Ich bin Nick, Mitte dreißig, groß, schlank
und hatte bisher nur Sex mit Frauen. Heimlich träume ich aber immer mal
wieder, als Frau Sex zu haben. Überdies habe ich eine Vorliebe für
Nylons und High-Heels. Manchmal ziehe ich im Verborgenen sowas auch
selber an. Und hier folgt nun einer meiner Träume...
"In drei Wochen sind wir zur Faschingsparty bei Nadja und Michel
eingeladen" verriet mir Heike meine Freundin mit einem verschmitzten
Grinsen.
"Ja und, weshalb grinst Du so dabei?"
"Die Party ist nur für Frauen ..."
"Warum erzählst Du mir das dann?"
"..und für Männer, die wie Frauen aussehen."
Wow, da war sie endlich. Die Gelegenheit mein heimliches Laster mal
offiziell auszuleben. Endlich konnte ich mal Damenwäsche anziehen und
damit in die Öffentlichkeit gehen. Doch da ich Heike bisher nie von
meiner Leidenschaft erzählt hatte, wollte ich nicht gleich zu begeistert
wirken.
"Das ist ja mal eine blöde Idee. Da kannst Du ohne mich hingehen. Ich
verkleide mich doch nicht als Frau."
"Jetzt stell Dich bloß nicht so an. Ich finde das richtig gut. Und keine
Sorge, ich mach aus Dir eine scharfe Frau."
Na hoffentlich dachte ich bloß.
In den nächsten zwei Wochen bestellte Heike fleißig im Internet.
Allerdings bekam ich bei meinen Besuchen bei Heike nichts von den
Einkäufen zu sehen. Allerdings wurde mir für das Wochenende vor der
Party eine Generalprobe angekündigt. Da war ich ja richtig gespannt
darauf. Alleine beim Gedanken daran wuchs mein Schwanz ja schon an.
Am Samstag vor der Party kam ich nachmittags bei Heike an. Meine
Freundin lebte in einer kleinen Dachwohnung im Haus Ihrer Mutter. Der
Nachteil war, dass der Zugang zur Wohnung durch das offene Treppenhaus
der Mutter ging. Das heißt, jeder Besucher musste am Wohnzimmer der
Mutter vorbei. Im Vorbeigehen begrüßte ich Heikes Mutter Margot, die auf
dem Sofa lag und eine Sendung im Fernsehen schaute. Wie so oft dachte
ich bei mir, wie heiß diese Frau mit Ihren 55 Jahren noch aussah. Vor
allem, wenn Sie wie heute auch noch einen Rock und schwarze Strümpfe
trug.
"Hallo Frau Böhmer."
"Hallo Nick. Geht ihr heute noch weg? Oder schaut Ihr nachher noch bei
mir vorbei? Mein Freund ist übers Wochenende weg."
"Mal schauen was Heike so vorhat."
"Die hat bestimmt was vor..." Bei diesen Worten grinste sie mich
schelmisch an.
Hatte ich irgendetwas verpasst? Ohne weiter darauf einzugehen ging ich
zu Heike in die Wohnung. Nach dem üblichen Begrüßungskuss meinte Heike
"Wie wäre es heute mit einer Generalprobe? Du kannst gleich mal ins Bad
gehen und Dich ausziehen, ich komme gleich nach."
"Muss das denn wirklich sein? Ich komme mir so blöd dabei vor."
"Jetzt stell Dich bloß nicht so an. Ich soll mich für Deine Partys ja
auch immer aufbrezeln. Jetzt bist Du auch mal dran."
Also ging ich ins Bad und zog mich komplett aus. Heike folgte und
betrachtete mich von Kopf bis Fuß. "erstmal müssen die Haare weg. Nimm
mal das da und reib dich damit vom Hals bis zu den Füßen ein", damit gab
sie mir eine Enthaarungscreme. Ich stieg in die Dusche und folgte Ihren
Anweisungen. Dabei zwang ich mich, nicht an das zu denken, was folgen
sollte. Ich wollte nicht jetzt schon mit einem steifen Schwanz dastehen.
Das wurde aber schon gleich noch schwerer, da Heike anfing, meinen
gesamten Körper nochmals mit einer zweiten Schicht Creme einzureiben.
Vor allem meinen Schwanz und die Eier behandelte sie ausführlich. Jetzt
war mein Vorsatz bereits dahin. Heike grinste nur frech und meinte "so
wird das aber nichts."
"Dann lass uns doch sofort mit dem Sex weitermachen."
"Jetzt nicht. Jetzt spül das ganze mal ab und komm dann danach in mein
Schlafzimmer" mit diesen Worten verschwand sie.
Ich duschte ausführlich und konnte dabei zusehen, wie meine ohnehin
spärliche Körperbehaarung langsam im Abfluss verschwand. Nach kurzer
Zeit war kein einziges Haar mehr zu sehen. Ich trocknete mich ab und
ging nackt ins Schlafzimmer. Hier lagen einige Päckchen über deren
Inhalt ich nur rätseln konnte. Aber bereits die Vorfreude ließ meinen
Schwanz bereits wieder leicht anwachsen. Zum Glück merkte Heike nichts
davon.
"Wir fangen gleich mit der Wäsche an." Sie zog aus einem Paket ein
schwarzes Korsett mit vier Strapsen heraus. Bingo. Besser konnte es ja
nicht beginnen. Sie nahm das Korsett und legte es mir um den Oberkörper.
Danach begann sie die Häkchen im Rücken zu schließen. Was für ein geiles
Gefühl, die kalte seidige Oberfläche des Stoffes auf meiner haarlosen
Haut. Dazu noch diese leichte Beengtheit durch die Stäbchen und die
baumelnden Strumpfhalter. Mein Schwanz wuchs weiter. Heike bemerkte
nichts, oder ignorierte es. Sie reichte mir einen passenden Stringtanga
"falls er noch passen sollte." Von wegen nichts bemerken.
Schnell schlüpfte ich in den String und verpackte mein Anhängsel so gut
wie möglich.
