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Erinnerungen an die Jugendzeit -   1   2   3

 
   

Als ich nach langer Zeit mal wieder das kleine Dorf besuchte wo ich aufgewachsen war, erwartete mich eine durch die vielen Jahre sehr veränderte Gegend. Neue Häuser überall, die Straßenführung zum Teil geändert und die Straßen beschildert, was früher jedenfalls nicht so war. Einige Häuser waren offensichtlich nicht mehr vorhanden; ob sie wegen des Alters abgerissen worden waren? Oder abgebrannt? Die meisten alten Häuser waren ja reetgedeckt, und wenn es mal anfing zu brennen, blieb meistens nichts anderes übrig als die morschen Grundmauern, die einen Wiederaufbau nicht rechtfertigten. Entweder hatte man auf dem Grundstück ein neues, modernes Haus gebaut oder eben nichts weiter gemacht. Nur an den alten Bäumen, die Haus und den Garten umgaben, konnte man dann die ehemalige Wohnstätte noch erkennen.

Das Dorf selbst zieht sich als Straßendorf über einige Kilometer hin, und zwischen den Ortsteilen führt die Straße durch Wiesen und Felder, an Deichen und Bauernhöfen entlang und über mehrere Brücken, die mehr oder weniger breite Auen und Entwässerungskanäle überspannen.

Mein Elternhaus stand noch da. Wem es jetzt gehörte, wusste ich nicht. Es wurde nach dem Tode meiner Eltern verkauft. Auch die Nachbarhäuser waren noch alle da, in denen wir uns als Kinder gegenseitig besuchten und ein und aus gingen, als wären wir dort zu Hause. Einige aber umgebaut, andere sehr schön renoviert. Ob noch alte Bekannte dort wohnten? Wohl kaum.

Ich hielt in der Hofeinfahrt meines Elternhauses. Anscheinend war niemand zu Hause. Ob ich um das Haus gehen sollte? Ich wollte gerne mal sehen, wie der Hof und der Garten heute aussahen. Mehr pro forma ging ich aber zuerst zur Haustür. Vielleicht war ja doch jemand da, den ich um Erlaubnis bitten konnte.

Ein Namensschild unter der Klingel. Ein mir unbekannter Name. Ich drückte den Knopf und konnte hören, dass im Haus eine Klingel läutete. Warten. Niemand kam, um die Tür zu öffnen. Nochmals klingeln. Nochmals warten. Anscheinend wirklich keiner da.

Ich drückte die Klinke herunter, aber die Tür war abgeschlossen.

Wehmütige Erinnerungen an alte Zeiten. In allen Häusern war früher entweder fast immer jemand zu Hause -- meistens die Mutter, die Großmutter, die Tante, oftmals auch der Hausherr, irgend jemand jedenfalls -- oder, falls nicht, stand die Tür trotzdem offen. Wer die Tür abschloss, schloss sich aus der Dorfgemeinschaft aus, weil er dadurch Misstrauen signalisierte. Einbrüche gab es deswegen nicht, und Diebstähle waren völlig unbekannt. Jeder Nachbar vertraute dem anderen, und jeder hielt ein Auge auf die Sicherheit der Gemeinschaft und das Eigentum des Nächsten. Falls aber Hilfe erforderlich war, wenn die Besitzer nicht zu Hause waren, konnte man ohne Umstände ins Haus oder in die Wirtschaftsgebäude oder in die Ställe kommen.

Schöne alte Zeit, dachte ich. Aber so was ist heute wohl unmöglich.

Ich ging durch die Pforte in den Garten. Zwar völlig umgestaltet und schön gepflegt war er ja, aber anscheinend war seit einiger Zeit der Rasen nicht geschnitten worden.

Dann eine Enttäuschung. Etliche der schönen alten Bäume fehlten. Hatte ein Sturm sie gefällt? Hatte man sie entfernt, weil sie zu viel Schatten gaben? Wie schön war es doch, in der Hängematte zu liegen, die wir im Sommer zwischen den Bäumen aufspannten. Oder auf der Schaukel zu schwingen, die wir an einem der starken Äste befestigt hatten.

Dann eine freudige Überraschung: die Gartenlaube stand noch da, wo wir sie als Jungs selbst gebaut hatten. Wo wir Abenteuerspiele spielten und...

"Hallo! Was wollen sie hier im Garten?!" Eine resolute Frauenstimme rief offensichtlich mich an. Ich drehte mich um. Eine Frau in meinem Alter stand am Haus, die Arme in die Seiten gestemmt. Es war schon lange her, dass ich mich so ertappt fühlte, obwohl ich eigentlich keinen Grund dazu hatte, ich hatte ja nichts verbrochen. Ich muss ein ziemlich blödes Gesicht gemacht haben, als ich langsam auf die Dame zuging und beschwichtigend die Arme hob.

"Entschuldigen sie bitte mein Eindringen", brachte ich hervor, und versuchte, meiner Stimme den gewohnt bestimmten Unterton zu geben, "ich hatte geklingelt, aber niemand öffnete. Ich wollte mir nur mal den Garten ansehen, und am liebsten auch das Haus. Das ist nämlich mein Elternhaus, ich bin hier aufgewachsen. Mein Name ist..."

Ich konnte nicht zu Ende reden, als die Dame mir ins Wort fiel: "Moritz!", rief sie, "du musst Moritz sein!" Dann lachte sie und reichte mir die Hand. Ein freudiges Lächeln stand in ihrem Gesicht. Dann umarmte sie mich plötzlich und drückte mir einen Kuss auf den Mund.

Wer konnte diese Frau sein? Irgendwie kam sie mir sehr bekannt und vertraut vor, aber ich kam nicht auf ihren Namen. War ich schon so alt, dass ich Namen vergaß?

"Irgendwie klingelt was bei mir", sagte ich und dachte angestrengt nach, "aber wer...?" Die Dame lachte. "Erkennst du mich wirklich nicht?", fragte sie, "hast du mich vergessen? Ich sage nur 'Bienenstich in der Laube'..."

"Gabi!", rief ich, "wie kann ich dich vergessen?! Und den Bienenstich!"

Schlagartig fiel mir alles wieder ein, die ganze Jugendzeit stand lebendig vor mir, und Gabriela war damals meine engste Freundin.

"Komm her, Gabi! Lass dich umarmen!" Jetzt war ich es, der die Initiative ergriff. Wie früher griff ich ihr in die Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fing sie auf, bevor sie fallen würde. Dann küsste ich sie, bis ihr die Luft wegblieb.

Mit Mühe entwand sie sich meinen Armen und rang nach Luft, bis sie wieder lachen konnte. "Du verdammter Lausejunge!", rief sie, "immer noch so wie früher! Aber das kriegst du zurück! Genau so wie früher!"

"Das wollen wir doch erstmal abwarten!", scherzte ich zurück.

"Aber jetzt mache ich erstmal Kaffee, und dann musst du mir alles erzählen!"

Es stellte sich heraus, dass mein Elternhaus inzwischen Gabriela gehörte, die es sich nach ihrer Scheidung gekauft hatte. Nur zu gerne nahm ich die Einladung an, ergab sich dadurch ja die Gelegenheit, einmal wieder in die alten Räume zu blicken.

Mit den Tassen in der Hand wanderten wir durch die Zimmer, durch die Küche, durch den Stall, der jetzt leer stand, und wieder in den Garten.

Das Wetter war schon seit Mittag schwül gewesen, die Nachmittagssonne schien zwischen immer dunkler werdenden Wolken hindurch über die hohe Dornenhecke, und wir setzen uns an den Gartentisch.

Nachdem meine Neugier auf das Haus gestillt war, betrachtete ich zunehmend intensiver Gabriela. Sie hatte schon als Teenager eine ziemlich füllige Oberweite und einen knackigen Arsch, dazu eine sehr enge Mitte und lange, wohlgeformte Beine, so dass wir alle annahmen, sie würde einmal Photomodell oder Mannequin werden, zumal sie auch ein sehr süßes Gesicht und schönes langes Haar hatte. Mit Vergnügen stellte ich fest, dass sie immer noch verdammt gut aussah, vielleicht mit einigen Kilo zusätzlich, die aber an genau den richtigen Stellen verteilt waren. Außerdem betonten die leichten Sommerklamotten ihre Figur auf die vorteilhafteste Weise. Sie trug einen leichten, aber langen, blau-weiß karierten Sommerrock, eine weiße Bluse und -- wie früher -- Sommer-Latschen aus Holz. Einen BH trug sie offenbar nicht, denn ihre großen Brüste schwangen herrlich unter der Bluse hin und her.

Ich konnte mir ein Kompliment nicht verkneifen. "Gabi, wenn ich nicht wüsste, wie alt du bist, dann würde ich dich auf höchstens Anfang Dreißig, eher Ende Zwanzig einschätzen! Du hast dich verdammt gut entwickelt und danach noch besser erhalten! Und deine Figur erstmal und deine Beine!"

"Lügner!", scherzte Gabriela und lachte, aber trotz der roten Ohren, die sie bekam, streckte sie ihre vollen Brüste noch etwas weiter heraus und setzte sich gerade hin, damit ihre schlanke Taille noch wirksamer zur Geltung kam.

Ich hatte zwei Zigaretten angezündet und ihr, wie früher, eine davon abgegeben, das heißt, einfach in den Mund gesteckt. Grinsend ergriff sie meine Hand und biss mir sanft in den Finger, und ich schnippte ihr mit dem Finger an die Nase. Wie früher...

Ich musste erzählen, warum ich nach so langer Zeit wieder 'nach Hause' gekommen sei, wie lange ich bleiben könne und wie es mir ergangen war, nachdem ich in die Internatsschule gekommen war und danach studiert hatte.

Sie erzählte mir ebenfalls, wie es ihr ergangen sei, nachdem ich fortgezogen war.

"So", sagte Gabriela, "und jetzt bist du wieder solo, hast finanziell ausgesorgt, und vor lauter Langeweile gondelst du mit deinem Angeber-Auto durch die Landschaft, besuchst mal eben so deine alte Heimat, suchst ein Haus hier, das du als Sommer- und Wochenendhaus verwenden willst und dringst in fremder Leute Gärten ein!"

