Die unmissverständliche Erotik-Anzeige
"Junge Frau sucht reifen Mann für heißen Sex im Freien" fiel mir sofort
auf und erregte mein Interesse. Ich war reif, nämlich bald fünfzig und
zudem lief im Bett mit meiner Beziehung so gut wie gar nichts mehr.
Conny, so nannte sie sich, beschrieb sich als zwanzigjährige Frau,
relativ klein, mollig und mit einem hübschen Gesicht. Erklärend schrieb
sie, dass sie leider in Geldnot geraten sei und nun keinen anderen
Ausweg mehr sehe, als sich mit Sex Geld zu verdienen. Deshalb sei sie
auf der Suche nach einem seriösen wohlhabenden Mann. Natürlich habe sie
viel Erfahrung und sei für fast alles offen. Ich wollte mir gar nicht
ausmalen, was für Kerle sich bei ihr gemeldet haben, um ihre Situation
auszunutzen.
Ich war neugierig geworden und schickte ihr kurz eine Anfrage. Auf meine
Nachricht schrieb sie relativ schnell zurück und es entstand ein
längeres Hin-und-Her-Schreiben, in dem ich noch ein paar Details über
Conny erfuhr. Sie musste ihr Ausbildung aus absolut nachvollziehbaren
Gründen abbrechen, lebt nun von Hartz 4 und wohnte in einer WG mit einer
ca. 65 jährigen Alkoholikerin. Aufgewachsen war sie in mehreren
Pflegefamilien. Kurzum, das Leben hatte es bis hierher nicht wirklich
gut mit ihr gemeint.
Es stellte sich auch ziemlich schnell heraus, dass sie sexuell gar nicht
besonders erfahren war. Ihr "erstes Mal" war schrecklich. Der Kerl war
wohl nur darauf aus gewesen, eine weitere Jungfrau auf seiner Liste zu
haben und hat sie ohne Rücksicht eben entjungfert, kurz gefickt und dann
auf ihre Brüste gespritzt. Anschließend war er verschwunden. Seit dem
hatte sie keinen Mann mehr an sich herangelassen. In ihren Augen waren
alle Männer Schweine. Aber in ihrer aktuellen Situation war sie so
verzweifelt und sah keine andere Möglichkeit. Conny brauchte dringend
Geld und hatte (so meinte sie) nur noch die Option, ihre Beine breit zu
machen.
In mir stieg eine Mischung aus Gefühlen auf. Zum einen so etwas wie
Vatergefühle, Beschützerinstinkt, Wut auf den Mistkerl, der sie so
benutzt hatte und der Wunsch, ihr nachhaltig zu helfen, was Ausbildung,
Beruf und Finanzen angeht. Außerdem wollte ich ihr gerne zeigen, dass
Männer auch anders sein können. Ich wollte ihr ein schönes, nachgeholtes
"erstes Mal" schenken. Klar, war es auch für mich sehr reizvoll, mit
einer deutlich jüngeren Frau zu schlafen. Welcher Mann, der bald fünfzig
wird, ist nicht davon angetan, wenn er es einer jungen Frau so richtig
besorgen kann und ihr am besten multiple Orgasmen verschafft? Bei dem
Gedanken daran, schoss mein Blut in die Lendengegend.
Wir verabredeten uns schließlich für den kommenden Sonntagvormittag. Da
sie nicht mobil war, würde ich zu ihrem Wohnort fahren, der knapp 50 km
von meiner Wohnung entfernt war. Genau die richtige Entfernung. Nicht zu
nah dran, als dass mich dort jemand kennen könnte, aber auch nicht zu
weit weg. Irgendwie musste ich meiner Frau ja auch glaubhaft erklären,
dass und warum ich unterwegs bin.
Conny hatte mir den Treffpunkt genannt: eine Bushaltestelle ganz in der
Nähe der Stadtkirche in ihrem Wohnort. Mein Navi zeigt mir an, dass es
nur noch ein paar Hundert Meter seien. So langsam stieg meine Aufregung
doch merklich. Meine Hände wurden feucht und der Hals umso trockener.
