Schon seit längerer Zeit träumte ich davon,
meine feminine Seite auszuleben. Bevor Charly in meinem Leben
auftauchte, war es vor allem Fantasie. Zuhause hatte ich zwar etwas
Damenwäsche, welche ich immer öfters angezogen habe aber eine komplette
Garderobe hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht und von Make-Up
konnte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal Rede sein. Immer öfter zog mir
meine sexy Dessous an und stellte mir dabei vor, wie als sexy Mädel von
einem starken Mann verführt werde.
Irgendwann wurde meine Träumerei so stark, dass mir das Wäsche tragen
alleine nicht mehr reichte und so kam ich auf die gloriose Idee, mich
bei einer Onlineplattform als Transgender anzumelden. Ich dachte, es
wäre eine gute Idee mich aus meiner Komfortzone herauszuwagen und
endlich herauszufinden, ob sich dies nur in meinem Kopf gut anfühlt oder
ich tatsächlich das versteckte Verlangen habe, mich als Frau einem Mann
hinzugeben.
Zu was für einen gravierenden Veränderung diese Anmeldung schlussendlich
in meinem Leben führen würde, konnte ich zu diesem Zeitpunkt zum Glück
nicht erahnen, ansonsten hätte ich mich wohl gleich wieder abgemeldet.
Zu jenem Zeitpunkt dachte ich, es wäre eine gute Möglichkeit, um
jemanden zu finden, der mir einen Schubs in die richtige Richtung gibt.
Weshalb ich im Profil geschrieben hatte, dass ich einen dominanten Mann
oder Frau suche, welche meine weibliche Seite fördern und in die
richtige Bahnen lenken möchte.
Nachdem ich das Profil erstellt hatte, bekam ich in den nächsten Tagen
viele Nachrichten. Die meisten waren jedoch sehr plumpe Anmachen, die
nur eine schnelle Nummer mit einer Transe suchten oder noch schlimmer,
einmal die Erfahrung mit einer Transe machen wollten. Eine Nachricht
stach jedoch heraus. Charly schrieb mich an und erklärte darin, dass er
schon lange auf Transgender steht und zudem sehr gerne dominant ist und
gerne diese Rolle in meinem Leben einnehmen möchte. Er schrieb mir, dass
es ihm sehr gefallen würde einer Person zu helfen, ihre weibliche Seite
auszuleben und der gerne eine Person nach seinen Vorstellungen zu seiner
Sissy formen möchte. Da er jedoch eine sehr dominante Seite hätte, sei
eine Akzeptanz und die Befolgung seiner Wünsche unabdingbar. Es sei
daher eine Verpflichtung meinerseits erforderlich, so sei es eine
Voraussetzung, dass ich seinen Wünschen in Zukunft nachzukommen.
Natürlich würde er dabei mein tägliches Leben beachten und mich langsam
ans Weibliche heranführen. Es war klar, dass er sehr bestimmend ist und
er machte dies in seinen Nachrichten auch entsprechend deutlich.
Seine Nachrichten hatten mich angesprochen, ich sagte mir, ich brauche
ja jemanden die Zügel in der Hand hält. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich
mir noch nicht vorstellen, wie eng er die Zügel halten würde und wie
weit er mit meiner Verwandlung gehen würde. Nachdem wir weitere
Nachrichten ausgetauscht hatten, wurde ein erstes Treffen in neutralem
Rahmen vereinbart. Wir verabredeten uns in einem nahen Hotel.
Ich war natürlich vor dem ersten Treffen ganz aufgeregt und sowieso ganz
erregt. Wie versprochen, habe ich mich davor -- wie es für eine richtige
Lady gehört - am ganzen Körper schön rasiert und unter meinen Kleidern
bereits meine Damenwäsche angezogen. Wir trafen uns in der Hotelbar und
da Charly mir sofort ansah, dass ich sehr nervös war, hat er mir zuerst
einen Drink an der Hotelbar spendiert. Danach hat er mir den Schlüssel
zugeschoben und meinte ich solle vorgehen und mich entsprechend
ausziehen. Ich würde zudem meine erste Überraschung im Zimmer finden.