"Jetzt setz dich aufs Bett, damit du die Strümpfe leichter anziehen
kannst." Sie gab mir ein Paar hautfarbener Nahtstrümpfe. Ich begann den
ersten Strumpf zum leichteren Anziehen zusammenzurollen. Dann zog ich
ihn an. Danach den zweiten. Währenddessen befestigte Heike bereits den
ersten Strumpf an den Haltern. Dann den zweiten. Jetzt war die Beule im
String schon enorm. Heike zog jetzt eine schwarze Bluse und einen grauen
Rock aus dem nächsten Päckchen. Auch das war schnell angezogen und
passte perfekt. Die Bluse war leicht durchsichtig, so dass das Korsett
leicht zu sehen war. Der Rock war weit schwingend und endete etwa eine
Handbreit über dem Knie. Am Bund war er mit einem breiten Gummibund
versehen und passte auch daher perfekt. Allerdings fehlte in der Bluse
eindeutig noch die Füllung am Busen. Aber auch hier hatte Heike
eingekauft. Aus einem weiteren Päckchen nahm sie zwei Silikoneinlagen,
die Sie mir in die leeren Körbchen des Korsetts stopfte. Jetzt saß die
Bluse plötzlich sehr eng am Busen. Außerdem drückten zwei harte Nippel
deutlich durch den Stoff hindurch. Ich war kurz vor dem Abspritzen.
Heike grinste vor sich hin. "Ist wohl doch nicht so schlimm mit Frau
sein. Und da du bei mir ja auch immer so drauf aus bist, dass ich mich
mit Rock und hohen Schuhen präsentiere, kannst du das jetzt auch mal."
Und dann kamen als nächstes ein Paar schwarze Wildlederpumps mit etwa 7
cm Absatz und einem Riemchen um den Knöchel. Nach dem Anziehen zog mich
Heike vorsichtig auf die Beine. "Jetzt kannst Du mal zu meinem
Schminktisch laufen, gleich zur Übung." Vorsichtig bewegte ich mich zum
Schminktisch. Aber da ich ja bereits früher schon Pumps anprobiert
hatte, ging das bereits recht gut. Am Tisch setzte ich mich in den Stuhl
und wartete auf das weitere Geschehen.
Heike hatte noch ein Päckchen ausgepackt und kam mit einer dunkelbraunen
Perücke zu mir. Sie zog die etwa schulterlangen lockigen Haare über
meinen Kurzhaarschnitt. Erst jetzt sah ich das erste Mal in den Spiegel
und es schaute eine sexy Frau zurück.
"Jetzt noch etwas Schminke und wir sind fertig." Heike begann mich zu
schminken. Make-up, Lidschatten, Kajal, Lippenstift, Puder, Rouge, alles
kam zum Einsatz. Im Spiegel war jetzt eine perfekte Frau zu sehen. Nur
zwischen meinen Beinen war definitiv etwas nicht fraulich.
"Und, wie fühlst du dich?"
"Ich finde es supergeil."
"Das sehe ich. Und ich sehe außerdem, dass du nicht zum ersten Mal so
etwas anziehst."
"Wie kommst du denn darauf?"
"So wie du die Strümpfe angezogen hast und in den Pumps läufst, war das
nicht das erste Mal. Du brauchst mir also erst gar keine Lügen
auftischen. Macht dich das tragen von Frauenwäsche denn an?"
"Das kannst du ja wohl unter meinem Rock sehen. Und jetzt will ich
dich." Ich versuchte Heike an mich zu ziehen. Doch sie schob mich
lachend zurück. "Später. Jetzt werde ich dich erst mal meiner Mutter
präsentieren. Sie will dich unbedingt so sehen."
"Spinnst Du. Ich werde garantiert nicht so zu deiner Mutter gehen.
Niemals. Außerdem woher weiß Sie denn von der Sache?"
"Stell dich nicht so an. Zur Party wirst du auch so gehen. Und ich habe
ihr von der Party erzählt. Wenn du also so mit mir Sex haben willst,
dann gehst du jetzt zu ihr runter und zeigst dich in deinen neuen
Kleidern." Damit ließ sie mich stehen und ging ins Bad. Da ich es gar
nicht erwarten konnte so mit ihr zu schlafen, ging ich also zur Tür.
Dort zögerte ich, aber eigentlich war ich viel zu erregt, um den Abend
so enden zu lassen. Also öffnete ich die Tür und stöckelte die Treppen
zum Wohnzimmer hinunter. Auch dort zögerte ich nochmals, aber dann gab
ich mir einen Ruck und betrat das Zimmer.
Heikes Mutter war gar nicht da. Erleichtert wollte ich umdrehen, als sie
aus dem Nebenzimmer rief "ich bin gleich da. Setz dich solange ruhig
hin."
Ich setzte mich aufs Sofa und wartete. Kurz danach ging die Tür auf und
Margot Böhmer kam ins Zimmer. Nur hatte auch sie sich umgezogen. Jetzt
trug sie einen kurzes schwarzes Kleid, schwarze Strümpfe und schwarze
Lederstiefel mit hohem Absatz. Sie sah einfach scharf aus. Jetzt wurde
mein Slip noch enger. Sie betrachtete mich ausführlich und sagte dann
"du siehst einfach richtig gut aus. Steh mal auf, damit ich dich besser
anschauen kann." Sie kam auf mich zu und blieb nahe, für mich schon zu
nahe, vor mir stehen. "Hast du denn schon lesbische Erfahrungen
gesammelt?"
"Nein" sagte ich mit vor Erregung und Nervosität zittriger Stimme.
"Dann wird es aber Zeit." Sie legte die Arme um mich und fing an mich
zärtlich auf den Mund zu küssen. Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre
Zunge eindringen. Dabei drückte sie sich an mich. Unsere Busen drückten
aufeinander und weiter unten drückte meine Erregung auf ihre.
Ihre Erregung?
Ich zuckte zurück. Eindeutig wölbte sich auch bei ihr eine Beule
zwischen den Beinen. Sie grinste mich an "ja ich habe mich auf dich
vorbereitet." Sie hob ihr Röckchen an und ich sah, dass sie außer den
schwarzen Strapsen auch noch einen hautfarbenen Strap-on trug. "Wenn du
schon Sex als Frau hast, musst du auch lernen wie man einen Schwanz
bläst. Oder willst du jetzt einen Rückzieher machen." Sie ging rückwärts
zum Sofa und setzte sich hin. "Komm jetzt her und fang an."
Ich ging zum Sofa und kniete mich vor ihr hin. Ich streichelte über ihre
Stiefel, dann über ihre bestrumpften Beine. Vor meiner Nase stand der
Strap-on. Frau Böhmer nahm meinen Kopf und zog mich zu ihrem Schwanz.
