Dies ist
eine Geschichte wie sie aus dem Leben gegriffen sein koennte. Sie handelt
von zwei Menschen mittleren Alters, so um die 30-35 Jahren.
Er (Norbert) berufstaetig in der Industrie als Facharbeiter. Bei einer
groesse von 175 cm war er mit seinen 82 Kg leicht uebergewichtig, das kam
von vielen Bier trinken auf der arbeit, und zu Hause im Sessel vor dem
Fernseher. Wenn er mal im Keller heimwerkte (was auch keine grosse
bewegung brachte) zog er sich dabei auch noch ein paar Bier rein. Was aber
nicht heissen soll das er ein Trinker ist.
Sie (Sabrina) jetzt Hausfrau, frueher hatte sie in einer Apotheke
gearbeitet, jetzt mit den zwei kleinen Kindern ging es ja nicht mehr. Und
ausserdem waren sie ja in eine Kleinstadt gezogen weil Norbert seinen
Arbeitsplatz hier hatte. Sie hatten sich hier ein Haus gekauft, nicht
gross, aber fein, mit ein kleinen Garten, von Hecken umgeben, also nicht
einsehbar von aussen in den man schoene sachen machen konnte ohne das man
gestoert wurde. Ausserdem war es fuer die Kinder ein idealer Spielplatz.
Fange wir doch einfach mit unsere Geschichte auf einen Montagmorgen an.
05:10 Uhr. Der Radiowecker von Norbert ging an, und es ertoente leise
Musik aus dem Radio. Es dauerte ein paar Minuten bis Norbert sich bewegte
und zoegernd die Nachtischlampe einschaltete. Sabrina war auch
wachgeworden, aber sie brauchte ja nicht aufstehen, also drehte sie sich
weg vom Licht der Lampe und zog dabei die Bettdecke etwas hoeher. Norbert
fing langsam an sich zu strecken und zu recken um wach zu werden. So
richtig lust hatte er nicht um aufzustehen, aber es nuetze ja nichts, er
musste aufstehen und zur Arbeit gehen. Also schwang er die Beine aus dem
Bett und setzte sich auf, "Ppuuh ich haette gestern abend wohl doch etwas
eher ins Bett gehen sollen" dachte Norbert als er so auf der Bettkante
sass. Er schielte zu Sabrina rueber die auf der Seite lag und anscheinend
schlief, die Bettdecke war etwas verrutscht, das sowieso zu kurze
Nachthemd konnte den nackte Po von Sabrina auch nicht bedecken. Er dachte
kurz an gestern abend als sie miteinander schliefen, es war wie immer
schoen gewesen mit Sabrina, aber irgendwie fehlte ihn was bei den Sex mit
ihr, naja vielleicht war es die normalitaet die es ihn nur so erscheinen
liess. Also stand er auf, nahm seine Sachen, und ging ins Bad. Er drehte
das Wasser auf und stellte sich unter der Dusche. Das Wasser wirkte
erfrischend auf Norbert und so langsam verschwand der letze schlaf aus
seinen Knochen, dabei kam ihn wieder der gestriege abend mit Sabrina im
dem Sinn, wie sie sich unter ihm wand, ihre Beine um seine Hueften schlang
und sich dadurch noch fester an ihn presste. Bei diesen gedanken erwachte
auch Norberts kleiner Freund und richtete sich langsam auf. Er wurde
sofort von Norbert begruesst indem er ihn mit leichter bewegung anfing zu
massieren und dabei die Vorhaut langsam vor und zurueck schob. Im Gedanken
war er dabei immer noch bei gestern abend, Sabrina hatte gerade ihre
Haende in seine Haaren hinten am Kopf verkrallt, zog ihn zu sich herunter
und presse ihren Mund mit aller gewalt auf seinen Mund, wobei sie ihre
Zunge tief in seinen Mund gleiten liess. Ihre Beine hatte sie jetzt ganz
angezogen, mit den Knien erreichte sie jetzt fast ihren wunderbaren Busen.