Als ich ankam lag dort eine hübsche Perücke mit langen dunkelroten
Haaren für mich bereit, welche ich, nachdem ich mich ausgezogen hatte,
natürlich noch so gerne angezogen hatte. Nun stand ich da, in einem
hübschen pinken Tanga, Strapse, einem BH und meiner neuen Perücke auf
dem Kopf. Kurz darauf kam Charly ebenfalls ins Zimmer und betrachtete
mich von allen Seiten und noch so gerne habe ich meine Wäsche für ihn
gemodelt. Er fand es ansprechend, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch
weit von einer hübschen Sissy entfernt war. Er sah jedoch Potential in
mir und zog sich dann ebenfalls bis auf die Boxer aus und ich konnte das
erste Mal seinen durchtrainierten Body bestaunen. Ich war in Gedanken
immer noch bei seinem muskelbepackten Körper, als Charly mich packte und
aus meinem Traum riss. Er zog mich zu sich heran und flüstere mir
bestimmt ins Ohr: «Na, zeig mal dass du auch ein gehorsames und
dankbares Mädchen bist.» Ich antwortete mit einem verstohlenen «ja» und
küsste mich der Brust entlang zu seinen Boxershorts und nach einem
verstohlenen Blick zog ich sein hartes Teil heraus und fing seine 19cm
an zu lutschen. Zuerst war ich noch etwas zurückhaltend aber dann konnte
ich mich nicht mehr zurückhalten und gab ihm einen schönen Blowjob. Ich
war über mich selbst erstaunt und fast ein wenig schockiert darüber, wie
gut es mir gefiel einen Schwanz zu blasen. Plötzlich bemerkte ich ein
Zucken und ich wollte eigentlich nicht, dass er in meinen Mund kommt,
doch als ich mich von sein Penis lösen wollte, spürte ich einen
Widerstand. Charly starken Hände hielten mich fest in Position und
wenige Sekunden später kam er auch bereits und füllte meinen Mund mit
einer großen Ladung warmen Sperma. Das war das erste Mal, dass ich
fremdes Sperma im Mund hatte. Ich blickte zu Charly hoch und er schaute
mich nur bestimmt an und sagte: «Ein gutes Mädchen schluckt» und genau
das tat ich und präsentierte ihm meinen leeren Mund. Danach musste ich
mich erstmal sammeln, ich war über mich selbst erstaunt, dass ich solch
Gefallen daran hatte einen Schwanz zu blasen und dann auch noch sein
Sperma geschluckt habe. Ich legte mich daher für einen Moment aufs Bett.
Charly gab mir einen Kuss zur Belohnung und meinte ich solle meine Augen
schließen er hätte noch eine weitere Überraschung für mich.
Natürlich folgte ich seinen Anweisungen, eigentlich war ich zu diesem
Zeitpunkt ganz froh für einen Moment in Gedanken versinken zu können.
Einen kurzen Moment später spürte ich jedoch wie Charly mein Höschen
etwas herunterzog und kurz darauf empfand ich etwas leicht Kaltes und
Beengendes an meinem Penis. Das ganze Gefummel ließ mich hart werden,
doch ich spürte einen schmerzhaften Widerstand. Ich fragte Charly, was
er da eigentlich mache und er meinte nur, schau selbst. Also öffnete ich
meine Augen und warf einen Blick nach unten und da sah ich, dass Charly
meinen Penis in einem Peniskäfig gesperrt hat. Er meinte nur, ich
bräuchte ihn ja nicht mehr und wenn es etwas uns werden soll, müsse ich
mich ab jetzt voll auf ihn konzentrieren. Heimlich hatte ich natürlich
schon immer eine ähnliche Phantasie gehabt und widersprach deshalb nur
ein wenig oberflächlich aber akzeptierte schlussendlich ohne großen
Widerstand, dass Charly mich weggeschlossen hat. Den Schlüssel hat er
natürlich selbstredend behalten.
Charly meinte nur noch, wir würden jetzt die einmonatige Testphase
starten und dass er mir für nächstes Wochenende dann die entsprechende
Zimmernummer texten würde. Danach verließ er das Zimmer und ließ mich
zurück. Ich musste mich zuerst noch ein wenig sammeln und den Abend
verarbeiten. Danach ging ich ebenfalls zufrieden und in neugieriger
Erwartung der Testphase nachhause.
Während der Woche musste ich mich erst daran gewöhnen, dass ich jetzt
einen Peniskäfig trug. Während der Woche ging ich weiterhin meinem
Studium nach und zum Glück schien keiner meiner Kommilitonen neues
Accessoire zu bemerken. Da ich mich nicht mehr selber befriedigen
konnte, wurde ich gegen Ende Woche immer spitzer. Einzige Linderung
verschaffte mir mein Dildo, mit dem ich nun häufiger und intensiver mit
meinem Arsch spielte als zuvor. Charly teilte mir mit, dass er mich am
Samstagabend frisch rasiert im selben Hotelzimmer erwarte. Als ich am
Freitag zur vereinbarten Uhrzeit dort auftauchte, fand ich eine
angelehnte Zimmertüre vor, so dass ich gleich eintreten konnte. Darin
fand ich ein Set rote Reizwäsche inklusive sexy Strapsen und zudem ein
paar 10 cm High Heels mit einem Leopardenmuster. Daneben lag ein Zettel
mit der Instruktion mich entsprechend umzuziehen und ihn danach zu
benachrichtigen. Ich zog die sexy Wäsche, High Heels und meine Perücke
an und wartete nun auf Charly. Er kam und setzte sich aufs Bett und
forderte mich auf, für ihn die neuen Dessous zu Modellen und für ihn zu
laufen. Ich musste mich erst etwas an die High Heels gewöhnen, dies
entging Charly nicht und er forderte mich auf, längere Zeit hin- und her
zu laufen. Dies wurde dann auch meine erste Hausaufgabe. Ich erhielt den
Auftrag über die nächste Woche laufen zu lernen. Dies war jedoch nur
eine von noch vielen zukünftigen Aufhaben, die ich zu erfüllen hatte.
