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Dem Chef ausgeliefert -   1   2   3

 
   

Luisa gab ihrem Gatten einen Kuss auf die Wange und öffnete ihm die Haustür mit den Worten "bis heute Abend Schatz, pass auf Dich auf". "Klar doch, viel Spaß bei Deiner Arbeit" sagte Michael und verschwand. Hast Du Ahnung wie viel Spaß ich haben werde, dachte sich seine Frau und sah im hinterher. Er stand gerade in der Hofeinfahrt vor seinem Auto und fummelte die Schlüssel aus der Hosentasche, als ein dunkler Van in die Einfahrt einbog und zweimal hupte. Luisa winkte der Fahrerin zu und rief nach ihrer Tochter. "Amelie-Schätzchen beeile Dich, Leyla ist schon da." Gleich darauf hörte sie Füße die Treppe runter poltern "Ja ja ich komm ja schon" rief die Kleine" und zog noch die Jacke an. "Vergiss deinen Schulranzen nicht" erinnerte die Mutter. "Ja ja mach ich schon nicht" erwiderte Amelie. "So, dann sei brav und lerne auch was" sagte Luisa während sie die Kleidung ihrer Tochter noch schnell musterte und ihr ein Küsschen auf die Stirn gab.

Michael war mit seinem Auto inzwischen losgefahren. Die Fahrerin des Vans stieg aus und öffnete die linke Rücktür. "Danke Leyla echt sehr nett von Dir, das Du Amelie heute zur Schule bringen kannst" bedankte sich Luisa. "Hey gar kein Problem. Ob ich jetzt nur mein Kind oder zwei in die Schule fahre. Das spielt doch echt keine Rolle." meinte die leicht untersetzte Frau im Jogginganzug. "Komm Kleine hinein mit Dir" sagte Leyla und half dem Mädchen beim einsteigen.

"Na denn bis heute Abend, tschüss "sagte Luisa und sah wie der Van rückwärts aus der Einfahrt fuhr.

Rums! Sie ließ die Haustür hinter sich zu fallen. Jetzt war sie endlich allein. Lenny war zwar auch noch im Haus, aber es war noch früh und er schlief. Dadurch das sie ihre Tochter heute abholen ließ sparte sie Zeit. Und Zeit brauchte sie auch heute,um alles das machen was Kayhan gestern von ihr verlangte.

Sie lief zur Badezimmertüre und zog sich den hellgrünen Pyjama aus. Hemd und Hose ließ sie auf den Boden fallen und betrat nur ihre weißen Söckchen tragend die kalten Kacheln des Bads. Hinter sich schloss sie die Türe und verriegelte sie. Sie ging zur Badewanne und ließ heißes Wasser ein. Nun streifte sie die Socken ab und warf sie in den Wäschekorb, der überquoll mit schmutzigen Kleidungstücken.

Mist! dachte Luisa, seit ich wieder arbeite geht einiges unter. Sie drehte sich zur Wanne, die sich schnell füllte, goss ihr Lieblingsschaumbad ein und vermischte es mit dem Wasser. Sie sah in den großen Badezimmerspiegel. Ihr Spiegelbild zeigte eine nackte und unsichere Frau.

"Willst du das wirklich tun?. Feigling hättest Du doch mit Michael darüber gesprochen. Irgend- wie hätte er es schon verstanden, irgendwie?

Sie öffnete die linke Seite des Spiegels und holte mit der rechten Hand ihren Lady Rasierer heraus. Mit der linken schnappte sie sich die Dose Rasierschaum ihres Mannes. Beides legte sie auf die Ablage der Badewanne. Wieder in Gedanken sagte sie zu sich selbst.

Nein, hätte er doch nicht verstanden redete sie sich ein. Wie soll er verstehen, dass ich es mit meinem türkischen Chef treibe. Es ist zu spät.

