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Verachtet und erniedrigt   1    2

 
   

Sie trug ein dünnes schwarzes Seidenkleid, bedruckt mit roten Rosen, das Kleid reichte bis knapp über Ihr Knie und betonte Ihre unglaubliche sexy und kurvige Figur. Den Rahmen dieses „Bildes“ ergänzte Sie mit Ihren langen schwarzen, leicht gewellten Haaren, die Sie gekonnt zu einer Hochsteckfrisur frisiert hatte. An Ihren wunderschön geformten Füssen mit Größe 37/38 trug Sie in der letzten Zeit eben häufiger ein Paar schwarze „Fuckme“- Riemchenpantoletten mit einem kleinen kaum auffälligen Plateau und darüber drei dünne quer verlaufenden Veloursriemchen, die an der Seite der Sohle mit Nietnägeln fixiert waren und die Ihre Zehen ziemlich fest gepresst hielten, ja sogar die Zehen wie eine Pfeilspitze nach innen drückten. Durch die fast unsichtbare Strumpfhose (eine Falke Shelina, 15den, noisette, Größe 42/44) schimmerten Ihre ästhetisch manikürten, dunkelrot lackierten Fußnägel hindurch und man konnte bei genauerem Hinsehen die kleine feine Naht sehen, die sich schräg über Ihre wunderschön lackierten Fußnägel gezogen hat.

Das war das einzige Indiz für das Tragen einer Strumpfhose. Früher trug Sie; Sie ist jetzt 37, wahrscheinlich aus einem anerzogenen Schamgefühl heraus noch sehr dünne Slips, aber dieses hielt Sie seit einiger Zeit eben auch nicht mehr für notwendig. Keine Frage, Iris ist eine anmutende, wunderschöne Erscheinung, die sich stets zu kleiden weiß. Immer sexy, passend und trotzdem nicht aufdringlich, ebenso Ihr MakeUp. Fingernägel und Fußnägel immer in der gleichen Farbe lackiert und dazu den passenden LippGlos. Sie weiß auf jeden Fall, dass mich Ihre bestrumpften Beine total um den Verstand bringen und ich am Liebsten jederzeit auf Ihre bestrumpften Beine und Füße oder Ihre Schuhe wichsen möchte. Ich will Ihre Schuhe und Strumpfhosen, Ihre Slips und Ihre Tampons lecken, ja ich möchte Sie ganz in mir aufsaugen, so geil macht mich diese Ehefotze.

Sie hat mich ja schon öfters gefragt,“Wo sind den die Schuhe oder wo ist den die Strumpfhose“? Ich habe mir alles genommen um mich daran zu ergötzen, daran zu riechen und zu lecken, um dann in Ihre Strumpfhosen oder in ein Paar High Heels von Ihr reinzuwichsen. Vielleicht ahnte Sie es, ließ mich aber wahrscheinlich insgeheim gewähren. Der Gedanke daran, dass Sie kein Kleidungsstück oder Kosmetika mehr benutzen könnte, wo ich nicht schon daran zu Gange war, machte mich total geil. Ihren Lippenkonturenstift und Ihren Wimperntuschenstick schob ich mir jeden früh im Bad in die Öffnung meiner schon nassen Eichel, steckte mir Ihren Lippenstift und Ihren Lockenstab in meinen Arsch und wichste dabei in das Höschenteil von Ihrem geilen schwarzen Badeanzug oder in einer Ihrer getragenen und vermuschten Strumpfhosen, die ich wie einen Schatz hortete und jeden Tag daran riechen musste. Das war für mich natürliches Hoppers, hochdosiert. Der Gedanke, dass Sie sich gerade die Haare frisierte mit dem von mir mit Scheißspuren vollgeschmierten Lockenstab und sich danach die Lippen mit dem arscheingeführten Lippenstift und dem mit Gleitflüssigkeit aus meinem Schwanz eingesauten Lippenkonturenstift schminkte, gab mir ein gewisses Gefühl der schmerzfreien Erniedrigung. Ich glaube ich habe in den zwölf Jahren meiner Ehe so ziemlich alles eingesaut was Sie hatte. Selbst in Ihrem teuren MakeUp-Fläschchen habe ich die Mixtur mit einer Ladung Sperma und Pisse verbessert.

Ich habe Sie immer ausreichend versorgt mit „Hudson Hauchzart 15den“, „Falke Shelina 15den“ ,„ArsVivendi 15RHT-Stockings“ und auch die geilen billigen „JA-Strumpfhosen, 20den“ aus der Rewe, Hauptsache dünn und absolut null Lycra. Seit Sie sich entschlossen hat mich zu betrügen, zog Sie sich auffälligerweise nur noch so an und fuhr mit meinem schwarzen Mercedes Cabrio wie die Nitribitt durch die Gegend und genoss das Leben und die Fickerei mit Ihrem Lover der in meiner Firma arbeitete, Sie und Er bezahlt mit meinem Geld.

Auf einem Betriebsausflug meines Unternehmens sind die Beiden sich Näher gekommen und er hat Sie eingeseift mit romantisch-schmachtenden SMS und schleimigen Komplimenten. Ich bin kurz ins Hotelzimmer zurückgegangen, weil ich noch etwas holen wollte und sah im Badezimmer im Mülleimer Ihre braunen Strumpfhosen, die sie bei der Anreise einen Tag zuvor getragen hatte. Die kleine Drecksau trägt die Strumpfhosen meist 3-4 Tage, ich nehme mal an, dass diese wegen einer Laufmasche ihre frühe Entsorgung gefunden hatte. Sie trug auch u.A. immer Ihre geilen schwarzen Velourspumps mit einem schmalen 7cm Absatz. Ich nahm die „Shelina Noisette“ aus dem Mülleimer und schnüffelte daran, rums -da stand mein Schwanz wieder zum bersten senkrecht in die Höhe und ich war wieder geil von Ihrem vermuschten Strumpfhossenhoppers, das leicht nach Honig und Pisse duftete. Wahrscheinlich hatte Jörg Sie schon irgendwo gestern mit Ihrer Strumpfhose kurz gefingert. Ich steckte mir einen Ihrer Pumps mit dem Absatz langsam und vorsichtig in meinen Arsch band mir Ihre Strumpfhose mit Ihrem Muschiteil (Zwickel) so vor die Nase, dass ich die intensiv duftentste Stelle direkt unter meinen zwei Nasenlöchern hatte und wichste wie ein Berserker eine Riesenmenge Sperma auf Ihren anderen Velourspumps. Ich zog mir den einen Pumps aus dem Arsch, versteckte die Strumpfhose und stellte die Schuhe wie sie waren wieder hin. Abgewischt habe ich Sie nicht.

