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Erinnerungen an die Jugendzeit -   1   2   3

 
   

Ob Romy und Emma vorher bereits diese Vorstellung und Phantasie hatten, oder ob das, was Amelie über das Nachspiel bei ihrer eigenen Entjungferung gesagt hatte, sie anregte, Emma schien nur zu gerne Romys frisch entjungferte Scheide ausschlecken zu wollen, denn sie kniete sich zwischen Romys Beine, schob ihre Unterarme unter Romys Schenkel und zog den blutenden und schleimenden Schoß ihrer schönen Freundin an ihren Mund.

Romy schien das nicht nur außerordentlich zu gefallen, sondern auch wieder furchtbar schnell zu erregen, ja aufzugeilen, denn nachdem ich ihr Feuer gegeben und sie genüsslich einige Züge inhaliert hatte, gab sie mir eilig die brennende Zigarette und drückte mit beiden Händen Emmas Kopf in ihren Schoß, den sie ihrer jungen Freundin stöhnend entgegenschob.

Ich war aufgestanden und hatte mich so hinter die beiden Mädchen gestellt, dass ich direkt auf, das heißt eher in Emmas Öffnungen ihres Hinterteil sehen konnte.

Denn die lag auf Knien und Ellbogen zwischen Romys weit gespreizten Beinen und streckte ihren herrlich knackigen Po mit klaffenden Backen aufreizend in die Höhe, und ihre vollen Teenager-Brüste pendelten lieblich im Takt von Romys kreisendem Becken bis auf den Boden, wo ihre hart erregten Knospen die alte Wolldecke immer wieder streiften.

Es sah ganz danach aus, als ob Emma absichtlich diesen zusätzlichen Reiz suchte, denn jedes mal, wenn es ihr gelang, ihre schönen Titten und harten Nippel besonders intensiv über den Grund schleifen zu lassen, stöhnte sie auf. Und das mit vollem Mund, in den sie Romys Möse fast vollständig zwischen ihre herrlichen Lippen hineingesaugt hatte.

War Romys Vulva im erregten Zustand schon groß, so übertraf die von Emma sie aber noch um einiges. Dick und fleischig ragte sie zwischen ihren Schenkeln und prallen Arschbacken unter der bräunlichen Rosette mit feucht glänzenden, geschwollenen und klaffenden Nymphen heraus, im wahrsten Sinne hervorragend!

Die Pferde wieherten wieder, und spontan wurden in mir Assoziationen geweckt. Emmas praller Arsch erinnerte an den einer jungen, rossigen Stute! Es fehlte nur noch der Schwanz, vielleicht in Form eines Analplugs mit langem Schweif, dann wäre ausschnittsweise das Bild perfekt gewesen.

Auch Gabriela, Claudia und Amelie stellten sich neben mich, um zuzuschauen, wie Emma Romy verwöhnte, die inzwischen stöhnte und keuchte und Emma immer wieder aufforderte, weiter zu machen und versuchte, genaue Anweisungen zu geben, welche Teile ihrer Fotze, wie sie immer wieder rief, auf welche Weise gerade verwöhnt werden sollten.

Sie presste Emma ihren Unterleib entgegen und ging förmlich in die Brücke, während sie mit beiden Händen ihre eigenen steifen, rot geschwollenen Brustwarzen zwirbelte und in die Länge zog.

Amelie stand neben mir und presste sich an mich, während sie mit beiden Händen meinen steifen Prügel, an dem inzwischen Blut und Schleim und Sperma angetrocknet waren, und meine wieder schmerzenden Eier massierte. Gabriela und Claudia hatten beide ihre Hände jeweils zwischen ihren Beinen, soviel konnte ich aus den Augenwinkeln erkennen, sonst aber hatte ich einen Tunnelblick. Ich sah nur noch die beiden jungen Frauen vor mir, die eine, die ich gerade entjungfert hatte, und die andere, die mehr als nur angedeutet hatte, dass auch sie bestiegen werden wollte. Ob sie überhaupt wusste, was das Wort 'rossig' bedeutete?

Im Englischen würde man ja sagen 'in heat', in Hitze, heiß! Heißt es im Französischen nicht 'en rut'? Brunftig?

Genau das war es jedenfalls, was Emma jetzt war! Brunftig! In heat! En rut!

Ich rauchte Romys Zigarette zu Ende. Sie war natürlich ganz nass gelutscht!

Sie sollte wirklich keine filterlosen Zigaretten rauchen, am besten ganz damit aufhören, wenn sie tatsächlich Mutter werden wollte! Es reicht ja schon, wenn ich qualme...

Als Romy immer heftiger stöhnte und sich unter Emmas Händen und Mund und Zunge wand, und aus Emmas Spalte ein dünnes Rinnsal klaren Saftes austrat, die Nymphen entlang floss und sich in zähen Tropfen am dick geschwollenen Kitzler löste, teilweise auch an ihren Schenkeln entlang bis auf die Decke lief, war ich kurz vor der Explosion. Amelie hatte das offenbar bemerkt, denn mit aller Kraft drückte sie auf die Peniswurzel, um das zu verhindern.

dass ich so schnell wieder feuerbereit war, erstaunte mich selbst.

Leise murmelte sie, um die beiden vor uns, die in immer größere Erregung gerieten, nicht zu stören: "Willst du mich jetzt vögeln oder lieber doch erst noch Emma?"

Von der Koppel erschallte sinnigerweise wieder das Wiehern des Hengstes.

Sie grinste mir verschmitzt, aber doch verlangend ins Gesicht, und Gabriela und Claudia sahen mich auch, allerdings mit glasigen Augen an und grinsten ebenfalls, ohne ihre Hände von ihren Brüsten und Genitalien zu nehmen.

Das Wiehern kannten wir. Er hatte wohl eine zweite Stute gedeckt.