Während sie so in Gedanken mit sich haderte, hätte sie beinahe übersehen, dass die Badewanne voll war. Sie drehte den Wasserhahn zu und stieg langsam in den warmen Schaum. Sie nahm die parfümierte Seife aus ihrem Schälchen am Beckenrand und begann sich gründlich zu waschen.

Dann war es soweit.

Sie griff die Dose Rasierschaum, schüttelte sie kurz und hob sie genau vor ihre Scheide. Sie betätigte den Knopf und ein Handballen großer weißer Schaumberg ergoss sich auch ihren Unterleib. Mit den Fingern spürte sie nochmals ihren schwarzen Urwald und zupfte ihn sanft.

Mit kreisförmigen Bewegungen dann massierte sie den weichen weißen Schaum auf ihren Busch. Sie verharrte einige Sekunden und spürte deutlich wie ein Teil des Schaumes den Weg in ihre Pussy fand. Luisa nahm ihren Lady-Rasierer in die Hand und prüfte mit den Augen noch schnell die bläuliche Klinge. Nun war es soweit. Sie setzte den Rasierer genau auf ihrer Vagina an. Sie spürte wie das Metall durch den Schaum glitt und auf ihren Lippen inne hielt.

"Wenn du das jetzt machst gibt's keinen Weg zurück mehr. Michael ahnt doch schon bereits das was nicht stimmt. Nie und nimmer wird er glauben das Du das für ihn gemacht hast. Er kennt Dich zu gut dafür."

Die Brünette ließ die letzten Tage nochmal Revue passieren, an die Demütigung, die Lust und den Sex, den sie mit ihrem Chef hatte und an die Orgasmen die er ihr bescherte. Sie sah in Gedanken sich mit ihrer Familie. Den Tag als ihre Kinder geboren wurden und ihren Hochzeitstag als sie ihrem Michael das Ja-Wort gab.

In diesem Moment begann die Schneide des Rasierers seiner Bestimmung zu folgen. Die scharfe Klinge auf ihren Schamlippen reizten Luisas Nerven und ein angenehmer Schauer ließ ihren Körper durchzucken. Zentimeter für Zentimeter befreite das kalte Metall ihren Intimbereich von dem überflüssig- gewordenen Härchen und ihrem bisherigen Leben. Streifen für Streifen wurde der Schaumberg abgetragen und ließ nur weiße glatte Haut zurück. Der rechte Schenkelansatz und ihre Pussy lagen nun frei da. Luisa wurde durch den Anblick ihrer eigenen glattrasierten Fotze noch mehr erregt, was sich dadurch wiedergab, dass ihre von Badeschaum bedeckten Nippel anschwollen. Die Rasierbewegungen wurden jetzt schneller. Sie wollte fertig werden um das Ergebnis ganz zu sehen und um es sich sofort hier in der Wanne selber zu machen. Sie lächelte und ihre Zunge fuhr über ihre Lippen vor Geilheit.

Nur noch die linke Schenkelseite dann, dann...

Plötzlich wurde sie unsanft aus ihren Masturbations-Träumen gerissen. Ein lautes Geschrei drang von draußen ins Bad. Lenny muss aufgewacht sein, fuhr ihr es durch den Kopf. Das ist ja echt klasse. So eine Scheiße! dachte sie sich. Sie zögerte nur eine Sekunde und machte dann mit der Rasur weiter. Der Bengel wird schon noch warten können, dachte sie sich und sah genüsslich wie der Rasierer den letzten Streifen Schaum und Haare abtrug. Mit etwas Wasser entfernte sie die letzten Spuren des Schaumes und begutachtete ihr Werk. Oh! fast hätte sie noch was vergessen.

