Meine Freundin und ich wollten heute eine
kleine Fahrradtour machen, um uns vom Studentenleben eine Auszeit zu
gönnen. Etwa zwei bis drei Stunden für den Hinweg und das gleiche wieder
zurück. Aber sie hatte mal wieder kurzfristig abgesagt.
Das war mal wieder typisch. Ich war einfach nur frustriert. Ich hatte
mich schon so darauf gefreut. Ich sah gar nicht ein, deshalb jetzt
meinen kompletten Tag umzuplanen und so beschloss ich kurzerhand,
einfach alleine zu fahren.
Was war schon dabei? So wäre ich vermutlich eh schneller.
Nach knapp zwei Stunden war ich komplett erschöpft und außer Atem. Aber
ich war an dem Punkt angekommen, wo meine Freundin und ich an der Elbe
eigentlich jetzt ein Picknick machen wollten.
Da ich keine große Lust hatte, alleine zu essen, trank ich nur etwas
Wasser und legte mich für eine Weile auf der grünen Wiese in die Sonne.
Das Wetter war einfach toll und innerlich freute ich mich, die
Fahrradtour nicht ausfallen gelassen zu haben.
Ich genoss die Zeit nur mit mir alleine.
Ich musste wohl eingeschlafen sein, als ich jedenfalls wieder aufwachte
und auf meine Uhr schaute, war es schon recht spät und ich beeilte mich,
damit ich noch zu Hause anzukommen würde, bevor es dunkel wird.
Etwas hastig verließ ich also meinen schönen Platz und schwang mich auf
das Fahrrad. "Eine neue Rekordzeit für die Strecke müsste doch drin
sein", dachte ich, und trat ordentlich in die Pedale.
Gerade noch rechtzeitig sah ich, wie von rechts ein Hund angerannt kam
und direkt vor mein Fahrrad lief.
Allerdings musste ich eine Vollbremsung machen und wurde vorne über mein
Lenkrad geschleudert.
Unsanft landete ich auf dem harten Boden und meinen Schmerzen nach zu
urteilen hatte ich sicher einige Schürfwunden, aber das war mir in dem
Moment egal.
Ich blickte mich panisch um und entdeckte den Hund. Sein Frauchen kam
auch schon hastig angelaufen und als der Hund sie sah, sprang er auf und
rannte auf sie zu.
Puh, dachte ich, da hatte ich wohl nochmal Glück gehabt, dass dem Hund
nichts passiert war. Unangenehm wurde die Sache dann allerdings, als ich
feststellte, wer sein Frauchen war.
Meine direkte Vorgesetzte auf Arbeit und sie hatte mich bereits erkannt.
Wie viel Pech konnte man haben, bei der riesigen Anzahl an
Hundebesitzern ausgerechnet auf sie zu treffen?
Das Blöde daran war allerdings vor allem, dass ich heimlich für sie
schwärmte, und das, obwohl sie mehr als 30 Jahre älter als ich war.
Irgendwie reizte mich das besonders.
Trotz ihres Alters war sie unglaublich attraktiv. Zierlich, blonde Haare
und ein unbeschreiblich schönes Lächeln. Eine kleine Oberweite, die
überhaupt kein bisschen hing. Eben einfach perfekt.
Nachdem Frau Elling sich vergewissert hatte, dass es ihrem Hund auch
wirklich gut geht - danke an der Stelle, dass die erste Sorge dem Hund
galt - eilte sie zu mir und fragte mich, ob alles ok sei.
Was für eine bescheuerte Frage. Natürlich war nicht alles in Ordnung,
ich war immerhin gerade über meinen Lenker geflogen und lag jetzt an
Armen und Beinen blutend auf dem Boden.
Ich ignorieren die Frage und versuchte aufzustehen, wobei sie mir half.
Mir tat alles weh und mir war irgendwie schwindelig. Ich hatte mich
vermutlich am Kopf gestoßen.
Aus Eitelkeit verzichtete ich grundsätzlich auf einen Helm und das
rächte sich nun.
Meine Chefin Frau Elling stand etwas unschlüssig neben mir, wusste durch
den Schock auch erstmal nicht, wie sie mir helfen könnte.
