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Die lüsterne Nyphomanin -   Teil   1   2   3   4

 
   

"Tja", sagte Klaas Goldbach zögernd, "ich weiß, nicht recht. Was Sie zeigen, ist gut, daran gibt es keinen Zweifel Fraglich ist nur, ob das den Leuten gefällt"

"Sie können es ja mal probieren", sagte der junge Mann und kam mit schaukelndem Schwanz die kleine Treppe herunter, "Ich trete mal umsonst auf, und wenn die Leute mich nicht wollen, dann ziehe ich sofort Leine"

Klaas Goldbach wandte sich an die beiden Frauen an seinem Tisch.

"Was meint ihr dazu?", fragte er sie.

"Mir gefällt es sehr gut", sagte seine Frau, "es ist mal was neues, wir sollten ihm eine Chance geben"

"Mir auch", sagte Sophia, "ich beginne schon wieder an zu tropfen"

Klaas Goldbach grinste sie an und nickte.

"Also gut", sagte er zu dem jungen Mann, "sie sollen Ihren Probeauftritt bekommen. Und damit niemand sagen kann, dass ich einen Menschen ausnutze, zahle ich Ihnen fünfzig Euro"

"Danke, Chef", strahlte der junge Mann und stieg wieder in seine Kleider.

Nach ihm kletterten noch zwei Pärchen auf die Bühne, die schlichte Ficks vorführen wollten. Aber sie scheiterten daran, dass die Männer keine steifen Schwänze bekamen. Eines der Mädchen weinte vor Enttäuschung, als es ungefickt wieder von der Bühne klettern musste. Auch das andere Mädchen war sauer.

"Sonst fickt er mich so gut", sagte es zu Klaas Goldbach, "er hat schon einen Ständer, wenn er mich bloß Nackt sieht"

"Das ist eben der große Unterschied zwischen einem privaten Fick und einem Fick auf der Bühne", sagte Klaas Goldbach begütigend, "sie dürfen es ihm nicht übel nehmen, so wie Ihrem Freund geht es den meisten Menschen. Dass Ihr Freund ihn nicht hoch bekommt, ist kein Zeichen von mangelnder Liebe"

Dann war die Probe zu Ende. Klaas Goldbach sagte dem lesbischen Zwillingspärchen, dass es gelegentlich noch einmal vorsprechen solle. Das gleiche sagte er dem Schnellficker-Pärchen. Die beiden anderen Pärchen waren ohnehin ausgeschieden, das wussten sie selbst. Traurig rückten sie ab.

Übrig bleiben der Weltmeister im Spritzen und der unheimliche Pisser.

"Schade", sagte Klaas Goldbach, "kein einziges Mädchen ist dabei"

"Zähle ich denn gar nicht?", lachte Sophia.

Es wurde verabredet, dass die beiden jungen Männer bereits am bevorstehenden Abend probeweise auftreten sollten. Klaas gab ihnen Geld und sagte ihnen, dass sie essen gehen sollten.

"Essen Sie gut, denn Sie müssen später noch einiges leisten", lachte er.

Als alle Darsteller gegangen waren verließen sie zu dritt das Lokal und gingen zurück in die Wohnung. Ronja holte einige Getränke aus dem Kühlschrank. Sie setzten sich an den Küchentisch und tranken. Sophia leerte ihr Glas auf einen Zug und schenkte sich nach. Der Fick hatte sie durstig gemacht.

"Du siehst todschick aus, wenn du dich ficken lässt", sagte Ronja, während sie zu dritt beisammen saßen.

"Ich fühle mich dabei auch todschick", lachte Sophia schamlos, "wenn ich daran denke, dass er mich nachher wieder vögelt wird mir jetzt schon ganz anders"

"Finden Sie den Jungen denn so nett?", fragte Klaas neugierig.

"Es gibt bessere. Aber ich brauche einen Schwanz. Und wie er spritzt das ist einfach himmlisch"

"Ja, das ist enorm", sagte Ronja anerkennend, "ich bin davon ganz schön nass zwischen den Beinen geworden. Der Mösensaft ist mir bis zum Arschloch gelaufen"

"Bist du immer noch nass?", fragte Klaas mit einem Blick der die Antwort schon kannte.

"Was denn sonst? Ich laufe regelrecht aus", antwortete Ronja lüstern.

"Dagegen sollte man etwas tun", sagte Klaas und tätschelte seiner Frau die Brüste.

Sophia erhob sich.

"Ich wollte mir sowieso ein paar Zigaretten besorgen", sagte sie lächelnd.

Sie wollte die Beiden alleine lassen damit sie in Ruhe ihre Nummer schieben konnten.

"Bleibe ruhig hier, Sophia", erwiderte Ronja.

"Klaas weiß, dass wir uns früher geleckt haben. Warum sollst du uns dann nicht beim Ficken zusehen. Du hast dich ja vorhin auch öffentlich vögeln lassen"

Ronja erhob sich, zog ihren kurzen Rock hoch, streifte sich den Slip herunter und trat vor ihren Mann.

"Komm, lass dich reiten", sagte sie sichtlich erregt.

"Zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen!", sagte Klaas während er sich ebenfalls erhoben hatte und sich seiner Hosen entledigte.

Nach dem er die Hose achtlos in die Ecke geworfen hatte setzte er sich wieder hin und massierte seinen steifen Riemen. Er zog die Vorhaut zurück, so dass die Eichel zum Vorschein kam. Ronja zog Rock und Bluse aus. Anschließend stieg breitbeinig über seinen Schoß und schob sich genussvoll die Eichel in die nasse Fickspalte.

"Es ist schön, wenn man ständig einen guten Schwanz in der Nähe hat", sagte sie lüstern, legte die Arme auf die Schultern ihres Mannes und begann zu ficken.

Sie fickte gekonnt und leidenschaftlich. Sophia sah ihr mit zunehmender Erregung zu. Sie noch nie gesehen, dass Ronja einen Schwanz im Bauch stecken hatte. Sophia konnte Ronjas Unterleib sehen, wie heftig und geil Ronja sich den Riemen ihres Mannes in den Leib trieb.

"Ja ... jetzt kommt es ...", stöhnte sie plötzlich und ließ es sich abgehen, "ah ... das war so nötig ... oh, wie herrlich es mir kommt ..!"

Sie fickte und bockte, sie flog auf und ab, Sophia konnte die nassen Schamlippen klatschen hören. Klaas grapschte nach ihren Brüsten, quetschte sie.

"Jetzt spitze ich dich gleich voll", keuchte er hemmungslos und ließ seinen steifen Schwanz hin und her fahren.

"Spritz, du Ficker, spritz!", rief Ronja hemmungslos und ließ ihren Arsch noch rasender fliegen.

"Fick mich voll. Spritz mir alles rein, ich muss das haben, sonst wichse ich am Abend andauernd, weil die auf der Bühne mich so aufgeilen ... spritz, was du hast du steifer Schwanz!"

Es kam ihr erneut, jubelnd ritt Ronja die harte Eichel, sie ließ den Orgasmus los zucken, jubelnd rieb sie ihren flammenden Kitzler an dem steifen Schwanz.

"Jetzt ..!", stöhnte Klaas und spritzte seinen Samen in den zuckenden Leib seiner geilen Frau.

Stoß auf Stoß schoss in ihren Körper. Er fickte immer weiter bis sein Schwanz an Härte verlor. Er glitt aus Ronjas nasser Muschi heraus. Saft und Mösensaft benetzten den schlaffen Riemen. Ronja stieg von ihrem Mann herunter und sah den müden Pimmel mitleidig an.

"Du hast ganze Arbeit geleistet. Dafür bekommst Du einen Kuss"

Ronja beugte sich vor und küsste die Eichel. Anschließend stopfte sie sich den Rest in den Rachen und lutschte seinen Schwanz. Langsam erwachte neues Leben in seinem Riemen. Ronja nahm den Kopf zurück und wichse ihm den Schaft. Die Vorhaut glitt vor und zurück. Nach kurzer Zeit stand er wieder in alter Pracht. Sie drehte sich zu Sophia hin und stieg wieder auf ihren Klaas, dem sie nun den Rücken zu wandte. Mit einer Hand fasste sie nach dem Riemen und drückte ihn sich zwischen die Schamlippen und senkte den Unterleib. Der Schwanz verschwand ganz in ihrem geilen Loch. Ronja holte ihn wieder heraus und fummelte mit ihm an ihrem Arschloch herum.

