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Eine verrückte Partynacht

 
   

Ich habe Kopfschmerzen und muss auf der Kante vom Bett sitzen bleiben weil sich alles dreht. "Stella, du musst vernünftiger werden, du wirst langsam zu alt für diese Gartenpartys bei den Jungs" denke ich gequält für mich. Diese laufen oft aus dem Ruder, sind aber extrem beliebt in der Uni.

Ich studiere gerade Jura im 6. Semester und kenne von dort meinen Schwarm Markus. Seit ich ihn kenne, darf ich auch ohne Einladung dort zu den Partys gehen.

Dafür helfe ihm beim Studium und gebe ihm öfter mal Nachhilfe. Also für beide Seiten ein Gewinn.

Mein Kopf hat gerade wieder die innere Mitte gefunden und ich erhebe mich aus dem Bett.

Im Spiegel von meinem Kleiderschrank kann ich das Elend auf zwei Beinen deutlich erkennen.

Meine 1,75m verteilen sich auf einen normalen Körper mit 70 kg. Ich habe kurze braune Haare und tolle Brüste. Mit den 80c kann ich auch die Jungs sehr schnell überzeugen, wenn ich es drauf anlege. Ein schönes vorteilhaftes Kleid und sie kommen toll zur Geltung. Obwohl bei Markus zieht das nicht. Der hat nur seine blöde Freundin Verena im Kopf.

Als ich mich im Spiegel so betrachte, sehe ich überall leichte Kratzer und Striemen.

"Wo bin ich denn da wieder reingefallen? Weniger Alkohol, Stella Schätzchen", sinniere ich vor mich hin. Währenddessen fahren meine Finger über die Kratzer. Sie sind ganz leicht und fast nicht zu sehen. Wenn man sich etwas vom Spiegel wegdreht, verschwinden sie fast.

Diese verdammten Konfettikanonen von den Jungs. Das Zeug klebt überall, aber die Jungs lieben die Teile und eskalieren damit immer richtig. Überall an meinem Körper kleben die kleinen weißen Reste immer noch. Zum Glück haben sie diesmal weniger Glitzer benutzt. Es nervt total, wenn man tagelang überall das Zeug findet.

Halt Burschenschaft Partys, immer ein Event von Anfang bis zum Ende.

So, jetzt aber ab unter die Dusche und das warme Wasser spüren.

Gefühlte drei Stunden später bin ich etwas fitter zurück in meinem Schlafzimmer.

Irgendwie muffelt alles, wenn man frisch geduscht ist und vor allem nach einer Partynacht.

Ich öffne erst einmal die Fenster und atme tief die frische Luft von draußen ein. Die Sonne scheint über den Dächern der Stadt. So richtig kitschig.

Als ich ins Zimmer zurückgehe, ziehe ich schnell die Bettwäsche ab, die sehr stark riecht.

Der Duft verursacht bei mir einen kleinen Würgereiz und erinnert mich daran, dass ich dringend was zu essen brauche.

Nachdem ich die Wäsche angestellt habe, mache ich mir ein schönes Brot mit Nutella und ziehe mich in mein Wohnzimmer zurück.

Auf der Couch fällt mir gerade ein, dass ich mein Kleid von gestern Abend nicht gesehen habe. Einmal durch die Wohnung geschaut und ich stelle fest, dass weder das Kleid, noch die Unteräsche, noch die Schuhe von gestern Abend da sind. Ok, das ist merkwürdig und vor allem, wo ist das Handy?

"Verdammter Alkohol! Ich kann mich doch nicht so abgeschossen haben", denke ich im Stillen vor mich hin.

Noch einmal durch die Wohnung geschaut und wenigstens finde ich das Handy im Flur unter dem Schuhschränkchen. "Zum Glück nicht verloren", denke ich auf dem Weg zur Couch.

Ich starte meine Musik-Playlist mit einem wilden Mix von Entspannungsmusik und werfe mich auf die Couch unter die Decke.

16:10 Uhr zeigt das Handy und der erste Bissen verschwindet in meinem Mund. Purer Genuss und super lecker.

Einmal jetzt entspannt das Handy durchschauen, was es Neues gibt.

12 Nachrichten sind eingetrudelt. Wahrscheinlich meine beste Freundin Amelie mit der obligatorischen Frage, ob ich lebe.

Ja, es ist Amelie und 9 Nachrichten sind von ihr.

"Bist du wach? Wie geht es dir? Melde dich, wenn du wach bist? Was war das für eine Party? Bist du wach? Stella, nun melde dich endlich? Stella, muss ich anrufen?"

"Typisch Maria", denke ich und wähle ihre Nummer.

"Bist du auch schon aufgewacht? Wo warst du gestern? Ich habe dich überall gesucht. Hast du wieder versucht bei Markus zu landen? Du warst so was von voll!!", sprudelte es aus Maria heraus.

Alles also wie immer. Sie muss alles erst einmal loswerden, bevor ein Gespräch zustande kommt.

"Du, ich habe keine Zeit. Der Rainer ist da und warte ich schicke dir was. Das war voll versaut und ziemlich schräg. Tschüss, ich melde mich später", sagt sie schnell und legt auf.

Damit ist das einseitige Gespräch, ohne dass ich ein Wort sagen kann, vorbei.

Ich lache über Amelie meinen kleinen Wirbelwind. Aber ich bin schon etwas neidisch, dass Rainer bei ihr ist.

Mit Rainer verbindet mich ein kleines heftiges Zusammentreffen auf einer Party der Burschenschaften.

Er hat einen schönen Schwanz und kann damit auch umgehen. Aber es ist eine einmalige Sache und es ist ok so. Rainer ist nicht mein Typ, obwohl ich jetzt auch gerne eine starke Schulter zum Anlehnen und Ankuscheln hier hätte.

Das Handy vibriert und ich öffne Marias Chat mit der versprochenen Neuigkeit.