"Komm und fang an mich zu lecken." Ich streckte meine Zunge heraus und
fing langsam an den Gummischwanz abzulecken. Meine Hände wanderten dabei
höher, bis ich an ihrem Busen angekommen war. Endlich durfte ich diese
Prachtexemplare mal anlangen. Vorsichtig begann ich die Nippel mit den
Fingern zu umkreisen. Gleichzeitig öffnete ich meine Lippen und begann
den Strap-on in meinen Mund zu nehmen. Ganz langsam glitten meine Lippen
um die nachgebildete Eichel und dann langsam am Schaft entlang. Zum
Glück war das Teil nicht so groß. Trotzdem war mein Mund sehr schnell
ausgefüllt. Mit der rechten Hand tastete ich mich zu den Knöpfen von
Frau Böhmers Kleid vor. Der erste Knopf war noch schwierig zu öffnen.
Der zweite und dritte ging schon deutlich schneller. Ich tastete mich
wieder zum Busen vor, der noch von einem Spitzen-BH bedeckt war. Die
Nippel standen schon deutlich hervor. Zärtlich begann ich einen Nippel
zu kneten. Die schneller werdende Atmung verriet mir, dass ich mit
meiner Tätigkeit Erfolg hatte. Die linke Hand von Frau Böhmer wanderte
jetzt zu meinem Busen, die rechte an meinen Hinterkopf. Sanft drückte
sie mich tiefer auf ihren Schwanz. Als der Strap-on an mein Zäpfchen
stieß musste ich würgen.
Plötzlich hörte ich auf der Treppe hinter mir das typische Klacken von
hohen Absätzen. Heike ging es mir siedend heiß durch den Kopf. Was
sollte ich bloß machen? Hier kniete ich in sexy Frauenkleidern vor ihrer
halbnackten Mutter, hatte einen Gummischwanz im Mund und eine Hand in
ihrem BH. Ich wollte zurückzucken, doch Frau Böhmer hielt meinen Kopf
fest. Ich hatte keine Chance zu entkommen.
Ich merkte, dass Heike sich von hinten näherte. "Und wie macht sie sich
denn so?" kam ihre Frage. "Sie muss noch einiges lernen, aber sie sieht
wirklich gut aus." Ich spürte, wie sich Heike hinter mir niederkniete.
Sie begann langsam meine bestrumpften Beine zu streicheln, immer weiter
nach oben, bis sie an meinem Hintern angekommen war. Währenddessen war
ich weiter mit dem Strap-on und dem Nippel von Frau Böhmer beschäftigt.
Ich hatte begonnen mit dem Mund rhythmisch den Schaft des Schwanzes rauf
und runter zu rutschen, als ich plötzlich eine Hand an meiner Rosette
spürte. Zärtlich streichelte mich Heike rund um meine anale Öffnung.
Sollte ich heute wirklich die Erfüllung aller meiner geheimen Wünsche
auf einmal erleben? Die anale und orale Benutzung meines Körpers als
Frau?
Ich hörte das Öffnen einer Tube und kurze Zeit später schmierte mir ein
Finger eine reichliche Menge einer kühlen Substanz rund um meine
Rosette. Langsam massierte Heike mit einem Finger das Gleitgel ein.
Sanft drückte ihr Finger dann gegen meinen Schließmuskel. Mit so viel
Gleitgel rutsche der Finger fast widerstandslos in meinen Arsch. Heikes
Finger begann vorsichtig mit leichten Fickbewegungen. Schon schnell
ergänzte sie um einen weiteren und kurze Zeit danach um noch einen
Finger. Nun hatte ich bereits drei Finger in mir. Und ich hoffte noch
auf deutlich mehr. Tatsächlich, kurze Zeit später flüsterte Heike in
mein Ohr "möchtest du jetzt richtig zur Frau gemacht werden?" Ich lies
den Strap-on aus meinem Mund gleiten. "Ja. Mach schon." "Dann entspann
dich und gehe richtig auf Hände und Knie." Ich nahm meine Hände vom
Busen von Frau Böhmer und rutschte in eine Position, in der Heike freien
Zugang zu meinem Hintern hatte. Auch Frau Böhmer rutschte auf dem Sofa
soweit vor, dass ihr Schwanz wieder direkt vor meinem Gesicht stand. Ich
nahm die Gelegenheit wahr und begann wieder den Schwanz in meinem Mund
zu versenken. In diesem Winkel konnte ich schon deutlich mehr aufnehmen.
Auch war mein Würgereflex lange nicht mehr so stark.
Unterdessen spürte ich an meinem Hintern einen festen Gegenstand, der
zwischen meine Beine drängte. Auch Heike hatte wohl einen Strap-on
angezogen. Und der sollte mir jetzt meine anale Unschuld rauben. Ich
spürte den Druck an meiner Rosette zunehmen. Doch noch war der Zugang
nicht möglich. Ich war noch nicht entspannt genug. Zärtlich griff Heike
nach meinem Schwanz, der den String zu zerreißen drohte. Durch die
leichte Berührung ihrer Hand wurde ich noch erregter, war aber nicht
mehr so auf meinen Arsch fixiert. Mit einem leichten Druck verschwand
der Kopf des Dildos in meiner Rosette. Vor Schmerz machte ich eine
unwillkürliche Bewegung nach vorne und rammte mir dabei den Strap-on von
Frau Böhmer tief in den Rachen, aber ohne würgen. "Bleib ganz ruhig, der
Schmerz vergeht gleich" sagte Frau Böhmer leise und streichelte mir über
den Kopf. "Diesen Schmerz muss jede Frau mal ertragen." Heike hinter mir
hielt ganz still. Langsam gewöhnte ich mich an das Gefühl im Hintern und
der Schmerz ließ nach. Unterdessen versuchte ich den Strap-on von Frau
Böhmer nochmals so tief in die Kehle zu bekommen, wie vorher. Langsam
aber sicher funktionierte das auch. "Schau mal, sie schafft schon einen
Deepthroat" sagte Heikes Mutter zu ihr. "Sie ist wirklich sehr lernfähig
und geil." "Das hatte ich dir doch schon gesagt. Ich wusste, dass sie
das genießen würde." Heike hatte das alles also geplant!
