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Immer wieder ein besonderer Tag

 
   

Bruno wartete schon den ganzen Tag unruhig im Büro auf den Feierabend. Ungeduldig räumte er etwas zu früh seinen Schreibtisch auf. Das Feierabend-Bier mit Kollegen fiel heute aus. Heute war Mittwoch, sein Schlampen-Tag. Aber das wussten die Anderen natürlich nicht...

Ohne Stress erwischt er seinen Bus. Kurz darauf erreicht er seine Haltestelle. Schon beim Aussteigen schiebt er die rechte Hand in die Hosentasche. Von wegen Hosentasche. Der Taschensack war unten fein säuberlich aufgetrennt. So konnte er sich direkt in den Schritt greifen. Heute hatte er keinen Slip an. Heute war Schlampen-Tag.

Er hatte jetzt noch drei Minuten Fußweg und zwei Treppen zu steigen. Dann muss er stehen!

Er denkt jetzt nur noch an die Schlampe. Seine Füße finden den Weg automatisch. Er greift sich seinen Schwanz und beginnt ihn zu massieren. Bis zur Eingangstür zeigen sich erste Erfolge, aber das reicht nicht. Wenn Sie ihm die Tür öffnete, muss er stehen. Mindestens auf 3 Uhr.

Hoffentlich ist das Treppenhaus leer und er somit ungestört. Also Hand aus der Tasche. Reißverschluss runter und Schwanz raus. Jetzt kräftig in die Hand gespuckt, Schwanz in die Faust, Vorhaut zurück und wieder vor. Je Stufe 2-mal vor und zurück.

Er steht vor der Tür. Sein Ständer gibt seiner Bezeichnung alle Ehre. Wenn jetzt die Frau aus der Nachbarwohnung rauskommt, käme er massiv in Erklärungsnot. Schnell die Klingel gedrückt und weiter gewichst. Nur nicht schlapp machen. Manchmal öffnet sie erst nach einer gefühlten Ewigkeit.

Noch ist es ruhig im Treppenhaus, aber in der Wohnung auch. Da schwingt die Tür auf und sie steht wie erwartet im Flur. Wie es sich für eine richtige Schlampe gehört - nackt.

Sie geht auf ihn zu, greift sich seinen Schwanz und zieht ihn daran in den Flur. Er folgt ihr die drei Schritte, gibt der Tür einen Stoß. Sie fällt ins Schloss. Die Schlampe bleibt stehen. Breitbeinig. Er steht dicht vor ihr und blickt nach unten. Zwischen ihren Füßen liegt der Garderobenspiegel auf dem Fußboden. Die Flurlampe leuchtet hell von schräg oben auf den Spiegel und weiter direkt auf ihre Möse.

Bruno ist zufrieden. Sie geht langsam in die Knie, hält sich an seinem Schwanz fest, um nicht umzufallen. Unten angekommen, auch die Knie weit gespreizt, ist Ihr Mund genau auf der richtigen Höhe. Sie schiebt ihm die Vorhaut ganz zurück. Die Eichel landet zwischen ihren Lippen. Bruno stöhnt. Geschafft!

Gäbe es keine Schlampen, man müsste sie erfinden.

Er hält sie an den Schultern. Sie bewegt den Kopf, die Zunge, ihre Lippen im richtigen Rhythmus. Ein, zwei Minuten später hat sie ihn soweit. Noch härter oder praller und sein Teil würde platzen. Er greift ihr etwas fester in die Schulter. Ihr Zeichen. Sie gibt ihn frei. Er beugt sich runter. Greift ihr unter die Pobacken und hebt sie mit Leichtigkeit in die Höhe.

Zum Glück ist diese Schlampe schlank und somit für ihn nicht zu schwer.

Als sie ihm fast in die Augen schauen kann, zieht er sie zu sich ran. Ihr Geschlecht ist heiß, klitschnass und weit offen. Ohne Mühe vermag er einzudringen. Scharf atmet sie ein. Passt.

Bruno geht jetzt drei Schritte vor. Jetzt nur nicht den Spiegel treten. Viertel Drehung links. Die Tür ist nur angelehnt. Zwei weitere Schritte und er steht vor dem breiten Polsterbett. Die Schlampen-Fotze, in der sich sein Ständer gerade so wohl fühlt, wird unruhig. Er wirft sie aufs Bett. Breitbeinig, die Füße mit den Händen bis fast zu den Ohren gezogen, präsentiert sie ihm ihre Lust. Während er sich schnellstmöglich seiner Schuhe und Hose entledigt, ergötzt Bruno sich an dem ihm so animalisch angebotenen Stück Fickfleisch.