Sophia sah wie sich der Pimmel von Klaas Stück für Stück in Ronjas Arschloch bohrte.

"Das ist das Geilste. was ich kenne ..!", keuchte Ronja und ließ sich weiter sinken.

Das war zufiel für Sophia. Sie fasste sich zwischen die Schenkel und massierte ihren Kitzler. Die Erregung flammte sofort in ihr auf. Ihre Schenkel spreizten sich und der Rock rutschte hoch. Sophias Finger drückten den dünnen Stoff ihres Slips zur Seite. Sie bohrte sich zwei Finger in das heiße Fickloch.

Ronja beobachtete Sophia genau. Sie langte ebenfalls nach ihrem verlassenen Kitzler und rieb ihn sanft. Klaas begann den Arsch seiner Frau zu ficken. Er bewegte sich langsam und vorsichtig. Es schien ihm ebenfalls zu gefallen. Er hatte den Kopf nach hinten geneigt und die Augen geschlossen.

Sophia und Ronja beobachteten sich gegenseitig. Jede starrte auf die Möse der anderen. Ronja sah wie Sophias Finger ständig über den Kitzler glitt. Sophia erhob sich, streifte den Slip ab und stopfte ihn in die Handtasche. Sie blickte zu den Beiden hinüber und beschloss sich ganz aus zu ziehen. Die wenigen Kleidungsstücke, die sie noch am Leibe trug, hatte sie schnell ab gestreift. Splitternackt setzte sich wieder hin und begann erneut ihren Kitzler zu bearbeiten. Mit einer Hand massierte sie sich die Brustwarze. Als sie Ronjas leere Möse sah, aus der ihr der Mösensaft lief, und den Schwanz ihres Mannes im Arsch ein und ausfahren sah, war es um sie geschehen. Sophia drückte mit den Fingern ihre Brustwarze fest zusammen. Der Orgasmus kam schlagartig. Ihr erregter Körper verspannte sich und ließ ihn unter den Wellen des Höhepunktes erzittern.

"Ja ..! Ja ..!", keuchte Ronja los, als sie sah dass es ihrer Freundin kam. Sie fasste sich an die Titten und drückte sie zusammen.

"Mir kommt es! fick ... fick ... Ja ... Ja ..!", feuerte Ronja ihren Klaas an.

Er beschleunigte seine Stöße und treib ihr den steifen Schwanz tief in den Arsch. Ronja ließ es sich gewaltig abgehen. Sie keuchte wie eine Wilde und drängte ihren Arsch dem Schwanz entgegen. Sie konnte es kaum erwarten, dass er wieder in sie hinein stieß.

"Mir kommt es schon wieder", keuchte sie geil.

Sophias Höhepunkt war bereits verklungen. Sie beobachtete die Beiden und beschloss mitzumachen. Ronjas Möse reizte sie ungemein. Sophia kroch zwischen die Beine ihrer Freundin und steckte ihr einen Finger in deren verlassenes geiles Loch. Sie spürte wie sich die Lustgrotte augenblicklich zusammenzog.

"Ja ... mehr. Steck mir noch einen rein"

Sophia stopfte Ronja einen zweiten Finger in die gierige Spalte, und begann sie mit den Fingern zu ficken.

"Das ist Geil", japste Ronja. "Ich glaube es kommt mir schon wieder! Nimm noch einen Finger", forderte sie Sophia auf.

Sophia bohrte ihr noch einen Finger in die nasse Möse. Sie hatte nun Ronja drei Finger ins geile, heiße Loch gebohrt und ließ sie ein und ausfahren. Mit der anderen Hand fasste Sophia Ronja an den Kitzler und drückte ihn fest zwischen die Schamlippen. Ronja erreichte abermals einen Orgasmus. Sie ließ es sich kommen, und genoss den Höhepunkt.

Als er verklungen war zog Sophia ihre Finger wieder heraus. Sie betrachtete ihre feuchten Finger und blickte anschließend Ronja in die Augen. Diese beobachtete Sophia und lächelte zufrieden, als Sophia sich die verschmierten Finger in den Mund stopfte und ableckte.

"Das schmeckt nach mehr", sagte Sophia lüstern und leckte sich den Rest von Ronjas Mösensaft von den Fingern.

Sie fuhr noch einmal mit den Fingern durch Ronjas feuchte Spalte und benetzte sie, um sie wieder abzulecken. Klaas bewegte sich immer noch langsam hin und her. Die beiden Frauen hatten ihn total vergessen. Er hatte ja seinen Höhepunkt noch nicht erreicht und wollte auch noch einmal abspritzen.

Ronja erhob sich ein wenig, so dass der steife Riemen aus ihrem Arschloch glitt. Sie ließ sich aber gleich wieder sinken. Der Schwanz schaute nun zwischen ihren Schenkeln hervor.

"Ich mach es Dir mit der Hand. Ich wichse Dir den Saft aus den Eiern heraus", sagte Ronja und wollte sich den Schwanz greifen, als ihr eine Idee durch den Kopf ging.

Sie deutete Sophia mit den Augen an sich den Riemen zu nehmen. Sophia verstand was Ronja meinte und lächelte. Es war eine irre Idee. Sie sollte Klaas einen runter holen. Sophia schnappte sich den steifen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Ihre Blicke trafen sich und beide begannen zu lächeln.

"Mache ich es Dir gut?", fragte Ronja verschlagen.

Sie ließ Klaas in dem Glauben dass sie seinen Riemen wichste.

"Ja ... mach weiter es kommt mir gleich", antwortete er.

Klaas bemerkte nicht, dass nicht seine Frau sondern Sophia ihm den Schwanz massierte. Er stöhnte leicht auf. Es schien nicht mehr lang zu dauern bis ihm der Saft aus der Eichel schoss. Ronja beobachtete belustigt das Treiben und sah wie Sophia das Tempo beschleunigte um dann wieder abzubremsen. Diese Technik hatte sie bei Klaas noch nicht angewandt. Er hatte immer noch nicht bemerkt, dass Sophia ihm einen runter holte.

"Gut so?", fragte sie erneut.

"Herrlich. Mach weiter", antwortete er erregt, "gleich ist es soweit!"

"Lass es kommen. Spritz mir deinen heißen Saft zwischen meine geilen Schenkel", ermutigte Ronja ihren Klaas und ruckelte kurz mit dem Unterleib hin und her.

Sophia spürte wie der steife Schwanz in ihrer Hand zu zucken begann. Klaas stöhnte erneut auf. Sie sah wie sich seine Eier zusammen zogen und das Sperma auf ihre Reise schickten. Der erste Schuss spritze ihr genau auf die Titten. Der Zweite flog nicht ganz soweit und klatschte ihr auf die Beine. Sophia rückte ein Stück näher heran. Sie wollte die ganze Ladung auf die Titten bekommen. Der Schwanz spuckte Schuss für Schuss den Saft auf ihre Titten. Sophia wichse bis Nichts mehr kam, und der Riemen in ihrer Hand merklich erschlaffte. Sie wollte ihn gerade loslassen, als Ronja den Kopf schüttelte und ihr andeutete ihn in der Hand zu belassen. Ronja erhob sich und stieg von Klaas herunter, er mit geschlossenen Augen seinen abklingenden Orgasmus genoss. Sie trat zur Seite und küsste ihn. Er hielt die Augen immer noch geschlossen. Langsam wurde ihm bewusst, dass etwas nicht stimmen konnte und öffnete seine Augen. Er erblickte seine Frau, die neben ihm stand und lächelte. Wie konnte sie neben ihm stehen und gleichzeitig seinen Riemen in der Hand halten, dachte er plötzlich und blickte an sich herab.

Sophia lachte laut los, als sie seinen verdutzten Blick sah. Ronja begann ebenfalls laut zu lachen. Klaas sah sein Sperma auf Sophias Titten kleben, und begriff, dass Sophia ihm den Schwanz gewichst hatte und nicht seine Frau. Er wusste nicht was er sagen sollte. Seine Blicke ruhte immer noch auf Sophias prallen Titten.

"Hat Sophia es Dir nicht schön besorgt?", fragte Ronja plötzlich.

"Wunderbar!", antwortete Klaas kurz.