Die junge Frau, die ich an besagter Bushaltestelle sah, konnte nur sie
sein. Sonst war weit und breit niemand zu sehen. Sie stieg schnell zu
mir ins Auto. Wir schauten uns an und sagten dann wie aus einem Munde
"Hallo ...". Sie lächelte mich etwas scheu an. Ihr war eine gewisse
Aufregung und Nervosität ebenfalls deutlich anzumerken.
Ich sah mir meine junge Begleiterin genauer an. In ihrer Beschreibung
von sich selbst war Conny sehr ehrlich gewesen, hatte nichts schön
geredet. Sie war ca. 1,60m groß, hatte sehr schöne Rehaugen und
mittellanges brünettes Haar, welches sie offen trug. Ihr jugendlich
wirkendes Gesicht war super süß und sie hatte trotz aller Aufregung eine
attraktive Ausstrahlung. Auch was ihre Figur anging, war die junge Frau
ehrlich gewesen. Sie war mollig, aber nicht extrem dick. Unter ihrer
Sommerbluse trug sie einen BH, der die großen Brüste zu einem tollen
Dekolleté formte.
Im Vorfeld hatte Conny sich wohl schon überlegt, wo wir unser Date im
Freien verbringen könnten und lotste mich zu einem Wald ganz in der
Nähe. Innerlich schüttelte ich ein wenig den Kopf über ihre Naivität.
Einfach zu einem völlig fremden Mann ins Auto steigen und mit ihm in den
Wald zu fahren. Auf der anderen Seite war es genau diese Naivität, die
mir hoffentlich ein heißes Date bescheren würde.
An besagter Stelle angekommen zeigte sie mir einen Seitenweg zum Parken.
Wir stiegen aus meinem Auto aus. Nun begrüßten wir uns endlich richtig
und umarmten uns vorsichtig, gaben uns einen ersten, noch etwas scheuen
Kuss. Es folgte ein zweiter schon etwas längerer Kuss. Beim dritten Kuss
öffnete ich meinen Mund leicht und spürte schon ihre Zunge, die schnell
meine fand. Sie hatte so weiche Lippen und küsste richtig gut. So
standen wir dort eng umschlungen, küssten uns intensiv, pressten unsere
Körper aneinander. Ich spürte ihre vollen Brüste an meinem Körper und
genoss die körperliche Nähe zu ihr. Meine Hände hatten den Weg zu ihrem
Po gefunden und kneteten die ihn sanft aber intensiv. Inzwischen hatte
ich eine mächtige Erektion bekommen, die Conny zwar spüren musste, aber
aufgrund mangelnder Erfahrung wirkte sie doch recht verlegen.
Nach einer gefühlten Unendlichkeit lösten wir uns voneinander. Sie nahm
meine Hand. "Komm", sagte sie, "ich habe letztens eine Lichtung hier im
Wald entdeckt, wo wir ungestört sind und uns niemand sehen kann. Eine
Decke habe ich auch dabei, damit wir es etwas bequemer haben." Wir
gingen Hand in Hand in die Richtung, die sie vorgab und kamen nach 5 bis
10 Minuten an der Lichtung an Ob uns hier wirklich niemand sehen würde,
war doch sehr fraglich. Aber so langsam übernahmen Hormone und die Lust
auf Sex die Kontrolle über mich. Es folgte erneut ein langer, intensiver
Zungenkuss. Ich merkte aber auch, dass meine junge Sexpartnerin
unsicherer wurde und etwas von ihrer Unbeschwertheit verlor. Also
beschloss ich, nicht über sie herzufallen, sondern langsam und mit viel
Sensibilität und Wertschätzung ihr gegenüber vorzugehen.