Aber wieder zurück zum zweiten Wochenende, nach meinem kleinen Training,
forderte Charly mich auf, mich mit dem Bauch aufs Bett zu legen wobei
meine Füße weiterhin auf dem Boden waren. Zuerst spürte ich, wie er mir
einen zweiten Slip hochzog und danach fühlte ich etwas kühle Flüssigkeit
in meinem Arsch und kurz darauf bemerkte ich, wie Charly mir einen Plug
einführte. Da dies für mich noch ungewohnt war, wollte Charly auf Nummer
sicher gehen und fixierte ihn mit dem engen Slip. Er meinte noch: «Dies
wird deine noch jungfräuliche Arschfotze etwas vordehnen.» Ich war in
den Gedanken immer noch bei dem erregenden Gefühl des Plugs , als er
mich bereits packte, umdrehte und wieder aufs Bett drückte. Diesmal war
er über mir und schob mir seinen dicken harten Schwanz in den Mund. Um
ehrlich zu sein, hatte ich bereits eine Vorfreude darauf, endlich wieder
einen Schwanz blasen zu dürfen, obwohl ich mir das zu diesem Zeitpunkt
noch nicht so recht eingestehen wollte. Ich lutschte seinen Schwanz mit
Hingabe und wusste bereits, dass ich nicht stoppen durfte als er kam und
so schluckte artig sein Sperma.
Danach löste er mein Peniskäfig und forderte mich auf ins Bad zu gehen
und mich entsprechend zu waschen und meine Schamhaare nach zu rasieren.
Der Plug musste drin bleiben und nach der Körperpflege hatte ich mir den
Peniskäfig wieder anzulegen und in Reizwäsche wieder zurück ins Zimmer
zu kommen. Den Schlüssel musste ich ihm natürlich danach wieder
zurückzugeben.
Als ich ihm den Schlüssel zurückgab meinte er noch. «Ein richtiger Mann
würde sich niemals freiwillig den Penis selbst wegschließen, ich sehe
schon, dass du Entwicklungspotential als Schwanzmädchen hast»
Das war das erste Mal als mir bewusst wurde, dass ich wohl wirklich nie
ein richtiger Mann war.
Im Anschluss meinte er, dass er noch ein paar Überraschungen hätte und
ich mich nun umdrehen müsse. Nun legte er mir von Hinten einen Gag Ball
an und warf mich danach aufs Bett. Ich spürte wie er mir den Plug
entfernte und wieder etwas kühle Creme in meine Loch rieb. Danach
startete er seine zweite Runde und drückte mir seinen Prügel in den
Arsch, es schmerzte aber ich konnte nicht schreien, es blieb mir nur auf
den Gag Ball zu beißen. Sobald er jedoch richtig drin war, fühlte es
sich immer besser an und ich wollte nicht mehr, dass es stoppt. Jedoch
spürte ich nach einiger Zeit ein Zucken und Charly kam in mir. Danach
ging er ins Bad um sich zu reinigen, während dessen ich ein wenig
perplex auf dem Bett liegen blieb. Als er wieder zurück kam dreht er
mich um und drückte mir einen Zettel in die Hand mit der Bemerkung:
«Deine beiden Termine für nächste Woche, es wird Zeit, dass du lernst
dich richtig zu schminken, eine Bekannte von mir hat ein Kosmetikstudio
und sie wird es dir zeigen, sei pünktlich. Außerdem besorge dir für
nächste Woche noch ein Kleid, ein Top sowie eine Rock, eine Frau läuft
schließlich auch nicht nur in Unterwäsche rum.»
Daraufhin verließ er das Hotelzimmer und ließ mich auf dem Bett zurück.
Nachdem ich mich gesammelt hatte, entfernte ich den Gag Ball, wusch mich
und macht mich danach ebenfalls auf den Heimweg. Ich war ziemlich nervös
betreffend dem Schminktermin, da bis auf Charly noch niemand von meiner
weiblichen Seite wusste.
Ich wusste, ich darf Charly nicht enttäuschen und konnte daher vor dem
Schminkkurs nicht kneifen. Charly machte klar, dass ein ungehorsames
Verhalten während der Testphase zu einem Abbruch führen würde und ich
wollte, dass es weitergeht, die devote weibliche Rolle fing an mir
richtig Freude zu machen. Außerdem wollte ich ja jemanden der mich
entsprechend führt und wollte daher Charly nicht verlieren. Im
Nachhinein war es wohl genau diese Eigenschaft, die Charly testen
wollte, den so konnte er mich ohne großen Zwang kontrollieren.