"Wenn ich Mann wäre und an deiner Stelle, würde ich jedenfalls Emma zuerst ran nehmen. Sieh doch nur, diese wunderbare Fotze und dieser phantastische Arsch!", sagte Amelie dann leise und zog mich an meinem Schwanz zu Emmas Hinterteil hin, "sie ist so rossig wie eine Stute nur sein kann. Aber auch noch Jungfrau! Sei bitte lieb zu der Kleinen! Tu ihr nicht weh mit deinem Mörder-Schwengel, du geiler Zuchthengst!"

Sie grinste mich verständnisvoll und geil zugleich an, und sie hatte Recht!

Ich konnte mich kaum satt sehen an dieser perfekten Demonstration purer Weiblichkeit und sexueller, ja animalischer Attraktion, und ich wollte Emma besteigen! Schnellstens!

Aber dieser schönen Jungfrau mehr Schmerzen zufügen, als nun mal erforderlich sein würde, das wollte ich nun wirklich nicht!

Hoffentlich hatte es Romy vorhin nicht zu sehr weh getan!

Ich war ja völlig von Sinnen gewesen! Rücksichtslos und brutal und gewissenlos!

Aber Romy beteuerte ja, dass es schön gewesen sei! Sogar wohl gerade deswegen?!

Sie war ja selbst wie rasend gewesen und wollte es doch genau so haben!

Inzwischen war Romy durch die Bemühungen ihrer Freundin kurz vor ihrem Orgasmus. Sie schrie fast wie von Sinnen ihre Lust heraus, dass es über den ganzen See schallte. Sie hatte ihr Kreuz völlig durchgedrückt und drängte anscheinend ihren ganzen Schoß in Emmas Mund.

Weil ich weiß, wie schlimm es ist, kurz vor dem 'point of no return' gestört zu werden, legte ich Amelie den Arm um die Hüfte und bremste sie, denn sie wollte meinen Lümmel geradewegs in Emmas klaffende Spalte führen.

Fast schuldbewusst blickte sie zuerst mich, dann Gabriela und Claudia an und lächelte verlegen. Sie nickte und gab zu verstehen, dass sie verstanden hatte.

Sie ließ meinen Schwanz los und kniete sich hinter Emma und streichelte sanft ihren Po und ihre triefenden Schamlippen, während Gabriela und Claudia sich links und rechts neben die beiden knieten und sowohl Romy als auch Emma streichelten, die Brüste, die Seiten, Romys Bauch und Emmas Rücken...

Selbst Amelie wurde bedacht, die mit der Hand Emmas Säfte über deren Arschbacken verteilte und auch die eigenen Brüste nicht vergaß! Vor lauter Geilheit drückte sie sogar Milch aus ihren Zitzen direkt auf Emmas Anus und Möse.

Immer gieriger saugte Emma Romys Scheide aus und hatte Nymphen und Kitzler tief in den Mund gesaugt. Ihre vollen Lippen waren noch weiter angeschwollen und blutrot wie Romys Nymphen.

In einem letzten Aufbäumen zeigte Romy, dass sie es geschafft hatte, bevor sie völlig in sich zusammenfiel. Schreien konnte sie offenbar zum Schluss nicht mehr. Ihre Schreie waren einem röchelnden Keuchen gewichen.

Jetzt lag sie da und rang nach Luft, während eine Flutwelle klaren Nektars aus ihrer klaffenden, wunden Vulva schwappte, die Emma mit dem Mund auffing, so weit es eben ging, und trank wie eine Verdurstende.

***

Lange lagen die beiden da, Emma mit dem Mund in Romys nassem Schoß vergraben und mit den Armen unter Romys Schenkeln, ihre Freundin an sich pressend, während wir anderen immer noch hochgradig erregt neben oder hinter den beiden knieten bzw. standen.

Die anderen Frauen streichelten die beiden Mädchen, die vor Schweiß und Liebesnektar nur so trieften.

Romy beruhigte sich langsam, und Emma löste ihren Mund von Romys Vulva. Zärtlich schmiegte sie ihren Kopf mit geschlossenen Augen an Romys Schenkel, und die streichelte ihr liebevoll über die nassen und klebrigen Haare. Emmas Wange, ja ihr ganzes Gesicht war mit Schleim und Blut und Speichel beschmiert.

Schweiß, Schleim und Blut gehören zur Entjungferung! Und zur Geburt...

"Das war -- es ist -- unglaublich schön", sagte Romy sanft und blickte uns an.

Dann nahm sie Emmas Kopf in beide Hände und zog sie zu sich, auf ihren Bauch, Nabel an Nabel und Brust an Brust, um sie dann lange und intensiv zu küssen.

Breitbeinig lag Emma auf ihr, und ihr Lustsaft floss zäh tropfend direkt von einer Möse auf die andere.

Amelie stand auf, stellte sich neben mich und ergriff wieder meine ragende Lanze.

Ich wusste, sie wollte selbst am liebsten sofort selbst gevögelt werden.

Aber irgendwie war allen klar, dass zuerst Emma dran war.

Amelie wichste mit einer Hand meinen Schwengel, als wollte sie ihren Frust los werden, mit der anderen rieb sie sich ihren Kitzler mit der gleichen Heftigkeit, während sie, wie ich auch, auf Emmas immer stärker überfließende Fotze vor uns starrte.

Emma löste sich von Romys Mund und kniete sich über ihre Freundin.

Während sie ihre Brüste auf die von Romy drückte, hob sie wieder ihr paarungsbereites Hinterteil, einem inneren Trieb oder Instinkt folgend, wohl kaum sich dessen bewusst.

Ich wollte mich gerade hinter Emma knien, als Romy plötzlich sagte: "Warte noch!"

Romy kroch unter Emma hervor und kam auf Knien gehend an meine Seite. Die Gabi und Claudia hatten sich inzwischen ebenfalls aufgerichtet und folgten ihr in gleicher Weise.

So berührte die zweite Jungfrau denn auch fast die blaurot glänzende Eichel meines steil ragenden Penis in Amelies Faust, als sie sich auf ihren Knien aufrichtete und noch halb in Trance um sich blickte. Ihr nasses, verschmiertes Gesicht glänzte, und ein verklärtes Lächeln umspielte ihren Mund mit den halb geöffneten Lippen, aber nur so lange, bis sie meines Begattungsorgans direkt vor sich gewahr wurde, das drohte, nur zu bald seinen lebensspendenden Samen umsonst in die freie Natur zu entlassen.

