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Erinnerungen an die Jugendzeit -   1   2   3

 
   

Ich darf wohl sagen, dass sich diese erste Nacht mit Gabriela und Claudia sehr 'intensiv' gestaltete, in jeder Beziehung. Es begann schon mal damit, dass Gabriela die Vaginal-Kugel nicht aus der Scheide bekam, da sie das Rückholbändchen zu kurz abgeschnitten hatte. Sie versuchte zuerst selbst mit ihren Fingern so weit in ihre Scheide zu kommen, um die Kugel zu umfassen, aber je mehr sie probierte, um so tiefer drückte sie sie hinein, und um so mehr mussten wir alle lachen, denn sie verrenkte sich wie eine Zirkusartistin.

"So wird das nichts", stellte ich fest, "lass mich mal probieren! Knie dich mal hier aufs Bett."

Ich habe zwar längere Finger als Gabriela, aber dafür ist meine Hand auch fast doppelt so groß. Vorsichtig versuchte ich, mit Daumen und zwei Fingern tief in ihre heiße, nass-tropfende Scheide zu gelangen, aber es klappte nicht. Ich konnte die Kugel zwar fühlen, aber Gabrielas Scheide war doch zu tief, als dass ich sie packen konnte. Immer wieder glitt sie mir zwischen den Fingern davon. Auch das Rückholbändchen konnte ich nicht zu fassen bekommen. Dafür entschädigte jedoch Gabrielas duftende Muschi für den Misserfolg und erinnerte mich an ihren Duft, da wir als Kinder im Heu uns gegenseitig untersuchten.

Gabriela und Claudia hatten anfänglich meine Bemühungen mit Kichern und Lachen begleitet und manchen witzigen Kommentar gegeben. Dabei benutzten sie extra ein ziemlich vulgäres Vokabular und hetzten sich gegenseitig auf. "Fotzentieftaucher" war nur eines der Wörter die sie benutzten. Dann aber hatte Gabriela angefangen zu stöhnen, und auch Claudia, die ihre eigene Kugel bereits herausgezogen hatte, kicherte nicht mehr, sondern rieb sich immer stärker ihren Kitzler und glitt immer wieder mit mehreren Fingern zwischen ihre inzwischen prall angeschwollenen, nass glänzenden Labien und in ihre Scheide.

Sie hatte sich neben ihre Mutter gekniet und streckte mir ihren prallen Popo entgegen, zwischen dessen Backen und den festen Oberschenkeln ihr stark geschwollenes Genital dicht vor meinem Gesicht hervorquoll und ebenfalls jenen unwiderstehlich weiblichen Geruch verströmte, der mich jedes Mal alles andere vergessen ließ.

Gabriela kam unverhältnismäßig schnell und auch für sie überraschend, mit einem gewaltigen Schrei und einem heftigen Krampf der Scheide um meine Finger. Ihr Liebessaft ergoss sich über meine Hand, und mit einem langen Seufzer fiel sie vornüber aufs Bett. Meine Hand rutsche aus ihr heraus, wurde aber von ihren Schenkeln eingeklemmt, bis die letzten Konvulsionen abgeklungen waren. "Wunderbar, Mutti!" rief Claudia, "war das wegen oder trotz der Kugel?" Gabriela drehte sich auf die Seite und sah uns mit glänzenden Augen an. "Wegen...", sagte sie dann und lächelte, "die Kugel hat wohl direkt auf den richtigen Punkt gedrückt, und ich war so geil, dass ich mich völlig habe gehen lassen. Moritz ist ein richtiger Künstler mit seinen Fingern!"

Ich kniete immer noch hinter den beiden. Claudia drängte sich mit ihrem hochgereckten Popo eng an mich. "Nicht nur mit den Fingern ein Künstler!", meinte sie mit schnurrender Stimme, "Moritz, du geiler Hengst, besorg's mir jetzt so richtig von hinten, ich bin so scharf wie noch nie!" Ihre schweren Brüste drückte sie in die Kissen.

Und ich besorgte es ihr! Mehrmals in dieser Nacht. Und nachdem Claudia die Kugel aus der Scheide ihrer Mutter heraus-bugsiert hatte -- Claudia hat natürlich viel kleinere Hände als ich -- besorgte ich es Gabriela ebenfalls. Mehrmals!

Wie oft aber wirklich? Richtig gezählt hatte wohl niemand, aber ich war selbst verwundert, wie oft ich konnte. Gabriela und Claudia verstanden es aber auch, mein bestes Stück immer wieder durch sanfte Massagen und durch zärtliches Saugen und Lutschen 'auf Trab' zu bringen. Zwischendurch immer wieder eine Zigarette. Und so manches Glas Sekt erfrischte ebenfalls, zumindest anfänglich. Aber irgendwann hatten die Mädchen einen ziemlichen Schwips und wurden so müde, dass sie, während sie sich gegenseitig meinen Samen aus den überfließenden Scheiden leckten, einfach einschliefen. Und irgendwann muss auch ich eingeschlafen sein.

Erst am späten Vormittag erwachten wir, d.h. Claudia wurde zuerst wach, weil sie dringend pinkeln musste.

Ich hörte sie lachen. "Ach du meine Güte", meinte sie, "da haben wir ja die Kugeln vergessen, und alles voll-gekleckert!" Sie war aufgestanden und besah sich das Bett, in dem Gabi und ich noch aneinandergeschmiegt lagen. Auch Gabi wurde wach und räkelte sich mit kleinen Augen in den Kissen. "küss mich, du Schuft!", sagte sie kichernd und schlang ihren Arm um meinen Nacken, "du Vergewaltiger meiner Tochter!" Claudia lachte laut auf.

Dann bemerkte sie meine Wasserlatte. "Oh, schon wieder oder noch immer?" Ich musste grinsen und Claudia kicherte. "Du Sexmonster!" sagte sie lächelnd und biss mir ins Ohr.

Ich spielte den reumütigen Verbrecher und küsste sie schwindelig.

"Es reicht!", rief Claudia, "ich will auch geküsst werden! Das soll die Strafe sein dafür, dass er mich vernascht hat -- und sogar mehrfach! Und das im Beisein meiner Mutter! Und die hat sogar assistiert! Immer wieder hat sie seinen Schwanz vor meine heiße Fotze geführt und dann seine dicken Eier massiert und den Samen herausgedrückt in meine jetzt nicht mehr jungfräuliche Möse!" Währenddessen massierte sie selbst wieder meine Eier und streifte die Vorhaut von der prallen Eichel meines wieder erstarkten Schwengels.

Lachend löste sich Gabi von mir und sprang auf, federnd und sportlich wie ein Teenager, so dass ihre Brüste allerliebst hoch schwangen.

Auch ich rappelte mich auf. Aber als die beiden dann meine Arme nahmen und mir wie einem alten Mann helfen wollten, hoch zu kommen, wurde es mir zu bunt. Mit einem Sprung war ich aus dem Bett.

Ich griff mir die beiden nackten, zappelnden und kreischenden Weiber und schleppte sie, eine unter jedem Arm, ins Bad. "Ich muss pissen! Also macht los!" sagte ich und gab beiden je einen kräftigen Klaps auf ihre prallen Knackärsche. Sie jauchzten auch auf, wie ich erwartete.

Gabi verstand als erste. Sie sprang in die Wanne und stellte sich breitbeinig hin.

Auch Claudia begriff! Mit einem schelmischen Grinsen ergriff sie wieder meine Zuchtrute und wartete geduldig, bis Gabriela ihre langen Liebeslippen auseinander gezogen hatte und anfing zu pullern. Zuerst tröpfelnd, dann immer stärker zischte gelb und dampfend der breite Strahl prasselnd in die Wanne. Der Duft war betäubend, moschusartig, fraulich!

Der Druck in meiner Blase und das Geräusch von Gabrielas Wasserfall bewirkten, dass die Steifheit meines Schwanzes endlich etwas nachließ, als Gabrielas Blase fast geleert war und sie mit letztem Nachdrücken noch einige Spritzer Urin in die Wanne zischen ließ. Dann war es soweit. In dünnem Strahl zuerst, dann immer kräftiger pisste ich los.

Claudia zielte zuerst auf Gabrielas Muschi, dann auf ihre Brüste und zuletzt in ihr Gesicht. Mein Versuch, diese doch ziemlich unanständige Spielerei zu verhindern wurde von Claudia strikt unterbunden. "Sie mag es!", rief sie, "und ich auch!"

Damit übergab sie ihrer Mutter meinen Schwanz und sprang auch in die Wanne. Gabriela war mindestens so 'unanständig' wie ihre Tochter, denn die hockte sich in die Wanne und pullerte ebenfalls in breitem Strahl in die Wanne während Gabriela ihr das letzte Viertel meines Wassers über Haare und Gesicht spritzte.

"Ihr seid mir vielleicht ein paar Ferkel!", sagte ich, musste aber mitlachen, denn die beiden konnten sich kaum noch beruhigen. "Ferkel?", prustete Claudia los, "sag doch gleich Säue!"

Das ganze endete damit, dass wir alle gemeinsam in der Wanne unter der Brause standen, uns gegenseitig abseiften und die Haare wuschen. Auf Claudias letzte Bemerkung reagierte ich absichtlich nicht. Aber Ferkel waren sie! Irgendwie. Beide! Und ich?

***

Eine halbe Stunde später saßen wir am Frühstückstisch in der Küche. Nur mit Handtüchern um die Hüften und die Mädchen mit Turbanen wegen der nassen Haare.

"Riecht hier wie im Puff", hatte Gabriela gescherzt, bevor sie die Fenster geöffnet hatte und die stickige Luft der letzten Nacht abgezogen war.

"Warst du denn schon mal in so einem Etablissement?", fragte Claudia und grinste ihre Mutter an. Gabriela grinste zurück.

"Na, bei der Menge an Sperma und Fotzensäften, die wir heute Nacht vergossen haben, muss es im Puff bestimmt so riechen wie bei uns eben noch. Und dann noch der kalte Zigarettenrauch und der abgestandene Sekt."

Claudia lachte. "Vergiss den Schweiß nicht! Wir haben alle drei furchtbar geschwitzt." Dann ergänzte sie: "Kommende Nacht lassen wir die Fenster dann eben auf", meinte sie und biss in ihr Honigbrötchen, "ist ja Sommer jetzt! Aber dann kommen die Fliegen und andere Insekten rein." Gabriela lächelte gedankenverloren vor sich hin. "Und Bienen", meinte sie und grinste mich an.

Sie saßen mir gegenüber, und ihre wunderbaren Hängebrüste pendelten um die Wette. In ihren Augen blitzte der Schalk, und es wäre selbst einem Idioten nicht entgangen, dass sie es absichtlich darauf anlegten, mich zu erregen. Unter meinem Handtuch regte es sich auch schon wieder, diesmal keine Wasserlatte.

"Birgit kommt morgen", meinte Gabriela und nahm einen Schluck Orangensaft, "sie will nachmittags eintreffen. Sie hat eine neue Kollektion Spielsachen für Frauen angekündigt. Die neue Produktmanagerin soll sie uns persönlich bringen. Romy soll sie heißen, arbeitet auch für den Verlag, der dem Versandhaus angeschlossen ist. Soll eine ganz Nette und ganz tüchtig sein. Ihre Assistentin heißt Emma. Ist eine Französin und noch ganz jung. Hat gerade ihr Abi in der Schweiz gemacht auf einem Internat. Klosterschule! Claudia kennt sie flüchtig von einem Schülertreffen in Paris", und zu Claudia gewandt, "war das vor zwei oder drei Jahren?"

"Drei Jahre her", erwiderte Claudia, "wir haben seit dem immer telefoniert oder uns geschrieben. Auch Mails geschickt. Emma ist auch eine ganz Nette. Kann auch schon ganz gut Deutsch. Schuldeutsch eben."

Claudia fing an zu grinsen und beugte sich zu mir herüber, dass ihre Brüste schwer auf die Tischplatte drückten und an den Seiten ihrer Arme hervorquollen. "Emma ist eine wirkliche Schönheit geworden, brünett, knackig, wohlproportioniert, aber...", sie machte eine Kunstpause, "...sie ist eine Lesbe", sagte sie und blickte mich an, "da hast du keine Chance, bei der kriegst du keinen Stich!" Die Mädchen bogen sich vor Lachen.

"Na schön", gab ich möglichst ungerührt zurück, "wen stört's. Jede soll glücklich werden nach ihrer Fasson!"

Die Mädchen beruhigten sich allmählich."

"Noch Kaffee?", fragte Claudia. "Gerne, nur mit Milch, bitte", sagte ich und hielt ihr die Tasse hin. Claudia grinste wieder, noch mehr als vorher, und schenkte mir ein. Dann nahm sie ihre rechte Brust in beide Hände und drückte hinter ihre große Brustwarze. Zwei oder drei feine Strahlen Milch spritzten in meine Kaffeetasse.

