Ich heiße Benjamin, genannt Ben. Ich bin 45 Jahre alt, 1,83m groß und
wiege 79kg. Ich bin schlank, dunkelhaarig und treibe regelmäßig Sport, um
mich fit zu halten. Von Beruf bin ich Ingenieur und Abteilungsleiter in
einem großen multinationalen Unternehmen. Ich bin seit 20 Jahren
verheiratet und habe zwei Töchter, Ina und Anne. Die beiden sind 18 und 20
Jahre alt und wohnen noch bei mir zu Hause. Verheiratet bin ich mit Emma.
Sie ist 43 Jahre alt, 1,67m groß, ein wenig füllig mit großen Brüsten.
Trotz ihres leichten Übergewichts ist sie eine attraktive Frau, mit
schulterlangen schwarzen Haaren.
Nun zu der Geschichte, die ich erzählen möchte. Obwohl meine Frau sehr
erotisch aussieht und wir auch regelmäßig zusammen vögeln, finde ich
unsere Sexualleben eher langweilig. Ich habe immer wieder versucht unseren
Sex etwas aufzupeppen, aber zu mehr als zärtlichem Blümchensex ist meine
Frau nicht bereit. Im Internet schaue ich mir häufig Bilder und Videos
über Gruppensex, Swinger und sogar Inzest an. Nicht dass ich mich meinen
Töchtern je mit sexuellen Hintergedanken genähert hätte, aber trotzdem
erregen mich die geilen Internetdarstellungen. Mit großer Vorliebe lese
ich auch erotische Geschichten, je verdorbener je lieber. Ich gestehe,
dass ich mir dabei regelmäßig meinen Schwanz wichse, manchmal auch
mehrmals hintereinander.
Gestern Abend war ich mit meinem Freund Klaus in der Kneipe. In
unregelmäßigen Abständen verabreden wir uns, um zu quatschen und ein paar
Biere zu trinken. Ich beneide ihn, zugegebener Maßen, um seine Frau
Irmchen und um ihr wildes sexuelles Treiben; falls denn alles stimmt was
Klaus mir so erzählt.
„Letztes Wochenende waren Irmchen und ich bei einer privaten
Swingerparty“, erzählte er mir.
„Wie das?“, fragte ich neugierig.
„Ach, du kennst dich doch im Internet auch aus. Es gibt einschlägige
Seiten, wo man gleichgesinnte Paare findet, mit denen man sich verabreden
kann.“
„Erzähl weiter, das finde ich echt geil.“
„Nun, Irmchen und ich hatten mal wieder Lust auf fremde Haut. Wir haben
ein wenig recherchiert und uns schließlich mit zwei weiteren Paaren in der
Wohnung eines der Paare getroffen.“
„Gelesen habe ich sowas schon öfters, aber alleine die Vorstellung es zu
erleben turnt mich unheimlich an.“
„War auch ein geiler Abend. Die beiden anderen Frauen waren echt geile
Weiber. Ich war kaum angekommen, da hat mir die eine schon die Hose
aufgemacht.“
„Und Irmchen?“
„Die ist da auch nicht zimperlich. Sie hatte unter ihrem kurzen Röckchen
kein Höschen an. Im Fahrstuhl, auf dem Weg in die Wohnung habe ich sie
kurz abgegriffen. Sie war schon nass, bevor es losging. Als sie sah, dass
die eine meinen Schwanz aus der Hose geholt hat, zeigte sie den anderen
Kerlen gleich, dass sie nichts drunter trug. Einen Moment später hatte sie
auch schon eine fremde Hand zwischen den Beinen. Sie war auch die erste,
die einen steifen Schwanz in der Pflaume hatte.“
„Das traut man deinem Irmchen gar nicht zu, das sie so ein geiles Luder
ist, wenn man sie so sieht.“
„Da täuscht man sich leicht. Mein Irmchen ist, wie du schon sagst, ein
richtiges Luder. Übrigens, wenn du es mit ihr treiben willst, ich hätte
nichts dagegen, es deiner Emma mal zu besorgen. Warum verabreden wir uns
nicht mal auf einen geilen Abend zu viert? Ich könnte auch leicht noch ein
anderes Pärchen dazu holen.“
„Geile Vorstellung Klaus. Da hätte ich wahnsinnig Bock drauf, aber mit
meiner Emma ist das nicht zu machen. Die steht nicht auf solche Sachen:“
„Schade eigentlich. Deine Emma sieht rattenscharf aus. Die würde mich
wirklich reizen.“
Ich dachte über Klaus letzte Bemerkung nach. Die Vorstellung, dass meine
Emma mit meinem Freund vögeln würde, erzeugte in mir auf der einen Seite
so etwas wie Eifersucht, auf der anderen Seite kribbelte es in mir. Mühsam
gestand ich mir ein, dass mich die Vorstellung erregte.
„Klaus, was denkst du? Wenn meine Emma mal fremd gehen würde, mal richtig
rangenommen würde, meinst du sie käme auf den Geschmack?“
„Bist du dir sicher, dass du nicht eifersüchtig würdest, Ben?“
„Nee, sicher bin ich mir da nicht, aber auf jeden Fall erregt mich der
Gedanke.“
„Also, wenn du das ernst meinst, ich hätte schon Lust darauf, deine Emma
auf den Geschmack zu bringen. Aber für alle eventuellen Konsequenzen will
ich nicht verantwortlich sein. Außerdem, will ich unsere Freundschaft
nicht für einen Fick aufs Spiel setzen.“
„Wenn es dir gelingt sie zu verführen und es mit ihr zu treiben, hast du
mein Einverständnis.“
„Und wie soll das ablaufen, Ben?“
„Ich sage dir Bescheid, wenn ich das nächste Mal auf Dienstreise gehe. Ihr
könnt sie ja zu Euch nach Hause einladen. Irmchen und Emma kennen sich ja
auch, obwohl Emma keine Ahnung hat, was Irmchen so treibt. Ob du Irmchen
dabei haben willst, oder sie lieber raus hältst, musst du selber
entscheiden. Meine einzige Bedingung ist, dass du mir alles genau
erzählst.“
„Kein Problem, Hauptsache du machst mir hinterher keine Vorwürfe.“
Das war, wie gesagt, gestern. Nun liege ich im Bett und überlege, ob ich
alles rückgängig machen soll. Geile Bilder schwirren durch meinen Kopf,
während ich im Bett liege. Mein Schwanz ist hart und schmerzt. Ich höre
das Wasser im Badezimmer laufen, wo sich meine Frau gerade wäscht. Einen
Moment später kommt sie im Nachthemd ins Schlafzimmer. Normalerweise trage
ich einen Schlafanzug, aber heute Abend liege ich nackt im Bett. Ich bin
nur bis zur Brust zugedeckt und meine Frau sieht sofort, dass ich keinen
Pyjama trage.
„Bist du nackt, Ben? Warum hast du keinen Schlafanzug an?“
Wortlos schlage ich die Bettdecke zur Seite und zeige mir meine Erregung.
„Ben! Was ist los mit dir? Heute ist Donnerstag, du musst morgen früh
raus!“
„Aber ich habe jetzt einen steifen Schwanz, Liebling! Ich will jetzt
ficken!“
„Bist du verrückt geworden? Was sagst du denn da. Du weißt, dass ich es
nicht mag, wenn du solche Wörter in den Mund nimmst.“
Normalerweise würde eine solche Abfuhr meine Lust sofort abflauen lassen,
aber heute bleibt mein Schwanz hart. Emma legt sich ins Bett und deckt
sich zu. Ich schlüpfe unter ihre Bettdecke und schließe sie in die Arme.