Dann ist er schon wieder über ihr, locht ein und rammelt los. Sie kommt heute außergewöhnlich schnell. Zum Glück liegt das Schlafzimmer zur Außenseite. Die Nachbarin würde schon wieder zum Telefon greifen wollen.

Ohne Unterbrechung bekommt sie es heute gleich noch einmal, gerade als er ihr all seine aufgestaute Lust hinein spritzt. Dann liegt er nur noch auf ihr und hechelt nach Luft.

Küssen Schlampen? Diese ja. Sobald er sich dann endlich zur Seite rollt steht sie auf und geht ins gegenüber liegende Bad. Als er das Wasser der Dusche rauschen hört, steht auch er auf, nimmt sich eine frische Unterhose aus dem Schrank und folgt ihr, als wäre nichts geschehen.

Mittwochs, Ihr wisst schon...

An der Wohnungstür bekam ich, wie jeden Tag einen zärtlichen Abschiedskuss. Aber heute war Mittwoch, das ist immer wieder ein besonderer Tag.

Als ich um 7:30 Uhr mein Büro betrete, trifft mich der Schlag. Eigentlich sitze ich in einem Einzelbüro.

Aber jetzt steht Rücken an Rücken zu meinem Schreibtisch ein weiterer Tisch. Kein richtiger Schreibtisch, sondern einfach eine Platte mit 4 Beinen. Genauso hoch und groß wie mein eigener Schreibtisch. Und beide Tische scheinen unter der Last der aufgetürmten Ordner fast zu brechen.

Ich greife zum Telefon und rufe meine Vorgesetzte im Nebenhaus an. Meine Erklärung, dass heute Mittwoch sei und ich mittwochs immer pünktlich Feierabend mache, lässt sie erst einmal kalt. Der Aktenberg müsse sorgfältig auf bestimmte Einträge durchgesehen werden und sie braucht das Ergebnis unbedingt bis zum nächsten Morgen.

Fünf Minuten später habe ich ihr eine Hilfe aus der Nase geleiert. Nach weiteren 10 Minuten kommt eine unserer Azubinen aus dem zweiten Lehrjahr in mein Büro und schiebt einen einfachen Schreibtischstuhl vor sich her. "Hey Alter, ich soll helfen. Was geht ab?" "Hallo Lilly, kannst du schon lesen?" Nach weiteren fünf Minuten Wortgefecht hat sie kapiert, um was es geht, klebt ihren Kaugummi unter die Tischplatte und macht sich mit mir an die Arbeit. Wir würden ja gut voran kommen, wenn -- ja wenn nicht gerade Mitte August wäre und wir alle unter der Hitze leiden würden.

"Lilly" und leiden? Vermutlich eher nicht. Zumindest nutzt sie die Gelegenheit um die Umwelt verrückt zu machen. Ihr Outfit ist so gewählt, dass der Pförtner sie wahrscheinlich gerade noch rein lässt. Zumindest dürften es allen weiblichen Angestellten schwer fallen, nicht vor Empörung zu keifen und die Männer in ihrer Umgebung werden vermutlich weniger als arbeiten denken.

Ein weißes Trägershirt mit weit ausgeschnittenen Armlöchern verhindert noch so gerade, dass ihre stattlichen Jungmädchentitten seitlich herausgleiten. Zum Glück gibt es vorne so gut wie keinen Ausschnitt. Der ist offensichtlich komplett nach hinten verschoben. Vermutlich wendet sie das Shirt nach Verlassen des Büros und verursacht mit ihrer Erscheinung dann so manchen Auffahrunfall.

Dafür ist der untere Rand dieses Hemdchens ringsum recht kurz geraten und lässt je nach Bewegung einen Streifen Haut oberhalb des Rockes aufblitzen. Oh ja, der Rock... Model Faltenrock, recht weit geschnitten. Der Stoff, der ringsum verschwendet wurde, fehlt unten. Wie soll ich mich da auf meine Arbeit konzentrieren.

Aber dann denke ich: 'Heute ist Mittwoch. Mittwoch ist Schlampen-Tag. Das stehst du bis zum Feierabend durch.' Wir machen uns an die Arbeit und kommen recht gut voran. Irgendwann sehe ich, wie ihr ein Schweißtropfen über die Stirn rennt. Ganz väterlich fürsorglich, biete ich Ihr an, sich etwas frisch zu machen. Ein dankbarer Blick -- weg ist sie. Fünf Minuten später kommt sie zurück. Sieht etwas schelmisch aus. Sie scheint etwas in ihrer linken Faust zu verstecken, dass sie jetzt in ihr Handtäschchen verschwinden lässt.