Ich ging ein paar Schritte, nur probehalber, mir wurde jedoch gleich
schwarz vor Augen und ich klappte weg.
Ich wollte so tun, als wäre nichts weiter, irgendwie war es mir schon
etwas unangenehm so unbeholfen zu erscheinen Frau Elling gegenüber, also
stand ich schnell wieder auf.
Das machte es allerdings nicht gerade besser. Die Übelkeit war kaum noch
zu unterdrücken und ich sah mich panisch um, auf der Suche nach einem
Mülleimer oder wenigstens einer Tüte oder so, fand aber nichts und so
rannte ich einfach an die Elbe runter und entleerte meinen Magen im
Wasser.
Gott, in dem Moment wollte ich einfach nur im Boden versinken. Falls ich
mir irgendwann mal Hoffnungen gemacht hatte, dass Frau Elling mich
eventuell auch attraktiv finden könnte, jetzt hatte ich jedenfalls keine
Hoffnung mehr.
"Dir geht es wirklich nicht gut, am besten ich rufe einen Krankenwagen",
rief sie mir mit besorgten Blick entgegen, als ich wieder zurück kam,
"nicht, dass du eine Gehirnerschütterung hast."
Mir ging es schon wieder etwas besser, jedenfalls was die Übelkeit
anging, und ich hatte überhaupt keine Lust wegen ein paar Schürfwunden
ins Krankenhaus zu müssen. Zudem hätte ich dann irgendwann nochmal mein
Fahrrad abholen müssen. Und vor allem wollte ich Frau Elling gegenüber
keine Schwäche zeigen.
"Das ist lieb gemeint, aber ich fühle mich schon wieder viel besser, ich
habe vielleicht einfach nur zu wenig getrunken", sagte ich, während ich
zur Untermauerung einen großen Schluck Wasser aus meiner Flasche nahm.
"Ich warte einfach noch ein bisschen und fahre dann nach Hause."
Als sie mich skeptisch anschaute, ergänzte ich schnell: "oder ich rufe
meinen Vater an und bitte ihn, mich abzuholen."
Damit schien Frau Elling einverstanden.
Jetzt hatte ich nur ein Problem, mein Vater war arbeitsbedingt im
Ausland und ich wollte, schon um mir selbst meine Stärke zu beweisen,
mit dem Fahrrad alleine wieder nach Hause fahren. In dem Punkt war ich
irgendwie stur und etwas seltsam.
Da Frau Elling wohl aber noch warten wollte, bis ich den Anruf getätigt
hatte, nahm ich mein Handy und tat so, als würde ich eine Nummer
eingeben und dann mit meinem Vater telefonieren.
Ich "legte auf" und sagte zu Frau Elling gewandt: "Das geht klar, mein
Vater wird in einer Stunde da sein."
Mein Plan war, zu warten, bis sie gegangen war und dann einfach zu
fahren. Aber irgendwie schien das der Tag zu sein, an dem all meine
Hoffnungen zunichte gemacht wurden.
Denn Frau Elling bot mir an - sie wohnte wohl gleich in der Nähe - die
Wartezeit doch bei ihr zu verbringen und bei einem Tee erstmal wieder
runterzukommen nach dem Stress.
"Äh, ja, ähm, das geht leider nicht, weil... ja weil, ähm, ich möchte
Ihnen keine Umstände machen und dann weiß mein Vater ja gar nicht, wo
ich bin.", stammelte ich eine mehr als dürftige Notlüge.
Frau Elling allerdings bestand darauf und ließ sich auch nicht umstimmen
und so willigte ich nach weiteren gescheiterten Versuchen des Umstimmens
ein.
Wir gingen noch bei ihren Nachbarn vorbei, wo sie kurz schilderte, was
passiert war und den Hund wieder abgab. Es stellte sich heraus, dass er
gar nicht ihr gehörte, sondern sie nur mit ihm Gassi gehen war. Um so
besser, dass es dem Hund gut ging, sonst hätte sie noch meinetwegen
Ärger gehabt.
Ihr Haus war sehr modern eingerichtet, echt stilvoll, soweit ich das mit
meinen jungen Jahren beurteilen konnte. Auf jeden Fall komplett anders,
als ich es mir vorgestellt hatte.