Von hinten küsse ich ihren Hals und knabbere an ihrem Ohr.
„Also wirklich Ben…“
Der Rest des Satzes bleibt in ihrem Hals stecken, denn ich greife mit
einer Hand in den Ausschnitt ihres Nachthemdes und greife nach ihren
Titten. Meinen harten Schwanz drücke ich ihr von hinten gegen den Arsch.
„Ben!“
Sie erhebt ihre Stimme. Sie ist mit meinem Überfall nicht wirklich
einverstanden. Ich lasse ihre Titte los und greife ihr unter dem Nachthemd
an die Möse. Wie immer trägt sie nachts ein Höschen. Ich schiebe meine
Hand unter das Höschen und versuche ihre Spalte zu erreichen. Emma hält
die Schenkel zusammen.
„Ich will das jetzt nicht. Hör‘ auf Ben. Bist du verrückt geworden?“
„Ich bin verrückt nach dir mein Schatz.“
Ich lege mich halb auf sie und dränge mein Knie zwischen ihre Schenkel. So
gelingt es mir ihre Beine etwas zu spreizen und ihre Spalte zu befingern.
Zwischen uns entwickelt sich ein langsam heftiger werdender Ringkampf.
Trotzdem kann sie es nicht verhindern, dass ich ihre langen, wulstigen
Schamlippen spreize und mit dem Zeigefinger in sie eindringe. Das gelingt
mir allerdings überraschend einfach: Emmas Möse ist nass, sehr nass, so
nass wie schon sehr lange nicht mehr.
„Emma-Schatz, dein Pfläumchen ist nass, warum kämpfst du mit mir? Du bist
genauso geil wie ich!“
„Na und? Und wenn ich tausend Mal nass bin, ich will nicht wie eine Hure
behandelt werden. Ich bin deine Frau!“
„Natürlich bist du meine Frau, du bist die Frau die ich liebe – und
begehre. Und jetzt begehre ich dich, wie schon lange nicht mehr.“
Emmas Kampfgeist erlahmt. Ich ziehe ihren Slip aus und schiebe ihr
Nachthemd hoch. Ich betrachte ihren nackten Unterleib. Ich sehe ihr
kleines Bäuchlein und die Pölsterchen auf den Hüften. Ich sehe ihren
schwarzen, haarigen Busch und ihre aufgeklafften Schamlippen. Ich nehme
mir nicht die Zeit, sie weiter zu befingern oder zu lecken. Meinen Schwanz
hat sie ohnehin noch nie im Mund gehabt. Ich dirigiere meinen zuckenden
Schwanz vor ihre Öffnung und stoße ihn mit Kraft tief in ihre Fotze. Emma
stöhnt verhalten. Das ist bereits mehr, als ich von ihr gewohnt bin. Ich
lege mich auf sie und ficke ihr rhythmisch meinen Prügel in das
schmatzende Loch. Emmas Bewegungen beim Vögeln sind normalerweise eher
zurückhaltend, nicht so heute. Bei jedem Stoß drückt sie mir fordernd ihre
Fotze entgegen, wobei sie immer heftiger, wenn auch leise, stöhnt.
„Schatz, du fickst heute richtig geil. Spürst du meinen harten Schwanz,
wie gierig er dich ausfüllt?“
Emma antwortet nicht, aber sie legt ihre Hände auf meinen Arsch, um mir
ihr gewünschtes Ficktempo anzuzeigen. Sie will es schneller. Ich stoße
schneller und noch energischer. Langsam spüre ich meinen Orgasmus kommen.
Sie gibt mir keine Chance etwas langsamer zu vögeln und meinen Orgasmus zu
verzögern. Heftig ficke ich sie weiter. Gerade als ich so weit bin spüre
ich wie sie mir mit beiden Händen in die Arschbacken krallt. Ihre Scharfen
Fingernägel bohren sich in mein Fleisch. Sie hechelt und ich spritze ihr
mehrere kräftige Schübe meines Spermas in die Fotze. Schließlich liege ich
schwer atmend auf ihr. Ich fühle wie mein Schwanz langsam abschlafft und
aus ihrer Spalte rutscht. Üblicherweise verlangt sie sofort nach mehreren
Taschentüchern, um zu verhindern, dass meine Soße das Bett beschmutzt.
Nicht so heute. Schließlich rutsche ich von ihr runter und knie zwischen
ihre Schenkel. Zum ersten Mal habe ich die Gelegenheit ihre gefickte Fotze
und das heraus laufende weiße Sperma zu betrachten. Ich befühle ihre voll
geschleimte Spalte, die sich glitschig und schmierig anfühlt. Ihre
Schamlippen sind geschwollen und ihr Kitzler schaut neugierig aus seiner
Hautfalte. Als ich ihren Kitzler reibe zuckt sie zusammen und stöhnt auf.
Da sie meine Hand nicht wegzieht mache ich weiter. Ihr Becken zuckt
unruhig. Der Anblick ihrer gefickten Spalte erregt mich und mein halb
steifer Schwanz zuckt. Mit dem Daumen massiere ich den Kitzler, während
ich Zeige- und Mittelfinger in ihre glitschige Möse stoße. Sie bewegt ihr
Becken und ich fühle, dass sie mir ihre Fotze entgegen streckt.
„Wirst du schon wieder geil, Süße? Brauchst du es nochmal?“
Ich bekomme keine Antwort, aber ihr Unterleib gibt mir Antwort genug. Ich
mache weiter und befingere sie schneller und sie stöhnt, lauter als zuvor.
Mein Schwanz erhebt sich und ist wieder bereit.
„Dreh dich um! Zeig mir deine Fotze von hinten. Dann ficke ich dich
nochmal!“
So habe ich noch nie mit ihr gesprochen. Trotzdem gehorcht sie ohne sich
zu beschweren. Sie kniet hin und ich knie hinter ihr. Ich setze meinen
Schwanz an ihrer Spalte an und stecke ihn ihr ins schleimige Loch. Dann
packe ich sie an den Hüften und beginne sie zu stoßen. Emma stöhnt
inzwischen laut und heftig, obwohl sie kein Wort dabei spricht.
Schweigend, stöhnend ficken wir. Ich genieße die ungewohnte Geilheit
meiner Frau. Nach einigen Minuten erreichen wir wieder gemeinsam unseren
Höhepunkt, wobei Emma so laut war, dass ich befürchtete, die Mädchen
könnten uns gehört haben. Ach was soll‘s! Und wenn schon. Die sind
schließlich erwachsen.
Als mein Schwanz wieder aus ihrer Pflaume rutscht steht Emma auf. Ihr
Nachthemd gleitet wieder über ihre Hüften und sie geht ins Bad. Ich spiele
mit meinem verschmierten Schwanz, und der richtet sich wieder auf. Ich
überlege, wie ich sie dazu bringen könnte, sich nochmal ficken zu lassen.
Emma kommt zurück wickelt sich in ihre Bettdecke, dreht mir den Rücken zu
und löscht das Licht. Das war eindeutig! Auch ich lösche mein
Nachttischlicht und versuche trotz meines Steifen einzuschlafen.
Am nächsten Morgen stehe ich auf und gehe ins Bad. Rasiert, gewaschen und
angekleidet gehe ich zurück ins Schlafzimmer, wo meine Frau noch im Bett
liegt.
„Das war wunderschön gestern Abend“, flüstere ich ihr ins Ohr, nachdem ich
mich zu ihr herabgebeugt hatte und sie geküsste habe.
