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Auf dieser Webseite finden Sie viele nützliche Ratschläge und Empfehlungen rund um den erotischen Seitensprung, welchen wir mal etwas differenzierter als allgemein üblich darstellen möchten. Um die Suche einfach, übersichtlich und erfolgreich zu gestalten, sind hier nur grosse, erfahrene und bewährte Anbieter in den entsprechenden Unterkapiteln zu finden. Zudem können Sie, zum Thema passend, aphrodisierende kostenlose Erotikgeschichten - Sexgeschichten lesen.

6 Seitensprung Varianten via Internet:


1. Kontaktanzeigen Seiten - Real   2. Single Gemeinschaften - Real

Kontaktanzeigen
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Die Anzahl der im Internet veröffentlichten Kontakt- Anzeigen wächst von Tag zu Tag. Und dies enorm schnell und beständig.
Letztendlich gibt es aber nur wenige mitgliedstarke, zuverlässige, erfolgreiche und bedienerfreundliche Sites in Deutschland.
Bei den hier zu findenden Angeboten ist guter Service, eine schnelle Bearbeitung von neuen Mitgliedern und das permanente Ausmerzen von Fakes gewährleistet.
 

Singlecommunities
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Single Gemeinschaften

Für die Kontaktaufnahme finden Sie da in der Regel Memberprofile mit Fotos, E-mail Adressen, Handy SMS und Chat um evtl. ein Blinddate zu vereinbaren.
Zudem können Sie nach der Anmeldung auch ihr eigenes Mitglieder-Profil mit Bild erstellen und weitere Angaben zu ihrer Person machen.
So werden dann auch Sie von andern Suchenden in Singlebörsen gefunden und vielleicht kontaktiert.
         
3. Seitensprung-Agenturen - Real   4. Livecam Portale - Virtuell

Seitensprungagenturen
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Seitensprung-Agenturen

Diese Anbieter haben sich ausschliesslich auf die Seitensprungvermittlung spezialisiert. Hier wird ihnen geholfen den geeigneten Seitensprungpartner aufgrund ihrer Angaben zu finden, indem Sie passende Vorschläge bekommen.
Das Knüpfen von Kontakten wird also als Teamarbeit zwischen Kunde und Agentur betrachtet. Hier sind alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Seitensprung gegeben. Auch hier gibt es nur ein paar wenige Gute Anbieter.
 

Livecamportale
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Dies ist ein rein virtueller Camsex-Chat Kontakt. Um einen Campartner zu finden gibt es vor der Anmeldung kurze Profile mit Foto und Text zu sehen. Man sieht, ob die Sender-Person on - oder offline ist. Eine eigene Webcam muss nicht installiert sein. Sie können die Person an der Sendercam sehen aber die sendende Person kann Sie nicht sehen. Beidseitigen Kontakt gibt es per Privatchat. Sie bleiben völlig anonym.
         
5. Erotische Geschichten - Imaginär   6. Sexportale Pics&Videos&Cams - Visuell
Erotische Geschichten
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Das Lesen einer Erotikstory ist vielleicht nicht das Fremdgehen im üblichen Sinn, aber dafür in der Fantasie nach dem Motto: Die Gedanken sind frei! Der aphrodisierenden Wirkung solcher Erotikstories kann sich wohl kaum jemand entziehen. Sexgeschichten beflügeln die Fantasie und können das eigene reale Sexleben inspirieren, bzw. anregen, oder auch ganz schön durcheinander-bringen. Hier finden Sie eine grosse Auswahl an Gratis- Erotikgeschichten.  
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Der altbewährte und im Internet "etablierteste" Seitensprung ist wohl der Visuelle per Pics und Videos. Insbesondere Männern sagt dieser visuelle Reiz sehr zu. Er befügelt die Eroberungs-Fantasien und vermittelt kurzfristig die Illusion, "jede Frau haben zu können". Das Ganze hat sich zu einem riesigen Markt im www entwickelt. Der peinliche Gang in den Sexshop ist überflüssig geworden. Alle "Nischen" von A-Z sind abgedeckt.

