Ich habe Kopfschmerzen und muss auf der
Kante vom Bett sitzen bleiben weil sich alles dreht. "Stella, du musst
vernünftiger werden, du wirst langsam zu alt für diese Gartenpartys bei
den Jungs" denke ich gequält für mich. Diese laufen oft aus dem Ruder,
sind aber extrem beliebt in der Uni.
Ich studiere gerade Jura im 6. Semester und kenne von dort meinen
Schwarm Markus. Seit ich ihn kenne, darf ich auch ohne Einladung dort zu
den Partys gehen.
Dafür helfe ihm beim Studium und gebe ihm öfter mal Nachhilfe. Also für
beide Seiten ein Gewinn.
Mein Kopf hat gerade wieder die innere Mitte gefunden und ich erhebe
mich aus dem Bett.
Im Spiegel von meinem Kleiderschrank kann ich das Elend auf zwei Beinen
deutlich erkennen.
Meine 1,75m verteilen sich auf einen normalen Körper mit 70 kg. Ich habe
kurze braune Haare und tolle Brüste. Mit den 80c kann ich auch die Jungs
sehr schnell überzeugen, wenn ich es drauf anlege. Ein schönes
vorteilhaftes Kleid und sie kommen toll zur Geltung. Obwohl bei Markus
zieht das nicht. Der hat nur seine blöde Freundin Verena im Kopf.
Als ich mich im Spiegel so betrachte, sehe ich überall leichte Kratzer
und Striemen.
"Wo bin ich denn da wieder reingefallen? Weniger Alkohol, Stella
Schätzchen", sinniere ich vor mich hin. Währenddessen fahren meine
Finger über die Kratzer. Sie sind ganz leicht und fast nicht zu sehen.
Wenn man sich etwas vom Spiegel wegdreht, verschwinden sie fast.
Diese verdammten Konfettikanonen von den Jungs. Das Zeug klebt überall,
aber die Jungs lieben die Teile und eskalieren damit immer richtig.
Überall an meinem Körper kleben die kleinen weißen Reste immer noch. Zum
Glück haben sie diesmal weniger Glitzer benutzt. Es nervt total, wenn
man tagelang überall das Zeug findet.
Halt Burschenschaft Partys, immer ein Event von Anfang bis zum Ende.
So, jetzt aber ab unter die Dusche und das warme Wasser spüren.
Gefühlte drei Stunden später bin ich etwas fitter zurück in meinem
Schlafzimmer.
Irgendwie muffelt alles, wenn man frisch geduscht ist und vor allem nach
einer Partynacht.
Ich öffne erst einmal die Fenster und atme tief die frische Luft von
draußen ein. Die Sonne scheint über den Dächern der Stadt. So richtig
kitschig.
Als ich ins Zimmer zurückgehe, ziehe ich schnell die Bettwäsche ab, die
sehr stark riecht.
Der Duft verursacht bei mir einen kleinen Würgereiz und erinnert mich
daran, dass ich dringend was zu essen brauche.
Nachdem ich die Wäsche angestellt habe, mache ich mir ein schönes Brot
mit Nutella und ziehe mich in mein Wohnzimmer zurück.
Auf der Couch fällt mir gerade ein, dass ich mein Kleid von gestern
Abend nicht gesehen habe. Einmal durch die Wohnung geschaut und ich
stelle fest, dass weder das Kleid, noch die Unteräsche, noch die Schuhe
von gestern Abend da sind. Ok, das ist merkwürdig und vor allem, wo ist
das Handy?
"Verdammter Alkohol! Ich kann mich doch nicht so abgeschossen haben",
denke ich im Stillen vor mich hin.
Noch einmal durch die Wohnung geschaut und wenigstens finde ich das
Handy im Flur unter dem Schuhschränkchen. "Zum Glück nicht verloren",
denke ich auf dem Weg zur Couch.
Ich starte meine Musik-Playlist mit einem wilden Mix von
Entspannungsmusik und werfe mich auf die Couch unter die Decke.
16:10 Uhr zeigt das Handy und der erste Bissen verschwindet in meinem
Mund. Purer Genuss und super lecker.
Einmal jetzt entspannt das Handy durchschauen, was es Neues gibt.
12 Nachrichten sind eingetrudelt. Wahrscheinlich meine beste Freundin
Amelie mit der obligatorischen Frage, ob ich lebe.
Ja, es ist Amelie und 9 Nachrichten sind von ihr.
"Bist du wach? Wie geht es dir? Melde dich, wenn du wach bist? Was war
das für eine Party? Bist du wach? Stella, nun melde dich endlich?
Stella, muss ich anrufen?"
"Typisch Maria", denke ich und wähle ihre Nummer.
"Bist du auch schon aufgewacht? Wo warst du gestern? Ich habe dich
überall gesucht. Hast du wieder versucht bei Markus zu landen? Du warst
so was von voll!!", sprudelte es aus Maria heraus.
Alles also wie immer. Sie muss alles erst einmal loswerden, bevor ein
Gespräch zustande kommt.
"Du, ich habe keine Zeit. Der Rainer ist da und warte ich schicke dir
was. Das war voll versaut und ziemlich schräg. Tschüss, ich melde mich
später", sagt sie schnell und legt auf.
Damit ist das einseitige Gespräch, ohne dass ich ein Wort sagen kann,
vorbei.
Ich lache über Amelie meinen kleinen Wirbelwind. Aber ich bin schon
etwas neidisch, dass Rainer bei ihr ist.
Mit Rainer verbindet mich ein kleines heftiges Zusammentreffen auf einer
Party der Burschenschaften.
Er hat einen schönen Schwanz und kann damit auch umgehen. Aber es ist
eine einmalige Sache und es ist ok so. Rainer ist nicht mein Typ, obwohl
ich jetzt auch gerne eine starke Schulter zum Anlehnen und Ankuscheln
hier hätte.
Das Handy vibriert und ich öffne Marias Chat mit der versprochenen
Neuigkeit.
Das Bild ist sehr dunkel. Auf dem Boden hockt eine nackte Frau. Der
Rücken ist am Baum angelehnt und die Füße scheinen links und rechts am
Baumstamm vorbei zu gehen. Sie trägt eine schwarze Kopfmaske und ein
grobes Seil hängt am Hals. Boah, das ist schon heftig und der Rest
spricht eindeutig Bände. Das Bild wurde von schräg links aufgenommen und
rechts im Bildrand sind steife Schwänze zu sehen. Auf der Maske und aus
dem Mund rinnt Sperma in kleinen Fäden in Richtung der Brüste. Die
Brüste sind richtig eingesaut. Ich drücke das Bild weg, öffne es wieder
und schaue noch einmal drauf. Es ist auf alle Fälle die Pavillonecke bei
dem Burschenschaftler im Garten. Aber wann soll das gewesen sein, denn
ich habe davon nichts gemerkt?