Ich staunte. "Was? Du hast Milch? So schnell kannst du doch noch nicht schwanger sein", sagte ich und blickte zuerst Claudia, dann ihre Mutter an. Gabriela grinste ebenfalls, stand auf und kam auf meine Seite des Tisches.

"Du trinkst doch deinen Kaffee mit viel Milch, oder?"

Damit hatte sie bereits ihre linke Brust ergriffen und hielt sie über meine Tasse. In mehreren Strahlen spritzte auch bei ihr Milch hervor, als sie ihre lange Zitze drückte. "Du scheinst dich wieder mal zu wundern, Moritz", kicherte Gabriela, "dein Gesicht solltest du mal sehen!" Claudia fing an zu lachen. "Du kannst die Milch auch direkt vom Euter trinken, wenn du willst! Guck nicht so entgeistert! Greif zu!"

Gabriela hielt mir ihre Brust hin. "Schön kräftig saugen", sagte sie mit sanfter Stimme, "so hat Claudia bei mir auch ohne Schwangerschaft die Milch zum fließen gebracht."

Claudia war aufgestanden und kam auf meine linke Seite. "Oder willst du bei mir trinken? Mutti hat meine Brüste auch wochenlang angesaugt, und jetzt klappt es wunderbar. Selbst wenn ich bis gestern ja eigentlich noch Jungfrau war!" Die beiden lachten leise und strichen mir zärtlich durch die feuchten Haare.

Man musste zwei Münder haben!

Aber da das nicht der Fall ist, konnte ich nur abwechselnd bei der Mutter und dann bei der Tochter deren süße, wunderbare, warme Milch nuckeln. Und das aus vier Brüsten! Wunderbaren, großen, weichen und warmen Brüsten. Himmlisch.

Ich muss wie in Trance getrunken haben, aber ob die beiden mit mir gesprochen haben, weiß ich nicht so genau, glaube es aber. Erst als die Quellen versiegten kam ich wieder zu mir. "Das war phantastisch!" war das Einzige, was mir einfiel.

"Satt geworden?", fragte Gabriela lächelnd. "Bestimmt!", meinte Claudia, "bei unseren großen Eutern! Da wird sogar so ein Elefantenbaby satt!" Sie gab mir einen saftigen küss.

"Wo waren wir stehengeblieben vorhin?", fragte sie dann, "ach ja! Ich habe Emma den Tipp gegeben, sich bei dem Versandhaus zu bewerben. Hat geklappt. Ihre Chefin ist die Romy. Emma schwärmt von ihr. Die ist eine mindestens ebenso-große Schönheit, aber anders. Blond, schlank, groß, sportlich, elegant und so weiter und so weiter. Emma kann kaum Worte finden für ihre Schönheit und für ihre anderen Qualitäten. Ich hol' mal ein paar Photos."

Sie stand auf und lief mit wogenden Titten aus der Küche. Gabriela blickte hinter ihr her.

"Ist sie nicht süß?", fragte sie und blickte mir tief in die Augen, "sie ist noch so jung und glaubt an das Gute im Menschen, und ist doch noch so unerfahren, was andere Menschen angeht. Selbst wenn sie unter uns jetzt so tut, als wenn sie wer weiß wie erfahren und sogar 'verdorben' ist, sie hat noch keine Erfahrungen mit Männern. Alles was sie über Männer weiß, hat sie von mir und unseren gemeinsamen Phantasien. Als du -- der Traum ihrer schlaflosen Nächte -- gestern dann so plötzlich da warst, war das für sie nur ein logisch notwendiger Schritt, sich gleich von dir im Heu durchvögeln zu lassen, ja sogar begatten und somit besamen lassen. Sie ist nicht so mannstoll, wie du vielleicht glauben könntest. Bitte sei lieb zu ihr, enttäusche sie nicht!"

Claudia war zurückgekommen. "Wer soll nicht enttäuscht werden?", fragte sie und sah uns fragend an. "Du", sagte Gabriela.

Claudia lachte. "Keine Sorge!", meinte sie und setzte sich neben uns. "Hier sind die Photos von Emma." Wirklich tolle Bilder, oder besser gesagt, Bilder einer tollen, jungen Frau! Mit einer so jugendlich, frischen Ausstrahlung. Und der Babyspeck an den richtigen Stellen! Urbild des Weibes, Erotik pur, Ideal für eine Mutterschaft.

Insgeheim bedauerte ich allerdings zutiefst, dass sie lesbisch sein sollte...

"Tolles Mädchen und wohl rundum gebräunt", sagte ich und murmelte dann, "schade..."

Gabriela hob die Augenbrauen, "Du meinst, dass sie eine Lesbe und damit für dich nicht erreichbar ist? Chauvinist", zischte sie mich an, grinste aber und steckte die Zunge raus.

Ich zuckte nur mit den Schultern und steckte mir eine von Gabrielas überlangen Weiberzigaretten an.

Dann legte Claudia das Photo einer blonden Schönheit auf den Tisch.

Mir stockte der Atem, und die Mädchen bemerkten es. "Du brauchst dich nicht zu verstellen", sagte Gabriela, "wir sind auch der Meinung, dass Romy wunderschön ist."

Und das war sie -- atemberaubend schön -- auf dem Bild zumindest. Und elegant! Die Kleider bestimmt aus den besten Boutiquen. Ich pfiff durch die Zähne wie ein Straßenlümmel.

"Von wegen Enttäuschung", sagte Claudia dann und grinste mich an, "die ist auch lesbisch!"

Ich konnte meine Enttäuschung und einen leisen Fluch kaum unterdrücken, versuchte aber, möglichst gelassen zu wirken und schob die Bilder unwirsch zur Seite. Am liebsten hätte ich die Zigarette auf dem Bild ausgedrückt.

"Sollen sie doch machen, was sie wollen!", entfuhr es mir, meinen gespielten Gleichmut damit Lügen strafend. Die Zigarette warf ich achtlos in den Aschenbecher.

Die Mädchen lachten herzhaft auf. "Dem Fuchs sind die Trauben wohl zu sauer", meinte Gabriela dann, und Claudia ergänzte, "aber noch besteht Hoffnung. Ich war bis gestern ja eigentlich nicht nur Jungfrau, sondern auch noch eine Lesbe! Dein Schwanz war der erste richtige Männerschwanz, sonst hatte ich nur Dildos und Vibratoren in meiner Scheide!"

Sie blickte mich mit einem unschuldigen Augenaufschlag an. "Keine Sorge, jetzt bin ich mindestens Bi und will am liebsten nur noch von dir gefickt werden!" Sie küsste mich schnell auf den Mund, bevor ich etwas sagen konnte.

"Und was war mit den Gurken und Möhren und der Taschenlampe und all den anderen länglichen und runden Dinge", fragte Gabriela und drückte ihre Brüste gegen unsere Köpfe, "die willst du doch weiter benutzen, oder?"

"...sind das nicht einfach nur Bio-Dildos und Haushaltsgeräte wie andere Dildos auch? Und die Kugeln sind gut für das Training der Scheidenmuskulatur! Das wussten schon die alten Japanerinnen", unterbrach Claudia sie und küsste Gabrielas Brust.

Irgendwie hatte diese Sache mit den beiden unbekannten, aber lesbischen Schönheiten mich abgeregt. Und auch Claudias Unlogik wegen der Haushaltsgeräte und anderen Dildos störte mich im Moment. Ich hoffte, dass die Mädchen meine veränderte Stimmung nicht bemerkten oder zumindest mir nicht negativ auslegten.

Ich stand auf und holte meine Hosen und mein Hemd aus dem Trockner, zog mich an, suchte mir neue Socken aus der Reisetasche und die leichten Sportschuhe.

"Ich gehe mal raus und schaue nach dem Wetter", rief ich im Flur den beiden zu und nahm auch gleich mein Sakko aus dem Flur mit.

Das Wetter war herrlich. Frisch nach dem gestrigen Gewitter. Schwalben flitzten zwitschernd hoch oben durch die Luft, das Wetter schien schön zu bleiben.

Zigaretten fand ich nicht in meinem Sakko.

Ich ging zu meinem Wagen und holte ein neues Päckchen. Ohne Filter! Gitanes. 'Französische Lungentorpedos' hatten wir früher als Schuljungen dazu gesagt.

Der erste Zug schmeckte etwas kratzig, aber dann genoss ich den harten, aber ehrlichen Rauch und das herbe Aroma. Jedenfalls besser als das der überlangen, dünnen und parfümierten 'Weiberzigaretten', die Gabriela mir in der Nacht angeboten hatte, als meine alle waren.

'Scheiß Lesben' fluchte ich leise vor mich hin, 'dabei sehen die beiden Unbekannten derartig gut aus, dass man schon nur beim Anschauen der Bilder einen Steifen kriegt!' Und dabei waren es nicht einmal Nacktbilder oder auch nur 'erotische Bilder'. Wie scharf sehen die wohl in Natura aus? Und dann womöglich ohne Klamotten!

Zum Glück hatte ich jetzt ja Gabriela und Claudia, die heute Nacht definitiv nicht Männer- flüchtig waren und bestimmt auch nicht in der kommenden Nacht. Und morgen würde auch Birgit da sein! Ich versuchte, die Bilder der beiden schönen Lesben aus dem Kopf zu bekommen, aber irgendwie klappte es nicht.

Hat es schon mal jemand erfolgreich geschafft, etwas bewusst zu vergessen?

Ich glaube nicht! Je mehr man es versucht, um so besser bleibt es im Gedächtnis! Jahrelang! Vielleicht ein Leben lang! Der Leser oder die Leserin möge es selbst probieren!

Ich schaute auf die Uhr. Schon eins.

Mir kam plötzlich eine Idee.

"Habt ihr Lust, zu Annies Kiosk zu fahren? Ich lade euch ein!", rief ich ins Haus, als ich in der offenen Eingangstür stand. "Mensch, ja, prima Idee!", riefen beide fast wie aus einem Mund.

Annies Kiosk, auf der dänischen Seite der Flensburger Förde direkt am Wasser gelegen, war früher schon allgemein bekannt und berühmt für die guten Hotdogs -- 'mit alles?' -- wie die Mädchen hinter dem Tresen zu fragen pflegten.

Da wollte ich eigentlich gestern schon hin.

Ich wartete bei meinem Wagen auf die beiden, die auch nach einer Weile kamen.

Im Partnerlook!

Beide in ziemlich kurzen, engen schwarzen Röcken, weißen Tops und breitrandigen Sommerhüten!

dass sie keine BHs trugen war offensichtlich, denn keine Träger waren zu sehen, und durch den elastischen Stoff zeichneten sich ihre großen Brustwarzen deutlich und aufreizend ab. Die Haare hatten beide in einen Pferdeschwanz gebunden, und beide trugen elegante Sonnenbrillen. Handtaschen hatten sie nicht dabei. Nur Claudia hatte in der Gürteltasche wohl ihr Mobiltelefon stecken.

Wenn man genauer hinsah, konnte man zwischen ihren Schenkeln ab und zu die Schlaufen der Rückhol-Kordeln ihrer Vaginal-Kugeln erkennen.

Ich pfiff durch die Zähne, als sie mir mit wiegenden Hüften und, in ihren Tops gefährlich aufreizend schwingenden DD- Brüsten, in ziemlich hochhackigen Schuhen entgegen schritten.

Sie hätten Mannequins werden können. Für Erotik-Mode.

"Man kann sehen, was du denkst", lachte Gabriela und deutete auf die Beule in meiner Hose. Ich grinste und setzte mir meine Sonnenbrille auf.

"Ja, ja", meinte Claudia und setzte ein altkluges Gesicht auf, "Männer denken eben mit dem Schwanz! Da hilft auch keine Sonnenbrille, um das zu verbergen. Und du hast rote Ohren."

"Bücken!", kommandierte ich.

Die beiden lachten, aber gehorchten. Sie wussten, was ich sehen wollte. Und tatsächlich, sie trugen keine Höschen, und die Rückhol-Kordeln ihrer Vaginal-Kugeln hingen zwischen ihren schönen, langen, bräunlich-roten Labien hervor!

"Zufrieden?", fragte Gabriela.

"Hatte ich doch gesagt, er denkt mit dem Schwanz! Und er ärgert sich, dass er die beider nicht flach legen kann" sagte Claudia und spielte die Hochnäsige.

Das reichte!

Ich klatschte beiden zur Bestrafung sehr kräftig auf ihre prallen Ärsche, obwohl Gabriela ja gar nicht gemeint war und ich eigentlich nur wegen der verdammten Lesben gefrustet war, und besonders, dass mein Ärger nicht verborgen geblieben war.

Erschreckt kreischten beide auf. "Au!", rief Gabriela, "das tat aber weh! Ich hab doch nichts gesagt!" Sie zog eine Schnute. Und sah verdammt süß aus.