Das Bild ist sehr dunkel. Auf dem Boden hockt eine nackte Frau. Der Rücken ist am Baum angelehnt und die Füße scheinen links und rechts am Baumstamm vorbei zu gehen. Sie trägt eine schwarze Kopfmaske und ein grobes Seil hängt am Hals. Boah, das ist schon heftig und der Rest spricht eindeutig Bände. Das Bild wurde von schräg links aufgenommen und rechts im Bildrand sind steife Schwänze zu sehen. Auf der Maske und aus dem Mund rinnt Sperma in kleinen Fäden in Richtung der Brüste. Die Brüste sind richtig eingesaut. Ich drücke das Bild weg, öffne es wieder und schaue noch einmal drauf. Es ist auf alle Fälle die Pavillonecke bei dem Burschenschaftler im Garten. Aber wann soll das gewesen sein, denn ich habe davon nichts gemerkt?

Trotzdem fesselt mich das Bild irgendwie. Wie Maria gesagt hat, es ist versaut und schräg. Die drei anderen Nachrichten kommen von einer unbekannten Nummer. Die erste andere Nachricht enthält Herzsticker und die anderen beiden Nachrichten enthalten Bilder.

Fast so ähnlich wie das Bild von Amelie, aber aus einem anderen Blickwinkel aufgenommen. In einem Bild ist ein Schwanz zu sehen, der komplett in dem Mund der Frau steckt.

"Wow!", entfährt es mir in Gedanken.

Im dritten Bild spritzt der Schwanz auf die Frau und man sieht deutlich das Sperma auf der Zunge.

Leckerer Schwanz. Hätte ich jetzt auch gern. Ein wohliges Gefühl erfasst mich und in Sekundenschnelle ist meine Hand in meinem Schritt. Wow, bin ich geil und schon nass. Ich komme super schnell und heftig.

Der Rest des Abends vergeht einfach entspannt. Bis auf das Bett beziehen und einmal Tatort schauen ist ausruhen angesagt.

Der Montag beginnt mit einem wilden Klingeln an der Haustür. Ich und mein Schlafshirt gehen zu Tür und öffnen mit dem Türöffner die Haustür unten. Ein junger Paketbote stürmt die Treppe hoch. Er gibt mir ein Paket und ich gebe ihm eine Unterschrift. Ein Augenkontakt später und mit dem Austausch ein Lächeln entschwindet er im Treppenhaus.

"Habe ich was bestellt?", frage ich mich, während ich die Wohnungstür zu mache.

So ein Stress am ersten Tag der Semesterferien und es ist noch nicht mal 9 Uhr durch. Ich öffne das Paket. Darin befindet sich ein Briefumschlag. Auf diesem steht: "Bitte öffnen". Komisch, so ein großes Paket für einen Briefumschlag. Trotzdem hat die Neugierde gesiegt und ich öffne den Briefumschlag. Darin liegt ein schwarzer kleiner Stick.

Ich drehe ihn zwischen den Fingern und schaue ihn von allen Seiten an. Leider gelingt es mir nicht, den Inhalt des Sticks nur mit den Augen auszulesen. Also gehe ich zum Schreibtisch und stecke den Stick in den Laptop. Der Stick öffnet sich und es ist ein Ordner drauf. Der Ordner trägt den Namen: "Geschenk für Stella". Was zur Hölle ist das denn: Geschenk für Stella? Langsam beschleicht mich ein ungutes Gefühl und trotzdem oder gerade deshalb klicke ich den Ordner an.

Innerhalb von einer Sekunde wechselt meine Gesichtsfarbe von Weiß zu Rot oder umgekehrt. "Gut, dass ich sitze", denke ich und muss mich erst einmal sammeln. Als der Ordner sich öffnet, erscheinen 10 Unterordner und in diesen sind Bilder aus dem Haus der Burschenschafter mit Jungs in eindeutiger Pose. Mit jedem von ihnen habe ich was gehabt, sei es Sex oder nur herumgeknutscht. Wenn ich ordentlich Party mache, kann es schon mal mit mir durchgehen, aber ich bin jung und kann meinen Spaß haben. Warum auch nicht? Die Kerle machen es auch und wollen es genauso wie ich. Ich klicke jeden Ordner an und in jedem ist ein Bild von den Jungs und mir.

Es sind sehr eindeutige Bilder und man kann mich darauf deutlich erkennen. Ich hatte Sex und jemand machte Bilder davon.

"So eine Scheiße!", fluche ich vor mich hin und weiß gerade nicht, was ich davon halten soll.

"Scheiße, Scheiße und noch einmal Scheiße! Super Scheiße!", stotterte ich weiter vor mich hin.

Erst einmal eine Zigarette auf dem Balkon rauchen und frische Luft schnappen. Der Himmel ist blau und die Sonne scheint heiß herunter. Meine Stimmung ist aber im Keller. Was soll ich machen? Wer hat die Bilder gemacht? Was soll das Ganze? Wie soll ich mich verhalten? Fragen über Fragen schießen durch meinen Kopf und ich habe keine Antwort parat.

Ich setze mich wieder an den Rechner und schaue noch einmal über die Bilder.

Der Zeitstempel auf den Bildern verrät mir, dass das erste Bild im letzten Jahr auf dem Frühlingsfest entstanden ist. Gregor in der Pavillonecke, Jakob in der Küche, Rainer im Baumhaus, Henrik im Hausflur,

Tom in Markus' Bett, Simon in der Garage, Falco in der Bar, Austauschstudent unter der Dusche, Gesicht nicht zu erkennen auf der Wiese und Micha auf der Toilette. Ok, das sind scheinbar meine Jungs und alle bei der Burschenschaft. Zu meinem Bedauern kann ich mich nicht an alles erinnern, obwohl ich eindeutig auf den Bildern zu sehen bin. Das letzte Bild ist vor drei Wochen entstanden und zeigt Micha mit mir auf der Toilette. "Stella, weniger Alkohol und weniger Party", sinniere ich vor mich hin. Das kann doch alles nicht wahr sein! Ich renne etwas kopflos durch die Wohnung. Ich bin völlig durch den Wind und checke noch einmal das Paket. Es ist nichts weiter drin, als der Brief und es steht natürlich kein Absender drauf. "Stella, du bist im Arsch", sage ich vor mich hin. Warte, die drei anderen Nachrichten auf dem Handy. Hat der Jemand damit zu tun? Ich schnappe mir das Handy und rufe die Nummer an. Was passiert, ist nichts. Es klingelt und klingelt und ich lege nach gefühlt fünf Minuten genervt auf. Ok, ich muss etwas tun. Ich nehme ein weißes Blatt Papier. Wenn ich eine Aufgabe beurteilen soll, finde ich es angenehmer, es mir zu notieren. Das mache ich in der Uni auch so und es sortiert mich. Bilder, Lover, Unbekannte Telefon-Nummer, Unbekannte Frau, Paket...