Trotzdem fesselt mich das Bild irgendwie. Wie Maria gesagt hat, es ist
versaut und schräg. Die drei anderen Nachrichten kommen von einer
unbekannten Nummer. Die erste andere Nachricht enthält Herzsticker und
die anderen beiden Nachrichten enthalten Bilder.
Fast so ähnlich wie das Bild von Amelie, aber aus einem anderen
Blickwinkel aufgenommen. In einem Bild ist ein Schwanz zu sehen, der
komplett in dem Mund der Frau steckt.
"Wow!", entfährt es mir in Gedanken.
Im dritten Bild spritzt der Schwanz auf die Frau und man sieht deutlich
das Sperma auf der Zunge.
Leckerer Schwanz. Hätte ich jetzt auch gern. Ein wohliges Gefühl erfasst
mich und in Sekundenschnelle ist meine Hand in meinem Schritt. Wow, bin
ich geil und schon nass. Ich komme super schnell und heftig.
Der Rest des Abends vergeht einfach entspannt. Bis auf das Bett beziehen
und einmal Tatort schauen ist ausruhen angesagt.
Der Montag beginnt mit einem wilden Klingeln an der Haustür. Ich und
mein Schlafshirt gehen zu Tür und öffnen mit dem Türöffner die Haustür
unten. Ein junger Paketbote stürmt die Treppe hoch. Er gibt mir ein
Paket und ich gebe ihm eine Unterschrift. Ein Augenkontakt später und
mit dem Austausch ein Lächeln entschwindet er im Treppenhaus.
"Habe ich was bestellt?", frage ich mich, während ich die Wohnungstür zu
mache.
So ein Stress am ersten Tag der Semesterferien und es ist noch nicht mal
9 Uhr durch. Ich öffne das Paket. Darin befindet sich ein Briefumschlag.
Auf diesem steht: "Bitte öffnen". Komisch, so ein großes Paket für einen
Briefumschlag. Trotzdem hat die Neugierde gesiegt und ich öffne den
Briefumschlag. Darin liegt ein schwarzer kleiner Stick.
Ich drehe ihn zwischen den Fingern und schaue ihn von allen Seiten an.
Leider gelingt es mir nicht, den Inhalt des Sticks nur mit den Augen
auszulesen. Also gehe ich zum Schreibtisch und stecke den Stick in den
Laptop. Der Stick öffnet sich und es ist ein Ordner drauf. Der Ordner
trägt den Namen: "Geschenk für Stella". Was zur Hölle ist das denn:
Geschenk für Stella? Langsam beschleicht mich ein ungutes Gefühl und
trotzdem oder gerade deshalb klicke ich den Ordner an.
Innerhalb von einer Sekunde wechselt meine Gesichtsfarbe von Weiß zu Rot
oder umgekehrt. "Gut, dass ich sitze", denke ich und muss mich erst
einmal sammeln. Als der Ordner sich öffnet, erscheinen 10 Unterordner
und in diesen sind Bilder aus dem Haus der Burschenschafter mit Jungs in
eindeutiger Pose. Mit jedem von ihnen habe ich was gehabt, sei es Sex
oder nur herumgeknutscht. Wenn ich ordentlich Party mache, kann es schon
mal mit mir durchgehen, aber ich bin jung und kann meinen Spaß haben.
Warum auch nicht? Die Kerle machen es auch und wollen es genauso wie
ich. Ich klicke jeden Ordner an und in jedem ist ein Bild von den Jungs
und mir.
Es sind sehr eindeutige Bilder und man kann mich darauf deutlich
erkennen. Ich hatte Sex und jemand machte Bilder davon.
"So eine Scheiße!", fluche ich vor mich hin und weiß gerade nicht, was
ich davon halten soll.
"Scheiße, Scheiße und noch einmal Scheiße! Super Scheiße!", stotterte
ich weiter vor mich hin.
Erst einmal eine Zigarette auf dem Balkon rauchen und frische Luft
schnappen. Der Himmel ist blau und die Sonne scheint heiß herunter.
Meine Stimmung ist aber im Keller. Was soll ich machen? Wer hat die
Bilder gemacht? Was soll das Ganze? Wie soll ich mich verhalten? Fragen
über Fragen schießen durch meinen Kopf und ich habe keine Antwort parat.
Ich setze mich wieder an den Rechner und schaue noch einmal über die
Bilder.
Der Zeitstempel auf den Bildern verrät mir, dass das erste Bild im
letzten Jahr auf dem Frühlingsfest entstanden ist. Gregor in der
Pavillonecke, Jakob in der Küche, Rainer im Baumhaus, Henrik im
Hausflur,
Tom in Markus' Bett, Simon in der Garage, Falco in der Bar,
Austauschstudent unter der Dusche, Gesicht nicht zu erkennen auf der
Wiese und Micha auf der Toilette. Ok, das sind scheinbar meine Jungs und
alle bei der Burschenschaft. Zu meinem Bedauern kann ich mich nicht an
alles erinnern, obwohl ich eindeutig auf den Bildern zu sehen bin. Das
letzte Bild ist vor drei Wochen entstanden und zeigt Micha mit mir auf
der Toilette. "Stella, weniger Alkohol und weniger Party", sinniere ich
vor mich hin. Das kann doch alles nicht wahr sein! Ich renne etwas
kopflos durch die Wohnung. Ich bin völlig durch den Wind und checke noch
einmal das Paket. Es ist nichts weiter drin, als der Brief und es steht
natürlich kein Absender drauf. "Stella, du bist im Arsch", sage ich vor
mich hin. Warte, die drei anderen Nachrichten auf dem Handy. Hat der
Jemand damit zu tun? Ich schnappe mir das Handy und rufe die Nummer an.
Was passiert, ist nichts. Es klingelt und klingelt und ich lege nach
gefühlt fünf Minuten genervt auf. Ok, ich muss etwas tun. Ich nehme ein
weißes Blatt Papier. Wenn ich eine Aufgabe beurteilen soll, finde ich es
angenehmer, es mir zu notieren. Das mache ich in der Uni auch so und es
sortiert mich. Bilder, Lover, Unbekannte Telefon-Nummer, Unbekannte
Frau, Paket...