Als ich das Restaurant betrat saßen sich die Beiden schon gegenüber und ich konnte von weitem unter dem mit einem weißen Tischtuch bedeckten Tisch kurz sehen, wie Sie mit Ihren „Fuckme“-pantoletten und Ihren mit einer schwarzen Strumpfhose (Hudson Hauchzart 15den, schwarz) bekleideten Beinen mit einem Fuß den Schritt von Jörg bearbeitete. Sie hatte sich nach der langen Autofahrt nochmals umgezogen. Ab da war mir wirklich klar, dass diese Drecksau mich begann zu betrügen. Ich spielte den gutgelaunten, erfolgreichen Chef und ließ mir auch gegenüber allen Beteiligten nichts anmerken. Im Gegenteil, Iris war mir mittlerweile so scheißegal, dass ich mich dabei ertappte, wie mich die ganze Situation antörnte. Als ich näher an den Tisch trat, drehte Sie sich zu mir und begrüßte mich überfreundlich am Tisch und gab mir dabei einen schauspielreifen Kuss, um ja die übertriebene Freundlichkeit zu spielen und um bloß keinen Verdachtsmoment aufkommen zu lassen. Wir tranken und speisten alle fürstlich, der engere Kreis und ich tranken bis in die frühen Morgenstunden und lachten und genossen die Zeit. Jörg spielte den betrunkenen und ging so gegen 2.00 Uhr auf sein Zimmer. Meine Frau war noch eine halbe Stunde länger geblieben und verabschiedete sich dann freundlich von mir um ebenfalls aufs Zimmer zu gehen. Sie sagte mir, entgegen der sonst so üblichen Art, dass ich ruhig noch bleiben solle und mit meinen Mitarbeitern doch mal richtig ordentlich einen durchzechen sollte. Das habe ich Ihr aber nicht abgekauft. Als ich Ihr nachsah mit Ihren geilen Pantoletten, Ihren schwarz bestrumpften Beinen und einem grauen Bleistiftrock mit weißer Bluse, wusste ich dass sich diese Sau wahrscheinlich jetzt von Jörg noch irgendwo ficken lässt.

Ich war nur eifersüchtig auf die Strumpfhose, die wollte ich auf jeden Fall später haben. Er konnte zwar meine Frau ficken, aber er soll sie gefälligst in der Strumpfhose ficken, dachte ich mir. Sie hätte es nicht gewagt, ohne die Strumpfhose in unser Zimmer zurückzukommen, weil Sie wusste, dass ich mich mit Ihren Strumpfhosen auskannte und genau wusste wie viele, wo und welche Farbe sie dabeihatte. Sie wusste, denke ich, von meinem heimlichen Fetisch. Nun ja, ich ließ sie ziehen und zechte noch mit meinen Mitarbeitern bis 5.00 Uhr früh. Dabei habe ich zum Schluss mir noch die getragene schwarze Strumpfhose und den Slip von der Kellnerin gekauft, die mich noch alleine bedient hatte. Ich habe sie sehr höflich gefragt und da ich in diesem Hotel schon fast zum Inventar gehörte und Ihr 100€ für Alles geboten habe, war Sie nicht abgeneigt mir diesen Wunsch zu erfüllen. Sie kannte mich ja schon seit 3 Jahren und sie wusste, dass wenn ich mal einen über den Durst getrunken habe, ich ein total verrückter Kerl war. Aber, ich glaube die mochten mich Alle hier, da ich nicht zu den typischen Snobarschlöchern gehörte und ab und zu auch mal meinen Mercedes Jemandem vom Personal ausgeliehen habe, wenn die wegen mir nachts so lange Dienst hatten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr nach Hause kamen. Ihre Strumpfhose und Ihren Slip hat Sie mir noch schön in einen wiederverschließbaren Beutel gepackt und damit ging ich zur Tiefgarage und verstaute den in meinem Geheimversteck im Wagen. Für schlechte Zeiten sozusagen. Alsdann machte ich mich auf den Weg in unser Zimmer.

Ich öffnete die Türe und sah meine Frau im Bett liegen. Was mich wunderte, war dass Sie Ihre Strumpfhose anbehalten hatte und die Pantoletten vorm Bett lagen. Normalerweise trägt Sie schon mal öfters Strumpfhosen beim Schlafen, aber ich dachte, wenn Die frisch gefickt im Bett liegt und Strumpfhosen anhatte, nun ja, ich war mir Sicher, dass Sie die beim Ficken mit Jörg ausgezogen hatte und legte sich doch ins Bett wie immer und tat so als würde sie schon schlafen. Auf einmal zog Sie Ihren bestrumpften Fuß unter die Decke zurück, drehte sich zu mir und sagte, “...ach bist Du schon da, ich habe Dich gar nicht kommen gehört“. Bla Bla Bla, dachte ich mir und gab Ihr einen Kuss auf die Stirn. Ihre Haare rochen stärker nach Haarspray und so wusste ich, dass Sie sich auf jeden Fall zuvor noch einmal zurechtgemacht haben muss, um für Jörg sich ein bisschen zu richten. Als ich mich gewaschen und geduscht hatte, kroch ich zu Ihr ins Bett und fasste mit meinen Händen nach Ihren geilen Oberschenkeln und streichelte Ihr über Ihre geil bestrumpften Beine. Ich hatte einen Mordshammer in meinem Short und nahm Sie in den Arm und steckte Ihr meine Zunge in Ihren Mund, was Sie erstaunlicherweise erwiderte. Sie dachte sicher an Wiedergutmachung, nachdem Sie sicherlich zuvor mit Jörg gefickt hatte.