Schüchtern ging ich also zum Schminktermin, die Dame freute sich jedoch
richtig mir beim Schminken zu helfen und es mir beizubringen. Man
merkte, dass sie ihre Arbeit liebte und ihre Begeisterung steckte mich
schon bald an und den zweiten Termin nahm ich bereits mit Freude wahr.
Sie stellte mir auch ein großes Schminkset als Starterpaket zusammen.
Dies war denn auch in Charly's Sinne, so erhielt in den Text, dass er am
Samstag sehen wolle, wie gut meine Schminkkünste schon seien.
Diesmal traf ich mich wieder zuerst in der Bar, wobei ich lediglich die
zwei Schlüssel in Empfang nahm, einen fürs Zimmer und den anderen für
die wöchentliche Reinigung meines Peniskäfigs und danach ging ich gleich
ins Zimmer. Ich machte mich entsprechend frisch und wartete auf Charly.
Diesmal in einem pinken Faltenrock sowie einen schwarzen Top, welches
etwas transparent war.
Charly erschien und betrachtete mein Fortschritte kritisch, ihm gefiel
was er sah und danach durfte ich ihn wieder befriedigen. Nur diesmal
blieb er danach und wir verbrachten auch die Nacht zusammen. Ich konnte
mich zur Belohnung in seine starken Arme kuscheln und danach vergnügten
wir uns noch den ganzen Sonntag zusammen. Bevor er ging, gab er mir noch
eine kleine Geschenkbox, mit dem Hinweis: «Deine Hausaufgabe für nächste
Woche»
Als ich die Box zuhause öffnete, fand ich darin ein paar hübsche
Herzchen Ohrringe, nur waren es Anstecker und nicht solche zum
An-clippen. Ich musste daher allen meinen Mut zusammennehmen und mir
Ohrlöcher stechen lassen, ich wollte Charly ja nicht enttäuschen.
Heimlich träumte ich schon immer von solchen Ohrringen. Wie wusste er
das nur.
Daneben besuchte weiterhin ein Schminkkurs und übte weiterhin das
Schminken. Außerdem vergrößerte ich meine Garderobe. Neben dem bereits
vorhanden schwarzen Kleid, hatte ich mir noch ein rotes Kleid sowie neu
noch ein Kostüm mit Bleistiftrock besorgt. Ich wollte Charly im
Sekretärinnen Look überraschen.
Das vierte Wochenende war denn auch noch schöner als das Dritte und wir
genossen wieder das Ganze -- leider viel zu kurze -- Wochenende
zusammen. Er hatte sich wirklich sehr über den devote Sekretärin Look
gefreut. Zum Abschied meinte er noch, dass ich gegen Ende Woche eine
Überraschung sowie Instruktionen für das nächste Wochenende erwarten
dürfte.
In der vierten Woche nach er meinen Penis weggeschlossen hatte, hatte
ich den Dreh endlich raus wie ich mit einem Dildo und einer Stimulierung
des Peniskäfigs zu einem Sissy Orgasmus kommen konnte. Es war auch
höchste Zeit, nach so langer Zeit ohne Orgasmus aber es zeigte mir auch,
dass ich auch als Sissy genauso Spaß haben konnte und mir meine
Schwanzmädchenfotze eigentlich genügte.
Am Donnerstag erhielt ein Paket indem sich neue High-Heels, ein sexy
Mini Latexkleid sowie neue Dessous inklusive Strapsen befanden und dazu
schenkte mir Charly noch C-Cup Silikon Einlagen was für meine Größe mit
etwas über 170cm ganz gut passte. Außerdem war noch ein rosa Regenmantel
dabei. Nachfolgend wurde ich per Notiz instruiert, am Freitag um 20 Uhr
in dem Outfit zur Abholung bereitzustehen und zudem meinen
Ersatzhausschlüssel zu meiner Wohnung mitzubringen.
Ich folgte seinen Instruktionen und stand um 20 Uhr ganz aufgeregt
bereit. Vor allem hatte ich Angst, dass mich meine Nachbarn in meinem
neuen Outfit sehen würden, wenn ich zu Charly ins Auto steige.
Zum Glück hatte ich niemand im Flur getroffen, als mich Charly
aufforderte runter zu kommen. Ich stieg in sein Auto und als wir
losfuhren, wurde mir bewusst, dass ich diesmal nur eine kleine
Handtasche dabei und nicht meine Sporttasche mit Männerklamotten zum
Tauschen.