Ich musste lachen. "Irgendwie hast du das Ganze kurz und knackig zusammengefasst", meinte ich dann, "und du hast ganz jung einen Arzt aus der Stadt geheiratet und eine Tochter Namens Claudia bekommen, die jetzt neunzehn ist, gerade das Abitur gemacht hat und heute Abend vom Einkaufsbummel aus der Stadt zurückkommt, dein Mann hat dich aber zuletzt nicht gut behandelt, deswegen hattest du eine Affäre mit einem Kapitän und bist mit ihm um die Welt geschippert, dann bist du allein um die Welt gereist und hast für deine Bücher recherchiert, schließlich hast du dich scheiden lassen und seit einem Jahr wohnst du hier als Schriftstellerin in meinem alten Elternhaus und lebst von deinen üppigen Honoraren! Und jetzt will ich mir vor dem Regen auch das Gartenhaus noch ansehen, wenn ich darf. Übrigens, was sind das eigentlich für Bücher? Ich habe deinen Namen noch nirgendwo als Autorin gesehen!" Sie blickte mir tief in die Augen.

"Ich benutze ein Pseudonym", sagte sie, "und die Bücher sind Geschichten für Erwachsene. Und wegen der üppigen Honorare..." Sie grinste. "Lass uns mal runter gehen zum Gartenhaus. Es scheint tatsächlich ein Gewitter zu geben!"

Ich war aufgestanden und wartete, bis Gabriela ihre Zigarette ausgedrückt hatte und aufgestanden war. Die Sonne war hinter den dunklen Wolken verschwunden, ein Gewitter kündigte sich mit Wetterleuchten an, und in der Ferne war bereits ein dunkles Grummeln zu hören. Die weiß gestrichenen Fensterrahmen des Hauses leuchteten intensiv wie immer vor einem Gewitter. 'Gewitterfenster' hatten wir früher als Kinder gesagt.

Sie hakte sich bei mir ein. Die Holz-Latschen schleuderte sie elegant von den Füßen, und barfuß ging sie neben mir über den Rasen, dem ein Regenguss auch mal wieder gut tun würde.

Ich öffnete die Tür des kleinen Holzhauses und steckte den Kopf hinein. "Immer noch so dunkel wie früher", sagte ich, "oder gibt es inzwischen Licht hier?"

Gabriela kicherte. "Nee, ich habe extra alles wieder so hergerichtet, wie es damals war, als du den Bienenstich bekamst."

Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt. Das spärliche Licht, das durch das kleine Fenster sickerte, reichte gerade aus, die wenigen Dinge zu beleuchten. Die Sonne schien draußen hinter den Gewitterwolken verschwunden zu sein und der große Holunderbusch vor dem Fenster gab zusätzlich Schatten.

Tatsächlich, es schien alles genau so zu sein, wie damals: Die Holzpritschen, das Heu darauf, die Regale und die Erotik Girls Bilder an den Wänden.

"Das Heu riecht so frisch, hast du frisches Heu auf die Pritschen gelegt?", fragte ich etwas verwundert. Gabriela schob mich nach vorn, um selbst weiter in den dunklen Raum kommen und Tür schließen zu können.

Gabriela lachte wieder, mit einem sinnlichen Unterton in der Stimme. "Nein, das hat Claudia gestern reingebracht. Sie zieht sich genau so gern wie ich hierher zurück, um sich ebenfalls inspirieren zu lassen, so wie ich auch. Sie schreibt ebenfalls seit einigen Jahren, und einige Romane haben wir sogar zusammen geschrieben."

Ich wunderte mich doch jetzt und sagte es auch Gabriela. "Auch Erotik-Romane? Aber wie könnt ihr euch von diesem dunklen Kabuff inspirieren lassen? Hier ist doch wirklich nichts los. Im Heu ist es bestimmt herrlich, wenn man schlafen will, aber sonst?"

Gabriela schubste mich auf die dick mit Heu belegten Pritschen, die sie zusammen geschoben hatten, und warf sich neben mich bäuchlings ins Heu.

"Weiß du noch", fragte sie leise, und legte ihre Hand auf meine Brust, "wie das mit dem Bienenstich war? Da haben wir beide nicht geschlafen! Und da war wirklich der Bär los!"

Na klar, ich erinnerte mich deutlich daran.

Wir waren beide fünfzehn und ich hatte kurz vorher zusammen mit Schulkameraden das Gartenhaus gebaut. Gabriela hatte ebenfalls geholfen. Die Kumpels mussten nach Hause, aber Gabriela blieb. Sie wollte unbedingt das Heubett einweihen, denn sie hatte ja das Heu besorgt.

"Irgendwie hattest du schon die ganze Zeit so komische Andeutungen gemacht, zum Beispiel über den Hengst, der auf der Weide gegenüber immer seinen Schwengel bis fast auf den Boden hängen ließ und bestimmt die Stute bald decken würde", begann ich mich laut zu erinnern.

Gabriela kicherte, und ihre Hand wanderte langsam über meinen Bauch nach unten.

"Ja, hat er dann ja auch!" rief Gabriela. "Und du warst ja auch geil wie ein Hengst!"

Ich musste ebenfalls lachen. Gabrielas Hand legte sich auf die Beule in meiner Hose. "Und jetzt bist du wieder geil, wie ein Hengst!", sagte sie leise und biss mir zärtlich ins Ohr.

"Wenn du mich so aufgeilst", versuchte ich mich zu verteidigen. Ich wollte meine Hände in ihre Bluse bringen, aber sie wehrte ab. "Bleib so liegen, genau wie damals!", bat sie.

"Du machst mich wahnsinnig", sagte ich, "ich bin nicht mehr der unerfahrene Junge von damals!"

"Und ich nicht mehr das kleine, dumme, aber über-geile Ding von damals, als wir in der Scheune Doktorspiele spielten!", spottete sie zurück, "erinnerst du dich noch an Birgit?"

Ich musste wieder lachen, und Gabriela lachte ebenfalls, aber öffnete mit ihrer Linken Knopf für Knopf meine Hose. "Na klar, Birgit, die geile Nymphomanin", antwortete ich.

Wir hatten damals, zwei Jahre vor dem Ereignis mit dem Bienenstich, wie so viele Kinder in dem Alter, Doktorspiele gespielt.

Unser Versteck dafür war ein riesiger Heuhaufen in einer Feldscheune, und Gabriela hatte ihre ältere Kusine Birgit mitgebracht, die während der Ferien zu Besuch war. Wir waren etwa dreizehn, Birgit fast fünfzehn und schon weiter entwickelt, mit richtigen Brüsten und Haaren an der Muschi. Sie wollte immer zuschauen, wenn ich pisste, und dass ich ihr zusah, wenn sie pisste, und sie animierte auch Gabriela, gemeinsam mit ihr in der Hocke vor mir zu pissen. "Deine Muschi war noch unbehaart", sagte ich und musste grinsen, "und ich habe eure Schamlippen auseinander gezogen, um zu sehen, wo der Strahl herauskommt. Und Birgit zeigte mir ihren Scheideneingang und sagte, dass dort die Kinder herauskommen würden, aber erst, wenn der Mann vorher seinen Pimmel dort hineingesteckt hätte, um die Frau zu befruchten, so wie der Bulle die Kuh oder der Hengst die Stute. Das hatten wir ja öfter gesehen als Landkinder. Und dann sollte ich deine Pflaume untersuchen, aber dein Scheideneingang war ganz klein. Birgit erklärte dann, dass du noch Jungfrau wärst, sie hätte sich aber schon selbst entjungfert, mit dem Ding, das ihre Mutter im Nachttisch hatte und immer selbst benutzte. dass aus diesen kleinen Löchern Kinder geboren werden sollten, kam uns zwar etwas komisch vor, aber wer schon mal gesehen hatte, wie eine Kuh kalbt oder eine Stute fohlt, der weiß, dass das geht." Ich erinnerte Gabriela an die Details.

"Ja, Birgit war damals schon ziemlich weit und immer scharf wie eine Rasierklinge! Ich habe viel von ihr gelernt!", meinte Gabriela, die inzwischen meine Hose geöffnet hatte und versuchte, meinen inzwischen steifen Schwanz herauszubekommen.

"Hilf doch mal mit!", rief sie ungeduldig, "Hintern hoch, damit ich deine Hose herunterziehen kann." Sie zerrte meine Hose nach unten. "Mein Gott! Um Himmels willen! Dein Schwanz ist ja noch viel größer geworden! Dafür musst du ja einen Waffenschein haben!"

In der Tat, mein gutes Stück ist größer als der Durchschnitt, erheblich sogar. Und wer behauptet, dass alle Frauen auf große Prügel stehen, der irrt. Einige Damen, denen ich mit meinem Instrument zu nahe kommen wollte, sind tatsächlich zuerst mal geflüchtet. Aber bis auf eine sind alle zurückgekommen, nachdem ich ihnen erklärte, dass der Durchmesser meiner Eichel bestimmt kleiner als ein Kinderkopf sei, und den würden Ihre Vaginas bei einer Geburt ja auch verkraften. Sie waren dann alle außerordentlich zufrieden mit der Größe und wollten gerne weitere Male gevögelt werden.

Als ich Gabriela diese Tatsachen nahebrachte, musste auch sie kichernd zustimmen und fragte, ob sie diesen Vergleich in einem zukünftigen Buch verwenden dürfte.

Inzwischen hatte sie meinen steifen Lümmel befreit und umfasste ihn mit ihrer linken Hand, zumindest versuchte sie es.

"Als Birgit damals mit uns im Heu war, da wurde dein Schwanz zwar steif und war schon ziemlich lang, aber noch ziemlich dünn", meinte Gabriela, "und du hast Birgit tatsächlich gefickt. Aber du konntest wohl noch nicht abspritzen beim ersten Mal, oder?"