Ok, bisher ist nichts passiert, außer den heimlichen Bildern von mir.
Ich habe den Stick bekommen und nichts weiter. Kann ich was machen oder
tun in der jetzigen Situation? Nein, kann ich nicht. Ob ich Amelie mal
Frage, was sie von der Sache hält? Ich verwerfe den Gedanken und will
erst einmal abwarten. Trotzdem muss ich jetzt hier raus und entschließe
mich, an den See zu fahren.
Die Tasche ist schnell gepackt und 25 Minuten später breite ich die
Decke am Strand aus. Es sind fast 29°C und ich setze mich auf die Decke.
Ich ziehe mir mein weißes Kleid über den Kopf und öffne meinen weißen
BH. Schnell noch den Slip aus und die Bikinihose an und schon kann das
Sonnen beginnen. Ich liebe es, nahtlos Braun zu werden und zu spüren,
wie sich Schweißtropfen bilden und sich langsam den Weg über die Haut
suchen. Fast wie in der Sauna. Im Sommer ist es schöner, wenn man ein
Kleid trägt und nicht die Abdrücke vom Bikinioberteil sieht. Oben ohne
lege ich mich aber nur hin, wenn wenig am See los ist. Ich mag es zwar,
möchte mich aber niemandem mit meiner Nacktheit aufdrängen. Schnell noch
eingecremt und auf den Rücken gelegt. "Sonne, jetzt bist du dran", denke
ich und ziehe mir mein Handtuch über das Gesicht. Immer wieder sehe ich
Bilder der Frau und der Jungs vor meinen Augen und spüre die Wärme auf
meiner Haut steigen. Langsam dämmere ich dahin und schlafe ein.
Das Klingeln meines Handys weckt mich auf und ich drehe mich zur Tasche.
Kaum habe ich das Handy erreicht, hört das Klingeln auf. "Echt jetzt,
nicht wahr, oder?", ärgere ich mich und versuche auf dem Display zu
erkennen, wer mein Sonnenbaden unterbrochen hat. Es stellt sich durch
die Lichtverhältnisse als sehr schwierig dar. Es ist 12:53 Uhr und ich
bin erst 51 Minuten hier. Ich lege mich nun komplett auf den Bauch und
ziehe mir mein Handtuch wieder über den Kopf. Damit kann ich wenigstens
jetzt erkennen, dass mein Wirbelwind Amelie angerufen hat. Gleich
zurückgerufen und Amelie geht ran.
"Wo bist du? Was machst du?", sprudelt es aus ihr raus. Ich will gerade
antworten, da sagt sie: "Egal, ich schicke dir was. Rainer, hör auf!
Nein, ich telefoniere Uh!" Ein langgezogenes "Nein" und ein Aufstöhnen.
"Stella, ich melde mich später", kommt noch von ihr, mehr gestöhnt als
klar. Aufgelegt. Ich lache vor mich hin und denke:
"Wirbelwind". Amelie wie sie leibt und lebt. Das Handy meldet sich mit
zwei Nachrichten von Amelie und ich öffne sie. In der ersten Nachricht
ist Amelie zu sehen und auf ihr Rainer. Sie liegt auf dem Bauch und
Rainer scheint gerade ihren Kopf nach hinten zu ziehen. Er nimmt sie und
jetzt würde ich gerne Amelie sein. Ich brauche auch einen Schwanz. "Sie
wollte mir eine Nachricht schicken und hat ein Selfie gemacht", lache
ich vor mich hin.
Die zweite Nachricht ist ein Video, was ich gleich öffne. Der Bildschirm
ist schwarz und man sie die Umrisse einer Frau mit Maske. Eine Person
zieht an einem Seil und führt sie in Richtung Pavillonecke, wo ein Feuer
in einer Tonne brennt. Je weiter es in Richtung Feuer geht, umso mehr
ist von der Frau zu erkennen. Sie trägt eine Maske und ist sonst
komplett nackt, bis auf die Flip-Flops. Wegen den Flip-Flops huscht mir
ein Lächeln über das Gesicht. Welche Frau zieht dazu keine Stiefel an?
Dirty mit Flip-Flops und wieder muss ich lächeln.
Drei Meter vom Feuer bleibt die Frau im Display stehen und das Handy
schwenkt von der nackten Frau zu den Jungs um das Feuer. Eine gedämpfte
Stimme sagt:
"Euer Geschenk ist da."
"Tritt vor, Hände in den Nacken, Beine schulterbreit auseinander und
Brust raus", raunt die gedämpfte Stimme. Mann oder Frau? Die Stimme ist
bestimmt aber nicht richtig einem Geschlecht zuzuordnen. Als die Frau
nicht schnell genug die Position einnimmt, sieht man eine kleine Gerte
durch die Luft sausen und ihre rechte Brust treffen. Mit einem
Aufstöhnen quittiert die Unbekannte den Treffer. "Es gibt nur zwei
Regeln, die hier gelten", sagt die unbekannte Stimme. "Erstens es wird
nur ihr Mund benutzt und zweitens sie wird nicht gefingert. Des Weiteren
ziehen sich alle aus, die mitmachen wollen. Jeder, der sie benutzen
will, spendet mindestens 1€. Die Dose ist an ihrem Fuß. Wenn ihr nackt
seid und das Geld bring, darf sie in Augenschein genommen werden. Der
Mund darf gefingert werden, die Titten dürfen abgegriffen werden und ein
Finger kann durch ihre Pussy gezogen werden", erläutert die Stimme
weiter.
"Ist das vielleicht schmutzig und es ist noch überhaupt nichts
passiert", denke ich, wobei ich schon merke, dass mich die Szenerie auf
dem Handy nicht kalt lässt. Wohlige Schauer durchziehen mich und meine
Nippel werden langsam hart.
"Toll, nur die Jungs dürfen wieder Spaß haben und wir Mädels sind nur
das schmückende Beiwerk. Ätzende Scheiße!" mokieren sich drei Mädels am
Rand des Feuers.
"Was machen wir nur da?", erklingt die gedämpfte Stimme wieder.
"Zieht euch aus!", erklingt jetzt eine strengere Stimme. "Ihr seid dafür
zuständig, dass sie schön geil bleibt und die Jungs nicht schlappmachen.
