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Das Wochenendseminar -   1   2   3

 
   

Auf der Rückfahrt unterhielten sich die beiden über die Bewerber und Jessica gab ihrem Erstaunen Ausdruck, dass so viele von ihnen Minuspunkte wegen zuviel Alkoholgenuss oder dem Anschauen von Pornofilmen gesammelt hatten.

"Das ist halt eine andere Generation“, dozierte Jakob. "Wir haben auch viel getrunken, waren aber in der Öffentlichkeit vorsichtig. Und Pornofile gab es zu unserer Zeit nicht, zumindest keine solchen, wie es sie heute gibt. Statt ‚anschauen' hieß es bei uns noch ‚selber machen'.“

Jessica grinste. "Ja, das könnte sein. Die jungen Menschen legen heute viel mehr wert auf Äußerlichkeiten, als früher.“

Sie unterhielten sich noch weiter über die Bewerber und Jessica meinte, dass mit Jasmin eine sehr geeignete Kandidatin gewonnen hätte.

"Kennst du sie näher? Sie ist doch mit dir in deinem Auto hingefahren.“

"Mir hat sie von Anfang an gefallen, sie ist nicht nur hübsch und intelligent, sondern auch sehr aufgeschlossen.“

"Wie meinst du das?“

"Wir sprachen doch eben von der Generation, die mehr schaut als tut. Nun, sie tut und schaut nicht nur.“

"Du meinst“, Jessica schaute ihn ungläubig an, "ihr habt es schon miteinander getrieben?“

"Warum willst du das wissen“, drückte sich Jakob vor der Antwort, "bist du eifersüchtig?“

"Du weißt, wie ich das meine“, sagte Jessica scharf. "Es interessiert mich grundsätzlich nicht, mit wem du bumst oder nicht bumst. Ich will nur wissen, ob du schon mit ihr geschlafen hast.“

"Wärest du denn eifersüchtig, wenn es so wäre?“

"Nein, aber neugierig“, gab Jessica errötend zu.

"Ich will ehrlich sein“, fing Jakob an. "Ja, Jasmin und ich haben miteinander geschlafen. Du weißt, wie ich auf junge Dinger stehe. Aber ich lehne auch nicht die Erfahrung einer reifen Frau ab, wie dir bekannt sein sollte“, damit grinste er sie an.

"Oh, danke“, gab sie säuerlich zurück. Nach einer kurzen Weile fragte sie: "Und wie ist sie?“

"Sie ist phantastisch! Sehr hingebungsvoll, lernfähig, anpassungsfähig und bläst fast so gut wie du.“

Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und schaute sie fragend an: "Hast du heute Abend schon etwas vor?“

"Warum willst du das wissen?“, gab sie immer noch leicht verärgert zurück.

"Wir könnten zu mir fahren, uns einen sehr, sehr gemütlichen Abend machen und wenn du willst, laden wir auch Jasmin dazu ein. Dann könntet ihr euch... besser kennen lernen.“

Jessica blickte irritiert. "Meinst du das ernst?“

"Aber klar. Nun, wie ist deine Antwort?“

"Was sage ich meinem Mann?“

"Sag ihm, du müsstest die Stellenbewerbungen noch mit den Kollegen durchsprechen, da morgen eine Entscheidung ansteht.“

"Das klingt plausibel... ja, das könnte klappen. Und für den Fall der Fälle hat er ja meine Handynummer.“

"Also, zu mir?“

"Zu dir“, bestätigte Jessica jetzt schon weitaus freundlicher.

Er nahm seine Hand von ihrem Oberschenkel, ergriff ihre linke Hand und zog sie zu sich. Dann legte er sie auf seinem Oberschenkel ab und Jessica zögerte nicht, über seine Beine zu streicheln und auch hin und wieder seinen Schoss zu berühren.

"Wir fahren noch kurz beim Supermarkt vorbei und kaufen etwas zu essen ein. Dazu etwas Wein und Champagner. Was hältst du davon?“

"Das klingt ausgezeichnet“, findet sie und lehnte ihren Kopf an seine Schulter.

"Bei dem Gedanken, den Abend mit dir und der jungen Frau zu verbringen wird mir ganz warm ums Herz.“

"Du meinst... warm und feucht in der Muschi.“

"Das meinte ich“, sagte sie tadelnd, "aber ist es nötig, das man es ausspricht?“

Beiden lachten.

Nachdem sie endlich wieder in der Heimatstadt angekommen waren fuhren sie bei einem Supermarkt vor, der noch geöffnet hatte und kauften ein. Schließlich fuhren sie zu Jakob und Jessica, die zum ersten mal seine Wohnung betrat, war erstaunt über die mit viel Geschmack eingerichtete Wohnung.

"Dafür, dass keine Frau in dieser Wohnung zuhause ist, sieht es sehr geschmackvoll und ordentlich aus.“

Sie bewunderte gerade die Kunstdrucke an den Wänden als Jakob antwortete: "Nun ja, zwei Semester Kunstgeschichte sollten doch irgendeinen erkennbaren Erfolg hinterlassen haben, oder?“

"Ich muss zugeben“, meinte Jessica, "dass in dir vielleicht doch mehr steckt, als ich bisher immer dachte.“

"Es muss ja geradezu eine schockierende Erkenntnis für eine Frau sein, dass es auch intelligente Männer gibt“, gab Jakob lächelnd zurück.