"Ich weiß nicht", antwortete ich, "wenn sie nicht so schnell selbst gekommen wäre und sie mich in ihrem wilden Orgasmus nicht abgeschüttelt hätte, dann hätte ich ihr bestimmt eine geballte Ladung in ihre heiße Muschi gespritzt."

"Angeber!", sagte Gabriela, "beim ersten Mal!" Sie begann, meinen Prügel mit langsamen Bewegungen zu wichsen.

"Hör mal", sagte ich, "du warst selber eine Angeberin. Als Birgit dich fragte, ob du schon einen Orgasmus hattest -- sie fragte, ob es dir schon mal gekommen sei -- da hast du sie angeschwindelt, als du ja sagtest. Nur weil du noch Jungfrau warst, hatte sie darauf verzichtet, dass ich auch dir meinen Schwanz in die Muschi stecken sollte um dich zu ficken. Als ich dich dann lecken sollte, musste sie uns erst mal zeigen, wo der Kitzler bei dir ist."

Gabriela lachte laut auf und erhöhte den Druck ihrer Hand. "Damals war mein Kitzler wirklich noch klein, aber oho", sagte Gabriela, "aber jetzt ist er nicht mehr zu übersehen. Du musst ihn dir nachher mal ansehen."

Ich wollte ihr unter den Rock fassen, um ihn wenigstens zu fühlen. "Noch nicht fühlen und noch nicht lecken", meinte sie. "Damals durftest du aber lecken. Und ich bin abgegangen wie eine Rakete!" Gabriela schwelgte offensichtlich in der Erinnerung: "Ich habe sogar abgespritzt, und nicht zu knapp! Birgit ist ganz neidisch geworden. Und du warst schon damals ein Naturtalent im Lecken! Du musstest dann Birgit an jedem Tag der Ferien lecken und ficken, aber mich durftest du nur lecken!"

"Na klar, denn Birgit hatte die Pille von ihrer Mutter bekommen, nachdem die gehört hatte, dass sie nicht mehr Jungfrau war. Und du hattest natürlich noch nicht die Pille."

Gabriela lachte. "Dafür haben wir dir aber beide ganz schön deinen Schwanz geblasen, und du hast uns in den Mund gespritzt und wir haben geschluckt. Wir fühlten uns ganz erwachsen, aber auch ganz schön versaut! Wenn du Birgit in ihre Fotze gespritzt hattest, habe ich ihr immer ihre Spalte saubergeleckt, und wenn du uns bis zum Abspritzen gebracht hattest, wollten wir, dass du auch unsere Mösensäfte trinkst. Und Birgit wollte, dass du uns in den Mund spritzt, und nicht nur deinen Samen!"

Ich musste wieder lachen. "Und wenn wir nicht am letzten Ferientag geraucht hätten, dann hätte deine Mutter uns nicht erwischt. Die hatte uns gesucht, und der Qualm zog ihr in die Nase. Sie dachte, das Heu würde brennen und kam mit einem Wassereimer. Und da fickte ich gerade Birgit von hinten während du dich von ihr lecken ließt. Du hattest eine Zigarette im Mund und ich auch. Das Wasser bekamen wir alle drei!"

Gabriela seufzte tief auf. "Ja, und dann war Schluss mit Lustig. Fast zwei Jahre lang hatte ich Verbot, zu dir zu kommen. Aber ich habe mir es immer selbst gemacht, ich wusste nun ja, wo mein Kitzler war."

Gabriela kniete sich zwischen meinen Beinen vor mich hin, damit sie meinen Schwanz mit beiden Händen umfassen konnte. Es war inzwischen noch dunkler geworden, und ich konnte nur schemenhaft erkennen, dass sie sich über meinen Schwanz beugte. Mit ihren weichen Lippen umfasste sie meine Eichel und mit ihrer rauen Zunge leckte sie um den Eichelkranz.

"Mann oh Mann", sagte sie, "deinen Prügel bekomme ich fast nicht in den Mund ohne dich zu beißen!" Es dauerte ein bißchen, aber dann schaffte sie es doch.

"Aber dann durftest du wieder kommen, weil deine Mutter dir die Pille erlaubte, oder?", fragte ich.

Gabriela brummte zustimmend, ohne meine Eichel aus ihrem Mund zu entlassen.

"Und dann hatten wir diese Bude gebaut, und du warst spitz wie noch nie. Zur Not hättest du dich sogar von dem Hengst decken lassen, oder?" Wieder brummte Gabriela, aber dann ließ sie meine Eichel aus ihrem Mund gleiten. "Oh, Mann!", meinte sie, ich bekomme ja fast eine Kiefersperre, "ja, ich war spitz wie noch nie, und jetzt bin ich wieder genau so spitz! Und jetzt will ich endlich gefickt werden, genau so wie damals hier auf dieser Pritsche!"

Sie warf sich neben mir auf den Rücken, raffte ihren Rock hoch und spreizte die Schenkel weit auseinander. "Genau so wie damals?", fragte ich, "ich glaube aber, heute sind keine Bienen da." Gabi drängte. "Moritz, komm schon, steck ihn bei mir rein und fick mich so wie damals! Scheiß auf die Bienen!"

Mit beiden Händen strich ich an den Innenseiten ihrer Schenkel lang, bis ich ihre völlig nasse Möse erreichte. dass sie kein Höschen trug, erstaunte mich irgendwie ebenso wenig wie die Tatsache, dass sie offenbar blank rasiert war.

Mit Mühe konnte ich meinen jetzt völlig erigierten Schwengel vor ihren dampfenden Scheideneingang bugsieren, und Gabriela musste mithelfen, damit er nicht wieder weg federte. Vorsichtig drückte ich zu.

"Oh Himmel!", rief Gabi, "das ist ja wirklich wie damals!"

Sie war damals tatsächlich noch Jungfrau, und sehr eng, wogegen mein Schwanz in den zwei Jahren, in denen wir uns nicht sehen durften, zu einem wahren Riesen geworden war. Ich versuchte damals mit aller Kraft, in Gabis enge Scheide hineinzukommen, aber obwohl sie vor Nässe fast schwamm, bekam ich ihn nur ein paar Zentimeter hinein. Wie der Zufall es wollte, stach mich dann eine Biene, die schon lange herum-gesummt war, in den Hintern. Vor Schreck und Schmerz stieß ich zu, und da war es mit Gabis Jungfräulichkeit vorbei. Sie blutete zwar ganz schön, aber sie war so geil, dass sie mich immer wieder zu noch heftigeren Stößen aufforderte.

"Mensch Gabi", rief ich, "du bist ja wieder so eng wie damals!" Ich bekam tatsächlich meinen Schwengel kaum in sie hinein.

Was dann geschah, kann man sich nicht ausdenken. So etwas passiert, wenn es passieren muss! Und es passierte!

Gerade, als ich mit aller Kraft zustieß, um endlich meinen Prügel in Gabrielas Unterleib zu bohren, krachte in allernächste Nähe ein Blitz in den Garten. Lichtblitz und Donnerschlag erfolgten gleichzeitig. Grell wurde der Raum durch das kleine Fenster bläulich beleuchtet.

Aber ich steckte bis zum Anschlag in Gabis Scheide!

Sie schrie, vor Schreck mehr als vor Schmerz.

Aber noch jemand schrie. Allerdings nur vor Schreck.

Eine Taschenlampe leuchtete plötzlich auf und tastete mit ihrem Schein über unsere Körper.

"Claudia", rief Gabriela, "bist du schon zurück?!"

Claudia, in der Dunkelheit nicht zu sehen, stieß einen Seufzer der Erleichterung aus. Mit einer äußerst angenehmen Stimme sagte sie: "Mann, das war knapp! Aber du wolltest wohl eher wissen, seit wann ich zurück bin, oder? Aber lasst euch nur nicht stören. Ich höre euch zu seit Mutti das mit dem Bären erzählte, der damals hier los war."

Ich lag auf Gabrielas Bauch und Brüsten, und mein Prügel stak bis zum Anschlag in Gabrielas Scheide.

"Worauf wartest du?", fragte Gabriela lachend, "fang endlich an zu ficken! Claudia ist nicht meine Mutter! Die würde am liebsten selbst mitmachen, oder?" Die Frage war an ihre Tochter gerichtet. "Na klar! Jederzeit!" sagte Claudia, "fang an, Moritz, Mutti so richtig zu stoßen, fick sie durch! Sie braucht das endlich mal!"

Trotz der unschönen Erinnerungen an damals, als Gabrielas Mutter uns beim Dreier erwischte, begann ich jetzt mit mächtigen Stößen, Gabis enge Scheide zu ficken, bis sie immer heftiger stöhnte und keuchte. "Schneller! Tiefer! Ja! Weiter so!" Gabriela trieb mich an, aber auch Claudia rief immer wieder: "Ja, fick sie, stoße sie, tiefer, noch tiefer!"

Mit der Taschenlampe beleuchtete sie unsere Hinterteile und kniete sich hinter uns.

"Mann", rief sie, "der hat ja nicht nur einen Riesenschwanz, der hat ja auch Eier wie ein Hengst!"

Gabriela stöhnte immer heftiger, und es war nur noch ein kurzer Weg zu ihrem Orgasmus. Auch bei mir baute sich ein solcher auf. Gerade, als der Punkt ohne Wiederkehr erreicht war, griff Gabrielas Tochter mir von hinten an die Eier und drückte zu.

Gleichzeitig als wieder ein Heftiger Blitz in der Nähe einschlug, rammte ich Gabriela mit einem gewaltigen Stoß meine Eichel direkt vor den Muttermund und schoss die erste von etlichen Ladungen wohl direkt in ihre Gebärmutter, und Gabriela kam wohl dadurch im selben Moment. Hemmungslos brüllte sie ihre Lust heraus, und ihre Scheide krampfte sich rhythmisch um meinen Schaft, als wollte sie auch den letzten Rest meines Samens in sich hineinpumpen. Ein ziemlicher Schwall Flüssigkeit ergoss sich spritzend aus Gabrielas Unterleib.