Er brauchte noch einige Zeit, um zu begreifen was eben geschehen war. Es war ihm nicht unangenehm, dass Sophia ihm den Riemen bearbeitet hatte. Nur hätte er nicht gedacht, dass Ronja soweit gehen würde, und ihrer Freundin seinen Schwanz gab. Dass die Beiden sich früher gegenseitig die Möse geleckt hatten wusste er schon seit geraumer Zeit. Er liebte seine Frau, aber die Vorstellung mit beiden zu bumsen gefiel ihm auch.

"Lasst uns eine Pause machen. Ich habe Hunger", sagte Ronja und ging zum Kühlschrank.

Sie hielt in ihrer Bewegung inne und drehte sich um.

"Ich habe eine bessere Idee. Auf Brot habe ich jetzt keinen Appetit. Was haltet ihr davon wenn wir uns eine Pizza kommen lassen"

Klaas nickte.

"Ist mir recht"

Ronja blickte fragend zu Sophia herüber.

"Ja. Eine Pizza könnte ich vertragen", sagte Sophia.

Ronja verließ die Küche und kam mit dem Telefon und einer Bestellliste zurück. Sie suchten sich jeder eine Pizza aus, und Ronja rief den Pizzaservice an.

Eine halbe Stunde später war das Essen da und sie stürzten sich hungrig darüber. Sie verschlangen regelrecht ihre Pizzen. Sophia hatte sich eine große Pizza mit Schinken, Salami, Paprika bestellt. Sie schmeckte hervorragend. Sophia ließ nicht ein Stück übrig. Klaas und Ronja verspeisten auch ihre Pizzen komplett. Ronja blickte Sophia auf die Titten.

"Du hast ja den Saft immer noch auf den Titten. Das ist mit ja bis jetzt noch gar nicht aufgefallen"

Sophia sah sich ihre Brüste an. Das Sperma war inzwischen an ihren Titten herab gelaufen und hatte mehrere Spuren hinterlassen. Sie lehnte sich auf dem Stuhl nach hinten und griff sich lüstern an die Titten. Sophia sah, dass Klaas ihr ebenfalls auf die Titten schaute. Sie strich sich über ihre vollen Hügel und verteilte das Sperma gleichmäßig auf ihrem Oberkörper. Die Berührungen ließen die Geilheit in ihrem Körper wieder erwachen. Augenblicklich richteten sich die Brustwarzen auf.

"Du bist ja schon wieder geil!", bemerkte Ronja und ließ ihre Freundin nicht aus den Augen.

"Ja. Ich könnte es schon wieder gebrauchen", sagte Sophia erregt und massierte sich ungeniert die Titten.

Sie fühlte die Erregung in ihrem Körper. Bei jedem Strich mit den Händen über ihre harten Nippel, durchfuhr ein Wonneschauer ihren Leib, und ließ die heiße Möse zucken. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Die Geilheit raubte ihr fast den Verstand. Ihre Umwelt vergessend griff sie sich an die Möse und drückte sich zwei Finger zwischen die Schamlippen. Der Kitzler stand sofort in hellen Flammen und verteilte seine Hitze im ganzen Körper. Der Orgasmus folgte auf dem Fuße. Sie ließ es sich am Küchentisch kommen. Ronja und Klaas sahen ihr interessiert zu. So etwas hatten sie auch noch nicht erlebt. Klaas spürte wie das Leben in seinen Pimmel zurück kehrte. Der Anblick, der sich ihm bot, erregte ihn wieder. Langsam richtete sich der Riemen wieder auf. Er hatte sich so auf Sophia konzentriert, dass er gar nicht bemerkt hatte, dass Ronja sich ebenfalls die Spalte bearbeitete und sich zum nächsten Orgasmus trieb. Zwei Frauen, die sich selbst befriedigten, war für ihn zu viel. Sein Schwanz richtete sich wieder in voller Länge auf.

Ronja sah wie ihr Mann unruhig auf seinem Stuhl umher rutschte. Sie rückte ein Stück vom Tisch ab und drehte sich ihm zu damit er sie genauer beobachten konnte. Klaas starrte in die offene Fickspalte seiner Frau und begann seinen steifen Riemen zu wichsen.

"Komm her und spritze mir deinen heißen Saft auf die Titten", sagte Ronja erregt ohne inne zu halten.

Klaas stand auf, stellte sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner Frau und wichste den Ständer. Er lange nach einer Titte und massierte sie. Die Berührung ließ Ronja augenblicklich den Höhepunkt erreichen.

"Ja", hauchte sie schwach, als es ihr abging.

Klaas rieb sich die Eichel rot. Bei ihm schien es noch eine Weile zu dauern bis er seinen Höhepunkt erreichen würde. Immer schneller flog die Hand über seinen Schwanz.

Sophia beschloss ihm zu helfen. Sie stand auf und trat hinter ihn. Klaas schien ihre Absicht zu erkennen und spreizte die Beine leicht. Sophia griff von hinten an seinen Hodensack und massierte ihm die Nüsse. Es dauerte keine drei Minuten bis sich sein Körper spannte und er seiner Frau das Sperma auf die Titten spritzte. Bei jedem Schuss drückte ihm Sophia sanft die Eier und half ihm seinen Saft zu verspritzen. Schließlich waren seine Nüsse leer und der Schwanz erschlaffte.

Erschöpft ließen sie sich wieder auf ihre Stühle nieder und zündeten jeweils eine Zigarette an. Genüsslich zog sie sich den Rauch in die Lunge.

Jetzt geht es mir schon besser. Ich glaube ich bin für meinen ersten Auftritt bereit", sagte Sophia in die eingekehrte Ruhe.

"Ich gehe mich frischen machen"

Sophia erhob sich und ging ins Badezimmer.

Um einundzwanzig Uhr war das Lokal voll besetzt. Meistens waren Paare erschienen, nur einige vereinzelte Herren saßen dazwischen. Die meisten Paare waren augenscheinlich Eheleute, es gab aber auch ältere Herren mit blutjungen Mädchen und umgekehrt. Ein älteres Paar nahm eine Sonderstellung ein. Sie waren beide weit über vierzig, vielleicht sogar schon und den Fünfzigern. In einer der Nischen saß ein Mann mit zwei hübschen Frauen. Einzelne Frauen gab es gar nicht.

Junge Kellnerinnen, die sehr kurze Röckchen und durchsichtige Blusen trugen, bedienten die Gäste. Als sich eine von ihnen vorbeugte um ein Glas auf den Tisch zu stellen, sah Sophia, dass sie keinen Slip trug und den Blick auf ihre Möse freigab.

Ab und zu kicherten sie, wenn jemand ihnen an die Brüste griff oder zwischen die Schenken langte. Aber sie schienen nichts dagegen zu haben. Vielleicht erhöhte dies ihr Trinkgeld und sie ließen es sich deswegen gefallen.

Sophia zu Ehren saßen Ronja und Klaas heute auch in einer der Nischen und wollten die gesamte Show betrachten.

"Na, wie fühlst du dich?", fragte Ronja ihre schöne Freundin.

"Ausgezeichnet", erwiderte Sophia und beobachtete, wie am Nebentisch ein Mann seiner Begleiterin die Hand in den Kleid-Ausschnitt schob.

Die Frau streichelte seinen Handrücken, während sie sich an der Titte spielen ließ. Sophia wusste bereits von ihren früheren Besuchen, dass es im Zuschauerraum meist sehr frei zuging. Aber das war angesichts der Schärfe der Vorführungen auf der Bühne auch kein Wunder.

"Hast Du denn nicht Angst vor der eigenen Courage?", fragte Klaas.

"Nicht im geringsten", sagte Sophia und presste die Schenkel zusammen, weil ihre Möse juckte, "am liebsten möchte ich mich schon jetzt öffentlich ficken lassen"

"Es bleibt aber dabei", lachte Klaas Goldbach unterdrückt, "dass Du erst später drankommen. Diesen großen Spritzer muss ich meinen Gästen ganz besonders servieren"

Das Programm begann. Als erste kam ein junges, hübsches Mädchen auf die Bühne, das sich langsam entkleidete und dann mit allen möglichen Gegenständen selbst befriedigte. Es schob sich die Dinger in die Scheide und stieß sie hin und her. Da das Mädchen seine Stellung fortlaufend änderte, konnten alle sehen, dass sie sich die Wichs-Dinger tatsächlich in den Leib schob. Zum Schluss täuschte sie einen Orgasmus vor und verließ die Bühne. Es gab mäßigen Beifall.