Aus dem kleinen Badebeutel holte sie eine kleine Tube. Sie lass die Aufschrift Vaseline. Sie ging auf alle Viere und schob die Tube hinter sich an ihrer Pussy vorbei, zu ihrem Hintern. Mit den Fingern nachhelfend fand die Tube ihren Weg an ihre Rosette, wo sich das Vaseline verteilte. Luisa war schon immer Luder genug um sich bei ihren sonstigen Duschorgien mal den Zeigefinger oder Mittelfinger in den Arsch zu stecken, was ihr immer einen ziemlichen Sex-Reiz gab. Ihrem Mann sagte sie nie etwas davon, weil sie ihm schon immer Analsex verwehrte, obwohl er sie am Anfang ihrer Beziehung einige Male drum bat. Doch diesmal machte sie es ja auch nicht für ihren Mann, sondern für Kayhan. Und sie wusste wie dick sein Schwanz war.

Deshalb brauchte sie auch die halbe Tube, bevor sie anfing den Zeigefinger einzuführen. Der Finger rutschte mit Leichtigkeit rein, so dass Luisa sofort einen weiteren folgen ließ. Ihre Schließmuskeln spannten nun etwas, gaben aber nach. Luisa wusste dass das immer noch nicht genug war für den Penis des Türken, also führte sie auch noch einen dritten Finger in ihren Arsch. Unter leichten Schmerzen verharrte sie so und versuchte sich zu entspannen. Sie drehte ihre Hand und dehnte sich damit solange bis die Schmerzen verflogen waren und nur das geile Gefühl der Penetration zurückblieb. Jetzt war ihr Knackarsch bereit für die Entjungferung.

Hochzufrieden leckte sie sich 2 Finger ihrer Linken Hand und ließ sie in den frisch freigelegten Spalt ihrer Lust verschwinden. Auf den Knien sitzend masturbierte sie in der Wanne und zwickte sich mit der anderen Hand fest in die Brust. Ein leichtes keuchen setzte ein. Sie warf ihre langen schwarzen Haare weit in den Nacken während sie sich zum Gipfel ihrer Lust kitzelte.

Das Schreien von Lenny wurde immer energischer.

"Maaaammiii" ertönte es aus dem oberen Stockwerk des Hauses, gefolgt von einem lautes Geheul."

"Ja,ja Mami kommt ja gleich." stöhnte Luisa vor sich her und kniff so fest sie konnte in ihren rechten Nippel.

"Mammi muss es sich nur noch machen" hauchte sie noch aus, als der Orgasmus sie von ihrer Geilheit erlöste.

Sie stieg aus der Wanne, legte sich ein Handtuch um den Körper und ging zügig zu ihrem Kind. Lenny war schnell versorgt. Sie zog ihn an und setzte ihn ins Wohnzimmer vor den TV.

"Da wartest DU! Bis Mami sich angezogen hat, ja?. Dann gehen wir beide" erklärte sie ihm. Im Schlafzimmer, dann folgte dann die Prozedur wie am vorigen Tag. Sie schlüpfte in ihre Strapse, den Mini und ihre High-Heels. Im Gegensatz zu gestern legte sie die Sachen auch ohne Vorbehalte an. Waren ihr die roten Schuhe gestern noch zu nuttig, waren sie heute mehr als willkommen.

Luisa stöckelte zurück ins Bad zum Spiegel um Make-Up und Nagellack für ihren türkischen Lover aufzulegen.

Knallig rote Lippen malte sie sich an. Die blauen Augen wurden mit blaugrünem Lidschatten verstärkt. Ihre schwarzen Haare band sie heute zum Pferdeschwanz zusammen. musterte sich kurz im Spiegel und stackste ins Wohnzimmer. Lenny sah überrascht aus, als er seine Mama so sah.

"So dann wollen wir mal gehen Lenny" sagte die Hure.