Jessica knuffte ihn grinsend in die Seite.

Während er in der Küche die Einkäufe ablegte, lief sie durch die Wohnung und begutachtete sie ausgiebig.

Als Jakob in der Küche fertig war, stand sie gerade in seinem Arbeitszimmer und stand vor einem Bücherregal.

"Wozu ist denn die Kamera?“, wollte sie wissen und deutete auf eine Videokamera neuesten Typs, die auf einem Stativ angebracht war.

"Ich filme gerne.“

"Aha, und was?“

"Was sich so ergibt.“

"Und was wäre das?“

Jakob lächelte. "Das geht von den Enten am Teich, bis zu... den sich paarenden Wellensittichen der Nachbarn.“

"Wellensittichen! Willst du mich veräppeln?“

"Okay, okay, du hast gewonnen. Nein, Wellensittiche habe ich bisher noch nicht aufgenommen.“

"Was hast du denn jetzt aufgenommen?“

"Ich will es mal so formulieren: das eine oder andere weibliche Geschöpf war schon mal bei mir und hin und wieder habe ich dann auch mal ein Foto oder einen Film mit ihr gemacht.“

"Darf ich einen sehen?“

Jakob zögerte. Dann sagte er: "Okay, ich würde dir einen zeigen, aber erst, wenn ich dasselbe von dir machen darf.“

Jessica zeigte ihm den Vogel. "Du glaubst doch nicht im Ernst, ich würde dir erlauben mich zu filmen?“

"Warum eigentlich nicht? Du bist doch eine sehr ansehnliche Frau, die sich auch gut zu bewegen weiß. Außerdem können wir ja mit ein paar Fotos anfangen, wenn die kamerascheu sein solltest.“

"Und wer bekommt deine Sammlung zu sehen“, fragte Jessica immer noch nicht überzeugt.

"Nur ich. Und du vielleicht, wenn du verschwiegen bist.“

Jessica überlegte. Schließlich meinte sie: "Kenne ich denn jemanden auf den Filmen?“

"Na ja, die eine oder andere sollte dir nicht ganz unbekannt sein. Aber mehr verrate ich nicht.“

"Ist Jasmin auch dabei?“

"Nein, die war noch nie hier. Wir kennen uns ja erst seit ein paar Tagen.“

"Was für... Bilder... würdest du den machen?“, stammelte Jessica und Jakob wusste in diesem Moment, dass er schon gewonnen hatte.

"Wenn du mich fragst, sind es deine neuen Titten durchaus wert, auf Zelluloid beziehungsweise auf Fotopapier festgehalten zu werden. Und dein Hintern ist ja auch nicht zu verachten, ebenso wie der Rest von deinem Körper.“

"Heißt das, du willst nur meinen Körper aufnehmen.“

"Das wäre der erste Schritt, man sollte sich treiben lassen und schauen, was daraus wird.“

Jessica gab sich geschlagen.

"Gut. Wenn ich dir jetzt Aufnahmen von mir gestatte, darf ich dann einen Film der anderen Frauen sehen?“

"Wenn du mir Fotoaufnahmen gestattest, kannst du Fotoaufnahmen sehen, wenn du mir Filmaufnahmen gestattest, kannst du Filmaufnahmen sehen.“

Jessica kam spitzbübisch auf ihn zu, legte ihre Hand auf seine Hose und streichelte über die Stelle, wo sein Schwanz versteckt war. Gleichzeitig drückte sie ihre Lippen auf seine und bettelte: "Du willst doch nicht im Ernst so hart zu mir sein, mein Liebling?“

Er nahm ihren anschmiegsamen Körper in die Arme und gab zurück: "Das ist mein voller Ernst. Diesbezüglich verstehe ich keinen Spaß.“

Jessica drückte sich von ihm ab und schaute ihn ärgerlich an. "Das ist Erpressung!“

"Nein“, erwiderte Jakob. "Das ist weibliche Neugier.“

Jessica musste unwillkürlich grinsen. "Du Schuft!“, fuhr sie ihn an, aber ihre lachenden Augen sprachen für sich.

"Ich rufe jetzt meinen Mann an und erkläre ihm, dass ich heute Abend später komme. Dann schauen wir weiter. Du kümmerst dich um Jasmin, einverstanden?“

"Einverstanden.“

Jessica ging zu ihrer Handtasche, holte ihr Handy und war kurze Zeit später in das Gespräch mit ihrem Mann vertieft. Jakob bekam kaum etwas von dem Gespräch mit, denn er suchte in seinen Unterlagen nach Jasmins Telefonnummer.

Als er ins Wohnzimmer kam, stand Jessica dort und eröffnete ihm, dass ihr Mann zugestimmt habe, wenn er auch fast eine Szene gemacht hatte.

"Ich gehe jetzt in die Küche und packe die Sachen aus.“ Damit verschwand sie.

Jakob ging zu seinem Telefon und wählte Jasmins Nummer. Es war ja immerhin gut möglich, dass sie gar nicht zuhause war. Er war sehr erleichtert, als er ihre vertraute Stimme vernahm.