„Ja? Fandest du?“
„Ja, das fand ich.“
Ich küsse sie nochmal und sie brummelt irgendetwas vor sich hin, was ich
nicht verstehe.
Während der Arbeit denke ich ständig über das gestern erlebte nach. Der
Fick war noch weit entfernt von meinen geilsten Fantasien, aber er war ein
Anfang. Ich überlege, ob ich Klaus sagen soll, dass es nicht nötig wäre,
dass er sich um meine Frau „kümmert“.
Als ich nach Hause komme und meine Frau zur Begrüßung küsse ist sie
abweisend zu mir.
„Was ist los mein Schatz. Bist du böse auf mich? Wenn ja, warum denn?“
„Tu nicht so scheinheilig“, giftet sie mich an. „Glaub‘ ja nicht, du
könntest mich noch einmal so behandeln wie gestern Nacht.“
Ich will sie versöhnlich in die Arme nehmen, aber sie entwindet sich mir.
Der restliche Abend verläuft auffällig schweigsam. Ina und Anne fragen,
was los sei, aber Emma gibt keine Erklärung ab und in mir reift die
Entscheidung heran. Es muss etwas passieren! Das Potential für einen guten
Fick ist bei Emma vorhanden, aber es wird sorgfältig von ihr unter
Verschluss gehalten.
„Ach übrigens. Nächste Woche muss ich auf Dienstreise in die USA, ich bin
die ganze Woche weg.“
Emma nimmt es schweigend zur Kenntnis.
Am darauffolgenden Montag fliege ich mit der ersten Maschine nach
Frankfurt und von dort weiter nach Boston. Durch die Zeitverschiebung ist
es schon Nacht, als ich mein Hotel erreiche. Nachdem Einchecken gehe ich
in mein Zimmer. Obwohl es schon spät ist kann ich nicht schlafen.
Verdammter Jetlag! Ich greife zum Telefon und rufe Emma an. Wir tauschen
ein paar Belanglosigkeiten aus.
„Klaus und Irmchen haben mich morgen zum Abendessen eingeladen. Ist das
nicht nett von ihnen?“
„Klar, das finde ich auch. Ich wünsche dir einen schönen Abend mit den
beiden.“
In meinem Bauch tanzen Schmetterlinge. Ich versuche ruhig zu bleiben und
mir auf keinen Fall etwas anmerken zu lassen. Emma erzählt noch etwas von
den Mädchen, dann verabschieden wir uns und ich verspreche mich bald
wieder zu melden.
Der nächste Tag ist mit vielen Besprechungen ausgefüllt. Den Abend
verbringe ich mit einigen amerikanischen Kollegen beim Essen. Als ich
schließlich ins Bett gehe, weiß ich, dass es in Deutschland bereits früher
Morgen ist. Der Gedanke an das was dort hoffentlich passiert ist, lässt
meinen Schwanz steif werden. Ich wichse ihn langsam und male mir aus, wie
Klaus und Irmchen es mit Emma treiben. Schließlich spritzt mein Sperma auf
meine Brust. Mit einem Taschentuch reibe ich mich sauber, dann schlafe ich
irgendwann ein.
Am frühen Morgen wache ich auf. Ich sehe auf die Uhr. Es ist sechs Uhr
früh. In Deutschland ist es jetzt Mittag. Wenn Emma sich wirklich hat
verführen lassen, ist sie jetzt wohl wieder zu Hause. Sofort werde ich
wieder steif. Ich gehe unter die Dusche. Mit Duschgel seife ich meinen
Steifen ein, der daraufhin noch härter wird. Ich verteile noch mehr
Duschgel auf meinem Schwanz und wichse ihn. Er flutscht herrlich sanft in
meiner Faust hin und her und spritzt schließlich gegen die Glastür. Ich
betrachte mein Sperma, das in dicken Tropfen an der Tür nach unten
gleitet.
Trotz der anstrengenden Gespräche und Diskussionen bin ich unkonzentriert.
Ich warte auf einen Anruf von Klaus. Der verdammte Kerl lässt mich
zappeln. Der erwartete Anruf erreicht mich schließlich um 17 Uhr.
„Hallo Klaus“, melde ich mich. „Hast du?“
„Was glaubst du, Ben?“
„Ich weiß es nicht. Mach mich nicht verrückt. Sag‘ schon! Ich glaube du
hast es mit ihr getrieben.“
„Stimmt. Ich hab sie gevögelt, aber nicht nur ich. Ich hatte noch ein
anderes Pärchen eingeladen.“
„Was hast du? Das war nicht ausgemacht!“
„Beruhige dich mein Lieber. Ist doch egal mit wem sie vögelt. Hauptsache
sie kommt auf den Geschmack. Wir waren drei Frau und zwei Männer. Die drei
haben uns alles abverlangt. Deine war am unersättlichsten.“
„Das glaube ich nicht.“
„Glaub‘ was du willst. Details erzähle ich dir, wenn du zurück bist, nur
so viel vorab: Deine Emma hat es am meisten gebraucht. Wusstest du, dass
sie auch eine Bi-Ader hat? Bis bald Ben. Tschüss.“
Bevor ich noch nachhaken kann hat Klaus aufgelegt. Mein Herz pocht vor
Eifersucht, oder was ist das für ein Gefühl? Ich horche in mich hinein,
kann es aber nicht genau bestimmen. Ein Teil davon ist Unglauben.
Die Woche schleppt sich dahin. Meine Gedanken kreisen ständig um das, was
zu Hause geschehen ist. Emma hat es nicht nur mit Klaus getrieben, sondern
auch noch mit einem anderen Mann. Und mit mindestens einer Frau. Ich habe
das Gefühl langsam verrückt zu werden. Sobald ich abends in mein
Hotelzimmer komme, hole ich meinen Schwanz aus der Hose und wichse. Einmal
genügt mir nicht, ich wichse meist zwei Mal. Manchmal wache ich mitten in
der Nacht auf. Dann mache ich es mir nochmal.
Ich telefoniere täglich mit Emma. Sie ist nett und eigentlich wie immer.
Ich kann nichts Auffälliges bemerken.
„Ich vermisse dich mein Schatz“, sage ich zu ihr und küsse sie durch das
Telefon. „Meine Nächte sind so einsam ohne dich“, sage ich zweideutig.
„Ich vermisse dich auch, Liebster“, antwortet sie.
Endlich ist es Freitag. Heimflug. Der Jetstream, der Richtung Europa weht,
sorgt für einen schnellen Flug. Zeitverschiebung und Flugzeit heben sich
auf. So lande ich etwas müde, aber mit viel Adrenalin im Blut am späten
Nachmittag auf dem heimatlichen Airport. Ein Taxi bringt mich nach Hause.
Ich öffne die Haustür, lasse den Koffer im Flur fallen und stürme ins
Haus. Meine Frau lächelt mich an und ich falle ihr in die Arme. Ich drücke
und küsse sie, immer wieder.
„Ben, Liebster, was ist los? Warum bist du so stürmisch, du warst nur 5
Tage fort.“
Ich halte sie weiter im Arm und streichele ihren Nacken. Dass mein Schwanz
steif ist brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Ich drücke ihn gegen meine
Frau. Sie spürt ihn bestimmt, aber sie weicht ihm nicht aus.
„Du bist nicht der einzige, der mich vermisste hat. Ich spüre da noch
deinen Kollegen, der sich mächtig gegen mich drückt“, sagt sie verschmitzt
und drückt sich noch fester gegen ihn.