"Darf ich deine Bluse öffnen?" fragte ich sie. Auf ihr Nicken hin,
begann ich langsam, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und ihren Hals und
ihr Dekolleté zu küssen. Sie bekam eine leichte Gänsehaut und schien es
zu genießen. "Du bist eine super sexy und eine sehr attraktive Frau"
flüsterte ich ihr ins Ohr und meinte es auch genau so. Ich habe einen
Faible für ausgeprägte weibliche Rundungen und mag mollige Frauen sehr.
Ich zog ihre Bluse komplett aus, stelle mich hinter sie und begann ihren
Nacken zu küssen. Jetzt war der BH dran. Zum Glück musste ich nicht ewig
am Verschluss herumfummeln, um das Teil zu öffnen. Von hinten umfasste
ich Conny und hielt nur ihren vollen, nackten Brüste in meinen Händen. "Wow!"
entfuhr es mir. Was hielt ich da für eine Pracht in meinen Händen. "Mit
deinem tollen Busen kannst du jeden Mann um den Verstand bringen."
"Jetzt musst du dich aber auch ausziehen" rief sie mir zu und zog mir
etwas unbeholfen mein T-Shirt über den Kopf. Da standen wir nun, beide
mit nacktem Oberkörper. Conny stand halbnackt vor mir und ich konnte
ungestört einen Blick auf ihre große Oberweite werfen. Volle und schwere
Brüste mit ziemlich kleinen Vorhöfen und Brustwarzen, die leicht
hervorstanden. Da ich aber nicht nur zum Gucken da war, zog ich sie an
mich und wir küssten uns erneut intensiv. - "Ich habe doch eine Decke
mitgebracht", fiel es meiner süßen Spielgefährtin ein. Also schnell die
Decke auf dem Boden ausgebreitet und schon wieder in einem Kuss
verschmolzen legten wir uns hin. Dann widmete ich mich ihren
wunderschönen Brüsten. Massieren, kneten, streicheln, küssen, an den
Nippeln knabbern, saugen ... sie schloss die Augen und konnte sich
langsam fallen lassen und genießen.
Von ihren Brüsten küsste ich mich langsam ihren Körper hinunter. Sie
hatte so weiche Haut und roch einfach nur gut. An ihrer Hose angekommen
fragte ich nicht mehr um Erlaubnis. Ich spürte einfach, dass sie mehr
wollte. Ich öffnete Knopf und Reißverschluss ihrer weit geschnittenen
Hose. Conny hob ihr Becken etwas an, damit ich ihr leichter die Hose
ausziehen konnte. Darunter kam ein sehr schick aussehender schwarzer
Slip zum Vorschein. Ich streichelte und küsste die Innenseiten ihrer
Schenkel und näherte mich langsam ihrem Lustzentrum. Um es einfacher zu
haben zog ich ihr auch den Slip aus. Da lag sie nun vor mir. In ihrer
ganzen nackten Schönheit, an der ich mich gar nicht satt sehen konnte.
Sie war komplett rasiert. Die inneren Schamlippen lugten ein wenig
hervor. Meine Erregung steigerte sich weiter und in meinen Gedanken
hatten wir schon den ersten Höhepunkt erreicht.
"Jetzt bist du dran", holte sie mich aus meinen Träumen zurück in die
Gegenwart und deutete mir, mich hinzulegen. Sie machte es mir einfach
nach und küsste ebenfalls meinen ganzen Oberkörper. Ihre vollen Brüste
schaukelten dabei hin und her. Allein der Anblick ließ meine Erektion
gefühlt noch größer und härter werden. Es wurde noch enger in meiner
Hose. Etwas umständlich öffnete Conny erst meinen Gürtel, dann den Knopf
und Reißverschluss meiner Jeans. Ich half ihr, meine Hose und die
Boxershorts auszuziehen. Jetzt lag ich nackt vor ihr, mit einer
mächtiger Erektion, die endlich nicht mehr eingesperrt war. Unsicher und
vorsichtig begann sie meinen Hodensack und Penis zu streicheln und zu
küssen, ließ dann aber von mir ab. Sie kuschelte sich an mich und
erwartete, dass ich die Führung übernehme.