Norbert hatte sich unter der Dusche nun mit den Ruecken an die Wand
gelehnt, das Wasser lief ihn im stroemen ueber den Koerper und seine
bewegungen an seinen Gaensehals wurden immer heftiger. Mit der linken Hand
fasste er sich an den Sack und drueckte seine Eier ganz leicht zusammen
wobei seine bewegungen an seinen besten stueck immer schneller wurden. In
seiner Phantasie war er mittlerweile von Sabrina abgewander in einen
Pornofilm den er vor geraumer Zeit mal gesehen hatte und ihn aber immer
noch beschaeftigte, ein farbiges Rassegirl wurde da gerade von zwei Kerlen
bedient und er stellte sich vor einer von den beiden zu sein. Langsam
verstaerkte sich seine Lust immer mehr wobei seine wichsbewegungen immer
heftiger wurden. Die Beine fingen an sich leicht zu verkrampfen, der Sack
zog sich zusammen der koerper versteifte sich immer mehr und mehr. Kleine
Blitze schossen ihn vor den Augen herum, irgendwas in seinen inneren
explodierte. Dann schoss es aus ihn heraus, der dicke weisse Saft spritze
in das Duschbecken und vermischte sich mit den Wasser, das dann in den
Abfluss lief, und somit keine Spuren hinterliess. Langsam entspannte sich
Norbert, sein Atem wurde immer ruhiger, seine onanier bewegungen an sein
besten Stueck hoerten nun langsam auf. Nun wurde es aber Zeit das er
fertig wurde und zur Arbeit kam, diese Aktion hier war eigentlich gar
nicht eingeplant gewesen. Es wurde noch schnell eine Tasse Kaffe
getrunken, aufs essen wurde verzichtet und ab in die Garage um mit den
Auto loszufahren, schliesslich musste er noch zwei Kollegen abholen. Auf
den weg ins Werk wurde das uebliche gequatscht, ueber Lotto, Fussball und
ueber die Weiber die man am Wochenende geknallt hatte (oder auch nicht).
Der Arbeitstag begann......
06:20 Uhr. Sabrinas Wecker ging an...... Mit mueden Griff stellte sie die
Musik etwas leiser, danach streckte und reckte sie sich etwas, drueckte
die Beine ganz durch und hoffte so die Muedigkeit aus ihren Koerper zu
vertreiben. Mit beiden Haenden fuhr sie sich ueber ihren gut gewachsenen
Koerper, sie hatte zwar nicht mehr ihre idealfigur, war an verschiedenen
Stellen etwas runder geworden, aber das stand ihr ganz gut, sie strahlte
so mehr frauliche reife aus. Als sie mit den Haenden an ihre Spalte ankam
verhielt sie dort einen Moment und presste mit ihren Venushuegel ganz
leicht gegen ihre Haende, mit der rechten Hand fuhr sie sich nun zwischen
die Spalte und stoehnte dabei ganz leicht, dacht an den schoensten Moment
den sie dort je erlebt hatte. Aber es nuetze ja alles nichts, sie musste
ja aufstehen und die Kinder wecken damit sie in den Kindergarten konnten,
ansonsten haette sich Sabrina noch etwas vergnuegt. Weil es Sommer war und
warm war brauchte sie nicht viel anzuziehen, ein Shirt und eine Jeans
waren genug und unter dem Shirt kein BH sie konnte es sich noch erlauben.
Auf den rueckweg vom Kindergarten ging sie noch in den Tante Emmaladen an
der Ecke rein um ein paar Sachen einzukaufen und um den Verkaeufer mal
wieder ein bisschen einzuheizen. Das war naemlich so ein Augengeiler der
sich an huebschen Frauen immer aufgeilte. Er sah auch nicht besonders aus,
gross knochig, buschige Augenbrauen, grosse Haende und eine grosse Nase.
Ob dass Sprichwort stimmt? An der Nase des Mannes erkennt man sein
Johannes? Sabrina wuerde es gerne wissen, Norbert war auch nicht schlecht
bestueckt mit seinen 18.5 Zentimetern, aber irgendwie moechte sie jetzt
auch mal was groesseres spueren. In ihren juengeren Jahren hatte sie Angst
vor solchen riesen dingern gehabt, sie dachte immer das sich damit weh tun
wuerde. Wahrscheinlich lag es daran das sie nun aelter und reifer wahr.