Kaum hatte die scharfe Brünette das Reisebüro betreten und hinter ihrem Schreibtisch Platz genommen, reichte ihr Marlene einen Stapel Blätter"

"Das da sollst du nach Rom faxen. He Mädel heute siehst du ja scharf aus. Was haste denn deinem Göttergatten gesagt wegen dem Outfit? Lass mich raten, er weiß es nicht" lachte Marlene Luisa konnte Marlene und ihre Sprüche nicht leiden und sagte forsch

"Er sagte wörtlich, wenn Dir das dabei hilft, deine Arbeitskollegin loszuwerden tu es" Marlene schnaufte erbost. Offenbar hatte Luisa einen Wunden Punkt getroffen. War doch sonst sie sie immer Kayhans Gespielin gewesen, in den Pausen, oft auch während der Arbeit. Die Blondine wollte gerade zum Gegenschlag ausholen, als ein Summton den Raum erfüllte. Luisa lächelte Marlene an und sagte: Ich glaub Du muss dein Zeug selber faxen, Schätzchen. Aber der Chef will mich". Sie stand auf und ging zu Kayhans Büro. "Das kriegst Du noch zurück, Mammi" schrie ihr Marlene nach.

Unbeeindruckt davon betrat Luisa da Büro ihres Chefs.

"Guten Morgen Chef" begrüßte sie den Mann hinter dem riesigen Schreibtisch"

"Morgen Frau Helbing, irgendwie siehst du so noch besser aus als gestern." schmeichelte ihr der Fünfzigjährige.

"Gibt es Probleme mit Marlene?" wollte er wissen.

"Nein nicht direkt" erwiderte Luisa.

"Weißt Du sie ist eifersüchtig auf Dich" bemerkte Kayhan und erhob sich. Er ging zu der Frau, die noch im offenem Türrahmen und sagte leise "Ja eifersüchtig weil ich's mit Dir treibe und sie kalt liegen lasse. Komm wir sollten unser kleines Blondchen noch ein bisschen mehr ärgern." Luisa sah in die gierigen Augen des Türken. "Und wie machen wir das?" stellte sie sich dumm.

"Na wir Ficken natürlich" grinste Kayhan und zog die Deutsche dicht an sich ran. Luisa war regungslos, als die starken Hände ihr Becken griffen. Sie wusste das sie sich ihm heute von Anfang an freiwillig hingeben würde. Sie verschränkte ihre Arme hinter seinem Kopf und küsste ihn. Kayhan erwiderte den Kuss, der roten Lippen sah ihr in die Augen und hauchte.

"Hat meine kleine Schlampe alles gemacht was ich ihr gestern sagte?" Luisa nickte und küsste ihren Liebhaber erneut.

"Gut dann lass mal sehen, los beuge dich mal nach vorn" forderte er von seiner Angestellten. Luisa trat zwei schritte zurück drehte ihm den Rücken zu und bückte sich.

Kayhan sah sofort wie ihn Luisas Pussy unter dem Minirock ohne Slips einladend anlachte. Vor Aufregung klatschte er in die Hände und schrie "Los bück dich noch tiefer du Hure" Luisa tat was ihr Lover von ihr verlangte und bückte sich so weit runter, dass ihre Finger spitzen den Boden erreichten. Mit Luisas glatt rasierter Pussy und ihrem Arsch vor Augen hielt Kayhan es nicht länger aus. So schnell es ging zog er seine Hosen nach unten, wo sein schon total erigierter Schwanz schon auf Luisas Löcher wartete.

Seine Finger glitten über ihre kahle Muschi und spürten das sich schon ein feuchter Film über ihre Lippen verteilt hatte, die im nächsten Moment das Fleisch seines Schwanzes umschlossen. Luisa merkte wie tief ihr Kayhan in sie eindringte und gab laute juchzende Schreie von sich. Angefeuert durch ihre Schreie begann Kayhan den Rhythmus zu beschleunigen. Erst jetzt fiel Luisa ein, dass die Türe ja immer noch geöffnet war. Mein Gott, ich lass mich hier nahezu vor allen anderen Ficken. Was ist wenn gerade Kunden im Verkaufsraum sind und das hören. Was ist wenn sie herkommen und uns beobachten? Sie überraschte sich dabei das ihr diese Fantasien gefielen. Kayhans spürte, dass er nur noch Augenblicke davor entfernt war sein Sperma in die Deutsche zu schießen. Er biss auf die Zähne und verzögerte diesen Moment noch so lang es ging, denn sein Schwanz wollte noch nicht aus dieser Spalte. Eine Minute später musste es dann aber sein. Während er sein Sperma spürte wie es durch seinen Schwanz pumpte, zog er seinen dicken Prügel aus Luisas Pussy und verteilte seinen weißen Samen auf ihrer Pussy, ihren Schenkeln und ihrem Arsch. Schwer schnaubend sank er auf die gebückte Luisa, die sich gerade wieder erheben wollte, als er sagte. "Nein ich will nochmal. Ich will in deinen Arsch."