Nach einer kurzen Zwischenmusik kamen ein kräftig gebauter junger Mann und ein zartgliedriges schlankes Mädchen auf die Bühne. Sie waren bereits nackt, ein paar Minuten lang beschäftige sich das Mädchen damit, den Schwanz ihres Partners steif zu kriegen. Sie wichste ihn, nahm ihn in den Mund und lutschte daran. Als die Latte stand, sprang das Mädchen den jungen Mann an und schlang Arme und Beine um seinen Leib. Der Mann trug das Mädchen jetzt vor sich her, ging einmal rund um die Bühne, damit jeder seinen steifen Penis sehen konnte, der dicht unter den gespreizten Arschbacken in die Luft ragte. Dann packte der Mann den Schwanz und schob ihn dem Mädchen in den Leib.

Die Kleine zuckte und ruckte, immer heftiger und immer wilder, sie stieß Lustschreie aus. Man konnte sehr gut den nassen Kolben in ihrem Leibe ein und ausfahren sehen. Dann stieß der Mann plötzlich einen Schrei aus, das Mädchen hüpfte in die Höhe, der Riemen flutschte aus der Scheide und verspritzte seinen Saft auf den Teppich. So konnte jeder sehen, dass es dem Manne wirklich kam.

Der Beifall war lebhaft. Nach abermals nur kurzer Zeit kamen zwei Mädchen auf die Bühne, die miteinander tanzten, sich küssten, sich entkleideten und dann gegenseitig die Spalten leckten. Mit weit gespreizten Schenkeln lagen die Mädchen nebeneinander und reizten sich die Kitzler.

Eine Bewegung in der Nähe ließ Sophia ihren Blick auf einen vor ihnen stehenden Tisch richten. Dort holte ein junges Mädchen einem älteren Herrn gerade die Eichel aus der Hose und wichste sie unter dem Tisch. An einem benachbarten Tisch streifte ein Mann seiner Begleiterin gerade die schmalen Träger ihres Kleides von den Schultern. Die Frau lachte, schob das Kleid tiefer und enthüllte ihre recht hübschen Brüste. Der Mann neigte sich vor und saugte an einer der beiden versteiften Zitzen.

Sophia war nicht ganz sicher, ob die beiden Mädchen auf der Bühne sich wirklich gegenseitig befriedigten. Bei einer von den beiden war Sophia ganz und gar überzeugt, dass es ihrer Freundin gelang, ihr einen abzufingern. Jedenfalls waren die Schamlippen der beiden nackten Mädchen sehr nass, als sie aufstanden, sich lächelnd verbeugten, ihren Beifall empfingen und hinter der Bühne verschwanden.

Die kleine Kapelle spielte jetzt zum Tanz auf. Klaas bat Sophia auf die Bühne. Dort nämlich wurde in den Programmpausen getanzt. Auf der Tanzfläche bemerkte Sophia bereits drei Frauen, die ihre Brüste entblößt hatten. Es waren ausnahmslos gute Brüste, sonst hätten sich die Besitzerinnen so nicht in der Öffentlichkeit gezeigt. Zwei Männer hatten die Riemen aus der Hose hängen. Einer ragte frei in die Luft, während der andere Schwanz von der Hand der Partnerin umklammert wurde.

Obwohl das Licht sehr schummrig war, sah Sophia, dass in einer der beiden Nischen bereits gefickt wurde. Eine Frau mit langen blonden Haaren saß auf dem Schoß ihres Mannes. Sie hatte ihre Bluse geöffnet und ritt ihm einen herunter. Bei jedem Stoß schaukelten ihre vollen Brüste auf und ab.

"Die machen auch nicht weniger als ich nachher auf der Bühne", sagte Sophia erregt, und blickte sich im Raum um.

"Trotzdem ist es ein Unterschied, ob man ein Schau-Ficken veranstaltet, oder ob man sich zusammen mit einem vertrauten Partner geschlechtlich betätigt"

"Ich jedenfalls bin hoch geil", sagte Sophia und schauderte.

"Das sind wir alle", lachte Klaas stolz, "Ich freue mich, dass die Atmosphäre hier Abend für Abend genau richtig ist"

"Kommt jetzt der Pisser?", fragte Sophia.

"Ja, er kommt jetzt. Wenn der Tanz zu Ende ist bleibe ich auf der Bühne, damit ich ein paar einleitende Worte sagen kann. Sie müssen also allein zu Ronja zurückgehen"

Ein paar Minuten drehten sich die Paare noch im Kreise. Als Klaas und Sophia einmal dicht am Bühnenrand entlang tanzten, sah Sophia, dass gleich neben der Bühne ein Mädchen ihrem Begleiter einen blies. Sie senkte sich tief über seinen steifen Schwanz und ließ den Kopf auf und ab rucken.

Ja, Schwanz kauen, das hätte Sophia jetzt auch gern getan. Einen steifen Riemen im Munde haben, seine Härte fühlen und sich den köstlichen Saft auf die Zunge spritzen lassen.

Dann war die Tanzrunde zu Ende. Sophia ging allein zu ihrem Platz zurück. Im Vorbeigehen bekam sie mit, dass eine Frau der Kellnerin, die gerade an ihren Tisch gekommen war, den Schwanz ihres Mannes probeweise in die Hand nehmen ließ. Sein Schwanz war steif.

"Ist er nicht süß?", fragte die Frau mit Lust-glänzenden Augen.

Die Kellnerin wichste die Latte ein paar Mal.

"Er liegt gut in der Hand und ist sehr hart", sagte die Kellnerin.

Sie stellte ihr Tablett auf den Tisch und umschloss mit der anderen Hand seine Eier. Mit ihrem Mund bedeckte sie kurz seine Eichel um sich dann denn Steifen tief in den Rachen zuschieben. Ganz langsam zog die Kellnerin ihren Kopf zurück und gab den Bolzen wieder frei.

Der Mann tastete ihre wohlgeformten Brüste ab, die unter der durchsichtigen Bluse gut zu sehen waren. "Zwischen diese Titten möchte ich auch mal ficken", sagte er und lachte.

"Ich weiß nicht", lachte die Kellnerin zurück, "ob Ihre Frau damit einverstanden ist"

"Dass wäre ich, aber nur wenn ich dabei zusehen und vielleicht mitmachen darf"

"Ich werde es mir überlegen", erwiderte das hübsche Mädchen. Sie wandte sich vom Tisch ab und ging weiter ihrer Arbeit nach.

Auf dem Weg zu ihrem Platz bemerkte Sophia einen gewissen Überdruck in ihrer Blase. Darauf beschloss sie erst einmal auf die Toilette zugehen. Die Toiletten werden genau wie der Zuschauerraum in ein weiches gedämpftes Licht getaucht. Sophia schritt direkt auf eine der Kabinen zu und öffnete die Tür. In der Zwischenzeit war der Druck in ihrem Unterleib gestiegen. Durch eine Drehung brachte sie sich vor der Schüssel in Position. Mit geübten Handgriffen hob sie ihr Kleid, streifte den Slip ab und setzte sich.

Sophia ließ es laufen und fühlte wie der Druck nachließ. Im Gefühl der nachlassenden Anspannung schloss sie die Augen und gab sich ganz den Empfindungen hin.

"Welch ein herrlicher Anblick", hörte sie auf einmal eine Männerstimme sagen.

Die schockierte Sophia öffnete die Augen und sah einen Mann in der offenen Tür stehen. Er hatte seine Hose bis auf die Knie herunter gelassen und hatte seinen Schwanz in der Hand. Der Hodensack war ein wahres Prachtstück. Er hätte durchaus für Zwei gereicht. In diesem Moment wurde Sophia erst klar das er wie entgeistert auf ihre blanke Möse starrte. Der Mann ging zwei Schritte auf die dasitzende Sophia zu.

"Ich habe durch Sie ein großes Problem, ich bekomme ihn einfach nicht wieder in die Hose ohne ihn abzubrechen"

"Dass, kann ich mir lebhaft verstellen", erwiderte Sophia und griff nach dem Riemen.

Er kam noch ein Stück näher an sie rann damit sie ihn besser erreichen konnte. Sophia nahm den Riemen in den Mund. Sie saugte sich regelrecht den Schwanz hinein. Der Mann stöhnte dumpf auf. Einige Sekunden ließ sie den Schwanz ganz in ihrem Schlund bevor sie mit fest zusammen gepressten Lippen den Schaft auf und ab fuhr. Mit einer Hand massierte sie den prallen Sack des Mannes. Sanft drückte sie ihm die Eier.