Nachdem der Schmerz im Hintern inzwischen verschwunden war, begann ich
mich gegen den Strap-on zu drücken. Langsam verschwand immer mehr davon
in meiner Arschmöse. Das Gefühl war so etwas von geil. Plötzlich spürte
ich wie mein Hintern gegen Heikes Körper stieß. Ich hatte den ganzen
Strap-on in mir. Heike fing jetzt an ihren Schwanz erst langsam, dann
immer schneller in mich zu stoßen. Schnell erreichten wir einen
Rhythmus, der uns beiden die höchsten Freuden bereitete. Ich stöhnte und
schrie meine Lust immer lauter heraus, aber auch Heike wurde immer
lauter. Frau Böhmer vor mir begann mit einer Hand ihren Busen zu
bearbeiten, die andere Hand hatte sie an ihrer Möse und rieb heftig
daran. Als Heike plötzlich meinen Schwanz aus dem String zog und ihn
rieb, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritze wild in die
Gegend. Von hinter mir kam ein lauter Schrei und Heike sank auf meinen
Rücken, den Dildo aber immer noch tief in mir vergraben. Heikes Mutter
wichste direkt vor meinen Augen wild weiter, bis auch sie mit einem
spitzen Schrei kam.
Erschöpft blickte ich mich um. Heike grinste mich an. "Und war das nicht
eine gute Idee? Ich habe schon lange vermutet, dass du auf so etwas
stehen würdest." "Danke" war das einzige was ich antwortete. Heike stand
auf und erstmals sah ich, dass sie rote Dessous mit hellen halterlosen
Strümpfen und rote High-Heels trug, die ich bisher noch nicht an ihr
gesehen hatte. Dazu hatte sie einen schwarzen Strap-on umgeschnallt.
Heikes Mutter sah mich fragend an. "Wie wäre es mit einer zweiten Runde?
Ich würde auch gerne mal aktiv werden." "Vom mir aus gerne." "Dann leg
dich mal auf den Rücken aufs Sofa." Gesagt getan. Ich legte mich hin.
Heike und ihre Mutter kamen zu mir, zogen mir den String aus und
begannen meinen jetzt schlaffen Schwanz mit Mund und Händen zu
bearbeiten. Obwohl ich gedacht hatte da würde sich nicht gleich wieder
etwas regen, stand mein Schwanz nach kurzer Zeit wie eine Eins. Heike
stand auf und begann ihren Strap-on auszuziehen. Dabei bemerkte ich,
dass sie einen Strap-on trug, der auch innen zwei kleine Dildos
eingearbeitet hatte, die sie jetzt aus ihrer Möse und ihrem Arsch zog.
Deshalb also war sie vorher so heftig gekommen. Nachdem sie den Strap-on
abgelegt hatte, setzte sie sich mit dem Rücken zu mir auf mich und
führte ihren Schwanz in ihre Möse. Was hatten die beiden Frauen denn
jetzt mit mir vor? Ich sollte es gleich erfahren.
Heike nahm meine Beine und hielt sie gespreizt in die Höhe. Frau Böhmer
kniete zwischen meine Beine und schmierte ihren Strap-on mit Gleitgel
ein. Dann setzte sie den Dildo erneut an meine Rosette und fing an zu
drücken. Durch die vorherige Penetration war ich bereits wesentlich
einfacher zu öffnen und schnell war der komplette Dildo in mir. Heike
verlagerte ihr Gewicht leicht nach hinten und zog dabei meinen Schwanz
in ihrer Möse mit. Gleichzeitig begann ihre Mutter mich gleichmäßig und
tief zu ficken. Heike konnte durch ihre Position perfekt dabei
zuschauen. Und das schien sie zu erregen, denn sie begann mich langsam
zu reiten. Das war ja noch geiler als vorher. Gleichzeitig eine Möse zu
ficken und in den Arsch gefickt zu werden war einfach sensationell.
Beide Frauen steigerten ihr Tempo und ich merkte, dass ich erneut kurz
vor dem Abspritzen war. Doch diesmal spritzte ich meinen Samen direkt in
Heikes Möse. Auch Heike war kurz vor dem Orgasmus. Ich spürte ihre Möse
um meinen Schwanz zucken und hörte ihr Stöhnen. Ich griff schnell um
ihren Körper und streichelte durch den roten BH ihre Nippel. Mit einem
erneuten Schrei kam Heike. Ihre Mutter allerdings war noch nicht soweit
und fickte mich immer schneller. "Los spiel mit meinen Nippeln" rief
sie. Doch wie sollte ich da hinkommen? Da merkte ich, dass gar nicht
ich, sondern ihre Tochter gemeint war. Heike spielte am Busen ihrer
Mutter. Und endlich kam auch die. Mutter und Tochter küssten sich
ausgiebig und innig. Dann zog Frau Böhmer ihren Dildo aus mir heraus.
Mit einem Ploppen rutschte der Kopf aus meinem Hintern. Auch Heike
rutschte von meinem Schwanz.
"Jetzt gib Nick auch gleich mal eine Sperma-Kostprobe" forderte Frau
Böhmer ihre Tochter auf. Heike drehte sich um und setzte sich mit ihrer
Sperma verschmierten Muschi direkt vor mein Gesicht. "Auch das muss eine
Frau lernen" meinte sie und streckte mir die Möse direkt ins Gesicht.
Ich streckte meine Zunge heraus und fing an mein Sperma aus Heikes Möse
zu lecken. Heikes Mutter begann zur gleichen Zeit meinen verschmierten
Schwanz abzulecken. Als Heikes Muschi sauber war, kam ihre Mutter zu mir
und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir mit der Zunge das
restliche Sperma und Heikes Mösensäfte in meinen Mund.
"Möchtest du mal eine Frau abspritzen sehen?" fragte mich Heike. "Geht
das überhaupt?" "Wenn du mir hilfst kann ich es dir beweisen. Steh mal
auf." Vorsichtig erhob ich mich und stellte mich, auf meinen hohen und
dünnen Absätzen etwas wackelig, hin. Frau Böhmer öffnete den Verschluss
ihres Strap-on und zog ihn aus. Dann folgten das Kleid und ihr Slip. Nur
noch mit den Stiefeln, den Strümpfen, dem Strapsgürtel und dem BH
bekleidet setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa. Heike
nahm mich an der Hand und führte mich zu ihr. "Wir werden sie jetzt
gemeinsam zum Orgasmus lecken und dann wirst du schon sehen, dass auch
manche Frauen abspritzen können." Nach diesen Worten kniete sie sich hin
und begann die Möse ihrer Mutter zu lecken. Das lies ich mir natürlich
nicht entgehen und ich folgte ihr umgehend nach. Gemeinsam leckten und
saugten wir an Heikes Mutter herum. Recht schnell begann sie mit einem
Stöhnen zu reagieren. Je lauter sie stöhnte, desto fester begann ich an
ihrem Kitzler zu saugen. Heike war unterdessen an den Nippeln zugange.