Nach einer kurzen Fahrt kamen wir in einem nahen Fetischclub an und
Charly meinte bevor wir hereingingen: «Heute wird sich zeigen, ob du es
wirklich ernst meinst»
Ich wurde hereingeführt und wir gingen zur Bar, wo er mir zwei seiner
Freunde, Marek und Lorenz vorstellte. Seine Freunde flirteten mit mir,
was mir gefiel und ich ließ mich darauf ein. Sie fingen an abwechselnd
meine bestrumpften Beine zu streicheln, was mich sehr erregte. Ich
liebte das Gefühl von Nylonstrümpfen bereits vorher aber eine
streichelnde Männerhand intensivierte das Gefühl nochmals. Danach fing
Lorenz auch an mit meinen falschen Brüsten zu spielen. Nach einer
gewissen Zeit fingen sie mich abwechseln zu küssen und reichten mich in
der Runde herum. Nach einer gewissen Zeit zog mich Charly vom Sofa hoch
und riss mich aus meiner Trance und wir verlagerten unsere Spielereien
in ein nahes Spielzimmer. Das Zimmer war Schwarz ausgekleidet und in der
Mitte Stand einem Bock. Charly meinte nur noch, ob ich nun zeigen wolle,
dass ich ein versautes Schwanzmädchen sei und forderte mich durch
Handzeichen auf, mich auf den Bock zu legen. Ich war zu diesem Zeitpunkt
bereits so heiß, dass ich gar nicht mehr überlegte, was dies eigentlich
bedeutete und legte mich auf den Bock. Die drei Männer legten mir
ledrige Arm- und Fußbänder, welche als Halterungen für die Fesseln
dienten. Ich wurde nun auf dem Bock entsprechend festgezurrt. Danach
brachte sich Charly vorne in Position, packte sein mir bereits wohl
bekanntes Glied aus und strich es mir mehrmals übers Gesicht bevor er es
mir langsam in den Mund schob. Ich fing seinen Schwanz mit aller Hingabe
zu lutschen. Bald darauf fing er an mich in den Mund zu ficken und nach
einem kurzen Moment verspürte ich zusätzlich wie jemand meinen bereits
kurzen Rock hochschob und meinen Tanga zur Seite schob und sich langsam
Zugang zu meiner Arschfotze verschaffte. Nun wurde ich von den beiden
Männern so richtig durchgenommen. Als der erste der beiden Männer
gekommen war, kam der Dritte hinzu und so ging es über mehrere Runden
bis die drei Männer genügend Spaß hatten.
Ich war ebenfalls erschöpft und auch etwas fassungslos, dass ich in
knapp einem Monat bereits zu so einer versauten Sissy gemacht wurde, die
sich freiwillig von drei Männern fesseln, durchficken lässt und wenn sie
ehrlich ist es auch noch genossen hat.
Charly machte mich danach los und brachte mich in die Garderobe mit Bad
nebenan. Auf der Garderobenbank lagen mein Hausschlüssel sowie der
Schlüssel für mein Peniskäfig, daneben Männerkleider und ein
wunderschönes Petticoat Kleid. Es war rosa mit einem Blumenmuster und
einer Masche um die Taille. Ich war in Gedanken immer noch beim
vorherigen Gruppensex und musste mich erst richtig fassen. Es dauerte
eine Sekunde bis ich all die Sachen auf der Garderobenbank sah und ich
schaute Charly perplex an.
Charly stellte mich daraufhin vor folgende Wahl:
«Du hast die Testphase überstanden und du weißt nun was ich von dir
erwarte und dass ich dich gerne ab und zu mit anderen Männern teilen
werde. Willst den Weg zur Sissy nun weitergehen, dann hast du weiterhin
meine Anweisungen zu befolgen und du wirst zu meiner devoten Sissy
geformt. Falls dir das doch zu viel ist oder du nicht mehr weitergehen
willst, dann trennen sich unsere Wege heute Abend und ziehst dich jetzt
als Mann an und verlässt den Club. In diesem Fall werden wir uns aber
nie mehr sehen. Andernfalls kannst du dich frisch machen, das neue Kleid
anziehen und wir treffen uns wieder in der Bar des Clubs, wo du mir
beide Schlüssel überreichst. In Zukunft werde ich meine Kontrolle über
dich und dein Verwandlung noch erhöhen.»
Mit diesen Worten ließ er mich in der Garderobe zurück. Ich saß
sicherlich eine halbe Stunde dort und überlegte was ich jetzt tun soll.
Schlussendlich musste ich mir jedoch eingestehen, dass ich den letzten
Monat und auch den Gruppensex ziemlich genossen habe und ich das neue
Kleid auch zu schön fand, um mich darin nicht Charly zu präsentieren.
Ich duschte mich also, zog das neue rosa Petticoat - Kleid an und machte
mich wieder zurecht. Im Anschluss ging ich zurück in die Bar, wo ich
demütig beide Schlüssel Charly überreichte. Er nahm die Schlüssel
entgegen und gab mir ein Glas Champagner und meinte:
«Na super, ich dachte schon, dass du zu gerne ein Schwanzmädchen bist.