Außerdem reinigt ihr sie danach Ist das klar?"
"Hihi", kichere ich vor mich hin. "Heike, Leonie und Anne, da habt ihr
euch ja was eingebrockt." Auch wenn die Jungs ordentlich betrunken sind,
fallen die Sachen doch sehr schnell. Gleichzeitig wird wie wild nach
Kleingeld gesucht und es wird scheinbar auch gefunden. Die Jungs stehen
mit vielen Halb-steifen um die Frau mit Maske rum.
"Es kann losgehen", raunt die Stimme aus dem Hintergrund. Der Erste ist
Gregor, der an die Unbekannte herantritt. Gregor greift sofort zwischen
die Beine und die Unbekannte stöhnt sofort auf. Dann sieht man die Gerte
auf seinen nackten Arsch sausen und hört einen nicht zu überhörenden
Schrei: "Nicht fingern oder der nächste Schlag trifft deine
Kronjuwelen", kommt die Stimme aus dem Hintergrund.
"Entschuldigung, das hat mich übermannt", sagt Gregor, während seine
Hand seinen Po reibt. "Sie läuft aus", erwähnt er noch beiläufig,
während er ihre Brüste grob umfasst. Dann hört man das 1€-Stück in die
Dose fallen und Gregor macht Platz für den Nächsten. Das Ganze wird erst
mit den drei Mädels beendet, die ihre Brüste und Nippel ordentlich
bearbeiten. Das Stöhnen von der maskierten Frau ist bei der Behandlung
der drei Mädels deutlich zu hören.
"Genug jetzt. Du hast deinen Lohn erhalten. Also an die Arbeit", sagt
die Stimme aus dem Hintergrund. Er führt sie zu dem Baum, den ich vom
Bild schon kenne, und drückt sie auf die Knie. Dann bindet er ihre Hände
hinter dem Rücken zusammen. Es sieht richtig geil aus und ich werde
immer unruhiger. Oh, ich werde feucht und bisher ist ja wirklich noch
nicht viel passiert. Das Handy zeigt jetzt auf ihre schönen Brüste und
eine Hand zwirbelt den harten Nippel hin und her. Das Aufstöhnen ist
nicht zu überhören. Als die Hand den Bauch herunter gleitet, wird der
Atem immer schneller. Sie stöhnt auf, als er scheinbar ihr Zentrum
erreicht.
"Bitte, bitte lass mich kommen", stöhnt sie. Die Stimme kann man auch
nicht zuordnen.
"Verdammt!", denke ich. "Wer ist sie? Vor allem wer macht so was?"
"Was machst du dafür?", fragt die Hintergrundstimme.
"Alles. Gebt mir eure Schwänze und spritzt mich voll", stöhnt und
schreit sie fast heraus. Damit entfernt sie das Handy wieder und gibt
die Szenerie wieder frei. Eine Nackte, auf Knien mit Maske. Gregor tritt
an sie heran. Er zieht seinen Ständer einmal quer über die Maske. Er
spielt mit ihr und genießt es sehr. Die Unbekannte leckt mit der Zunge
überall, wo sie herankommt. Dann tritt Heike in das Bild und sagt laut
zu Gregor:
"Komm, ficke ihr Maul und zeige mir, wie tief er reingeht." Das lässt
sich Gregor nicht zweimal sagen und setzt seine Schwanzspitze an ihrem
Mund an. Er schaut Heike an und greift ihr an die Brust. Erschrocken
will sie zurückspringen, aber seine Hand hält die Brust fest.
"Wenn du willst, dass ich sie hart ficke, dann will ich dich fingern. Je
geiler du wirst, umso härter benutze ich sie", sagt Gregor ganz klar und
für jedermann zu hören.
"Gregor, wenn du jemanden fingerst, dann bin ich das", sagt jemand aus
dem Hintergrund. Die Stimme kenne ich. Es ist Amelie und sie tritt ins
Bild. Sie zieht sich aus und die Kamera nimmt alles auf. Heike sagt nur
noch:
"Ja ja, war nicht meine Absicht. Ich weiß ja, du stehst auf ihn." Gregor
steht etwas perplex da und schaut sie an, wie sie sich auszieht.
Trotzdem hat sein Schwanz deutlich an Härte eingebüßt. Amelie küsst ihn
und streicht mit einer Hand über seinen Rücken bis hin zum Po.
"Komm, fingere mich und ficke sie in den Mund", sagt Amelie ganz
entspannt und total abgeklärt. "Außerdem hast du dafür ja auch bezahlt."
Dann beugte sie sich zu der Unbekannten herunter und sprach: "Willst du
seinen Schwanz? Er wird ihn aber ganz tief reinstecken müssen. Kannst du
das?" Während sie das sagt, streichen ihre Hände vom Hals herunter bis
zu den Brüsten. Die Brüste und die Nippel umspielen sie ganz leicht.
Dann wandern die Hände vorne am Bauch herunter und seitwärts zum Po. Sie
streicht den Po entlang und fährt ganz langsam von hinten zwischen die
Beine. Die ganze Zeit ist das Stöhnen von der Unbekannten zu hören. Dann
springt Amelie auf und zeigt ihre Hand in die Runde. Sie sagt: "Total
nass und ich war noch nicht mal dran. Sie steht drauf und ist bereit für
uns." Dann hält sie Gregor die Hand hin und er leckt und lutscht an den
Fingern von Amelie. Währenddessen ergreift Amelie seinen Schwanz und
massiert ihn. "Du schuldest mir eine Antwort auf meine Fragen", sagt
Amelie zu der Unbekannten. Gerade als sie den Mund aufmachen will,
schiebt Amelie Gregor mit etwas Druck gegen den Po in sie. Sie drückt so
lange, bis Gregors Bauch die Maske berührt. Man hört das Keuchen und das
Gurgeln deutlich. Man sieht aber auch, wie Gregor anfängt sie zu
fingern, er seine Finger in die Luft hält und ruft:
"Amelie steht auch drauf!" Ich kann sehen, wie Amelie den Kopf der
Unbekannten mit der Hand immer wieder in Richtung Schwanz drückt. Man
sieht, wie die Unbekannte aus dem Mund sabbert und wie der Schwanz immer
wieder komplett in ihrem Mund verschwindet. Ich werde immer unruhiger
und sauge die Bilder in mir auf. Fast so tief wie Gregors Schwanz in der
Unbekannten. Ich stelle mir vor, dass ich an Amelies stelle wäre und
Gregor es mir mit der Hand machen würde. Das Ganze macht mich unendlich
geil. Ich will ficken und einen Schwanz spüren.