Ungewöhnlich. Sehr ungewöhnlich. Das ist eigentlich nicht ihre Art. Hmm.
Ich lasse sie los und versuche sie an der Hand Richtung Treppe und
Schlafzimmer zu ziehen. Sie versteht genau was ich will. Sie braucht aber
nichts zu sagen. In diesem Moment kommen Ina und Anne die Treppe herunter
gestürmt, um mich zu begrüßen. Beide fallen mir um den Hals und ich kann
mich gerade noch festhalten, um nicht umzufallen. Sorgfältig achte ich
darauf, dass die beiden sich nicht zu doll an mich drücken, womöglich
hätten sie meinen harten Schwanz in der Hose gespürt.
Nachdem ich beide herzlich umarmt und geküsst habe sagt Ina: „Wir gehen
schnell zu Martin rüber, der hat eine neue Konsole, die wollen wir uns
ansehen. Ist das ok? Wann gibt es denn Abendessen?“
„Emma antwortet: „Vor acht Uhr nicht. Euer Vater ist gerade erst
angekommen und ich habe noch nicht angefangen das Essen zu bereiten. Ihr
habt also noch etwas Zeit.“
Einen Moment später sind die beiden weg und ich drücke meine Frau wieder.
Mein Schwanz steht immer noch steif in seinem engen Gefängnis.
„Emma, kannst du es fühlen?“
„Natürlich spüre ich ihn, das lässt sich nicht vermeiden, so wie du ihn an
mir reibst. Bist du denn gar nicht müde von der Reise?“
„Nein gar nicht. Ich bin geil! Hol‘ ihn raus. Jetzt gleich.“
„Was denn? Jetzt hier? Willst du nicht wenigstens ins Schlafzimmer?“
„Ich will dich jetzt vögeln. Genau hier.“
Emma protestiert nicht weiter. Stattdessen greift sie mir zwischen die
Beine und befühlt meinen Prügel. Dann öffnet sie die Hose, die mir hinab
zu den Knöcheln rutscht. Sie zieht meinen Slip nach unten und mein Harter
springt ihr entgegen. Ich genieße es für einen Moment wie sie ihn wichst
und massiert.
„Dreh dich um und beuge dich über den Esstisch“, befehle ich ihr.
„Du willst es mir auf dem Tisch machen?“
„Ich will dich im Stehen ficken, und nun beuge dich über ihn.“
Sie tut was ich sage. Ich ziehe ihr Kleid hoch und betrachte ihren Arsch
mit dem weißen Unterhöschen. Dann ziehe ich es ihr mit einem Ruck nach
unten und ziehe es ihr aus, damit es sie nicht behindert.
„Mach‘ die Beine breit!“
Ich greife ihr an die Fut und befühle sie. Mein Zeigefinger spaltet die
Schamlippen und – versinkt in ihrer extrem nassen Spalte.
„Meine Güte! Du schwimmst ja schon. Du brauchst es wohl genauso dringend,
wie ich?“
„Rede nicht so viel! Mach‘ schon!“
Ich drücke ihr den Kolben in das glitschige Loch und fange sofort an sie
wild zu stoßen. Emma stöhnt leise, aber doch vernehmlich. Ich habe meine
Hände an ihren Hüften und ficke sie hart und rücksichtslos. Es dauert nur
wenige Minuten. Emmas Atem geht schneller, schon höre ich, dass sie soweit
ist, da ist es auch schon passiert. Ich spritze ihr tief in die Möse. Mein
Schwanz schlafft etwas ab und ich ziehe ihn raus. Emma bleibt schwer
atmend über den Tisch gebeugt liegen.
Ich betrachte ihren nackten Arsch und ihre voll gesamte Fotze und stelle
mir vor, dass Klaus und der Andere sie wohl auch so gesehen haben. Ich
spüre Eifersucht in mir, trotzdem finde ich den Gedanken geil.
Als ich sehe, wie meine weiße Soße aus ihrer Spalte rinnt greife ich ihr
an die Fotze und stecke ihr zwei Finger in die Fotze. Emma lässt es
geschehen. Ich verteile die glitschige Soße auf ihrem Arsch und in ihrem
Poschlitz. Ich fühle, wie sie mir ihren Arsch entgegen drückt. Ich
massiere ihre Rosette und dringe dann mit einem Finger in ihr Arschloch.
Sie stöhnt und weicht mir nicht aus. In ihr Arschloch durfte ich noch nie
eindringen, also mache ich weiter. Ich befingere abwechselnd ihre
schleimige Fotze und ihren Hintereingang. Schließlich habe ich in beiden
Löchern je einen Finger drin. Emma stöhnt jetzt ungewöhnlich laut. Ich
mache weiter und spüre, wie mein Schwanz wieder hart wird. Ich wichse ihr
jetzt heftig die Spalte und das Arschloch und Emma bekommt einen weiteren
Höhepunkt.
Jetzt oder nie! Ich packe meinen harten Pimmel und drücke ihn energisch
gegen die Rosette, doch gerade als die Eichel eindringt schreit sie auf
und entzieht sich mir. Sie stößt mich weg und richtet sich auf. Sie sieht
mich vorwurfsvoll an, hebt ihren Slip auf und geht dann wortlos die Treppe
nach oben.
Ich ziehe meine Hosen hoch und kümmere mich dann um mein Gepäck, das immer
noch im Flur rum steht. Eine Viertelstunde später kommt Emma aus dem Bad.
Ich befürchte, dass sie sauer auf mich ist, doch es scheint alles in
Ordnung zu sein.
„Ich mache jetzt das Abendessen, die Kinder sind bestimmt bald zurück“,
sagt sie lächelnd.
Verstehe einer die Weiber!
Klaus und ich treffen uns ein paar Tage später in der Kneipe, wo wir uns
auf ein Bier verabredet hatten. Ich spüre einen Stich im Innern, als ich
meinen Freund sehe. Er hat meine Frau gevögelt, er hat meine Frau
gevögelt, er hat sie nackt gesehen, er hat seinen Schwanz in ihrer Fotze
gehabt, er hat sie vollgespritzt, er hat sie stöhnen gehört! Ich spüre
meinen Schwanz zucken und meine widersprüchlichen Gefühle verwirren mich
erneut.
„Hallo Ben! Schön dich zu sehen“, begrüßt er mich.
„Hi Klaus.“
Wir setzen uns an einen Tisch in der Ecke der Kneipe und bestellen jeder
ein Pils.
„Was ist los mit dir Ben? Du bist so anders heute.“
„Ich habe ein komisches Gefühl, wenn ich dich sehe.“
„Wieso das? Lass‘ mich raten? Du bist eifersüchtig, weil ich deine Emma
gebumst habe. Ist es das? Ich hatte dich gewarnt.“
Ich zögere einen Moment, dann druckse ich etwas herum. Mir fehlen die
richtigen Worte.