Auch Claudia schien nicht unbeeindruckt geblieben zu sein, denn als Gabriela sich nach etlichen nachfolgenden kleineren Orgasmen entspannte, und ich erschöpft auf ihrem Bauch lag, immer noch tief in ihr steckend, lag Claudia neben uns im Heu und stöhnte ihren eigenen Orgasmus heraus, den sie sich mit Hilfe der Taschenlampe als Ersatz für einen Dildo bereitet hatte.

Gabriela küsste mich lang und zärtlich, bis Claudia sich wieder meldete. "dass du seit Monaten nicht mehr die Pille nimmst, weiß du ja wohl, oder?", fragte sie ihre Mutter, noch etwas atemlos und immer noch die leuchtende Taschenlampe in ihre Scheide drückend.

"Na und?", fragte Gabriela zurück.

"Und dass du gerade deine fruchtbaren Tage hast, weißt du wohl auch, oder?"

"Um so besser", sagte Gabriela und lachte, "kein Wunder, denn ich war so was von scharf, ich hätte mich glatt von einem Hengst decken lassen."

Interessiert folgte ich dem Schein der Lampe, als Claudia diese aus ihrer Scheide zog.

"He, Claudia", bat ich sie, "leuchte noch mal ins Regal, bitte!"

Einige Bücher standen dort, ziemlich neu anscheinend, wobei ein Titel besonders auffiel: 'Bienenstich im Gartenhaus'.

Gabriela fing an zu lachen. "Den Roman haben wir gemeinsam geschrieben", sagte Gabriela, "weißt du jetzt, warum wir uns hier besondere Anregungen holen?"

Claudia fing an zu kichern, und konnte sich kaum beruhigen. "Ich habe mir gerade eine Menge Anregungen geholt für die Fortsetzung, und ich hoffe, ihr macht mit, in jeder Beziehung!"

Es hatte inzwischen angefangen zu regnen. Regnen beschrieb allerdings nicht richtig, was tatsächlich geschah. Es goss, und wie, wie aus Eimern schüttete es. Die Wassermassen prasselten nur so auf das Dach des Gartenhauses herab und erzeugten eine besondere Geräuschkulisse. Zwischendurch schien es so, als ob auch Hagel dabei war.

Es war teilweise so laut, dass wir uns nur schwer verständigen konnten. Ganz dicht rückten wir mit den Köpfen zusammen und brüllten uns fast direkt in die Ohren.

Ich zog meinen Schwanz vorsichtig aus Gabrielas Scheide heraus, und Claudia beleuchtete die Szenerie, damit auch Gabriela sehen konnte, mit welchem Instrument sie gepfählt worden war. "Mann, Moritz, dass dein Schwengel so groß ist, hättest du gleich sagen können, und deine Eier! Erstmal!"

Zentimeter für Zentimeter glitt der Schaft zwischen Gabrielas langen, dicken Labien unter einer eindrucksvoll großen, noch immer erregten Klitoris heraus. Claudia lachte. "Hab ich ja doch gesagt, ein Schwanz wie beim Hengst, und Eier wie beim Stier! Du hast ihn doch in den Händen gehabt und ihn gelutscht! Beschwere dich nicht über die Größe!"

Mit einem schmatzenden Geräusch entließ Gabrielas Scheide meine Eichel. Ein Schwall Mösensaft, gemischt mit Sperma folgte. "Mann, ist das geil!", rief Claudia, "aber als ihr damals zum ersten mal hier im Heu gevögelt habt und er dich entjungferte, da hast du ganz schön geblutet, oder?"

Gabriela lachte. "Hab ich dir doch schon so viele Male erzählt!", rief sie, "aber du willst das ja immer noch mal hören!"

"Stimmt", antwortete Claudia, "und so haben wir es ja auch im Buch geschrieben."

Sie leuchtete mit der Taschenlampe auf meinen Schwanz, der langsam erschlaffte, und in Gabrielas immer noch halb offen stehende Scheide, aus der langsam mein Samen floss.

"Soll der ganze Samen einfach so ins Heu oder auf deinen Rock fließen, oder willst du was davon drinnen behalten?", fragte Claudia ihre Mutter, "aber dass du vor lauter Geilheit vergisst zu verhüten, sollte eigentlich mit sofortiger Schwangerschaft geahndet werden!"

Gabriela hob ihr Becken. "Na ja, was drin ist, bleibt drin. Aus Moritz' Rieseneiern muss ja ausreichend Samen gekommen sein! Aber du hast Recht. Wenn ich noch Kinder bekommen will, dann muss ich mich langsam mal ernsthaft besamen lassen, oder? Außerdem, denk an Kapitel acht!"

Claudia kicherte. "Deine Kugeln sind oben im Nachttisch Bei dem Regen lauf ich jetzt aber nicht hoch, um sie zu holen!"

Gabriela kniff ihre Schamlippen mit Daumen und Fingern zusammen und ließ sich entspannt ins Heu sinken.

Ich hatte schweigend, aber doch zunehmend erstaunter, dem Dialog von Mutter und Tochter gelauscht. Wollte Gabriela tatsächlich ein Kind bekommen? Mit fünfundvierzig? Und ich wurde nicht mal gefragt!" Den Spontan-Fick lasse ich ja noch gelten, das kann schon mal passieren, aber ohne viel nachzudenken, gleich an ein Kind zu denken? Und die Tochter findet das vielleicht sogar noch gut! Ich war ziemlich perplex. Kapitel acht?

Der starke Regen hatte plötzlich aufgehört, und erheblich leiser tropfte es jetzt aufs Dach, fast wie bei einem Landregen.

"Es war heute fast wie damals beim Bienenstich", sagte Gabriela, "dein Schwanz war auch wieder viel größer, als ich ihn in Erinnerung hatte. Irgendwie hatte ich auch diesmal Angst vor deinem Mordinstrument. Zum Glück war es dunkel und ich konnte nicht genau sehen, was da auf mich zukam, sonst weiß ich nicht, ob ich nicht doch gekniffen hätte."

"Red doch keinen Quatsch", sagte Claudia, "du warst so geil, du hättest dir doch sonst was in die Fotze gesteckt. Genau wie damals! Und wenn du ihn jetzt nicht genommen hättest, dann hätte ich mich schon als Freiwillige gemeldet!"

Gabriela lachte. "Habe ich nicht eine süße, geile Tochter? Die ist noch viel schärfer als ich es jemals war. Sie ähnelt darin sehr ihrer Tante."

Ich staunte. "Tante? Du hattest doch keine Schwester! Oder hatte dein Mann eine?"

"Ich meine doch Birgit. Schwester, Kusine, ist doch egal, Tante ist Tante. Die kommt übrigens übermorgen auf Besuch."

Der Regen hatte jetzt ganz aufgehört, nur noch vereinzelte große Tropfen klatschten aufs Dach, und vom Gewitter war nur noch in der Ferne ein leises Grollen zu hören.

Claudia war aufgestanden und hatte die Tür aufgemacht. Frische, kühle Luft strömte herein. Erst da bemerkten wir, dass in dem kleinen Raum vorher ein ziemlicher Mief gestanden hatte, die schwüle, heiße Luft, gemischt mit dem Duft des Heus und dem Geruch von Frauen, von Vaginalsekreten und Mann, von Sperma und Schweiß.

Die Sonne musste schon ganz tief im Westen stehen, aber es war draußen wieder hell geworden; die Gewitterwolken hatten sich nach Osten verzogen.

Claudias Figur zeichnete sich in der Tür als dunkle Silhouette ab, und ich konnte erkennen, dass sie sehr ihrer Mutter glich. "Ich laufe schnell und hole die Kugeln", rief sie und war auch schon weg.

Obgleich ich ahnte, wozu 'die Kugeln' dienen sollten, fragte ich Gabriela danach.

"Stellst du dich nur blöd, oder bist du blöd?", fragte sie und kicherte, "die stecke ich mir in die Scheide, damit dein Samen nicht völlig herausläuft und an den Schenkeln entlang rinnt!"

"Hatte ich mir doch gedacht", grummelte ich, " aber werde ich hier überhaupt gefragt?"

Gabriela zog mich mit ihrer freien Hand zu sich.

"Küss mich!", befahl sie, "ich wollte schon immer ein Kind von dir! Aber das habe ich leider verloren damals."

Ich wollte etwas sagen, aber Gabriela verschloss meinen Mund mit einem innigen Kuss, und erst als Claudia wieder durch die offene Tür hereinkam, ließ sie mich los.

Claudia drückte mir die Taschenlampe in die Hand. "Leuchte mal", bat sie, und während ich Gabrielas Unterleib beleuchtete stopfte Claudia ihrer Mutter geschickt zwei Vaginal-kugeln in die Scheide. Die Schlinge der Rückholkordel hing zwischen den großen Labien heraus.

"Verloren?", fragte ich, ohne mich darum zu kümmern, dass Claudia dabei war, "du warst schwanger? Von mir? Warum hattest du mir nichts gesagt?"

Gabriela atmete tief durch und seufzte. Und ich hatte das Gefühl, dass sie plötzlich traurig war. An ihrer Stelle antwortete Claudia: "Du hast meine Mutter gleich beim ersten Mal geschwängert. Aber sie wusste es ja selbst nicht. Und dann ist sie im dritten Monat vom Pferd gestürzt und hatte eine Fehlgeburt. Sie hat niemandem etwas davon erzählt! Schade, ich hätte gern eine ältere Schwester oder einen älteren Bruder gehabt. Und Mutti hätte das Kind so gerne bekommen!"

Zärtlich strich Claudia über Gabrielas Bauch. "Vielleicht klappt es ja diesmal. Du glaubst ja gar nicht, wie oft wir beide hier im Heu liegen und herum-phantasieren, wie es gewesen wäre, wenn du nicht weggezogen wärst und wenn Mutti schon damals ein Kind bekommen hätte, und wenn..."

"Dann wärst du möglicherweise gar nicht hier!", schnitt ich ihr das Wort ab, "deine Mutter hätte dann möglicherweise nicht deinen Vater geheiratet."