Ich wurde total geil und rieb meinen schon nassen Schwanz an Ihren Oberschenkeln und glitt langsam mit meiner Zunge über Ihre geilen Titten über den Bauchnabel, am Bein entlang hinunter zu Ihren wunderschönen Füssen und saugte mit meiner Zunge durch die Strumpfhose in die Zehzwischenräume und leckte und saugte alles was ich kriegen konnte. Mann war ich geil. Sie stöhnte leicht und flüsterte, “Leck mich jetzt“. Ich wanderte mit meiner Zunge an Ihre Muschi und leckte sie durch den nassen, verschleimten Zwickel. Ich sagte,“Oah, bist Du geil, und Deine nasse Muschi erst“.

Ich stopfte mein ganzes Gesicht in Ihren Zwickel und merkte wie sich klebriger Schleim durch den Stoff auf mein Gesicht presste. Das war Sperma, die Drecksau ließ mich Ihre vollgewichste Muschi durch die Strumpfhose lecken und tat so als wäre nichts. O.K. mache ich das Spiel halt mit, war mir eh scheißegal. Ich zog Ihr Ihre Strumpfhose bis zum Knöchel runter und drehte Sie so auf den Rücken, dass ich mich direkt an Ihrer Fotze laben konnte. Sie hatte die Beine angewinkelt und gespreizt, dass ich richtig tief mit meiner Zunge in Ihre vollgewichste Fotze konnte um alles rauszulecken was da so kam. Ich leckte und schluckte ich schob meine Zunge über Ihren Damm bis in Ihren Arsch, und da lief auch schon die Soße raus, ich leckte Ihr frisch geficktes Arschloch tiefer und tiefer und leckte alles raus, die Drecksau stöhnte auf, und ich fing an Sie ohne Vorwarnung in Ihren geilen Scheißkanal zu ficken. Ich spuckt auf meinen Schwanz und rieb ihn kurz mit einer Achtelumdrehung ein und rammte Ihr dass Ding voll in Ihren Arsch. Sie schrie und bäumte sich auf, das hab ich ja noch nie gemacht, laberte Sie als Sie sich wieder beruhigt hatte. Ich fickte Sie ohne Gefühle; wie eine wildgewordene Drecksau fickte ich Ihr den Arsch, bis Sie leicht blutete, Sie jammerte und wimmerte, aber ich wollte dass Sie ein Andenken an mich hat und zahlte es Ihr heim, da Sie mich offensichtlich mit Jörg betrogen hatte. Ich bin ein Egoist und war sexuell total aufgegeilt von dem Gedanken in ein mit fremden Sperma abgeficktes Loch zu ficken, anderseits war ich sauer, weil Sie mich emotional betrogen hatte. Egal dachte ich, Sie weiß nicht, dass ich es weiß, also lassen wir die Turteltäubchen mal machen und sehen, was am Ende dabei herauskommt. Ich drehte das Miststück auf den Rücken und steckte Ihr den mit Ihrer Scheiße verschmierten Schwanz in Ihre Fotze und fickte mit harten Stößen in Sie rein. Fast zwanzig Minuten fickte ich stupide wie ein Esel in Ihre spermaversautes Schandloch und genoss Ihr Stöhnen und Wimmern. Ich zog Ihn raus und drehte Sie langsam auf die Seite und winkelte Ihre Beine ein wenig an.

Ich steckte Ihr den rechten Mittelfinger und den Zeigefinger in Ihr geweitetes Arschloch und spürte tief in Ihr drin ein paar Würstchen Ihres Kots und holte mir ein bis zwei kleine Würstchen aus Ihrem Arsch und roch daran, Oh wie geil war das, sie jammerte was von Dreckschwein und so, aber mich interessierte das überhaupt nicht. Ich steckte die Scheißewürstchen in Ihre Fotze und rammelte diese gleich mit meinem Schwanz tief in sie hinein, das die Scheiße tief in Ihrem Loch versank. Meine Finger wischte ich an Ihrer Strumpfhose ab und fickte volles Rohr in Ihr weiter. Sie jammerte und lallte mich voll, ich habe Ihr aber eh nicht zugehört. Mein Schwanz war zum Bersten aufgequollen und meine Eier kochten, dieses geile Fickstück ließ sich heute bumsen von einem Anderen und lässt jetzt vor lauter schlechtem Gewissen alles mit sich machen, na ja betrunken war Sie ja auch noch, aber es ist geil, ich platze in Ihr wie eine Wasserbombe, ich schob in Ihr bis zum Anschlag rein und roch dabei an Ihren geil duftenden Haaren und schoß mein ganzes Sperma in diese Fickhure. Ich zog meinen Schwanz raus und drehte Sie noch mal auf den Bauch, ich leckte sie noch mal am Arsch und steckte Ihr meine Zunge in Ihre Rosette, um von dem Geruch angetörnt nocheinmal einen Harten zu bekommen. Ich steckte Ihr den Print noch mal in Ihr triefendes Arschloch, sie wollte sich etwas sträuben, doch ich ließ es nicht zu und schob ihn bis zum Anschlag langsam in Sie rein. Ich sagte, “Beruhige Dich, jetzt kommt noch was Gutes, psssst, ganz ruhig“ und ich lies mein Glied langsam in Ihrem Arschloch erschlaffen und sie dachte es wäre jetzt vorbei. Ich hatte an dem Abend so viel Bier und Champagner gesoffen, dass meine Blase langsam explodierte. Ich ließ die ganze Pisse in Ihr Arschloch und Ihren Darm laufen, zuerst merkte Sie kurz nichts, doch dann erschrak Sie und wollte sich zur Seite wälzen, was Ihr jedoch nicht gelang, ich hielte Sie fest und beruhigte Sie und pisste mindestens 1 Liter heiße Pisse in Ihren Darm.