"Hallo, mein Schatz“, begrüßte er sie.

"Oh, du, mein Liebster“, antwortete sie hocherfreut.

"Ich möchte, dass du heute Abend um 8 Uhr vor meiner Tür stehst. Wir werden etwas essen und es uns dann gemütlich machen.“

Eigentlich war Jasmin mit eine ihrer Freundinnen verabredet...

Als er nichts von ihr hörte, fragte er mit lauterer Stimme nach: "Hast du das verstanden?“

Ein leises "Ja“ war die Antwort.

"Wie bitte, ich habe dich nicht verstanden!“, gab er scharf zurück.

"Ja, Liebster“, kam ihre Antwort deutlicher zurück.

"Ach ja, und eines noch. Wie du Auto fährst, ist mir egal, auch wie du die Treppen hochkommst, aber wenn du vor meiner Tür stehst und klingelst bist du nackt, hast du verstanden?“

Er hörte sie scharf einatmen und nach kurzem Zögern antwortete sie erneut mit "Ja, Liebster.“

"Und nur für den Fall, dass dir in den Sinn kommen sollte, meine Anweisungen nicht zu erfüllen: Dein Einstellungsvertrag ist noch nicht unterschrieben. Nur damit wir uns richtig verstehen!“

"Ja, Liebster.“

Er legte auf, ging zu Jessica in die Küche, stellte sich hinter sie und legte seine Arme um ihren Körper auf ihre Brüste.

"Jasmin kommt um acht Uhr. Das sind noch etwas mehr als zwei Stunden“, hauchte er ihr ins Ohr. "Bis dahin sind wir alleine und könnten uns einen Film ansehen.“

Dabei öffnete er mit den Fingern die Knöpfe ihrer Bluse. Als er sie alle offen hatte, streifte er die Bluse über ihren Rücken abwärts. Er küsste ihren Nacken und hakte nebenbei ihren Büstenhalter auf. Er streifte auch ihn ab und ließ ihn achtlos auf den Boden fallen. Seine Hände fielen über ihre Brüste her und kneteten sie sanft durch. Er spielte mit ihren Knospen und bald standen sie steif hervor und Jessica Atem ging deutlich schneller.

"Du bist ein elender, sexbesessener Schuft“, warf sie ihm vor und ergänzte dann: "Wahrscheinlich mag ich dich deshalb so gerne.“

Damit drehte sie sich um und sagte: "Na gut, lass uns ins Schlafzimmer gehen und bringe deine Kameras mit.“

Auf diesen Satz hatte Jakob gewartet. Er holte seine Digitalkamera, zwei Stative und die Videokamera.

Er stellte die Videokamera auf und positionierte sie eingehend, dann schaltete er sie ein. Anschließend nahm er seine Digitalkamera und nahm Jessica Rieder ins Visier.

"Läuft die Videokamera schon“, fragte sie nervös.

"Nein“, log er. "Sie läuft erst, wenn vorne die rote Lampe leuchtet.“

Was er ihr verschwieg war die Tatsache, dass die Kamera manipuliert hatte: Es gab nun einen kleinen Schalter, mit dem er die rote Lampe ein und ausschalten konnte.

"Nun gut“, seufzte sie. Mit nacktem Oberkörper stand sie da und Jakob machte einige Dutzend Aufnahmen von ihr. Dann forderte er sie auf, ihre Brüste anzufassen, zusammen zu drücken, zu kneten, die Brustwarzen zu zwirbeln, gab also Anweisungen, wie ein richtiger Fotograf und Jessicas Neugier, wie es weiter gehen würde, waren bald stärker als ihre Hemmungen.

Nach seinen Vorgaben zog sie sich aus und legte sich schließlich auf das Bett.

"Darf ich jetzt die Videokamera einschalten“, wollte er wissen, was sie mit einem ergebenen Kopfnicken bejahte.

Jakob betätigte den Schalter und richtete die Kamera auf die sich auf dem Bett räkelnde Jessica aus.

Weiter ging es mit Jakobs Anweisungen. Inzwischen war Jessica so geil geworden, dass ihr auch seine Befehle, vor der Kamera zu onanieren nichts mehr ausmachten. An die Dutzend Speicherkarten verknipste Jakob für Jessica und die Kamera lief unerbittlich. Er gab erst Ruhe, als sie einen Orgasmus erreicht hatte -- der war zwar vorgespielt, aber das war ihm egal -- und darauf bestand, nun selbst Filme anschauen zu dürfen.

"Einmal Aufnahmen bedeutet einen Film ansehen“, blieb er hart.

"Zieh doch den Morgenmantel an, er hängt im Bad“, sagte er und mit juckender Möse und eingekleidet in seinen wollenen, weißen Bademantel folgte er ihr in sein Arbeitszimmer.

"Erst die Bilder“, sagte er und wies ihr einen Platz vor seinem PC an. Dann holte er eine DVD, legte sie ein und es startete eine Diashow einer jungen Dame, die Jessica nicht ganz unbekannt war.