Claudia überlegte einen Moment und lachte dann. Auch Gabriela lachte los. "Möglicherweise, möglicherweise!", sagte sie, "was soll das, über ungelegte Eier in der Vergangenheit zu grübeln. Lasst uns heute leben! Ich habe Hunger bekommen."

Ich stand auf und zog mir die Hose hoch. Aber noch bevor ich mein Gemächt wieder verstauen konnte, hatte Claudia meinen Schwanz ergriffen. "Hiervon schwärmt Mutti immer, wenn wir hier im Heu liegen, und geilt sich selbst auf und mich auch. Du musst mich auch ficken, Moritz!"

Gabriela war ebenfalls aufgestanden und nahm ihrer Tochter die Taschenlampe ab. Während sie meinen Schwanz beleuchtete, nahm Claudia ihn in beide Hände und ehe ich etwas unternehmen konnte, begann sie bereits, ihre Lippen über meine Eichel zu stülpen und sie langsam in ihren Mund zu saugen.

Ich versuchte, mit Gabriela Blickkontakt aufzunehmen, aber es war zu dunkel; sie beleuchtete Claudias Gesicht und ihre Hände, die meinen wieder erstarkten Schwanz langsam wichsten, während sie ihn immer tiefer in den Mund saugte. Was denkt sie bloß über ihre Tochter, die völlig hemmungslos einem ihr fremden Mann einen bläst. Übrigens sehr gekonnt, und ohne sich über die Dicke meiner Eichel zu beschweren. Ihr Mund schien größer zu sein als der ihrer Mutter.

Gabriela schien meine Gedanken erraten zu haben. "Wir haben uns gegenseitig immer verbal aufgegeilt, als wir das Buch geschrieben haben, du weißt schon, 'Bienenstich im Gartenhaus'. In Gedanken haben wir uns von dir in allen Positionen vögeln lassen und haben die perversesten Spielchen gespielt. Das Buch ist auch dementsprechend ein Riesenerfolg geworden. Und du wunderst dich vielleicht, dass ich so freizügig bin -- dass wir so freizügig sind -- aber ich erinnere mich immer noch an die Strafe durch meine Mutter, als sie uns erwischte. Deswegen habe ich meiner Mutter auch nichts gesagt, als ich die Fehlgeburt hatte. Ich habe Claudia bewusst anders erzogen!"

Claudia lutschte und wichste meinen Prügel immer heftiger, und mit beiden Händen umfasste sie meinen Sack, um mir gekonnt die Eier zu massieren.

"Mensch, Gabi", stöhnte ich, "du hast sie aber wirklich prima erzogen, sie bläst ja wie eine Weltmeisterin! Ich schieß sie gleich ab!"

Welch eine Nymphomanin, dachte ich, wirklich schlimmer als ihre Mutter.

Gabriela lachte, und Claudia entließ schnell meinen Prügel aus ihrem Mund. Mit kurzem Schwung sprang sie auf die Pritsche, kniete sich vor mich hin und zog den Rock hoch.

"Bitte fick mich!", rief sie, und Gabriela beleuchtete mit der Lampe den hochgestreckten, süßen Arsch ihrer Tochter. Zwischen ihren herrlichen Teenager-Schenkeln quoll mir ihre dicke, voll erregte, triefnasse, blank-rasierte Möse entgegen.

Mit der freien Hand führte Gabriela meinen Prügel zwischen die langen, rot und dick geschwollenen Lustlippen ihrer Tochter, die aus der halb geöffneten Spalte nach draußen drängten. "Oh ja, Mutti", rief Claudia, "jetzt genau so wie im Kapitel sieben!"

"Ja, genau! Kapitel sieben!", rief Gabriela, legte die Taschenlampe neben Claudia ins Heu und kniete sich hinter mich. "Stoß zu, Moritz! Stoß zu! Fick meine geile Tochter! Ja! Genau so! Tiefer! Noch tiefer! Jaaa! Wunderbar!"

Claudia begann zu keuchen. Ihre Scheide war herrlich eng, und ich merkte, wie ich immer wieder gegen ihren Muttermund stieß. Es schien Claudia aber nicht weh zu tun, im Gegenteil! Sie stöhnte vor Lust. "Ja, stoße mich, du wilder Hengst, deck mich! Ramme deinen Riesenschwengel in meine Fotze! Ich komme gleich! Mutti, massiere seine Eier und meinen dicken Kitzler! Bitte! Mach zu!"

Gabriela stöhnte selbst vor Lust, massierte mit einer Hand meine Eier und zog mir den Sack in die Länge, und mit der anderen knetete und massierte sie anscheinend Claudias Kitzler.

Während sich bei mir langsam ein erneuter, wirklich großer Orgasmus aufbaute, schien Claudia mich mit dem ihrem überholen zu wollen. Immer lauter keuchte sie, immer kräftiger pumpte ihre Scheide und klammerte sich rhythmisch um meinen Schwengel. Dann plötzlich verkrampfte sich ihre Scheide und auch ihr ganzer Körper, und mit einem lauten Schrei brüllte Claudia ihre Lust heraus, gleichzeitig schoss ein Schwall Flüssigkeit aus ihrer Möse. Auch Gabriela schrie auf und presste beide Hände um meine Eier. Das war der Auslöser für mich! Mit einem heftigen Stoß tauchte ich tief in Claudia ein, und in mehreren Schüben presste ich dem Mädchen meinen Samen wohl direkt in die Gebärmutter.

Claudia fiel plötzlich in sich zusammen. Zuckend blieb sie, auf meinem Schwengel aufgespießt, vor mir liegen und ich ließ mich auf sie fallen. Langsam beruhigte sie sich, und als ihr Atmen etwas regelmäßiger wurde, drehte sie ihren Kopf zu mir und küsste mich -- gar nicht so einfach, wenn einem das Heu ins Gesicht pikt.

Gabriela drückte mir noch mal auf die Eier, was Claudia bemerkte. "Willst du ihm jetzt den Rest aus den Eiern drücken, Mutti?", fragte sie lachend, " meinst du, er hat mich mit genau so viel Samen druckbetankt wie dich?"

"Kann sein", meinte Gabriela und kicherte wie ein junges Mädchen, "das Wort ist Klasse. Das verwenden wir im nächsten Roman! Druckbetankung! Sehr gut!"

Gabriela stand auf. "Ich habe jetzt wirklich Hunger bekommen!", sagte sie, "ich gehe jetzt hoch und mache Abendbrot! Kommt möglichst bald nach!"

"Das war wunderschön, Moritz", sagte Claudia, als Gabriela gegangen war, "noch besser als in unserer Phantasie! Und dein Schwanz ist auch größer, als ich mir ihn vorgestellt hatte."

Sie atmete schwer. "Mann, Moritz", sagte sie dann, "ich kriege fast keine Luft, du bist ganz schön schwer. Ich komme mir vor wie eine Seeelefantenkuh, die auch vom Bullen fast zerdrückt wird, wenn er sie begattet!"

Ich drückte mich schnell mit den Armen hoch, und Claudia holte tief Luft.

"Danke!", sagte sie, "was hättest du gemacht, wenn ich dir beim Liebesakt unter den Händen -- oder soll ich sagen, unter dem Schwanz -- gestorben wäre?"

Inzwischen hatte ich mich an ihren lockeren und frechen Ton gewöhnt. "Wäre doch gar nicht so schlecht, oder? Und doch auch eine gute Story! Welchen Titel würdest du dem Buch geben?"

"Zu Tode gevögelt!", antwortete sie spontan und lachte, "jetzt lass uns aber aufstehen. Mutti wartet bestimmt schon.

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer herrlichen Möse. "Halt", rief Claudia, kurz bevor meine Eichel wieder an die Luft kam, "lass mal deinen Schwanz drin! Kannst du mich hoch heben, ohne, dass er raus rutscht?"

"Ich glaube, ja", antwortete ich, "warum?"

"Mutti hat beide Kugeln bei sich drin und ist damit abgehauen. Eine davon hätte ich jetzt gebraucht!"

Jetzt war ich aber von den Socken. "Wieso?", fragte ich, "du willst doch nicht etwa auch schwanger werden, oder doch?"

Claudia kicherte. "Dein Schwengel wird ja schon wieder steif! Scheint dir wohl zu gefallen, der Gedanke, was?" In der Tat, mein Schwanz, der bereits etwas abgeschlafft war, erholte sich.

"Na los, hebe mich hoch", kommandierte Claudia und half mit, damit ich bei dem Manöver nicht aus ihr herausrutschte.

Irgendwie schafften wir es, uns hinzustellen, Claudia vor mir mit meinem steifen Lümmel von hinten in ihrer Scheide. "Trag mich hoch ins Haus", bat sie. Es hörte sich eher wie ein Befehl an. Aber zu protestieren, wie ich es sonst tat, wenn jemand versuchte, mir Befehle zu geben, tat ich diesmal nicht. Ich griff unter ihren Hintern und hob sie an, und sie hob die Beine an und drückte sich an meine Brust, ihre Arme unter meine geklemmt.

Die Taschenlampe im Heu gab so viel Licht, dass ich mit meiner süßen Last den Weg durch die Tür fand. Draußen war es herrlich frisch, fast kühl nach dem Gewitter.

In der Ferne noch ein leises Grummeln.

"Herrlich", sagte Claudia mit leiser, romantisch angehauchter Stimme, "ein Wetter zum Helden zeugen!"

Ohne zu stolpern -- und das mit der Hose in den Kniekehlen und meinem Prügel in der geilen Claudia -- erreichten wir die Haustür, aus der Licht vom Flur fiel, und Claudia musste die Beine wieder zusammen-klemmen, damit ich sie ins Haus tragen konnte.

Gabriela kam uns lachend entgegen. "Hab ich mir doch gedacht!", rief sie, "du also auch! Normalerweise wird aber eine Braut nicht so über die Schwelle getragen, Moritz", rief Gabriela, "jedenfalls nicht mit dem Schwanz in der Möse und die Hosen auf Halbmast!"