Immer lauter wurde Frau Böhmer, bis ich merkte, dass ihre Muschi zu
zucken begann. Und plötzlich begann sie mit einem lauten Schrei
Flüssigkeit in mein Gesicht zu spritzen. Und nicht gerade wenig. Ich kam
mir vor wie unter einer Dusche. Als der Schwall vorbei war, meinte Heike
"und glaubst du es mir jetzt?" "Ist ja irre."
Nachdem wir alle drei jetzt erstmal erschöpft waren, beschlossen Heike
und ich nach oben in die Wohnung zu gehen. Heikes Mutter nahm mich in
den Arm, küsste mich und sagte "das müssen wir bald mal wiederholen.
Außerdem sag doch jetzt du zu mir." "Gerne." Heike und ich stöckelten
gemeinsam die Treppe hinauf in ihre Wohnung. Oben angekommen meinte
Heike "jetzt gehen wir erstmal duschen und dann sehen wir mal, ob es
nicht noch weitere Überraschungen für dich gibt.
Wir zogen uns beide aus und duschten erst einmal ausführlich. Beide
hüllten wir uns in flauschige Bademäntel und Heike erneuerte unser
Make-up. Also war der Abend wirklich noch nicht zu Ende.
Wieder im Schlafzimmer fragte mich Heike "bereit für ein neues Outfit?"
Natürlich war ich bereit.
Aus den Päckchen, die immer noch neben dem Bett lagen, nahm Heike eine
weiße Corsage und einen weißen Slip heraus. Es folgten weiße halterlose
Strümpfe und weiße Pumps. "Das sieht ja aus wie zur Hochzeit." "Stimmt.
Das ist der Plan." Ich begann mich wieder anzuziehen. Dann legte ich
meine Silikoneinlagen in die Corsage ein. Heike holte aus dem Schrank
ein weißes, knielanges, oben eng geschnittenes Kleid heraus. Ab der
Taille war der Rock weit geschnitten. Ich betrachtete mich nach dem
Anziehen im Spiegel. Das sah wirklich toll aus. "Und wie geht's jetzt
weiter?" "Ich werde mich jetzt auch anziehen und dann feiern wir
Junggesellinnen Abschied." "Nur wir beide?" "Nein, es kommen auch noch
Nadja und meine Mutter." Das konnte ja heiter werden. Ich als Frau mit
drei anderen Frauen. "Weiß Nadja denn Bescheid?" "Natürlich. Sie wollte
schon immer mal eine heiße Party mit Transvestiten feiern, deshalb auch
die Faschingsparty nur für Frauen. Eigentlich soll Michel heute auch
schon als Frau mitkommen, aber ich weiß nicht, ob sie das geschafft hat.
Warten wir es ab."
Auch Heike zog jetzt ihre Partykleider an. Eine schwarze Corsage mit
Strumpfhaltern und passendem String, schwarze Nahtstrümpfe, darüber ein
kurzes graues Blusenkleid. Dazu noch schwarze High-Heels. Sehr sexy. Ich
musste sie einfach umarmen und küssen. Dann versuchte ich unter ihren
Rock zu langen. "Wer wird denn so ungeduldig sein? Du kommst schon noch
auf deine Kosten" mit diesen Worten entwand sie sich meinem Zugriff.
"Außerdem können wir jetzt wieder runtergehen, unsere Gäste müssten
inzwischen da sein."
Also stöckelten wir wieder Richtung Treppe. Im Wohnzimmer standen auch
wirklich schon Margot und Nadja mit einem Glas Sekt in der Hand. Auch
Nadja war eindeutig für eine Party angezogen. Sie trug ein rotes
Cocktailkleid, helle Strümpfe und rote Pumps. Heike führte mich zu den
beiden. Nadja betrachtete mich von Kopf bis Fuß und rief dann "wow,
siehst du aber gut aus." Verlegen küsste ich sie auf beide Wangen. Das
machte ich sonst auch, aber heute als Frau fühlte sich das trotzdem
anders an. "Wo ist Michel?" "Der ist gerade im Badezimmer, seine Nase
pudern" lachte Margot. Das hieß wohl, dass auch Michel als Frau zur
Party gekommen war. Da war ich ja mal gespannt.
Zwei Minuten später kam ein bezauberndes Mädchen im kurzen Jeansrock,
mit schwarzen, gemusterten Strümpfen und passenden Ballerinas in den
Raum. Leicht verlegen blieb Michel am Eingang stehen. Aber Nadja ging
auf ihn zu und zog in zu uns. Auch Michel wurde von Heike und mir mit
Küsschen auf die Wange begrüßt. Das machte ich sonst nicht. "Du siehst
richtig scharf aus" murmelte mir Michel zu. "Das Kompliment kann ich nur
zurückgeben."
Michel und ich setzten uns nebeneinander auf Sofa. Auch Margot setzte
sich zu uns und wir plauderten nett miteinander. Heike und Nadja
tuschelten in einer Ecke miteinander. Was sich die beiden wohl jetzt
wieder ausdachten?
Kurze Zeit später setzte sich Heike neben mich, Nadja zu Michel. Beim
reden merkte ich, wie Heike anfing mein Bein zu streicheln. Das machte
mich schon wieder richtig scharf. Das Streicheln meiner bestrumpften
Beine war für mich, der schon immer eine Schwäche für Nylons gehabt
hatte, fast noch besser, als andere zu streicheln. Heikes Hand rutschte
unter meinen Rock und streichelte meinen Oberschenkel am Rand der
halterlosen Strümpfe. Dann huschte ihre Hand blitzschnell über meinen
Slip. "Du bist ja schon ganz hart" flüsterte sie mir ins Ohr. "Ich habe
Nadja erzählt, dass wir dich vorher beide gefickt haben und sie möchte
das gerne auch sehen. Bist du bereit?"