"Mensch, das ist ja Sonja, unsere ehemalige Azubiene“, entfuhr es ihr. "Mit ihr hast du auch ...“ Sie ließ den Satz unvollendet.

"Du doch auch“, erinnerte er sie sanft und sie musste lächeln. "Ja, das war eine schöne Zeit, Sonja und ich und du.“

Sie sah Sonja, wie sie vor dem Sofa in diesem Zimmer posierte und sich langsam auszog. Offenbar folgte auch sie Jakobs Anweisungen, denn schließlich setzte sie sich breitbeinig aufs Sofa, hatte plötzlich einen Vibrator in der Hand und machte es sich selbst.

Von Jessicas Muschi ging ein ihr nur allzu wohlbekanntes angenehm feuchtes und warmes Gefühl aus. Das Jucken wurde stärker und wie magnetisch angezogen bewegte sich ihre rechte Hand auf ihren Unterleib zu und kurz darauf befingerte sie sich zum wiederholten mal selbst, nur war dieses mal die Lust echt.

Als die Bilderserie fertig war, atmete sie bereits sehr heftig.

"Und der Film“, fragte sie atemlos.

"Im Wohnzimmer“, beantwortete Jakob ihre Frage und sie folgte ihm auf die großzügige Couch gegenüber dem Fernseher. Ein Griff in den Schrank und er hatte einen Datenträger in der Hand und legte ihn in das Abspielgerät ein.

So ähnlich wie eben auf den Bildern zog sich die junge Sonja aus, doch spielte sich das ganze im Schlafzimmer ab. Bald darauf räkelte sich das junge Ding stöhnend auf dem Bett und fingerte sich zu einem Orgasmus (der echt war!).

Längst hatte Jessica den Morgenmantel geöffnet und befingerte sich schon wieder heftig.

Das Bild wurde dunkel und kurz danach wieder hell.

Jetzt wackelte die Kamera stark, weil Jakob sie offenbar in der Hand hielt. Man sah Sonjas Hintern, in dessen Muschiloch sich ein großer Schwanz bohrte. In das Stöhnen der jungen Frau mischte sich ein männliches Keuchen, das Jessica als das von Jakob identifizierte.

Die junge Frau winselte die ganze Zeit und rief immer wieder verzückt seinen Namen und forderte ihn auf, noch fester zuzustoßen. Und tatsächlich hämmerte der Schwanz unaufhörlich in ihre Teeniefotze und die Kamera wackelte bedenklich. So ging es eine Weile, bis sie plötzlich Jakobs Stimme vernahmen: "Oh, ja, deine enge Fotze ist so herrlich. Ich komme gleich. Dreh dich jetzt um!“

Dann ploppte der Schwanz aus Sonjas Möse und ihr Gesicht erschien. Sie schaute direkt in die Kamera, als sie genussvoll seinen Penis in den Mund nahm und ihn mit fest umspannenden Lippen massierte.

"Oooooh“, das war das einzige, was von Jakob zu hören war.

Ihre Bewegungen wurden schneller, bis die Kamera wieder heftig schwankte, weil Jakob ihr den Schwanz aus dem Mund genommen hatte und seine gesamte Ladung mitten in ihr Gesicht und in ihren offenen Mund spritzte.

In diesem Moment kam auch Jessica und konnte sich kaum mehr auf die Bilder konzentrieren, die auf dem Fernseher ablieben.

So sah sie nur unvollständig, wie das geile kleine Luder die Augen geschlossen hatte und sich erst das Sperma von den Lippen leckte und dann, nachdem Jakob seinen Schwanz ausgemolken hatte, seinen Liebesstab mit geschlossenen Augen säuberte.

Ihr gesamtes Gesicht war mit Spritzern seines Samens bedeckt. Ein Schuss war fast in ihr Auge gegangen, klebte an ihrer Augenbraue und tropfte langsam herunter. Die Kamera nahm jede Einzelheit ihres besamten Gesichts auf und Jakobs Hose drohte bald zu platzen, als er zum wiederholten male diese erregenden Bilder sah.

Das Bild ihres Gesichts lief als Standbild weiter, während Jessicas (echter!) Höhepunkt langsam abebbte.

"Oh Gott, du bist ja wirklich ein solches Monstrum“, warf sie ihm vor, doch ihre Stimme war weitaus weniger anklagend, als ihre Worte.

Als sich Jessica wieder beruhigt hatte, wollte sie noch einen weiteren Film sehen, doch er wiederholte nur seine bekannte Aussage: "Mach auch einen solchen Film mit mir und du darfst einen weiteren sehen.“

Die junge Frau wollte sich beschweren, doch sie musste zugeben, dass er am längeren Hebel saß.

Jakob scheute auf die Uhr und meinte: "Es ist Viertel vor acht. Jasmin kommt gleich. Warum kümmerst du dich nicht ums Essen, während ich mich umziehe?“ Er war immer noch im Anzug, den er den ganzen Tag getragen hatte.

"Gut“, meinte sie nur, stand auf, schloss den Morgenmantel und ging in die Küche.