Damit für alle klar, was, dass du ab nun für uns nur noch ein Mädchen
bist, werden wir dich ab jetzt alle Manuela nennen»
Damit bekam ich meinen Namen aber sonst bekam ich nicht mehr viel vom
Abend mit, da im Champagner ein starkes Schlafmittel war.
Am nächsten Morgen wachte ich etwas groggy in unserem üblichen
Hotelzimmer auf. Nachdem ich zu mir kam, fand ich auf dem Nachttisch
eine Notiz von Charly. Immer noch etwas angeschlagen von der letzten
Nacht, streckte ich mich einen Arm nach dem Nachtisch ohne mich sonst
groß zu bewegen und grabschte nach dem Zettel. Als ich die Nachricht
endlich zu fassen bekam, ich fing ich sogleich mit dem lesen an. Daraus
war zu erfahren, dass er mich nachdem ich einschlief mit einem
Bauchnabel Piercing beschenkte sowie seine Kosmetiker Freundin -- um es
nett auszudrücken -- mir androgyne Augenbrauen verpasste sowie
künstliche Fingernägel. Des Weiteren stand darin in deutlichen Worten
geschrieben, dass sich eine richtige Sissy, wenn immer möglich, als Frau
präsentieren würde und ich mich ab jetzt daran gewöhnen müsse, öfters
als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen. Es war daraus auch zu
entnehmen, dass mich Charly in Zukunft nur noch in der weiblichen Rolle
sieht und es somit in Zukunft nicht mehr akzeptabel ist, dass er mich
auch nur einmal als Mann sieht. Am Schluss schrieb Charly, dass er um
sieben zum Abendessen in meine Wohnung kommen würde.
Mir blieb also nichts anderes übrig, als mein Make-up aufzufrischen und
den Weg als Frau gekleidet nachhause anzutreten. Ich war ziemlich
nervös, als Frau gekleidet vor die Tür zu treten und nachhause zu
laufen. Nachdem ich die ersten Schritte getan habe und gemerkt hatte,
dass die wenigen Leute, welche bereits auf der Straße waren, gar keine
große Notiz von mir nahmen, legte sich die Nervosität ein wenig und ich
genoss meinen morgendlichen Spaziergang. Da ich noch nie solange in
High-Heels spazierte, konnte ich auch gar nicht all zu schnell nachhause
gehen. Zuhause erwartete mich bereits eine weitere Überraschung
erwartete.
Als ich zuhause ankam, fand ich meinem Schlafzimmer einen Schminktisch
vor und es lag dort rosa Bettwäsche mit Herzchen Muster auf dem Bett zum
Anziehen bereit. Ich war zwar zuerst geschockt aber eigentlich gefiel
mir beides sehr, welche Frau wünscht sich nicht einen Schminktisch und
die Bettwäsche war sowieso niedlich.
Ich schminkte mich erstmal ab, um anschließend eine erfrischende Dusche
zu nehmen. Als ich jedoch frische Unterwäsche aus dem Schrank nehmen
wollte, fand ich die nächste große Überraschung vor. Meine gesamte
männliche Unterwäsche war verschwunden und stattdessen fand ich jegliche
Arten von Damenunterwäsche. Zum Glück nicht nur pinke Tangas, sondern
auch ein paar Slips und Unterhemdchen, welche nicht gleich als
Damenwäsche auffallen. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie ernst es Charly
mit der Verwandlung zur Sissy meint und auf was ich mich jetzt
eingelassen hatte. In diesem Moment überkamen mich die Emotionen und für
einen kurzen Moment war ich hin und her gerissen zwischen meinem
Verlangen ein versautes Schwanzmädchen zu sein und der Angst, irgendwann
auch als Transgender in der Öffentlichkeit oder gar von meinen Freunden
erkannt zu werden und diese Reaktionen machten mir noch etwas Angst.
Bereits ließ Charly ja meine Augenbrauen androgyner gestalten, was doch
einigen auffallen wird und ich wusste nicht was als Nächstes kommt.
Am Nachmittag war ich noch hin und her, ob ich die richtige Entscheidung
getroffen habe, doch als der Abend näherkam und ich mich an den
Schminkspiegel setzte und mich hübsch machte, merkte ich wieder, wie es
sich einfach richtig toll anfühlte und ich beschloss meine Entscheidung
von gestern nicht zu brechen und mich weiterhin den Anweisungen von
Charly zu fügen. Als ich mich so komplett gestylt, mit hübschen Smokey
Eyes, Lidschatten, rotem Lippenstift, Perücke, in meinem roten Kleid und
in den Leoparden High-Heels im Spiegel betrachtete, wurde ich mir
nochmals bewusst, dass ich kein Mann mehr war und mich endlich meiner
weiblichen Seite fügen musste. Ich fand mich selbst auch viel hübscher
als Frau.