Ich zauderte. Ich sollte mich in Frauenkleidern vor unseren Freunden mit
einem Dildo in den Hintern ficken lassen? Wollte ich das? Ja, ich
wollte. "Ja ich will." Heike stand auf und ging kurz ins Nebenzimmer.
Nadja, die wohl wusste, worum es ging, blickte ihr nach und grinste mich
danach wissend an. Nebenbei streichelte auch sie Michel unter seinem
Rock. Auch Michels Hand war unter Nadjas Rock.
Als Heike kurz darauf zurückkam, war eine leichte Wölbung unter ihrem
Kleid erkennbar. Sie hatte wohl wieder ihren Strapon angezogen. Wieder
setzte sie sich neben mich, stöhnte leicht auf und fing an meine Beine
zu streicheln. Ich legte meine Hand auf die Wölbung. Tatsächlich hatte
sie wieder den Dildo umgeschnallt. Und nach dem leichten Stöhnen beim
hinsetzten zu urteilen hatte sie auch wieder die beiden Innendildos
eingeführt. Ich begann zärtlich den Dildo durch ihr Kleid hindurch zu
streicheln. Auf dem anderen Sofa begannen Michel und Nadja wild zu
knutschen. Plötzlich legte sich noch eine Hand auf den Strapon. Ich
hatte Margot ganz vergessen. Beide bearbeiteten wir jetzt den Dildo.
Heike hatte jetzt eine Hand an meinem Schwanz und die andere war unter
dem Rock ihrer Mutter. "Leg dich jetzt auf den Tisch." Ich ließ los und
legte mich auf dem Esstisch auf den Rücken, so dass meine Beine nach
unten hingen. Auch Heike und Margot standen auf und kamen zu mir. "Ich
werde jetzt der Braut einen besonderen Abschied bereiten" sagte Heike in
die Runde und begann ihr Kleid aufzuknöpfen. Beim Ausziehen konnte dann
jeder den umgebunden Gummischwanz erkennen. Ich sah, dass Michel und
Nadja andächtig darauf starrten, aber ihre Fummelei deshalb nicht
einstellten. Heike kam zu mir, langte unter meinen Rock und zog mir den
Slip aus. Dabei streifte sie gleich meinen Rock nach oben, so dass jeder
meinen steifen Schwanz sehen konnte. Nadja, aber auch Michel sahen beide
unverhohlen meinen Schwanz an. Ich griff nach dem Dildo und zog Heike so
zu mir heran. Dann öffnete ich den Mund und begann den Schwanz zu
blasen. Kurz danach spürte ich wie jemand meine Rosette mit Gleitgel
eincremte. Margot ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Vorsichtig
steckte sie mir einen Finger in den Arsch. Ich leckte und blies derweil
den Dildo immer weiter. Sanft begann Heike meinen Mund zu ficken. Zu dem
einen Finger im Hintern gesellte sich kurze Zeit später ein zweiter. Ich
wurde immer geiler. Vom Sofa her kamen deutliche Laute der Erregung.
"Bitte fick mich jetzt mit deinem Schwanz" stieß ich hervor. Heike
entzog mir den Dildo und schmierte Gleitgel darauf. Die Finger
verschwanden und Heike stellte sich zwischen meine Beine. Ich hob meine
Beine an und spreizte sie soweit es ging. "Sag noch mal laut was du
möchtest." "Bitte fick mich mit deinem großen Schwanz." Langsam drückte
sie die Spitze des Strap-ons gegen meine Rosette. Bedingt durch die
Vordehnung leisteten meine Muskeln aber keinen großen Widerstand und der
Dildo versank langsam in meinem Arsch. "Kommt ruhig her ihr beiden und
schaut, wie sie das genießt" meinte Heike zu Nadja und Michel. Beide
standen auf und kamen zu uns. Ich bemerkte, dass Michel immer wieder
unauffällig auf meinen Schwanz blickte. Ob er wohl gerne hinlangen
würde? Heike hatte jetzt den Strap-on bis zum Anschlag in mir versenkt
und begann nun mit leichten Fickbewegungen. Ich stöhnte unwillkürlich
auf. "Alles ok?" "Ja, mach weiter. Und ich hätte gerne noch einen
Schwanz zum blasen" mit diesen Worten blickte ich Michel in die Augen.
Und tatsächlich schob er sich neben mich. Ich legte meine Hand auf
seinen Oberschenkel und streichelte mich in Richtung seines Schwanzes.
Auf der anderen Seite des Tisches schauten Nadja und Margot gebannt auf
unser Tun. Ich bemerkte inzwischen, dass Michel eine Strumpfhose
anhatte, aber nichts darunter. Ich begann den ersten fremden Schwanz
meines Lebens zu berühren. Es war ein tolles Gefühl. Kraftvoll wölbte er
sich mir entgegen, ausschließlich gebändigt durch das Nylongewebe der
Strumpfhose. Auch Michel stöhnte inzwischen. Ich griff in den Bund und
befreite Michels Riemen aus seinem Gefängnis. Dann küsste ich die Spitze
des Schwanzes. Das schmeckte deutlich anders als das Silikon der
Strap-ons. Ich leckte von der Eichel bis an die Eier und wieder zurück.
Dann öffnete ich den Mund ganz und empfing den ersten echten Schwanz
meines Lebens. Ich schloss die Lippen eng um das pulsierende Stück. Dann
begann ich den Schwanz immer tiefer in den Mund zu nehmen, bis ich wegen
eines Würgereflexes stoppen musste. Nach einer kurzen Erholungspause
begann ich wieder von vorne. Diesmal kam ich schon weiter. Die Spitze
stieß gegen meine Kehle, wieder musste ich würgen. "Du schaffst das,
vorher hat es auch geklappt" munterte mich Heike, die mich unbeeindruckt
weiter fickte, auf. Ich startete einen neuen Versuch und nach einer
Weile probieren begann ich Michels Schwanz in meiner Kehle zu versenken.