Ok, bisher ist nichts passiert, außer den heimlichen Bildern von mir. Ich habe den Stick bekommen und nichts weiter. Kann ich was machen oder tun in der jetzigen Situation? Nein, kann ich nicht. Ob ich Amelie mal Frage, was sie von der Sache hält? Ich verwerfe den Gedanken und will erst einmal abwarten. Trotzdem muss ich jetzt hier raus und entschließe mich, an den See zu fahren.

Die Tasche ist schnell gepackt und 25 Minuten später breite ich die Decke am Strand aus. Es sind fast 29°C und ich setze mich auf die Decke. Ich ziehe mir mein weißes Kleid über den Kopf und öffne meinen weißen BH. Schnell noch den Slip aus und die Bikinihose an und schon kann das Sonnen beginnen. Ich liebe es, nahtlos Braun zu werden und zu spüren, wie sich Schweißtropfen bilden und sich langsam den Weg über die Haut suchen. Fast wie in der Sauna. Im Sommer ist es schöner, wenn man ein Kleid trägt und nicht die Abdrücke vom Bikinioberteil sieht. Oben ohne lege ich mich aber nur hin, wenn wenig am See los ist. Ich mag es zwar, möchte mich aber niemandem mit meiner Nacktheit aufdrängen. Schnell noch eingecremt und auf den Rücken gelegt. "Sonne, jetzt bist du dran", denke ich und ziehe mir mein Handtuch über das Gesicht. Immer wieder sehe ich Bilder der Frau und der Jungs vor meinen Augen und spüre die Wärme auf meiner Haut steigen. Langsam dämmere ich dahin und schlafe ein.

Das Klingeln meines Handys weckt mich auf und ich drehe mich zur Tasche. Kaum habe ich das Handy erreicht, hört das Klingeln auf. "Echt jetzt, nicht wahr, oder?", ärgere ich mich und versuche auf dem Display zu erkennen, wer mein Sonnenbaden unterbrochen hat. Es stellt sich durch die Lichtverhältnisse als sehr schwierig dar. Es ist 12:53 Uhr und ich bin erst 51 Minuten hier. Ich lege mich nun komplett auf den Bauch und ziehe mir mein Handtuch wieder über den Kopf. Damit kann ich wenigstens jetzt erkennen, dass mein Wirbelwind Amelie angerufen hat. Gleich zurückgerufen und Amelie geht ran.

"Wo bist du? Was machst du?", sprudelt es aus ihr raus. Ich will gerade antworten, da sagt sie: "Egal, ich schicke dir was. Rainer, hör auf! Nein, ich telefoniere Uh!" Ein langgezogenes "Nein" und ein Aufstöhnen. "Stella, ich melde mich später", kommt noch von ihr, mehr gestöhnt als klar. Aufgelegt. Ich lache vor mich hin und denke:

"Wirbelwind". Amelie wie sie leibt und lebt. Das Handy meldet sich mit zwei Nachrichten von Amelie und ich öffne sie. In der ersten Nachricht ist Amelie zu sehen und auf ihr Rainer. Sie liegt auf dem Bauch und Rainer scheint gerade ihren Kopf nach hinten zu ziehen. Er nimmt sie und jetzt würde ich gerne Amelie sein. Ich brauche auch einen Schwanz. "Sie wollte mir eine Nachricht schicken und hat ein Selfie gemacht", lache ich vor mich hin.

Die zweite Nachricht ist ein Video, was ich gleich öffne. Der Bildschirm ist schwarz und man sie die Umrisse einer Frau mit Maske. Eine Person zieht an einem Seil und führt sie in Richtung Pavillonecke, wo ein Feuer in einer Tonne brennt. Je weiter es in Richtung Feuer geht, umso mehr ist von der Frau zu erkennen. Sie trägt eine Maske und ist sonst komplett nackt, bis auf die Flip-Flops. Wegen den Flip-Flops huscht mir ein Lächeln über das Gesicht. Welche Frau zieht dazu keine Stiefel an? Dirty mit Flip-Flops und wieder muss ich lächeln.

Drei Meter vom Feuer bleibt die Frau im Display stehen und das Handy schwenkt von der nackten Frau zu den Jungs um das Feuer. Eine gedämpfte Stimme sagt:

"Euer Geschenk ist da."

"Tritt vor, Hände in den Nacken, Beine schulterbreit auseinander und Brust raus", raunt die gedämpfte Stimme. Mann oder Frau? Die Stimme ist bestimmt aber nicht richtig einem Geschlecht zuzuordnen. Als die Frau nicht schnell genug die Position einnimmt, sieht man eine kleine Gerte durch die Luft sausen und ihre rechte Brust treffen. Mit einem Aufstöhnen quittiert die Unbekannte den Treffer. "Es gibt nur zwei Regeln, die hier gelten", sagt die unbekannte Stimme. "Erstens es wird nur ihr Mund benutzt und zweitens sie wird nicht gefingert. Des Weiteren ziehen sich alle aus, die mitmachen wollen. Jeder, der sie benutzen will, spendet mindestens 1€. Die Dose ist an ihrem Fuß. Wenn ihr nackt seid und das Geld bring, darf sie in Augenschein genommen werden. Der Mund darf gefingert werden, die Titten dürfen abgegriffen werden und ein Finger kann durch ihre Pussy gezogen werden", erläutert die Stimme weiter.

"Ist das vielleicht schmutzig und es ist noch überhaupt nichts passiert", denke ich, wobei ich schon merke, dass mich die Szenerie auf dem Handy nicht kalt lässt. Wohlige Schauer durchziehen mich und meine Nippel werden langsam hart.

"Toll, nur die Jungs dürfen wieder Spaß haben und wir Mädels sind nur das schmückende Beiwerk. Ätzende Scheiße!" mokieren sich drei Mädels am Rand des Feuers.

"Was machen wir nur da?", erklingt die gedämpfte Stimme wieder.