Als Charly kam tischte ich ihm ein leckeres Abendessen auf, jedoch
durfte ich auch gleich Erfahren wie weit mich Charly in Zukunft zu
kontrollieren gedachte. Er nahm meinen vollen Teller, ging in die Küche
und danach war auf meinem Teller nur noch kleines Stück Fleisch sowie
etwas Gemüse. Die Pasta wurde mir verwehrt. Er erläuterte mir dann auch
gleich, dass er in Zukunft mein Äußeres stärker beeinflussen will und er
mich daher erstmal auf Diät setzt, außerdem würde er auch in Zukunft
meinen Haarschnitt bestimmen und er macht dabei deutlich, dass dies -
wie bei den Augenbrauen - einen androgynen Style bedeutete. Ich
protestierte etwas, da ich nicht wollte, dass gleich alle meine
Veränderung erkennen. Charly meinte jedoch bestimmt, dass er die
Verwandlung langsam angehe und er mich noch nicht gleich zum Blondieren
der Haare schicken würde. Es war aber klar, dass meine Haarlänge in
Zukunft eine weibliche Länge erreichen sollte, damit ich keine Perücke
mehr benötige. Auf der einen Seite war ich froh, dass er nicht gleich
ein Färben der Haare verlangte, das wäre wohl zu diesem Zeitpunkt doch
ein Schritt zu schnell gewesen. Auf der anderen Seite hatte ich ja
bereits selbst entschieden meine Haare länger wachsen zu lassen und ließ
sie auch bereits seit ein paar Monaten wachsen. Zu diesem Zeitpunkt
waren sie aber immer noch zu kurz für einen Pferdeschwanz. Gleichzeitig
eröffnete mir Charly, dass er bei meiner Kosmetikerin über die nächsten
zwei Monate mehrere Termine für Laserbehandlungen für mich vereinbart
hat. Ich sollte endlich meinen Bartwuchs verlieren. Rasieren war schon
nervig, vor allem wenn ich über längere Zeit als Frau unterwegs gewesen
bin, hatte ich nach einiger Zeit einen Bartschatten und musste mich
wieder nachrasieren und das Make-up auffrischen. Diesen Schritt hatte
ich mir auch schon überlegt, hatte aber nicht den Mut um es
durchzuziehen. Es zeigte wiedermal, dass ich den Schubs von Charly
brauchte, um den nächsten Schritt zu tun.
Nach dem Essen präsentierte ich Charly mein neues Schlafzimmer. Er fand,
dass ich es durchaus noch femininer Einrichten könnte. Die Bettgarnitur
weihten wir jedoch bereits an diesem Abend ein. Zum Nachtisch gab ich
Charly einen schönen Blowjob. Nach der ersten Runde ging ins Bad um mich
etwas frisch zu machen und mich umziehen. Ich wollte Charly die neue
Nachtwäsche präsentieren, die er für mich besorgt hatte. Er hatte
nämlich nicht nur meine männliche Unterwäsche entfernt, sondern auch
meine Pyjamas. Jetzt hatte ich nur noch wunderbar softe
Seidennachthemden und sexy Spitzennegligees fürs Bett. Charly freute
sich, als ich ihm mein neues Negligee vorführte und kurz darauf landeten
wir wieder im Bett nur diesmal drehte er mich mit seinen starken Händen
auf den Rücken, legte ein Kissen unter meinen Rücken und schob mein
Negligee hoch. Er blickte mir tief in die Augen als er seinen Schwanz
langsam in mich einführte und danach fickte er mich rhythmisch. Als er
mich fickte, fing an meinen weggeschlossen Penis zu stimulieren und ich
schaffte es diesmal gemeinsam mit ihm zu kommen. Als Charly bemerkte,
dass ich ebenfalls einen Orgasmus, meinte er verschmitzt:
«ich sehe, dass deine Sissy-Fotze nun bereits auf Analsex umgestimmt
ist. Schon bald wirst du nur noch auf diese Art kommen wollen und dann
kann ich den Peniskäfig wieder entfernen.»
Zu meiner Freude blieb Charly die Nacht bei mir, und ich konnte ihn am
nächsten Morgen mit einem Blowjob wecken. Ein Monat davor hätte ich noch
nicht daran gedacht, dass ich bald am Morgen aufwachen würde und mich
darüber freue einen Blowjob geben zu dürfen. Danach hatten wir noch ein
gemeinsames Frühstück, dann liess er mich alleine zurück. Zum Abschied
gab er mir noch eine kleine Box und eine zusätzliche Hausaufgabe. In der
Box befanden sich verschiedene Budplugs und ich sollte nun zuhaue
jeweils einen davon eingeführt haben, damit sich mein Hinterteil daran
gewöhnt, durchgehend etwas drinstecken zu haben.
Als sich die Türe schloss, führte ich mir einen der Plugs ein und genoss
danach den Rest des Wochenende das Frau sein.