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Jasmin hatte sich auf der Stadtkarte erkundigt, wo die angegebene Adresse lag und war beeindruckt, sie im vornehmsten Viertel der Stadt zu finden. Sie wäre noch beeindruckter gewesen, hätte sie bereits zu diesem Zeitpunkt gewusst, was sie bald darauf erfahren sollte, nämlich dass es eine 140 Quadratmeter große Penthauswohnung war. Sie rechnete mit einer Viertelstunde Anfahrt und um ja keinen Fehler zu machen, fuhr sie bereits eine halbe Stunde vorher los.

Sie trug eine einfache Jeans und eine locker geknöpfte bunte Bluse, sonst nichts. Keine Unterwäsche, keine Socken. Ihre nackten Füße steckten in einfachen und bequemen Schuhen. Sie wusste nicht, ob sie irgendetwas mitnehmen konnte oder durfte, da Jakob hierüber nichts gesagt hatte. Also verzichtete auf alle sonst üblichen Artikel wie frische Unterwäsche und Zahnbürste und machte sich auf den Weg.

Sie traf wie erwartet fünfzehn Minuten später ein und hatte auch überhaupt kein Problem in der menschenleeren Straße dieses vornehmen Wohngebiets das imposante, dreistöckige Mehrfamilienhaus zu finden, in dem Jakob wohnte.

Nervös saß sie in ihrem Auto und rauchte eine Zigarette. Nicht dass es ihr grundsätzlich etwas aus machte, sich nackt vor anderen zu präsentieren, aber etwas Bammel hatte sie schon, sich nackt in den Flur zu stellen. Vielleicht hingen die Nachbarn an den Spionen und geilten sich an ihr auf...

Als es fünf Minuten vor acht war und somit immer noch reichlich Zeit, entstieg sie dem Auto und klingelte am Türschild. Über die Haussprechanlage meldete sich Jakob: "Was gibt's?“

"Ich bin's Liebster.“

"Oh, Jasmin. Komm herauf, oberstes Stockwerk.“

Jasmin schlich sich möglichst leise die Treppen hoch. Es mussten recht große Wohnungen sein, denn auf jeder Etage gingen nur jeweils links und rechts eine Wohnungstür ab. Sie ging ganz hinauf und suchte sich aus den beiden Türen die richtige heraus. Sie zog die wenigen Sachen, die sie noch anhatte aus und klingelte. Ihre beiden Kleidungsstücke hatte sie in der Hand. Die Fliesen des Hausflurs waren kalt unter ihren nackten Füßen.

Jakob hörte die Klingel und schaute auf die Uhr: neunzehn Uhr siebenundfünfzig. Er war fest entschlossen, sie erst um zwanzig Uhr einzulassen. Draußen trat Jasmin von einem Bein aufs andere. Warum ließ er sie warten? Hatte er ihr zweites Klingeln vielleicht nicht gehört? Zögernd drückte sie noch einmal auf die Klingel und achtete ganz genau auf den Gong, der in der Wohnung ertönte. Wieder tat sich nichts. Jasmin schaute auf ihre Armbanduhr: neunzehn Uhr achtundfünfzig. 'So ein Schuft', dachte sie bei sich und harrte mucksmäuschenstill die restlichen zwei Minuten aus. Endlich ging die Tür auf. Gerade wollte sie eintreten, als sie Jakobs laute Stimme hörte: "Habe ich nicht gesagt, du sollst nackt sein?“

Die Worte schallten durch das ganze Haus und Jasmin erschrak. Gleich würden sich sicherlich alle Türen öffnen und sie angaffen.

"Das bin ich doch“, ereiferte sie sich.

"Habe ich dir erlaubt zu sprechen?“, fuhr er sie an. Jasmin wurde ganz klein. Nach einer schier endlosen Zeit zeigte Jakob auf die Kleidungsstücke in ihrer Hand und sagte: "Bring das ins Auto. Das brauchst du nicht!“

Hilflos schaute sie ihn an. Aus ihrem Gesicht sprachen die Worte: "Du willst mich doch nicht etwa nackt hinunter auf die Straße schicken?“

"Nun geh schon!“ Mit einer unwirschen Handbewegung schickte er sie fort und schloss die Tür. Genau so leise, wie sie gekommen war, schlich sie wieder herunter. Sie machte die Haustür auf und spähte vorsichtig hinaus. Auf der Straße war niemand zu sehen, aber bewegte sich da drüben nicht gerade eine Gardine?

Ein anderer Gedanke kam über sie: Was sollte sie mit der Haustür machen? Die Tür hatte eine dieser komischen Federn, die sie immer wieder zudrückten. Jasmin suchte nach etwas, um die Tür festklemmen, damit sie schnell wieder hineinhuschen konnte, doch sie konnte nichts finden. Sie drückte auf den Fernbedienungsknopf des Autoschlüssels, damit die Türen geöffnet wurde und huschte dann zu ihrem Auto. Schnell legte sie die Klamotten auf den Beifahrersitz und wollte eben wieder in den Hausflur schlüpfen, als die Tür zuschlug. Jasmin drückte erneut auf Jakobs Klingelknopf. Obwohl es warm war, zog just in diesem Moment ein kühler Windhauch vorbei, erzeugte eine Gänsehaut und unwillkürlich musste Jasmin sich schütteln. Ihre Zitzen waren auf einen Schlag steif und schmerzten etwas. 'Lass mich rein', dachte sie, doch erst nach einer schier endlosen Zeit hörte sie den Summer und drückte schnell die Tür auf.