Damit nahm er seinen immer noch steifen Schwanz und steckte ihn in die Rosette der Brünetten, auf der sich bereits eine Sperma-Lache von seinem ersten Abschuss befand.

Luisa dachte für einen Moment das es sie zerreißen würde, so lang und hart war Kayhans Penis. Ein "Aua" kam über ihre Lippen, dass jedoch nur bewirkte ihr Chef versuchte, noch tiefer in sie hineinzukommen. Luisa konnte sich kaum bewegen, so groß schien der Schock und der Schmerz zu sein, den sie vernahm. Trotzdem wollte sie das er weitermacht und sie noch härter fickt. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis Kayhan laut aufstöhnte.

Luisa merkte wie sein Glied in ihrem Arsch zu pumpen begann und sie spürte wie sein Ejakulat in ihren Darm geschossen wurde. Sie atmete aus.

Kayhan zog seinen Schwanz aus Luisa raus trat einen Schritt zurück und sah sich den Unterleib der Frau an. Glücklich sahen seine Augen, daß aus allen Löchern der Deutschen sein Sperma tropfte.

Er küsste ihre beiden Pobacken und dankte Luisa dann.

"Sehr gut. gut gemacht. Dein Arsch ist noch besser als ich es mir es gewünscht hatte." Luisa erhob sich wieder. Ihre Hand griff sofort zu ihrem Arsch. Ihre Finger spürten die klebrige Masse die aus ihr herauslief.

Kayhan reichte ihr die Packung Papiertaschentücher, ging dann zu seinem Schreibtisch und holte ein Bündel Geldscheine raus.

"Hier ich möchte das du das Geld nimmst. Den Rest vom Vormittag hast du im Büro frei. Deine Arbeit ist es, sich einen neuen Minirock zu kaufen. Einen der zwei Nummern kleiner ist wie der hier."

"Aber Kayhan das heißt ja dann, dass..." sagte die Ehefrau.

"Ja, dass man beim laufen, wenn man aufpasst und Du nicht Vorsichtig genug bist deine Muschi sieht."

"Du wirst mir heute Mittag Gesellschaft leisten, also schau das Du bis am Mittag wieder da bist, verstanden?"

Gerade hatte sich die Angestellte gesäubert und erwiderte. "Verstanden, bis am Mittag bin ich wieder hier."

Luisa ließ sich Zeit mit dem Einkauf. Sie schlenderte noch ein bisschen durch die City und verarbeitete das was sie gerade erlebt hat. Ihr Körper und ihr Arsch gehörten nun Kayhan. Mit Michael konnte sie nun unmöglich nochmal schlafen.

Um zehn vor zwölf kehrte sie dann mit ihrem neuen Mini zurück zu ihrem Lover, dem das Lederteil gut gefiel.

"Ja genau sowas hab ich mir vorgestellt. Gut las uns gehen"

Hand in Hand an Marlene und Selek vorbei verließen sie das Geschäft und stiegen in die schwarze Luxus-Limousine des Türken.

Luisa versuchte so kleine Schritte wie möglich zu machen. Sie spürte die Kälte der Luft an ihrer Fotze.

Den Mittag verbrachte Luisa in einem türkischen Lokal. Das "Ankara", war eine stadtbekannte Szenekneipe und Luisa hätte nie gedacht jemals hier einen Schritt hineinzusetzen. Der Saal bestand aus einem langen U-förmigen Laufsteg der beidseitig von langen Tischen umstellt war. Die Gäste waren fast ausnahmslos Türken und die meisten kannte Kayhan. Sofort setze er sich mit der Deutschen an die lange Kurve zu den anderen und wurde herzlichst begrüßt.