Kurz danach stieß ich mit den Lippen an seine Eier. Ich hatte seinen
gesamten Schwanz in mir. Michel stöhnte nur noch. Ich wollte jetzt nur
noch eines, nämlich sein Sperma. Ich begann seinen Schwanz immer
heftiger zu bearbeiten. Und ein Zucken und das immer lauter werdende
Stöhnen verrieten mir, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten
konnte. Ich legte meine Hand auf seinen Hintern und begann mich unter
die Strumpfhose zu schieben. Als ich dann begann mit einem Finger seine
Rosette zu erkunden, explodierte er in meinem Mund. Er spritze so viel
Samen in mich, dass ich mit dem Schlucken gar nicht mehr nachkam. Das
Sperma tropfte mir aus dem Mundwinkel und lief über mein Gesicht. Auch
ich war kurz vor dem Orgasmus und als sich eine Hand zögerlich um meinen
bebenden Schwanz schloss, war ich kurz vor dem Explodieren. Michel hatte
sich, wahrscheinlich im Überschwang seines Orgasmus, überwunden und
begann meinen Schwanz zu wichsen. Das und der Dildo im Arsch brachten
auch mich zum Orgasmus. Ich spritze mein Sperma in hohem Bogen in die
Luft, von wo aus es mir auf mein Kleid fiel. Auch Heike war kurz vor dem
Orgasmus. Mit ihrer rechten Hand zog sie abwechselnd den analen
Innendildo heraus und stieß in wieder in sich hinein. Währenddessen
fickte sie mich aber kontinuierlich weiter. Auch Heike kam jetzt mit
einem leisen Schrei und ließ sich auf mich sinken, den Dildo weiterhin
in mir vergraben. Dann küsste sie mich und teilte das noch vorhandene
Sperma mit mir.
Ich schaute mich nach Nadja und Margot um. Die beiden lagen in der
klassischen 69er Stellung auf dem Sofa und leckten sich ihre Muschis.
War das ein scharfer Anblick. Vom Sofa her schaute Nadja kurz herüber
und sagte dann zu Michel "du wolltest mich doch immer schon mal eine
Frau anal nehmen, und ich möchte das nicht. Jetzt kannst du ja Nick in
den Arsch ficken." Michel sah mich fragend an. Als erste Antwort nahm
ich seinen momentan abgeschlafften Penis wieder in den Mund. Nach kurzem
Bearbeiten stand er bereits wieder. "Komm schon" mehr sagte ich nicht.
Heike ließ den Dildo aus meinem Arsch ploppen und entfernte sich
Richtung Sofa.
Michel stellte sich an den Tisch und legte meine Beine auf seine
Schulter. Dabei streifte er behutsam über meine Beine und die Pumps.
Dann setzte er seinen Schwanz an meine Rosette und stieß mit sanftem
Druck zu. Also ein echter Schwanz fühlte sich auch hier nochmals besser
an. Da Michels Schwanz etwas dicker war als der Strap-on war das
Eindringen wieder ein bisschen wie beim ersten Mal. Michel musste mehr
Kraft aufbringen um in mich einzudringen. Aber auch diesen Schwanz nahm
ich ganz auf. "Los fick mich." Ich begann Michel zusätzlich mit Worten
aufzuheizen. Ich wusste ja, wie gerne ich selbst so etwas hörte.
"Tiefer. Fester." Ich zog meine Beine noch weiter an mich heran, damit
Michel mich noch tiefer ficken konnte. Mit einer Hand streichelte er
immer noch meine Beine, die andere knetete jetzt meinen Busen. Er wurde
immer wilder und ich begann während seiner Stöße immer wieder meine
Arschmuskeln anzuspannen. Ich versuchte ihn zu melken. Scheinbar war ich
erfolgreich, denn ich spürte wie sein Schwanz in mir zuckte. "Ja, spritz
deine Sahne in meinen Arsch. Lass ihn überlaufen mit deinem Saft" rief
ich. Und dann kam Michel zum zweiten Mal in kurzer Zeit in mir. Ich
spürte seinen Samen in meinen Darm klatschen. Ich schloss vor Erregung
meine Augen, bis ich plötzlich einen Mund an meinem Schwanz spürte.
Michel hatte begonnen, meinen Schwanz zu lecken. "Nimm ihn in den Mund
und blase mir einen." Und tatsächlich begann er mich zu blasen. Dabei
steckte sein erschlaffender Penis immer noch in meiner Arschmöse. Ich
war bereits wieder kurz vor dem Abspritzen. "Soll ich dir in den Mund
spritzen oder lieber ins Gesicht?" keuchte ich. Michel öffnete den Mund
"ins Gesicht." Ich nahm meinen Schwanz und nach kurzem Reiben begann ich
erneut abzuspritzen. Diesmal genau in Michels Gesicht. Spermafäden zogen
sich von der Stirn bis zum Kinn. Bei dieser Aktion war Michels Schwanz
aus meinem Hintern gerutscht. Ich spürte, wie mir Sperma aus dem
Arschloch floss. Auch das war ein geiles Gefühl. Ich nahm Michels Kopf
und zog ihn zu mir herunter. Dann begann ich ihn zu küssen. Erst zuckte
er zurück, doch dann öffneten sich seine Lippen und wir küssten uns
weiter. Dabei verrieb sich das Sperma über unsrer beiden Gesichter. Nach
einem letzten langen Zungenkuss löste ich mich von Michel und schaute
zum Sofa.
Dort lag Nadja mit weit geöffneten Beinen auf dem Rücken und Heike
fickte Sie mit dem Strap-on in ihre Muschi. Hinter Heike kniete Margot
und spielte mit den zwei Innendildos von Heikes Strap-on. Sie fickte
ihre Tochter mit beiden Dildos gleichzeitig. Heike schien dem Stöhnen
nach sehr viel Gefallen an diesen Spielen zu haben und auch Nadja stieß
spitze Schreie aus. Auch Michel beobachtete die Mädels jetzt. Ich stand
vom Tisch auf und ging mit Michel zum Sofa. Er begann von hinten an
Margots Brüsten zu spielen, während ich mich neben Nadja auf den Boden
setzte und meine Hand in ihren Ausschnitt steckte. Ich tastete mich zum
BH vor und begann zart ihre Nippel zu umkreisen. Die Schreie wurden noch
lauter. Außerdem steckte sie ihre Hand aus und nahm unter meinem Rock
meinen Schwanz in die Hand. Ich war aber momentan noch zu erschöpft, als
dass sich da etwas tat. Trotzdem ließ Nadja nicht locker. Ich schob
jetzt meine Hand in den BH und zwirbelte ihren Nippel, bis er groß uns
steif war. Das hatte ich schon lange mal tun wollen. Nadja hatte sehr
feste große Brüste und ich war schon immer wild darauf gewesen mal mit
ihnen zu spielen. Jetzt war es um sie geschehen. Mit einem wilden
Aufbäumen unter Heikes Stößen brach der Orgasmus aus ihr heraus. Sie
packte meinen Schwanz ganz fest und stöhnte lautstark. Auch Heike konnte
sich jetzt bei der Stimulation durch ihre Mutter nicht mehr beherrschen
und kam. Nur Margot war wohl bisher etwas zu kurz gekommen, da sie sich
ihr Kleid vom Leib riss und zu Michel sagte "leck meine Muschi." Er ließ
sich nicht zweimal bitten. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und
begann sie zu lecken.