Mehrere Minuten fickt er ihren Mund hart. Je lauter und heißer Amelie
wird, umso härter wird es für die Unbekannte. Dann kommt Amelie richtig
laut und sie klammert sich an Gregor fest. Uh, das sieht richtig heiß
aus. Amelies Haut glänzt im Feuer und sie atmet schnell. Dann kniet sich
Amelie neben die Unbekannte und knetet ihre Brüste. Man könnte schon von
richtig abgreifen reden, so hart werden die Brüste bearbeitet. Das
unterdrückte Stöhnen wird immer lauter. Je lauter es wird, umso tiefer
dringt Gregor in ihren Mund ein. Aus dem Mund sabbert es immer mehr und
es tropft auf ihren Oberkörper. Amelie greift ihr hart in den Schritt
und es wird mit einem richtigen Aufstöhnen quittiert. Ihre Hand rotiert
in ihrem Schritt und das Stöhnen wird lauter und lauter. Auf einmal
schnellt eine Gerte auf Amelies Brust und sie schreit einmal auf.
"Wenn sie kommt, wird dein Mund benutzt", raunt die Stimme hinter der
Kamera. Sofort wird Amelies Hand langsamer und sie schaut etwas verdutzt
in die Kamera.
Das Video endet mit dieser Szene und ich bin ziemlich aufgewühlt oder
geil. Unruhig bewege ich mein Becken und versuche das wohlige Kribbeln
etwas zu lindern. "Prima, erst das Bild von Amelie und dann das Video.
Wie soll man da nicht in Fahrt kommen?", denke ich. So schnell würde ich
hier keine Abhilfe auf der Decke bekommen. "Schnell nach Hause oder
schnell in den Wald. Oder geh doch einmal schnell baden. Zu Hause ist
eine vertraute Umgebung und ich kann es mehr genießen. Im Wald könnte
ich mir schnelle Linderung verschaffen."
Ich entschließe mich schlussendlich, einmal schnell ins Wasser zu
springen und mich ordentlich abzukühlen. Das Wasser ist sehr angenehm
und umspült meinen aufgeheizten Körper. Trotz des kühlen Nasses kreisen
meine Gedanken weiterhin nur um die gesehenen Bilder.
Ich schwimme auf den See hinaus in Richtung des Pontons. Am Ponton sind
zwei Rutschen angebracht für die großen Kinder unter uns. Für die
kleineren Kinder gibt es in Ufernähe auch so was. Als ich endlich
ankomme, steige ich die Leiter hinauf und setze mich an den Rand. Ich
habe einen schönen Überblick über das ganze Areal.
Der Wald grenzt direkt an den See und ist ziemlich dicht. Es gibt dort
mehrere kleine schmale Pfade und drei oder vier Lichtungen.
Normalerweise verirrt sich da keiner hin, da es keinen direkten Zugang
von der Straße oberhalb des Waldes gibt. Oberhalb der Straße ist eine
kleine Seniorenresidenz in einer alten Villa. Zwei Kilometer von der
Villa entfernt, ist die Einfahrt zum See. Ein kleiner Parkplatz grenzt
dort direkt am Restaurant "Strandperle" und von dort geht ein Weg zum
Strandabschnitt. Der Strandabschnitt ist aber vom Restaurant nicht
einsehbar. Auf halbem Weg zum Strandabschnitt gibt es ein sauberes
Toilettenhäuschen.
Ich versuche mich damit abzulenken, das Gesehene noch einmal zu
erklären. Leider klappt das nur semiprofessionell. Als das kühle Nass
durch die Sonne auch noch schwindet und ich die Wärme auf meinem Körper
erneut spüre, beginnt das Kopfkino von vorn. Ständig öffnen sich in
meinem Kopf die Bilder von dem Video. "Wie soll man das aushalten, wenn
es immer mehr kribbelt?", frage ich mich im Stillen.
Ich will jetzt kommen und das sofort. Keine Sekunde nachdem der Gedanke
durch meinen Kopf geschossen ist, bin ich schon im Wasser und kraule zum
Strand. Schnell zum Strandtuch gegangen und mir meine kleine Tasche
geschnappt. Die Flip-Flops schnell an die Füße und dann mit schnellen
Schritten vom Strand runter.
Grob die Richtung zu den Toilettenhäuschen eingeschlagen und kurz davor
ungesehen in den Wald geschlüpft. Es muss ja auch bei den wenigen Leuten
am Strand nicht jeder Wissen, wohin ich gehe.
Das Kribbeln im Becken steigert sich langsam, weil die Erlösung in
greifbarer Nähe ist. Der Pfad führt mich langsam vom Strand weg. Trotz
der Sonne fällt das Licht nur gebrochen zum Boden. Sofort spüre ich
durch die Temperaturveränderung, dass meine Nippel hart werden.
"Das nasse Bikinioberteil ist jetzt nicht hilfreich", schmunzle ich in
mich hinein. Sanft führe ich meine Hände über die Brüste und bekomme
tatsächlich eine Gänsehaut.
Ich gehe den Pfad weiter entlang und versuche die Umgebungsgeräusche
einzuordnen. Man hört nichts außer den typischen Waldgeräuschen. Der
Strand und die Menschen darauf werden leiser und entschwinden in den
Geräuschen des Waldes. Der Pfad schlängelt sich vor mir her und ich
werde in Richtung der oberen Lichtung gehen. Diese Lichtung liegt aus
der Sicht vom Ponton am weitesten links vom Strand entfernt. Die anderen
Lichtungen liegen quasi direkt im Wald hinter dem Strand.
Nach ein paar Minuten entlang des Pfades, wird der Wald wieder heller
und ich spüre die Vorfreude in mir aufsteigen.
Meine Flip-Flops ziehe ich aus und nehme sie in die Hand. Die Wärme in
mir und der kühle Waldboden. Das ist eine herrliche Mischung für mich.
Ich stelle mir schon jetzt vor, wie meine Hände an mir herunter und
herauf gleiten. Der Orgasmus liegt schon in der Luft und deshalb gehe
ich immer schneller in Richtung der Erlösung.