Claudia fing ebenfalls an zu lachen, und auch ich musste einstimmen. "Gib mir lieber schnell eine von deinen Kugeln!", rief Claudia, "sonst rutscht er doch noch raus! Lach nicht so doll, Moritz!" Gabriela lief suchend umher. "Wo ist denn eine Schere?" Sie lachte immer wilder.

"Klar, deine Mutter gibt dir gleich die Kugel!" sagte ich und versuchte, mein Lachen zu unterdrücken. Gabriela bog sich vor Lachen. "Ich gebe dir die Kugel, Claudia!", schrie sie und klatschte sich auf die Schenkel. Jetzt begriff auch Claudia die Doppeldeutigkeit der Worte und fing selber an, vor Lachen zu wiehern. Ich konnte sie kaum noch halten, so wild zappelte sie in meinem Arm.

Endlich hatte Gabriela eine Schere gefunden. Sie hob ihren Rock hoch und steckte ihn am Bund fest. Breitbeinig stellte sie sich vor uns, zog an der Schlaufe, die zwischen ihren langen inneren Schamlippen heraushing, und als die erste Kugel herausrutsche, schnitt sie die Kordel zwischen den beiden Kugeln durch.

Ich ließ Claudia die Füße wieder auf den Boden setzen. "Bück dich ganz nach vorne, mit den Händen auf den Boden", sagte Gabriela zu ihrer Tochter, "und du ziehst jetzt deinen Lustspender langsam heraus!" Der zweite Befehl galt mir. Mühsam versuchten wir alle drei, unser Lachen unter Kontrolle zu bringen.

Gabriela stand mit der Kugel in der Hand neben uns, und als die Eichel meines 'Lustspenders' aus der Scheide ihrer Tochter rutschte, stopfte sie schnell die Kugel hinein.

Im selben Moment schoss ein Wasserstrahl aus ihrer Möse.

"Oh Mann", stöhnte Claudia und lachte wieder, "ich muss pissen!"

Gabriela schrie fast vor Lachen. "Das sehe ich! Jetzt aber raus auf den Hof!"

Claudia lief hinaus vor die Tür und hockte sich hin. Das Licht vom Flur leuchtete ihr direkt auf ihre Muschi, als sie den Rock hob. Die Schlaufe der Kordel baumelte zwischen ihren Schenkeln.

Und dann zischte und plätscherte ihr Wasserstrahl dampfend auf die Platten des Gehweges. Mit zwei Fingern spreizte Claudia ihre Schamlippen, die im Urin-Strahl hin und her flatterten, aber sie konnte nicht verhindern, dass ihre gesamte untere Partie nass wurde. Große Tropfen lösten sich von ihren süßen Pobacken und Schenkeln. Langsam versiegte ihr Brunnen, nur noch ein paar letzte schnelle Spritzer. Erleichtert lächelte Claudia uns an. "Das tat gut!", sagte sie, ich hatte schon Angst, dass ich ins Heu pissen würde!"

Ich erinnerte daran, dass sie ja eine ziemliche Ladung im Heu abgespritzt hatte. "Das war doch keine Pisse!", rief sie und fing wieder an zu lachen, "weißt du nicht, was das war? Du hast meinen G-Punkt getroffen! Und da habe ich abgespritzt!" G-Punkt? Abspritzen? Na dann!

"War wirklich auch sehr geil für mich", sagte ich, "aber ich muss jetzt selber pinkeln."

"Dann komm", sagte Gabriela, " lass uns raus gehen in den Garten, "ich muss auch und ich will dir zusehen. Wie damals!" Claudia sprang auf. "Ich auch!", rief sie.

Gabriela schaltete die Außenbeleuchtung an und zog mich am Schwanz in den Garten. Die Hose hatte ich mir inzwischen hochgezogen, aber mein Schwanz ragte steil aus dem Hosenschlitz. Er war immer noch steif, und als Mann weiß man(n), dass in dem Zustand Pissen nicht einfach, ja fast unmöglich ist. Ich sagte das den beiden Frauen.

"Weißt du noch, was ihr als Jungs immer gesagt habt, wenn ihr pissen musstet?"

Natürlich wusste ich das. "Pissen steckt an, wer nicht pisst ist kein Mann, so hieß der Spruch", antwortete ich.

Gabriela grinste. "Dann pisse ich dir mal was vor", meinte sie und zog ihren Rock aus.

Sie hockte sich so vor uns hin, dass das Licht der Lampe möglichst gut ihren Unterleib beleuchtete. Deutlich erkannte man, dass sie und Claudia verwandt waren, ihre Mösen glichen sich doch sehr, wobei aber Gabrielas Kitzler und die aus ihrer Spalte heraushängenden Labien wohl doch etwas größer waren.

Mit beiden Händen griff sie unter sich und zog die 'kleinen' Schamlippen weit auseinander.

"Versuch jetzt auch", sagte sie, und nach einigem Drücken plätscherte es aus ihr heraus.

"Darf ich?", fragte Claudia, und ergriff meinen Schwanz. Ich versuchte, und ich musste etliche Male drücken, bis endlich ein feiner Strahl aus der Penisöffnung spritzte. "Jaa", rief Claudia, "es klappt! Drück weiter so!"

Je länger es dauerte, um so einfacher ging es, und endlich spritzte mein Wasser in weitem Bogen hervor. Wie einen Feuerwehrschlauch handhabte Claudia meinen Schwanz, und irgendwie ritt sie der kleine perverse Teufel, denn absichtlich richtete sie den Strahl auf ihre Mutter, direkt auf ihren Unterleib, aber dann auf ihre Bluse und in ihr Gesicht.

"Hey!" schrie Gabriela, "was machst du?!"

"Kapitel neun!" schrie Claudia, "du hast es selbst geschrieben!"

Gabriela war als erste ins Bad gegangen, und Claudia drängte sich mit hinein, da sie es ebenfalls nötig hatte, denn sie hatte sich schließlich mit meinem Strahl über den eigenen Körper gespritzt.

Ich war so perplex bei der ganzen Aktion von Claudia, dass ich es mit mir geschehen ließ, obwohl ich das Ganze sicherlich hätte verhindern oder vorzeitig beenden können. Nicht einmal verbal hatte ich mich dagegen gewehrt.

Letztlich war ich wohl derart von dem frivolen Verhalten der beiden Frauen gefangen, dass es vielleicht die Neugier darauf war, was noch passieren würde, die mich zögern ließ, und ich musste gestehen, irgendwie war es auch ziemlich geil, als Teenager Claudia mit meinem spritzenden Schwanz Feuerwehr spielte.

Während das Rauschen und Plätschern des Wassers verhinderte, zu verstehen, was die beiden Frauen unter der Dusche miteinander beredeten -- nur ihr Lachen und Quieken war deutlich herauszuhören -- kam ich nach diesem furiosen, so unvermittelt geschehenen 'Sexualexzess' endlich wieder zur Besinnung. Da war ich doch tatsächlich in die Klauen von Nymphomaninnen geraten, oder?

Ich musste grinsen, denn als ich mich im Garderobenspiegel anschaute, hatte ich immer noch die Hose offen, und mein halb erschlaffter Schwanz hing schräge und schwer heraus.

Irgendwie kam auch wieder die Erinnerung an all die wichtigen und unwichtigen Einzelheiten zurück, die damals passiert waren, als Gabriela und ich noch ganz jung und 'unerfahren', aber wohl wegen des Überschusses an entsprechenden Hormonen spitz wie die Bonobos waren.

Bilder an eine ähnliche, frühere Situation entstanden vor meinem inneren Auge. Aber damals hatte uns ihre Mutter wieder mal erwischt, als Gabriela mir im Flur einen blies. Welch ein Aufschrei anfänglich, aber als ihre Mutter meinen Ständer sah, bekam sie ganz große Augen. Dann wollte sie nur mal anfassen, und anschließend hatte sie mir selbst einen geblasen. Wenn ich gewollt hätte, ich bin sicher, hätte sie sich auch von mir vögeln lassen. Seitdem war Ruhe, und Gabriela durfte immer zu mir kommen -- mit Pille.

Und heute hatte Gabriela es wirklich verstanden, mich schlagartig wieder in den Zustand zu versetzen, in dem wir uns damals permanent befanden. Wenn ich ehrlich war, war es vielleicht mehr noch Claudias Einfluss, denn sie erinnerte mich mit ihrer frischen Jugendlichkeit sehr an die junge Gabi von damals. Dieser Duft ihrer Haut und ihres Geschlechts, bitter und süß und sauer und salzig zugleich, einfach berauschend!

Ein 'scharfer Feger', hätten wir damals über Claudia gesagt, mit einer 'saftigen Pflaume' und einem 'dicken Busen'! Dabei ist der Busen gerade nicht das, was dick ist, sonder die Bucht dazwischen...

Heute sind wir schlauer, oder? 'Sinus', sagt der Sprachkundige und meint den Busen, nicht die Brüste.

Bei all unserer heutigen Aktivität waren natürlich mein Hemd und meine Hose ziemlich zerknittert und bekleckert worden.

Gabriela hatte es als Selbstverständlichkeit angesehen, dass ich bei ihnen übernachten würde, und so ging ich zu meinem Wagen, um meine Reisetasche zu holen und mein Sakko, denn ich wollte meine Brieftasche über Nacht nicht im Wagen lassen.

Claudia hatte ihren Wagen -- ich ging davon aus, dass es ihrer oder Gabrielas war, der neben meinem stand -- nicht in den Carport fahren können, da ich davor geparkt hatte. Ich rangierte also meinen Wagen beiseite, was einige Zeit dauerte, denn ich musste etliche Male vor- und zurücksetzen; viel Platz zum Rangieren war nicht vorhanden. Ich trödelte absichtlich ein wenig, denn ich wollte auch zeigen, dass es nicht so eilig hatte, und außerdem genoss ich die frische, kühle Luft nach dem Gewitter.