Ihr Blick wurde erstaunlich schnell wieder klar und ihre Katzenaugen blitzten erst mich und dann Amelie an, die sofort die Hand von mir ließ, worauf mein Schwengel bedenklich nahe vor Emmas Lippen hin und her schwang.

Ich lächelte sie an, und sie lächelte zurück. Ihre nassen, dunklen Haare klebten ihr auf Rücken und Brust und Armen und im Gesicht.

Emma drehte sich, immer noch kniend, zu mir um.

Während sie mir tief in die Augen schaute, hob sie beide Hände und legte sie sanft um den Schaft meines vor Blutüberfüllung schmerzenden Penis. Dann senkte sie die Lider und öffnete den Mund.

Meine Eichel war so stramm geschwollen, dass ich glaubte, sie müsse gleich platzen. Und meine Eier schmerzten, weil mein Sack sich vor Erregung zusammengezogen hatte.

Und dann stülpte Emma ihre weichen, unglaublich sinnlichen Lippen über meine wahrhaft riesige Eichel...

Es grenzt an ein Wunder, dass ich nicht sofort meine geballte Ladung in Emmas Mund schoss. Vielleicht lag es daran, dass ihre Lippen so weich und ihre Zunge so sanft waren -- gar keine Katzenzunge so wie Gabrielas, die eher zu dieser französischen Raubkatze gepasst hätte.

So empfand ich ihren Mund und ihren Speichel als Balsam, der meine blau-rot glühende Lanzenspitze etwas kühlte.

Romy schien zu begreifen, wie nahe ich der Explosion gewesen war!

"Willst du, dass er dir in den Mund spritzt? Oder willst du jetzt entjungfert werden?", fragte sie Emma, die mich mit glühenden Augen anstarrte und meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund saugte, aber auf ihre Frage nicht reagierte.

Romy legte ihre Hand auf Emmas Arm. "Defloration? Willst du jetzt defloriert werden?"

Emma reagierte endlich und versuchte zu nicken, aber mit meinem Lümmel in ihrem Mund ging das nicht. Sie entließ meinen pochenden Schwanz aus ihrem Mund, sogar ohne mit den Zähnen zu sehr über meine Eichel zu schrammen. "Ja", sagte sie leise, aber bestimmt.

"Na dann leg dich hin", sagte Romy mit sanfter Stimme und drückte sie hintenüber. Notgedrungen ließ sie meinen Lümmel los, der in die Höhe federte, und fiel fast auf den Rücken.

Gabriela und Claudia fingen sie geistesgegenwärtig auf und legten sie sanft auf die Decke.

In Eile raffte Claudia einige der feuchten Handtücher zusammen und schob sie Emma unter den Po. Dann wollten Gabriela und Claudia der Noch-Jungfrau die Beine auseinander drücken.

Spätestens jetzt aber hatte sie wohl begriffen, was auf sie zu kam und versuchte instinktiv, die Schenkel zusammenzukneifen. Trotz ihres dunklen Teints überflog eine dunkle Röte ihr schönes Gesicht.

Die Frauen konnten wohl alle irgendwie nachfühlen, wie Emma zumute war.

Sich sozusagen 'öffentlich' entjungfern zu lassen!

Obwohl...

Romy war das ja gerade passiert! Warum also nicht?

Aber war das nicht doch etwas anders? Romy war ja regelrecht vergewaltigt worden, wenngleich auch mit ihrer Zustimmung, völlig freiwillig und mit animalischer Lust.

Spontan also!

Hier sollte das jetzt aber sozusagen mit Anlauf und Vorbereitung geschehen, mit Kissen unter dem Becken und Assistentinnen, die die Beine festhalten.

Jeder konnte Emmas innerlichen Konflikt sehen!

Ihre klaffenden, rot glänzenden Schamlippen, die Romy jetzt spreizte und uns ihren triefenden Scheideneingang mit dem kleinen Loch erblicken ließ, und die hart wie Kirschen von den prallen Brüsten abstehenden Brustwarzen sprachen aber ihre eigene Sprache.

Mit sanfter Gewalt drückten Gabriela und Claudia ihre Beine auseinander, und Romy liebkoste Emmas Kitzler und Labien.

Keine Rede von Spontaneität!

Sie würde jetzt bei vollem Bewusstsein auf dem Altar aus nassen Handtüchern geopfert werden, und ihre beste Freundin spielte die Oberpriesterin, die das Ritual mit zwei Hilfspriesterinnen vollziehen würde!

Ich stand derweil vor Emma wie der Vollstrecker mit der Blut-Lanze vor seinem Opfer.

Allerdings kam ich mir selber eher vor wie ein alter Deckhengst, der eine sich zierende Jungstute decken soll. So schwang denn auch meine vor Erwartung zitternde Deckrute hin und her, aus der schon die ersten Lusttropfen austraten. Eine Jungstute, die auf dem Rücken liegt! Wovon träumte ich? 'Wach endlich auf!', sagte ich zu mir.

Ich hielt es jetzt nicht mehr aus und kniete mich zwischen Emmas Beine.

Ich wollte endlich die Initiative ergreifen, doch Romy kam mir zuvor.

Kurz entschlossen ergriff sie meine Rute mit der einen Hand und zog mich ganz einfach zu Emmas praller Möse, bei der sie gekonnt mit der anderen die Klitoris massierte.

Emma stöhnte lustvoll und gab ihren Widerstand auf, denn sie spreizte jetzt selbst ihre Schenkel so weit wie möglich und öffnete den Eingang zu ihrer Scheide, indem sie mit beiden Händen die prallen und erstaunlich großen Nymphen weit auseinander zog.

"Na siehst du, meine Kleine", sagte Romy, "so ist es gut. Ganz ruhig jetzt, ganz ruhig..."

Wie die Deckhelferin einer jungen Stute zuredet, so redete Romy mit ihrer kleinen Freundin, während ich zwischen Emmas Beinen vor ihrer wartenden, dampfenden Vagina kniete.