Doch plötzlich bleibe ich wie angewurzelt stehen. "Das kann doch nicht
wahr sein. Was zum Teufel machen die denn da?", blitzt es durch meinen
Kopf. Mitten auf der Lichtung und eingerahmt in kleine Sträucher steht
ein nacktes Pärchen.
"Das ist meine Lichtung. Ich will endlich kommen und irgendjemand mag
dich nicht, Stella", denke ich schnell, bevor ich mich hinter einem
Strauch verstecke. "Verdammt! Sie hat in meine Richtung geschaut."
"Da war jemand", höre ich die fremde Frau sagen. Ich hocke hinter dem
Busch und sehe durch die Blätter hindurch, wie sie sich eine Brille
aufsetzt. Sie schaut gefühlt direkt in meine Augen.
"Ich sehe nichts", sagt der fremde Mann und wendet sich wieder dem Hals
der Frau zu. Er bedeckt sie mit Küssen und sie scheint es zu genießen,
denn nach wenigen Augenblicken landet die Brille wieder im Gras. Gerade
bin ich total unschlüssig. Soll ich gehen oder bleiben?
"Frustriert aber gleichzeitig neugierig auf die Situation", denke ich
hinter meinem Busch. Ich entscheide mich zu bleiben.
Um nicht noch einmal Unruhe beim Pärchen auszulösen, gehe ich ein paar
Meter den Pfad zurück. Dann gehe ich, so leise wie ich kann, in den Wald
links des Pfades. Mein Blick haftet an dem Pärchen und eine leichte
Welle der Erregung erfasst mich. Durch die Bewegung verschwindet das
Pärchen immer wieder aus meinem Blickfeld. Nach ein paar Metern im Wald
habe ich eine gute Stelle für mich gefunden. Es ist eine kleine Senke im
Boden und diese ermöglicht es mir, leicht über den Waldboden auf die
Lichtung zu schauen. Links und rechts der Senke stehen kleine Sträucher,
die mein Sichtfeld aber nicht weiter einschränken.
Das Pärchen küsst sich immer wilder. Allein durch die Intensität der
Küsse erkennt man, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Die Hände stehen
bei den Beiden nicht still und erforschen den Körper des Anderen.
Er ist locker 1,90m groß und hat eine Glatze. Mit dem langen Bart würde
mir spontan Wikinger einfallen. Obwohl sein kleines Bäuchlein dem
entgegensteht. Kein Krieger eher ein normaler Mann. "Schade, dass ich
noch keinen Blick auf den Schwanz erhaschen konnte", schießt es mir
plötzlich durch meinen Kopf. Die Frau hat schulterlanges, braunes Haar
und sieht sehr sportlich aus. Ein Kontrast zu ihm und auf alle Fälle ein
Hingucker. Mit Frauen kann ich trotzdem nichts anfangen. Es fehlt da das
Maskuline und der Schwanz. Aber jedem das Seine und mir jetzt den
Orgasmus.
Ich befreie meine Brüste aus dem Bikinioberteil und fange an sie schon
ziemlich fest zu kneten. Mit meinen Fingern drücke und ziehe ich an
meinen Nippeln. Sie sind super empfindlich und schon merke ich, wie die
Nässe in mir hochsteigt.
Da ich meinen Körper kenne, weiß ich, wo ich drücken muss, um in Fahrt
zu kommen. Schnell löse ich die Schleifen vom Höschen und führe meine
Hand zwischen meine Schenkel.
Als meine Finger mich teilen und ich meinen Kitzler berühre, schwappt
eine Gefühlswelle durch meinen Körper. Es ist ein Gefühl zwischen
Gewitter und einer Armee Ameisen, die über jeden Zentimeter des Körpers
laufen. "Es ist geil und ich will jetzt kommen", denke ich.
Währenddessen knetet eine Hand meine Brust und die Andere macht einen
super Job in meinem Schritt. "Gleich komme ich", schießt es durch meinen
Kopf. Da höre ich in meinem Ohr:
"Psst! Nicht so laut. Sie verschrecken sie doch", jemanden sagen. Ich
reiße die Augen auf. Links von mir steht ein Mann. "Angenehm, Karl
Leitner", sagt er und reicht mir die Hand.
"Angenehm, Stella Fischer", sage ich und reiche ihm meine feuchte Hand.
Er greift zu und gibt mir einen Handkuss.
"Mmh, schön feucht", sagt er mit einem Zwinkern zu mir. "Was ist das
hier? Mörder oder Vergewaltiger? Was will er und woher kommt er?" Diese
und tausend andere wirre Fragen schießen mir durch den Kopf. Die gesamte
Situation ist sowas von surreal und quer. "Nackte auf der Lichtung und
nackte Stella im Loch", denke ich. Ich bin völlig überfordert und
perplex. Bisher konnte ich mich auch keinen Millimeter bewegen und
verharre nackt in der Senke. Neben mir ein fremder Mann und meine
Gedanken fahren weiterhin Achterbahn.
"Mach ruhig weiter und lasse dich nicht stören von mir", sagt er und
schaut mich überhaupt nicht mehr an. Er schaut auf die Lichtung zum
Pärchen. Ich stehe jetzt schnell auf, ziehe mein Bikinioberteil an und
versuche mein Höschen auch wieder an den angestammten Platz zu bringen.
Da ich total von der Rolle bin, klappt das Schleife binden überhaupt
nicht. Ich halte das Höschen mit den Händen fest und zische ihm in
scharfem Ton entgegen:
"Klar mache ich weiter vor einem fremden Mann, der mich total erschreckt
hat."
"Oh, ich wollte dich nicht erschrecken, aber du warst so laut. Ich habe
dir deinen Orgasmus versaut", spricht er sehr leise. "Es tut mir leid."
Er dreht sich zu mir um und greift nach meiner Hand. Er zieht mich zu
sich heran und dann schauen mich zwei tiefblaue Augen an. Von dieser
Intensität des Blickes bin ich total überrascht. Diese Tiefe und diese
Ausstrahlung beruhigen mich sofort. Ich schaue ihn mir genauer an und
bin wieder völlig überrascht. Er trägt einen dunklen Anzug und ein
schneeweißes Hemd. Dieser Anzug und der Mann darin verleihen ihm eine
Ausstrahlung, obwohl er deutlich über 50 ist. Sein Haar ist kurz und
graumeliert. Nur an seiner Stirn zeichnen sich kleine Falten ab.
Attraktiv aber so in diesem Wald total deplatziert. Er dreht mich zu dem
Pärchen um.