„Ja schon. Ich meine, äh, ich…also ich weiß nicht, wie ich es sagen soll.“
„Du bist hoffentlich nicht sauer auf mich.“
„Nein bin ich nicht. Ich bin eifersüchtig. Ja du hast recht. Aber es macht
mich auch an, zu wissen, na du weißt schon.“
„Verstehe. Hat Emma von unserem Abend erzählt?“
„Nein, hat sie nicht, aber irgendwie anders kommt sie mir vor. Wir haben
auf jeden Fall geil gefickt, nach meiner Rückkehr.“
„Das ist doch schon ein Anfang. Willst du weiter machen oder willst du es
lassen?“
„Weitermachen!“
„Und wie?“
„Ich lade Irmchen und dich zu uns nach Hause ein. Am Samstag. Da sind
meine beiden Mädchen nicht zu Hause.“
„Da bin ich ja mal neugierig, wie das wird.“
Klaus und ich reden noch eine Weile weiter, trinken noch ein paar Bier und
verabschieden uns dann. Eigentlich wollte ich ja ganz genau wissen, was an
dem besagten Abend, während meiner Abwesenheit, geschehen war. Klaus sagte
aber nichts und mir fehlte der Mut danach zu fragen. Zu Hause erzähle ich
Emma, dass ich Klaus und Irmchen eingeladen habe. Sie reagiert völlig
normal und zeigt keinerlei Verlegenheit. Sie scheint sich einfach nur zu
freuen. Ich begreife wiedermal nichts, gar nichts.
Am Samstagnachmittag verabschieden sich Ina und Anna, die zu Freunden
gehen, wo heute Nacht eine Party stattfindet und wo die beiden auch
übernachten wollen. Emma fragt mich was sie anziehen soll.
„Wie wär‘s mit dem kurzen schwarzen Mini und der neuen Bluse?“
„Ist das nicht zu gewagt? Der Mini ist sehr kurz und die Bluse halb
durchsichtig.“
„Na und? Irmchen ist bestimmt auch wieder sehr sexy und du kannst es dir
auch leisten, so schnuckelig wie du aussiehst.“
„Du übertreibst wie immer. Irmchen ist viel schlanker, als ich.“
„Ich finde dich trotzdem sehr sexy, als brauchst du nichts zu verbergen,
du musst dich nur trauen.“
Schließlich habe ich sie überzeugt. Emma ist endlich fertig, kurz bevor
wir unsere Gäste erwarten.
„Wow, du siehst Klasse aus, direkt zum anbeißen.“
Da klingelt es auch schon an der Türe. Ich gehe und öffne sie und begrüße
Klaus und Irmchen. Wie erwartet zeigt sie mehr von ihren Reizen, als sie
verbirgt. Ihr Röckchen ist eher ein breiter Gürtel, als ein Mini. Die
Heels sind bestimmt 10cm hoch. Ihre Bluse ist noch durchsichtiger, als
Emmas und ich sehe sofort, dass sie keinen BH trägt. Braucht sie auch
nicht, bei ihren eher kleinen Tittchen. Klaus bemerkt meinen Blick und
lächelt.
„Meine Frau scheint dir in ihrem Aufzug zu gefallen?“
„Kann man wohl sagen! Irmchen du siehst super sexy aus, wie immer.“
Irmchen setzt ihr strahlendes Lächeln auf und ich nehme sie in den Arm und
küsse sie abwechselnd auf beide Wangen. Dann bitte ich die beiden herein
ins Wohnzimmer, wo Emma bereits wartet.
Klaus geht auf sie zu, umarmt sie und sagt: “Emma, so sexy habe ich dich
ja noch nie gesehen.“
„Ich habe mir gleich gedacht, das geht so nicht, aber Ben hat mich
überredet.“
„Quatsch. Du siehst super aus!“
Beide lachen. Alle setzen sich und ich gehe in die Küche und hole die
Getränke. Ich serviere Prosecco und wir prosten uns zu. Wir reden über
dies und das, frotzeln uns an, lachen viel und der Abend verspricht sehr
lustig zu werden. Ich gehe zur Stereoanlage und sorge für Musik.
„Warum legst du nicht eine CD mit Schmusesongs ein, ich habe Lust zu
schwofen, Ben“, erklärt Irmchen.
Kaum spielt die gewünschte Musik zieht sie mich vom Sitz und gleitet in
meine Arme. Klaus tut dasselbe mit Emma. Irmchen drängt sich an mich und
wir tanzen eng umschlungen. Ich schiele zu Emma, ob sie eifersüchtig ist,
aber Klaus hat sie auch eng an sich gedrückt und hat ihr sogar eine Hand
auf den Po gelegt – ohne dass sie protestiert. Ich spüre wie Irmchen sich
enger gegen mich drückt und wie sie ihren Unterleib an mir reibt. Mutig
lege ich meine Hand auf ihren strammen Hintern. Sie bewegt sich so
verdammt erotisch, dass ich nicht verhindern kann, dass sich mein Schwanz
zu regen beginnt, was Irmchen zu spüren scheint. Sie legt ihren Kopf gegen
meine Schulter und ich kann sie flüstern hören:
„Ben, mein Süßer, mache ich dich geil? Ich spüre deinen Schwanz. Ist er
schon ganz hart oder wächst er noch?“
Ich versuche etwas zu sagen, aber mein Mund ist trocken und ich bekomme
nur ein Krächzen hervor.
„Dein Dicker drückt genau gegen mein Fötzchen. Wenn du wüsstest, wie nass
ich schon bin.“
Ich kann nicht antworten, ich drücke meinen Schwanz nur noch fester gegen
sie und lausche ihrem geilen Geflüster. Schließlich geht die Musik zu Ende
und ich löse mich von ihr. Ich schaue zu Klaus der meine Frau losgelassen
hat und nun auf uns zu kommt. Er läuft ein wenig staksig, ich sehe auf
seine Hose und es ist nicht zu übersehen, dass auch er einen Steifen hat.
Ich gehe an ihm vorbei, er lächelt irgendwie wissend. Ich erreiche Emma,
gerade, als der CD-Wechsler die nächste CD anspielt. Emma gleitet in meine
Arme und kuschelt sich an mich.
„Du bist erregt, Ben“, sagt sie. Ihre Stimme klingt unterschwellig
vorwurfsvoll. „Kein Wunder, so wie du mit ihr getanzt hast.“
„Ich habe Klaus angesehen, er hatte auch einen Steifen. Jetzt sag‘ nicht,
du hättest es nicht gemerkt.“
„Natürlich habe ich es gemerkt. Er hat mich so an sich gedrückt, ich
konnte nichts dagegen machen.“
„Ich wette, du bist nass. Komm mit in die Küche, ich befühle dein Fötzchen
und wenn du nicht nass bist, kannst du mir Vorwürfe machen, im anderen
Fall sag‘ besser nichts.“
Ich lasse sie kurz los und will sie in die Küche ziehen, aber sie will
nicht, was mir als Beweis genügt. Wir tanzen weiter. Ich lege beide Hände
auf ihren Arsch und knete ihn beim Tanzen. Emmas Atem geht schneller –
mein Schatz ist heiß. Geil! Ich reibe meinen noch immer steifen Hammer an
ihr und sie hält dagegen. Geil!
Nach einigen Liedern unterbrechen wir unsere Schwoferei. Irmchen holt sich
ihr Glas vom niedrigen Wohnzimmertisch und bückt sich dabei. Ich sehe
ihren nackten Hintern und einen kleinen roten Stofffetzen. Sie weiß, dass
ich es sehe, es ist pure Absicht. Klaus folgt meinem Blick und sagt:
„Irmchen, willst du unseren Gastgebern deinen Hintern zeigen oder deine
neue Unterwäsche?“
Irmchen trinkt und stellt ihr Glas wieder ab.
„Leute, Klaus hat mir neue Dessous geschenkt. Wollt ihr sie sehen?“
„Was heißt da neue Dessous. Das kann ja höchsten ein Höschen sein, denn
einen BH hast du ja nicht an, wie man sieht“, antworte ich.
„Ben!“, empört sich meine Frau.