Die beiden Frauen waren also schon aus dem Bad gekommen, in Badetücher gewickelt, die sie sich vor ihren Brüsten zusammengesteckt hatten, und mit turbanartig auf den Köpfen um die Haare gewickelten Handtüchern, als wieder ins Haus kam. Barfuß waren beide, und beide trugen um ihre Fesseln der linken Füße je ein dünnes Goldkettchen.

"Ihr seht richtig süß aus!", sagte ich, als sie beide nebeneinander in der Küche standen und den Tisch zum Abendessen deckten, "zum Anbeißen!"

Mit verschmitztem Lächeln und unnachahmlich sexy wirkenden Augenaufschlägen blickten mich beide von der Seite an. Allein diese stumme Gestik brachte meinen Schwanz wieder in Erregung.

"Anbeißen darfst du uns nach dem Abendessen", sagte Gabriela lächelnd, "das Bad ist frei, willst du in die Wanne oder nur schnell unter die Brause?" Sie hätte die Frage einfach nur in einer sachlichen Tonlage zu stellen brauchen, aber ihre Stimme hatte einen derart aufreizend sinnlichen Klang, dass mir ganz warm wurde.

"Ich lass dir gerne ein Bad ein", meinte Claudia dann, und wohl absichtlich gab sie ihrer Stimme einen noch sinnlicheren Klang, fast schon verrucht. Gabriela grinste mich schelmisch an und drehte sich um, dabei stieß sie mit dem Po an den ihrer Tochter.

Ich hätte sicherlich eine oder beide dazu gebracht, gemeinsam mit mir ins Bad zu kommen um sie dann zu vögeln, aber ich wollte mich doch noch etwas erholen. Ob ich schon wieder eine Frau hätte befriedigen können, da war ich auch nicht sicher. Ich war ja mehr als doppelt so alt wie Claudia, und ich wollte mich nicht blamieren, weder vor Gabi und schon gar nicht vor ihrer Tochter.

Damals konnte ich locker fünf oder sechs Mal am Tag, aber jetzt? Ich hatte es lange nicht mehr probiert, und ehrlich gesagt, ich hatte seit Monaten mit keiner Frau geschlafen.

Blödes Wort, dachte ich im selben Moment, 'schlafen' ist ja wohl das letzte, was man damit meint. Wenn schon, dann bei-geschlafen -- aber man meint ja doch ficken, vögeln, bumsen, was auch immer gerade modern ist. Heute vielleicht poppen. Ich suche immer noch nach dem schönsten Wort für die schönste Sache der Welt.

"Na? Wie ist es?", schnurrte Claudia und stellte eine geöffnete Dose Kaviar auf den Tisch, dabei leckte sie sich aufreizend langsam über die Lippen.

"Ich springe schnell unter die Brause", antwortete ich, "lass mir etwas von dem Kaviar übrig!"

Claudia lachte. "Na klar", sagte sie mit dunkler Stimme, "und den dann auf Ei, oder?" Ich nickte.

Gabriela kam auf mich zu. "Deine Hose und dein Hemd!", forderte sie lächelnd, dabei zog sie mir schon das Hemd aus der Hose und über den Kopf. "Ich stecke beides in die Maschine, dann ist morgen alles wieder sauber!"

Gekonnt zog sie mir die Hose runter, und da ich keine Unterhosen trug, sprang ihr mein halb aufgerichteter Lümmel fast ins Gesicht. Hemd und Hose unter einem Arm, konnte sie es sich nicht verkneifen, mir mit der anderen Hand an den Sack zu greifen und schnell noch einmal auf die Eier zu drücken. "Ich liebe deine dicken Klötze", schnurrte sie, "und jetzt ab unter die Dusche! Wir haben Hunger!"

Ich duschte ausgiebig und wusch mir auch die Haare, aber vergeblich suchte ich nach einem Shampoo 'für Männer'. Ich hätte erwartet, dass die beiden scharfen Bräute öfter Herrenbesuch hatten und dementsprechend vorbereitet wären. So nahm ich also das, was auf dem Waschtisch stand. Sehr wohlriechend, aber doch sehr 'weiblich'.

Ich hatte mich gerade abgetrocknet und suchte nach einem Badetuch, das ich mir um die Hüften wickeln konnte, als Claudia hereinkam. "Hier", säuselte sie, "du kannst meinen Bademantel haben."

Ich musste lachen, bedankte mich aber. Claudia war mindestens einen Kopf kleiner als ich und wog bestimmt nur halb so viel, aber ich versuchte es. Erstaunlicherweise kam ich sogar hinein, nur die Ärmel waren viel zu kurz, und als ich ihn mit dem Gürtel schließen wollte, war er um Einiges zu eng. Verschmitzt grinsend registrierte sie, dass der Mantel vorn fast offen stand, und mein langsam sich aufrichtender Ständer drängte nach draußen. "Na prima", lachte sie, "passt ja!"

Lachend quiekte sie auf, als ich ihr einen kräftigen Klaps auf ihren strammen Hintern gab und lief vor mir her in die Küche. Auch Gabriela musste grinsen, als sie meinen Aufzug sah, sagte aber nichts.

Das Abendessen schmeckte köstlich. Claudia hatte beim Fischhändler in der Stadt richtige Delikatessen eingekauft, und wenn sie geahnt hätte, dass ich da sein würde, hätte sie wohl größere Mengen besorgt. Gabriela hatte etliche Eier gekocht, und großzügig überließ man mir den Großteil des Kaviars. "Fehlen eigentlich nur noch die Austern", meinte Gabriela und lächelte hintersinnig. Egal, wir wurden alle satt, und Gabriela zauberte sogar noch einen guten Champagner aus dem Kühlschrank. "Noch von meinem Geburtstag übriggeblieben", sagte sie, "hab ich für die passende Gelegenheit aufgehoben. Und heute ist es soweit! Zum Wohlsein! Ich freue mich so, dass du bei uns bist, Moritz!", und Claudia gurrte: "Und ich erst!"

Es wurde ein überaus gelungener Abend.

Ich hatte gefragt, was das für ein Buch sei, das die beiden geschrieben hatten, und auf das offensichtlich schon mehrmals heute Bezug genommen wurde.

Wir blieben in der gemütlichen Küche am alten Küchentisch sitzen und unterhielten uns prächtig. Es gab Rotwein und Käse, wie früher üblich. Hervorragenden Rotwein, übrigens.

Gabriela hatte etliche Kerzen angezündet und das Licht ausgeschaltet.

Claudia hatte nach dem Essen das Buch 'Bienenstich im Gartenhaus' aus demselben geholt und begonnen, zusammen mit ihrer Mutter mir eine Privatlesung zu geben.

Und ich muss bekennen, das Buch hatte es in sich! Nicht nur, dass die beiden eine sehr ausgesuchte Sprache verwandten, das Vokabular war so raffiniert direkt, ohne aber platt und vulgär zu wirken. Die Protagonistinnen, Mutter und Tochter mit den bezeichnenden Namen Daniela und Lydia, sehnten sich in der Geschichte nach dem Jugendfreund der Mutter, der mit sechzehn verschwunden war und noch immer die Phantasien der Daniela beherrschte. Auch die Tochter war auf diesen Mann fixiert, und zusammen mit der Mutter kompensierten sie ihr ungestilltes Verlangen, indem sie gemeinsam einen erotischen Phantasie-Roman schrieben, in dem sie die geilsten und perversesten Sachen auslebten -- in der Phantasie natürlich und nur theoretisch! Und als dann der Freund nach vielen Jahren wieder plötzlich auftauchte...

***

Ich war jetzt doch wirklich erschüttert. Das war ja genau unsere Geschichte!

"Jetzt begreife ich erst, warum ihr heute so schnell zur Sache gekommen seid!", rief ich, und die beiden lachten. "Hast du dich wieder erkannt?", fragte Gabriela.

Ich musste grinsen. "Ihr seid mir vielleicht ein paar scharfe Bräute! Habt ihr nicht Angst, erkannt zu werden, wenn ihr es so einfach macht?"

Die beiden grinsten nur. "Ein wenig Risiko erhöht ungemein den Reiz! So wie ein Fick im Freien, wenn jederzeit jemand um die Ecke kommen würde!"

Gabriela suchte im Buch nach einer bestimmten Passage, in der Daniela und Fritz von ihrer Mutter erwischt worden waren. Gabriela erriet meine Gedanken. "Keine Angst", sagte sie, "meine Mutter ist raus aus dem Alter, in dem man solche Bücher liest!" Ich blickte sie an und dachte an den Tag, als sie mir einen blies. Sehr gekonnt übrigens.

"Bist du da so sicher?", fragte ich. Gabriela blickte erst mich, dann Claudia an. Die hob fragend die Augenbrauen. Gabriela zuckte mit den Schultern. "Soll sie doch", meinte Gabriela, "würde gerne zusehen, wie sie rote Ohren bekommt!"

Sie suchte eine andere Stelle im Buch, '...wo die Tochter sich in Ermangelung eines Dildos oder einer Gurke oder etwas anderem die Taschenlampe in ihre triefnasse Fotze schob.'

Vielsagend grinsend schnupperte Claudia an der Lampe, die sie ebenfalls aus dem Gartenhaus mitgebracht hatte, und hielt sie erst ihrer Mutter und dann mir unter die Nase. Sie roch intensiv nach Frau, nach Scheidensekret. "Riecht ihr meinen geilen Mösensaft?", fragte sie mit verruchter Stimme, "riecht echt geil nach Weib, oder?"

Sie leckte an der Lampe. "Schmeckt auch geil", meinte sie, "willst du auch mal!" Sie hielt mir die Lampe hin.

"Na hör mal", sagte Gabriela und nahm ihr mit Schwung die Lampe aus der Hand, "wenn schon, dann will er dir nachher bestimmt lieber direkt deine Pflaume auslecken und nicht an dieser ollen Lampe lutschen!" Wir mussten wieder lachen, und ich konnte das nur bestätigen.

"Da freue ich mich jetzt schon drauf. Es soll ja der beste Lecker gewesen sein, schon mit dreizehn! Und ich will dann nachher auch gerne seinen langen Lustlümmel lutschen!", meine Claudia und kicherte.