Ich drehte sie auf den Rücken und widmete mich erneut ihrem Lustzentrum,
begann sie vorsichtig zu lecken und mit der Zunge leicht in sie
einzudringen. Conny streckte mir ihr Becken entgegen und wollte mehr.
Also mit einem Finger vorsichtig in sie eindringen und mit der Zunge
ihre Klit umspielen und verwöhnen. Bald hatte ich einen zweiten Finger
in ihr. Merkte wie sie immer feuchter wurde. Ihre Erregung wuchs. Sie
schob mir ihr Becken entgegen, um mehr von den Fingerspielen zu spüren.
Jetzt hatte ich sie dort, wo ich sie haben wollte. Sie wollte mehr.
Jetzt wollte sie mich richtig spüren, nicht nur zwei Finger. Und ich war
bereit, ihr genau das zu geben! Schnell streifte ich ein Kondom über.
Conny spreizte erwartungsvoll ihre Beine. Ich legte mich zwischen ihr
Schenkel, sah ihr tief in die Augen und erneut fanden sich unsere Münder
zu einem intensiven Kuss.
Immer noch tief in ihre Augen blickend, drang ich langsam in sie ein.
Nach unserem intensiven Vorspiel war sie inzwischen noch entspannter und
bereit. Ich genoss die Enge, die sich um meine Erektion legte. Als ich
ungefähr halb in ihr war, bat sie mich kurz zu warten und gab mir dann
ein Signal weiter zu machen. Ganz in ihr, hielt ich kurz inne und wir
beide genossen das intensive Gefühl der körperlichen Nähe und intimen
Vereinigung. Unsere Münder fanden sich zu einem langen, intensiven Kuss
unsere Zungen spielten wild miteinander. Alles um uns herum schien nicht
mehr zu existieren, dabei lagen wir auf einer Waldlichtung auf einer
Decke und konnten doch relativ leicht entdeckt werden.
Schnell fanden unsere Körper einen gemeinsamen Rhythmus, schienen zu
verschmelzen, als hätten wir nie etwas anderes gemacht, als uns zu
lieben. In der guten alten Missionarsstellung hatten wir unseren ersten
gemeinsamen Sex, liebten uns zärtlich und intensiv. Unser Rhythmus wurde
schneller. Immer wieder zog ich mich fast ganz aus ihr zurück, um dann
wieder tief einzudringen. Dabei schob sie mir ihr Becken immer wieder
entgegen, um die ganze Intensität meiner Stöße und jeden Millimeter
meiner Erektion spüren zu können. Ich hatte mich etwas aufgerichtet, um
ihr Gesicht zu sehen und zu sehen, wie ihre großen Brüste mit jedem Stoß
heftig wackelten und schaukelten. Was war das für ein heißer Anblick!
Conny hat ihre Hände auf meinen Hintern gelegt, zog mich bei jedem
meiner Stöße auf sich rauf, um noch mehr zu spüren.
Sie wollte mich und ich gab ihr alles, was ich zu geben hatte.
Schließlich kam meine süße Conny zu ihrem Höhepunkt. Nicht besonders
heftig und intensiv. Kein lauter Schrei durch den Wald. Aber doch war
ihr Orgasmus deutlich spürbar. Ich merkte, wie mein harter Penis in ihr
gemolken wurde. Jetzt war keine Zurückhaltung mehr möglich. So viel
aufgestaute Erotik, Lust und Leidenschaft mussten sich endlich entladen.
Mit den nächsten Stößen pumpte ich wieder und wieder mein Sperma in das
Kondom. Selten hatte ich einen Höhepunkt so intensiv erlebt und so viel
gespritzt!
Ganz zärtlich küsste ich mich von ihrem Lustzentrum über ihre Brüste zu
ihrem Gesicht, streichelte über ihre Wange, durch ihre Haare und blickte
in die Augen einer glücklichen, befriedigten Frau.