Tatsächlich dampfend! Gegen Abend hatte sich die Luft so weit abgekühlt, dass nicht nur Emmas Unterleib dampfte. Es war windstill geworden, und von allen unseren Leibern stieg der schwül-heiße Dampf in die Abendluft und umgab uns wie eine Wolke der Lust.

Dieses und andere Details waren mir in dem Moment allerdings völlig gleichgültig!

Emma hatte den Kopf angehoben und starrte mir in die Augen. Dieser Blick! Mediterrane Glut! Brennend und verlangend!

Kaum hatte Romy meine Eichel vor Emmas Scheideneingang geführt, drückte ich auch schon zu bis ich Widerstand fühlte. Emma zuckte unwillkürlich etwas zurück und schloss für einen Moment die Augen, aber dann schob sie sich gegen den Widerstand ihres Hymens mir entgegen. Ihre feuchten, heißen Hände hatte sie um meinen Hintern gelegt.

Sehenden Auges erwartete sie meinen Stoß -- Auge in Auge mit ihrem Beschäler -- dem Killer ihrer Jungfräulichkeit.

"Stoß zu, Moritz!", rief Romy.

Und ich stieß zu! Wild und unbeherrscht! Und gleich bis zum Anschlag! Tief, sehr tief hinein!

Emma schloss die Augen, warf den Kopf nach hinten und schrie.

Kein Schmerzensschrei allein!

Ein Schrei, wie man ihn in lauen Nächten hört, wenn sich die Katzen paaren!

Er bedeutete Schmerz und Lust zugleich. Verlangen, das endlich gestillt wird!

Ob die anderen Frauen oder auch ich etwas sagten oder schrien, weiß ich nicht.

Alles ging in diesem animalischen Laut akustisch unter, der sich in höchster Tonlage in die Länge zog bis er langsam, immer tiefer und leiser werdend, in einem Stöhnen erstarb.

Instinktiv blieb ich bewegungslos zwischen Emmas Beinen halb kniend liegen und stützte mich mit beiden Armen ab.

Sie hatte immer noch ihre Hände an meinen Hinterbacken, jetzt aber eher abwehrend, als wenn ich zu tief in sie eingedrungen wäre.

Dann aber atmete sie tief durch und öffnete ihre Augen. Tränen rannen ihr über die Wangen und vermischten sich mit unserem Schweiß, ihrem, der ihr ganzes Gesicht und ihren Körper bedeckte und meinem, der aus meinen Stoppeln auf ihr Gesicht tropfte.

Ein Lächeln umflog ihren schönen Mund.

Mit leichtem, rhythmischem Druck ihrer Hände auf meinen Hintern ermunterte sie mich, langsam mit dem Ficken zu beginnen.

Und während ich langsam und vorsichtig meinen zum Platzen gespannten Prügel halb aus Emmas enger Scheide zog, blickte mich Emma mit ihren Katzenaugen so intensiv durch den Tränenschleier an, dass ich glaubte, darin versinken zu können.

Während ich ihn dann ebenso langsam wieder bis zum Ende hinein schob, atmete Emma tief ein. Weil ich wohl hart gegen ihre inneren Organe stieß und zusammen schob, hielt sie dann den Atem an und schloss die Augen. Sie biss sich auf die Unterlippe, als wolle sie einen Schmerzensruf unterdrücken, Unwillkürlich hielt ich inne und zog mich wieder halb zurück, bis sie erneut die Augen öffnete und keuchend ausatmete.

"Huuuhhhh", sagte sie lächelnd mit etwas gepresster Stimme, "so ist das also, wenn eine Virgin eine Frau wird. Danke, Moritz."

Erneut flossen einige Tränen aus ihren Augen, die trotz allem lachten, und ich küsste ihren schönen Mund und dann die Tränen fort.

Romy lachte. "Willkommen im Club, Emma!" Sie kniete hinter mir und streichelte sanft meinen Hintern und legte dann eine Hand um meinen Sack.

Die anderen Frauen hatten sich neben uns gekniet und liebkosten Emmas Seiten und ihre Brüste mit den hart aufragenden Nippeln, und Amelie trocknete Emmas restliche Tränen mit dem Zipfel eines nassen Handtuchs und nahm dann ihren Kopf zärtlich in die Hände.

"Ihr seid alle so lieb zu mir", meinte Emma dann und lachte, "aber jetzt bin ich eine Frau und will auch baisern -- ficken?!" Sie hatte ihre Sprache wiedergefunden!

"Ja, Moritz! Fick sie jetzt!" rief Romy und drückte mir kräftig auf die Eier.

Dann legte Emma ihre Schenkel um meine Hüfte und presste ihre Fersen gegen mein Heck, damit ich tief in sie eindringen sollte.

Ja, ich fickte sie, zuerst langsam, aber Emma bestimmte das Tempo! Immer schneller und heftiger, und jedes mal so tief, dass ich fast Angst um sie bekam. Mit ihren Beinen hatte sie sich um meine Hüften geklammert und presste mich jedes mal förmlich in sich hinein, wenn ich zustieß. Ununterbrochen stöhnte sie und keuchte auf Französisch offenbar vulgäre Worte, die ich nicht kannte, aber deren Sinn ich verstand.

Immer lauter wurde sie und immer kräftiger umklammerte sie mich mit ihren Beinen und mit ihrer herrlich engen Scheide meinen immer härter werdenden Prügel. Ich war kurz vor dem Abspritzen!

Und dann kam sie! Ein gewaltiger Orgasmus erfasste und schüttelte sie, und wieder erklang dieser animalische laute Schrei, der alles übertönte. Keine Spur von Schmerz dabei! Nur Wollust und Triumph! Und sie presste mich mit ihren Beinen tief in sich, so dass meine wieder aufgestaute Ladung voll ihr Ziel erreichte, denn ich kam ebenfalls in einem wahren Ausbruch meiner Lust in ihr, tief in ihrem heißen, verlangenden Leib.