Die nächste Woche startete mit meiner ersten Laserbehandlung, da Charly
sichergehen wollte, dass sich bis Ende Woche meine Haut wieder beruhigt
hatte und ich mich entsprechend schminken konnte, fand die Behandlung
bereits am Anfang der Woche an. An den Tagen, an denen ich an die Uni
musste, trug ich nun die unauffällige Damenwäsche und an den beiden
anderen Tagen jeweils sexy Unterwäsche. So konnte ich ziemlich beruhigt
an die Uni, jedoch hatte ich auch sehr viel Freude daran, die sexy
Wäsche an den restlichen Tagen zu tragen.
Am nächsten Freitag sollte ich am Abend geschminkt bereits stehen.
Charly wollte zudem wiederum ein neues Outfit mitbringen. Ich freute
mich natürlich wahnsinnig, dass ich wieder neues Outfit bekam. Charly
kam in meine Wohnung und drückte mir als erstes jedoch eine Spraydose in
die Hand. Ich schaute in verdutzt an, als ich den Spray jedoch genauer
betrachtete sah ich, dass es sich um medizinischen Haftspray handelte.
Ich musste mich auf den Rücken legen und Charly besprühte zuerst die
Silikoneinlagen ein und drückte diese danach auf meine Brust. Nach ein
paar Minuten waren diese bombenfest. Ich brauchte nun keinen BH mehr um
meine Einlagen festzuhalten. Danach zog Charly ein wunderschönes
schwarzes Lederkorsett aus der Tasche. Er schnürte mich danach richtig
ein, so dass ich nun schon ein wenig eine weibliche Taille bekam.
Zuunterst lugte noch der Rest meine Bauchnabel Piercings hervor, was ich
ziemlich sexy fand. Meine Einlagen waren nun auch fest verschnürt und
ich nutze ein wenig Foundation und Puder um es natürlicher aussehen zu
lassen. Danach gab er mir ein paar knall-pinke Latexhosen mit einem
Reißverschluss zwischen Beinen sowie ein paar Ballett High Heels. Dieses
Outfit war bereits ziemlich auffällig, doch Charly legte mir zum Schluss
noch mein neues Sissy Halsband um, mit welchem er mich bei Bedarf auch
an der Leine führen konnte.
Das sexy Outfit gefiel mir außerordentlich, doch plötzlich viel mir ein,
dass Charly mich jetzt sicherlich auch noch ausführen möchte und ich nun
so gekleidet meine Wohnung verlassen musste. Zum Glück durfte ich noch
meinen Mantel drüber ziehen aber trotzdem hatte ich wieder etwas Panik
meinen Nachbarn zu begegnen. Außerdem konnte ich in den neuen High Heels
nur kleine Schritte machen. Charly bemerkte meine Nervosität und war
sichtlich belustigt über meine Nervosität und meinte noch: «Schon bald
wird dies für dich das normalste der Welt sein»
Charly fuhr mich nun wiederum in den nahen Fetischclub, wo auch wieder
Marek und Lorenz anwesend waren und sich sichtlich über mein Outfit
freuten, als Charly mich an einer Leine hereinführte.
Wir fingen wiederum an zu flirten und jeder der Männer hatte Spaß daran
mich an der Leine im Club herumzuführen und zu sehen wie auf den hohen
Absätzen herum trippeln musste.
Nach einer Weile wurde ich wie beim letzten Mal in einen Nebenraum
geführt, nur diesmal stand ein Bett darin, auf welchem ich nun alle
abwechselnd blies und schon durchgefickt wurde, bis sie keine Lust mehr
hatten und mich dort mit meinem durchgefickten Arsch und meinem Sperma
verschmierten Mund zurückließen.
Danach gingen die Jungs nochmals an die Bar zurück und ich ging mich
etwas frischmachen und kam danach ebenfalls wieder in die Bar. Charly
fuhr mich danach noch nachhause. Als wir vor meiner Wohnung waren,
küsste er mich zu um Abschied und ich wollte bereits aussteigen da viel
mir wieder ein, dass Charly meine Silikoneinlagen ja angeklebt hatte und
ich nicht wusste wie man sie entfernen könnte. Als ich Charly fragte
meinte er nur mit einem sadistischen Lächeln: «Wenn du Glück hast bringe
ich dir morgen Nachmittag den Spray mit dem Lösungsmittel vorbei.»
Nach diesen Worten wies er mir die Tür und ich musste wohl meine
Einlagen noch etwas länger als geplant tragen. Was mich doch etwas
nervös machte, was wenn ich überraschend Besuch bekomme oder dringend
irgendwo hin muss. Ich konnte die Einlagen ja nicht einfach verstecken.
Völlig in Gedanken versunken kam ich in meiner Wohnung an und ich fragte
mich, was wohl als Nächstes noch alles kommen wird...
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