Aneinander gekuschelt lagen wir auf unserer Decke. Hatte uns wirklich
niemand entdeckt und beobachtet? Egal! Mit einem Zwinkern in den Augen
fragte Conny mich: "Können wir das wiederholen?". Dabei griff sie nach
meinem Penis. Als der durch ihre sanften Berührungen zu wachsen begann,
war die Antwort klar ...
Conny spielte gerade mit meinem wieder größer werdenden Penis, als wir
Stimmen hörten, die langsam näher kamen. Es klang nach mehreren Personen
und definitiv waren auch Kinder dabei. "Oh Mist!", dachte ich, "es wird
nichts mit einer zweiten Runde." Es war Conny anzusehen, dass sie
ähnlich dachte. Wir beide wollten alles mögliche, aber ganz klar nicht
von einem Familienausflug beim ficken überrascht werden. So schnell wie
in dem Moment haben wir uns wahrscheinlich noch nie angezogen. Wir waren
gerade wieder auf dem Waldweg angekommen, als uns die "Horde"
entgegenkam. Ungefähr 6 bis 7 Kinder und drei Elternpaare begegneten
uns. Wir liefen möglichst unauffällig an ihnen vorbei und grüßten
freundlich.
"Puh, gerade nochmal gut gegangen." murmelte ich erleichtert. Wir
atmeten tief durch und gingen dann zurück zu meinem Auto. Da die Zeit
doch schon ziemlich fortgeschritten war und uns noch ein wenig der
Schreck in den Knochen saß, war uns für heute die Lust vergangen. Bei
mir Zuhause wartete ja außerdem meine Frau auf mich, und sie sollte
nicht misstrauisch werden. Ich brachte Conny nach Hause zu ihrer
Wohnung, wo wir uns noch einmal innig küssten.
Jetzt kam der schwierige Part. Ursprünglich waren wir ja für Sex gegen
Geld verabredet. Doch nach unserer gemeinsamen Zeit wollte sie kein Geld
von mir. Es würde sich für sie einfach nicht richtig anfühlen, von mir
Geld für Sex zu verlangen, wo ich ihr doch auf anderer Ebene so viel
gegeben hatte. "Bitte verstehe es nicht als Bezahlung, wenn ich dir
jetzt Geld gebe, sondern sieh es einfach als Geschenk an. Du bist eine
ganz tolle Frau, die ich sehr mag. Momentan hast du etwas Geldsorgen.
Ich möchte dich gerne unterstützen." So versuchte ich, es ihr zu
vermitteln. Denn Conny für Sex zu bezahlen, fühlte sich auch für mich
völlig daneben an. "Okay", sagte sie nach einem Moment mit einem
Lächeln. "Dann ist es okay für mich! Danke mein Schatz!"
Noch ein letzter Kuss und dann musste ich losfahren. Auf dem Rückweg
ging ich in Gedanken noch einmal unser Erlebnis durch. Wie schön war der
Sex mit ihr gewesen! In meiner Hose wurde es bei der Erinnerung eng.
Außerdem überlegte ich, wie ich Conny nachhaltig helfen könnte, Arbeit
zu finden. Ich hatte da auch schon eine Idee. Aber das musste ich am
nächsten Tag erst noch mit einem meiner Geschäftspartner klären.
Kurz bevor ich zuhause ankam, schickte Conny mir noch eine Nachricht. Es
war nur ein Foto von ihren wunderschönen großen Brüsten und ein Zwinker
Smiley. Sie hatte sehr schnell gemerkt, wie sehr ich ihre große
Oberweite liebe. Ich musste innerlich Lächeln und freue mich auf unser
nächstes Treffen.
Mein Geschäftspartner suchte immer mal wieder Mitarbeiterinnen. Da sich
das ganze Business in der Cloud abspielte, würde Conny bequem von
Zuhause arbeiten können. Einen Laptop und Internetzugang hatte sie.