"Ah ...", stöhnte er unerwartet und verströmte seinen heißen Saft in ihren Mund.

Sophia war total überrascht, dass es ihm so schnell kam, dass sie Schwierigkeiten hatte das so plötzlich hervor schießende Sperma zu schlucken. Er entleerte seine Eier in ihren Mund. Schuss auf Schuss spritzte ihr seinen heißen Saft in den Hals. Sophia saugte ihm auch den letzten Rest heraus.

"Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen", sagte er und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund.

In Sekundenschnelle hatte er seinen Riemen eingepackt und war so unverhofft verschwunden wie er aufgetaucht war. Sophia konnte die ganze Situation noch gar nicht richtig fassen. Na - ja, dachte Sophia, mir hat es nicht geschadet und er hatte seinen Spaß. Aber ihre Möse kochte immer noch. Sie wischte sich die Muschi trocken und stand auf. Vorm Spiegel richtete sie kurz ihre Haare und verließ die Toilette in Richtung ihres Tisches. Ronja erwartete sie schon.

"Wo bleibt du so lange?", fragte sie.

"Ich musste einen Notfall behandeln", sagte Sophia und erzählte Ronja von den Ereignissen auf der Toilette.

Ronja schaute Sophia an.

"Wir sind hier ein lustiges Volk"

"Herrgott bin ich geil", flüsterte sie Ronja zu.

"Mein Kitzler brennt wie eine Fackel"

Ronja lachte sinnlich.

"Ich habe mir gerade schon einen herunter geholt", gestand sie, "Die beiden hier links haben sich gegenseitig befriedigt, ich konnte richtig in ihre feuchte Möse sehen, als er ihren Kitzler abrieb. Und seinen Schwanz, den sie ihm währenddessen gemolken hat, konnte ich auch gut sehen. Dabei ist es mir gekommen"

"Ich bin auch bald soweit", seufzte Sophia, "Wenn ich es mir nicht für den Bühnenfick nachher aufheben müsste, würde ich mich jetzt auch befriedigen"

Die Kapelle spielte einen Tusch. Klaas stand am Bühnenrand, lächelte und sagte:

"Meine sehr verehrten Damen und Herren, die meisten von Ihnen kennen die Güte und Qualität unseres Programms. Sie wissen, dass Sie bei mir das zu sehen bekommen, was Sie mit gutem Recht erwarten. Sie wissen aber auch, dass Sie gewisse Dinge bei mir nicht zu sehen bekommen, solche nämlich, die eher abstoßend als anregend sind. Heute Abend jedoch möchte ich Ihnen einmal etwas Ungewöhnliches zeigen. Da ist dies ein vorerst einmaliger Auftritt, sozusagen eine Probe aufs Exempel Es geht mir darum, Ihre Meinung zu dieser Darbietung zu erfahren. Ich darf also um Verständnis bitten, wenn jemand von Ihnen der Meinung ist diese Darbietung gehöre nicht in unser Programm. Ihr Beifall wird mir zeigen, ob Sie einverstanden sind oder nicht"

Klaas verneigte sich kurz, bekam Applaus und kam zu den beiden Frauen in die Nische herauf. Die Kapelle intonierte eine Melodie, und der junge Mann betrat die Bühne. Er war vollständig angezogen und kleidete sich langsam aus Als er nackt war, hing sein Pimmel halb erregt zwischen seinen Beinen. Nun stellte sich der junge Mann vor das Publikum und begann, seinen Schwanz zu reiben.

"Warten Sie, ich helfe Ihnen ein bisschen", lachte eine junge dunkelhaarige Frau in der ersten Reihe, schob ihr Kleid auseinander und zeigte ihm ihre Brüste.

Der junge Mann nickte dankbar und wichste heftig. Er ging mal hierhin und mal dahin, zeigte seinen steifen Schwanz herum, zeigte, wie die Hand an dem Kolben auf und ab fuhr. Zwei Minuten lang onanierte er, dann trat er in die Mitte der Bühne und ließ plötzlich seinen Urin zischen. In hohem Boden schoss es aus seiner steifen Eichel heraus. Ein Raunen ging durch das Publikum. Die Leute starrten zu dem pissenden Mann hinauf, sie tauschten untereinander ihre Meinungen aus.

Der junge Mann entleerte sich weiter mit einem unvermindert kräftigen Strahl der plätschernd auf eine zuvor auf der Bühne ausgebreitete, wasserundurchlässige Unterlage klatschte.

Jetzt ließ der Strahl nach, und nun versiegte er ganz. Im nächsten Augenblick schoss das weiße Sperma aus der zuckenden Eichel. Noch während der junge Mann die letzten Tropfen heraus wichste, prasselte schon der Beifall los.

"Klasse!", rief jemand.

"Endlich mal was Neues!", rief eine Frau.

"Da wird man ja direkt neidisch!", lachte ein Mann.

Das Publikum akzeptierte also diese ungewöhnliche Nummer. Der junge Mann strahlte, als er seinen Erguss beendet hatte und die Bühne verließ.

"Wir haben eben ein sehr gutes Publikum", sagte Klaas Goldbach zufrieden.

"Ich werde den großen Pisser engagieren"

Etwa eine Stunde später musste Sophia Blumenthal hinter die Bühne. Klaas brachte sie selbst hin und zeigte ihr eine kleine Garderobe.

"Willst du etwas anziehen, wenn Du auf die Bühne gehst?", fragte Klaas.

"Du hast einen so schönen Körper, dass ich Dir raten möchte gleich nackt auf die Bühne zu kommen. Und denke daran, komme erst raus, wenn dein Partner den Arm hebt, wie wir es verabredet haben"

"Ich glaube kaum, dass ich die Szene verpatzen werde", sagte Sophia lüstern und streifte ihr Kleid ab.

Sie setzte sich vor den Spiegel und malte ihre Brustwarzen rot an.

"Sehr gut", sagte Klaas, "Du verstehst instinktiv eine ganze Menge von der Sache"

"Ich bin ja auch geil", sagte Sophia lachend.

Klaas ließ sie allein. Er ging in den Saal zurück und setzte sich zu seiner Frau. Zehn Minuten später trat Sophia vollkommen nackt aus ihrer Garderobe und ging den schmalen Gang entlang, der zur Bühne führte Sie begegnete einigen mehr oder weniger bekleideten Show-Leuten. Sie lächelten ihr freundlich zu. Selbstverständlich hatte Klaas Sophia und die beiden anderen neuen Mitwirkenden bekannt gemacht. Eine der schmalen Türen, die Sophia passierte, stand offen. Zufällig blickte Sophia hinein und sah, dass dort drinnen das Mädchen, das zu Beginn des Programms auf der Bühne onaniert hatte, von einem nackten Mann gefickt wurde. Die Kleine klammerte ihre Beine um seinen Rücken und ließ sich die harte Stange lustvoll in den Leib jubeln. Nun war Sophia in dem kleinen Raum angekommen, der hinter der Bühne lag. Draußen rauschte gerade Beifall auf, weil eine Nummer zu Ende war. Ein Mann und zwei Mädchen kamen von der Bühne herunter. Sie waren völlig nackt. Auf den Brüsten des einen Mädchens glitzerte Sperma.

"Morgen kriege ich seinen Saft aber auf die Titten", sagte das andere Mädchen, "Du hast dich jetzt den dritten Abend hintereinander von ihm bespritzen lassen, das mache ich nicht mehr mit. Gerechtigkeit muss sein"

"In Ordnung, sagte das Mädchen mit den Sperma-Titten, "Dafür darfst du ihn nicht am Schwanz lutschen. Hast du daran gedacht?"

"Ich will bespritzt werden", sagte die andere eigensinnig.

"Also gut, morgen kriegst du meine Ladung drauf", meinte der junge Mann.

Gemeinsam verließen sie den Bühnenraum. Kaum waren sie draußen, kam Sophias Partner in Sicht. Er war vollkommen nackt und rieb an seinem Riemen herum. Der junge Mann hieß Robert, wie Sophia inzwischen gehört hatte.

"Steht er Ihnen Nicht?", fragte Sophia, als sie das sah.

Sie bekam einen kleinen Schreck. Ob denn aus dem Fick, auf den sie sich so lange freute, etwa nichts wurde?

"Ich habe gerade erst angefangen, Sophia", grinste der Mann.