Nadja stöhnte immer noch unter meiner Behandlung, obwohl Heike
inzwischen den Strap-on aus ihrer Möse gezogen hatte. Heike wandte sich
ihrer Mutter zu. "Soll ich dich jetzt auch noch ficken?" Margot keuchte
"ja, aber auch in den Arsch wie unsere zwei hübschen Schwanzmädels."
Heike setzte sich aufs Sofa und Margot stand auf. Sie setzte sich mit
dem Rücken zu Heike auf den aufragenden Gummischwanz. Als sie den Dildo
ganz eingeführt hatte, winkte sie Michel wieder zu sich. "Jetzt kannst
du weiter lecken." Michel kniete vor ihr nieder und begann wieder ihre
Muschi zu lecken. Währenddessen fickte Heike sie in den Arsch. Ich
konnte sehen, wie Michel immer wieder auch den rein- und raus
rutschenden Dildo leckte. Er hatte also doppeltes Vergnügen.
Nadja beugte sich zu mir "hilf mir mal mein Kleid auszuziehen." Ich zog
den Reißverschluss auf ihrem Rücken herunter. Sie schlüpfte aus ihrem
Kleid. Darunter trug sie einen grauen Spitzen-BH mit passendem
Strapsgürtel. Den BH legte sie auch noch ab. Sie sah einfach klasse aus.
Schon immer hatte sie mir gefallen, aber ich hätte nie gedacht, dass es
einmal soweit kommen würde. Nadja zog auch mir mein Kleid aus, so dass
ich nur noch in Corsage, Strümpfen und Pumps vor ihr stand. Mein
Aussehen schien auch ihr zu gefallen, denn sie begann mich zu küssen.
Immer wieder fielen unsere Blicke auf den Dreier auf dem Sofa. Langsam
begann sich mein Schwanz wieder zu regen. Nadja zog mich auf das zweite
Sofa. Sie begann meinen Schwanz leicht zu wichsen. Ich revanchierte
mich, indem ich ihre Muschi streichelte. Sie war schon wieder, oder
immer noch feucht. Langsam steckte ich einen Finger in sie hinein. Mit
dem Mund begann ich ihren rechten Nippel zu küssen und an ihm zu saugen.
Schnell stand der Nippel in einer beachtlichen Größe nach oben. Fast wie
bei meinen Einlagen. Inzwischen war auch ich wieder vollkommen erregt.
Nadja führte meinen Schwanz an ihre feuchte Öffnung. Ich half etwas nach
und schon steckte ich bis zum Anschlag in ihr. Sie wölbte sich mir
entgegen. "Los, fick mich." Ich begann sie ausführlich zu ficken.
Bedingt durch meine vorherigen Orgasmen war ich jetzt sehr ausdauernd.
Nadja klemmte ihre Beine mit den Nylons um mich. Auf dem Rücken spürte
ich ab und zu die hohen Absätze ihrer Pumps. Das machte mich noch mehr
an. Ich saugte abwechselnd an ihren Nippeln. Sie streichelte immer
wieder über meinen künstlichen Busen. Dann versuchte sie mit einer Hand
meinen Arsch zu erreichen. Ich verlagerte mein Gewicht etwas nach vorne,
damit sie Zugang hatte. Mit einem Finger begann sie meine Rosette zu
streicheln. Als sie merkte, dass noch genug Schmiermittel vorhanden war,
steckte sie den Finger hinein. Und wieder blieb das bei mir nicht
folgenlos. Ich stieß schneller in sie. Auch Nadja schien das zu
gefallen, denn sie nahm gleich den zweiten Finger dazu. Ich war erneut
kurz vor dem Höhepunkt. Auch Nadja war wohl soweit. "Los spritz in mich
hinein. Ich bin soweit." Endlich, ich überließ mich der Lust und kurz
danach begann ich unglaublicher weise erneut abzuspritzen. Nadja kam in
Wellen und bäumte sich unter mir auf. Dann nahm sie die Finger aus
meinem Hintern und wir küssten uns zärtlich. "Das wollte ich schon lange
mal machen. Aber ich habe mich nie getraut den Freund meiner besten
Freundin anzumachen." "Das ging mir genauso" erwiderte ich.
Dann schauten wir aufs andere Sofa. Hier hatte Michel inzwischen seinen
Schwanz in Margots Muschi gesteckt. Margot wurde also jetzt doppelt
penetriert. Vorne Michels Schwanz, hinten Heikes Strap-on. Auch hier
waren wohl alle kurz vor dem Orgasmus. Margot schrie nur noch "mehr,
mehr, schneller." Michel stöhnte und Heike rammelte ihre Mutter von
unten, dass das ganze Sofa bebte. Endlich schrie Margot auf und ihr
Mösensaft spritze an Michels Schwanz vorbei in die Gegend. Das brachte
Michel zum explodieren. Er zog den Schwanz aus der Muschi und spritzte
Margot ins Gesicht. Von hier lief ein Teil des Samens auf die darunter
liegende Heike, die ihrerseits einen Orgasmus hatte.
Nach etlichen Minuten, die Nadja und ich aneinandergekuschelt dalagen,
trennten sich auch die drei auf dem anderen Sofa. Da es inzwischen schon
sehr spät geworden war verabschiedeten wir uns voneinander. Alle küssten
sich nochmals ausführlich und nach einigem Gekicher meinte Nadja noch
"Ich freue mich schon auf die Party nächste Woche". Dann begaben sich
Nadja und Michel in Margots Dusche und fuhren dann heim. Heike und ich
gingen in Heikes Wohnung und gingen ebenfalls Duschen.
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