In der Folge arbeitet sie zeitweise immer wieder einhändig. Die rechte Hand bewegt sich kaum sichtbar unter dem Schreibtisch. Mir kommt eine Idee, die schnell zu einem Verdacht wird. Aber ich kann ja nicht so einfach unter den Schreibtisch kriechen und nachschauen. Also gehe ich zur Toilette und verschwinde in einer der Kabinen. Dort nehme ich mein Handy aus der Tasche und deaktiviere alle akustischen und Vibrationsmeldungen, aktiviere den Videomodus und lasse das Teil wieder in der Hosentasche verschwinden.

Als ich mein Büro betrete, glaube ich zu erkennen, dass sie recht breitbeinig auf ihrem Stuhl sitzt. Klar, bei der Hitze ist jedes bisschen Frischluft willkommen. Ich setze mich wieder und angele vorsichtig das Handy hervor. Noch während ich an den Schreibtisch rutsche, gelingt es mir, das Teil hochkant zwischen meine Knie zu klemmen. Da es keine Trennwand zwischen unseren Schreibtischen gibt und die Sonne seitlich ins Büro scheint, ist es bestimmt hell genug um später was erkennen zu können.

Von Zeit zu Zeit muss ich die Position meiner "Kamera" etwas korrigieren, damit ich nicht Gefahr laufe, dass mir das Teil auf den Boden fällt und mich entlarvt. Daneben kann ich mich jetzt aber voll auf die Arbeit konzentrieren und wir sind bereits gegen 15:00 Uhr fertig. Bis jetzt habe ich es mir verkniffen, die Aufnahmen zu kontrollieren. Dafür muss die Zeit im Bus nach Feierabend ausreichen.

Das Titten-Girl wird von mir entlassen. Scheinbar ist sie etwas enttäuscht, dass sie mich nicht zu irgendwelchen Handlungen provozieren konnte. Warten wir's ab...

Die Zeit bis zum Verlassen des Büros verläuft wie jeden Mittwoch. Ich konnte mir sogar noch ein Lob von der Vorgesetzten abholen, die offen bekannte, wie sehr sie erstaunt was, dass unsere kleine Azubi-Maus mich nicht zu sehr abgelenkt hatte. Als ich kurz vor Verlassen des Büros den Sanitärbereich verließ, steckte meine Unterwäsche in der Aktentasche. Ob die Kleine ihr Höschen wohl wieder angezogen hatte. Wir werde sehen.

Im Bus wurde ich dann aber doch unruhig und holte das Handy hervor, hatte aber für nichts anderes einen Blick als für die Videoaufnahmen. Und tatsächlich: Die kleine Schlampe hatte sich den Slip, den ich ja gar nicht zu sehen bekam, ausgezogen und saß die überwiegende Zeit breitbeinig an ihrem Schreibtisch. Die Sonne gab so viel Licht, dass ich auch ihre Eingeweide hätte begutachten können.

So aber wurde mir eine glatt rasierte Lustspalte präsentiert, die immer mal wieder gerieben wurde. Von Zeit zu Zeit spreizte sie ihre Schamlippen, rubbelte ihren Kitzler und steckte sich sogar zwei Finger soweit in die Spalte, wie es weitgehend unauffällig möglich war. Dass sie sich dabei keinen Orgasmus verschaffte, lag vermutlich daran, dass sie immer wieder rechtzeitig eine Pause machte.

Natürlich ließ mich dieser Amateurporno nicht kalt und ich hatte ohne weiteres Zutun den von mir sowieso angestrebten Ständer in der Hose. Und was mir an der Sache am allermeisten gefiel war die Tatsache, dass man auf den Aufnahmen immer wieder sehr deutlich das doch recht ungewöhnliche Tattoo erkennen konnte, welches ihren Handrücken zierte.

Meine Fahrt verlief daneben reibungslos und ich stand Video sehend mit einem Vollständer im Hausflur meines Zieles, ohne ein einziges Mal durch das Loch in der Hosentasche gegriffen zu haben um etwas nachzuhelfen. Wie auch sonst, öffnete ich auf dem Weg nach oben den Reißverschluss, steckte jetzt endlich das Telefon weg und angelte mir meinen Luststab um ihn vor der Wohnungstür in seiner Vollpracht zu präsentieren.

Dann durchfuhr mich ein Schreck. Etwas war anders. Über dem Spion in der Wohnungstür hing, mit einem Klebestreifen befestigt, etwas, das sich bei näherem Hinsehen als Schlafmaske entpuppte.