Erschöpft und glücklich ließ ich mich auf sie fallen und küsste sie wild und hemmungslos. Unsere Zungen wirbelten umeinander und unser Speichel vermischte sich ebenso wie unser Schweiß zwischen unseren Körpern und unsere Säfte in ihrer krampfenden Scheide, die saugend und schmatzend meinen Schwanz umklammerte und auch den Rest meines Samens in sich hinein pumpte, den Romy aus meinen Eiern drückte.

Minutenlang lagen wir da, bis Emma die Umklammerung löste und ich mich aufrichtete. Ihre Beine waren jetzt breit gespreizt und sie blickte mich mit glasigen Augen und lächelndem Mund an. Sie richtete sich auf, gestützt von Amelie, um besser sehen zu können, wie ich Zoll um Zoll langsam und vorsichtig meinen immer noch harten Lümmel aus ihrer Scheide zog, blutverschmiert, mit Schleim und Samen bedeckt.

Fasziniert betrachtete sie -- wie die anderen Frauen auch -- dieses Ereignis, das eine Frau nur einmal im Leben am eigenen Leib erleben kann.

Als meine Eichel durch ihren engen Scheideneingang drang, stöhnte sie auf und ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz, aber als mein Schwengel endlich mit einem hörbaren Schmatzen ganz heraus war und federnd nach oben schnellte, blickte sie mich wieder lächelnd an und schaute in die Runde der ebenfalls lächelnden Frauen.

Romy zog mich sanft, aber bestimmt von ihrer Freundin fort. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig neben die Frauen, die sich zärtlich um Emma kümmerten, aus deren Scheide immer noch die Mischung aus Blut, Schleim und Sperma floss und zwischen ihren Pobacken und auf den Handtüchern einen kleinen "See" bildete.

Mein Prügel war immer noch steif, und als Romy sich zwischen Emmas Schenkel kniete um die frisch entjungferte Scheide ihrer Freundin sauber zu lecken, konnte ich mich nicht zurückhalten. Ihr steil nach oben gedrückter Hintern, ihre triefend nasse Muschi waren einfach zu einladend, und als sie mit einer Hand auch noch ihre Schamlippen einladend spreizte, war es eindeutig, dass sie nochmals von mir genommen werden wollte.

Und ich nahm sie! Ich musste ein wenig in die Halb-Hocke gehen und stützte mich mit den Händen an ihrem Rücken ab. Claudia war es, die mir half, meine Eichel ins Ziel zu führen. Ganz langsam drückte ich diesmal meinen Penis in Romys Scheide, die so nass und schleimig war, dass ich fast mühelos eindringen konnte, denn Romy stemmte sich mir entgegen, auch als meine Eichel gegen ihren Muttermund stieß.

Und wiederum genoss ich, wie ihre Scheide sich um meinen Schaft klammerte und mich förmlich molk. Und da Claudia meinen Sack an der Wurzel umklammert hielt und sanft meine Eier mit ihren Lippen liebkoste, genoss ich einfach diese Vereinigung ohne meine süße Romy zu ficken, denn sie massierte meinen Penis so gekonnt mit leichten Bewegungen ihres Beckens und ihrer Scheidenmuskulatur, dass ich mich ganz auf die Gefühle in meinen Genitalien konzentrieren konnte.

Ich spürte förmlich, wie sich mein Samen wieder sammelte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, wie sich mein Sack zusammenziehen wollte, aber durch Claudia daran gehindert wurde, was mich nur noch mehr erregte. Auch Romy schien es zu spüren. Immer mehr drückte sie sich mir entgegen, bis ich völlig in ihr steckte, und immer heftiger um-krampfte ihre Scheide meinen Penis. Sie saugte dabei immer noch Emmas Scham, hatte ihre Schamlippen und ihren Kitzler ganz in ihren Mund gesaugt, und als Emma plötzlich aufstöhnte und anfing zu zittern und sich zu winden, war es soweit.

Ich fühlte, wie mein Samen heiß durch die Harnröhre schoss und sich in Romy entlud. Die presste sich noch stärker an mich und ihre Knie begannen zu zittern. Dann kam sie selbst, lange und intensiv und völlig sanft in immer neuen Wellen, die sich auf mich übertrugen, eng an sie gepresst, während ihre Scheide meinen Schaft bei jeder Konvulsion um krampfte und alles aus mir heraus-molk und Claudia meinen Samen förmlich aus meinen Eiern drückte.

Es war inzwischen fast dunkel geworden, so dunkel wie es im Sommer eben wird im Norden. Erschöpft aber glücklich blieb ich noch lange, eng an Romy gedrückt, in ihr, und erst als Claudia ihren Griff um meinen Sack löste und mir sanft über den Rücken streichelte, zog ich mich aus Romy zurück. Keine der Frauen hatte inzwischen etwas gesagt, aber dann seufzte Romy tief auf und erhob sich, Emma dabei mit sich ziehend.

Zärtlich umarmten die beiden Mädchen mich und ich wusste gar nicht, welche ich zuerst küssen sollte. Auch die anderen drei kamen zu uns, drängten sich eng an uns und streichelten uns und einander, stumm und sanft, ohne etwas zu sagen. Erst nach einer halben Ewigkeit lösten wir uns voneinander und gingen nochmals in das warme Wasser um uns gegenseitig abzuspülen.

Der Rückweg im Halbdunkel war nicht ganz einfach; immer wieder musste ich die Mädchen über einen Stacheldrahtzaun heben, wobei sie die Gelegenheit nutzten, mich zu streicheln und mir zwischen die Beine zu fassen. Und ich ließ es mir nur zu gerne gefallen. Besonders Amelie schien es darauf anzulegen, mich zu erregen, denn sie flüsterte mir die unanständigsten Worte ins Ohr. Es dauerte dann auch entsprechend lange, bis wir zu Hause waren.

Romy und Emma hatten nicht viel Gepäck dabei. Mit Claudias Hilfe war das schnell ins Haus getragen. Amelie half Gabi, die Pakete, die der Kurierfahrer hinter das Haus getragen hatte, ins Wohnzimmer zu bringen. Nur für ein großes, schweres Paket benötigten sie meine Hilfe. Ich war zwar neugierig, was da wohl für eine Überraschung drin sein könnte, aber wir wollten warten, bis Romy und Emma es auspacken würden. Bevor das aber geschah, gab es Abendessen.