Claudia schwieg und rieb sich die schmerzenden Pobacke. So wie ihre Mutter auch.

Ich hielt trotzdem den beiden elegant und zuvorkommend die Wagentür auf.

Claudia nahm hinten Platz. Im Rückspiegel sah ich, wie sie mir frech die Zunge zeigte und unverschämt grinste.

"Geld haben wir nicht mitgenommen", sagte sie dann und gab ihrer Stimme einen trotzigen Klang, "du lädst und doch ein, oder?"

Ich grummelte zustimmend. Dabei war mir klar, dass sie in ihrer Gürteltasche nicht nur das Telefon hatte. Besänftigend legte Gabriela ihre warme Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte sich langsam zu der Beule in meiner Hose vor.

Gemütlich wie die Rentner gondelten wir dann ohne Eile durch die Landschaft, und die Mädchen erzählten mir, wer noch wo wohnt wie damals, wer gestorben war, wer mit wem verheiratet war, ob die Ehen gut oder weniger gut gingen, wer zugezogen war...

Erinnerungen...

Es war für mich und für Gabriela wie eine Zeitreise in unsere Vergangenheit, vieles hatte sich geändert, nach fast dreißig Jahren, aber manches war wie früher.

Claudia hörte gespannt zu, wenn wir über die alten Zeiten sprachen und Gabriela wunderte sich, wie viel doch ihre Tochter darüber wusste.

So passierten wir fast schneller als gedacht die jetzt unbewachte Grenze und waren bald auf dem malerisch schönen Fjord-Weg, der in Dänemark an der Förde entlang geht, bis wir den großen Parkplatz gegenüber den Ochsen-Inseln erreichten, an dessen Ende Annies Kiosk liegt.

Welch eine Menge an Autos! So kannte ich den Platz aber nicht von damals! Früher waren zwar immer einige Autos da, aber jetzt war der Platz voll belegt, und entlang der Straße standen ebenfalls Autos in langen Reihen.

Und es waren Biker da, mindestens fünfzig! Ihre meist schweren Maschinen -- viele Harleys darunter -- standen dem Kiosk am nächsten. Und große Menschentrauben standen vor dem Kiosk, etliche in ihren meist schwarzen Motorradkombinationen, teilweise in den drei Warteschlangen vor den Verkaufsstellen. Und viele Motorradbräute! Alle Bänke der wenigen Tische waren besetzt.

"Stimmt ja", meinte Claudia, "heute ist Sonnabend. Da sind immer so viele hier!"

Langsam ließ ich den Wagen über den Platz rollen, auf der Suche nach einem freien Stellplatz. Und wir hatten Glück.

Ein elegantes Paar, sie in einem langen Sommerkleid und mit einer Tüte Waffel-Eis in der Hand, schlenderte zu ihrem Wagen vor uns und bedeutete mit Handzeichen, dass der Platz gleich frei werden würde.

Aber eilig hatten sie es offensichtlich nicht. Nun gut, wir auch nicht!

"Steigt schon mal aus und stellt euch in die Schlange", schlug ich trotzdem vor.

Interessiert schaute die Dame zu, wie meine beiden Ladys aus dem Auto kletterten. Irgendwie hatte sie wohl einen Einblick unter Claudias Rock bekommen. Ihr fiel fast das Eis aus der Hand. Auch Gabriela hatte das bemerkt, und absichtlich ließ sie ihren Rock bis über den Schoß rutschen.

Der zweite Schock für die Dame. Zwei vollbusige Schönheiten ohne Höschen mit blanken Mösen und Vaginal-Kugeln in einem -- wie Gabriela zu bemerken beliebte -- 'Angeber-Auto'!

Ich musste lachen über ihre Mimik, eine Mischung aus Neugier, Empörung, Bewunderung über so viel Mut und Angst, dass ihr Mann etwas mitbekommen würde.

Vielleicht spielte sogar ein wenig Neid eine Rolle, nicht selbst so mutig zu sein.

Als sie sich wohl nach einem schnellen Blick zu ihrem Mann versicherte, dass er nichts mitbekommen hatte, überwogen wohl doch die positiveren Gefühle.

Grinsend nickte sie meinen beiden Frauen einen freundlichen Gruß zu und kletterte dann zu ihrem Mann in ihren eigenen Wagen, der dann aber doch plötzlich in ziemlicher Hast den Parkplatz verließ. Wir mussten lachen.

Ich fuhr in die Lücke und stieg aus.

Meine beiden Busen-Ladys standen bereits am Ende der Schlange für den Hotdog Tresen, und irgendwie genoss ich es, dass sie von allen Männern mehr oder weniger offen angestarrt wurden. Wenn die wüssten, dass sie 'unten ohne' waren...

Ich stellte mich zwischen meine beiden Frauen und legte ihnen aufreizend sinnlich die Hände auf ihre strammen Arschbacken.

Bei den übrigen Frauen war die Reaktion irgendwie geteilt. Einige, besonders die offensichtlich hübschen und die anscheinend intelligenten -- die beiden Attribute müssen sich ja nicht ausschließen -- zeigten uns offen ihre Zustimmung und lächelten uns freundlich an.

Viele jedoch zogen abwertend die Mundwinkel nach unten und versuchten, ihren männlichen Partnern den Genuss des schönen Anblicks zu vergällen.

Neid und Missgunst und Eifersucht!

Uns drei aber ging das nichts an. Als wir endlich dran waren, bestellte Claudia in perfektem Dänisch drei 'ristede', d.h. mit geröstetem Brötchen und Bratwürsten.

Bevor die junge, hübsche Bedienung -- wohl eine Schülerin, die sich während der Ferien hier ihr Taschengeld aufbessert -- fragen konnte, ergänzte ich auf Deutsch 'mit allem'.

"Ja gerne", antwortete die Kleine in ihrer rot-weißen Kleidung, "alle drei mit alles?"

Ich nickte. Die Kleine legte routiniert dreimal eine Bratwurst zwischen die aufgeschnittenen und gerösteten, aber noch weichen Brötchen, dann spritzte sie Senf, Majonäse und Ketchup aus Plastikflaschen drauf, es folgten rohe und geröstete Zwiebeln und zum Schluss delikate giftgrüne, dünn geschnittene Scheiben der dänischen Delikatessgurken. Ein Gedicht!

Es war wie früher... Nur die Preise nicht!

Und wie früher wurden die überladenen, triefenden Delikatessen auf einem viel zu kleinen Stück Pergamentpapier serviert. Papierservietten konnte man sich aber -- wie früher -- selbst nehmen, so viel man wollte.

Und wie früher stellten wir uns zwischen die übrigen Genießer, die wie wir versuchten, den Mund so weit aufzubekommen, dass möglichst wenig der Köstlichkeiten auf den Boden fiel.

Und wie früher ging es nicht ab, ohne zu kleckern! Trotz aller Vorsicht lief mir die Mischung aus Senf, Majonäse und Ketchup natürlich auf die Schuhe. Zum Glück nicht auf die frisch gewaschene Hose!

Leise fluchte ich vor mich hin und erhielt dafür von einigen entrüstete Blicke, von den meisten aber ein freundliches, mitfühlendes Lächeln, die selbst versuchten, Klecker-Flecke zu beseitigen, meistens vergeblich. Der allgemeine Verbrauch an Papierservietten war wieder mal groß!

Gabriela bückte sich spontan, um die bunte Soße von meinem Schuh zu wischen.

Plötzlich fing Claudia an zu kichern, und augenblicklich wusste ich, dass einige der Umstehenden wohl einen Blick auf Gabrielas blanke Möse erhascht hatten.

Die jedoch putzte elegant die Soße von meinem Schuh, ohne mit der Wimper zu zucken. Ob sie es dennoch tat weiß keiner, denn sie trug ja ihre Sonnenbrille!

Und dann passierte, was passieren musste. Je mehr Claudia versuchte, das Kichern zu unterdrücken um so weniger schaffte sie es, und das Ergebnis war, dass ihr eine volle Ladung Soße und Zwiebeln und sogar eine Gurkenscheibe auf ihren Top fiel und langsam über ihre Brust nach unten lief, genau auf ihren deutlich erregten Nippel zu.

Mich reizte das unerhört; ich beugte mich über Claudias Brust und leckte genüsslich auf, soviel ich konnte. Und Claudia streckte mit Absicht ihre Brust vor und ließ noch mehr Soße herabtropfen.

Ziemlich gewagte Sache muss ich zugeben -- aber unwahrscheinlich geil!

Und dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Zuerst fing ein Zuschauer an zu applaudieren, dann immer mehr und zuletzt fast alle, die irgendwie mitbekommen hatten was hier vonstatten ging. Wir grinsten und freundlich nickend entfernten wir uns in Richtung unseres Wagens, aber Claudia lief nochmals zurück um mehr Papierservietten zu organisieren.

Wir schafften es dann, ohne weiteres Malheur die Reste zu essen und unsere Hände zu säubern. Claudia hatte einen ganzen Stapel Servietten angeschleppt.

"Sollen wir noch nach Sonderburg? Ein Eis essen? Oder wollt ihr lieber baden gehen?", schlug ich vor.

Noch bevor sie antworten konnten meldete sich Claudias Telefon mit der Melodie 'Auf in den Kampf, Torero'.

"Amelie", flüsterte sie uns zu und hörte aufmerksam zu, was die Anruferin zu sagen hatte. "Die Nachbarin", flüsterte Gabriela mir als Erklärung zu, "die wollte heute Erdbeeren bei mir pflücken und eine Torte machen." Amelie? Unsere Nachbarin von damals?

"Danke, Amelie", sagte Claudia nach einer Weile, "sag ihnen, dass wir in einer halben Stunde, höchstens in einer dreiviertel Stunde zurück sind. Sie können im Garten warten. Zeig ihnen die Erdbeerbeete, da müssen noch viele reife dran sein! Was? Ja, gut! Kaffee wäre nicht schlecht! Danke! Du bist die Beste! Hebe mir ein Stück auf!"

"Sie soll drei Stück aufheben!" rief Gabriela. Claudia nickte und zeigte ihrer Mutter, dass Amelie es gehört hatte.

"Bis gleich!", rief Claudia ins Telefon und beendete das Gespräch.

"Emma und Romy sind schon da", sagte sie, "aber das habt ihr wohl schon mitbekommen. Amelie macht Kaffee für sie und serviert Erdbeertorte bei uns im Garten. Sonderburg ist nicht drin heute! Aber baden später, das wäre gut."

Also fuhren wir zurück, erheblich schneller als vorher, und ich schaffte es tatsächlich in gut einer halben Stunde.

Während der Fahrt erfuhr ich, dass Amelie auch inzwischen geschieden war und wieder im Haus ihrer Eltern neben uns wohnte. Sie war ein Jahr jünger als Gabriela bzw. ich und stand immer etwas in Gabrielas Schatten. Nur selten durfte sie bei den Doktorspielen mitmachen, weil sie 'noch zu jung' war, wie Gabriela sagte.

In Wirklichkeit hatten wir Angst, dass sie zu Hause oder in der Schule alles aus-plappern und unsere Geheimnisse verraten würde.

Erst kurz bevor ich wegzog ins Internat erlaubte Gabriela, dass ich Amelie entjungferte und fickte. Gabriela grinste, als ich das Thema ansprach, und Claudia meinte, dass sie das mit Tante Amelie erst jetzt erfahren würde.

"Hast du noch weitere Geheimnisse vor mir?", fragte sie und kniff ihrer Mutter in den Arm. "Kinder müssen nicht alles wissen!", antwortete Gabi.

Dann waren wir zu Hause angelangt.

In der Hofeinfahrt stand ein roter Porsche! Das genaue Modell konnte ich nicht erkennen, aber wohl 911-er.

"Nobel, nobel!", meinte ich, als ich daneben parkte, "eigentlich kein typisches Lesben-Auto, oder?" "Chauvi!", zischte Claudia mich an und sprang aus dem Auto.

"Sei trotzdem nett zu den beiden", bat Gabriela und drückte mir schnell einen küss auf die Lippen. Dann lief sie hinter Claudia her, die bereits voraus gelaufen war.

Ich bummelte absichtlich lange herum, legte mir umständlich mein Sakko über die Schultern und schloss den Wagen ab. Dann betrachtete ich mir eingehend den Porsche. So einen hatte ich auch mal. Tolles Fahrzeug! Aber zu wenig Platz! Erinnerungen an alte Zeiten kamen hoch. Auch an den Unfall vor vielen Jahren...

Ich schüttelte die Gedanken ab. Auf in den Kampf, Torero! Auf an die Lesben-Front.

Ich hatte mich am Morgen nicht rasiert, und die letzten Tage auch nicht, so hatte ich also einen veritablen Drei-Tage-Bart, wie ich in der spiegelnden Scheibe sehen konnte.