Ein kurzes Telefonat später hatte ich eine Zusage für eine Anstellung
für sie. Und ich würde sie einarbeiten. Das nächste Treffen, dieses Mal
mit wasserdichtem Alibi - Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters - konnte
kommen. Aber erst einmal musste ich ja noch Conny die frohe Kunde
überbringen.
Gefühlt hundert Mal hat sie sich am Telefon bei mir bedankt, dass ich
ihr so schnell geholfen habe. Auch wenn der etwas eintönige Job nicht
mega gut bezahlt war, mehr als Hartz 4 oder das Gehalt einer Azubine war
es allemal. Außerdem konnte sie bei relativ freier Zeiteinteilung daheim
arbeiten.
Wir verabredeten uns für den übernächsten Tag bei ihr zur Einarbeitung.
Die verabredete Einarbeitung von Conny verlief ohne große
Besonderheiten. Sie begrüßte mich herzlich mit einem langen Kuss. In
ihrem Sommerkleid sah sie zum anbeißen aus. In Gedanken malte ich mir
aus, was sie wohl darunter trug. Allerdings ließ das Kleid keinerlei
Einblicke zu, egal aus welcher Richtung ich guckte und mir fast den Hals
verdrehte. "Das macht sie absichtlich, um mich zu ärgern." Aber
eigentlich war es so besser, damit wir uns gut auf die Arbeit
konzentrieren konnten. Meine junge Freundin entpuppte sich als sehr
kluge Frau, die mit dachte und eine schnelle Auffassungsgabe besaß. Das
lief viel besser, als gedacht. Nach gut zwei Stunden war sie bestens auf
ihre neue Arbeit vorbereitet und wir legten die Notebooks an die Seite.
Die Arbeit war geschafft. Endlich konnten wir zum vergnüglichen Teil
unserer "Einarbeitung" übergehen. "Heute stört uns ganz bestimmt
niemand", meinte Conny mit einem Zwinkern und Lächeln. "Wir können es so
oft machen, wie wir wollen!" - "Oder ich kann.", fügte ich in Gedanken
hinzu. Doch bei der Vorstellung an Sex mit meiner süßen, jungen
Geliebten, floss das erste Blut in Richtung Körpermitte.
"Komm", forderte Conny mich nach einem langen Kuss auf. Sie nahm mich an
der Hand und wir gingen rüber zu ihrem Bett. Es war vermutlich 1,60
Meter breit. Also viel Platz, um sich auszutoben, ohne gleich aus dem
Bett zu fallen. "In mein Bett kommst du aber nur nackt", rief sie
neckisch. Sprach's, ließ mit zwei Griffen ihr schickes Kleid zu Boden
fallen. Da stand sie vor mir, nur noch einen BH und einen passenden
String an. Letzteren ließ sie genauso schnell zu Boden gleiten und
meinte dann: "Hey, beim BH musst du mir schon helfen!". Sie wusste
genau, wie sehr ich ihre großen, festen Brüste liebe und neckte mich
damit. Diese Einladung nahm ich liebend gerne an. Auch dieses Mal bekam
ich den BH zum Glück schnell auf. Nichts ist nerviger als ein BH, der
nicht aufgeht.
Von hinten umarmte ich meine jetzt ganz nackte Freundin, genoss ihren
Duft, ihre weiche Haut und die Nähe zu ihr. Meine Hände fanden ganz
schnell den Weg zu ihrer prallen Oberweite, die ich ausführlich
verwöhnte. Mein Schatz genoss es hörbar. Dabei küsste ich Connys Nacken
und Hals. Heute war sie so viel entspannter als bei unserem ersten
Treffen. Sie konnte sich von Anfang an fallen lassen und genießen. Meine
rechte Hand glitt langsam zwischen ihre Beine, um sie dort zu
streicheln. Ihre Erregung wuchs langsam. Sie genoss die Liebkosungen,
öffnete die Beine etwas, um mir mehr Platz zu geben. Ich spürte die
Wärme und ihre Feuchtigkeit. Mit einem Finger drang ich etwas in sie
ein. "Oh, das ist gut", seufzte sie.