Änderung der Spielregeln? Warum? Mir war es bis jetzt noch nicht langweilig geworden. Aber vielleicht... Ich nahm mir den Stoffstreifen mit dem Gummizug und setzte ihn mir auf die Stirn. So konnte ich den Klingeltaster noch finden und betätigen. Dann verschloss ich meine Augen und war im wahrsten Sinne augenblicklich blind. Der nächste Griff galt meinem hervorschauenden Schwanz. Hoffentlich ging die Tür schnell genug auf. Nicht auszudenken, wenn die Wohnungsnachbarin plötzlich auftauchte oder auch nur durch ihren Spion schaute. Aber die Tür schwang ungewöhnlich schnell auf. Ich trat drei Schritte vor. Und blieb hilflos stehen. Die Tür schwang zurück und fiel ins Schloss.

Was nun? Sie kam mir näher. Ich sah sie nicht, ich hörte sie nicht. Ich roch sie. Offensichtlich hatte sie von dem Parfüm, das ich so sehr mochte, heute eine besonders reichhaltige Menge aufgelegt.

Sie nahm mir meine Aktentasche ab und stellte sie beiseite. Dann griff sie mir etwas beherzter als gewöhnlich an meinen Richtungsweiser und zog mich zwei Schritte voran. Mit geschickten Fingern wurde mein Oberhemd aufgeknöpft und abgestreift. Das war die zweite Änderung im Ritual.

Als Nächstes wurde ich scheinbar umgedreht, bis ich wieder zur Tür blickte. Sie nahm meine Hände nach hinten, legte sie über Kreuz und fixierte sie dann mit einem breiten Klebeband. An dieser Stelle erreichte meine Schwellung einen unbekannten Höhepunkt. Das war ihr offensichtlich recht, denn sie griff erneut beherzt zu und drehte mich an diesem Griff haltend wieder in die andere Richtung. Wie einen Ochsen am Nasenring zog sie mich jetzt hinter sich her und wir landeten vermutlich im Schlafzimmer. Ich wurde zurecht bugsiert, bekam einen Stoß und landete rücklings auf dem breiten Bett.

Gerade wollte ich jetzt doch um eine Erklärung bitten, da legte sie mir einen Finger auf die Lippen. Eindeutige Aufforderung zum Schweigen.

Was nun geschah ist schnell berichtet. Mir wurden Schuhe und Socken ausgezogen. Die Hose aufgeknöpft und ausgezogen. Jetzt bekam mein inzwischen sicherlich tropfender Schwanz wieder ihre volle Aufmerksamkeit. Sie schien sich zwischen meine Beine zu hocken und leckte sich die Oberschenkel hoch bis zu meinen Klötzen und fuhr dann mit der Zunge bis zur Spitze meiner Eichel am Schaft entlang. Erst dann verschwand mein Freudenstab in voller Länge zwischen ihren Lippen. Irgendwie hatte sie heute eine neue Technik, aber was war heute schon wie sonst. Ich ergab mich meinem Schicksal.

Aber ihr gekonnter Blowjob währte nicht besonders lange. Ich war noch meilenweit von dem ersehnten Orgasmus entfernt, da veränderte sie die Position und schien sich breitbeinig über meinen Unterleib zu hocken. Die Vermutung wurde augenblicklich zur Gewissheit, als ich erkannte, dass meine Eichel zwischen Schamlippen angesetzt wurde und augenblicklich bis zum Anschlag in der feucht-heißen Höhle verschwand. Schnell erkannte ich auch, dass es heute ausschließlich um sie ging. Ihre Bewegungen waren dergestalt, dass ich möglichst wenig, ihre Lustzentren aber optimal stimuliert wurden.

Ich gab mir weitgehend Mühe, es ihr recht zu machen. Doch als ich erkannte, dass sie sich mit aller Gewalt in einem heftigen, wenn auch lautlosen Orgasmus befand, ließ ich alle Rücksichtnahme schießen und bewegte mein Becken derartig heftig, dass sich auch meine Schleusentore in Sekunden öffneten. Nach meiner letzten spürbaren Kontraktion kam auch sie zur Ruhe und blieb noch einen kurzen Augenblick auf mir hocken. Als ich merkte, wie meine Schwellkörper zur Ruhe kamen, da stieg sie ab und schien im Bad zu verschwinden. Ich hörte das WC und dann Wasser am Waschbecken. Danach Ruhe. Einen Augenblick später fiel die Wohnungstür lautstark ins Schloss. War ich alleine?

Ich war immer noch gefesselt. Als erstes schob ich meinen Kopf so lange hin und her, bis ich unter der Schlafmaske hervor etwas sehen konnte. Ich war zumindest im Schlafzimmer alleine. Aber ich konnte aufstehen und fand so an der Türklinke eine Möglichkeit, das Klebeband einzuhaken und Stück für Stück aufzureißen. Endlich befreit, konnte ich die Wohnung inspizieren.

Ich war tatsächlich alleine.