Irgendwie gefiel es mir, mit den Lesben jetzt zu streiten, aber ich wunderte mich über mein Verhalten. Warum so aggressiv? Meine Sonnenbrille behielt ich absichtlich auf. Porsche-Design! Ich fing an, mich über mich selbst zu ärgern.

Saure Trauben für den Fuchs? Vielleicht hatte Gabriela ja Recht!

Dann aber dachte ich an Amelie und ihre Jungmädchenmuschi, und ich freute mich darauf, sie wieder zu sehen. 'Hoffentlich ist sie nicht in die Breite gegangen wie ihre Mutter', dachte ich.

Als ich langsam in den Garten schlenderte, standen die fünf Frauen zusammen und schnatterten eifrig durcheinander. Amelie und die beiden Lesben hatten sich offensichtlich bereits kennengelernt und gut unterhalten, und Gabriela und Amelie sprachen jetzt angeregt mit Romy, während Claudia sich um Emma kümmerte.

Die Unterhaltung brach ab, als ich auftauchte. "Moritz!", rief Amelie, "du lebst ja doch noch!"

Sie rannte auf mich zu und umarmte mich. "Lass dich küssen, du alter Schuft!" Ich kam gar nicht dazu, etwas zu sagen, da hatte sie sich schon in meine Arme geworfen und küsste mich.

Sie sah gut aus, sehr gut sogar! Und schlank war sie geblieben! Dann ließ sie mich los.

"Moritz, du siehst gut aus!" rief sie, "und groß bist du geworden! Mensch, wie mich das freut, dass ich dich wieder sehe! Nimm doch mal die Sonnenbrille ab. Ich will deine Augen sehen!"

Ich tat wie gewünscht und lächelte sie an, dann die anderen Frauen, dann wieder Amelie. "Du siehst aber auch verdammt gut aus", lobte ich sie, "ich freue mich auch!"

Dann drückte ich ihr einen küss auf. "Du bist nicht rasiert, du kratzt" Sie lächelte mich an. "Ich mag das aber!"

Sie löste sich von mir.

"Darf ich vorstellen", sagte sie, "Romy und Emma aus München. Sind aber einen Tag zu früh angekommen. Ihr Porsche war schneller als gedacht! Sie wollen zu Gabi und Claudia wegen der neuen Kollektion von Edelspielzeug für Damen..."

Ich unterbrach sie. "Du weißt ja schon ganz gut Bescheid! Was sagen denn Gabi und Claudia dazu und was die jungen Damen aus München?"

Amelie war also doch noch die alte Plaudertasche von früher geblieben!

Gabriela und Claudia lachten und ebenfalls Romy und Emma, und ich muss zugeben, dass durch dieses Lachen meine gewollte Ablehnung fast augenblicklich einer unwillkürlichen Zuneigung wich.

Auf Anhieb waren sie mir beide sympathisch. Sehr sogar!

Und sie sahen noch viel besser als auf den Photos!

Artig wollte ich ihnen die Hand reichen, aber ganz spontan wurde ich zuerst von Romy und dann von Emma umarmt. Und weil beide nicht wussten, wohin mit ihren wohl geplanten Wangenküsschen, bekam ich nacheinander zwei Küsse mitten auf den Mund.

"Du hast so einen kratzigen Bart!", entschuldigte sich Romy mit dem Lächeln eines Engels, und Emma stimmte ihr bei, "wir küssen sonst keine Männer mit Bart..."

Da war es wieder, dies Lesben-Trauma, verdammt noch mal.

Egal, die beiden lächelten so süß, lass sie sein wie sie wollen. Und dann noch diese Worte mit so sinnlichen Stimmen. Sollen die wirklich männerfeindlich sein?

Und dann ihre Klamotten erstmal! Oder besser, diese Körper in diesen geilen Klamotten! Noch besser, diese geilen Körper in diesen Klamotten!

Romy trug knallenge, weiße Kniebundhosen, hochhackige elegante Stiefel und eine taillierte, rote Bluse, die sie über dem Nabel einfach nur geknotet hatte und einen schönen Einblick auf ihr Dekolletee gestattete. Ihre langen, blonden Haare fielen glatt auf ihre schmalen Schultern.

Einen BH trug sie nicht!

Das war auch nicht nötig, denn ihre perfekt geformten B-Titten standen stramm hervor und ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem weichen Stoff ab. Keine Hängetitten also.

Unwillkürlich glitt mein Blick auf ihre enge Hose, in deren Schritt sich überdeutlich ihre dicken Schamlippen abzeichneten.

Nicht unbedingt jugendfrei der Anblick, aber unheimlich sexy! Ob sie darunter Höschen trug?

Keine Ränder zu sehen, die sich hätten abzeichnen müssen.

Und war nicht ein kleiner feuchter Fleck an der richtigen Stelle zu sehen?

Und dann erst ihr Gesicht, eingerahmt von diesen langen, blonden Haaren.

Eine wahre Schönheit, höchstens Anfang Zwanzig, zart und edel mit Rasse und Klasse zugleich, und als ich genauer hinsah, bemerkte ich in ihren klaren, braunen Augen das bestimmte Glänzen, das ich sonst nur bei ausgemachten Nymphomaninnen gesehen hatte.

Ist sie wirklich lesbisch? Ihr flüchtiger küss vorhin war schon ganz gut!

Ich möchte sie nur zu gerne richtig küssen! Warum habe ich die Gelegenheit nicht genutzt und sie gleich in den Arm genommen?

Und vögeln möchte ich sie, verdammt noch mal!

Himmel, lass sie wenigstens ein bißchen Bi sein!

Die ganze Musterung des Mädchens dauerte wohl nur wenige Sekunden, aber diese Zeit ist ja entscheidend für den bleibenden Eindruck.

Ob sie meine Erregung verspürt hat? Sie hat jedenfalls nicht gezuckt, als mein steifer Schwanz in der Hose gegen ihren süßen, flachen Bauch drückte.

Ob sie das überhaupt bemerkt hat? Bestimmt hat sie es bemerkt!

Dann sah ich Emma an. Auch sie bereits eine Schönheit obwohl erst Achtzehn!

In ein paar Jahren wird sie voll erblüht sein! Eine südländische rassige Frau! Dunkler Teint, schlank, aber trotzdem üppig! Ihre dunklen Haare fielen in langen Locken bis zu ihrem perfekten Busen.

Und die vollen Lippen luden zum Küssen ein!

Schade, dass sie keine Männer mag! Von ihren Lippen und ihrem Mund möchte ich geküsst werden. Ich hätte sie ebenfalls gleich in den Arm nehmen sollen!

Und hatte ich mich getäuscht, oder war nur der Wunsch der Vater des Gedankens?

Hatte sie sich nicht ganz eng an mich und meinen Steifen geschmiegt, als sie mich küsste?

Diese Lippen! Wenn die sich über die Eichel meines harten Prügels stülpen würden!

Göttlich, der Gedanke!

Und dann dieser Körper und diese glühenden Augen!

Wie eine Wildkatze, eine die die Krallen ausfahren kann und kreischt wie eine Katze, wenn sie gevögelt wird!

Unter ihrer grünen, nur halb zugeknöpften Bluse zeichnete sich kein BH ab, dafür aber deutlich ihre großen Nippel, die fast den dünnen Stoff durchstießen.

Ihre Brüste sind größer als Romys, mindestens C-Cup, aber fest und stramm. Sie zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen! Herrlicher Gedanke!

Ob sie ein Höschen unter ihrem weißen Sommerrock trägt? Wie herausfinden. Am liebsten würde ich ihr unter den Rock fassen! Oder ihren Rock herunterreißen!

Amelie riss mich aus meinen unzüchtigen Gedanken.

"Komm Moritz, setz dich, es gibt Kaffee und Erdbeertorte."

Ich setzte mich an den gedeckten Gartentisch, Gabi und Claudia links und rechts von mir, Romy, Emma und Amelie uns gegenüber.

Ich blickte die Frauen der Reihe nach an, jede eine Schönheit für sich, auch Amelie, selbst in ihren schlabberigen Arbeitsklamotten.

Vielleicht war es gerade das, was sie so anziehend machte, barfuß in blauer Latzhose, unter der sie kein Hemd trug und dadurch den Blick auf ihre großen Hängetitten freigab. Hängetitten können auch verdammt sexy sein!

Schlank war sie ja, aber ihre Hose spannte sich eng über ihren runden Arsch.

Ihre roten Haare hatte sie etwas lässig mit einigen Nadeln hochgesteckt. Falls möglich hatte sie noch mehr Sommersprossen als früher, Sommersprossen auf ihrer weißen Haut, um die Nase, auf den Wangen, auf den Armen und auf den Brüsten. Selbst auf ihren Füßen und bestimmt auch am ganzen Körper!

Ihre blauen Augen blitzten mich spitzbübisch an.

Die Frauen mussten bemerkt haben, dass ich Romy und Emma und auch Amelie in Gedanken und mit meinen Augen bereits nackt ausgezogen hatte.

Ich fühlte, dass ich rote Ohren bekam und dass die Frauen es ebenfalls bemerkten und deshalb grinsten. Claudia konnte ein Kichern nicht unterdrücken und griff mir unter dem Tisch an meinen Prügel, der in der Hose eine ziemliche Beule verursachte.

Ich ließ sie gewähren, aber alle, auch Romy und Emma bemerkten es offenbar wohlwollend und lächelten mich freundlich an, erst recht, als auch Gabi ihre Hand um meine dicken Eier legte und sie zärtlich massierte. Sehen konnten die beiden Lesben und Amelie das unterm Tischtuch zwar nicht, aber sie wussten auch wohl auch so, was Mutter und Tochter mit ihren Händen machten.

"Gabi und Claudia hatten mir erzählt, dass sie am Sonntag Besuch aus München von Romy und Emma erwartet", plauderte Amelie munter drauf los, als der Kaffee eingeschenkt war und die Tortenstücke verteilt waren.

"Gut, dass ich die Torten schon heute fertig gemacht habe, fuhr sie fort, "hoffentlich schmeckt es euch! Birgit kommt morgen schon zum Mittagessen. Hat mich vorhin angerufen, weil sie Gabi nicht erreichen konnte. Gut, dass ich bei euch im Garten war, als Romy und Emma zu früh hier waren. Ich war gerade beim Erdbeerpflücken und hörte das Telefon. Ich hab ja Gabis Schlüssel. Die sind jetzt vollreif und haben das volle Aroma! Schmeckt es euch? Langt zu, in der Küche ist mehr davon! Mensch, Moritz! Ich freue mich, dass du wieder hier bist! Gabi hat mir ihr Buch über den Bienenstich gegeben. Geile Geschichte, weil Tatsachenroman! Ist doch so, oder? Und alle Mädchen wollen im Buch nur von dir gevögelt werden. Ich auch! So war das damals schon als wir zusammen zur Schule gingen. Erinnerst du dich, als du mich im Heu entjungfert hast? Das war schön! Wunderbar! Ich versteh gar nicht, warum die Mädchen immer so ein Theater machen und Angst davor haben. Ich habe es genossen, als du mich dann gefickt hast und nachher Blut, Schleim und dein Samen aus meiner nassen Fotze lief. Meine Güte, du hattest damals schon einen Schwanz wie ein Hengst! Eigentlich hätte man als Mädchen schon Angst davor müssen. Aber ihr wisst ja, wenn man so geil ist, dass einem alles egal ist! Hat Gabi dir das schon erzählt, dass sie zusammen mit Claudia das Buch vom Bienenstich geschrieben hat? Romy will eine erweiterte Neuauflage und den zweiten Teil herausbringen. Hat sie mir schon erzählt vorhin. Das wird ein internationaler Knaller, meint Romy! Und Emma will die Bücher dann ins Französische übersetzen. Sie ist da sehr gut drin! Da muss Gabi jetzt ran und fleißig arbeiten! Und Claudia auch! Ich soll auch drin vorkommen. Du bleibst doch noch eine Weile hier, oder? Hoffentlich findet sie auch die Zeit dafür, denn ich glaube, solange du hier bist will sie dauernd nur gefickt werden von dir und Claudia wohl auch, oder nicht?" Sie blickte Claudia an und lächelte, dann schaute sie mir treuherzig in die Augen und meinte: "Hoffentlich hast du auch etwas Zeit für mich..."

Sie nahm ein großes Stück Torte und war daher gezwungen, eine kurze Pause zu machen.

Mir blieb die Torte im Hals stecken, und ich musste husten.

"Ja" sagte Gabriela zu mir und lachte, "wir haben Amelie ziemlich weit in unsere Arbeiten eingebunden und eingeweiht, und ab und zu macht sie auch bei den Tests der Spielzeuge mit. Sie organisiert auch immer die praktischen Dinge, wenn Birgit hier ist und wir die Photos für den Katalog machen. Und von gestern Nacht haben wir ihr und Romy und Emma schon erzählt vorhin. Du bist doch jetzt nicht böse darüber, oder?"