Inzwischen taten auch meine Glieder nicht mehr so weh, was mich nur noch
mehr in dem Vorhaben bestätigte, dann einfach das Fahrrad zu nehmen und
selbst zu fahren, auch wenn es leider jetzt dich schon halb dunkel
draußen war.
Ich musste nur noch die eine Stunde herum bekommen.
Nicht, dass das jetzt falsch rüber kommt, ich genoss es sehr, Frau
Elling so nahe zu sein und sogar ihre private Seite kennenlernen zu
dürfen, aber ich wusste ja, dass sie verheiratet und viel zu alt für
mich war, ich also nie eine Chance bei ihr hätte.
Und dann ist das Gefühl, ihr so Nahe zu sein und dabei zu wissen, wie
unerreichbar sie für einen ist, einfach nur quälend.
Während das Wasser für den Tee kochte, holte Frau Elling ein feuchtes
Tuch, mit dem sie meine Schürfwunden reinigen wollte.
Dabei hielt sie mit der einen Hand zärtlich mein Bein. Mich durchfuhr
ein kalter Schauer. Die Hand an meinem Bein fühlte sich so gut an. Sie
wusste gar nicht, welche Gefühle sie alleine schon mit dieser Berührung
bei mir auslöste.
Am liebsten hätte ich mich ein Stück vorgebeugt, um ihre wunderschönen
Lippen zu küssen.
Wie sie wohl schmecken würde? Innerlich ohrfeigte ich mich für diesen
Gedanken. Sie wollte mir nur helfen und was machte ich?
"Ich sollte dringend gehen", dachte ich mir.
"Zieh dein Oberteil und den Rock aus.", hörte ich Frau Elling sagen. Ich
musste sie wohl ziemlich ungläubig angestarrt haben, sie grinste nur und
fügte hinzu: "Die Sachen sind bei deinem Sturz vorhin ganz schön
schmutzig geworden, ich werde sie einweichen, damit die Flecken besser
raus gehen. Du kannst ja derweil ein heißes Bad nehmen."
Das erklärte es natürlich. Und ich dachte für einen kurzen Moment schon,
Frau Elling hätte vielleicht doch Interesse an mir. Wie dumm.
Ich setzte zu einer Antwort an: "Danke für das Angebot, aber mein Vater
wird jeden Augenblick..."
Weiter kam ich nicht, da unterbrach mich Frau Elling schon: "Ich weiß,
dass du vorhin nicht deinen Vater angerufen hast, also versuch gar nicht
erst, mich anzulügen."
Ich musste schlucken.
"Ich habe vorhin nur nichts gesagt, weil ich mir Sorgen um dich gemacht
habe und dich dazu bringen wollte, noch mit zu mir zu kommen.
Ehrlich gesagt dachte ich, es würde sowohl dir als auch mir gut tun.
Mein Mann ist schon seit zwei Wochen auf Geschäftsreise und ein bisschen
Gesellschaft kann nicht schaden.
Ich hatte mir gedacht, du könntest ja hier übernachten, es ist eh schon
viel zu dunkel draußen."
Jetzt war ich komplett sprachlos. Was sollte ich tun? Allein der Gedanke
daran, hier bei meiner Chefin zu bleiben und nicht weit von ihr entfernt
zu schlafen ließ mich ein wohliges Kribbeln im Unterleib verspüren. Mir
wurde ganz heiß.
"Ein heißes Bad kann sicher nicht schaden", dachte ich, "danach könnte
ich ja immer noch gehen." Also stimmte ich zu und wurde von ihr nach
oben in ein riesiges Badezimmer geführt.
Sie ließ heißes Wasser in die Wanne, in der locker drei Erwachsene Platz
gehabt hätten und wollte mir beim Ausziehen helfen.
In einem kurzen Anflug von Panik zuckte ich zurück und hielt schützend
meine Hände vor mich.
"Na wie du willst, dann leg deine Sachen dann einfach auf den Hocker
dort drüben, ich hole sie dann später.", sagte Frau Elling und verließ
das Badezimmer.
Etwas überrascht über den schnellen Abgang und doch mit einer gewissen
Wehmut stand ich jetzt da.