Kayhan stellte Luisa all seinen Freunden als seine deutsche Hure vor, worauf alle lachten und einige ihnen eindeutige Handzeichen machten.

Kayhan bestellte das Essen für sich und Luisa und gab dem Wirt offenbar ein Kommando, denn dieser ging sofort hinter den Tresen und es erklang orientalische Musik.

Alle Gäste applaudierten und juchzten auf vor Freude. Gleich danach ging das Licht aus und Scheinwerfer in allen möglichen Farben setzen ein. Von beiden Enden des U-förmigen Laufsteges erschienen nun die Silhouetten zweier Frauen. Beide stöckelten langsam, mit der Hüfte zur türkischen Musik schwingend über den Steg und boten einen gelungenen Tribut der Weiblichkeit. Die Menge in dem Lokal war nun nicht mehr zu halten. Wildes Gejohle und Geschrei brach aus, als die Körper der Tänzerinnen sich direkt vor den Augen der Männer schlangen-gleich verrenkten. Beide Frauen hatten lange blonde Haare und waren nur mit String-Bikinis bekleidet. Vor beinahe jedem der Gäste gingen sie tief in die Hocke, ließen ihre Finger über ihre makellosen Körper fahren und kreisten ihre Becken in einladender Weise um mit Geld entlohnt zu werden. Kayhan saß neben Luisa und beobachtete die Darbietung mit Verzücken. Luisa dachte gerade warum Ihr Lover sie hierher mitnahm, da spürte sie auch schon wie seine Hand die Innenseite ihrer Schenkel hochfuhr. Und das vor allen Leuten hier. Ihr Kopf wurde knallrot während seine Finger leicht hin und her streiften und endlich an ihrer Pussy zur Ruhe zu kamen Sein Kopf näherte sich ihrem Ohr und er flüsterte.

"Na gefällt Dir deine neue Arbeitsstätte meine Süße?"

"Wie?" stockte Luisa.

"Ja das hier wird deine neue Heimat. Du wirst nun nicht länger im Reisebüro arbeiten sondern hier vor meinen Freunden. Und du wirst sie alle scharf machen, da bin ich sicher. Morgen um diese Zeit bist Du da oben an der Reihe. Bestimmt freust Du Dich schon drauf? Zumindest lässt deine zuckende Pussy drauf schließen." Luisa sagte gar nichts und schaute Kayhan tief in die Augen. Das Ankara hatte eine neue Attraktion.

"Na dann ist ja alles klar. Morgen früh kommst du nicht ins Reisebüro sondern direkt hier her zu Turgut. Er wird Dich morgen einweisen und dann zu Linda schicken, die wird Dir alles notwendige zeigen um hier eine große Nummer zu werden. Nichts schätzen die Gäste hier mehr als treue brave Ehefrauen. Du wirst sie alle verrückt machen, aber lass keinen an Dich ran, du bist mein, verstanden? "

"Mal sehen" sagte Luisa provokativ und lächelte ihren Chef an. Dieser fuhr mit seinen Händen durch ihre langen schwarzen Haare, als er nach Turgut rief.

Dieser kam zu ihnen und sprach mit Kayhan auf türkisch.

Luisa verstand zwar kein Wort was sie sagten, aber einen Namen kannte sie ganz genau. Viagra sagte Kayhan, woraufhin Turgut ihm ein kleines Päckchen zusteckte.

Kayhan nahm das Paket an und sagte" Damit ich Dich heute Mittag noch weiter ficken kann" Dann küsste er Luisa und sah sich noch ein bisschen den Stripperinnen zu bevor sie gegen 15 Uhr zurück ins Büro gingen.