Conny löste sich aus der Umarmung und drehte sich zu mir um. Mich
küssend öffnete sie die Knöpfe an meinem Hemd und zog es mir aus.
Anschließend machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen, öffnete ihn,
sowie Knopf und Reißverschluss meiner Jeans und zog sie samt meiner
Boxershorts runter. Meine harte Erregung wurde endlich in die Freiheit
entlassen. Ich stieg schnell aus meinen Hosen. Conny hatte sich vor mich
hingekniet und schaute meinen Penis an. Sie sah mich von unten an und
meinte: "Meine Freundin Melanie hat erzählt, dass ihr Freund es mega
heiß findet, wenn sie vor ihm kniet und ihn oral verwöhnt. Magst du das
auch?" "Und ob ich das mag!" dachte ich und wäre - aufgeheizt von der
ganzen Situation - fast schon gekommen, konnte mich aber noch
beherrschen. "Ja, ich mag das auch sehr!" antwortete ich Conny. "Wenn du
willst, probier es einfach mal. Eigentlich kannst du nichts falsch
machen." forderte ich sie auf.
Es sah mega heiß aus, als sie anfing, mir einen Blowjob zu geben und wie
mein Penis immer wieder teilweise in ihrem Mund verschwand. Vermutlich
hatte sie sich von ihrer Freundin auch noch einige Tipps geben lassen
oder sie war ein absolutes Naturtalent. Es war ein absolut genialer
Blowjob, den ich nur ungern unterbrach. Aber ich wollte meine
Liebhaberin auch verwöhnen. Auf ihrem Bett fanden wir uns schnell in der
69er Position wieder. Nun hatte ich besten Zugang zu Connys Paradies.
Ich konnte sie optimal mit Zunge und Fingern verwöhnen, während sie sich
wieder meiner Erektion widmete. Zum Glück hatte sich meine Erregung
durch die kurze Unterbrechung etwas gelegt. Ich genoss die orale
Verwöhnung und Conny schien es ähnlich zu gehen, ihrem Stöhnen nach zu
urteilen. Inzwischen war sie mehr als nur etwas feucht. Mit meinem Penis
im Mund stöhnte sie laut auf, als ein kleiner Orgasmus über sie hinweg
rollte. Das war dann auch für mich zu viel. Noch bevor ich sie warnen
konnte, kam ich auch schon, gefühlt so heftig und oft, wie noch nie
zuvor. In mehreren Schüben entleerte ich mich in Connys Mund, die
keinerlei Anstalten machte, meinen spritzenden Penis freizugeben.
"Es tut mir leid." entschuldigte ich mich bei ihr, als ich wieder etwas
zu Atem gekommen war. "Eigentlich wollte ich dich warnen, bevor ich
komme. Aber du hast mich so geschickt und intensiv verwöhnt, dass keine
Zeit mehr blieb." "Ich hätte sowieso nicht auf dich gehört", erwiderte
Conny grinsend, die tatsächlich auch alles geschluckt hatte. "Ich wollte
dich bis zum absoluten Ende im Mund haben. Melanie sagte mir, dass ihr
Männer das total heiß findet." Und dann fuhr sie noch fort: "Danke für
den Höhepunkt, den du mir bereitet hast. Sich auf diese Weise
gegenseitig zu verwöhnen, müssen wir unbedingt wiederholen."
Wir kuschelten uns aneinander, zärtlich küssend und uns streichelnd;
einfach nur die Nähe des anderen genießen. Irgendwann fand Connys Hand
den Weg zu meinem Penis, der sich dank ihrer zarten aber doch intensiven
Berührungen recht schnell wieder aufrichtete und erneute Bereitschaft
signalisierte. Sie ergriff die Initiative und löste sich aus unserer
kuscheligen Position, so dass sie halb auf mir saß. Ihre Brüste
schwangen direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte einfach nur zupacken.