Mein Herz und mein Verstand konnten sich einfach nicht einigen. Wäre es
nur nach meinen Gefühlen gegangen, hätte Frau Elling alles mit mir
machen können, erst recht mir meine Sachen vom Leib reißen. (Wie sehr
sehnte ich mich doch in diesem Augenblick danach)
Ich hätte ihre Hände an meinem Körper genossen und beim Baden meiner
Fantasie freien Lauf lassen können.
Aber nein, mein behinderter Kopf kam natürlich wieder mit seiner
Rationalität dazwischen und wies mich darauf hin, dass ich mir keine
falschen Hoffnungen machen bräuchte und es besser wäre, wenn sie mir
nicht zu nahe käme, sonst würde ich nur enttäuschter sein, dass ich sie
nie haben kann.
Klar hatte meine Ratio Recht, aber ich ärgerte mich trotzdem über die
verpasste Gelegenheit.
Immer noch missmutig entledigte ich mich meiner Kleider und stieg in das
warme Wasser.
Das tat gut nach dem Tag. Ich schloss meine Augen und erreichte schnell
ein angenehmes Level der Entspannung.
Ich konnte das erste Mal seit langem wieder mal so richtig abschalten
und so bekam ich gar nicht mit, wie Frau Elling ins Bad gekommen war und
sich ebenfalls auszog.
"Die Wanne ist so groß, da wäre es doch schade, das Wasser nur für eine
Person zu nutzen. Dir macht es dich nichts aus, wenn ich mich dazu
setze, oder?"
Was sollte die Frage? Ich konnte ihr ja schlecht verbieten, ihre eigene
Wanne zu benutzen. Außerdem war es wohl auch eher eine rhetorische
Frage, immerhin stand sie nackt vor mir und es machte nicht den
Anschein, als würde sie einfach wieder gehen, wenn ich Nein sagen würde.
Ich rutschte auf die andere Seite, um ihr Platz zu machen. Das Bild von
ihrem nackten Körper hatte sich in mein Gehirn gebrannt.
Ich rieb sacht meine Oberschenkel aneinander, um dem Ziehen in meinem
Unterleib entgegenzuwirken, dem Himmel dankend, wie sich alles gefügt
hatte.
Etwas merkwürdig fand ich es ja schon, dass es meiner Chefin offenbar
nichts ausmachte, dass ich die nackt gesehen hatte.
"Am Ende gefällt ihr das und sie hat von Anfang an geplant, mich zu
verführen.", dachte ich.
Die Vorstellung gefiel mir und ich musste mich von Frau Elling weg
drehen, damit sie nicht sehen konnte, wie erregt ich war.
Unruhig rutschte ich auf meinem Platz hin und her. Die Frau raubte mir
den Verstand. Wer hätte gedacht, dass ich eines Tages mal mit meiner
nackten Chefin gemeinsam baden würde. Ich jedenfalls nicht.
Meine Spannung war kaum auszuhalten. Ich überlegte, ob ich es riskieren
konnte, mir vielleicht eine Hand vorsichtig zwischen die Beine zu
schieben, traute mich dann aber doch nicht, aus Angst, sie könnte es
sehen.
Vermutlich bildete ich mir zu viel darauf ein, dass sie nackt mit mir
badete. Für sie war das vielleicht ganz normal und sie hatte keine
Hintergedanken dabei gehabt.
So versuchte ich mich irgendwie abzulenken und einfach so zu tun, als
wäre Frau Elling gar nicht da.
Das funktionierte jedoch nur so lange, bis sie mich bat, ihr beim
Einseifen zu helfen.
"Was zur Hölle... "Ich wollte sie unbedingt berühren, ich konnte gar
nichts anderes als ja sagen.
In mir keimte neue Hoffnung auf. Vielleicht meinte es das Schicksal ja
doch gut mit mir?!
Zitternd nahm ich die Seife und fing an, ihren Rücken damit einzureiben.
Sie hatte so unglaublich weiche Haut und ihre Haare dufteten so
wunderbar. Wenn ich nicht im Wasser gewesen wäre, wäre mir
wahrscheinlich inzwischen mein eigener Saft an den Beinen runter
gelaufen.
Jetzt konnte ich mich einfach nicht mehr bremsen, zu gut fühlte sie sich
an. Ich wollte mehr von ihr spüren.