"Zieht euch aus!", erklingt jetzt eine strengere Stimme. "Ihr seid dafür zuständig, dass sie schön geil bleibt und die Jungs nicht schlappmachen. Außerdem reinigt ihr sie danach Ist das klar?"

"Hihi", kichere ich vor mich hin. "Heike, Leonie und Anne, da habt ihr euch ja was eingebrockt." Auch wenn die Jungs ordentlich betrunken sind, fallen die Sachen doch sehr schnell. Gleichzeitig wird wie wild nach Kleingeld gesucht und es wird scheinbar auch gefunden. Die Jungs stehen mit vielen Halb-steifen um die Frau mit Maske rum.

"Es kann losgehen", raunt die Stimme aus dem Hintergrund. Der Erste ist Gregor, der an die Unbekannte herantritt. Gregor greift sofort zwischen die Beine und die Unbekannte stöhnt sofort auf. Dann sieht man die Gerte auf seinen nackten Arsch sausen und hört einen nicht zu überhörenden Schrei: "Nicht fingern oder der nächste Schlag trifft deine Kronjuwelen", kommt die Stimme aus dem Hintergrund.

"Entschuldigung, das hat mich übermannt", sagt Gregor, während seine Hand seinen Po reibt. "Sie läuft aus", erwähnt er noch beiläufig, während er ihre Brüste grob umfasst. Dann hört man das 1€-Stück in die Dose fallen und Gregor macht Platz für den Nächsten. Das Ganze wird erst mit den drei Mädels beendet, die ihre Brüste und Nippel ordentlich bearbeiten. Das Stöhnen von der maskierten Frau ist bei der Behandlung der drei Mädels deutlich zu hören.

"Genug jetzt. Du hast deinen Lohn erhalten. Also an die Arbeit", sagt die Stimme aus dem Hintergrund. Er führt sie zu dem Baum, den ich vom Bild schon kenne, und drückt sie auf die Knie. Dann bindet er ihre Hände hinter dem Rücken zusammen. Es sieht richtig geil aus und ich werde immer unruhiger. Oh, ich werde feucht und bisher ist ja wirklich noch nicht viel passiert. Das Handy zeigt jetzt auf ihre schönen Brüste und eine Hand zwirbelt den harten Nippel hin und her. Das Aufstöhnen ist nicht zu überhören. Als die Hand den Bauch herunter gleitet, wird der Atem immer schneller. Sie stöhnt auf, als er scheinbar ihr Zentrum erreicht.

"Bitte, bitte lass mich kommen", stöhnt sie. Die Stimme kann man auch nicht zuordnen.

"Verdammt!", denke ich. "Wer ist sie? Vor allem wer macht so was?"

"Was machst du dafür?", fragt die Hintergrundstimme.

"Alles. Gebt mir eure Schwänze und spritzt mich voll", stöhnt und schreit sie fast heraus. Damit entfernt sie das Handy wieder und gibt die Szenerie wieder frei. Eine Nackte, auf Knien mit Maske. Gregor tritt an sie heran. Er zieht seinen Ständer einmal quer über die Maske. Er spielt mit ihr und genießt es sehr. Die Unbekannte leckt mit der Zunge überall, wo sie herankommt. Dann tritt Heike in das Bild und sagt laut zu Gregor:

"Komm, ficke ihr Maul und zeige mir, wie tief er reingeht." Das lässt sich Gregor nicht zweimal sagen und setzt seine Schwanzspitze an ihrem Mund an. Er schaut Heike an und greift ihr an die Brust. Erschrocken will sie zurückspringen, aber seine Hand hält die Brust fest.

"Wenn du willst, dass ich sie hart ficke, dann will ich dich fingern. Je geiler du wirst, umso härter benutze ich sie", sagt Gregor ganz klar und für jedermann zu hören.

"Gregor, wenn du jemanden fingerst, dann bin ich das", sagt jemand aus dem Hintergrund. Die Stimme kenne ich. Es ist Amelie und sie tritt ins Bild. Sie zieht sich aus und die Kamera nimmt alles auf. Heike sagt nur noch:

"Ja ja, war nicht meine Absicht. Ich weiß ja, du stehst auf ihn." Gregor steht etwas perplex da und schaut sie an, wie sie sich auszieht. Trotzdem hat sein Schwanz deutlich an Härte eingebüßt. Amelie küsst ihn und streicht mit einer Hand über seinen Rücken bis hin zum Po.

"Komm, fingere mich und ficke sie in den Mund", sagt Amelie ganz entspannt und total abgeklärt. "Außerdem hast du dafür ja auch bezahlt." Dann beugte sie sich zu der Unbekannten herunter und sprach: "Willst du seinen Schwanz? Er wird ihn aber ganz tief reinstecken müssen. Kannst du das?" Während sie das sagt, streichen ihre Hände vom Hals herunter bis zu den Brüsten. Die Brüste und die Nippel umspielen sie ganz leicht. Dann wandern die Hände vorne am Bauch herunter und seitwärts zum Po. Sie streicht den Po entlang und fährt ganz langsam von hinten zwischen die Beine. Die ganze Zeit ist das Stöhnen von der Unbekannten zu hören. Dann springt Amelie auf und zeigt ihre Hand in die Runde. Sie sagt: "Total nass und ich war noch nicht mal dran. Sie steht drauf und ist bereit für uns." Dann hält sie Gregor die Hand hin und er leckt und lutscht an den Fingern von Amelie. Währenddessen ergreift Amelie seinen Schwanz und massiert ihn. "Du schuldest mir eine Antwort auf meine Fragen", sagt Amelie zu der Unbekannten. Gerade als sie den Mund aufmachen will, schiebt Amelie Gregor mit etwas Druck gegen den Po in sie. Sie drückt so lange, bis Gregors Bauch die Maske berührt. Man hört das Keuchen und das Gurgeln deutlich. Man sieht aber auch, wie Gregor anfängt sie zu fingern, er seine Finger in die Luft hält und ruft:

"Amelie steht auch drauf!" Ich kann sehen, wie Amelie den Kopf der Unbekannten mit der Hand immer wieder in Richtung Schwanz drückt. Man sieht, wie die Unbekannte aus dem Mund sabbert und wie der Schwanz immer wieder komplett in ihrem Mund verschwindet. Ich werde immer unruhiger und sauge die Bilder in mir auf. Fast so tief wie Gregors Schwanz in der Unbekannten. Ich stelle mir vor, dass ich an Amelies stelle wäre und Gregor es mir mit der Hand machen würde. Das Ganze macht mich unendlich geil. Ich will ficken und einen Schwanz spüren.