Gabis Kühlschrank war jedoch nicht mehr ausreichend gefüllt, so dass Amelie schnell anbot, ihre Vorräte zu verwenden, wenn Romy und Emma so freundlich wären, ihr beim Tragen zu helfen. Die beiden sagten natürlich sofort zu und zogen ab, nahmen aber Taschenlampen mit. Inzwischen war es doch so dunkel geworden, dass wir meinten, es sei klüger, denn eine Straßenbeleuchtung war immer noch nicht vorhanden.

Gabriela und Claudia zogen sich ihre verschwitzten und mit ihren Sekreten bekleckerten Kleider aus und zogen sich ihre Morgenmäntel an, um dann schnell den Tisch zu decken. Auch ich sollte wenigstens meine Hosen ausziehen, meinten sie. Grinsend zeigten sie dabei auf den Fleck, den Romys Saft hinterlassen hatte. Und grinsend bequemte ich mich dazu. Aber kaum hatte ich die Hosen abgelegt, war Gabriela schon bei mir.

"Du hast die beiden Lesben so wundervoll entjungfert. Ich hatte schon Angst, du würdest sie mit deinem Hengst-Schwengel zerreißen! Aber sie haben das genossen. Ich wurde dabei so geil, dass ich mich am liebsten auch noch einmal hätte entjungfern lassen wollen und Amelie und Claudia auch. Fick mich wenigstens jetzt schnell durch, meine Möse juckt ganz erbärmlich und ich schon total nass..." Dabei zog sie sich das dicke Ei an der Kordel aus der Scheide.

Ehe ich antworten konnte, kniete sie sich vor mir hin und hatte meinen Schwanz gepackt, der relativ schlaff herabhing, aber sie fing sofort an, ihn heftig zu wichsen. Ich fühlte, wie das Blut in die Schwellkörper strömte und meine Eichel anschwellen ließ, die sie mit ihren Lippen umschloss.

Auch Claudia schien wieder geil zu sein, denn sie kniete sich neben ihre Mutter und griff sich meinen Hodensack an der Wurzel und zog ihn so kräftig nach unten, dass ich aufstöhnen musste.

"Ja, lutsche ihn hart", feuerte sie Gabriela an und umfasste mit der anderen Hand ebenfalls meinen Schaft. Diese schon fast gewaltsame Behandlung meiner Begattungsorgane hatte auch sofort den beabsichtigten Erfolg.

Immer stärker blähte sich meine Eichel in Gabrielas Mund auf und drängte sich zwischen ihre Zähne, die sich schmerzhaft an meiner empfindlichen, dünnen Haut rieben und Gabriela veranlassten, den schon rotviolett glühenden Kopf meines Prügels aus ihrem Mund zu entlassen, weil sie fast würgen musste. Mit Tränen in den Augen grinste sie mich an.

"Wie kannst du nur so eine dicke Eichel haben", gluckste sie, "aber ich liebe sie ja gerade deswegen, auch wenn ich noch mal dran ersticke..." Claudia lachte und nutzte die Gelegenheit. Ehe wir uns versahen hatte sie bereits meine Eichel tief in ihren Mund gesogen. Ihre Zunge presste sich mit der Spitze in die kleine Öffnung und falls möglich wuchs meine Erektion noch weiter an. Gabriela war inzwischen so erregt, dass sich den Morgenmantel herunterriss.

"Komm jetzt, fick mich", schrie sie fast und drehte mir schnell ihre Kehrseite zu. Tief drückte sie ihren Oberkörper auf den Boden, so dass ihre Brüste platt gedrückt wurden und an den Seiten hervorquollen. Steil streckte sie mir ihren verlangenden Po entgegen; ihre dick geschwollene Möse tropfte bereits. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Hinterbacken weit auseinander. Rosig leuchtete ihre Rosette, und rosarot leuchtete ihr geöffneter Eingang zu ihrer duftenden Liebesgrotte, die dunkel ahnen ließ, welche Freuden meinen zuckenden Schwengel erwarteten.

Claudia hatte aus den Augenwinkeln verfolgt, dass Gabriela bereit war, nur zu bereit. Mit einem Seufzen entließ sie mich, um mich aber nur eilig vor ihre Mutter zu zerren und wartete, bis ich mit gespreizten Beinen soweit in die Hocke ging, dass sie meine Eichel vor Gabrielas Scheideneingang drücken konnte.

"Ja, Moritz, jetzt stoß zu, du geiler Hengst! Deck die geile Stute!" Claudias Stimme war vor eigener Geilheit ganz heiser, und Gabriela stöhnte wollüstig auf, als meine bis zum platzen gespannte Eichel ihren Scheideneingang dehnte und ich sie nach vorne schob. Claudia half mit wie eine Deckhelferin beim Hengst, drückte meinen Schwengel in die Scheide ihrer Mutter, und tief rammte ich ihn meiner Gabriela hinein. Die hatte vor Lust und Aufregung die Luft angehalten, und erst als ich mich halb wieder zurückzog, atmete sie keuchend aus.

"Fick mich bitte, jaa, stoß wieder zu...!" Ihre bettelnde Stimme klang gepresst. Claudia hatte inzwischen, dieses Mal von hinten, wieder meinen Sack gepackt, mit beiden Händen, Daumen und Zeigefinger an der Wurzel und die Handflächen und übrige Finger um meine Hoden gepresst. Ein irres Gefühl zog durch meine Lenden. Und ich stieß wieder zu! Tief und hart, und nochmals und immer wieder. Gabriela wurde vor und zurück geschleudert, ihre Brüste walkten über den Boden und aus ihren dick geschwollenen Warzen spritzte die Milch heraus. Claudia zerrte mir den Sack in die Länge und knetete meine Hoden. Bemühte sich, meinen Stößen zu folgen und den Takt zu halten den ich immer mehr steigerte, weil sie mich auch noch anfeuerte:

"Ja, ja, ja, ja, ja", schrie sie, "fick sie, fick die Stute mit deinem Hengst-Schwengel, tiefer, schneller, ja, ja, ja, deck sie, die rossige Stute..."

