeit in der Möse. Stella hatte komplett alle Hemmungen verloren
und rieb sich ungeniert den Kitzler. Sophie hatte sich auf den Bürostuhl
gesetzt und Stella sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre
Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.
Wieder klatschte ein Schlag zwischen Helenes Beine. Wieder das
Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. "Halt die Beine
auseinander.", befahl Benno und zog dabei heftig an Helenes Nippeln.
Sofort spreizte Helene so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die
feuerrote Möse von Helene, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Bennos
Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit
seinem Schwanz in die nasse Spalte. "Jetzt darfst du wichsen."
Sofort griff Helene zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu
reiben. "Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen
Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja... Fick!"
Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Helenes
Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so
dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.
Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich
in Bennos Oberschenkel. "Du geiler Ficker, machst es mir so geil.",
japste sie. "Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusche mein
Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach
mich zu deiner Fotze."
Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Stella von dem Geschehen auf dem
Monitor ab. Sophie hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.
Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. "Ich
will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden.", hechelte
Sophie sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Stella den
entscheidenden Kick. "Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu
seiner Fotze machen." Sophie nickte nur und wichste weiter. "Da, er
spritzt ihr alles ins Gesicht."
Stella schaute auf den Monitor. Benno stand inzwischen vor der vor ihm
knienden Helene und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann
fing er an zu stöhnen und man sah wie Helene zurück zuckte. Stella
konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub
des heißen Saftes auf Helenes Gesicht klatschten. Helene kam wieder vor
legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu
genießen. irgendwann war es vorbei. Benno gab ein befriedigtes Stöhnen
von sich und Helene verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen
die auf ihre Brüste gefallen waren.
In dem Moment als Benno seine ersten Spritzer über Helenes Gesicht
verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Sophie fing heiser an zu
quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam.
Stella musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht
umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte. Irgendwas
stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die
Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.
Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Sophie, die sie selig
angrinste. "Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles
gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast." Stella konnte nur
nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: "Ja, definitiv, das war
eine extrem heiße Show." Inzwischen hatte Helene sich im Video
hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von
Benno. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. "Deine Ficksau zieht sich
jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss
die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir
nochmal ordentlich die Fotze durch-fingern, bis mir der Saft aus dem
Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld." Kurze Zeit später erlosch
das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen
wurde.
"Wir sollten auch gehen.", sagte Stella. "Ja, gleich.", kam die Antwort.
"Ich muss mich noch eine Sekunde erholen." Dann blitzten Sophies Augen
auf und sie zog sich das Höschen runter. "Ich fahr ohne.", stellte sie
fest. "Machst du mit?" Stella musste Lachen.
"Du bist ja genau so eine Sau, wie Helene. Klar mach ich mit." Mit
diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in
ihre Handtasche. "Nach dem Geschenk für Gerda gucken wir morgen. Heute
will ich nur noch nach Hause."
"Guter Plan."
Verwicklungen mit
der Lust - 1
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