Mehrere Minuten fickt er ihren Mund hart. Je lauter und heißer Amelie wird, umso härter wird es für die Unbekannte. Dann kommt Amelie richtig laut und sie klammert sich an Gregor fest. Uh, das sieht richtig heiß aus. Amelies Haut glänzt im Feuer und sie atmet schnell. Dann kniet sich Amelie neben die Unbekannte und knetet ihre Brüste. Man könnte schon von richtig abgreifen reden, so hart werden die Brüste bearbeitet. Das unterdrückte Stöhnen wird immer lauter. Je lauter es wird, umso tiefer dringt Gregor in ihren Mund ein. Aus dem Mund sabbert es immer mehr und es tropft auf ihren Oberkörper. Amelie greift ihr hart in den Schritt und es wird mit einem richtigen Aufstöhnen quittiert. Ihre Hand rotiert in ihrem Schritt und das Stöhnen wird lauter und lauter. Auf einmal schnellt eine Gerte auf Amelies Brust und sie schreit einmal auf.

"Wenn sie kommt, wird dein Mund benutzt", raunt die Stimme hinter der Kamera. Sofort wird Amelies Hand langsamer und sie schaut etwas verdutzt in die Kamera.

Das Video endet mit dieser Szene und ich bin ziemlich aufgewühlt oder geil. Unruhig bewege ich mein Becken und versuche das wohlige Kribbeln etwas zu lindern. "Prima, erst das Bild von Amelie und dann das Video. Wie soll man da nicht in Fahrt kommen?", denke ich. So schnell würde ich hier keine Abhilfe auf der Decke bekommen. "Schnell nach Hause oder schnell in den Wald. Oder geh doch einmal schnell baden. Zu Hause ist eine vertraute Umgebung und ich kann es mehr genießen. Im Wald könnte ich mir schnelle Linderung verschaffen."

Ich entschließe mich schlussendlich, einmal schnell ins Wasser zu springen und mich ordentlich abzukühlen. Das Wasser ist sehr angenehm und umspült meinen aufgeheizten Körper. Trotz des kühlen Nasses kreisen meine Gedanken weiterhin nur um die gesehenen Bilder.

Ich schwimme auf den See hinaus in Richtung des Pontons. Am Ponton sind zwei Rutschen angebracht für die großen Kinder unter uns. Für die kleineren Kinder gibt es in Ufernähe auch so was. Als ich endlich ankomme, steige ich die Leiter hinauf und setze mich an den Rand. Ich habe einen schönen Überblick über das ganze Areal.

Der Wald grenzt direkt an den See und ist ziemlich dicht. Es gibt dort mehrere kleine schmale Pfade und drei oder vier Lichtungen. Normalerweise verirrt sich da keiner hin, da es keinen direkten Zugang von der Straße oberhalb des Waldes gibt. Oberhalb der Straße ist eine kleine Seniorenresidenz in einer alten Villa. Zwei Kilometer von der Villa entfernt, ist die Einfahrt zum See. Ein kleiner Parkplatz grenzt dort direkt am Restaurant "Strandperle" und von dort geht ein Weg zum Strandabschnitt. Der Strandabschnitt ist aber vom Restaurant nicht einsehbar. Auf halbem Weg zum Strandabschnitt gibt es ein sauberes Toilettenhäuschen.

Ich versuche mich damit abzulenken, das Gesehene noch einmal zu erklären. Leider klappt das nur semiprofessionell. Als das kühle Nass durch die Sonne auch noch schwindet und ich die Wärme auf meinem Körper erneut spüre, beginnt das Kopfkino von vorn. Ständig öffnen sich in meinem Kopf die Bilder von dem Video. "Wie soll man das aushalten, wenn es immer mehr kribbelt?", frage ich mich im Stillen.

Ich will jetzt kommen und das sofort. Keine Sekunde nachdem der Gedanke durch meinen Kopf geschossen ist, bin ich schon im Wasser und kraule zum Strand. Schnell zum Strandtuch gegangen und mir meine kleine Tasche geschnappt. Die Flip-Flops schnell an die Füße und dann mit schnellen Schritten vom Strand runter.

Grob die Richtung zu den Toilettenhäuschen eingeschlagen und kurz davor ungesehen in den Wald geschlüpft. Es muss ja auch bei den wenigen Leuten am Strand nicht jeder Wissen, wohin ich gehe.

Das Kribbeln im Becken steigert sich langsam, weil die Erlösung in greifbarer Nähe ist. Der Pfad führt mich langsam vom Strand weg. Trotz der Sonne fällt das Licht nur gebrochen zum Boden. Sofort spüre ich durch die Temperaturveränderung, dass meine Nippel hart werden.

"Das nasse Bikinioberteil ist jetzt nicht hilfreich", schmunzle ich in mich hinein. Sanft führe ich meine Hände über die Brüste und bekomme tatsächlich eine Gänsehaut.

Ich gehe den Pfad weiter entlang und versuche die Umgebungsgeräusche einzuordnen. Man hört nichts außer den typischen Waldgeräuschen. Der Strand und die Menschen darauf werden leiser und entschwinden in den Geräuschen des Waldes. Der Pfad schlängelt sich vor mir her und ich werde in Richtung der oberen Lichtung gehen. Diese Lichtung liegt aus der Sicht vom Ponton am weitesten links vom Strand entfernt. Die anderen Lichtungen liegen quasi direkt im Wald hinter dem Strand.

Nach ein paar Minuten entlang des Pfades, wird der Wald wieder heller und ich spüre die Vorfreude in mir aufsteigen.

Meine Flip-Flops ziehe ich aus und nehme sie in die Hand. Die Wärme in mir und der kühle Waldboden. Das ist eine herrliche Mischung für mich. Ich stelle mir schon jetzt vor, wie meine Hände an mir herunter und herauf gleiten. Der Orgasmus liegt schon in der Luft und deshalb gehe ich immer schneller in Richtung der Erlösung.