"Er wird mir schon stehen, keine Sorge"

Draußen spielte die Kapelle seinen Einsatz. Robert nickte Sophia zu und ging hinaus, den halb steifen Schwanz in der Faust wichsend. Durch einen schmalen Sehschlitz konnte die nackte Sophia beobachten, was Robert draußen tat. Er stellte sich in die Mitte der Bühne und onanierte. Das tat er etwa eine halbe Minute, dann ging er zu einer der kleinen Bühnentreppen und stieg in den Zuschauerraum hinunter. Immer weiter heftig onanierend. Robert ging von Tisch zu Tisch und hielt den Frauen seinen steifen Penis hin. Fast alle griffen danach, drückten ihn, ließen die Fingerspitzen über die harte rote Eichel gleiten. Zehn oder zwölf Frauen nahmen die harte Eichel für einen Augenblick in den Mund und saugten daran.

Sophias Geilheit war nun so heftig, dass es ihr fast von alleine gekommen wäre. Neben Ihr standen ein nacktes Mädchen und ein nackter Mann, die, die nächste Nummer bestreiten sollten. Das Mädchen bemühte sich, den Penis des Partners in Schwung zu bringen. Sie spielte an ihm herum.

Sophia sah das, sie sah, wie die Eichel sich regte, und Sophias Erregung steigerte sich noch mehr. Fast hätte sie übersehen, dass Robert, der noch immer im Zuschauerraum unterwegs war, den Arm hob.

Sophia ging auf die Bühne. Sie trat hinaus und zeigte sich nur. Beifall rauschte sofort auf. Sophia schaute sich um, tat, als suche sie etwas, entdeckte einen Stuhl und setzte sich darauf. Sie schlug die Beine übereinander, sie schob das obere Bein immer höher, bis nur noch der Fuß auf ihrem Knie ruhte. Sophia tat es, um die Gäste in ihre Lustgrotte sehen zu lassen.

Robert hatte inzwischen Mühe, von einer jungen Frau loszukommen, die sich seinen Schwanz in den Mund gesteckt hatte und ihn nicht mehr loslassen wollte. Aber dann schaffte er es doch. Er tat als entdecke er die nackte Frau auf der Bühne und lief, mit dem Schwanz in der Hand, rasch hinauf zu ihr. Er hielt Sophia den steifen Bolzen vor das Gesicht, er wichste dabei. Sophia schob sich die Eichel zwischen die Lippen, sie ließ sie wieder los und umkreiste die Eichel mit ihrer flatternden Zunge.

Robert griff zwischen ihre Beine und schob einen Finger in die Scheide hinein. Sophia war voll von Mösensaft. Robert zog den Finger wieder heraus und zeigt ihn herum. Alle sollten sehen, dass seine Partnerin wirklich geil war. Sophia ließ den Schwanz los sie stand auf und neigte sich tief über die Stuhllehne. Robert trat hinter sie und trieb ihr mit einem gewaltigen Stoß den Schwanz ins Loch. Er klammerte sich an ihren Hüften fest und begann zu stoßen. Schon nach den ersten paar Stößen kam es Sophia. Stöhnend und zitternd erlebte sie ihren ersten öffentlichen Orgasmus Das Publikum merkte, dass ihr wirklich einer abging, und es klatschte laut Beifall. Jubelrufe klangen auf, als Sophia nach zwanzig weiteren Stößen zum zweiten Male einen Orgasmus hatte. Sie musste sich am Stuhl festhalten, so heftig kam es ihr.

"Ein herrlich geiles Weib!", rief ein Mann begeistert.

Robert fickte und fickte. Wild rammte er seinen Bolzen in ihren Leib, Sophias Körper bebte unter seinen harten, schönen Stößen. Ihr fester runder Arsch drängte sich dem Schwanz jedes Mal entgegen, wenn er sich zum Zustoßen anschickte. Und Sophia ging zum dritten Male einer ab. Die Leute im Saal gerieten außer Rand und Band. Sie klatschten heftig, immer mehr Zurufe wurden laut, die Sophia begeistert feierten.

"Jetzt ...", rief Robert plötzlich.

Er riss seinen Schwanz aus Sophias Unterleib, umklammerte ihn, richtete ihn schräg nach oben und dann schoss seine herrliche Sperma-Fontäne hoch in die Luft, schnellte über Sophias Rücken und Kopf hinweg und fiel kometenhaft zu Boden. Und schon kam der zweite Spritzer, Robert richtete seinen spuckenden Schwanz etwas tiefer und ließ den weißen Saft auf Sophias Rücken klatschen.

Die Leute brüllten vor Begeisterung. Der dritte Strahl zischte erneut über Sophias Kopf hinweg. Weiß und heiß schoss es durch die Luft. Es kamen noch ein paar Spritzer aber diese reichten nur noch bis zu Sophias Rücken. Köstlich glänzte das Sperma auf ihrer glatten, gebräunten Haut. Sophia griff zwischen ihre Beine, als sie das Sperma auf sich spritzen fühlte. Sie drückte den heißen, zuckenden Kitzler, und noch einmal hatte sie einen Orgasmus. Dann hatte der unerhörte Schwanz sich entleert. Ein paar Tropfen fielen auf Sophias Arsch, es war vorbei. Robert und Sophia ertranken förmlich im Beifall.

Immer wieder richteten sich die Augen der Leute in die Nische, in der kurz darauf Sophia und Robert am Tische des Hausherrn Platz nahmen. Es waren bewundernde Blicke.

Sophia war überglücklich. Es war ihr so fabelhaft gekommen wie noch nie, meinte sie.

"Mit dir fickt es sich besonders gut", sagte Robert immer wieder.

"Das freut mich", sagte Sophia stolz und schob ihre Hand in Roberts Hose.

"Wenn du willst, kannst du mich immer vögeln"

Sie zog den Schwanz heraus, er war nur halb versteift. Sophia rieb ihn mit zärtlicher Hand.

"Weißt du, was ich mal möchte?", fragte sie lüstern.

"Was denn?"

"Dass du es mir mal reinspritzt"

"Kannst du haben", sagte Robert, "Ich möchte dich auch mal richtig ficken"

Sophia lachte lüstern und spielte weiter an seinem Schwanz. Dem diese Behandlung zu gefallen schien, denn er wurde immer härter. Sophia spürte wie Robert sich versteifte. Er langte Sophia an die Titten und knetete sie. In diesem Moment spritzte er seinen Saft in hohem Bogen zwischen die Gläser auf dem Tisch.

"Wenn man euch beiden zuhört, wird einem ganz anders", sagte sie und griff nach der Hose ihres Mannes.

Sophia sah, dass der Schlitz schon offen war. Also hatte Ronja schon vorher mit dem ehelichen Penis gespielt. Ronja zog das Glied heraus, es war steif.

"Ich bin auch in Fahrt", sagte Klaas.

Er ließ sich von seiner Frau den Schwanz reiben. Seine Hand steckte zwischen ihren Beinen. Sie reizten sich gegenseitig. Während auf der Bühne wieder einmal getanzt wurde, fragte Sophia Robert aus. Er war Student, lebte in einer kleinen Bude und hatte zurzeit keine feste Freundin.

"Das verstehe ich nicht", sagte Sophia, "Bei deinem Schwanz keine feste Freundin?"

"Die letzte ist nach München gegangen", erklärte Robert und schob seine Hand in Sophias Ausschnitt um an ihrer linken Titte zu zupfen.

"Sie hat mich so oft zum Ficken getrieben, dass ich erst mal die Nase voll hatte. Aber jetzt bin ich seit drei Wochen solo, und da musste mal was passieren"

"Willst du mit mir weiter ficken?", fragte Sophia wollüstig und rieb ihren nackten Schenkel an seinem Bein.

"Ja", sagte Robert sofort, "Und ob ich will. Du bist verdammt sexy, weißt du das?"

"Und geil bin ich", sagte Sophia, "Andauernd geil"

"Also gut, ficken wir zusammen"

Klaas mischte sich ein.

"Ich bestehe aber darauf", sagte er, "dass Privatficks nicht überhand nehmen. Sie dürfen die Bühne nicht vergessen, Robert"

"Bin ich denn fest engagiert?", wollte Robert wissen.

"Was denn sonst, Hundert Euro pro Abend - ist das was?"

"Meine Güte - so viel Geld?", staunte Robert.

"Und hundert Euro für dich, Sophia", fügte Klaas hinzu, "Sofern Du dich bereit erklärst, des Öfteren mit Robert auf der Bühne zu vögeln"

Sophia strahlte ihn an.