Diese Weiber! Geheimnisse scheinen sie nicht behalten zu können und nichts scheint ihnen peinlich zu sein. Ich fühlte, dass ich wieder rote Ohren bekam.

Ich wollte etwas sagen, musste aber wieder husten. So schüttelte ich nur zustimmend grinsend den Kopf, und Gabriela klopfte mir kräftig auf den Rücken.

Während Amelie und Gabriela geredet hatten und die anderen Mädchen zuhörten, hatte ich mich auf Romy und Emma und auf deren Reaktionen konzentriert. Kein Anzeichen, dass ihnen das Ganze peinlich war! Im Gegenteil, an den passenden Stellen hatte sie beifällig und zustimmend genickt. Auch Gabi und Claudia schienen Amelies unsortierte Rede nicht im geringsten als peinlich zu empfinden! Für Amelie schien es bereits als abgemacht zu gelten, dass ich hier bleiben und außer Gabriela und Claudia auch sie vögeln würde.

Irgendwie schwand in dieser lockeren Atmosphäre daher auch bei mir die Anspannung, in der ich mich befunden hatte seit wir angekommen waren, und ich fühlte mich in Gesellschaft der fünf tollen Weiber zunehmend wohler und entspannter.

Ich erinnerte mich, Amelie gestern schon auf einigen Photos gesehen zu haben, hatte sie aber nicht wirklich wieder erkannt, da der Fokus jeweils auf ihrem Unterleib lag und ihr Gesicht nur unscharf zu sehen war. Und dann noch die vielen Jahre, in denen wir uns nicht gesehen hatten. Warum hatte Gabriela nichts über Amelie gesagt und dass sie so intensiv involviert war? Vielleicht einfach nur über der ganzen Fickerei vergessen. Amelies Sommersprossen hätten mir den entscheidenden Tipp geben müssen. Selbst auf ihren großen Schamlippen waren ja welche! Als ich sie als Teenager entjungferte, hatte sie die ja auch schon!

Amelie hatte ihr Stück Torte inzwischen mit Genuss vertilgt und sich erinnert, wo sie in ihrem Redeschwall stehen geblieben war.

"Natürlich wirst du auch für mich Zeit haben, Moritz, nicht wahr? Und auch für Romy und Emma. Die sind so nett und schön, da kriegst du immer noch einen hoch, auch wenn du schon uns und alle anderen, die in den nächsten Tagen kommen vorher gevögelt hast! Deinen Schwengel musst du ihnen auf jeden Fall schon heute zeigen. Gabi und Claudia waren ganz begeistert! Der ist ja wohl inzwischen noch größer geworden? Aber du bist ja auch erwachsen jetzt und ein Bär von einem Mann. Die beiden haben sich Zeit genommen und bleiben einen ganzen Monat! Stimmt doch, Romy, oder?"

Ich verschluckte mich beinahe nochmals und Romy sah mich fragend an. "Ist was, Moritz?"

Spätestens jetzt hätte ich erwartet, dass die beiden schönen Lesben irgendwie protestieren oder zumindest ablehnend reagieren würden, aber nicht im geringsten!

Beide lächelten mich so süß an wie... Ja wie? Ich fand keine Worte und lächelte wohl nur etwas blöde zurück.

Waren die beiden doch keine Lesben? War das jetzt schon ein Durchbruch? Mein Herzschlag erhöhte sich und mein Schwanz versteifte sich unwillkürlich, was Claudia und Gabriela nicht unbemerkt blieb, denn sie hatten ihre Hände immer noch an meinem Gemächt.

Und Romy antwortete mit sanfter Stimme: "Ja, Amelie, stimmt! Wir würden gerne vier Wochen bleiben, wenn wir dürfen. Kombinierter Urlaub mit Arbeit! Claudia hat gesagt, dass wir ihren Internetanschluss verwenden dürfen. Hoffentlich bleibst du auch so lange, Moritz! Das wäre sehr schön. Claudia und Gabriela haben uns viel von dir erzählt, und wir kennen ja auch ihr tolles Buch! Bienenstich im Gartenhaus."

Mir wurde ganz warm, nicht nur ums Herz!

Romy hatte bisher ja kaum etwas gesagt, aber das hier weckte Hoffnung.

Ich versuchte, ganz ruhig und sachlich zu antworten. "Nun ja, eigentlich wollte ich nur einige Tage hier oben bleiben, aber wenn hier ein Internetzugang besteht, könnte ich mir das ja noch überlegen. Claudia wird mir bestimmt erlauben, meinen Laptop an ihrem zu benutzen."

Claudia drückte kräftig auf die Beule in meiner Hose. "Natürlich, Moritz, du brauchst ihn ja nur einzustöpseln..."

Alle, außer Emma, begannen zu lachen oder wenigstens zu kichern, nur Emma fragte ganz naiv: "einzustöpseln? Was ist das?" Sie hatte bisher, zumindest so lange ich dabei war, kaum etwas gesagt, und als sie von den Bartträgern sprach, hatte ich vor Aufregung wohl nicht richtig aufgepasst. Sie hatte einen starken, aber entzückenden französischen Akzent.

Romy erklärte es ihr, wobei sie mit den Fingern der linken Hand ein Loch formte und mit dem anderen Zeigefinger dort hineinstieß.

Emmas Gesicht hellte sich auf. "Fiken meint sie, n'est-ce pas?" Jetzt mussten wir alle lachen, und Romy grinste, "ja, so könnte man sagen..."

Damit war der Bann wohl endgültig gebrochen, da war ich mir fast sicher.

Inzwischen war es später Nachmittag geworden.

Amelie fragte, ob sie noch eine weitere Kanne Kaffee machen sollte, aber niemand wollte mehr. Alle bedankten sich bei ihr, auch für die gute Erdbeertorte, wovon nichts mehr übrig geblieben war.

Gabriela schlug vor, baden zu gehen, und alle stimmten begeistert zu. Es war klar, wohin wir wollten, zu unserer alten Badestelle am kleinen See, wohin man nur zu Fuß gelangen konnte, zuerst den alten Fußweg zum Museum entlang, über die kleine Holzbrücke, die den Sielzug überbrückt, dann rechts ab und quer über die Felder und über die Stacheldrahtzäune und dann durch das Schilf bis man am Ufer ist. Da befindet sich ein kleiner Sandstrand, versteckt zwischen Binsen und Büschen und Schilf, paradiesisch schön.

Vorher schenkte Amelie mir aber den Rest Kaffee aus der Kanne ein. "Milch ist aber schon alle", meinte sie bedauernd, "und die Vorräte sind alle sauer geworden nach dem Gewitter."

Claudia lachte und meinte, dass wäre nicht so schlimm. Mit einer schnellen Bewegung streifte sie ihr bekleckertes Top nach unten, ergriff ihre Titte und spritzte ihre Milch in meine Tasse.

"Die hier ist nicht sauer", meinte sie und kicherte.

Mit großen Augen schauten Romy und Emma zu, aber wer glaubt, dass sie schockiert waren, irrt sich.

"Toll!", rief Romy, "das möchte ich auch können! Bist du schwanger?"

Emma hatte sich wie verzaubert selbst an die eigenen Brüste gefasst.

"Obsédé du cul...", murmelte sie, "phantastique!"

Claudias Milchfluss wollte gar nicht aufhören, und zur Abwechslung nahm sie auch noch die andere Titte dazu.

"Schwanger bin ich nicht, aber ich erkläre euch, wie man es hinbekommt!"

Romy staunte immer noch. "Ich habe davon gehört, aber wollte es nicht glauben..."

Amelie lachte. "Wenn du ihm keine Milch gegeben hättest, dann hätte ich es getan! Gabriela hat auch mich angesaugt!"

Damit griff sie unter den Latz ihrer Latzhose und holte zur Seite eine ihrer großen, rot besprenkelten Titten hervor. Welch ein Anblick! Prall und prächtig, mit riesigem Nippel in einem großen, rosa Hof. Als ich sie entjungferte hatte sie noch ganz kleine Mädchentitten.

Mit geübter Hand drückte auch sie Milch heraus. Einige Spritzer trafen auf Romys Bluse.

"Oh, wie toll", rief die und stellte sich noch näher zu Quelle, "bitte noch mehr!"

Sie öffnete die Bluse und streckte Amelie ihre wunderschönen, zwar kleinen, aber festen Jungfrauentitten entgegen.

Ich musste schlucken. Ich mag zwar Frauen und Mädchen mit großen Brüsten und langen Nippeln, richtige Weibereuter also, aber alle Mädchen mit solchen Titten, wie Romy sie uns jetzt zeigte, die ich bisher die Ehre hatte, vögeln zu dürfen, waren phantastische Geliebte. Wild und lüstern! Und unersättlich!

Unwillkürlich versuchte auch Romy, sich Milch aus ihren kleinen, steifen Nippeln, die aus kleinen rosigen Höfen herausragten, zu drücken -- natürlich ohne Erfolg. Oder doch? Ein winziger, fast cremiger, gelblicher Tropfen bildete sich, zuerst an der Spitze der einen Brustwarze, dann auch nach intensivem Drücken an der andern!

Romy blickte auf die Tropfen und mit großen Augen dann uns an.

Emma öffnete ebenfalls ihre Bluse.

Wahnsinn, auch ihre Titten. Stramm und rund, aber größer als Romys und mit sehr großen, dunklen Nippeln in großen, rötlichen Höfen. Südländerin eben und mit wohl samtener Haut! Auch sie wollte Amelies Milch auf ihre Brüste gespritzt bekommen.

Romy nahm mit den Finger die gelbliche Sahne von ihren Nippeln auf und leckte sie auf.

"Hmm!", sagte sie, " aber zu wenig!"

Gabriela lachte. "Das passiert schon mal, dass eine Frau während ihrer fruchtbaren Tage etwas Milch produziert, und wenn sie nicht abgemolken wird, dann kommt eben nur Sahne! Wenn du mehr Milch haben willst, dann komm her. Du darfst bei mir trinken."

Auch sie hatte ihren Top heruntergezogen und Milch herausgedrückt.

Gabi hatte die ganze Zeit lächelnd zugesehen, wie Claudia mir den Milchkaffee gemacht hatte und was Amelie mit den beiden jungen Damen anstellte, und dabei hatte sie immer kräftiger meinen Prügel durch den Stoff meiner Hose geknetet.

Als Romy jetzt zu uns kam, stand sie auf und hielt ihre beiden wunderbaren Brüste einladend hoch. "Setz dich bei Moritz auf den Schoß", sagte sie zu Romy, die sich wohl über nichts mehr wunderte und wohl inzwischen so erregt war, dass ihr alles egal war, "dann kommst du bequem an mein Euter.

Sie strich der jungen Lesbe zärtlich über den Kopf. "Hast du deine fruchtbaren Tage jetzt?"

Romy nickte stumm und setzte sich auf meinen Schoß, und ich fühlte mich wie im Himmel, aber als sie meinen harten Prügel an ihrem prallen Arsch spürte, reagierte sie.

Sie hob ihn halb wieder hoch, so dass sofort wieder meine Enttäuschung einsetzte, weil ich dachte, sie würde aufstehen und weggehen. 'Doch Lesbe', dachte ich.

Aber dann blickte sie mir so lieb in die Augen und setzte sich wieder hin, wobei sie gezielt ihre Möse direkt auf meinen schon schmerzenden Ständer drückte.

Warum hatte Gabriela nicht vorhin meinen Schwanz herausgeholt? Oder Claudia! Die hätten doch nur die paar Knöpfe aufzumachen brauchen.

Na ja, hätte ich ja selbst machen können. Jetzt war es zu spät. Oder doch nicht?

Aber was sollte ich wirklich davon halten? Was war mit dieser Romy? Will sie mich quälen? Hasst sie Männer so sehr, dass sie mich so raffiniert bestrafen will und subtil peinigt? Zuckerbrot und Peitsche! Diese wunderschöne Schlange! Aber Schlange ist Schlange!

Ich sollte sie von meinem Schoß stoßen und zertreten!

Oder vergewaltigen und ihr endlich mal zeigen, was ein richtiger Mann ist!

Aber ich dummer Idiot tat nichts dergleichen, sondern blieb tief atmend mit klopfendem Herz sitzen und schaute fasziniert zu, wie diese schöne Lady Gabis Brust in beide Hände nahm und gierig an ihrer Brust saugte.

Und dann bewegte diese blonde Hexe auch noch im Takt ihres Saugens ihren göttlichen Arsch auf meinem Ständer hin und her, dass ich Mühe hatte, einen Orgasmus zu unterdrücken.

Aber den Triumph wollte ich ihr nicht gönnen!

Ich glaube, ich habe es schon gesagt, dass ich nie etwas gegen Lesben hatte. Bis jetzt!

Diese aber machte mich wahnsinnig! Oder bildete ich mir nur alles ein?

Als ich erfolgreich einen Erguss unterdrückt hatte, versuchte ich, meine Gefühle während der letzten Stunden zu analysieren. Ein Wechselbad der Gefühle, das war klar.