Ich konnte nur den Kopf schütteln über Claudias Geilheit, die sie unverhüllt in ihrer Rede zum Ausdruck brachte.

Gabriela las weiter. '...Daniela führte ihrer Tochter vorsichtig das Spekulum ein. Ihre scharfe Kusine kniete sich hinter die beiden, und professionell schoss sie ein Bild nach dem anderen in Supernahaufnahme. Daniela leuchtete ihrer Tochter mit der Taschenlampe dabei in die Vagina, damit der Muttermund auch gut auf dem Bild zu erkennen sein sollte.' Claudia kicherte. Gabriela versuchte, ernst zu bleiben und wollte weiter vorlesen.

Ich unterbrach sie. "Du sagtest vorhin, dass Birgit übermorgen zu Besuch kommt. Was macht sie eigentlich? Ist sie verheiratet?"

Gabriela zeigte mir das aufgeschlagene Buch. Ich musste schlucken. Ein brillantes Photo zeigte in Nahaufnahme den Unterleib einer Frau, in deren Vagina ein aufgespanntes Spekulum steckte, durch dessen Öffnung, deutlich und hell beleuchtet, ein rötlich schimmernder Muttermund zu sehen war. "Hat Birgit geschossen, die Bilder", sagte Gabriela, "und das Mädchen ist Claudia. Ist doch wirklich professionell gemacht, oder?"

Claudia hatte bemerkt, dass es mir die Sprache verschlagen hatte. "Ich glaube", sagte sie lachend zu ihrer Mutter, "Moritz ist noch nicht alt genug für so was." Und zu mir gewandt fragte sie: "hast du denn so was noch nicht gesehen? Ist doch scharf, oder?"

Ich schüttelte den Kopf. "Ich habe zwar schon Zeichnungen und ältere Schwarz-Weiß Photos gesehen, aber ein derart scharfes Photo noch nicht", gab ich zu, bestätigte aber, dass ich das Bild äußerst erregend fand.

Claudia griff mir unter dem Tisch an meinen Lümmel, der von Gabrielas Lesung schon ziemlich beeindruckt war und sich nach oben reckte, aber durch das Bild nochmals gewachsen war. "Mann", rief Claudia, "spritz bloß nicht ohne uns ab!"

"Danke, dass du auch an mich gedacht hast", meinte Gabriela, "das ist nett, dass du 'uns' gesagt hast. Wichs seinen Schwengel nur nicht zu doll! Sonst entgeht uns das wichtigste!", und mit einem frechen Augenaufschlag grinsend zu mir gewandt: "möchtest du noch mehr Bilder sehen?"

Ich nickte. "Dann habt ihr ja offensichtlich einen sehr engen Kontakt zu Birgit."

Gabriela war in ihr Arbeitszimmer gegangen. Claudia bestätigte das. "Tante Birgit ist häufig bei uns, auch schon beruflich. Sie ist Berufsphotographin und hat unser Buch illustriert. Ein Teil der Phantasien da drin ist übrigens von ihr." "Hätte ich fast denken können", meinte ich nur und grinste Claudia vertraulich an.

Komisch, dachte ich, als würde ich sie seit Jahren kennen.

Gabriela war zurückgekommen, einige Photoalben unterm Arm und eine Schublade mit unsortierten Bildern und Kontaktabzügen. Gabriela zeigte eine Auswahl.

Ich war platt. Die Bilder waren derartig scharf -- nicht nur fototechnisch -- und zeigten Dinge, die ich noch in keinem Pornoheft gesehen hatte. Viele zeigten Gabriela und Claudia, beide phantastisch gut photographiert, aber neben einer ganzen Reihe unbekannter junger Schönheiten auch eine etwas ältere Frau, die nur Birgit sein konnte: eine vollbusige, schlanke Schönheit -- ein richtiges Vollweib. Ich erkannte sie deutlich an ihrem süßen Gesicht. Auffallend war, dass auf keinem Bild ein Mann zu sehen war, was eigentlich zu erwarten gewesen wäre, dafür umso mehr die unterschiedlichsten und frivolsten Sexspielzeuge.

"Seid ihr alle lesbisch?", fragte ich deshalb, "kein Mann dabei, oder willst du mir die Bilder nicht zeigen?"

Gabriela lachte. "Du hast Recht, kein Mann dabei! Nur Spielzeuge. Birgit und wir beide testen zusammen mit einigen Freundinnen für ein kleines, aber sehr besonderes Versandhaus die Sachen, und Birgit photographiert, manchmal auch ich oder Claudia. Aber jetzt zu den nicht vorhandenen Männern. Dir können wir es ja sagen. Und lach jetzt nicht! Irgendwie haben wir uns alle zusammen in eine Phantasie hinein gerannt -- oder sagt man verrannt? -- in der DU der einzige Mann bist, um den alle unsere Gedanken kreisen. Irgendwann ist meine Anfangsphantasie auf die anderen übergesprungen, und dann haben wir uns gegenseitig derart da hinein gesteigert, dass wir bis heute nicht wieder aus dieser Phantasie herausgekommen sind. Das ist wie Rauschgift und geht soweit, dass wir jetzt alle von dir schwanger werden wollen."

Sie blickte mich beide treuherzig an, und Claudia massierte mir sanft die Eier. "...eigentlich ja nur theoretisch bisher, oder sobald die Möglichkeit besteht, natürlich auch richtig", ergänzte Gabriela leise und wurde tatsächlich rot. Claudia lächelte mich an und drückte mir einen schnellen Kuss auf den Mund.

Wir schwiegen eine Weile.

"Jetzt weißt du, warum wir plötzlich so scharf darauf waren, von dir gevögelt zu werden und auch deinen Samen in uns zu behalten. Verzeih uns unseren Egoismus! Aber plötzlich war ja die Möglichkeit gegeben..."

Gabriela blickte mir wieder so treuherzig in die Augen, desgleichen Claudia, die aber nicht nur mit langsamen Hüben meinen Schwanz wichste, sondern mit der anderen Hand wieder intensiv meine Eier massierte.

Ich hatte heute ja schon einiges mit den beiden erlebt, aber das hier haute mich dann doch fast um. Und die beiden bemerkten das. Und zum Lachen war mir im ersten Moment auch nicht.

Dann überlegte ich mir die Lage. Das war alles so verrückt, so absurd, und es kam so schnell und unerwartet, dass es inzwischen fast schon wieder ganz 'normal' zu seien schien.

"Moritz", begann Gabriela das Gespräch wieder leise, "es tut uns leid, wirklich. Aber um ehrlich zu sein, nur weil wir dich sozusagen etwas hintergangen haben, Nicht aber, dass ich ein Kind von dir haben will! Unser erstes haben wir ja leider verloren! Ich will wirklich ein Kind von dir..."

Sie lehnte sich an mich und ich legte sanft meinen Arm um sie. Dann drehte sie sich zu mir. Ihre Augen glänzten ganz feucht, und eine große Träne rann ihr über die Wange.

"Los!", sagte Claudia, "küsst euch endlich! Ich bekomme sonst auch noch Tränen in die Augen! ...und ich will auch ein Kind von dir!"

Sie hatte zum Schluss ihre Stimme verstellt wie ein quengelndes Kind, das unbedingt etwas Bestimmtes zu Weihnachten haben wollte.

Wir mussten lachen, und ich nahm Gabriela ganz fest in den Arm, und wir küssten uns, bis uns fast der Atem wegblieb. Gabrielas Zungenkuss war schon früher einsame Spitze, sie hatte nichts verlernt.

Claudia hatte sich derweil unter den Tisch begeben und begonnen, zärtlich meinen Prügel zu lutschen und mit beiden Händen sanft meine Eier zu massieren.

Gabriela hatte das wohl auch mitbekommen, denn ihre Hand tastete sich zwischen meine Beine und umfasste dann den Schaft meines Schwanzes.

Claudia saugte stärker. Gabriela löste sich von meinen Lippen. "Kommt, ihr beiden", sagte sie und stand auf, "lasst uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es bequemer!"

Mit einem Seufzer entließ Claudia meinen Schwanz aus ihrem Mund und krabbelte unter dem Tisch hervor. Das Badetuch hatte sie verloren, und zum ersten Mal sah ich sie in voller Schönheit, nackt und knackig im flackernden Licht der Kerzen. Sie lächelte mich an.

Eine wirkliche Traumfigur! Eine Kopie ihrer Mutter, die jetzt auch das Badetuch fallen ließ. Gabriela schaltete das Licht an und löschte die Kerzen. Sicher ist sicher!

Sie sahen beide ungeschminkt noch besser aus als auf den Photos. Volle, etwas tief angesetzte und schwer hängende Brüste mit rosa Höfen und großen Nippeln, schlanke Taillen und prächtige Ärsche, wobei Claudia überall noch etwas Babyspeck an den richtigen Stellen hatte, der ihre Haut strammer und frischer wirken ließ, beide mit schönen, ebenmäßigen Gesichtern und langen, hellen Haaren, die ihnen, noch feucht nach dem Waschen, jetzt dunkel bis über die Schultern fielen, nachdem sie die Turbane gelöst hatten.

Gabriela hatte natürlich nicht mehr den Babyspeck, wirkte deshalb vielleicht etwas schlanker, und ihre Brüste waren schwerer und hingen deutlich tiefer. Man sah zwar deutlich, dass sie die Ältere war, aber sie war noch immer eine wirkliche Schönheit.

Die beiden bemerkten, dass ich sie intensiv begutachtete, und wieder gaben sie mir diesen aufreizenden Augenaufschlag. "Ihr seid beide phantastisch", sagte ich nur, "und ihr seid beide furchtbar begehrenswert!"

"Komm schon!", rief Gabriela und lachte, "komm, du geiler Hengst und decke deine Zuchtstuten!", und Claudia ergriff kichernd meinen Lümmel und zog mich ins Schlafzimmer.


Erinnerungen an die Jugendzeit -   1   2   3