Auf dem Schränkchen im Flur lag ein Zettel mit einem Klebestreifen am oberen Rand.

"Hallo mein Liebster! Ich kann Dir leider nicht öffnen. Aber Du hast ja einen Schlüssel."

Darunter gab es einen zweiten Zettel. Fast schon einen Brief.

"Mein großer geiler Stecher!!!

Leider konnte ich Dich telefonisch nicht erreichen.

Du hast meine Anrufe auf deinem Handy einfach nicht angenommen.

Ist es defekt?

Mutter ist überraschend ins Krankenhaus gekommen. Ich bin sofort losgefahren und komme frühestens übermorgen zurück.

Damit du mir nicht verhungerst, habe ich Lydia von nebenan gebeten, sich bei Bedarf um dich zu kümmern. Sie hat von mir auch einen Schlüssel für alle Fälle. Alles Weiter, wenn ich wieder zurück bin.

Deine kleine Schlampe...

Nein, heute ist nicht Mittwoch. Heute ist erst Samstag und der Druck steigt schon wieder.

Ich bin immer noch alleine zuhause. Die Mutter meiner Langzeitmitbewohnerin hat es offensichtlich heftiger erwischt, als zuerst angenommen. Außerdem gab es da noch zwei Katzen in der mütterlichen Wohnung. Ohne regelmäßige Betreuung hätten die vermutlich alles zugeschissen und dann auf der Suche nach Fressbarem, die Bude komplett auf den Kopf gestellt. Würde Mutter länger ausfallen, sollten die Katzen vorübergehend in ein Tierheim. Sie würde aber auf jeden Fall noch bis zum nächsten Wochenende weg bleiben.

So ein Scheiß! Das bedeutet, dass ich mir was einfallen lassen müsste, damit der Schlampen-Tag nicht wieder ausfiel.

Apropos "Schlampen-Tag" -- dieser Ausdruck ist, zur Besänftigung aller Feministinnen und Feministen, nicht auf meinem Mist gewachsen. Er stammt von ihr. Als wir eines schönen Freitagabend mal wieder gemütlich aufeinander lagen, ich aus-gezuckt hatte und sie mit ihren Atemübungen fertig war, meinte sie plötzlich: "Sag mal, was hältst Du davon, wenn wir mal was gegen die Freitags-Routine unternehmen würden? Ich würde gerne mal Deine so richtig versaute Schlampe sein. So eine, wie sie in den Pornofilmen überall gezeigt werden."

"O.K., aber nicht am Freitag und Du lässt Dir was einfallen." Damit war es abgemacht. Knapp zwei Wochen später hatten wir unseren ersten "Schlampen-Tag". Und glaubt mir -- er hatte durchschlagende Auswirkungen auf die Freitagsroutine. Und deshalb würde ich beim Teufel nicht auf die Idee kommen, diesen Tag anders als den Schlampen-Tag zu nennen.

Und der sollte nun zum zweiten Mal hintereinander ausfallen? Schon beim letzten Mal war ich mir äußerst unsicher, ob sie das mit Lydia geschickt eingefädelt hatte, oder ob diese kleine, geile Nachbarschafts-Muschi mich schon öfter beim Heimkommen am Mittwoch beobachtet hatte und die Gelegenheit zu ihren Gunsten zu nutzen wusste. Na ja, ich war ja auch nicht zu kurz gekommen.

Mein Räderwerk kam ans Laufen und ein Plan entstand.

Zuerst sichtete ich in aller Ruhe noch mal die Handyaufnahmen von der kleinen Azubine. Ich sollte sie auch zukünftig weiterhin nur Lilly nennen, was ihr nicht so ganz gefiel, aber ihr unseren Altersunterschied und mich als "väterliches" Vorbild deutlich machte.

Mit ein bisschen Trickserei gelang es mir, ein paar Fotos mit tiefem Einblick in ihr Innerstes bei gleichzeitig deutlich erkennbarem Tattoo auf ihrer Hand zu extrahieren. Lillys Identität war nicht zu leugnen. Eines dieser Bilder kopierte ich unter einen Text, in dem ich ihr nahelegte, sich mir gegenüber loyal zu verhalten.

Der Montag kam. Es war nicht mehr so heiß, aber es gelang mir, weiter Aufgaben für Lilly zu finden, die sie in meiner Umgebung erledigen musste. Nun muss man wissen, dass diagonal gegenüber meinem Büro sich eine kleine Teeküche befindet, in der auch aus Platzgründen unser Abteilungsdrucker aufgestellt war. Den Raum hatte ich von meinem Schreibtisch gut im Blick und wusste gegen Mittag den Augenblick zu nutzen, in dem sich dort niemand aufhielt.