Aber jetzt glaubte ich, zum ersten Mal in meinem Leben Hass auf eine Frau zu empfinden! Und dann noch auf eine solche Schönheit! Oder gerade deshalb?

Ich versuchte, mich abzulenken und sah Amelie zu, wie sie neben Emma stand und sie säugte.

Nahezu wollüstig saß Emma auf ihrem Stuhl und saugte an Amelies dicker Titte, die lange Zitze tief in ihrem Mund, und zwischen ihren vollen, roten Lippen war ihre Zunge zu sehen wie bei einem Kalb, das am Euter der Mutterkuh trinkt.

Mit einer Hand massierte sie Amelies Brust, mit der anderen abwechselnd ihre eigenen Brüste, wobei sie immer wieder ihre dick geschwollenen Nippel drückte, als wolle sie auch bei sich Milch herauspressen. Ob sich auch bei ihr kleine Sahne-Tröpfchen auf den Nippeln bildeten?

Claudia hatte sich das Ganze ebenfalls mit wachsender Erregung angesehen, und als ich sie anblickte, wusste ich, was sie wollte. Sie drängte sich an mich, und mit meiner Rechten glitt ich an ihrem Schenkel hoch, bis ich ihre nasse Vulva erreichte. Sie stöhnte auf, als ich mit den Fingern zwischen ihre nassen Labien eindrang und ihren harten Kitzler erreichte.

"Ja, gut so, aber fester und schneller", stöhnte sie und stellte sich noch breitbeiniger hin, "und jetzt schieb deine ganze Hand bei mir rein!"

Und während ich langsam mit meinen Fingern ihre enge Scheide immer mehr weitete und mit dem Daumen ihren steifen Kitzler sanft massierte, reichte sie mir ihre Brust zum Saugen. Göttliche Claudia.

Vier Finger bekam ich schließlich bei Claudia hinein, aber sie hatte ja auch noch die Kugeln drin. Meine ganze Hand in ihre bis gestern jungfräuliche Fotze hineinzubekommen, war unmöglich, und auch nicht nötig, denn ich merkte, dass sie bald zum Höhepunkt kommen würde, denn immer wilder erwiderte sie meine stoßenden Bewegungen und keuchte immer lauter.

Gabriela begann, wohl aus Sympathie, ebenfalls zu stöhnen, und mit meiner Linken griff ich auch ihr zwischen die Beine. Sie drängte sich ebenfalls an mich und damit auch gegen Romy, die zwar geistig fast weggetreten war vor Sauge-Lust, aber es dennoch bemerkte, denn sie drückte sich noch fester auf meinen harten, aber inzwischen schmerzenden Lümmel und wechselte die Brust, damit sie bequemer saugen konnte und mir bequemeren Zugang zu Gabrielas heißer, saftiger Pflaume gewährte.

Diese Hexe! Ich meine Romy, nicht Gabi! Mir fiel nichts Besseres ein.

"Mach schon, Moritz!", drängelte Gabriela stöhnend, als ich ihr sanft über die lang heraushängenden Schamlippen strich, "ich will auch gefistet werden!"

Und genau wie bei ihrer Tochter, die allmählich so weit war, drängte ich auch bei ihr vier Finger hinein in die saftige Scheide und knetet ihren Kitzler. Meine ganze Hand in ihre doch noch recht enge Scheide hineinzubekommen, war ebenfalls nicht möglich.

Es dauerte eine Weile, aber dann hatte ich beide so synchronisiert mit dem rhythmischen Hin- und Her stoßen meiner Hände und ihren Gegenstößen, dass sie sogar im gleichen Takt stöhnten und keuchten. Sie hätten Zwillinge sein können.

Und Romy machte im gleichen Takt mit, diese geile Lesben-Hexe! Das war die richtige Bezeichnung!

Gabriela kam auch schnell in Fahrt, und fast hätte sie Claudia in ihrem Orgasmus überholt, aber da ergriff Romy plötzlich meine Linke, zog sie aus Gabrielas Scheide und führte sie an ihre eigenen Brüste, um sofort mit ihrer eigenen Hand tief in Gabis Unterleib zu stoßen, die das mit einem keuchenden Aufschrei quittierte.

Unwillkürlich griff ich zu und knetete und presste Romys Titten und Nippel so hart und fast gewalttätig mit meiner großen Pranke, als wollte ich meine ganze Rache auf einmal genießen.

Und dann löste sich Romys Mund mit einem schmatzenden Geräusch von Gabrielas Brust, und ihr kreischender, wollüstiger Schrei zeigte an, dass sie soeben einen veritablen Riesenorgasmus erlebte. Wie wild rieb sie ihre Möse durch den Stoff unserer Hosen auf meinem Schwanz, und als wenn ihr Schrei der Auslöser war, fast gleichzeitig schrie auch Gabriela auf und gleich danach Emma und dann auch Amelie.

Erstaunt sah ich zu ihnen hinüber. Die beiden hatte ich völlig aus den Augen verloren. In enger Umarmung wälzten die beiden sich in zuckender Ekstase auf dem Rasen, beide splitternackt und in perfekter neunundsechziger Weise, die Gesichter bei der jeweils anderen im Schoß.

Aus Claudias Scheide sprudelte es nur so heraus und ihr heißer Saft flutete über meine Hand.

Plötzlich merkte ich, wie es ganz warm in meiner Hose wurde. Einen Orgasmus hatte ich nicht, das wusste ich!

Es war Romy, die anscheinend völlig auslief!

Und ich konnte sogar durch den Stoff unser beider Hosen fühlen, wie ihre Möse pulsierte und sich immer wieder zusammenkrampfte.

Claudia und Gabriela waren die ersten, die sich wieder beruhigten.

Schwer atmend pressten sie sich aber noch an uns, an Romy und mich.

Ich ließ meine Finger noch so lange in Claudias Scheide, bis auch die letzten Konvulsionen ihrer Scheidenmuskulatur abgeklungen waren, bewegte sie aber nur ganz sachte und streichelte mit dem Daumen auch nur ganz vorsichtig an den Seiten des Kitzlers und entlang ihrer heißen Labien.

Dafür streichelte sie mir zärtlich über den Rücken und Romy über den Kopf, deren Hand noch immer bis zum Gelenk in Gabrielas Unterleib steckte.

Romy war in sich zusammengesunken, nachdem sich zuvor ihr ganzer Körper mehrfach in heftigen Spasmen gewunden hatte und wimmerte jetzt nur noch leise, und wenn ich sie nicht mit meiner Linken aufgefangen hätte, wäre sie glatt von meinem Schoß gefallen.

So drückte ich sie fest an mich und wartete ruhig darauf, bis auch ihre Möse sich beruhigt hatte und ihr Atem wieder regelmäßig war.

Wie sollte ich diese kleine, hilflose Hexe noch weiter bestrafen wollen? Weil ich selbst nicht ans Ziel gekommen war? Oder weil ich einfach doch nur ein Chauvinist bin?

Ich küsste sie auf den Scheitel und merkte, dass sie schweißnass war.

Und nicht nur Romy, auch wir anderen waren nass, wobei ich selbst nur wenig zu unserer gemeinsamen Nässe beitrug, wohl aber den Schweiß der Frauen abbekommen hatte.

Gabriela legte ihre Hände sanft um Romys Kopf und zog sie an ihre Brust.

Mit einem tiefen Seufzer richtete Romy sich auf und zog ihre Hand aus Gabis Scheide.

Ein seliges Lächeln umspielte ihre zarten Züge, und mit noch etwas glasigen Augen schaute sie uns an. Auch mich! Sollte ich sie einfach küssen? Sie sah so süß aus! Diese Hexe!

"Das war heftig", flüsterte sie und blickte mich dabei an, und ich erwiderte ihren langen Blick.

"He, ihr da!", hörten wir Amelie plötzlich rufen, "wacht mal wieder auf!"

Sie und Emma standen Hand in Hand nebeneinander, splitternackt, und grinsten uns mit nassen Gesichtern und verklebten Haaren an.

"C'etait parfait", sagte Emma, "das war wunderbar, herrlich!"

Romy löste sich aus meinem Griff und stand auf. Sie stolperte etwas, als ob ihre Beine noch zu weich waren. Dann fing sie sich, umarmte schnell Gabriela und küsste sie auf den Mund. Auch Claudia bekam von ihr einen küss.

Dann blickte sie mich an.

Unsicherheit in ihren Augen -- als ob sie innerlich mit sich rang.

Dann senkte sie die Augen, und mit roten Ohren sprang sie zu ihrer Freundin Emma und umarmte sie und Amelie. Na ja, das war's dann wohl auch...

Die Hose über ihren süßen Arschbacken und in ihrem Schritt war völlig nass und machte sie fast durchsichtig. Ihre rote Bluse war noch geöffnet und völlig durchgeschwitzt. Auch meine Hose über der Beule war völlig naß, und so warm es vorher war, so kalt wurde es jetzt.

Ich stand auf und versuchte, möglichst cool zu wirken.

Claudia löste die noch angespannte Atmosphäre und zog sich das schmutzige Top hoch.

"Los, jetzt gehen wir aber ganz schnell zur Badestelle! Ich hole die Badeklamotten!"

Gabriela grinste mich an, und aufreizend langsam verstaute auch sie ihre großen Brüste wieder unter ihrem Top.

Amelie und Emma hatten sich gerade wieder die wenigen Kleidungsstücke angezogen -- Amelie trug offenbar nur ihre Latzhose -- und Romy hatte sich die Bluse unter ihren süßen Titten verknotet, als Claudia auch schon wieder zurück war.

Sie drückte mir den ganzen Stapel Decken und Handtücher in die Arme. "Du bist groß und stark und ein Mann!", sagte sie grinsend.

Das erinnerte mich doch stark an Gabriela, die das früher auch immer zu mir sagte, wenn wir zum Baden gingen. Solche Sprüche vererben sich wohl auch.

Wieso müssen wir immer alles tragen? In Afrika sind es die Frauen! Früher jedenfalls.

Sie stieg aus ihren hohen Schuhen.

"Ihr solltet auch lieber barfuß gehen", meinte sie zu Romy und Emma, "mit den hohen Hacken kommt ihr nicht gut durch!" Gabriela hatte ihre Schuhe bereits ausgezogen.

Wir ließen alles stehen und liegen und machten uns auf den Weg, der ja nur eine knappe halbe Stunde weit entfernt war. Die Frauen liefen voraus, und ich als Packesel hinterher, aber ich hatte nicht vergessen, die Zigaretten mitzunehmen.

So lange wir auf der Straße waren, von der der Fußweg zum Museum wegführte, kamen die fünf Frauen mit ihren nackten Füßen ganz gut voran und liefen fröhlich Hand in Hand nebeneinander wie die Kinder vor mir her. Aufreizend! Romys rote Bluse und Emmas grüne leuchteten in der Abendsonne wie Signalbojen.

Ein Auto näherte sich, und ich warnte die Mädchen, die angeregt miteinander quatschten. Sie sprangen zur Seite und der Wagen fuhr hupend vorbei, bremste dann aber und hielt an. Ein Lieferwagen eines Kurierdienstes.

Der Fahrer öffnete das Fenster. "Hallo, Gabi", sagte er, "ich hab eine Lieferung für dich. Aber ich sehe, ihr wollt zur Badestelle gehen. Ich stell die Pakete hinters Haus. Unterschreibe mal schnell." Gabriela begrüßte ihn. "Du hast es aber eilig", meinte sie grinsend und unterschrieb auf dem elektronischen Terminal, das er ihr hin hielt.

"Ja", sagte er, "und das am Wochenende! Na dann tschüss!"

Wir sahen noch, wie er vor der Einfahrt neben dem Porsche anhielt und einige Pakete, darunter ein ziemlich großes und offensichtlich schweres aus dem Wagen hob.

"Das sind die Sachen, die ich dir geschickt habe", sagte Romy, "die passten nicht in den kleinen Kofferraum. Ihr werdet Spaß haben!"

"Du und Emma doch wohl auch, oder?", fragte Claudia, als ob sie nichts anderes erwartete.

Romy grinste und blickte Emma an. Die nickte und grinste auch.

"Mal sehen...", sagte Romy und lief voraus, die anderen hinterher.

Auf dem schmalen Fußweg, der immer noch nicht asphaltiert war, sondern noch wie früher nur zwei alte, mit Schlacke und Kies befestigte Fahrspuren aufwies, fingen Romy und Emma aber an, zu quieken. Die spitzen Steinchen pikten doch zu sehr in die nackten Fußsohlen.

Nur auf dem schmalen Grünstreifen, der sich zwischen den Spuren befand und mit Gras und Unkraut bewachsen war, konnte man barfuß einigermaßen schmerzfrei laufen, wenn man auf die Disteln achtete, die in großer Menge dort standen. Die Einheimischen kannten das.