"Und immerhin ist sie selber schuld, wenn sie mich schon fragt.",
versuchte ich meine kommenden Handlungen vor mir selbst zu
rechtfertigen.
Meine Hände wanderten langsam auf ihre Vorderseite zu ihren kleinen
Brüsten, die ich sanft anfing zu massieren.
Als hätte Frau Elling nur darauf gewartet, fing sie an zu stöhnen: "Ja,
das fühlt sich gut an. Pack ruhig noch doller zu... genau so."
Nachdem ich die Bestätigung hatte, dass sie es auch wollte und es ihr
gefiel, wurde ich mutiger.
Ich knetete mit beiden Händen ihre Tittchen und spielte mit ihren
Nippeln, die zu meiner Freude hart abstanden. "Diese Frau ist einfach
unglaublich", dachte ich mir.
Frau Elling zog meinen Kopf zu ihren Brüsten und ich wusste, was sie
wollte. Mit meiner Zunge leckte ich ihr von einer Titte zur anderen und
genoss dabei ihr Stöhnen.
Schließlich blieb ich an einer Brustwarze hängen und saugte daran. Frau
Elling quittierte das mit einem entzückten Seufzen. Die andere Brust
knetete ich immer noch mit der Hand und zwirbelte ihre harte Warze
zwischen meinen Fingern.
Meine Zunge zuckte schnell an ihrem Nippel hin und her, zwischendurch
saugte ich wieder ausgiebig daran, als wäre ich ein Baby am Busen seiner
Mutter.
Ich genoss in vollen Zügen, wie sehr ich sie damit aufgeilte. Ihr
Stöhnen trieb mich dazu, ihre Brüste immer doller zu bearbeiten.
Ich bemerkte, wie sich das Wasser zwischen Frau Ellings Beinen bewegte.
Die Ursache dafür war schnell gefunden.
Offenbar war sie ebenso erregt wie ich und besorgte es sich mit der
einen Hand selber, während ich ihre Titten bearbeitete.
"Ah, nicht aufhören, du bist so geil du kleines versautes Stück. Ich
glaube, ich komme gleich."
Das nahm ich zum Anlass, noch einmal heftig an ihrer Brüste zu saugen
und leicht an ihrem Nippel zu knabbern.
Mit einem langgezogenen "Ahhhhh" kam sie zuckend zur Erlösung.
"Vielen Dank, Liebes. Das war echt geil."
Sie atmete schwer. Ihr Busen hob und senkte sich.
Ich musste sie einfach küssen. Ich näherte mich ihrem Mund und drückte
meine Lippen auf ihre. Vorsichtig bat ich mit der Zunge um Einlass.
Sie zögerte keine Sekunde und ließ mich gewähren. Eng umschlungen gaben
wir uns einem Minuten währenden Zungenkuss hin. Unsere Zungen tanzten
dabei Salsa und wollten sich gar nicht mehr trennen.
Mein Traum war wahr geworden. Ich liebte Frau Elling so sehr und endlich
war der lang ersehnte Wunsch tatsächlich Realität geworden.
Immer noch streichelte ich gedankenverloren sanft ihre weichen Brüste.
Ich war selber so geil, dass ich fast schon nur durch ihre Berührung
gekommen wäre.
Zärtlich Strich sie mir über die Wange.
"Komm, lass uns aus der Wanne steigen. Das Wasser ist schon fast kalt."
Ich war etwas enttäuscht, hatte ich doch selber bisher keine Erlösung
erfahren, ließ mir aber nichts anmerken.
Dieser Tag würde trotzdem für immer in meinem Gedächtnis bleiben.
Wir trockneten uns ab, wobei ich meinen Blick einfach nicht von ihrem
wunderschönen Körper lösen konnte.
Ich dachte, der Abend wäre jetzt vorbei und ich würde es mir dann später
im Bett selbst besorgen, wenn Frau Elling eingeschlafen wäre, denn so
komplett unbefriedigt hielt ich es dann doch nicht aus.
Nicht nach allem, was ich heute erlebt hatte. Zu diesem Zeitpunkt ahnte
ich noch nicht, was noch alles folgen würde...
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