Mit eiligen Schritten spurtete sie auf ihren bloßen Füßen die Treppen hoch. Oben angekommen klingelte sie erneut. Nach wenigen Sekunden öffnete Jakob die Tür. Die junge Frau wollte eben eintreten, als er sie zurückdrängte.

"Ich habe gesagt, du sollst nackt sein“, herrschte er sie so laut an, dass im Flur widerhallte.

"Bin ich doch“, platze es aus ihr heraus und im selben Augenblick begriff sie, welch unverzeihlichen Fehler sie begangen hatte.

Jakobs Augen verzogen sich zu Schlitzen und er deutete mit seinem Finger auf ihren linken Arm. "Und was ist das da?“

Jasmins Blick folgten seinem ausgestreckten Arm und erst wusste sie nicht, was er wollte, doch dann bemerkte sie, dass sie noch ihre Armbanduhr trug. Schnell nahm sie die Uhr ab und wartete dann demütig, was er sagen würde.

"Du musst noch viel lernen“, seufzte er und gerade als sie dachte, er würde die Tür öffnen und sie herein lassen, gab er ihr einen weiteren Befehl: "Die Uhr bringst du auch ins Auto. Und damit du endlich lernst, mir zu gehorchen und pünktlich zu sein, wirst du bestraft werden müssen. Siehst du das ein?“

Jasmin nickte.

"Ich höre nichts“, erklang es scharf von ihm.

"Ja, ich sehe es ein.“

Die Kälte der nackten Füße auf den Fliesen kroch langsam in ihr hoch und sie trat von einem Bein aufs andere.

" ‚Ja, ich sehe es ein und möchte bestraft werden, Meister', wiederhole das!“

"Ja, ich sehe es ein und möchte bestraft werden, Meister“, wiederholte sie leise.

"Lauter!“

Sie wiederholte den Satz halblaut.

"Das kann ja immer noch keiner verstehen. Sag es so laut, wie du kannst!“

Ein kurzes Zögern, dann schallte ihre Stimme laut durch den Flur.

"Na also, es klappt doch. Irgendwann wirst du schon noch lernen, zu gehorchen. Und jetzt gehst du nach unten und bringst deine restlichen Sachen ins Auto. Dann klingelst du an der untersten Haustürklingel und bittest, ob man dich hereinlassen könnte. Du würdest dich auch dafür revanchieren. Wenn dir geöffnet wirst, gehst du zu der Wohnung, von der dir geöffnet wurde und tust alles, was man dort von dir verlangt. Wenn sich keiner meldet, nimmst du die nächste Klingel. Hast du verstanden?“

Ungläubig starrte sie ihn an. Sollte das sein Ernst sein? Wollte er sie einem Wildfremden ausliefern?

Dann krächzte ihre Stimme: "Ja, ich habe verstanden.“ Und blitzschnell fiel ihr ein, dass sie etwas vergessen hatte und schob noch ein "Meister“ hinterher.

Er schloss zufrieden die Tür und Jasmin schlich die Treppe herunter. Schnell zum Auto und schon stand sie wieder vor der Tür. Auf dem untersten Klingelschild stand nur ein Name: "Klein“. Sie drückte den Knopf. Als eine männliche Stimme ertönte und sie fragte, was sie wollte, sagte sie: "Ich stehe vor der Tür und möchte zu Herrn Hildebrand. Wenn sie mich hereinlassen, werde ich mich dafür bei Ihnen revanchieren.“

Der Türsummer ertönte und Jasmin, deren Körper schon wieder von einer Gänsehaut überzogen war, beeilte sich, die kleine Treppe zum Erdgeschoss herauf zu gehen. Die Tür links öffnete sich und ein Mann von etwa 55 Jahren öffnete ihr. Er blickte sie von oben bis unten an und sog ihren Körper förmlich mit seinen Augen auf.

"Sie wollen also zu Herrn Hildebrand?“

"Ja.“

"Aha. Und was meinten sie damit, sie würden sich revanchieren?“

"Ich bin bereit zu tun, was sie wollen“, murmelte Jasmin.

"Wie bitte“, fragte er nach und tat so, als hätte er sie nicht gehört.

"Ich tue alles, was sie wollen.“ Ihre Stimme kam Jasmin ungewöhnlich laut vor.

"Na, dann komm mal herein“, meinte der Mann und trat zur Seite.

Jasmin trat in die Wohnung. Etwas ängstlich war sie schon. Zu Jakob hatte sie Vertrauen, doch was würde dieser Mann mit ihr tun?

Herr Klein schaute ihrem wackelnden Hinterteil mit großem Interesse nach.