“Du widerst mich an“, sülzte Sie. Danach zog ich Ihn mit mehreren rückführenden Stößen langsam aus Ihrem Kackloch und drehte mich seitlich neben Sie. Sie sprang augenblicklich auf und wollte zu Toilette rennen, schaffte es aber nicht rechtzeitig und entlud Ihre Fäkalien mit einem Schrei der Erleichterung in die Badewanne. Die Strumpfhose hing noch an einem Fuß und vor lauter Wut über das gerade Erlebte zog Sie sich diese aus und warf sie in die braune Brühe in der Badewanne. Sie saß mindestens eine Stunde über dem Badewannenrand und kackte sich in zeitlichen Abständen leer, denn das war ein Einlauf besonderer Art. Ich hörte in einigen Abständen ein Stöhnen und Seufzen und ab und zu brabbelte Sie irgendwas von perversem Schwein und Arschloch, wahrscheinlich war es für Sie eher schwierig, sich die kleinen zermatschten Kackwürstchen aus Ihrer Fotze zu pulen und diese zu spülen.

Ich folgte Ihr nach einer Stunde ins Bad und fischte die Strumpfhose aus der Wanne. Sie schaute mich verwundert an und fragte was ich damit wollte. Ich sagte nichts und rieb mir die Strumpfhose unter die Nase, und fing an vor Ihr zu wichsen. Herrlich diese vollgewichste-bepisste und vollgeschissene Strumpfhose, ich wichste wie ein Idiot und spritze nach kurzem Moment alles auf Ihr nacktes Bein. Ich glaube ich habe sie so verstört, mit dem Ganzen, dass Sie sich innerlich vor mir ekelte und wahrscheinlich nur noch mehr von mir abwenden würde.

Auf jeden Fall wollte ich Sie Küssen, aber Sie wich mir im Badezimmer aus und angeekelt von der Vorstellung gerade, kotzte Sie ins Waschbecken. Sie übergab sich krampfhaft und kotzte alles aus sich heraus. Ich kniete mich währenddessen hinter Sie und leckte wie ein räudiger Köter an Ihrem Arschloch herum, sie scheuerte mir eine und richtete sich langsam wieder auf und drehte sich zu mir herüber und sagte wie sehr sie das alles anekelt, sie wisse nicht, ob Sie das mit mir so weitererleben kann geschweige denn, so mit diesem Outing von mir, mit mir weiterleben möchte. Ich dachte mir insgeheim, wenn Du mich schon betrügst und wahrscheinlich mich dann auch noch verlassen möchtest, dann zeige ich heute alles das, was ich geil finde und noch in dieser Phase mit Ihr erleben könnte.

Ich bat Sie im Bad zu bleiben, doch Sie wollte raus. Ich fragte Sie , ob Sie mirzuliebe noch mal eine Strumpfhose und Ihre geilen Pantoletten anziehen würde, sie könne alles von mir haben, wenn Sie das jetzt noch macht, ich war wieder so geil und war so angetörnt von dem Gedanken an die Fuckme-Pantoletten, in denen Sie heute nacht von Jörg gefickt wurde. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, ohne Frage, war stinksauer über meine geoutete Perversionen aber wusste zugleich auch, dass ich sehr großzügig war und Sie eigentlich ein finanziell gesichertes Dasein hatte an meiner Seite. Mir war alles egal, ich wollte mit Ihr den geilsten und perversesten Sex haben den ich mir vorstellen konnte. Sie überlegte und wollte gerade die Kotze aus dem Waschbecken abspülen, als ich sie sanft daran hinderte und den Wasserhahn über dem Waschbecken gar nicht erst öffnen ließ. “Komm zieh bitte Deine Strumpfhose und Deine Schuhe an und komm wieder herein“, sagte ich zu Ihr und zog meinen Dackelblick auf. Ich spielte mit Ihrem schlechten Gewissen, da Sie heute mit Ihrem Jörg gefickt hatte, wäre aber selbst blöd gewesen, wenn ich Ihr gesagt hätte, dass ich das sowieso weiß. Ich hatte Glück und ich sah wie sie sich auf den Bettrand setzte und sich widerwillig eine anthrazitfarbene „HudsonHauchzart 15den“ über die Beine streifte und mich verständnislos anblickte. Sie hatte eine Strumpfhose mit verstärktem Fersenteil, das geilte mich sowieso immer auf. Ihre Pantoletten streifte Sie im Sitzen über Ihre schönen Füße. Sie kam vorsichtig zu mir herüber und stellte sich neben das vollgekotzte Waschbecken und fragte mich, was jetzt noch laufen würde, wenn, dann solle ich schnell machen was ich noch machen müsste, denn Sie ist todmüde und will endlich ins Bett. Ich kniete mich vor Sie hin und sagte ihr wie geil ich Sie finde und wie wunderschön erotisch sie ist. Ich leckte Ihre Schuhe und ihre Füße und bat Sie mit gesenktem Kopf mich doch mit Ihrer Kotze im Waschbecken zu bestrafen und zu füttern.

Ich hörte nur wie sie aufstöhnte und sagte, “ Mein Gott ist das assig“. Ich bettelte Sie an, und sie verzog das Gesicht, als Sie mit der linken Hand in die Kotze fasste und es herausholte und knapp über dem Waschbeckenrand an Ihre bestrumpften Beine kippte, so dass es am Bein herunterlief und auf Ihre Schuhe tropfte. “Los mach, mach´s Dir, oder mach was Du willst, aber mach´s fertig, mir ist so übel mit Deinem perversen Zeug da. Ich kann´s gar nicht mit ansehen, Du ekelst einen echt an“. Ich leckte Ihr genüsslich die Kotze von Ihrem bestrumpften Bein, denn das Nylongewebe kribbelt so schön auf der Zunge wenn man daran leckt, ich saugte alles in mir auf, leckte Ihre Schuhe und sie fütterte mich nunmehr direkt mit der Hand aus dem Waschbecken, während ich mir dabei kniend einen vor Ihr wichste. Sie steckte ab und zu einen Schuh mit Ihrem Fuß in mein Maul, weil immer wieder Kotze darauf tropfte und ich das ablecken musste.