"Nichts tue ich lieber als das", sagte sie begeistert, "Robert zieht zu mir, ich bringe ihn jeden Abend total geil her"

"Oder ausgespritzt", lachte Ronja.

"Keine Sorge", lachte Sophia zurück, "Wir sind seriös, nicht wahr, Robert?"

Das Gespräch verstummte. Sie schauten sich im Zuschauerraum um. An drei Tischen wurde offen gefickt. Gleich vor ihnen saugte ein Mädchen am Schwanz des Begleiters, und in diesem Moment gurgelte das Mädchen, weil der Schwanz sein Sperma verspritzte und dem Mädchen den Mund füllte.

Die Männer der auf der Bühne tanzenden Paare hatten fast alle die Glieder aus den Hosen hängen. Sehr viele Frauen hatten ihre Brüste entblößt vier oder fünf Frauen saßen vollkommen nackt an ihren Tischen. Drüben auf der andern Seite saß eine Kellnerin rittlings auf dem Schoß eines alleinstehenden Gastes und ritt ihm einen herunter. Sie schwang heftig ihren Arsch und ließ sich vollspritzen. Sie stöhnte, als sie den Erguss in ihrem Leib zucken fühlte, und es sah ganz so aus, als würde sie dabei auch fertig. Inzwischen war es drei Uhr morgens geworden. In einer Stunde wurde das Lokal geschlossen. Es kamen nur noch zwei Programmnummern.

"Wollen wir zu mir fahren?", fragte Sophia.

"Fahren wir", erwiderte er, "Ich möchte dich jetzt ficken, du hast mir die Eier heiß gewichst"

Gerade als Sophia aufstehen wollte, stöhnte Klaas neben ihr dumpf auf. Sie sah, dass sein Schwanz spritzte, weil Ronja ihn die ganze Zeit über heftig gerieben hatte.

"So ist es schön", freute sich Ronja über den spuckenden Schwanz ihres Mannes, "so ist es schön"

Sie molk die Eichel aus wischte sie dann am Tischtuch sauber und war zufrieden. Anschließend verabschiedeten sich Sophia und Robert und verließen das Lokal. Viele Blicke folgten ihnen. Ein Herr sprach Sophia an.

"Entschuldigen Sie - ist es unverschämt, wenn ich frage, ob Sie Ihren Partner einmal meiner Freundin zur Verfügung stellen könnten?"

"Wir sind verlobt, leider nein", lächelte Sophia.

Kurz vor dem Saalausgang wurde Sophia von einer hübschen Frau von etwa dreißig Jahren angesprochen. Die Brüste der Frau waren nackt, sie trug nur einen bodenlangen Rock.

"Wenn Sie mal indisponiert sind", sagte die Frau mit lüsternen Augen, "dann springe ich gern für Sie ein"

"Danke, sehr freundlich, aber ich habe schon eine Vertreterin", erwiderte Sophia höflich.

Sie kamen ins Freie und stiegen in Sophias schnellen SUV. Sophia fuhr, so oft es sich ermöglichen ließ, griff sie hinüber nach Roberts Schwanz. Seine Hand steckte zwischen ihren Beinen. Zu Hause angekommen, rissen sie sich die Kleider vom Leibe und fielen übereinander her. Ehe Sophia es sich versehen konnte, hatte sie bereits die steife Stange im Leibe stecken. Robert fickte sie wie besessen. Er war wild und ungestüm.

"Jetzt befriedige ich dich", keuchte er.

"Ja, besorge es mir ...", stöhnte Sophia lüstern und hob ihren Unterleib dem trommelnden Schwanz entgegen.

"Mach mich fertig ... fick mich voll ... da, es kommt mir schon wieder ... oh, wie gut es mir kommt ... ich bin im Himmel im Himmel..."

Zuckend ließ sie sich von ihrem Orgasmus überrollen, sie warf sich in ihn hinein, sie ließ sich den Orgasmus aus dem Kitzler schießen und bis hoch ins Gehirn dringen. Und Robert fickte und fickte. Mehrmals kam es Sophia in kurzer Zeit hintereinander.

"Jetzt spritz!", keuchte sie schließlich, als ihre Kräfte nachließen, "Spritz jetzt, ich will es im Bauch haben ..!"

"Da hast du es!", rief Robert und rammte ihr mit einem gewaltigen Stoß den Schwanz in den Leib.

Er spritzte los Sophia schrie auf, als sie den harten, heftigen Erguss in ihren Bauch zischen fühlte. Es warf sie förmlich hoch, so heftig strömte das Sperma aus dem zuckenden Schwanz. Und der weiße Guss wollte und wollte nicht enden. Während Robert Sophia vollpumpte, sie selig machte, sie jubeln und zittern ließ, kam es ihr noch einmal. Dann schlief sie ein, noch während Robert auf ihr lag. Er wälzte sich von ihr herunter, rollte neben sie und schlief im nächsten Moment ein.

Es vergingen herrliche acht Tage. Sophia war so glücklich wie noch nie zuvor. Sie fickte sich mit Robert die Seele aus dem Leibe. Jeden Morgen, wenn sie aus dem Nachtclub heimkamen, ließ Sophia sich vollspritzen. Wenn sie dann Mittags erwachten, steckte sie sich den köstlichen Schwanz abermals in die geile Muschi. Oft lutschte sie ihn auch. Sie ließ sich den mächtigen Erguss in den Rachen jagen, sie schluckte und schluckte, bis ihr die Sinne schwinden wollten.

Nicht selten ließ sie sich von Robert ficken, indem sie auf dem Rücken unter ihm lag. Wenn es Robert kam, musste er seine Eichel rasch aus ihrem Leibe reißen. Dann verspritzte er seinen Samen über Sophias ganzen Körper, und wenn sie dabei etwas mit der Zunge auffangen konnte, dann war Sophia selig.

Am Abend aber fickten sie auf der Bühne. Sie dachten sich immer neue Stellungen aus, in denen sie es miteinander trieben. Die Zuschauer waren so begeistert wie am ersten Tage. Dann und wann fickten Sophia und Robert in der Garderobe weiter, wenn Sophia auf der Bühne nicht oft genug fertig geworden war. Am neunten Tage stellte Sophia fest dass ihre Menstruation einsetzte. Unter normalen Umständen wäre das für sie nicht weiter wichtig gewesen, aber es war klar, dass sie jetzt nicht auf der Bühne ficken konnte. Sophia rief gleich mittags bei Klaas an, um ihm zu sagen, dass sie ein paar Tage lang aussetzen musste.

"Tja, dann müssen wir Robert ein anders Mädchen geben", sagte Klaas.

"Das passt mir nicht ganz", sagte Sophia.

"Arbeit ist Arbeit", lachte Klaas, "Wie wäre es mit Larissa?"

Larissa war ein blondes Mädchen, das allein auftrat und sich auf der Bühne mit einem Vibrator befriedigte. Es kam jedes Mal zu einem Orgasmus. Larissa war nett sie arbeitete tagsüber in einem Büro. Niemand ahnte dort, was sie am Abend trieb. Tagsüber war sie so brav und unschuldig wie ein Engel.

"Larissa ist nett", sagte Sophia wahrheitsgemäß.

Als sie am Abend im Club eintrafen, sage Klaas ihnen, dass er mit Larissa bereits gesprochen habe.

"Sie ist einverstanden und freut sich auf Robert", meinte Klaas Goldbach, "Ihre Einzelnummer will sie aber auch machen. Sie braucht das, sagte sie."

Zum ersten Male schaute sich Sophia Blumenthal an diesem Abend nicht das ganze Programm an. Klaas Goldbach hatte einen Geschäftsfreund da, mit dem er beisammen saß, während Sophia und Ronja in deren Wohnung saßen. Nur als Larissa ihre Vibrator-Nummer vorführte, gingen die beiden Frauen rasch in die Bar hinüber. Es schien Sophia, als befriedige sich Larissa diesmal mit besonderer Wollust. Es kam ihr sehr rasch, und wenn Sophia sich nicht täuschte, dann verschaffte sich Larissa nicht einen, sondern gleich zwei Orgasmen auf der Bühne. Als Robert und Larissa zusammen an der Reihe waren, befanden sich Sophia und Ronja längst in der Bar. Robert kam wichsend in den Zuschauerraum, er ging von einem Tisch zum anderen, ließ seinen steifen Schwanz betasten, lächelte, wenn eine Frau sich die Eichel in den Mund schob. Auch vor Sophia blieb er stehen, rieb seine Eichel, während er sie ihr entgegenstreckte.