Ich sehe, wie sie ihn gerade mit dem Mund befriedigt. Sie kniet vor ihm
und ihr Mund umschließt seinen Schwanz mit ihren Lippen. Ihre Hände
liegen auf seinem Po und scheinen ihn ordentlich zu kneten. Der Kopf
bewegt sich Millimeter für Millimeter vor, bis er komplett in ihrem Mund
verschwunden ist.
Dieses Bild, was das Pärchen da auf der Lichtung abgibt, ist einfach nur
antörnend. Dazu kommt noch sein Stöhnen, das vom Ohr bis in meinen Kopf
dringt. Eigentlich will ich doch los, aber das Bild und seine sonore
Stimme an meinem Ohr lassen mich einfach hier.
"Sie kommen jeden Dienstag im Sommer her", spricht er leise in mein Ohr.
"Ich schaue sie mir gerne an und wollte Sie nicht verschrecken", spricht
er weiter. Seine Lippen berühren mein Ohr und sein Kinn meinen Nacken.
Trotz der völlig absurden Situation ist das Gefühl nicht befremdlich,
eher angenehm.
"Ich muss los", sage ich leise vor mich hin.
"Dann geh doch, Stella", erwidert er leise neben meinem Ohr. Dann
berühren seine Lippen meinen Hals. Ganz sanft und mehr gehaucht als
gedrückt.
"Das geht nicht. Ich kenne dich nicht." Ich weiß, das ist der letzte
Widerstand, den ich aufbringen werde.
"Dann lass uns zur Strandperle gehen und uns kennenlernen", kommt seine
überraschende Antwort. Mit der Antwort habe ich nicht gerechnet und
verweile mit dem Blick auf dem Pärchen.
Sie steht gerade auf. Dann umfasst er ihre Hüften und dreht sie aus dem
Stand einfach um.
Ich bin völlig überrascht von der Aktion und von ihm. Diese Kraft habe
ich dem Wikinger überhaupt nicht zugetraut.
Sie vollführen gerade die akrobatischste Nummer, die ich jemals gesehen
habe. Ihre Beine hängen hinter seinem Kopf. Er steht und hält mit seinen
Händen ihr Becken fest, während sein Kopf zwischen ihren Schenkeln ist.
Man kann ahnen, was da vor sich geht. Auf alle Fälle ist ihr Stöhnen
deutlich zu hören. Ihr Kopf hängt neben seinem steifen Schwanz und eine
Hand umfasst ihn.
Meine Hand greift hinter mich und ich ziehe ihn dichter zu mir. Er
umfasst meine Taille und streichelt mir über die den Bauch. Von Weitem
hätte man nur ein verliebtes Paar in inniger Umarmung erkannt. Er
entfacht das Feuer schneller, als ich, nach dem abrupten Abbruch, für
möglich gehalten habe. "Ich mache weiter, bis du Stopp sagst", höre ich
seine Stimme dicht neben meinem Ohr. Ein Kuss folgt auf mein Ohrläppchen
und dann folgt er dem Hals, Nacken bis zur Schulter. Allein das treibt
mich voran und man spürt diese unaufgeregte Gelassenheit in seiner
ganzen Handlung. Es beruhigt mich einfach und macht mich einfach nur
geil.
Auf der Lichtung umfasst sie auf einmal mit ihren Händen seinen Rücken.
Ohne überhaupt zwei Sekunden zu zögern, geht er in die Knie und dann
legt er sich einfach auf sie. Zwei Körper verschmelzen einfach zu einer
69-Stellung. Beide sind nicht zu überhören vom Sehen mal ganz zu
schweigen.
Karl fährt mit seinen Händen meine Arme entlang und ergreift dann meine
Hände. Sanft führt er sie hinauf zu seinem Kopf und legt sie sich um den
Nacken. Ich lehne nun an ihm und mein Höschen liegt auf dem Boden, weil
ich es nicht mehr mit meinen Händen halten kann. Karl fährt mit seinen
Händen zum Oberteil und schneller als ich es geahnt hatte, liegt es auch
am Boden neben dem Höschen. Diese Vertrautheit nach so kurzer Zeit lässt
mich meine Nacktheit vergessen und ich genieße die Situation mehr und
mehr. Die Küsse an meinem Hals werden fordernder und immer wieder
schließen sich meine Augen wie von selbst. Zu gut sind seine Berührungen
und so zärtlich und punktgenau. Ein leichtes Aufstöhnen erzeugt er bei
mir, als seine Hände meine Brüste berühren. Vogelgezwitscher und das
Stöhnen des Pärchens auf der Lichtung lenken mich kurz ab. Doch als
seine Hände meine Brüste fester umspielen, kehren sich meine Gedanken um
und ich genieße es wieder. Seine Hände kneten meine Brüste und spielen
mit meinen Nippeln. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen hart und zart.
Zwischen den Berührungen wandert eine Hand immer wieder in Richtung
meiner Scham. Aber egal wie sehr ich mein Becken seiner Hand entgegen
strecke, er ignoriert es. Er macht mich wahnsinnig und ich bin so
unendlich geil. Ich will nur noch kommen. Ich reibe meinen nackten,
schwitzenden Körper an ihm und er spielt auf mir, wie auf einer Gitarre.
Seine Erregung ist deutlich zu spüren und eigentlich will ich ihn nur
noch spüren. Er soll mich teilen und mich ins Nirwana vögeln. Aber egal
wie sehr ich ihm das signalisiere, er spielt mit mir einfach weiter. Ich
versuche mich zu drehen, um endlich auch aktiv zu werden, aber siehe da,
er unterbindet es doch kraftvoller, als ich es ihm zugetraut habe.
Auf der Wiese hat sich das Bild gewendet. Sie wird gerade von hinten
genommen. Seine Hände vergraben sich in ihren Hüften und bei jedem Stoß
wippen ihre Brüste mit.
Ich kann es spüren, wie seine Pranken meine Hüften immer wieder zu sich
ziehen und er mich einfach kraftvoll nimmt. Aber Karl spult trotz seiner
Latte sein Spiel runter und er macht es gut. Überall sind seine Hände
und seine Lippen. Immer Noch zu weit von der Erlösung weg, aber meine
Feuchtigkeit spricht Bände. Auf einmal ist seine Hand über meinem Mund
und seine Stimme mahnt mich, leiser zu sein. "Ist Stella schon etwas zu
heiß? Du stöhnst, als wenn du gleich kommst und ich war noch nicht da,
wo ich hin will." Meine Gedanken schlagen Purzelbäume bei den Worten.