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Die Bedeutung von Seitensprung und Fremdgehen
aus verschiedenen Blickwinkeln:


Generell gesehen ...

Unter Fremdgehen oder Seitensprung versteht man Sex, bei dem mindestens einer der Partner eine feste Zweierbeziehung mit einer anderen Person hat. Das Fremdgehen unterscheidet sich von der Liebesaffäre auch darin, dass Fremdgehen einen längeren Zeitraum andauern kann. Manche können so etwas eher tolerieren, wenn das, was die eigentlichen Partner sonst gemeinsam machen, nicht auch noch ausserhalb ihrer Beziehung stattfand. Man spricht von Ehebruch, wenn mindestens einer der Partner verheiratet ist und dem Ehepartner Treue im Sinne von Monogamie versprochen hat, was bei der Ehe traditionell die Norm ist.

In dem Fall kann die Untreue auf Probleme in der bestehenden Beziehung, die die Partner noch nicht geklärt haben, hinweisen.

Weitere Motive können sein: Suche nach Bestätigung, Abwechslung, Abenteuer, ein größeres Bedürfnis nach etwas (z.B. Zuneigung, Sex) als der bisherige Partner bietet oder eine neue, oft stärkere Liebe zum neuen Partner. Aus einem Seitensprung kann sich auch eine neue Liebesbeziehung ergeben, die die bisherige ersetzt, statt zu koexistieren. Wohl eher selten kann er auch die eigentliche Beziehung wieder festigen.

In offenen Beziehungen werden sexuelle Begegnungen mit anderen Menschen von beiden Partnern akzeptiert. Geschieht dies mit voller Information und vorherigem Einverständnis aller Partner, wird diese Praxis auch als Polyamorie bezeichnet. Sie setzt ein hohes Maß an Ehrlichkeit voraus. Eine hohe (seelische) Verletzungsgefahr spricht jedoch für eine große Mehrheit von Menschen gegen beides. Das Fremdgehen im Geheimen impliziert immer eine Lüge bezüglich der Zuneigung, zumindestens gegenüber sich selbst und der bisherigen Partnerin.

Nach einem Seitensprung ergibt sich meist ein erhöhter Gesprächsbedarf, sofern es zu einem Gespräch kommt. Folgen einer Entdeckung können Vertrauensverlust, Trennung, Auszug aus der gemeinsamen Wohnung, Verlust des familiären Gefüges, jahrelanger Streit, Reue, Schuldgefühle, Rufmord usw. sein.

Laut einer Onlineumfrage von 10.000 Menschen haben in Deutschland 36 % der Frauen und 30 % der Männer ihren Partner schon einmal betrogen. Bei den 35- bis 44-jährigen sind es 50 %.
11 % der Deutschen haben die Erfahrung Seitensprung und 36 % die Erfahrung One-Night-Stand.

Ein dem Lebenspartner untergeschobenes Kind, das aus einem Seitensprung entstammt, heisst auch Kuckuckskind. Ergebnisse von Vaterschaftstests und Studien genetischer Merkmale, wie z.B. der Blutgruppenzugehörigkeit von Kind und mutmaßlichen Eltern, zeigen, daß in einem Teil der Fälle das Kind nicht vom Partner der Frau ist. Die ermittelten Prozentsätze variieren stark und liegen zwischen 1 % und mehr als 30 %, oft über 10 %.

Weitere Informationen finden Sie hier in unserem Ratgeber.



Biologisch gesehen ...

Obwohl das Fremdgehen in monogamen Kulturen geächtet, verurteilt und teilweise sehr hart bestraft wird, tritt dieses Phänomen in praktisch jeder Kultur auf. Je nach Studie wurden rund 2 bis 30 % aller Kinder nicht vom regulären Partner der Mutter gezeugt. In der Soziobiologie gibt es sogar eine These: Fremdgehen als evolutionär stabile Strategie - bis hin zu fremdgehende Individuen würden sich gegenüber denen, die das unterlassen, evolutionär durchsetzen.