Ihre Stimme überschlug sich fast, und Gabriela keuchte im gleichen Takt mit:

"Ja, ja, ja, oh, oh, los, jetzt, ja, fick, fick, fick mich, tiefer, schneller...!" Gabrielas triefende Scheide gab schmatzende Geräusche von sich.

Ich fühlte, wie sich alles bei mir zusammenzog, meine Hoden nach oben gezogen wurden obwohl Claudia sie nach unten zerrte, bis Gabrielas Scheide sich zusammenzog, meinen harten Schwengel umklammerte, ihre Beine zu zittern anfingen und sie in einem Aufschrei sich mir entgegenstemmte. Ich drückte meinen Schwanz so tief in ihre Scheide wie möglich. fühlte, wie sich ihr Muttermund pumpend gegen meine Eichel drückte und mein Samen in einem gewaltigen Schuss direkt in Gabrielas Uterus geschleudert wurde.

"Ahhhh, gib mir alles, besame mich Moritz!"

"Jaa! Besame sie, du Deckhengst! Pumpe ihr deinen Samen in ihre Stuten-Fotze!" Claudia hatte gefühlt, wie ich kam, und ihre Stimme vermischte sich mit der ihrer Mutter, deren Scheide sich rhythmisch um meinen tief in ihr steckenden Penis krampfte, als wolle sie auch den letzten Tropfen Sperma aus mir heraussaugen, den Claudia mir aus meinen Eiern drückte.

Auch meine Beine hatten angefangen zu zittern und ich musste mich auf Gabrielas Rücken abstützen. Immer noch zog Claudia mich am Sack und knetete meine Hoden, immer noch strömte mein Samen in Gabrielas Unterleib. Erst als Gabriela zusammensackte und dadurch mein noch immer steifer Schwanz herausgerissen wurde und nach oben federte, lösten wir uns voneinander und ich richtete mich auf.

Ein Schwall Sperma, vermischt mit Gabrielas Nektar, quoll aus Gabrielas noch immer offen stehenden Scheide. Auch Claudia stand auf, um mich schnell zu umarmen und zu küssen und sich dann neben ihre Mutter zu knien, die völlig erschöpft auf dem Bauch lag, schwitzend und dampfend in einer Lache Milch.

"Wie schön das war", sagte sie leise zu Gabriela, "ich hab dich so sehr lieb..." Gabi drehte ihr den Kopf zu und lächelte.

"Ja, mein Schatz, das war wohl der beste Fick meines Lebens. Wenn ich jetzt nicht schwanger werde..." Sie richtete sich langsam mit Claudias Hilfe auf und stellte sich vor mich.

"Küss mich, du wilder Hengst..."

Ich nahm sie in die Arme, drückte sie an mich und beugte mich zu ihr herunter um sie küssen. Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken und stellte sich auf die Zehenspitzen. Ihre heißen Lippen presste sie auf die meinen, ihr Zunge drückte in meinen Mund, um sie um meine spielen zu lassen, um meine Zähne, meinen ganzen Mund abtastend und an meiner Zunge saugend. Ihre nassen Brüste drückte sie mir an meine Brust und mit ihrer Scham suchte sie meinen immer noch steifen Schwanz.

"He!", lachte Claudia, "jetzt bin ich aber dran!" Sie drängte sich an uns und ergriff meinen Schwanz. Lächelnd löste sich Gabriela von meinen Lippen und trat einen Schritt zur Seite, um Claudia und mich zusammenzuschieben.

"Ja, mein Schatz, jetzt bist du dran."

Sie blickte an ihren Schenkeln herunter, an deren Innenseiten das Gemisch meines Samens und ihres Nektars hinabrann. Grinsend bückte sie sich und wischte mit den Fingern so viel auf, wie sie konnte, um dann ihre Finger abzulutschen. Auch Claudia nahm mit zwei Fingern davon, leckte sich einen Finger ab und ließ mich den anderen schmecken.

Seltsam, ich hatte schon so oft den köstlichen Nektar schöner Frauen genossen, aber noch nie mein eigenes Sperma geschmeckt. Seltsam, ich konnte den Geschmack nicht definieren und schob es darauf, dass es mit Gabrielas Sekret vermischt war. Claudia grinste und ließ ihren Morgenmantel auf den Boden gleiten. Steif und hart ragten ihre erregten, großen Nippel aus den rosigen Aureolen, wegen der Schwere ihrer Brüste schräg nach unten. Ein erregender Anblick.

"Und? Wie schmeckt es?" Ich grinste zurück.

"Hm, schwer zu sagen. Aber Gabrielas Saft ist jedenfalls köstlich."

Lachend ergriff sie wieder meinen Schwanz und führte ihn an ihre Muschi, aus deren hervorquellenden Nymphen die Kordel des Vaginal-Eis baumelte.

"Fick mich in Stehen, so wie nach unserem Fick in der Gartenlaube, als du mich hoch getragen hast..." Sie legte Ihre Arme um meinen Nacken und wartete, bis ich sie hoch hob und sie mit ihrer Muschi meinen wieder voll erregt und steil aufragenden Schwanz suchte. Diesmal half uns Gabriela, die meine Eichel an Claudias Scheideneingang führte, während ich deren Hinterbacken hielt und dabei weit auseinander spreizte.

"Meine Güte, Claudia, du läufst ja schon über, auch wenn du noch das Ei drin hast." Gabrielas Stimme verriet ihre eigene Geilheit. Mit einem Zug an der Kordel zog sie ihrer Tochter das Ei heraus, und ein Guss ihres Saftes spülte über Gabrielas Hand und meine Eichel und meinen Sack, um dann teilweise an meinen Beinen hinabzulaufen.

"Du solltest mal ihre Klit sehen", stöhnte sie, "riesig und knallrot..."