Doch plötzlich bleibe ich wie angewurzelt stehen. "Das kann doch nicht wahr sein. Was zum Teufel machen die denn da?", blitzt es durch meinen Kopf. Mitten auf der Lichtung und eingerahmt in kleine Sträucher steht ein nacktes Pärchen.

"Das ist meine Lichtung. Ich will endlich kommen und irgendjemand mag dich nicht, Stella", denke ich schnell, bevor ich mich hinter einem Strauch verstecke. "Verdammt! Sie hat in meine Richtung geschaut."

"Da war jemand", höre ich die fremde Frau sagen. Ich hocke hinter dem Busch und sehe durch die Blätter hindurch, wie sie sich eine Brille aufsetzt. Sie schaut gefühlt direkt in meine Augen.

"Ich sehe nichts", sagt der fremde Mann und wendet sich wieder dem Hals der Frau zu. Er bedeckt sie mit Küssen und sie scheint es zu genießen, denn nach wenigen Augenblicken landet die Brille wieder im Gras. Gerade bin ich total unschlüssig. Soll ich gehen oder bleiben?

"Frustriert aber gleichzeitig neugierig auf die Situation", denke ich hinter meinem Busch. Ich entscheide mich zu bleiben.

Um nicht noch einmal Unruhe beim Pärchen auszulösen, gehe ich ein paar Meter den Pfad zurück. Dann gehe ich, so leise wie ich kann, in den Wald links des Pfades. Mein Blick haftet an dem Pärchen und eine leichte Welle der Erregung erfasst mich. Durch die Bewegung verschwindet das Pärchen immer wieder aus meinem Blickfeld. Nach ein paar Metern im Wald habe ich eine gute Stelle für mich gefunden. Es ist eine kleine Senke im Boden und diese ermöglicht es mir, leicht über den Waldboden auf die Lichtung zu schauen. Links und rechts der Senke stehen kleine Sträucher, die mein Sichtfeld aber nicht weiter einschränken.

Das Pärchen küsst sich immer wilder. Allein durch die Intensität der Küsse erkennt man, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Die Hände stehen bei den Beiden nicht still und erforschen den Körper des Anderen.

Er ist locker 1,90m groß und hat eine Glatze. Mit dem langen Bart würde mir spontan Wikinger einfallen. Obwohl sein kleines Bäuchlein dem entgegensteht. Kein Krieger eher ein normaler Mann. "Schade, dass ich noch keinen Blick auf den Schwanz erhaschen konnte", schießt es mir plötzlich durch meinen Kopf. Die Frau hat schulterlanges, braunes Haar und sieht sehr sportlich aus. Ein Kontrast zu ihm und auf alle Fälle ein Hingucker. Mit Frauen kann ich trotzdem nichts anfangen. Es fehlt da das Maskuline und der Schwanz. Aber jedem das Seine und mir jetzt den Orgasmus.

Ich befreie meine Brüste aus dem Bikinioberteil und fange an sie schon ziemlich fest zu kneten. Mit meinen Fingern drücke und ziehe ich an meinen Nippeln. Sie sind super empfindlich und schon merke ich, wie die Nässe in mir hochsteigt.

Da ich meinen Körper kenne, weiß ich, wo ich drücken muss, um in Fahrt zu kommen. Schnell löse ich die Schleifen vom Höschen und führe meine Hand zwischen meine Schenkel.

Als meine Finger mich teilen und ich meinen Kitzler berühre, schwappt eine Gefühlswelle durch meinen Körper. Es ist ein Gefühl zwischen Gewitter und einer Armee Ameisen, die über jeden Zentimeter des Körpers laufen. "Es ist geil und ich will jetzt kommen", denke ich. Währenddessen knetet eine Hand meine Brust und die Andere macht einen super Job in meinem Schritt. "Gleich komme ich", schießt es durch meinen Kopf. Da höre ich in meinem Ohr:

"Psst! Nicht so laut. Sie verschrecken sie doch", jemanden sagen. Ich reiße die Augen auf. Links von mir steht ein Mann. "Angenehm, Karl Leitner", sagt er und reicht mir die Hand.

"Angenehm, Stella Fischer", sage ich und reiche ihm meine feuchte Hand. Er greift zu und gibt mir einen Handkuss.

"Mmh, schön feucht", sagt er mit einem Zwinkern zu mir. "Was ist das hier? Mörder oder Vergewaltiger? Was will er und woher kommt er?" Diese und tausend andere wirre Fragen schießen mir durch den Kopf. Die gesamte Situation ist sowas von surreal und quer. "Nackte auf der Lichtung und nackte Stella im Loch", denke ich. Ich bin völlig überfordert und perplex. Bisher konnte ich mich auch keinen Millimeter bewegen und verharre nackt in der Senke. Neben mir ein fremder Mann und meine Gedanken fahren weiterhin Achterbahn.

"Mach ruhig weiter und lasse dich nicht stören von mir", sagt er und schaut mich überhaupt nicht mehr an. Er schaut auf die Lichtung zum Pärchen. Ich stehe jetzt schnell auf, ziehe mein Bikinioberteil an und versuche mein Höschen auch wieder an den angestammten Platz zu bringen.

Da ich total von der Rolle bin, klappt das Schleife binden überhaupt nicht. Ich halte das Höschen mit den Händen fest und zische ihm in scharfem Ton entgegen:

"Klar mache ich weiter vor einem fremden Mann, der mich total erschreckt hat."

"Oh, ich wollte dich nicht erschrecken, aber du warst so laut. Ich habe dir deinen Orgasmus versaut", spricht er sehr leise. "Es tut mir leid." Er dreht sich zu mir um und greift nach meiner Hand. Er zieht mich zu sich heran und dann schauen mich zwei tiefblaue Augen an. Von dieser Intensität des Blickes bin ich total überrascht. Diese Tiefe und diese Ausstrahlung beruhigen mich sofort. Ich schaue ihn mir genauer an und bin wieder völlig überrascht. Er trägt einen dunklen Anzug und ein schneeweißes Hemd. Dieser Anzug und der Mann darin verleihen ihm eine Ausstrahlung, obwohl er deutlich über 50 ist. Sein Haar ist kurz und graumeliert. Nur an seiner Stirn zeichnen sich kleine Falten ab. Attraktiv aber so in diesem Wald total deplatziert. Er dreht mich zu dem Pärchen um.