Irmchen stört das nicht. Sie geht mitten ins Zimmer und hebt ihr knappes
Röckchen. Sie dreht sich ein paar Mal, damit wir sie von allen Seiten
sehen. Sie trägt einen roten Tanga, oben aus zarter Spitze und auch vorne
durchsichtig und aus Spitze. Ihr Po ist praktisch nackt.
„Na, wie sehe ich aus?“
„Irmchen, was fragst du? Du weißt doch, dass du sehr sexy damit
aussiehst“, antwortet ihr Mann.
„Ich will es aber von Ben und Emma hören.“
Ich antworte: „Irmchen, du siehst hammermäßig aus!“
„Da hat Ben wohl Recht. Ich beneide dich!“
„Du brauchst niemanden zu beneiden, Emma. Dein Mann ist garantiert stolz
auf dich, so scharf wie du heute aussiehst. Zeig uns was du trägst!“
„Das traue ich mich nicht. Das gehört sich auch nicht. So etwas tue ich
nicht!“
„Emma. Meine Süße.“, schmeichelt Klaus, „wir sind doch unter uns,, nun
genier dich nicht“
„Ihr Kerle zeigt uns ja auch nichts“, versucht sie sich zu rechtfertigen.
„Nichts leichter als das!“
Ehe jemand was sagen kann dazu knöpft Klaus seine Hose auf und lässt sie
zu den Knöcheln hinab gleiten. Er steigt mit einem Fuß aus dem Hosenbein,
mit dem anderen Fuß kickt er die Hose auf einen der Sessel. Er hebt sein
Hemd und zeigt uns seinen knappen, engen Slip. Dass sein Schwanz noch
immer halb steif ist scheint ihn nicht zu stören. Ich schaue zu Emma die
ihn gebannt anstarrt.
„Los Ben! Jetzt du, dann kann Emma nicht anders, dann muss sie uns auch
zeigen, was sie trägt.“
Ich wage es nicht Emma anzusehen. Ich ziehe einfach meine Hose aus und
stehe einen Moment später ebenfalls im engen Slip vor den anderen. An
meinen noch fast steifen Schwanz habe ich gar nicht gedacht. Irmchen sieht
es sofort. Ich sehe ihren Blick und werde rot.
Alle sehen nun zu Emma. Schüchtern zieht sie langsam ihren kurzen Rock
hoch. Zum Vorschein kommt ein weißes, sehr eng sitzendes Pantyhöschen. Es
ist ein wenig in ihren Schlitz gerutscht, wodurch man diesen genau sehen
kann. Und man sieht den feuchten Fleck, der sich dort gebildet hat.
„Ich bin dafür ihr Kerle lasst die Hosen jetzt weg. Das gefällt mir viel
besser. Außerdem sieht es albern aus, wenn die Hemden so über den Slip
hängen. Alle Hosen und Röcke runter. Seid nicht so verklemmt, ein bisschen
Frivolität ist doch aufregend.“
Im Nu hat Klaus sein Hemd und die Socken ausgezogen und steht nur noch im
Slip da. Zögernd tue ich es ihm nach. Emma hat hektisch rote Flecken im
Gesicht, lässt aber auch den Rock fallen. Irmchen hat inzwischen die
Gläser nachgefüllt und fordert uns auf zu trinken.
„Auf Ex Leute!“
Alle trinken die Gläser leer und Irmchen füllt nach, als sei sie die
Gastgeberin. Dann kommt sie zu mir und fordert mich auf zu tanzen. Sie
gleitet in meine Arme, lässt mich jedoch einen Moment wieder los. Ich
schaue verdutzt.
„Wenn ihr Kerle einen freien Oberkörper habt, kann ich das auch. Los Emma,
weg mit der Bluse!“
Sie achtet nicht auf Emmas Reaktion und beginnt mit mir zu tanzen. Ihre
kleinen Titten mit den süßen Nippeln reibt sie an meinem Oberkörper und
ihre Möse reibt sie an meinem Schwanz, der sofort in die Höhe schießt.
„Wie habe ich das gemacht?“, fragt sie herausfordernd.
„Du bist ein Genie“, flüstere ich zurück.
„Ich glaube du fickst mich heute noch.“
„Schön wär‘s.“
Wieder wechseln wir die Partner. Dass meine Nille oben zum Slip rausschaut
ist mir egal. Ich gehe zu Emma und tanze mit ihr weiter.
„Dein Penis schaut oben zum Slip heraus. Das ist ja peinlich!“
„Na und?“
Ich greife ihr an den Rücken und löse den Verschluss ihres BHs.
„Bist du verrückt? Was fällt dir ein?“
Ich streife ihren BH und schaue auf ihre schweren etwas herab hängenden
Titten mit den steifen Nippeln. Ihren Protest ignoriere ich, stattdessen
drücke ich sie an mich und flüstere:
„Dein Höschen hat einen großen nassen Fleck. Du bist genauso geil wie
ich!“
Mit einer Hand fasse ich ihr von hinten zwischen die Beine und befühle die
nasse Stelle. Wir bleiben stehen und sie lässt es geschehen. Dann gleitet
mein Finger seitlich unter den Slip und spaltet ihre Schamlippen. Sie ist
wirklich verdammt nass und glitschig. Ich befummle sie weiter und Emma
stöhnt leise. Als ich meinen Finger aus ihrer Spalte ziehe und nach Klaus
und Irmchen sehe bin ich verblüfft. Irmchen sitzt ohne Slip auf dem Schoß
ihres Mannes, der ebenfalls die Unterhose aus hat. Beide knutschen. Ich
lasse meine Frau los, die ebenfalls mit großen Augen zu unseren Freunden
schaut. Ich gehe aufs Ganze. Ich streife meiner Frau das Höschen aus in
Erwartung von erneutem Protests. Als nichts geschieht ziehe ich auch meine
Unterhose aus. Mein Dicker ragt steil in die Höhe, aber Emma hat nur Augen
für Klaus und Irmchen.
Die beiden unterbrechen ihren Kuss und sehen uns an.
„Super! Jetzt wo alle nackig sind, wird es bestimmt erst richtig lustig“,
tönt Irmchen und Klaus meint:
„Dein schwarzer Busch sieht ja geil aus. Ich dachte immer, ich würde es
lieber schön glatt mögen, aber wenn ich es recht bedenke ist so ein
schwarzer Urwald auch sehr aufregend. Emma, mein Täubchen komm zu mir und
lass dich genau ansehen.“
Emma scheint alle Scheu verloren zu haben. Sie geht zu Klaus und stellt
sich vor ihn. Irmchen steht von seinem Schoß auf und ich sehe, dass auch
sein Pint groß und steif ist. Beruhigt stelle ich fest, dass meiner etwas
größer ist, als seiner. Klaus betrachtet die vor ihm stehende Emma und
greift ihr dann, als sei es das normalste, zwischen die Beine.
„Schön kuschelig, dein schwarzer Urwald und – herrlich feucht.“
Er steht auf und nimmt sie in den Arm.
„Na los Emma, streichele meinen Schwanz, wird Zeit, dass du mal einen
anderen, als den deines Mannes fühlst.“
Ich bin etwas verwirrt, als ich höre, wie Klaus mit ihr spricht und was er
zu ihr sagt, da ich ja weiß, dass er sie, während ich in Amerika war,
bereits gevögelt hat. Aber vielleicht will er nicht, dass sie denkt ich
wisse darüber Bescheid.
Emma nimmt tatsächlich Klaus Pint in die Hand, befühlt ihn, drückt ihn und
bewegt dann seine Vorhaut auf und ab.
Irmchen geht zu mir packt meine Latte und beginnt sie sofort zu wichsen.