"Guten Morgen Frau Helmke" dienerte das Monster, so nannte Sabrina ihn
immer in stillen. "Ja, Guten Morgen Schoenes Wetter heute nicht wahr?"
"Hmmh! Ja, hoffentlich wird es nicht so heiss wie gestern! Naja heiss ist
doch immer gut, oder nicht Frau Helmke?" meinte das Monster. "Kommt drauf
an wie man es sieht!" sagte Sabrina und wusste genau was das Monster
meinte. Sie packte ein paar Sachen ein die sie brauchte, und achtete
darauf das sich der Stoff ihrer Kleidung immer ueber ihre Rundungen
spannte wenn sie etwas aus dem Regal nahm, bzw. das sie ihn einer
entsprechende Position stand, denn sie wusste genau das sie beobachtet
wurde, und es gefiel ihr. Sie kam an der Stelle wo die Eier in den
Paletten standen, dort stellte sie den Einkaufskorb ab und beugte sich
nieder um die Eier zu begutachten, dabei streckte sie ihre Beine ganz
durch und macht ein leichtes Hohlkreuz dabei, das ganze wurde von ihren
Hackenschuhen sehr betont. Das Monster (so nennen wir den armen Verkaeufer
mal weiterhin) wurde fast verrueckt vor Geilheit, er stoehnte leicht auf.
So etwas geile hatte er schon lange nicht mehr live gesehen, fuer ihn in
seinen beengten Leben war das schon etwas was ihn fast den Verstand
raubte. "Herr Dahlem sie haben aber schoene Eier" sagte Sabrina nun und
riss das arme Monster aus seinen Traeumen. "Jaaha, schoen gross und hart"
stotterte dieser und bemerkte dann was er gesagt hatte wobei ihn die roete
ins Gesicht schoss.
"Aah jaa, das glaube ich" sagte Sabrina die nun anscheinend der Teufel
ritt.
"Davon haette ich gerne ein paar" sagt sie.
"Sel- selbstverstaendlich" stotterte er und dienerte aus seiner Ecke
herbei um Sabrina zu bedienen. Sabrina hatte mittlerweile zwei Eier in die
Haende genommen und gab sie ihn, dabei beruehrten sie die Haende der
beiden, fuer das Monster war es wie ein Stromschlag als er diese sanften
Haende beruehrte und seine Beule die sich unter den Kittel mittlerweile
gebildet hatte wuchs etwas weiter an. Sabrina sah nun auch die leichte
ausbeulung unter seinen weiten Kittel, hinter den Tresen hatte sie das ja
nicht sehen koennen. Schnell bueckte sie sich und nahm noch zwei Eier und
gab sie den Mann in die Haende, der da nun stand und in jeder Hand zwei
Eier hatte. "Herr Dahlem" sagte Sabrina vorwurfsvoll und sah ungeniert auf
die ausweitung unter seinen Kittel. "Ooh Herr Dahlem" sagt sie nochmals.
Das Monster brachte nur ein verstuemmeltes Kraechzen heraus, das war ihn
noch nie passiert das einer seiner Kunden ihn in so einer Situation
erwischt. Am liebsten waere er im Boden versunken. Sabrina ritt nun
wirklich der Teufel, sie griff nun einfach mit der rechten Hand in das
Lustzentrum des Monsters, das nun heftig zusammen zuckte aber keinerlei
abwehrreaktion machte. Er war viel zu ueberrascht von diesen Griff in sein
allerheiligstes, und er haette es niemals von dieser huebschen Frau Helmke
erwartet. Seine einzigen Sexkontakte die er hatte stammten aus einen Puff
in einer nahen Grossstadt die er in regelmaessigen abstaenden aufsuchte um
sich dort zu befriedigen. Dort hatte er mehrere Stammnutten wo er hinging
und die seinen erwartungen entsprachen, sie mussten klein und juenger als
er sein, und vor allen Dingen sehr willig. Wichtig war auch das sie keine
Angst vor seinen grossen Schwanz hatten und sich alle drei Loecher stopfen
liessen wenn er es wollte. Er konnte dort den Herren spielen, den er
bezahlte ja schliesslich dafuer.