Ich hatte ein mehrseitiges Memo verfasst und das bewusste Blatt mit dem Foto als Deckblatt verwendet. Im genau richtigen Augenblick schickte ich dieses Memo zu unserem Drucker und bat Lilly aufs freundlichste, mir doch bitte das Druckergebnis hereinzureichen. Wenn man sie nett bat, konnte Lilly richtig hilfsbereit sein. Der Drucker lief geräuschvoll an und Lilly begab sich in die Teeküche.

Die letzte Seite war gerade erst raus, da stand sie mit aschfahlem Gesicht in meiner Tür, trat ein und schloss die Tür hinter sich. Leise, aber nicht weniger scharf, sprach sie mich an:

"Du altes perverses Schwein! Woher hast Du das. Was soll das? Willst du, dass ich hier raus fliege? Oder willst Du mich einfach nur ficken? Das kannst Du Dir abschminken. Ich ficke nicht mit Männern und mit so alten Säcken schon gar nicht."

Damit war die Luft raus und ihre Gesichtsfarbe hatte sich in ein zorniges, tiefes Rot verwandelt.

Ich komplementierte sie auf ihren Stuhl und machte ihr klar, dass dieses alles nur zu ihrem Besten geschehe. Man bewege sich in dieser Firma nicht ständig so aufreizend, laufe ohne Höschen rum und fingere dann auch noch sein Fötzchen bis kurz vor dem Kommen unter dem Schreibtisch. Das würde der Arbeitsmoral deutlich schaden und das sei auf Dauer nicht gut.

Lilly kam langsam wieder zu sich: "Aber wenn mich das schöne Wetter doch so geil macht und ich nicht bis abends warten kann?"

Na ja, wir diskutierten eine Weile hin und her und ich bot ihr an mich um ihre hormonelle Situation zu kümmern. Sie wollte das ob ihres Status als bekennende Lesbe auf keinen Fall zulassen. Mein Einwand, dass es in der Fa. noch viele Drucker in anderen Abteilungen gäbe, lies sie einlenken und einem Kompromiss, dessen Details sie nicht einmal genau kannte, zustimmen.

So gab ich ihr erst einmal Entwarnung, empfahl aber, bis einschließlich Mittwoch ihre geschickten Finger von ihrem Döschen fern zu halten. Sie sollte einfach spitz sein, wie Lumpi, wenn es soweit war.

Am Dienstag traf ich Lydia im Treppenhaus, als ich recht spät heim kam. Ich hatte Überstunden gemacht, um Mittwoch nicht in Stress zu verfallen und das Büro pünktlich verlassen zu können.

Sie war freundlich wie immer, ließ sich darüber hinaus aber nichts anmerken. Glaubte die tatsächlich, ich wüsste nicht, wer mich letzte Woche gefickt hätte.

Endlich war Mittwoch -- ihr erinnert Euch noch? -- der Schlampen-Tag.

Ich hatte Dienstagabend noch einen kleinen Brief mit Instruktionen für Lydia geschrieben, der ungefähr so lautete:

"Hallo Nachbarschlampe! Ich möchte Dich heute Abend genau so vorfinden, wie Du mich letzten Mittwoch verlassen hast. Alles was Du brauchst, liegt bereits auf dem Bett. Ich mag den Duft nach frischer Seife und vergiss nicht, dich gründlich zu rasieren -- Du weißt schon..."

Als ich meine Wohnung verließ, schob ich ihr den Umschlag unter der Tür durch. Es war noch ruhig in der Wohnung. Ob sie wohl was für heute Abend geplant hatte?

Der Tag im Büro verlief äußerst entspannt. Durch meine gestrige Vorarbeit hatte ich Mühe, Lilly auch an diesem Tag so viel zu beschäftigen, dass sie sich in meiner näheren Umgebung aufhalten konnte. Als ich sie einmal zum Drucker schickte, wurde sie wahnsinnig schnell. Dabei gab es dafür keinen Grund. Gegen 15 Uhr drückte ich ihr eine Einkaufstüte mit Waschlotion und einem Handtuch in die Hände und schickte sie zum Duschen.

"Wir wollen doch alle, dass du heute Abend besonders gut riechst, oder?"

Es dauerte bald 30 Minuten, bis sie zurück kam und mir die Tüte übergab.

Ich dirigierte sie hinter die angelehnte Bürotür. So war sie vor neugierigen Blicken sicher.

"Rock hoch!"

Kein Höschen?

"Warum trägst du keinen Slip? Du erkältest Dich noch bei diesem Wetter."

"Es war klitschnass. Das ging nicht mehr. Dann hätte ich nicht duschen müssen."

"Warum war dein Höschen nass? Rein gepinkelt?"