„Das wollte ich schon lange tun. Soll ich auf dir reiten oder soll ich
mich über die Sessellehne beugen, dann kannst du mich von hinten vögeln.“
Emma zuckt zusammen, als sie das hört, aber sie sagt nichts.
„Beug‘ dich über den Sessel, dann bekommst du was du brauchst.“
Breitbeinig beugt sie sich über den Sessel und präsentiert mir ihre nackte
Spalte. Ich fasse zwischen ihre Schenkel und befühle das glatte nackte
Fleisch. Sie hat nicht so wulstige lange Schamlippen, wie Emma, ihre
Spalte sieht eher mädchenhaft aus, aber sie ist genauso glitschig wie die
meiner Frau. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und schiebe ihn in ihre
Fotze. Dabei schau ich zu Klaus und Emma. Klaus zieht sie gerade in die
Mitte des Zimmers. Dort legt er sich auf den Rücken und fordert Emma auf
sich auf ihn zu setzen. Emma stellt sich breitbeinig über ihn und geht
dann langsam in die Hocke. Schmatzend versinkt Klaus Schwanz in ihrer
pelzigen Grotte.
„Reite meinen steifen Pint. Beweg‘ dich! Ja so ist es gut. Lass‘ meinen
Bolzen schön in deiner Fotze raus und rein fahren. Fick schneller du
geiles Weib!“
Ich höre und sehe die beiden ficken, während ich es Irmchen kräftig
besorge. Irmchen stöhnt und heult vor Lust während ich sie rammle. Aber
auch Emma höre ich stöhnen – und nicht nur das. Mein geiles Weib hat ihre
sonst übliche Scham verloren.
„Du hast einen geilen Schwanz Klaus. Ich spüre wie hart er in meiner Fotze
wird. Ich reite dich bis du spritzt. Ich will deinen geilen Saft auf
meinem Körper spüren. Ich will sehen, wie du deine Ladung abspritzt. Aber
wehe du kommst vor mir, du geiler Hengst.
„Ich bin schon lange geil auf deine glatte Spalte, Irmchen. Du bist
herrlich eng. Spürst du meinen dicken Kolben?“
„Fick mich noch härter, Ben! Stoß ihn mir tief in meine Pflaume. Ich bin
auf deinen Schwanz genauso geil, wie du auf meine Fotze. Ist das geil, wie
du es mir besorgst. Fick weiter, schneller, mir kommt‘s gleich.“
Gleichzeitig höre ich meine Frau, lauter, als je zuvor, spitze Schreie
ausstoßen, als sie Klaus verkündet, dass sie kommt.
„Ich bin auch gleich soweit. Ich will spritzen, Emma!“
„Du wartest mit spritzen, bis ich es dir erlaube!“, antwortet sie resolut.
Ich will deine Fontäne sehen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten kommt sie hoch und entlässt Klaus Schwanz aus
ihrer Möse.
„Du verdammtes Luder“, schimpft er.
In diesem Moment ist es auch bei Irmchen soweit und sie heult und stöhnt
während sie einen heftigen Orgasmus erlebt.
„Ben, zieh‘ dein Ding aus ihrer Möse und leg‘ dich neben Klaus, ich will
euch beide spritzen sehen. Komm Irmchen, wir wichsen die beiden zusammen
und lassen sie gleichzeitig kommen.“
„Geile Idee, könnte von mir sein.“
Ich lege mich neben Klaus auf den Boden, beide strecken wir unsere steifen
Lümmel in die Höhe.
„Welchen Schwanz willst du wichsen, Irmchen?“
„Ich wichse Ben und du meinen Mann. OK?“
Beide Frauen knien sich neben uns, packen unsere Schwänze und beginnen sie
energisch zu bearbeiten. Dann beugt sich Irmchen zu meinem Schwanz
herunter und beginnt ihn zu lutschen. Emma tut mit Klaus Hammer das
gleiche.
„Wehe ihr spritzt uns in den Mund. Wir wollen eure Ladung sehen und nicht
schmecken!“
Ich schließe die Augen und genieße Irmchens lustvolle Behandlung. Meine
Erregung steigt und schließlich spüre ich wie mir der Saft hochkocht.
„Ich bin gleich soweit!“
„Ich ebenfalls, Emma, du bläst wie eine Göttin!“
Beide Frauen nehmen die Schwänze wieder in die Hand und wichsen schnell
und zielstrebig. Mit einem brunftigen Schrei schießt der erste Spritzer
aus meinem Rohr. Auch Klaus stöhnt vernehmlich, als auch seine Sahne
spritzt. In mehreren kräftigen Ladungen entleeren wir unsere Eier und
spritzen uns auf Bauch und Brust. Als die Schwänze leer sind und zusammen
schrumpfen fragt Emma:
„Wer hat die größere Ladung abgespritzt?“
Die Frauen vergleichen uns und Irmchen meint:
„Ich denke es ist fast unentschieden, Benn hat vielleicht einen Tick mehr
gehabt. Komm Emma, wir lecken sie sauber. Wer zuerst fertig ist, darf
bestimmen, wie es weitergeht.“
Zügig lecken die Frauen unsere verspritzten Körper sauber.
„Fertig! Ich habe gewonnen!“, verkündet Emma.
„Ok. Du warst schneller, was willst du jetzt machen?“
„Ich will, dass du Irmchen mir die Fotze leckt, bis es mir kommt. Die
Kerle müssen zusehen und sich ihre Schwänze dabei steif wichsen, damit sie
danach wieder vögeln können.“
Meine Frau wird mir unheimlich. Nicht nur dass sie alle Scham abgelegt
hat, jetzt hat sie auch noch eine Bi-Ader. Verstehe einer die Frauen!
„Geiler Wunsch Emma. Lass mich deinen Urwald erforschen und das Zentrum
deiner Lust finden. Leg dich hin und spreize die Schenkel!“, freute sich
Irmchen.
Emma spreizt auf dem Teppich liegend ihre Schenkel und Irmchen kniet sich
dazwischen. Sie beugt sich zu ihrer haarigen Fotze herab und reckt dabei
ihren Arsch in die Höhe. Ich knie neben den beiden und betrachte
abwechselnd Irmchens Bemühungen meine Frau zu lecken und ihren geilen
hochgereckten Arsch. Ich ziehe ihre Arschbacken auseinander und sehe ihr
noch vom Ficken angeschwollene Fut und ihre faltige Rosette.
„Hol doch eine Flasche Bodylotion, Ben, dann kannst du ihr den Arsch und
die Rosette eincremen. Du wirst sehen, wie gern sie das leiden mag, oder
was glaubst du, wieso sie dir den Arsch so einladend entgegen hält.
„Gute Idee, Klaus. Ich gleich zurück.“
Mit der Lotion in der Hand komme ich aus dem Badezimmer zurück. Klaus
beobachtet wie Irmchen mein sich vor Lust windende Frau leckt.
„Saug an ihrem Kitzler, mein Schatz. Das mag sie bestimmt.“
Ich trage reichlich Lotion auf ihren Arschbacken auf und beginne sie zu
verteilen. Genüsslich reibe ich den Schlitz ihrer Arschbacken ein und
massiere dabei besonders ihren Hintereingang. Irmchen wackelt zustimmend
mit dem Arsch.
„Drück ihr einen Finger ins Arschloch und massiere ihren Darm.“
Ein wenig Druck auf ihre Rosette reicht aus, um in das enge Loch
einzudringen. Ich schiebe ihr den Finger hinein, so tief wie es irgend
geht.