Nun aber war etwas passiert was ihn noch nie passiert war, eine Frau hatte
die initiative ergriffen, hatte ihn ihn einer Situation erwischt die ihn
aeusserst peinlich wahr. "Aber Frau Helmke" stotterte er Was machen sie
denn da? Aber das hoerte Sabrina gar nicht sie war viel zu sehr mit dem
beschaeftigt was sie da fuehlte, naemlich ein wirklich riesiges Ding wuchs
da in der Hose heran.
Sabrinas Halsschlagadern fingen an zu pochen wie sie es noch nie erlebt
hatte, ihr Gesicht war stark geroetet und unter den Achseln fing sie an zu
schwitzen. So etwas war ihr auch noch nicht passiert, ihre erregung stieg
von Null auf Hundert, vermischt mit den absolut verbotenen, der Geilheit,
den erwischt zu werden und den fuer ihre begriffe abnormalen grossen
Schwanz den sie unter ihrer Hand spuerte und staendig mir der ganzen Hand
hinweg durch den Stoff der Hose rieb.
Der riesige Kerl stand nun vor der kleinen Sabrina hatte links und rechts
je zwei Eier in der Hand die Augen geschlossen und liess sich durch die
Hose einen abreiben, dabei stoehnte er lustvoll auf. Sabrina spuerte wie
ihre Spalte immer feuchte wurde, der Kitzler und die Schamlippen
anschwollen, ihre Nippel sich versteiften und durch den Stoff ihres Shirts
drueckten. Ihre Sinne fuer jeglicher vernunft waren nun ausgeschaltet, sie
wollte nun mehr!
Sie drueckte noch einmal kraeftig den nun doch sehr dicken Schwanz und
hoerte dann auf. Er oeffnete die Augen und sah sie mit verstoerten und
doch animalischer Geilheit an. "LOS! Schliess die Tuer zu. Nah mach schon,
Loos!" sagte Sabrina mit sehr barscher und heiserer Stimme die sie
normaler nicht hatte. Das Monster legte die Eier aus den Haenden und
dackelte sehr eilig zur Tuer um sie abzuschliessen und ein Schild
aufzuhaengen.
KOMME GLEICH WIEDER! Stand da drauf!
Dann sauste er im sauseschritt zurueck, Sabrina hatte sich nun ganz
ungeniert zwischen die Beine gefasst und rieb ihre Moese, wobei sie sich
nach einer Stelle umsah die man nicht von aussen durch die Schaufenster
einsehen konnte.
Bisher hatten sie glueck gehabt das niemand gekommen war und sie
ueberraschte.
Das Monster hatte nun Sabrina erreicht und stand schwer vor geilheit
atmend vor ihr, die Beule ihn der Hose war enorm angewachsen, hatte eine
unvorstellbare Groesse erreicht.
"Wo koennen wir hin ?" stiess Sabrina hervor.
"Komm mit" kraechzte er und zog Sabrina mit einer Sanftheit mit die sie
ihn nie zugetraut haette. Er oeffnete eine Tuer und sie kamen in eine art
Lager in den eine Menge Lebensmittel und andere Sachen lagerten. Dann
stellte er sich wieder vor Sabrina und wartete. Sabrina war jetzt alles
egal, sie wollte nun endlich diesen Schwanz sehen den sie unter seiner
Hose gefuehlt hatte. "Los zieh den Kittel aus" sagte sie ganz bestimmt!
Herbert (so hiess das Monster) fasste den Kittel unten an und zog ihn mit
einen Ruck auseinander so das alle Knoepfe abflogen und in weiten Bogen in
den Raum sausten, sein Atem wurde immer schwerer, seine Brust hob und
senkte sich heftig.