Die Drecksau macht mich so geil, das mir der Schwanz explodiert, die hat eine Wirkung auf mich, abartig. Das Zucken und Krampfen in meinem Körper kündigte den geilsten Orgasmus an, an diesem Abend. Ich wichste Ihr die volle Ladung Samen auf Ihre neuen Pantoletten und Strumpfhosen und war Ihr so dankbar, dass Sie das für mich getan hatte. Sie schaute auf mich nur noch angeekelt und verstört herab, aber vielleicht war es ja das was ich insgeheim wollte. Auf jeden Fall war es geil, Sie wusste jetzt was ich wollte. Sie streifte die Strumpfhose ab zerknüllte Sie tauchte sie noch in die Kotze und steckte mir das Knäuel in mein Maul, was ich bereitwillig öffnete. “Da, Du perverses Dreckschwein“, sagte Sie und verließ mit einer knallenden Türe wortlos das Badezimmer.

Als Sie das Badezimmer verließ hatte ich Ihr Handy auf dem Mauerrand liegen sehen und gedacht ich lese halt mal was Sie so schreibt. Da stand in einer SMS an JÖRG, gesendet um 04:18Uhr, “Den Stefan lasse ich Eure ganze Ficksahne rauslecken und tue so, als wenn ich geil auf Ihn wäre, Das wird ein Spaß! Danke für den geilen Arschfick. Schöne Grüße auch an Micha. Ihr dürft mich morgen wieder in den Arsch ficken. LG Iris“.

Mir stockte der Atem, die Drecksau ließ sich ja von zwei Schwänzen ficken, und tut doch so als könne Sie kein Wässerchen trüben. Na ja, ich hab´s mir besorgt, alles andere interessiert mich nicht mehr. Ich kann nicht mal sauer sein auf meine Mitarbeiter, denn Sie ist schon ein waffenscheinpflichtiges Geschoss. Mal schauen wie lange Sie das mitmacht, ich muss Ihr schlechtes Gewissen ausnutzen so lange es geht. Tja mit dem Arschficken wird´s wohl Nichts morgen, dafür hat Sie vorhin zu sehr geblutet. HahaHaa.

Nach unserem Aufenthalt in München sind wir dann nach Hause gefahren und ich kam schon gegen 16.00 Uhr am darauffolgenden Tag aus der Firma nach Hause. “Stefan hat mich so oft betrogen, dass ich Ihm das jetzt auf diese Weise heimzahlen möchte, der ist ein richtiges Arschloch, aber ich lasse mir jetzt schon einiges einfallen. Zudem hatte er auf der Betriebsfeier meine Fotze geleckt und der Depp hat nicht einmal gemerkt, dass da so viel Sperma drin war von Jörg und Micha. Dem habe ich es gegeben, dem zahle ich alles zurück, aber...“, sie unterbrach das Telefonat mit Ihrer besten Freundin und war erschrocken als ich plötzlich in unserer Wohnung stand. Ich begrüßte Sie im Vorbeigehen und tat so als sei alles in Ordnung und ich nichts gehört habe von dem was Sie da gerade Ihrer Freundin erzählt hatte. Ich war innerlich sehr froh darüber, dass Sie es mir heimzahlen wollte, denn das setzte vorraus, dass Sie mich nicht Knall auf Fall verlassen würde, sondern noch vorhatte mit mir einige Zeit zusammenzuleben, bis Sie genügend Befriedigung verspürte mir es heimgezahlt zu haben. Ich war überglücklich und verschwand in meinem Bürozimmer in unserem Haus.

Am Samstag war in unserer Stadt ein Jubiläumsfest der örtlichen Feuerwehr, und meine Frau war schon dort als ich dazukam, denn ich hatte einen riesigen Hunger und war bereits den ganzen Tag unterwegs. Meine Frau backte Kuchen und half bis Nachmittag den anderen Weibern an der Cafebar. Sie hatte ein schwarzes Schlauchkleid an, dass Ihre Figur eng umschmiegte und Ihre weiblichen Rundungen besonders hervorhob. Dazu trug Sie eine braune Strumpfhose (Falke Shelina 15 den noisette) die man nur bei näherem Hinsehen erblicken konnte, doch bei den langen Riemchen Ihrer Sandaletten, die bis über die Wade heraufgebunden waren, wölbte sich leicht das Nylon der Strumpfhose. Damit stöckelte Sie mit Ihren langen Beinen in schwarzen Gladiatorsandaletten mit 8cm Absatz durch die Tische und Bänke, kam zu mir begrüßte mich kurz und saß sich zu mir an den Tisch wo auch Jörg und Micha saßen und noch zwei andere Jungs aus meinem Betrieb. Ich spendierte jedem eine Maß Bier und konnte dabei die Blicke auf Ihre geilen hellbraun bestrumpften Beine nicht abwenden. Mann hat die wieder ein geiles Teil an, die Fuß- und Fingernägel waren in einem himbeerfarbenen Rot und Ihr MakeUp war wieder einmal perfekt. Ich bemerkte, wie diese Drecksau schon wieder mit dem Jörg innige Blickkontakte hatte und mich dabei völlig zu ignorieren versuchte. Ich habe meine Maß ausgetrunken, allen noch einen schönen Abend gewünscht und zu Ihr gesagt, dass ich noch zu einem Kunden müsse und es länger dauern kann. Ich merkte wie Jörg versucht hatte meinen Blicken auszuweichen, vor lauter schlechtem Gewissen. Wir verabschiedeten uns und nun saßen vier meiner Mitarbeiter mit meiner geilen Frau alleine am Tisch und feierten.