Mir machte das nichts aus, denn ich hatte wohlweislich meine Schuhe anbehalten.

So grinste ich in mich hinein und belustigte mich an dem Anblick, wie die Mädchen, fast auf Zehenspitzen, vorsichtig und immer nach unten blickend, längere oder kürzere Schritte machten, auch mal im Zick Zack nach rechts oder links, um den Disteln oder anderen stacheligen Kräutern auszuweichen, nicht ohne ständig spitze, kleine Schmerzensschreie auszustoßen. Und fluchen konnten die beiden auch, und es fielen Worte, die ich hier aber nicht wiedergebe.

Die alten Holzbohlen der kleinen Brücke mit dem weißen Geländer verschafften den Mädchen -- besser gesagt ihren Füßen -- Erleichterung.

Nach zehn Minuten Qual konnten sie endlich auch die Umgebung bewundern.

Ans Brückengeländer gelehnt überschauten wir schweigend die mir von früher so vertraute herrliche Landschaft, den stillen Kanal, in der mit Schilf und Binsen bewachsenen Senke, der auch den kleinen See entwässerte, und an dessen Ufern ich früher so oft geangelt und die Zeit vergessen hatte, und durch den wir als Kinder mit dem Boot gefahren waren um Vögel zu beobachten.

Und wie damals beugten wir uns übers Geländer und spuckten ins trübe Wasser und sahen den Wellenringen zu, wie sie sich auf dem glatten Wasserspiegel ausbreiteten.

Das Pumpwerk arbeitete nicht, es gab keine Strömung. Und es war still und warm und nahezu windstill, selten hier in der Nähe der Nordsee. Die Abendsonne stand weit im Nordwesten und trocknete uns angenehm die noch immer etwas feuchten Kleider.

Ich hatte mein Bündel abgelegt und steckte mir eine Zigarette an.

Gabriela fragte, ob ich auch ihr eine geben könnte, und erstaunlicherweise fragte auch Romy mit einem süßen Lächeln, ob ich ihr eine spendieren würde.

Gabriela bekam einen Hustenanfall, als sie den ersten Zug nahm.

"Mensch Moritz", krächzte sie, "du qualmst ja immer noch diese verdammten Gitanes!"

"Gitanes? Gitanes Blondes?", fragte Emma erfreut, " die sind gut!"

Gabriela überließ die brennende Zigarette gerne der kleinen Französin, die offensichtlich das harte Kraut genoss. Auch Romy hatte keine Probleme damit, nur dass sie dauernd die Tabakkrümel ausspuckte und das Mundstück bald völlig nass gesabbert hatte.

"Ich rauche sonst nur mit Spitze", erklärte sie entschuldigend und grinste mich an, "ohne Filter rauchen ja meistens nur Männer." Dabei blickte sie mir tief in die Augen, so dass mein bestes Stück unwillkürlich wieder eine Beule in der Hose verursachte.

Amelie bemerkte das und kicherte, und auch Romy und die anderen sahen es. Unverschämt offen schauten sie mir auf die Hose und grinsten. Und ich grinste einfach mit und versuchte Romys Blick einzufangen. Als das gelang und Emma es bemerkte, knuffte sie Romy in die Seite und hob die Augenbraue, die aber einfach nur lächelte und mit den Schultern zuckte.

Im Schilf, unsichtbar für uns, sang ganz in der Nähe ein Rohrsänger seine eintönig knarrenden Laute und in dem Weidengebüsch hinter der Brücke sang eine Goldammer ihr wehmütiges, piepsendes Abendlied.

In der Nähe wieherte ein Pferd, nicht weit weg von der Badestelle, aber man konnte es hinter dem hohen Schilf nicht sehen, dann noch ein zweites und dann noch mehr.

Anscheinend standen sie auf der traditionellen Pferdekoppel, über die auch wir gehen mussten, wenn wir zur Badestelle wollten, denn sie grenzte unmittelbar ans Ufer des Sees.

Ein anderes Pferd antwortete aus der Ferne.

Seltsam, dachte ich, hört sich an wie rossige Stuten, die nach dem Hengst rufen. Und auch noch Erfolg haben, dass einer antwortet.

Ich kannte das nur zu gut. Früher war ich auch öfter dabei, wenn Stuten gedeckt werden sollten. Unwillkürlich musste ich an Romy und Emma denken. Richtige Rasse-Pferdchen...

"Weiß du noch?", fragte Amelie mich unvermittelt und riss mich aus meinen Gedanken, dabei deutete sie auf das Gebüsch, in der die Goldammer piepste.

Ich lachte. Natürlich wusste ich es. Und Gabriela lachte ebenfalls, denn auch sie wusste, was Amelie meinte. Claudia, Romy und Emma blickten uns fragend an.

"Da hat Moritz Amelie entjungfert", erklärte Gabriela, und Amelie ergänzte: "und du hast meine Beine auseinandergehalten und geholfen, dass er seinen Schwanz bei mir reinkriegte! Er war so ungestüm, dass er den richtigen Eingang nicht finden konnte!"

Ehrlich gesagt, ich war kaum noch erstaunt über das, was hier so passierte und freimütig erzählt wurde, selbst im Beisein von ja doch eigentlich Unbekannten.

Es war inzwischen schon zu viel passiert.

Und die völlig lockere Art, mit der alle mit dem Thema Sex umgingen, gefiel mir, sehr sogar.

Warum wurde aber das Thema Lesben nicht angesprochen? Die Weiber kannten doch sonst offenbar keine Tabus! Ich war schon mehrfach in Versuchung gewesen, hatte mich aber dann doch nicht getraut.

Ich schaute Romy und Emma an, aber die zeigten sich ebenfalls wenig erschüttert, auch Claudia nicht. Sie fingen ebenfalls an zu lachen.

"So, so", meinte Claudia nur, "das muss ja ganz witzig für euch gewesen sein", und zu ihrer Mutter gewandt, "hat er dich denn auch wenigstens bei der Gelegenheit gefickt?" Gabriela lächelte gedankenverloren.

"Ja, hat er", sagte sie leise.

"Wollen wir noch baden heute oder nicht?", fragte ich, um zu verhindern, dass weitere Details enthüllt wurden, denn Amelies Entjungferung wäre fast im falschen Eingang vollzogen worden, und auch sonst war noch einiges passiert, was nicht alle wissen mussten.

Ich nahm also das Bündel Decken und Handtücher wieder auf und wartete nicht auf eine Antwort, denn Gabriela flüsterte ihrer Tochter und den beiden Lesben etwas zu, worauf die vier anfingen zu kichern und Amelie und mich ansahen. Das war dann ja wohl auch das...

Ich marschiert also zügig voran, fand auch wieder den Trampelpfad durch die Felder und über die Stacheldrahtzäune. Die Mädchen hatte ich bald weit hinter mir gelassen.

Ich musste auch die alte Pferdekoppel überqueren, auf der tatsächlich heute auch einige Stuten standen. Sie drängten sich aber am gegenüberliegenden Zaun zusammen. Ich versuchte, sie anzulocken. Vergeblich.

Dann bahnte ich mich durch das Schilf und stand zum ersten mal nach so vielen Jahren wieder an unserer geliebten Badestelle.

Wunderbar!

Kein Mensch war zu sehen, aber man konnte an den Spuren im Sand erkennen, dass noch vor einiger Zeit hier Badebetrieb gewesen war. Offensichtlich nur Kinder, wie man an den kleinen Fußabdrücken erkennen konnte.

Früher war hier immer viel los, auch abends. Besonders wir Jugendlichen liebten diese Stelle. Heute fahren wohl alle ins Schwimmbad oder an die Nordseeküste oder nach den Freibädern an der Förde, denn das Wasser ist hier trübe und brackig, und ab und zu treibt schon mal ein toter Fisch durchs Wasser oder liegt vertrocknet am Strand.

Ich suchte einen schönen, sauberen Platz und breitete die Decken auf dem Boden aus.

Die Mädchen waren noch nicht da, ich konnte sie hören, aber nicht sehen, denn das Schilf stand ringsum so hoch, dass auch große Männer sich bequem im Stehen verbergen konnten.

Ich zog mich aus und sprang ins Wasser. Eine Badehose hatte ich nicht, die hatte ich vergessen, aber nackt zu baden ist heute ja normal. Und die Mädchen hatten ja wohl auch nichts dabei.

Das Wasser war jetzt am Abend angenehm warm, aber doch herrlich erfrischend.

Ich schwamm weit hinaus, um die tiefe Stelle in dem sonst flachen Gewässer zu finden. Tatsächlich, sie war noch da.

Ich blickte zum Strand. Kein Mädchen zu sehen. Die hätten doch schon längst da sein müssen! Verlaufen hatten sie sich bestimmt nicht, denn Gabriela und Amelie kannten den Weg im Dunkeln, und Claudia sicherlich auch.

Ich schwamm zurück und lauschte. Die Pferde wieherten, und ich hörte sie über die Koppel galoppieren. Hoffentlich ist da nichts passiert, dachte ich. Nackt wie ich war lief ich durch das Schilf. Ich hielt nur kurz an, um zu lauschen, wo die Pferde jetzt waren. Da hörte ich die Stimmen der Mädchen, dicht vor mir, und ich sah die Pferde.

Ein Hengst hatte eine Stute vor sich. Er biss ihr in die Mähne, weil sie nicht still stehen wurde, und sein erigierter Schwengel pendelte fast bis zum Boden.

Die Mädchen hatten mein Kommen offenbar nicht bemerkt.

"...hast du das wirklich noch nicht gesehen?", hörte ich Claudia fragen.

"Nein", antwortete Emma. Die Aufregung in ihrer Stimme war nicht zu überhören.

"Ich auch nicht", sagte Romy mit gepresster Stimme, "das ist ja wirklich geil! Animalisch geil!" Ihre Geilheit war ihr anzuhören.

Mein im Wasser erschlaffter Prügel verdickte sich und richtete sich langsam auf.

Der Hengst versuchte, bei der Stute aufzureiten, und sein Schwengel wies jetzt nach oben, knüppelhart und armdick. Und vielleicht einen Meter lang.

Ungeduldig wieherte er, weil sich die Stute immer noch zierte.

Er biss ihr wieder in die Mähne, dann in den Hals, aber die Stute versuchte, sich wegzudrehen und ihr Hinterteil aus der Reichweite seines Schwengels zu bringen.

"Wenn sie auf dem Hofplatz gedeckt würde, hätte man sie angebunden", erklärt Claudia.

"Aber man sieht doch, dass sie ganz heiß und geil ist", sagte Romy, "der Schleim läuft ja aus ihrer Fotze und sie hebt den Schwanz! Warum bleibt sie nicht stehen?"

Gabriela lachte. "Das gehört zum Vorspiel. Sie will es ihm nicht zu leicht machen. Er soll zeigen, wer der Herr hier ist! Einen schwachen Hengst würde sie nicht ran lassen."

Die anderen Stuten drängten sich an das tänzelnde Liebespaar, und eine versuchte, dem Hengst in den Penis zu beißen.

"Die will wohl selbst gerne gefickt werden", meinte Romy, "ich hätte nicht gedacht, dass mich das selbst so scharf macht! Und wie groß und dick sein Lümmel ist!"

Claudia lachte. "Du bist mir vielleicht eine", sagte sie, "bei Männern sollst du Angst haben, aber wenn ein Hengst eine Stute deckt, dann wirst du spitz. Lässt dich selbst angeblich nur von Frauen beglücken! Aber ich habe gesehen, dass Moritz dir nicht ganz gleichgültig ist! Sein Schwanz ist übrigens fast so dick wie der vom Hengst, aber nicht ganz so lang -- zum Glück!"

Emma kicherte. "Romy ist eine Vierge. Sie wartet auf den Vater für die Kinder. Moritz, may be. Aber sooo dick? Wie schrecklich!"

Gabriela schien zu verstehen. "Du meinst, sie ist gar nicht richtig lesbisch? Und auch noch Jungfrau? Jetzt bin ich aber platt! Und sie hat sich nur aufgespart für den richtigen Partner? Vielleicht Moritz?"

"Ja", sagte Emma, "frag Romy."

Endlich hatte der Hengst die Stute zum Stehen gebracht und ritt auf. Suchend pendelte seine steife Zuchtrute vor der Vagina der Stute hin und her.

"Auf dem Hof hätte jetzt jemand seinen Schwengel geführt", erklärte Claudia, "hab ich auch schon gemacht!"

Romy flüsterte fast: "Ja. so wie Gabriela bei Moritz, als er Romy entjungferte und sie beinahe in den Arsch gefickt hat! Das muss geil sein, wenn dir eine den Schwanz vom Mann einführt!"

Der Hengst hatte seinen Schwengel endlich an dem Eingang der Vagina.