Ich sehe, wie sie ihn gerade mit dem Mund befriedigt. Sie kniet vor ihm und ihr Mund umschließt seinen Schwanz mit ihren Lippen. Ihre Hände liegen auf seinem Po und scheinen ihn ordentlich zu kneten. Der Kopf bewegt sich Millimeter für Millimeter vor, bis er komplett in ihrem Mund verschwunden ist.

Dieses Bild, was das Pärchen da auf der Lichtung abgibt, ist einfach nur antörnend. Dazu kommt noch sein Stöhnen, das vom Ohr bis in meinen Kopf dringt. Eigentlich will ich doch los, aber das Bild und seine sonore Stimme an meinem Ohr lassen mich einfach hier.

"Sie kommen jeden Dienstag im Sommer her", spricht er leise in mein Ohr. "Ich schaue sie mir gerne an und wollte Sie nicht verschrecken", spricht er weiter. Seine Lippen berühren mein Ohr und sein Kinn meinen Nacken. Trotz der völlig absurden Situation ist das Gefühl nicht befremdlich, eher angenehm.

"Ich muss los", sage ich leise vor mich hin.

"Dann geh doch, Stella", erwidert er leise neben meinem Ohr. Dann berühren seine Lippen meinen Hals. Ganz sanft und mehr gehaucht als gedrückt.

"Das geht nicht. Ich kenne dich nicht." Ich weiß, das ist der letzte Widerstand, den ich aufbringen werde.

"Dann lass uns zur Strandperle gehen und uns kennenlernen", kommt seine überraschende Antwort. Mit der Antwort habe ich nicht gerechnet und verweile mit dem Blick auf dem Pärchen.

Sie steht gerade auf. Dann umfasst er ihre Hüften und dreht sie aus dem Stand einfach um.

Ich bin völlig überrascht von der Aktion und von ihm. Diese Kraft habe ich dem Wikinger überhaupt nicht zugetraut.

Sie vollführen gerade die akrobatischste Nummer, die ich jemals gesehen habe. Ihre Beine hängen hinter seinem Kopf. Er steht und hält mit seinen Händen ihr Becken fest, während sein Kopf zwischen ihren Schenkeln ist. Man kann ahnen, was da vor sich geht. Auf alle Fälle ist ihr Stöhnen deutlich zu hören. Ihr Kopf hängt neben seinem steifen Schwanz und eine Hand umfasst ihn.

Meine Hand greift hinter mich und ich ziehe ihn dichter zu mir. Er umfasst meine Taille und streichelt mir über die den Bauch. Von Weitem hätte man nur ein verliebtes Paar in inniger Umarmung erkannt. Er entfacht das Feuer schneller, als ich, nach dem abrupten Abbruch, für möglich gehalten habe. "Ich mache weiter, bis du Stopp sagst", höre ich seine Stimme dicht neben meinem Ohr. Ein Kuss folgt auf mein Ohrläppchen und dann folgt er dem Hals, Nacken bis zur Schulter. Allein das treibt mich voran und man spürt diese unaufgeregte Gelassenheit in seiner ganzen Handlung. Es beruhigt mich einfach und macht mich einfach nur geil.

Auf der Lichtung umfasst sie auf einmal mit ihren Händen seinen Rücken. Ohne überhaupt zwei Sekunden zu zögern, geht er in die Knie und dann legt er sich einfach auf sie. Zwei Körper verschmelzen einfach zu einer 69-Stellung. Beide sind nicht zu überhören vom Sehen mal ganz zu schweigen.

Karl fährt mit seinen Händen meine Arme entlang und ergreift dann meine Hände. Sanft führt er sie hinauf zu seinem Kopf und legt sie sich um den Nacken. Ich lehne nun an ihm und mein Höschen liegt auf dem Boden, weil ich es nicht mehr mit meinen Händen halten kann. Karl fährt mit seinen Händen zum Oberteil und schneller als ich es geahnt hatte, liegt es auch am Boden neben dem Höschen. Diese Vertrautheit nach so kurzer Zeit lässt mich meine Nacktheit vergessen und ich genieße die Situation mehr und mehr. Die Küsse an meinem Hals werden fordernder und immer wieder schließen sich meine Augen wie von selbst. Zu gut sind seine Berührungen und so zärtlich und punktgenau. Ein leichtes Aufstöhnen erzeugt er bei mir, als seine Hände meine Brüste berühren. Vogelgezwitscher und das Stöhnen des Pärchens auf der Lichtung lenken mich kurz ab. Doch als seine Hände meine Brüste fester umspielen, kehren sich meine Gedanken um und ich genieße es wieder. Seine Hände kneten meine Brüste und spielen mit meinen Nippeln. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen hart und zart. Zwischen den Berührungen wandert eine Hand immer wieder in Richtung meiner Scham. Aber egal wie sehr ich mein Becken seiner Hand entgegen strecke, er ignoriert es. Er macht mich wahnsinnig und ich bin so unendlich geil. Ich will nur noch kommen. Ich reibe meinen nackten, schwitzenden Körper an ihm und er spielt auf mir, wie auf einer Gitarre. Seine Erregung ist deutlich zu spüren und eigentlich will ich ihn nur noch spüren. Er soll mich teilen und mich ins Nirwana vögeln. Aber egal wie sehr ich ihm das signalisiere, er spielt mit mir einfach weiter. Ich versuche mich zu drehen, um endlich auch aktiv zu werden, aber siehe da, er unterbindet es doch kraftvoller, als ich es ihm zugetraut habe.

Auf der Wiese hat sich das Bild gewendet. Sie wird gerade von hinten genommen. Seine Hände vergraben sich in ihren Hüften und bei jedem Stoß wippen ihre Brüste mit.

Ich kann es spüren, wie seine Pranken meine Hüften immer wieder zu sich ziehen und er mich einfach kraftvoll nimmt. Aber Karl spult trotz seiner Latte sein Spiel runter und er macht es gut. Überall sind seine Hände und seine Lippen. Immer Noch zu weit von der Erlösung weg, aber meine Feuchtigkeit spricht Bände. Auf einmal ist seine Hand über meinem Mund und seine Stimme mahnt mich, leiser zu sein. "Ist Stella schon etwas zu heiß? Du stöhnst, als wenn du gleich kommst und ich war noch nicht da, wo ich hin will." Meine Gedanken schlagen Purzelbäume bei den Worten.