Ich bin zu Mercedes gefahren und habe mir meinen neuen „Sprinter“ abgeholt, der noch keine Beschriftung hatte, aber an den Seiten des Kastenaufbaues die Fenster mit einer nicht einsehbaren Spiegelfolie beklebt wurden. Der Lieferwagen war normal, unauffällig und keiner wusste, dass das meiner war. Das musste ich natürlich ausnutzen, und bin wieder zurück in die unmittelbare Nähe des Feuerwehrfestes gefahren und habe mich mit dem Wagen so hingestellt, dass ich auf einer kleinen Anhöhe stand und den Festplatz sowie den größten Teil des Weges am Fluss einsehen könnte, den Sie wahrscheinlich auf dem Nachhausegehen benutzen würde. Ich stieg in den Kasten nach hinten und konnte alles wunderbar überblicken und sah meine Frau an dem Tisch, an dem wir vorher zusammen saßen. Sie flirtete zurückhaltend mit Jörg und lachte besonders albern über die dämlichen Witze die, die Jungs gemacht hatten. Ich hatte eine Strumpfhose von Ihr aus dem Schlafzimmer mitgehen lassen, die Sie schon öfters getragen hatte und herrlich nach Ihr duftete. Ich hatte einen abschließbaren Metallkoffer, wo ich immer ein paar Pumps und viele in Plastikbeutel abgepackte Strumpfhosen und Nylons von Ihr aufbewahrt hatte.

Zudem habe ich mir ein kleines Pornoheft mit meinem Bildbearbeitungsprogramm gemacht, wo ich aus unzähligen Fotos von Ihr, gut gelungene Kombinationen mit den perversesten Hardcorebildern aus dem Internet gefertigt habe und Sie mit dem Laserdrucker auf DIN A4 Seiten ausdruckte. Das hatte ich immer dabei, meist auf Geschäftsreisen, da konnte ich meiner Wichsphantasie freien Lauf lassen. Am Liebsten waren mir die Szenen, wo sie mit 15 Negern in Fußballklamotten in einer Umkleidekabine des Fußballstadions, bekleidet mit einem Spitzenmieder, schwarzen Nylons daran befestigt und hochhackigen Pumps, von oben bis unten vollgewichst, den ultimativen Gangbang über sich ergehen lassen musste. Ihr lief das ganze MakeUp und die Wimperntusche in Rinnsalen übers Gesicht, die Augen weit aufgerissen von dicken Negerprügeln im Arsch und Fotze und die geilen Nylons total voll mit Sperma, Die Haare waren verklebt und Sie war wahrscheinlich schon halb bewusstlos gebumst worden. Na ja, war schon echt geil diese Bilderreihe.

Ich hatte meinen Schwanz in der Hand, schaute aus dem Wagen zu Ihr rüber, und wichste sachte an mir herum. Dabei hielt ich mir Ihre Strumpfhose vor die Nase in die ich eine frisch benutzte Slipeinlage gewickelt hatte und wurde immer geiler von dem intensiven Geruch, denn seit ich Ihr vor ein paar Tagen die Kackwürstchen in Ihre Fotze geschoben habe, hatte sie einen schleimigen Ausfluss, wahrscheinlich eine Pilzinfektion. Es war schon nach 10.00 Uhr und es dämmerte, jedoch war es angenehm warm und der Mond strahlte sehr hell, so dass man noch gut sehen konnte. Plötzlich stand Sie auf und lief mit meinen vier Mitarbeitern hinter das Feuerwehrhaus. Sie liefen über den Damm zum Fluss herunter und ich sah sie, als sie langsam in meine Richtung einbogen um am Fluss entlang zu laufen. Die Anlage war an den Flussauen parkähnlich angelegt und ungefähr 150m von der örtlichen Bebauung entfernt.

Ich wurde immer geiler, den meine Anspannung über das bevorstehende Erlebnis zog sich nun schon über vier Stunden hin und ich hockte wie ein Penner hinten im Lieferwagen und wurde endlich belohnt. Jörg schnappte Sie sich und drehte Sie zu sich, um Ihr seine Zunge in den Hals zu schieben, dabei umklammerte Sie seine Beine mit Ihrem rechten bestrumpften Bein und hielt dabei mit Ihren Händen seinen Kopf fest und küsste und leckte seine Mundhöhle aus, diese Dreckshure. Die anderen Drei standen um Sie herum, bis plötzlich Micha unter Ihr Kleid griff und Sie anfing zu fingern. Die anderen Beiden machten Ihren Hosenstall auf und holten Ihre Fleischpeitschen hervor und begannen langsam zu wichsen. Iris drehte sich nach hinten und ließ sich zu Boden. Micha fingerte Ihre nasse Muschi weiter und leckte sich ab und an genüsslich den Muschihonig von seinen Fingern, während Iris damit beschäftigt war die dicken Schwänze der Anderen abwechselnd zu lutschen und zu blasen.

Diese Hure, ich wurde immer geiler und Micha hatte Ihr die Strumpfhose bis zu den Waden heruntergezogen. Sie setzte kurz ab und sagte etwas zu den Jungs, wobei sich Jörg vor sie hinstellte und langsam aber immer tiefer in Ihren Rachen fickte, die Sau war total geil und hatte dabei total weit aufgerissene Augen, denen die Tränen nur so herausliefen, was ich jetzt durch mein Fernglas sehr gut sehen konnte. Micha legte sich zurück ins Gras und die anderen Beiden spuckten währenddessen auf Ihre Hände und rieben damit Ihre Rosette ein und fingerten Sie abwechselnd in den Arsch, Jörg zog Ihr das Kleid in die Hüften hoch und rutschte das obere Ende des Kleides unter Ihre geilen Titten und leckte an Ihren Brüsten während Sie in fest umarmte. Micha zog Ihr einen Schuh aus und streifte die Strumpfhose von Ihrem rechten Bein ab, so das Sie nur noch einen Schuh und darunter Ihre Strumpfhose anhatte, um die Beine sehr weit spreizen zu können. Zwei der Typen hielten Sie in der Hocke jetzt links und rechts über Micha und setzten Sie vorsichtig auf seinen geilen Pflock. Sie jammerte und sabberte vor Geilheit.