In Kayhans Büro wartete bereits Marlene, die sich wohl einige Zärtlichkeiten von ihrem Chef erhofft hat, nun aber schnell erkannte dass sie heute nur das fünfte Rad am Wagen war. Noch ohne das auch nur ein Wort fiel stand sie von der Schreibtischplatte auf, auf der sie saß und marschierte trotzig an dem Pärchen vorbei.

"Willst Du lieber sie heute Mittag?" fragte Luisa.

Kayhan erwiderte" Red keinen Unsinn, diese Schlampe kann ich immer haben, heute gehört dein Körper mir. Und ich will ihn den ganzen Nachmittag ok?"

Kayhan wusste, dass er sich was einfallen lassen musste. Marlene die kalte Schulter zu zeigen, war sonst nicht seine Art, naja ab morgen ist Luisa ja im Ankara und er konnte sich wieder um das Blondchen kümmern.

Außerdem hatte er immer noch seinen Neffen, den er zur Not auf sie ansetzen könnte. Luisa willigte ein. Sie hatte keinen Bock nach dem Vormittag noch irgendwas zu arbeiten. Und das Angebot, den Mittag mit ihm zu verbringen und Sex zu haben, war genau das, was ihr Körper verlangte.

Stunde für Stunde verging. Das Pärchen in dem Zimmer verlor jegliches Gefühl zur Außenwelt. Nur ihre beiden Körper, der Sex und das Verlangen beherrschte das Geschehen. Die hemmungslose Ehefrau strippte auf dem Schreibtisch ihres Chefs.

Nackt nahm er sie dann auf seinen Schoß und liebte sie. Später versanken beide in einer 69 Stellung, wo Luisas Körperöffnungen nahezu ausgeleckt wurden. Und sie wirklich alles schluckte was er ihr gab.

Er nahm sie Anal auf dem Boden liegend und ließ sich anschließend von ihr reiten. Die zahl ihrer Orgasmen hatten beide vergessen, zu tief waren sie damit beschäftigt ihre nackten Körper immer wieder in andere Stellungen zu bewegen und sich zu lieben. Unterbrechungen gab es nur wenn Kayhan nach einer neuen Pille Viagra griff und wartete bis ihre Wirkung begann. Während Luisa ihren Liebhaber damit anturnte, dass sie in der Zwischenzeit ihren Arsch und ihre Pussy mit den Fingern selber fickte.

Es piepste. Die Digitaluhr zeigte 18 Uhr. Feierabend. Als die beiden Körper endlich auf dem Boden zur Ruhe kamen. Luisa lag neben Kayhan.

"Ich muss meinen Sohn von der Kita holen." sagte sie ihm während sie mit ihren langen roten Fingernägel die behaarte Brust kraulte.

"Nicht bevor ich noch einmal deinen Arsch ficken durfte.

Ruf deinen Mann an und sag er soll ihn holen. Wir beide haben noch noch mehr zu erledigen " Luisa sah in verdutzt an, als er ihre Brüste streichelte und das von sich gab.

Sie wusste das sie es tun würde, alles tun würde was er von ihr verlangte. Obwohl er alles andere als ein attraktiver Mann war, mit seiner Halbglatze und dem kleinen Bäuchlein, fühlte sich Luisa von ihm hundert mal mehr angezogen, als von ihrem eigenem Ehegatten.

Er reichte ihr den Hörer des Telefons und sie sagte ihrem Mann, dass er Lenny holen sollte, während sie auf dem Rücken lag und ihr Lover ihr die langen Beine hinaufleckte.

Michael war stinksauer. Musste er doch seinen Arbeitsplatz früher als sonst verlassen, um seinen Sohn zu holen. Amelie stand auch schon vor der Haustüre und wartete auf Einlass. Was war nur los mit seiner Ehefrau, war das seine Luisa. Diese Nachlässigkeiten passten gar nicht zu ihr. Nun war er es schon 18 Uhr 45 und seine Frau war immer noch nicht zu Hause und die Kinder quengelten. Beiden machte er ein Fertiggericht mit der Mikrowelle. Wo blieb nur seine Frau? Nach dem Essen ließ er die Kleinen fernsehen während er sich nervös eine Zigarette anzündete und aus dem Fenster sah.