"Weißt du, mein Täubchen“, fing er an, nachdem er sie ins Wohnzimmer geführt hatte, "ich bin seit drei Jahren Witwer, da kommt man auf viele Gedanken.“

Die junge Frau hörte ihm kaum zu, denn sie war vom Wohnzimmer gefesselt. Überall hingen Bilder und waren andere Kunstgegenstände verstreut. Die Bilder zeigten zumeist Landschaften oder auch mal ein Stilleben. Noch nie hatte sie auf so kleinem Raum eine solche Menge Bilder gesehen. Die mit dunklem Holz getäfelte Decke und die schweren Gardinen machten den Raum so dunkel, dass man fast gewillt war, das Licht anzumachen, obwohl es draußen noch ziemlich hell war.

Auf dem Tisch stand eine Flasche Rotwein und in einer Ecke lief ein Fernseher. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Ton abgestellt war und sich dort drei sehr junge Damen mit einem Herren vergnügten. Da schaute sich dieser freundliche alte Mann doch tatsächlich Sonntag abends Pornofilme an!?!

"Du gehörst Herrn Hildebrand, nicht wahr?“

Jasmin zögerte. Den Terminus ‚du gehörst' hätte sie nicht unbedingt erwartet, aber sie musste zugeben, dass es zutraf. Ja, sie gehörte Jakob Hildebrand. Mit Haut und Haaren.

"Ja, ich gehöre ihm“, antwortete sie.

"Und du tust alles, was ich dir sage?“

"Ja.“

"Einen Moment. Knie dich auf den Boden und warte hier.“

Der Mann verschwand kurz und Jasmin kniete sich hin. Sie hörte ihn kramen, dann erschien er wieder und hielt etwas in der Hand, dass sie nicht erkennen konnte.

"Hier, nimm sie“, sagte er und öffnete die Hand. Sie sah zwei hölzerne Wäscheklammern und begriff nicht, was sie damit sollte.

"Jetzt setz sie auf deine Zitzen.“

‚Oh nein', wollte sie aufspringen und weglaufen. Doch sie ahnte, dass die Strafe, die Jakob Hildebrand ihr darauf hin geben würde um einiges höher wäre, als das, was ihr jetzt bevorstand.

Sie nahm die beiden Klammern mit zitternden Händen und führte die eine über ihre linke Brust. Langsam nahm sie die Brustwarze in die Mitte der beiden Holzschenkel und schloss die Klammer behutsam Millimeter um Millimeter. Zuerst spürte sie fast nichts, doch dann setze der Schmerz mit einem mal so stark ein, dass er ihr fast den Verstand raubte. Vorsichtig ließ sie die Klammer los und jetzt erst bemerkte sie, dass ihr Atem stoßweise ging. Ein dauernder Schmerzimpuls ging von ihrer Brust aus. Mit aller Gewalt zwang sie sich, auch noch die andere Klammer auf ihrer rechten Brust anzubringen. Sie wollte schreien und weglaufen, so stark und ungewohnt waren die Schmerzen, die sich in ihrem Körper ausbreiteten.

"Setz dich auf den Tisch“, befahl er ihr und sie folgte seinem Auftrag sehr vorsichtig, denn jede Bewegung verursachte zusätzliche Schmerzen.

"Spreize deine Beine und zeig mir deine Fotze.“

Jasmin öffnete ihre Oberschenkel so weit es ging und ließ sich auf ihr Geschlechtsorgan schauen.

"Du bist so schön“, sinnierte er leise vor sich hin, trat auf sie zu und griff ihr steckte ihr ohne weiteres seinen Mittelfinger in das Loch. Ohne dass sie es bemerkt hätte, war ihre Lusthöhle feucht geworden. Der Schmerz, der sich von ihren Brüsten ausbreitete, verstärkte die Konzentration auf das Gefühl des rotierenden Fingers in ihrer Muschi und sie war erstaunt, wie der Schmerz ihre Empfindungen verstärkte.

"Zwei harmlose Klammern an den Titten und schon wird die kleine Nutte klitschnass“, murmelte er und begann seine Hose zu öffnen. Bald hatte er seinen dünnen, halb steifen Penis herausgeholt und Jasmin brauchte keine Anweisungen, um zu begreifen, was er wollte, als er auf sie zukam und wenige Zentimeter vor ihr zum Stehen kam. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und wollte eben anfangen, ihn zu wichsen, als er sie anherrschte: "Ohne Hände!“

Jasmin zog schnell die Hände weg und bemühte sich, seinen Schwanz ohne ihre Hände in den Mund zu bekommen, was ihr schließlich auch gelang. Danach war es einfacher, weil der Penis schnell wuchs und sie keine Mühe mehr hatte, ihn im Mund zu behalten. Der Penis schmeckte scheußlich nach Urin, doch sie ignorierte ihr Ekelgefühl und wollte nur schnell alles hinter sich bringen, besonders die Klammern und den Schmerz, den sie verursachten.

So blies sie sein Organ mit aller Hingabe und es war auch nicht verwunderlich, dass der alte Mann, der so lange keinen Sex mehr gehabt hatte, schnell anfing, heftig zu stöhnen. Seine Hände legten sich nun schraubstockartig um ihren Kopf und bestimmten nun Tempo und Tiefe, mit der er ihre Mundfotze füllte. Bald stöhnte er laut und bevor Jasmin sich versah, drückte er sie nach hinten, wobei sein Schwanz aus ihrem Mund wippte. Er nahm ihn in die Hand und im selben Moment spritze er seine volle Ladung über ihr Gesicht. Er melkte seinen Liebesstab darüber aus und bald war es über und über mit seinem weißgelblichen Sperma bedeckt. Schließlich steckte er seinen Penis wieder in ihren Mund und sie leckte sein Gerät brav sauber.