Sie haben Sie so tief darauf gepflockt, dass Sie die Augen verdreht hat. Micha begann Sie mit harten aber kräftigen Stößen gleichmäßig in den Arsch zu ficken, während Jörg noch von vorne und oben mit seinem Prügel in Ihre Fotze eindrang und Sie ebenfalls hart fickte. Abwechselnd im Rhythmus fickten Sie die Drecksau durch, und die Nacht erklang durch Ihr Wimmern und Stöhnen. Die anderen Beiden nahmen Ihre Schwänze und stellten sich seitlich neben Sie und fickten Ihr mit beiden Schwänzen in Ihr Maul. Sie wand sich und bäumte sich auf und wurde immer geiler. Sie schrie vor Wahnsinn und blies den Beiden die Schwänze, wie eine junge Göttin, während Micha und Jörg Sie wie die Hunnen in Ihre Drecklöcher fickten. Als die Hure gekommen ist, wechselte Micha mit Jörg die Stellung und einer der beiden Anderen nahm Michas Platz ein. Micha steckte Ihr seinen scheißeverschmierten Schwanz in Ihre Maulfotze und patschte Ihr vorher noch ein paar Mal mit dem Ding auf dem Gesicht herum.

Die Drecksau wurde total wild darauf und genoss es so richtig durchgefickt zu werden von meinen Mitarbeitern. Ich wichste im Auto vor mich hin und beobachtete total verstört meine geile Ehefrau. Ich dachte mir, die will´s Dir aber mächtig heimzahlen. Nun wechselte Jörg die Seite und zog seinen Schwanz aus Ihr heraus. „Tom“ hatte genug geblasen bekommen und steckte Iris seinen Riesenschwanz in Ihre Fotze und fickte abwechselnd mit dem „Bernie“ (so hießen die anderen Beiden) Ihr Dreckloch und Ihren Arsch. Jörg stellte sich seitlich neben Sie und fing an Ihr ins Gesicht zu pissen, während Sie auf der Eisenstange von Micha rumkaute. Sie lies sich nicht beirren sonder drehte Ihren Kopf zu Jörg und schluckte die ganze Pisse hinunter, gierig, als wenn Sie nach einem dreitägigen Wüstentrip das erste Mal wieder Wasser bekommen hätte. Die Wimperntusche lief Ihr auf die Brust und Sie sah aus wie eine abgefuckte Hure. Micha nahm seinen glitschigen Schwanz in die Hand und fickte Ihr völlig unkontrolliert in Ihre schönen schwarzen Haare.

Mit einer Hand griff er sich einen Büschel aus Ihrer Frisur und wichste sich damit seinen Schwanz. Die Anderen jammerten schon rum, dass es Ihnen langsam komme und da wies Sie plötzlich Tom von sich ab und versuchte langsam aber mit wackeligen Beinen sich aufzustellen und zog sich mit einem Plopp den Schwanz von Bernie aus dem Arschloch heraus. Sie stellte alle mit einer Bewegung in einem Halbkreis vor sich hin und zog sich wieder Ihre Strumpfhose an. Sie blies jetzt jedem in der Hocke den Schwanz und hat dabei die bestrumpften Beine so zusammengepresst, dass einer nach dem Anderen sich in Ihrer Maulfotze ergoss und dabei das Sperma auf die bestrumpften Oberschenkel oberhalb der Knie getropft ist und sie Alle regelrecht Ihre Strumpfhose einweichten. “Jaa gut so, kommt Jungs, saut mir ordentlich meine Strumpfhose voll. Aah“. Jeder kam mit einer Riesenladung in Ihrem Mund, der schon total verschmiert war von dem aufgeweichten Lippenstift und der heruntergelaufenen Wimperntusche. Im gleichen Moment verrieb Sie das Sperma bis hinauf an Ihre Möse wo das Meiste von Ihrem Zwickel aufgesogen wurde. Nun drehten sie, Sie um und legten Sie bäuchlings auf ein Holzpolter und zogen Ihre Strumpfhose knapp unter die Arschbacken herunter, stellten Ihre Füße aneinander, so dass die Beine zusammenstanden und der geile Arsch durch die leichte eingeknickte Stellung der Beine in seiner vollen Pracht hervorquoll und begannen wieder Ihre Schwänze steif zu wichsen.

Der erste war Jörg, der Ihr seinen Riesenprügel unvermindert in Ihre Arschfotze steckte und wieder wie wild darauf los fickte, Sie bäumte sich auf und stützte sich nach vorne auf den Holzstamm ab um mit ihrem geilen Arsch noch stärker entgegendrücken zu können. Jetzt fickte Ihr jeder nacheinander in Ihr enges Arschloch, das damit immer mehr geweitet wurde. Jeder spritze seinen Rotz der Iris in den Darm bis der letzte Tropfen in Ihr verschwunden war. “Ooah geil, spritzt mir alles in den Arsch, ballert alles in mich rein“, flehte Sie die Jungs an. Sie zitterte am ganzen Leib und hatte einen nicht enden wollenden Orgasmus, dabei spritzte Sie sich mit Ihrem Ejakulat selbst die Beinen nass. Nachdem sich das Zittern und Zucken Ihres Körpers langsam wieder beruhigt hatte, holte Sie einen Tampon aus Ihrer Handtasche, und steckte Sie sich den tief in Ihr vollgewichstes Arschloch.

Sie lutschte jedem noch die scheiße- und spermaverschmierten Schwänze sauber zog sich Ihre Strumpfhose hoch, richtete sich Ihr Kleid und verabschiedete sich dann von Allen. Was sie redeten, konnte ich nicht hören, beeilte mich aber so schnell wie möglich nach Hause zu kommen um in unserem Haus auf Sie zu warten.

Das Türschloss knackte und Iris kam herein. Sie begegnete mir im Lichthof, lächelte mich hämisch an und wollte ohne ein Wort zu sagen an mir vorbeilaufen Richtung Badezimmer.

Ich blickte diese geile Hure an und mir war es völlig egal wie Sie gerade gefickt wurde. Im Gegenteil mich geilte das so sehr auf, dass ich schon wieder einen Riesenständer in der Hose hatte. Ich sah Ihre zerwühlten Haare, die teilweise verklebt waren, ihr Gesicht in dem die Schminke total zerlaufen war und sich um Ihren Mund schon weißlich eingetrocknete Spermaflecken bildeten. Ihr zerschundenes Kleid, das voll war mit Gras- und Wichsflecken, ihre Strumpfhose die zwei Laufmaschen hatte und ebenfalls beschmutzt und mit vollen hellen Wichsfladen verklebt war. Ihre geilen Gladiaotorheels, wovon einer nicht mal zugeschnürt war und Sie beim Gehen ein Lederriemchen nur so nach sich hergezogen hatte. Der Absatz der einen Sandalette war total mit Dreck verschmiert und Sie war aber augenscheinlich sehr, sehr zufrieden mit sich und dem jämmerlichen Anblick, den Sie mir geboten hat. Sie wollte mich erniedrigen und mir zeigen wie Sie durchgefickt wurde und auch werden konnte.