„Und jetzt ficke sie mit deinem Finger. Kannst auch ruhig zwei Finger dazu
verwenden.“
Ichstecke ihr Zeige- und Mittelfinger in den Darm, spreize sie so gut es
geht und ficke ihr Arschloch. Irmchens Mund ist intensiv mit Emmas Fotze
beschäftigt, sodass von ihr nur ein schwaches Stöhnen zu hören ist. Ich
finde es geil ihr den Arsch mit den Fingern zu ficken und mein Schwanz
beginnt langsam wieder anzuschwellen. Während ich noch voller Geilheit
ihren Hintereingang bearbeite, spüre ich eine Hand an meinem Sack und auch
an meinem Schwanz. Ich drehe den Kopf und sehe Klaus grinsendes Gesicht.
„Hey! Was wird das?“
„Das spürst du doch ich drücke deine Eier und wichse deinen Schwanz.
Gefällt dir das nicht? Dein Schwanz jedenfalls scheint es zu mögen, denn
er ist schon viel härter geworden.“
„Ich bin doch nicht schwul“, antworte ich entrüstet.
„Na und? Ich auch nicht. Trotzdem gefällt es mir deinen Schwanz zu
wichsen.“
Ich antworte nicht darauf. Obwohl es mir irgendwie peinlich ist, ist es
trotzdem erregend und außerdem hat Klaus recht. Mein Schwanz ist wieder
hart geworden. Ich drehe mich nochmal zu Klaus um und schaue auf seinen
Pimmel. Es scheint ihn aufzugeilen, einem Kerl das Rohr zu polieren, denn
seines steht auch wieder steil nach oben.
„Nimm die Finger deiner anderen Hand zu Hilfe, damit du ihr ordentlich die
Rosette dehnen kannst. Wenn ihr Arschloch schön weit offen ist, steckst du
ihr deinen Kolben rein und ziehst sie durch. Mein Irmchen ist ganz
verrückt auf Arschficken.“
Ich habe noch keiner Frau mein Rohr in den Darm geschoben. So ein enges
Loch muss himmlisch sein, denke ich. Ich benutze meine beiden Zeigefinger
und dehne Irmchens Poloch, die sich das ohne weiteres gefallen lässt.
Heimlich wünsche ich mir, dass meine Emma auch so hemmungslos sein sollte,
wie sie. Mal sehen, wie es weitergeht nach der heutigen Nacht. Als ich das
Gefühl habe ihr Arsch stünde nun weit genug offen, reibe ich nochmal
ordentlich von der Lotion in die Rosette, dann erfolgt der ultimative
Anstich. Ich drücke ihr kräftig die Nille durch die Öffnung und dann ist
es auch schon geschafft. Ich ziehe meinen Schwanz leicht zurück und drücke
ihn kräftig wieder hinein. Nach wenigen Stößen bin ich tief in ihren Darm
eingedrungen. Irmchen unterbricht kurz Emmas Fotzenleckerei, um kräftig zu
stöhnen. Meine Emma scheint sich ihrem Höhepunkt zu nähern denn sie stößt
ungewöhnlich laute Schreie aus, vermischt mit heftigen Stöhnlauten. Ich
packe Irmchen an der Hüfte und ziehe sie mir bei jedem Stoß kräftig
entgegen. Das Gefühl des engen Loches um meinen Hammer ist überwältigend.
Ich muss immer wieder kleine Pausen einlegen, um meinen Orgasmus
hinauszuzögern.
Ich habe gar nicht auf Emma geachtet. Sie muss wohl ihren Orgasmus gehabt
haben, denn sie lobt Irmchen und sagt wie heftig es ihr gekommen sei.
„Emma, mein Täubchen komm zu mir und schau dir an, wie dein Mann Irmchens
Arschloch durchpflügt. Hör wie sie jubiliert. Ben hat ihr jetzt eine Hand
beim Ficken an den Kitzler gelegt und massiert sie beim Ficken. Siehst du
wie sie ab geht. Ich bin sicher sie braucht nicht mehr lange. Sei ein
gutes Mädchen und knie dich neben sie. Ich werde dir zeigen, wie herrlich
ein guter Arschfick ist.“
Ich bin überrascht. Ich beschließe es aufzugeben, meine bisher so prüde
Frau zu verstehen. Sie jedenfalls kniet neben Irmchen und streckt Klaus
den Arsch entgegen.
„Du hast einen herrlichen Arsch. Viel dicker und fülliger, als Irmchens
kleiner Knackarsch. Du wirst sehen, was für eine Lust es sein wird einen
so herrlich fraulichen Arsch zu vögeln.“
Mit diesen Worten kniet er sich hinter sie und beginnt ihren Hintern für
den bevorstehenden Arschfick vorzubereiten, ähnlich wie ich es bei Irmchen
getan habe. Klaus hat weniger Geduld, als ich. Er hält sich nicht mit
Streichel und Massieren auf. Er beginnt sofort die Rosette zu dehnen, was
Emma ab und an einen Schmerzlaut entlockt. Klaus bleibt völlig unberührt
und macht weiter. Nach wenigen Minuten ist er damit fertig.
„Emma, du kleines geiles Luder. Jetzt geht’s los.“
Er packt sie an den Hüften, dirigiert den Schwanz vors Arschloch und
drückt seinen Schwanz in das enge Loch. Dass Emma aufschreit hält er für
normal, wie mir scheint. Doch im nächsten Moment ist er schon tief in
ihrem Hintereingang und fickt sie mit langen Hüben. Emmas kurzer Schmerz
verwandelt sich sichtlich in Lust, denn das Nächste, was ich höre ist ihr
geiles Stöhnen.
Ich kann mich nicht weiter auf das Tun neben mir konzentrieren. Mein
Schwanz in Irmchens Arsch und meine Finger an ihrem Kitzler habe ihr Ziel
erreicht. Irmchen jodelt und verkündet ihren Orgasmus. Nun brauche ich
mich nicht mehr zu bremsen. Ich ficke schneller und heftiger. Ich will
spritzen. Ich will in Irmchens Arschloch spritzen. Gleich darauf ist es
soweit. Mein Orgasmus ist heftig und tief rotze ich meine Ladung in ihren
Darm. Was für ein Gefühl. Geschmiert von meinem Sperma lasse ich meinen
Schwanz in ihrem Arsch stecken und lasse den Fick mit langsamen
gleichmäßigen Stößen Ausklingen. Dann lassen wir uns auf den Boden sinken,
liegen uns in den Armen und knutschen wie frisch Verliebte, während wir
immer wieder zu Klaus und Emma sehen.
„Ich hätte nie gedacht, dass deine Emma so ein geiles Aas ist. Dagegen bin
ich ja fast harmlos“, meint sie schelmisch.
„Was soll das heißen, du hättest das nie gedacht? Während ich in Amerika
war, habt ihr es doch schon einmal mit ihr getrieben!“
„So? Haben wir das?“
„Zumindest hat Klaus das behauptet.“
„Wenn er das gesagt hat, muss es wohl stimmen. Zumindest er hat es dann
wohl mit ihr getrieben – zumindest in Gedanken.“
Sie sieht mich an und grinst.
„Was für ein Spiel habt ihr da mit mir getrieben“, frage ich etwas
verunsichert.
„Ein erfolgreiches, mein Lieber. Ein sehr, sehr erfolgreiches.“
Bevor ich etwas Weiteres sagen kann, verschließt sie meinem Mund mit einem
weiteren Kuss, während ich meine Frau höre, wie sie ihren Orgasmus hervor
stöhnt.
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