Inzwischen war auch meine Penis wieder voll einsatzbereit. Erstaunlich,
wie viel Energie so eine junge, heiße Frau einem nicht mehr ganz so
jungen Mann geben kann. Schnell ein Kondom überstreifen und es konnte
weitergehen.
Conny übernahm den aktiveren Part, rutschte etwas nach hinten und griff
nach meinem harten Penis und setzte ihn an ihrem feuchten Eingang an.
Ganz langsam ließ sie sich herab und führte ihn unendlich langsam in
sich ein und grinste mich dabei an. Ich genoss es, wie sich ihre Enge
immer weiter um mich schloss. Es war Conny anzusehen, wie sehr es sie
erregte, immer weiter ausgefüllt zu werden. Endlich war ich ganz in ihr.
Diesen Moment genossen wir und verharrten etwas. Langsam bewegte meine
Geliebte ihr Becken langsam vor uns zurück, so dass ich immer wieder in
einem anderen Winkel in ihr war. Aber das reichte ihr natürlich nicht.
Deshalb begann sie mich zu reiten, hob ihr Becken immer wieder hoch, so
dass gerade nur noch meine Eichel in ihr war, um sich dann mit viel
Schwung komplett fallen zu lassen. Dabei wippten ihre Brüste wild auf
und ab. Ich griff danach, um sie zu kneten und mit ihren Nippeln zu
spielen, was ihr einen weiteren Kick gab.
"Das ist so geil!", rief sie, lehnte sich weit zurück, um mich in leicht
anderer Position weiter zu reiten. Jetzt konnte ich zwar nicht mehr mit
ihren Brüsten spielen, aber der Ausblick entschädigte definitiv dafür.
Außerdem konnte ich nun ihre Klit mit meinem Daumen verwöhnen. Das gab
ihr irgendwann den Rest und sie erlebte einen heftigen Orgasmus, den sie
heute ungehemmt heraus lassen konnte, um anschließend auf mich zu fallen
und dort liegen zu bleiben. Erschöpft, aber mega glücklich schaute sie
mich an. "Was machst du nur mit mir?", fragte sie mich etwas atemlos.
"Sex", antwortete ich schmunzelnd, "mega geilen Sex."
Vorsichtig aber bestimmt drehte ich Conny auf den Rücken. Ich kam auf
ihr und zwischen ihren Beinen zu liegen und drang erneut in sie ein.
Dabei kniete ich mich hin. Langsam und intensiv begann ich in sie zu
stoßen und beobachtete sie dabei. Es war eine Freude, Conny beim Sex zu
sehen, wie sie mit geschlossenen Augen genoss. Meine Stöße wurden
schneller und tiefer. Wie schon beim letzten Mal schob meine Geliebte
mir ihr Becken entgegen, um mich möglichst tief und intensiv zu spüren.
Gleichzeitig knetete sie ihre eigenen Brüste. Es dauerte nicht mehr
allzu lange, dann spürte ich meinen Höhepunkt kommen. Mit den nächsten
Stößen ergoss ich mich in ihr und verschmolz dann mit Conny in einem
intensiven Kuss.
Wir genossen es beide sehr, tief befriedigt nebeneinander zu liegen. Sie
hatte so ein Leuchten in den Augen und sag einfach nur glücklich aus.
"Ich möchte noch ganz oft mit dir Sex haben, dich tief in mir spüren,
deine Leidenschaft erleben. Du machst mich so glücklich!" sagte meine
Geliebte zu mir. "Mir geht es ganz genauso", antwortete ich. "Ich will
noch ganz oft mit dir schlafen und viele heiße Momente wie eben
erleben." Dann fiel mir etwas ein. "Übrigens", sagte ich, "übernächstes
Wochenende fährt meine Frau für eine Woche zu ihrer Mutter. Du kannst
gerne zu mir kommen. Da sind wir eine ganze Woche ungestört."
"Wirklich?" Conny schaute mich ungläubig an. "Dann können wir eine Woche
wie ein richtiges Liebespaar leben!"
|
|