Sabrina stierte auf das riesige Zelt das da von seinen Schwanz in die Hose
gedrueckt wurde. Sie ging nun die zwei schritte die sie trennten auf ihn
zu und ging dann vor ihn in die hocke, den Blick dabei immer starr auf die
Hose gerichtet. Langsam hob sie die Haende und fasste wieder an die Beule
die sein Schwanz hinterliess. Herbert stoehnte auf, er glaubte sich im
Traum, niemals hatte sich eine Frau freiwillig ihm genaehert, und schon
gar nicht mit ihn ficken wollen, und nun das. RRraaatsscchh machte es,
Sabrina hatte den Reissverschluss seiner Hose geoeffnet und wollte sein
Ding rausholen was aber der groesse wegen misslang, mit hastigen
bewegungen oeffnete er den Guertel und den obersten Knopf, die Hose
oeffnete sich ganz. Sabrina konnte es nun nicht mehr erwarten und riss mit
einen Ruck die Hose mitsamt der altmodischen Unterhose bis auf die
Oberschenkel von Herbert herunter dabei sprang der riesige Schwanz nun ins
freie und schlug Sabrina dabei unters Kinn. Das gibt es nicht, das kann
nicht sein dachte Sabrina das sind ja mindestens 25 cm an laenge und 6 cm
im durchmesser. Die alte Angst kam wieder in ihr hoch und sie dachte kurz
daran abzuhauen, aber ihre Geilheit und Neugier auf das neue und
ungewohnte war zu gross. Sie fasste nun das riesending an, mit beiden
Haenden umfasste sie es, so etwas hatte sie noch nie gesehen, steinhart,
lange dicke Adern liefen in unregelmaessiger form rund um den Schwanz
herum in denen das Blut pochte, sie spuerte es ganz genau. Langsam fuhr
sie mit den Haenden hinauf bis zur Eichel die noch breiter war als der
Schwanz, dabei zog sie die Vorhaut mit vor. Sie fing nun langsam an diesen
Riesenschwanz zu wichsen, mit beiden Haenden, das Monster stand ganz still
mit geschlossenen Augen die Haende in den Hueften gestemmt und die Huefte
dabei vorgestreckt. Er schnaufte dabei leise. Sabrina hatte ihren Mund
dabei immer weiter geoeffnet und ohne das sie es selbst merkte war sie der
Nille immer naeher gekommen, sie streckte die Zunge nun aus und fuhr mit
ihr ganz vorsichtig um das loch, dann strich sie mit der Zunge unter der
Nille, sie musste die Zunge dabei ganz ausstrecken um den aeussersten rand
zu erreichen, zweimal, dreimal mit der Zunge ganz um die Eichel, das
Monster stoehnte laut auf, seine Nasenfluegel bebten vor erregung. Nun
nahm sie die ganze Eichel in den Mund, sie musste ihn weit oeffnen, es war
ein ungewohntes gefuehl so ein riesen Ding in den Mund zu haben. Sie
versuchte nun sich das Ding soweit es geht in den Mund zu schieben aber
mehr als ein drittel schaffte sie nicht er war einfach zu dick, bei
Norbert ihren Mann schaft sie mehr als die haelfte und das ohne muehe.
"AaaarrrhhOooohaahhh" stoehnte das Monster nun auf und versuchte sein
Schwanz noch weiter in Sabrinas Mund zu druecken.
Sie ging aber mit den Kopf gleich ein wenig zurueck, es ging naemlich
wirklich nicht weiter. Sie selbst war mittlerweile total nass, die
feuchtigkeit durchdrang ihre Jeans und bildete sich als dunkler Fleck dort
ab. Ihre Geilheit wuchs von Minute zu Minute aber sie spuerte auch das
dass Monster nicht mehr lange halten konnte, nachdem Sabrina zum richtigen
Blasen uebergegangen war, dabei hatte sie seine riesigen Elefanteneier
links und rechts gepackt und dirigierte damit seine Stoss- und ihre
Blasbewegung. Sie spuerte das pochen seines Blutes in den Schwanzadern
ganz deutlich an ihren Lippen. Ihr Lippenstift vermischte sich mit ihrer
Speichel und hinterliess rote schmierige Striche an seinen Schwanz.
Alltagstory Teil 1
Teil 2 |
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