Ja, sie hatte gesagt das es spät werden könne, aber was zum Geier machte sie wohl noch mitten in der Nacht?

Es tat ihm in der Seele weh und er hasste sich auch für sein mangelndes Vertrauen in seine Frau, aber er musste es tun. Auf der Suche nach irgendwelchen Hinweisen durchsuchte er das gesamte Haus. Es dauerte nicht lange bis er in ihrem Schlafzimmerwandschrank verräterische Spuren entdeckte. Strapse, High Heels, Strings etc. Wann und wofür hat sie sich sowas gekauft? Ein flaues Gefühl setzte in seiner Magengegend ein. Sollte er seine Frau wegen ein paar Wäscheteilen gleich der Untreue bezichtigen?

Michael wusste nicht mehr wann er seine Kinder ins Bett gebracht hatte und wie lange er noch auf seinem Ehebett lag und grübelte bis die Müdigkeit ihn überkam.

Es war beinahe Mitternacht, als Luisas Auto langsam und leise in die Hauseinfahrt fuhr. Sie zog schon beim Aussteigen aus dem PKW ihre hohen High Heels aus und huschte geschwind zur Haustür. Sanft öffnete sie die Tür und schlich durch ihr Haus hinauf ins Bad. Sie schloss ab und entledigte sich ihrer Einblick-gewährenden Kleidung. Sie nahm es zu einem Bündel zusammen, dass sie ganz nach unten in den Wäschekorb quetschte. Die Strapse und der Mini rochen nach Sex. Nach Kayhans Samen und ihrer Feuchtigkeit, die sie heute Nachmittag so innig miteinander austauschten.

Schnell nahm sie noch eine Dusche, schnappte sich einen alten BH und Slip aus dem Korb und ging auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer ihres Mannes. Wie in Zeitlupe sank sie auf ihre Hälfte des Bettes und atmete tief aus. Geschafft. Was für ein Tag. Gut das ihr Mann schon eingeschlafen war. Sie hätte jetzt echt keinen Bock auf lange Erklärungsversuche gehabt. Was hätte sie auch sagen sollen.

Du Schatz der Grund warum ich erst so spät nach Hause komme ist der, da mich mein türkischer Chef nochmal in den Arsch ficken wollte, da es ihm heute Mittag noch nicht reichte. Oh danach ging es mir echt besser, Liebling. Er hat mich mit seinem dicken Schwanz so gut gefickt, dass ich kaum noch laufen konnte. Ach übrigens arbeite ich ab morgen im "Ankara", du weißt schon dieses berüchtigte Lokal, wo sich Türken mit deutschen Frauen amüsieren. Luisa lachte innerlich bei dem Gedanken, wie Michael wohl in Realität darauf reagieren würde, wenn er nicht gerade so sanft neben ihr schlafen würde.

Die dachte noch an den Abend mit Kayhan. Wie er mit Ihr Arm in Arm noch einen Stadtbummel machte, um für den morgigen Auftritt neue Klamotten zu besorgen, die gut eingepackt noch im Kofferraum des Autos liegen. Und sie hatte noch den Geschmack des Champagners im Mund, den sie danach mit ihm zusammen auf der kleinen Privatfeier trank. Sie kicherte versehentlich, als sie dran dachte wie sie es mit der Flasche trieb, während sie auf Kayhans Autohaube saß und er zusah. Wie er den Perlensaft in sie hinein leerte, nur um es danach aus ihrer Spalte lecken zu können. Und wie sie ihm zum Abschluss dieser Sünde versprach nie wieder mit ihrem Mann Michael zu schlafen, sondern nur noch mit Kayhan, sowie den Männern und Frauen, die er ihr zuwies.

"Fühle ich denn gar nichts mehr für Michael und die Kinder? Warum machst Du das?" dachte sie noch bevor sie endlich einschlief. Morgen würde sie für Kayhan tanzen.



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