Aus evolutionärer Sicht lohnt sich für den Mann das Fremdgehen, weil er, mangelnde Verhütung vorausgesetzt, viele Nachkommen haben kann, die er nicht selber aufziehen muss (siehe oben; "Kuckuckskind"). Dies fördert die Verbreitung seiner Gene stark.

Für Frauen wie Männer lohn(t)en möglichst viele Kinder: das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Kind überlebt und sich selber fortpflanzt. Männer können theoretisch mehrere tausend Kinder zeugen, Frauen können höchstens ein Kind pro Jahr gebären. In der Praxis sind dem Grenzen gesetzt: zu viele Kinder sind für die Eltern erschöpfend (besonders in Bezug auf finanzielle Mittel, etwa für die Gesundheitsversorgung), und letztendlich kann zahlreicher Nachwuchs die Lebenserwartung der Eltern reduzieren - im Mittelalter etwa gebaren Frauen viel mehr Kinder als heute (die hohe Sterblichkeit während Schwangerschaft und Geburt limitierte das Alter der Frauen auf etwa 30 Jahre). Kinder sind aber auf die Eltern oder andere Versorger dringend angewiesen. Die Abwägung und der Eintausch von Ressourcen gegen Vorteile heißt in der Ökologie trade-off.

Für die Frau ergibt sich aus evolutionärer Sicht bei einer Schwangerschaft ebenfalls ein Vorteil, da Spermien verschiedener Männer im Körper der Frau konkurrieren (Spermienkonkurrenz). So gelangt nur jenes Spermium, das sich gegen die Spermien anderer Männer durchgesetzt hat, zur Befruchtung. Dies ist von Vorteil für die Frau, weil sie darauf vertrauen kann, dass das "beste" und offensichtlich gesündeste Spermium ihre neun Monate lange Schwangerschaft durch ausgelöst hat. Ebenso gibt es Spermien, die Fremdspermien behindern oder abtöten können. Genauso ist von Belang, dass Spermien rund drei Tage lang im weiblichen Körper überleben können, und die Frau ebenfalls mehrere Tage fruchtbar ist. Deshalb führen nicht nur die seltenen Fälle von Gruppensex zu einer Spermienkonkurrenz. Man geht davon aus, dass etwa 4 % aller Kinder gezeugt wurden, als Spermien mehrer Männer um eine Eizelle konkurrierten. Dieser Anteil ist relevant für die Variation der Gene und damit für die Evolution des Menschen.

Auch ohne Spermienkonkurrenz profitieren Männer wie Frauen vom Fremdgehen, da ihr Nachwuchs eine viel höhere genetische Varianz hat. Jedes Kind eines Vaters bzw. einer Mutter trägt unabhängig vom Sexualpartner die Hälfte ihres eigenen Erbgutes, und ein Elternteil kann die Überlebensfähigkeit ihres Anteils am Erbgut nur verbessern, wenn die Kinder aufgrund der unterschiedlichen, vom jeweiligen Partner geerbten Gene unterschiedlich gute Eigenschaften besitzen, wie zum Beispiel Resistenzen gegenüber Krankheiten. Das Vorgehen einer Person, die fremdgeht und dann auch Kinder zeugt, erinnert deshalb an einen Investor, der seine Anlagen diversifiziert, um keinen Totalverlust zu erleiden.

Häufig werden aus diesen biologischen Hypothesen moralische Argumente abgeleitet. Dabei handelt es sich jedoch um einen so genannten naturalistischen Fehlschluss: Mit (angenommenen) Ist-Zuständen („Fremdgehen ist eine Strategie der Evolution“ /oder auch "in Afrika beispielsweise gibt es Polygamie") lassen sich nicht auf logisch korrekte Weise moralisch-ideologische Soll-Zustände („Wir sollten alle fremdgehen“ oder „Ich darf fremdgehen“) rechtfertigen. Die Soziobiologie vernachlässigt zudem, dass auch die gesellschaftliche Sexualmoral im biologischen Sinne einen Zweck erfüllen kann, etwa die Eindämmung von Geschlechtskrankheiten und sozialen Konflikten und psychisch ausgelösten Krankheiten.

Weitere Informationen finden Sie hier in unserem Ratgeber.
 

 

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