"Ich habe nicht gestöhnt", denke ich noch, als ich seine sonore Stimme
an meinem Ohr höre:
"Runter auf alle Viere mit dir! Lege deinen Kopf auf den Rand der Mulde!
Schaue zum Pärchen! Hände auf deinen Arsch und ziehe ihn auseinander!
Ich will sehen, wie geil du bist." Und bevor er den letzten Satz beendet
hat, liege ich auf allen Vieren vor ihm und präsentiere ihm alles.
Dieser Wechsel von Sanftheit zur Direktheit lässt mir keine Wahl. Ich
will sein Spielzeug sein für diesen Augenblick. Innerlich warte ich nur
darauf, dass er mich besteigen würde und sich das holt, was er braucht.
Doch als Sahnehäubchen oben drauf will ich endlich kommen.
Ich schaue zum Pärchen und sie reitet ihn gerade dorthin, wo ich noch
hin will. Das Stöhnen ist sehr lauft, aber so unendlich ehrlich.
Da ist auf einmal wieder seine Stimme an meinem Ohr: "Mach es dir
jetzt." Ohne zu zögern greife ich zwischen meine Beine und lasse meine
Finger tanzen. Ich bin nass, geil und will endlich nur noch kommen. Ich
spüre meinen Orgasmus anrollen und will ihn nur noch herausschreien.
Instinktiv presse ich meine Hand auf meinen Mund und drücke mein Gesicht
in den Waldboden. Es zerreißt mich in einer gewaltigen Welle und einen
unendlich guten Orgasmus. Wie lange ich da auf dem Waldboden kauere kann
ich nicht sagen. Aber der Orgasmus meiner Lichtung-Gefährten reißt mich
zurück in die Wirklichkeit. Etwas neben der Spur drehe ich mich zu Karl
um. Doch es ist kein Karl da. Egal wohin ich schaue, es ist und bleibt
nur Wald. Was soll das Alles? Er ist nicht mal gekommen. Jeder Kerl will
abspritzen. Ich sehe von hinten scheiße aus und er kann nicht mehr.
Tausende Fragen schießen mir durch den Kopf und es gibt keine Antwort
darauf. Das Pärchen auf der Lichtung ist weg und ich hocke in meinem
Loch. Was für ein Tag und was für eine surreale Situation. ""Mann mit
Anzug läuft vor nackter geiler Frau davon". Gute Überschrift für die
morgige Bild-Zeitung", denke ich schmunzelnd. Dann fällt mein Blick auf
meinen Bikini, der sauber zusammengelegt links von der Senke liegt.
Darauf lag ein Zettel:
"Stella, es war sehr schön mit dir, aber leider musste ich los. Ich
wollte dir deinen Orgasmus nicht schon wieder versauen. Falls du Hunger
hast, geh in die Strandperle, sage deinen Namen und ich lade dich ein.
Karl"
Ich schaue den Zettel wieder an und drehe ihn in meiner Hand hin und
her. Unschlüssig überlege ich, als ich meinen Bikini anziehe, was ich
davon halten soll. Als alles wieder an seinem Platz ist, gehe ich den
Waldweg in Richtung Strand zurück und erreiche nach ein paar Minuten
mein Strandtuch.
Dann springe ich schnell noch ins Wasser und hoffe, alle Spuren des
Waldes an mir zu tilgen. Es ist einfach schön und ich schwimme im Wasser
und innerlich auf einer kleinen Glückswelle dahin. Da sich aber doch
langsam mein Magen meldet, überlege ich, das Angebot von Karl doch
anzunehmen und die Strandperle zu besuchen. Also gehe ich schnell aus
dem Wasser, packe meine sieben Sachen zusammen und ziehe mir mein Kleid
über den Bikini.
Als ich an der Strandperle angekommen bin, stelle ich fest, dass sie
doch um 14:30 Uhr sehr gut besucht ist. Es ist auf der Terrasse kein
freier Platz zu erkennen und ich bewege mich unschlüssig zwischen den
Tischen hin und her. Gerade als ich die Chance schwinden sehe hier was
zu essen, spricht mich ein Kellner an: "Hallo. Wie kann ich Ihnen
helfen?"
"Hallo. Ich bin Stella. Ein Bekannter sagte, ich soll mal vorbei
schauen."
"Ja, Herr Leitner hat Sie angekündigt. Bitte folgen Sie mir." Der
Kellner dreht sich um und geht mit mir im Schlepptau in Richtung des
Gästeraumes.
Am hinteren Teil des Tresens geht eine kleine Treppe nach oben. Nach
wenigen Schritten bin ich auf einer von Sonnensegeln geschützten
Dachterrasse. Mich hat es quasi aus den Flip-Flops, denn das wusste ich
nicht und das obwohl ich schon öfter hier am See und in der Strandperle
war. Der Kellner verzieht keine Miene und sagt sehr trocken: "Dies ist
der Mitgliederbereich." Dann dreht er sich um und zeigt auf eine
Lounge-Ecke mit der subtilen Aufforderung, dass ich doch wohl dort Platz
nehmen soll. Ich setze mich, wie gewünscht, und ohne dass ich
mitbekommen habe woher, zaubert er eine Speisekarte in meine Hände.
"Darf es was zu trinken sein?", lächelt er mich erwartungsvoll an.
"Ja, danke. Ich würde ein Wasser nehmen." Dann verschwindet er und ich
kann mich erst einmal hier umschauen. Es sind maximal 20-25 Plätze hier
und alles ist wirklich sehr schön arrangiert. Es wirkt alles warm und
steril zugleich. Der Boden ist aus Holz und überall stehen Pflanzen
zwischen den Tischen. Es sieht fast so aus, als wenn man es als Insel
abteilen würde. Den See kann man durch kleine Bullaugen sehen. Aber
rüber schauen über die Wand in Richtung See kann man nicht. Die Wand ist
bestimmt 2,30m hoch und selbst wenn man sich auf die Möbel stellen
würde, könnte man keinen Blick rüber erhaschen. Im nächsten Augenblick
durchkreuzt der Kellner meine Gedanken mit dem Glas Wasser in der Hand,
das er vor mir auf den Tisch stellt.
"Was möchten Sie essen?"
"Ich würde den Thunfischsalat nehmen."
"Kommt sofort."
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