Sie herrschte mich in einem bösartigen Ton an, “Stefan, ich habe Dich betrogen mit Deinen Mitarbeitern, die haben mich gefickt wie die Schweine und wenn Dir das nicht passt, dann musst Du eben in Zukunft zu Deinen Schlampen gehen und es Dir dort besorgen, Ich mach diese Scheiße jedenfalls nicht mehr mir, sitze ewig zu Hause, war Dir treu und warte bis Du frisch gefickt von irgend so einer Schlampe nach Hause kommst. Ich mach jetzt genau das Gleiche und Du kannst mich kreuzweise“. Rums, Bums; das hat gesessen.

Ich packte Sie am Arm und hinderte Sie am Weitergehen. “Was machst Du jetzt, willst Du wohl ins Bad“, fragte ich Sie. “Komm, lass uns darüber reden wie es weitergehen soll“, spielte ich Ihr den Verständnislosen vor. “Neiiiin, ich muss schnell ins Bad, ich kann´s nicht mehr halten, bitte lass mich ins Bad ich muss so gottesjämmerlich auf´s Klo, weil mir vorhin alle meinen Arsch kaputtgefickt haben und ich das nicht mehr halten kann“. Sie zog mich hinter sich her ins Badezimmer und wollte sich gerade zur Toilette hindrehen, als ich schon Ihre Hüften gepackt habe und mich hinter Sie kniete. Ich rutschte Ihr Kleid nach oben und roch mit meiner Nase an Ihrem geil verfickten bestrumpften Arsch. Sie stöhnte leise. Dabei fiel mir der blaue Faden auf, der Ihr „Ach Du Schreck“ aus Ihrem Arschloch heraushing.

Ich sagte Ihr, dass ich vorhin alles mit angesehen hätte und das ich auch von der Fickerei mit Jörg im Hotel wüsste, ich aber liebend gerne und für immer Ihr Diener sein will und Sie in Zukunft machen könne was Sie wolle Hauptsache Sie trägt zu jeder Zeit Strumpfhosen, die nur ich bekomme. Auch solle Sie jedes Cabrio bekommen und alles Geld von mir kriegen können, was Sie nur möchte, Hauptsache ich darf ab jetzt Ihr Sklave sein und Sie solle mich nicht verlassen.

In dem Moment griff Sie hinter sich in die Strumpfhose und zog sich den Tampon aus dem Arsch. Mit einer Hand drückte sie mein Gesicht an Ihren Hintern und ließ Sie einen krachenden Furz fahren, den ich sofort in mir aufsog. Durch die Strumpfhose sah ich wie sich Ihr Arschloch weitete. Sie beugte sich langsam nach vorne und presste mir den ganzen Inhalt aus Ihrem Darm mit lauten Fürzen begleitet durch die Strumpfhose in meinen Mund. Ich riss ein Stück Nylon auf, dass ich Alles aufschlucken konnte. Sie schiss mir Ihren spermavermischten Kot voll ins Gesicht und ich leckte alles auf und rieb mein Gesicht in Ihrem geweiteten Arschloch, streichelte Ihre Nylonbeine und wichste mir dabei einen. Ouhh Gott war das geil, ich fraß den ganzen Dreck auf und leckte Ihr Arschloch sauber. “Na, Du Dreckschwein, willst Du in Zukunft meine lebende Toilette sein und immer und überall von mir ins Maul geschissen bekommen? Willst Du meine verdreckte Spermafotze auslecken egal von wem ich mich vorher ficken lies und Du wirst öfters die benutzten und vollgewichsten Kondome auslecken und essen, die ich Dir dann mitbringe, wenn ich irgendwo einen wildfremden Kerl aufgerissen habe und er in mich reingefickt hat. Willst Du als Hündchen mitgehen, wenn ich in den Swingerclub gehe und Dir dort befehle Dich von fremden Männern ins Maul ficken zu lassen, nachdem Sie mich arschgefickt haben. Na Du Dreckschwein, willst Du Das, möchtest Du meine vollgespritzten Strumpfhosen und Schuhe sauberlecken, die ich Dir dann abends in Dein Klo lege. Willst Du das“?

Ich war so geil geworden durch Ihre Sätze, dass ich Ihr meinen Samen auf die bestrumpften Füße und die Schuhe gewichst habe, ich war so geil und stöhnte laut auf “Ja, ich will, ich will alles machen was Du von mir verlangst“. Ich glaube ich habe Sie gerade ein zweites mal geheiratet und war überglücklich, dass Sie sich so entschieden hat.

Sie steckte mir ihre Füße und Schuhe abwechselnd ins Maul und ich leckte alles voller Genugtuung ab. Sie schlüpfte mit einem bestrumpften Fuß aus der Sandalette und patschte mit dem Fuß in der Scheiße im Badezimmer herum. “Los leck alles schön sauber, Du Drecksau“. Ich leckte Ihr den Fuß hingebungsvoll ab und wichste wieder an mir herum.

“Ich habe mich in letzter Zeit schon so oft in den Arsch ficken lassen, so dass ich mehr und mehr Probleme habe den Stuhl zu halten. Ich stecke mir jetzt einen Tampon in den Arsch, dusche mich und wenn ich es nicht mehr halten kann rufe ich Dich, Du wirst mir gehören und ich verspreche Dir, dass Du all meine benutzten und abgefickten Strumpfhosen bekommst, wenn Du dafür bezahlst.

Übrigens morgen bestellst Du mir ein Porsche Cabriolet in spermaweiß mit kackbraunem Leder, damit Du jeden Tag sehen kannst wofür Du mich ab jetzt bezahlen wirst.“


Verachtet und erniedrigt   1    2