"Nein, Geil-Saft. Ich laufe schon den ganzen Tag aus."

Das hörte ich gerne. Könnte ja gar nicht besser laufen. Gegen 16:30 Uhr zog ich mich dann zur obligatorischen Reinigung zurück. Punkt 17 Uhr verließen wir beide kurz hintereinander das Bürogebäude. Ich ging voraus zum Bus. Lilly folgte brav mit 10 Schritt Abstand.

Der Bus war leer. Wir setzten uns zusammen in die letzte Bankreihe. Lilly rechts am Fenster, ich links neben ihr.

"Aufgeregt?"

"Schon, etwas. Hatte ich so noch nie."

"Freundin?"

"Nein, zur Zeit nicht."

"Untervögelt?"

"Sehr!"

"Männer?"

"Nein, lieber nicht. Habe da aber auch keine richtige Erfahrung."

"Dann habe ich was für dich. Fass mir mal vorsichtig in die rechte Hosentasche."

So viele Fragezeichen, wie gerade aus ihren Augen purzelten, hätten auf ihrer Stirn nie Platz gehabt. Aber sie war eine Frau -- zumindest eine angehende. Und alle Frauen, die ich kenne, sind von Natur aus neugierig. So auch hier. Waren ihre Hände bis eben noch krampfhaft zusammengefaltet, so lösten sie sich jetzt. Die linke Hand kroch von ihrem linken Oberschenkel auf meinen rechten Oberschenkel und von dort Richtung Hosentascheneingriff. Hätte ich nicht gewusst, was sie wollte oder besser, sollte, ich hätte kaum etwas mitbekommen. Talent zur Taschendiebin?

Erst als sie feststellte, dass diese Tasche kein Innenfutter besaß und ihre Hand auf meinen nackten Oberschenkel glitt, geriet sie ins Stocken. Entgegen meiner ersten Befürchtung zog sie die Hand aber nicht gleich wieder raus. Sie fing an zu suchen. Das war nicht schwierig und schnell vom Erfolg gekrönt. Der "Kleine" war ja jetzt auch kaum noch zu übersehen. Erst zaghaft, dann bestimmt, schlossen sich ihre Finger um den festen Schaft. Ich sah sie an.

"Und?"

"Na ja, Du weißt ja auch, wie ich da unten aussehe."

"Das ist doch wohl was Anderes, oder?"

"Klar, aber so wie ich Euch Männer einschätze, willst Du das heute bestimmt noch ändern:"

"Warten wir's ab. Vielleicht, wenn du brav bist? Lass die Hand, wenn irgendwie möglich in der Tasche, bis wir ankommen. Aber übertreib es nicht. Ich bin auch nur ein Mann."

Lilly grinste mich an: "Und wenn ich ihn Dir abreiße oder zerquetsche?"

"Erstens ist das nicht so einfach und zweitens würdest Du wirklich was verpassen."

Bis zu meiner Haltestelle hielt sie mich geschickt in Stimmung. Naturtalent? Nach dem Aussteigen ging es nur noch, weil die Hose ja so weit war. Die Mittwochshose eben.

Vor meiner Wohnungstür angekommen, gab es eine kleine Überraschung. Der Spion war mit einem Tempo abgeklebt. Ich entfernte es vorsichtig. Es war ziemlich feucht. Ich führte es zur Nase, dann reichte ich es Lilly.

"Fotzenschleim, eindeutig. Da ist wohl noch jemand geil?"

Ich legte ihr meinen Zeigefinger über die Lippen, bat um absolute Ruhe. Erst als ich den Wohnungsschlüssel ins Schloss steckte, nahm sie ihre Hand aus meiner Tasche.

Wir traten ein, stellten unsere Taschen im Flur ab, zogen unsere Schuhe aus. Die Schlafzimmertür war halb geöffnet. Wir warfen einen Blick ins Zimmer. Das Arrangement war wie angeordnet.

Lydia lag rücklings auf unserem Bett. Ihre Beine hingen über das Fußende hinaus und der Füße ruhten auf kleinen Holzbänkchen, die weit genug auseinander standen um ihren Schlitz ausreichend zu belüften. Den Erdboden hätten sie nicht erreichen können; dafür war das Bett zu hoch.

Ihre Augen waren durch die schon bekannte Schlafmaske verdeckt. So konnte sie uns nicht sehen. Aber auch mit dem Hören war das so eine Sache. Neben ihr lag mein kleiner MP3Player. Er spielte Wagner und das über zwei ziemlich dicht schließende Kopfhörer. Unter Ihrem Hintern lag ein großes Saunatuch und ihre nach oben gestreckten Arme waren an den Handgelenken tatsächlich mit den bereitgestellten, und an den oberen Bettpfosten befestigten Handschellen fixiert. Bis auf eine Art Büsten-hebe, die Lydias Brüste in etwa am richtigen Platz hielten, war sie unbekleidet und was mir wichtig war, mit Ausnahme des Kopfhaares auch offensichtlich völlig unbehaart.