Endlich ließ er von ihr ab und meinte: "Du wirst jetzt so zu Jakob gehen. Die Klammern bleiben dran und den Saft auf deinem Gesicht wirst du ebenfalls nicht abwischen. Verstanden?“

Jasmin stöhnte unwillkürlich auf, bei dem Gedanken, mit ihrem besudelten Körper durch das Treppenhaus zu marschieren und natürlich bereiteten ihr die schmerzenden Klammern die größten Sorgen.

"Ausführung!“

Das war ihr Signal. Mit wackeligen Knien, besamtem Gesicht und Titten, die bei jeder Bewegung schmerzten, verließ sie seine Wohnung und schlich hinauf in den dritten Stock.

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Oben angekommen klingelte sie erneut und nach kurzer Zeit machte Jakob ihr auf. Er blickte sie von oben bis unten an. Sein Blick war abwechselnd auf die Klammern an ihrer Brust und ihr besamtes Gesicht gerichtet.

"Nun, ich sehe, du warst gehorsam“, sagte er und ließ sie ein.

"Ja, Meister, danke Meister.“

"Komm mit in die Küche“, sagte er und sie folgte ihm. Sie war überrascht und ein wenig eifersüchtig, als sie die Frau erkannte, die sie vom Seminar her kannte.

"Das ist Jessica Rieder, du kennst sie ja“, stellte Jakob die Ältere vor.

Jasmin stand wie angewurzelt da.

"Was ist, willst du sie nicht begrüßen?“, fragte sie Jakob.

Jasmin ging auf Jessica zu und gab ihr die Hand.

"Ich meinte richtig begrüßen“, blaffte Jakob sie an, "als deine neue Herrin.“

Sowohl Jasmin als auch Jessica waren von dieser Wendung überrascht, aber beide waren gespannt und neugierig, wie es weiter gehen würde.

"Auf die Knie!“, befahl ihr Jakob und Jasmin gehorchte.

"Und jetzt leck ihr die Fotze, aber dalli!“

Jasmin robbte zu Jessica, öffnete den Morgenmantel und ließ ihre Zunge über die Schamlippen ihrer neuen Herrin gleiten. Jessica öffnete die Schenkel und genoss die angenehme Wärme, die sich von dort unten ausbreitete. Sie ließ sich von der jungen Sklavin zum Orgasmus lecken und als Jasmins Gesicht wieder zum Vorschein kam, mischte sich zu dem verschmierten Samen des alten Mannes auch noch der Fotzensaft der Älteren.

"Bitte, Meister“, sprach Jasmin, "kann ich die Klammern abnehmen? Sie tun schrecklich weh.“

"Aber ja, mein Engel, ich habe ein viel schöneres Geschenk für dich.“

Damit verschwand er in einem der vielen Zimmer seiner Wohnung. Als er wieder kam, hielt er ein Päckchen in der Hand: mit der Aufschrift "K-A“.

Er öffnete es und befahl Jasmin: "Und nun nimm die Klammern ab.“

Sie folgte seinen Anweisungen und zunächst war der Schmerz auch akut verschwunden, nur um langsam wieder zu kehren: In die Brustwarzen kehrte das Blut zurück.

Jetzt griff Jakob in das Päckchen und holte zwei kleine, metallene Klammern heraus.

"Das sind die Klammern der Sorte ‚A“, erläuterte er. "Die anderen sind größer und stärker. Setz sie auf. Und... ich will kein Sterbenswörtchen von dir hören!“

Panik stand in Jasmins Augen, doch sie wagte nicht zu widersprechen. Sie besah sich die Klammern und sah die kleinen metallenen Zähne daran. Mit zusammengekniffenem Mund steckte sie eine der Klammern auf ihre linke Brust und musste sich zusammenreißen, nicht aufzuschreien.

Der Schmerz war noch größer als zuvor. Jasmin fing langsam an zu begreifen, dass ihr die wichtigsten Lektionen einer Sexsklavin erst noch bevorstanden.

Sie setzte die andere Klammer auch noch auf, dann fragte Jakob: "Nun, wie gefallen sie dir?“

"Sie sind sehr schön, Meister“, brachte Jasmin mühsam hervor.

"Na schön, dann können wir ja nächste Woche schon mit den Klammern ‚B' fortfahren.“

Ergeben fügte sich Jasmin in ihr Schicksal.

Der Rest des Tages verging mit weiteren Lektionen und als sie am nächsten Morgen alle drei erwachten, hatten sie entschieden: Jessica verließ ihren eifersüchtigen Mann, zog von zuhause aus und bei Jakob ein. Jasmin wurde ihre sehr eifrige und willige gemeinsame Sexsklavin, bis... ja, bis er ihrer überdrüssig war und sie an einen Bekannten auslieh. Inzwischen hatten Jessica und er ein Swingerehepaar kennen gelernt, das ebenfalls stark devot war.


Das Wochenendseminar -   1   2   3