"Na los, nun mach schon, du blöder Hengst. Oh ja, jetzt ist er drin! Geil! Mann, ist das geil! Wenn Moritz jetzt hier wäre, dann musste er mich jetzt auch ficken. Von hinten! Wie eine rossige Stute!" sagte Romy mit gepresster Stimme, "das hätte er vorhin schon machen sollen, der Blödmann! Ich war doch so furchtbar rossig!"

"Mich auch!" sagte Emma mit erregter Stimme, "ich bin auch rossig!".

Ich hatte mit wachsender Erregung zugehört, aber jetzt konnte ich mich nicht mehr halten.

Der Hengst stieß inzwischen wild und ungestüm seine Männlichkeit in die junge Stute, die inzwischen still stand und es offensichtlich genoss. Dann ritt er ab, und die Stute stellte sich richtig breitbeinig hin, um dann in breitem Strahl zu pissen.

Und dann applaudierten die Mädchen tatsächlich!

Auch meine Zuchtrute ragte steil empor!

Ich muss wohl ziemlich ungestüm aus dem Schilf gestürmt sein, denn die Mädchen schreckten mit kurzen Schreien zusammen.

"Moritz, du Ochse!" rief Gabriela, "du hast uns jetzt aber erschreckt!"

Ich sagte kein Wort, sondern schnappte mir Romy, nahm sie auf den Arm und lief mit ihr durch das Schilf zum Strand.

Sie wehrte sich nicht.

Im Gegenteil!

Sie legte ihren Arm um meinen Hals und drückte sich an mich.

Am Strand angekommen sprang sie herunter, und während sie sich die Bluse in Eile auszog, riss ich ihr förmlich die Hose herunter. Strampelnd befreite sie sich davon und kniete sich vor mir auf die Decken, das Heck steil nach oben und die Brüste auf den Boden gedrückt.

"Na los, nun mach schon, du blöder, geiler Hengst!", rief sie in höchster Erregung, "worauf wartest du denn noch, du Idiot! Fick mich jetzt endlich! Ich will endlich gefickt werden! Gevögelt! Gebumst! Vernascht! Los jetzt!" Sie schrie vor Erregung und Erwartung.

Ihre riesig geschwollene Fotze quoll zwischen Arschbacken und Schenkeln hervor, mit klaffend weit geöffneten Schamlippen und triefender Scheide.

In Eile kniete ich mich hinter sie und versuchte, mit der Eichel den Scheideneingang zu erreichen, aber immer wieder federte mein stahlharter Prügel aus ihrer Spalte, und mancher Vorstoß landete vor ihrem Anus oder auf einer Arschbacke, an der er abglitt.

Irgendeine der Frauen, die inzwischen auch angekommen waren, ergriff durch meine Beine hindurch von hinten meinen Schwanz und drückte ihn vor Romys Scheideneingang.

"Ja!", rief Romy, "stoß zu jetzt!"

Und Emma, die mir den Schwanz führte, schrie auch: "Ja jetzt! Los!"

Ich erinnerte gerade noch rechtzeitig, dass Romy ja wohl noch unberührt war, und so drückte ich erstmal vorsichtig meine Eichel in ihren Scheideneingang, aber als ich den Widerstand ihres Hymens fühlte, stieß ich zu!

Romy brüllte auf, und ich auch, denn nicht nur, dass ich meine ganze aufgestaute Lust auf diese Frau herausbrüllen musste und meine Rache für die erlittenen Qualen, es war mein Triumph, den ich kundtun musste!

Emma und die anderen Frauen schrien aus Sympathie oder Mitleid mit Romy ebenfalls, da sie wohl zu Recht annahmen, dass Romy vor Schmerz brüllte.

Ich rammte meinen Prügel gleich bis zum Anschlag in die kleine Stute, und fühlte, dass meine Eichel definitiv auf dem Grund ihres Wunderbrunnens angekommen war und den wohl auch ziemlich gestaucht hatte.

Erst als Romy sich etwas beruhigt hatte und ihr Brüllen in ein Stöhnen überging, fing ich an, sie zu ficken. Sie fing sofort an, jeden Stoß mit kurzen Schreien zu quittieren, aber immer mehr gingen die Schreie in Stöhnen über, bis sie jedes mal hervor-keuchte: "Ja, ja, ja..."

Und sie erwiderte meine Stöße mit Gegenstößen, immer heftiger, so dass es jedes mal klatschte, wenn ich auf ihren nassen Arsch traf.

Sie war sehr eng, ihre Scheide umklammerte förmlich wie ein Futteral meinen Schwanz, und die Reibung an meiner Eichel und die Massage meines Schaftes war so intensiv, dass ich sehr schnell meinen kommenden Orgasmus fühlte. Und meine Hoden, die sich vorher nicht hatten leeren dürfen, waren bis zum Platzen gefüllt und schon schmerzhaft geschwollen.

Immer wilder und ungestümer stieß ich sie!

Animalisch!

Rücksichtslos!

Besinnungslos!

Auch wenn ich es gewollt hätte, auf Romy hätte ich jetzt keine Rücksicht nehmen können, um ihren Orgasmus abzuwarten.

Aber kurz bevor sich alles bei mir zusammenzog und alle Sinne und Gedanken sich nur noch auf meinen Schwanz und meine Eier konzentrierten, verkrampfte sich Romys Scheide und auch das ganze Mädchen. Sie kam!

Ich rammte ihr mein Begattungsorgan in den Unterleib und drückte sie mit Gewalt an mich, um möglichst tief in sie einzudringen. Und dann schoss mein Samen mit Gewalt aus mir heraus und in ihre Gebärmutter hinein, in gewaltigen Schüben, denn der Stau in meinen Hoden und in meiner Prostata baute sich jetzt schlagartig ab.

Das Gebrüll, das wir jetzt gemeinsam ausstießen, war unser gemeinsamer Triumph-Schrei, denn wir bestanden nur noch aus Lust -- befriedigter, animalischer, menschlicher Lust.

Und während Romys Scheide immer noch meinen Schwanz umklammerte und die Reste meines Samens in sich hineinpumpte, erwachten wir aus unserer Trance und nahmen die Umwelt wieder wahr.

Mit immer noch keuchendem Atem lag Romy auf Knien vor mir, und die anderen Mädchen applaudierten. Emma hatte sich mit dem Gesicht an das von Romy geschmiegt und versuchte, sie zu küssen, und die anderen streichelten Romys Rücken, ihre Seiten, ihren Bauch und ihre Brüste. Auch meinen Rücken und meinen Hintern massierten sie, und ebenfalls meine Eier.

So verharrten wir wohl minutenlang, und niemand sprach ein Wort.

Amelie war die erste, die ihre Worte wieder fand. "Oh Mann", sagte sie, "das war schön! Das war bestimmt noch schöner, als meine eigene Entjungferung!" Sie lachte. "Moritz weiß ja inzwischen, wie man es richtig macht. Und ich habe bestimmt nicht so laut geschrien damals. Das hier haben aber sicherlich alle Nachbarn gehört!"

Die Mädchen, auch Romy, lachten.

Ich zog langsam meinen noch immer ziemlich harten Schwanz aus Romy heraus, und als meine geschwollene Eichel ihren Scheideneingang passierte, stöhnte sie leicht auf.

Sie ließ sich einfach auf die Seite fallen und drehte sich auf den Rücken.

Ich warf mich neben sie und nahm sie in den Arm.

Und dann küsste ich sie! Und sie küsste mich.

Die anderen hatten sich inzwischen auch ausgezogen.

"Komm!", sagte Gabriela, "gehen wir ins Wasser. Die beiden wollen bestimmt allein sein."

Es wäre mir egal gewesen, ob sie sie dageblieben wären oder nicht, ich hatte in diesem Moment nur Augen und Sinne für Romy.

Was wir in der halben Stunde, in der wir allein waren, besprachen, ist irgendwie zu intim und persönlich, um hier alles wiederzugeben, aber ich sah ein, dass mein ganzer Groll wegen ihrer angeblichen Männerfeindlichkeit völlig unbegründet war, ja völliger Unsinn und ein Beispiel dafür, wie man sich in eine Sache oder bei mir in einen Gedanken verrennen kann.

Und ich erkannte, dass mit der ganzen schönen Fickerei auch für mich eine Verantwortung erwuchs, denn sie wünschte sich Kinder und hatte sich nur für den Richtigen aufgespart.

Für mich!

Deswegen war sie auch vorhin so hin und her gerissen gewesen, weil ich ja in Gabrielas Buch ein ziemlicher Filou sei.

Und weil ich sie nicht spontan genommen hatte, als die Gelegenheit ja wohl nur zu offensichtlich gewesen war, hatte sie selbst deshalb wohl auch einige missverständliche Signale ausgesandt, wofür sie sich auch ganz süß entschuldigen wollte, was ich aber durch einen langen küss verhinderte.

Sie hatte noch nie die Pille genommen und musste gerade jetzt ihre fruchtbaren Tage haben. So sei durchaus eine gute Chance für eine Befruchtung gegeben. Ich solle ganz fest die Daumen drücken, dass es klappt. Und dann noch beim ersten Mal!

Das wäre jedenfalls eine echte Jungfräuliche Empfängnis!

Im übrigen wollte sie, dass ich ganz klar verstehe, dass sie es nicht auf Heirat oder Versorgung oder so etwas anlege, denn das sei nicht ihre Vorstellung oder ihr Konzept vom Leben. Sie wolle unbedingt unabhängig bleiben, aber sie sei doch zu sehr Weib, um auf Kinder verzichten zu wollen. Nur der Vater musste der sein, der sozusagen spontan alle Glocken bei ihr zum Klingen bringt.

Und das sei bei mir der Fall gewesen. Und die Begattung gerade eben sei das schönste, was sie jemals erlebt habe.

Ich küsste sie dafür herzlich und innig, und irgendwie konnte ich mir vorstellen, auf ewig mit ihr zusammen zu sein. Und mit unseren Kindern.

Kinder von ihr! Eine herrliche Vorstellung! Ein ganzes Dutzend!

Ja, sie aufblasen und dann zuschauen, wie die Kleinen ständig an ihren Milchbrüsten hängen...

Plötzlich dachte ich an Gabriela und Claudia. Wollten die wirklich beide von mir ein Kind haben, und habe ich die nicht etwa auch gerade geschwängert?

Claudias Bemerkung, dass Männer nur mit dem Schwanz denken, schien nur zu wahr zu sein, denn an die Folgen hatte ich in dem Moment nicht gedacht. Eigentlich habe ich wohl nur noch mit dem Schwanz gedacht, seit Gabriela mich gestern im Gartenhaus verführt hat.

Irgendeine Lösung muss her, eine gute...

Die Mädchen kamen zurück und rissen mich aus den Gedanken.

Wir hatten sie die ganze Zeit über im Wasser plantschen und lachen und kreischen gehört.

Jetzt legten sie sich wie die nassen Katzen neben uns auf die Decken und trockneten sich die Haare.

Emma beugte sich über Romy und blickte ihr fragend in die Augen. Romy lächelte ihre junge Freundin glücklich an. "Ja, er ist es", sagte Romy, "und du darfst!"

Emma lächelte ebenfalls und gab ihr einen langen küss. Dann küsste sie ihre Brüste und ihren Bauch, und küsste sich bis zu Romys Hand vor, die sie sich die ganze Zeit vor ihre tropfende Scheide gehalten hatte.

Zärtlich drückte Emma Romys Beine auseinander und zog dann ihre Hand beiseite.

Aus Romys Scheide floss eine Mischung aus Vaginal-Schleim, Sperma und Blut. Auf der Decke hatte sich schon ein schleimiger Fleck gebildet.

Vorsichtig zog Emma Romys Schamlippen auseinander und spreizte sie so weit, dass sie den Scheideneingang sehen konnte. Das Jungfernhäutchen war nicht mehr da, nur so etwas wie Wundränder, die auch nur noch wenig bluteten.

"Tat es sehr weh?", fragte Emma.

"Nein, meine Süße, es tat nicht sehr weh", antwortete Romy lächelnd mit sanfter Stimme.

"Und jetzt?"

"...ist es einfach nur wunderschön!"

Die anderen Mädchen hatten bisher nur schweigend zugehört und zugeschaut und uns lieb angelächelt.

Amelie seufzte tief auf. "So romantisch war das damals bei meiner Entjungferung nicht!", sagte sie und blickte mich an, "du hast mich nur kurz geküsst und dir hinterher eine Zigarette angesteckt", und zu Gabriela gewandt, "und du hast gelacht und mir einfach die Fotze ausgeleckt."

Dann sagte sie mit gespielt jämmerlicher Stimme: "Ich möchte noch mal Jungfrau sein, und dann soll Moritz mich noch einmal deflorieren. Genau so schön wie Romy!"

Romy lachte fröhlich auf und zog Emmas Kopf zwischen ihre Beine. "Schluss jetzt mit der Romantik! Emma, leck mir meine frisch gefickte Fotze sauber! Und Moritz, gib mir eine Zigarette!"


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