"Mach's gut", sagte Sophia und lutschte für einen Moment an der Eichel, "Und viel Vergnügen."

Inzwischen war die nackte Larissa auf der Bühne erschienen, drehte sich und wendete sich, bot ihren Körper den Blick der Zuschauer dar. Sie winkte Robert, spreizte die Beine, zog ihre Schamlippen auseinander. Dann sank sie auf die Liege. Robert ging hinauf und fickte sie. Zu Sophias nicht geringer Überraschung spritzte er schon nach höchstens fünfzehn Stößen. Larissas Gesicht war lustvoll und geil, als sie sein Sperma über ihren Kopf fliegen sah und den nächsten Guss mitten ins Gesicht erhielt.

"So schnell hat er noch nie gespritzt", sagte Sophia zu ihrer neben ihr sitzenden Freundin.

"Vermutlich, weil ihr heute noch nicht gevögelt habt", meinte Ronja.

"Daran kann es nicht liegen... Ob diese Larissa ihm besonders sympathisch ist?"

"Wer könnte ihm sympathischer sein als du?", lächelte Ronja, "Bei diesen herrlichen Ficks, von denen du erzählt hast, dürfte er eigentlich an keine einzige andere Spalte mehr denken können."

Das stimmte. Und deswegen konnte Sophia den schnellen Erguss ihres Fickers in eine andere Möse erst recht nicht verstehen.

"Ich schaue mal nach ihm", sagte Sophia nach ein paar Sekunden, verließ den Zuschauerraum und betrat den Bühneneingang.

Sie passierte den schmalen Gang zwischen den Garderobenräumen und blieb vor Roberts Garderobe stehen. Sie lauschte. Irrte sie sich, oder hörte sie da drinnen wirklich ein leises Stöhnen? Sophia beugte sich nieder und schaute durch das Schlüsselloch.

Auf der breiten Couch lagen Robert und Larissa. Sie lagen auf der Seite, Robert lag hinter Larissa, seine Hände umspannten ihre Titten. Larissas Schenkel waren weit geöffnet, von hinten hatte sie Roberts steifen Schwanz in der Scheide stecken.

Sie stöhnten und keuchten. Beide bewegen sich nicht, völlig reglos lagen sie da, und trotzdem zeigten sie alle Anzeichen der höchsten Erregung.

"Jetzt spritze ich!", hörte Sophia ihren Ficker plötzlich stöhnen.

Larissas schlanker Körper wand sich, während der Mann sich in sie ergoss. Mit flinken Fingern machte sich Larissa an ihrem Kitzler zu schaffen, ließ sich vollpumpen und bäumte sich auf, als es auch ihr kam. Roberts Schwanz steckte noch immer in Larissas Leib, als Sophia die Tür aufstieß und eintrat. Obwohl die beiden auf der Liege erschraken, blieben sie, wie sie waren.

"Ist die Nummer noch nicht zu Ende?", fragte Sophia spitz und starrte auf den Schwanzschaft, der zwischen Larissas Schamlippen verschwand.

"Das ist was anderes, Sophia", sagte Robert betreten, "Sie hat da so eine Spezialität..."

"Hat sie die Möse quer sitzen?", spottete Sophia gereizt, "So weit ich sehen kann, ist sie ganz normal."

"Sie hat ... sie kann ..."

Robert kam nicht weiter.

Larissa lächelte eigenartig, als sie in die Bresche sprang und für den hinter ihr liegenden jungen Mann antwortete:

"Weil ich so viel und so oft mit dem Vibrator arbeite, sind meine Scheidenmuskeln derart stark entwickelt und trainiert, dass ich einen Schwanz ausmelken kann, ohne dass wir uns auch nur im geringsten bewegen"

Das Lächeln auf Larissas Gesicht intensivierte sich.

"Na, und dass muss Robert vorhin auf der Bühne ganz besonders gut gefallen haben. Er sagte, er wollte es mit mir gleich noch mal machen. Kurz bevor Sie rein kamen, habe ich ihm also nochmals einen herunter geholt"

"Ja", sagte Robert, "ich habe eben gespritzt. Du brauchst gar nicht so dämlich zu gucken, man wird doch wohl noch mal seine eigene Partnerin vollspritzen können"

"Ich dachte", erwiderte Sophia kühl, "du brauchst sie nur zum Ficken auf der Bühne"

"So eine Möse kann ich mir nicht entgehen lassen", erwiderte Robert, "Und außerdem bist du ja im Moment sowieso nicht zu gebrauchen"

"Das ist gemein von dir, Robert!", sagte Sophia scharf.

"Stimmt", gab er zu, "Aber ich brauche mal wieder neues Fleisch. Dich kenne ich zur Genüge"

"Du redest", fuhr Sophia ihn an, "als ob die Frauen für dich nichts als Fickobjekte wären"

"Was denn sonst", grinste Robert.

"Ich ... ich dachte, du magst mich ein bisschen..."

"Klar mag ich dich. Aber vor allem zum Ficken. Bei meinem Spritzschwanz kann ich jede haben, die besten Frauen sind begeistert, wenn ich meinen Saft fliegen lasse. Na, und weshalb soll ich mir etwas Abwechslung nicht gönnen?"

"Mit dir ficke ich nicht mehr!", sagte Sophia böse.

"In Ordnung", grinste Robert. Er trieb einen Schwanzstoß in den Leib des vor ihm liegenden blonden Mädchens hinein.

"Ich werde dafür sorgen, dass du hier rausfliegst", sagte Sophia heftig.

"Glaubst du, der Chef lässt mich gehen? Bei meiner großen Nummer. Bloß weil du neidisch bist?"

Larissa lächelte Sophia triumphierend an.

"Im übrigen", sagte Larissa, "haben Sie hier ja bloß gefickt, weil Robert gerade keine Partnerin hatte. Jetzt hat er eine, und jetzt können Sie wieder anständig werden"

Sie schob ihren Unterleib nach vorn, Roberts Schwanz glitt aus ihr heraus Larissa zog die Schamlippen auseinander, sie drückte, und da quoll Roberts Schwanz aus ihrem Leibe.

"Sehen Sie", sagte Larissa, "so viel hat er mir rein gespritzt. Bestimmt viel mehr als Ihnen"

Sophia wandte sich abrupt um und rannte auf den Gang, warf die Tür ins Schloss und hätte platzen können vor Wut. Diese verdammte verfickte Kröte! Wie sie sich weidete, wie sie sich aufspielte. Und dabei hatten alle gesagt, Larissa sei ein nettes, liebes Mädchen.

Ein widerliches Stück war sie. Sophia ging in den Zuschauerraum zurück, aber Ronja war nicht mehr dort Daher ging Sophia in die Wohnung hinüber. Ronja saß über ein paar Geschäftsbüchern.

"Es ist aus", sagte Sophia wütend.

"Aus?", fragte Ronja unwissend, "Was ist aus?"

"Mein Fick mit Robert. Als ich in die Garderobe kam, hatte er seinen stinkenden Schwanz in Larissa stecken"

"Und?"

"Er hat sie vollgespritzt, das miese Luder. Sie kann seinen Schwanz so heftig mit den Scheidenmuskeln bearbeiten, dass es ihm dabei kommt. Er braucht sich überhaupt nicht zu bewegen. Er hat mir gesagt, dass er mich nicht mehr ficken will. Er braucht neues Fleisch, dieses Arschloch. Und du hättest mal sehen sollen, wie dieses verfickte Luder, die Larissa, triumphiert hat"

"Wirklich?", antwortete Ronja ungläubig.

"Die lachen sich jetzt tot über meine Wut!", stieß Sophia hervor, "Und ficken wahrscheinlich wieder"

"Ich werde Klaas sagen, dass er Robert feuern soll", meinte Ronja mitfühlend.

"Nein, Ronja, er soll ihn nicht feuern. Seine Nummer ist dafür zu gut. Ich höre auf. Ich habe mich ja sowieso nur zur Verfügung gestellt, weil Robert keine Frau zum Ficken hatte"

Sophia lächelte schwach.

"Jetzt lege ich mal eine kleine Pause ein. In den letzten Tagen habe ich ungeheuer viel gevögelt. Man soll's nie übertreiben. Sonst leiert mir das gute Stück noch aus"


Die lüsterne Nyphomanin -   Teil   1   2   3   4