"Ich habe nicht gestöhnt", denke ich noch, als ich seine sonore Stimme an meinem Ohr höre:

"Runter auf alle Viere mit dir! Lege deinen Kopf auf den Rand der Mulde! Schaue zum Pärchen! Hände auf deinen Arsch und ziehe ihn auseinander! Ich will sehen, wie geil du bist." Und bevor er den letzten Satz beendet hat, liege ich auf allen Vieren vor ihm und präsentiere ihm alles.

Dieser Wechsel von Sanftheit zur Direktheit lässt mir keine Wahl. Ich will sein Spielzeug sein für diesen Augenblick. Innerlich warte ich nur darauf, dass er mich besteigen würde und sich das holt, was er braucht. Doch als Sahnehäubchen oben drauf will ich endlich kommen.

Ich schaue zum Pärchen und sie reitet ihn gerade dorthin, wo ich noch hin will. Das Stöhnen ist sehr lauft, aber so unendlich ehrlich.

Da ist auf einmal wieder seine Stimme an meinem Ohr: "Mach es dir jetzt." Ohne zu zögern greife ich zwischen meine Beine und lasse meine Finger tanzen. Ich bin nass, geil und will endlich nur noch kommen. Ich spüre meinen Orgasmus anrollen und will ihn nur noch herausschreien. Instinktiv presse ich meine Hand auf meinen Mund und drücke mein Gesicht in den Waldboden. Es zerreißt mich in einer gewaltigen Welle und einen unendlich guten Orgasmus. Wie lange ich da auf dem Waldboden kauere kann ich nicht sagen. Aber der Orgasmus meiner Lichtung-Gefährten reißt mich zurück in die Wirklichkeit. Etwas neben der Spur drehe ich mich zu Karl um. Doch es ist kein Karl da. Egal wohin ich schaue, es ist und bleibt nur Wald. Was soll das Alles? Er ist nicht mal gekommen. Jeder Kerl will abspritzen. Ich sehe von hinten scheiße aus und er kann nicht mehr. Tausende Fragen schießen mir durch den Kopf und es gibt keine Antwort darauf. Das Pärchen auf der Lichtung ist weg und ich hocke in meinem Loch. Was für ein Tag und was für eine surreale Situation. ""Mann mit Anzug läuft vor nackter geiler Frau davon". Gute Überschrift für die morgige Bild-Zeitung", denke ich schmunzelnd. Dann fällt mein Blick auf meinen Bikini, der sauber zusammengelegt links von der Senke liegt.

Darauf lag ein Zettel:

"Stella, es war sehr schön mit dir, aber leider musste ich los. Ich wollte dir deinen Orgasmus nicht schon wieder versauen. Falls du Hunger hast, geh in die Strandperle, sage deinen Namen und ich lade dich ein.

Karl"

Ich schaue den Zettel wieder an und drehe ihn in meiner Hand hin und her. Unschlüssig überlege ich, als ich meinen Bikini anziehe, was ich davon halten soll. Als alles wieder an seinem Platz ist, gehe ich den Waldweg in Richtung Strand zurück und erreiche nach ein paar Minuten mein Strandtuch.

Dann springe ich schnell noch ins Wasser und hoffe, alle Spuren des Waldes an mir zu tilgen. Es ist einfach schön und ich schwimme im Wasser und innerlich auf einer kleinen Glückswelle dahin. Da sich aber doch langsam mein Magen meldet, überlege ich, das Angebot von Karl doch anzunehmen und die Strandperle zu besuchen. Also gehe ich schnell aus dem Wasser, packe meine sieben Sachen zusammen und ziehe mir mein Kleid über den Bikini.

Als ich an der Strandperle angekommen bin, stelle ich fest, dass sie doch um 14:30 Uhr sehr gut besucht ist. Es ist auf der Terrasse kein freier Platz zu erkennen und ich bewege mich unschlüssig zwischen den Tischen hin und her. Gerade als ich die Chance schwinden sehe hier was zu essen, spricht mich ein Kellner an: "Hallo. Wie kann ich Ihnen helfen?"

"Hallo. Ich bin Stella. Ein Bekannter sagte, ich soll mal vorbei schauen."

"Ja, Herr Leitner hat Sie angekündigt. Bitte folgen Sie mir." Der Kellner dreht sich um und geht mit mir im Schlepptau in Richtung des Gästeraumes.

Am hinteren Teil des Tresens geht eine kleine Treppe nach oben. Nach wenigen Schritten bin ich auf einer von Sonnensegeln geschützten Dachterrasse. Mich hat es quasi aus den Flip-Flops, denn das wusste ich nicht und das obwohl ich schon öfter hier am See und in der Strandperle war. Der Kellner verzieht keine Miene und sagt sehr trocken: "Dies ist der Mitgliederbereich." Dann dreht er sich um und zeigt auf eine Lounge-Ecke mit der subtilen Aufforderung, dass ich doch wohl dort Platz nehmen soll. Ich setze mich, wie gewünscht, und ohne dass ich mitbekommen habe woher, zaubert er eine Speisekarte in meine Hände. "Darf es was zu trinken sein?", lächelt er mich erwartungsvoll an.

"Ja, danke. Ich würde ein Wasser nehmen." Dann verschwindet er und ich kann mich erst einmal hier umschauen. Es sind maximal 20-25 Plätze hier und alles ist wirklich sehr schön arrangiert. Es wirkt alles warm und steril zugleich. Der Boden ist aus Holz und überall stehen Pflanzen zwischen den Tischen. Es sieht fast so aus, als wenn man es als Insel abteilen würde. Den See kann man durch kleine Bullaugen sehen. Aber rüber schauen über die Wand in Richtung See kann man nicht. Die Wand ist bestimmt 2,30m hoch und selbst wenn man sich auf die Möbel stellen würde, könnte man keinen Blick rüber erhaschen. Im nächsten Augenblick durchkreuzt der Kellner meine Gedanken mit dem Glas Wasser in der Hand, das er vor mir auf den Tisch stellt.

"Was möchten Sie essen?"

"Ich würde den Thunfischsalat nehmen."

"Kommt sofort."