"Wow, was für ein Bild.", meldete sich Lilly leise zu Wort.

"Sie gehört jetzt Dir. Mach es Dir bequem. Leg ab, es ist warm hier. Aber vermeide bitte, dass sie gleich mitbekommt, dass Du eine Frau bist."

Lilly folgte meinen Wünschen augenblicklich. Sie liebkoste sich beginnend an der rechten großen Zehe über den Spann, Schienbein, Knie, Oberschenkel, Hüfte, Bauch, linke Brust, Hals und Ohrläppchen bis zu Lydias Mund. Die war sich nicht sicher, was da mit ihr geschah und hielt sich zurück. Zum Glück hatte ich Lilly zur Nutzung meines Duschgels und nur zu diesem, verdonnert. Lydia schien das jetzt zu erkennen und entspannte sich. Lillys Abwärtstour zur linken Zehe genoss sie schon viel mehr. Die Aufwärtstour an der Innenseite der Schenkel hinterließ schon intensivere Eindrücke bei ihr. Abwärts kam Lilly nur noch bis zum Bauchnabel und begann von dort einen Abzweig zum Zentrum der Lust.

Die perfekt blanke Venus schien ihr große Freude zu bereiten. Sie leckte sich an den äußeren Schamlippen rauf und runter, nahm dann zärtlich zwei Finger zur Hilfe um die Spalte beim Öffnen sanft zu unterstützen und legte dann ihre Zunge sanft ruhend auf das zentrale, kleine Dreieck, von dem eine gierige Perle vehement in die Freiheit drängte. Zu diesem Zeitpunkt schien Lilly sich zum Verweilen zu entscheiden, kniete sich auf das Bettende, griff Lydia kräftig unter die Oberschenkel und schob sie ein beachtliches Stück weiter hoch. Lydias Füße verloren dadurch jetzt den Bodenkontakt. Sie zog sie hoch und stellt sie mit gespreizten Schenkeln auf das Bettende. Lilly kniete dazwischen und drückte das Schenkel-V so weit wie möglich auseinander.

Dadurch präsentierte Lydia uns augenblicklich ihre feucht-rosa schimmernde Lust, was Lilly zwangsläufig dazu trieb, sich nieder zu beugen und mit Zunge und Lippen von diesem Honigtau zu naschen. Dabei öffnete sie sich meinen Blicken und ich war nicht mehr in der Lage, die Beherrschung zu wahren. Ich trat hinter Lilly, legte meine Hände auf ihren so makellos geformten Jungmädchenarsch und zog ihn besonders im unteren Bereich weit-möglichst auseinander. Die Pforte zum Paradies war bereit. Es war nicht zu übersehen, dass der Eingang aufs Trefflichste vorbereitet war. Ich trat dicht hinter sie und versenkte alles, was mir dazu zur Verfügung stand in die Tiefen weiblicher Lustgewinnung.

Lilly gab kein Anzeichen eines Missfallens zu erkennen. Ganz im Gegenteil schob sie mir ihr Gesäß soweit möglich entgegen. Ich konterte, stieß nach vorne, was wiederum ihre Zunge kraftvoll durch Lydias Furche pflügen ließ. Nach dem zweiten Stoß hatten wir uns synchronisiert. Faktisch fickte ich beide. Lilly direkt mit meinem Schwanz tief in ihrer engen Fotze und trieb so deren Zunge immer wieder durch Lydias Spalte.

Diese kam zuerst. Lilly folgte im Sekundenabstand und brach dabei zwischen Lydias Schenkeln kraftlos zusammen, was mich dazu zwang, den Beiden zu folgen und auf Lilly und damit auch Lydia mit weiteren heftigen Stößen zu malträtieren, bis es auch mir endlich kam.

Bis zu dem Augenblick war Lydia noch in dem Glauben gewesen, dass meine Schlampe vorzeitig zurückgekommen sein. Als Lilly ihr jetzt aber die Augenbinde, danach die Kopfhörer und zuletzt die Handfesseln abnahm, war es ein Leichtes, sie vom Gedanken an Flucht abzubringen und damit zum Bleiben zu überreden.

So war ein Ende noch nicht in Sicht und Lilly tauchte leicht verspätet und mit ziemlich verquollenen Augen am nächsten Morgen in meinem Büro auf.

Doch das war ein neuer Tag und Schlampen-Tag ist immer nur am Mittwoch.