Um sie mich spüren zu lassen und ihre Tochter noch geiler zu machen, rieb sie mit meiner Eichel über ihre Klitoris und durch ihre triefend nasse Spalte, bis Claudia anfing zu hecheln und ihre Mutter anflehte:

"Du machst mich wahnsinnig, Mutti, steck ihn mir doch endlich in meine Fotze, er soll mich jetzt ficken! Ich komme ja schon gleich..."

Kaum fühlte Claudia, dass meine pralle Schwanzspitze sich in ihren Scheideneingang zwängte, ließ sie sich fallen. Bis fast zum Anschlag drang mein Schwengel in sie ein. Sie schrie auf, aber machte keine Anstalten, sich hochzuziehen. Eine ganze Weile verharrten wir so. Dann ließ sie sich weiter sinken.

"Süß mich, Moritz, ich spüre dich so tief in mir drin, es ist einfach nur himmlisch."

Sie drückte mir ihre Lippen auf meine und begann ein furioses Zungenspiel. Ganz tief saugte sie meine Zunge in ihren Mund, ließ nach und saugte erneut. Im gleichen Takt umklammerten und molken ihre Scheidenmuskeln meinen Penis, dessen Eichel sich gegen ihren Muttermund presste, und ohne mich zu bewegen, ohne sie zu ficken, fühlte ich, wie sich wieder alles in meinem Unterleib zusammenzog. Es konnte nicht mehr lange dauern bis ich ihr Inneres wieder mit meinem Samen überschwemmen würde.

Auch bei ihr schien sich ein gewaltiger Orgasmus anzubahnen, denn sie stöhnte mir immer heftiger in den Mund, presste ihre Klitoris gegen meine Schwanzwurzel und ihr Muttermund drückte pulsierend gegen meine Eichel, als versuchte er, seine Öffnung direkt auf die meiner Eichel zu drücken.

Dem Beispiel Claudias von vorhin folgend ergriff Gabriela jetzt meinen Hodensack, fast noch kräftiger. Wieder zog sich alles in meinen Lenden zusammen und übertrug sich auf Claudia, die nochmals tiefer sank und sich fester an mich klammerte, mit ihren Händen, ihren Schenkeln und den Muskeln ihrer Scheide.

Unsere Orgasmen lösten sich gegenseitig aus. Aber sie waren nicht so ekstatisch wild wie zuvor mit Gabriela, einfach nur phantastisch.

Ganz ruhig strömte mein Samen in Claudia hinein, ganz bewusst nahmen wir wahr, wie er in sie hineingepresst wurde, zuerst in einigen Schüben, dann gleichmäßig, als wolle der Strom gar nicht enden, den sie mit ihren Muskeln aus mir herauspumpte, während wir uns küssten und alles um uns herum ausgeblendet und die Zeit still zu stehen schien.

Wir hatten überhaupt nicht bemerkt, dass Amelie mit Romy und Emma inzwischen zurückgekommen waren. Erst als Gabriela aufhörte, meine Hoden zu drücken, kam ich zu mir, bekam aber nicht mehr ganz mit, was die Drei leise zueinander sagten. Zumindest verstand ich so viel, dass sie uns gerne gefilmt hätte, zumindest photographiert. Sie mussten schon einige Zeit vorher angekommen sein und uns zugesehen haben...

Vorsichtig lösten wir uns voneinander, langsam hob ich Claudia an, und mein endlich schlaffer gewordene Penis glitt aus ihr heraus. Gabriela schien nur auf diesen Moment gewartet zu haben, denn sie hatte schon das Vaginal-Ei in der Hand, um es ihrer Tochter in die Scheide zu drücken. Trotzdem konnte sie nicht verhindern, dass ein Teil meines Samens heraustropfte, auf ihre Hand und meinen Penis, den sie umfasst hielt bis sie ihn genüsslich sauber geschleckt hatte wie ein Waffel-Eis.

Erst als ich sie sanft auf ihre Füße gestellt hatte und sie mich selig anblickte bemerkten wir, dass unsere Oberkörper und Bäuche auch ganz nass waren. Grinsend hob sie beide Brüste an und drückte auf die Warzen. Feine Strahlen Milch sprühten hervor und trafen meine Brust.

Nachdem wir drei geduscht hatten und alle zusammen am Tisch saßen, um Amelies deftige Delikatessen zu genießen, konnte sie nicht mehr an sich halten:

"Du kennst doch noch den alten Hansen, Moritz. Jetzt scheinen seine Erben den Resthof endlich verkauft zu haben. Da stand ein Großer Mercedes vor der Tür und im Haus brannte Licht."

Natürlich kannte ich den alten Hansen, der den Hof neben Amelies Haus bewirtschafte, als ich noch hier wohnte. dass er Erben hatte, wusste ich allerdings nicht.

"Und du warst natürlich gleich da und hast Mäuschen gespielt, oder?"

Gabriela lachte.

"Ich muss doch wissen, wen wir als neuen Nachbarn haben. Ich war nur kurz drin und hab mich vorgestellt. Und wisst ihr was? Es ist eine Nachbarin. Habe sie herzlich begrüßt. Kommt aus Hamburg und will hier ihre Freizeit verbringen. Und ist furchtbar nett. Stimmt doch, Romy, oder nicht? Emma mochte sie auch gleich. Ich hab sie auch gleich eingeladen. Sie hat sich bedankt und kommt vielleicht nachher noch rüber, spätestens morgen. Ach ja, sie heißt Alina und ist dreiunddreißig. Sieht verdammt gut aus. Arbeitet übrigens an der Börse in Hamburg..."

Wir anderen mussten laut lachen, weil Amelie kaum aufhören wollte, ihr neues Wissen herauszusprudeln.

"Und, ist sie verheiratet?" wollte Claudia wissen, "oder hat sie einen Partner?"

"Nein, sie ist solo. Verstehe ich gar nicht, sie sieht sehr gut aus..."

Wieder mussten wir lachen. Auch Amelie lachte mit.

"Ja, da haben wir ja noch etwas, was nicht geklärt ist. Aber das finde ich noch heraus!"


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