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Verführt im Urlaub  1   2   3   4   5

 
   

"Die beiden haben sicherlich einiges zu bevögeln", sagte ich grinsend zu meiner Frau und schaute unseren Nachbarn, aus dem Apartment über uns, hinterher. Die beiden hatten sich gerade dazu entschlossen, der heißen Nachmittagssonne zu entfliehen.

Eva blickte leicht pikiert zu mir hinüber und richtete sich mit ihren Armen auf der Sonnenliege auf. Sie schob ihre Sonnenbrille ein Stück nach oben und ihre wunderschönen blauen Augen fixierten mich.

‚Wie können solch wunderschöne Augen bloß so böse schauen', fragte ich mich und ließ meinen Blick über ihre Rundungen schweifen. Über ihren Hüften, zum Bauch und hinauf zu ihren Brüsten.

Ich stellte mir einen kleinen Radrennfahrer vor, der entlang ihrer herrlichen Körperrundungen fuhr und bei der Fahrt auf einen ihrer Hügel ein paar Gänge nach unten schalten musste, um auf dem Gipfel zu gelangen. Ihre wunderbaren Hügel lagen allerdings unter einer festen 'Schneedecke' aus Bikinistoff. Jedenfalls würde mein imaginärer Zwergenradrennfahrer oben angekommen ganz schön aus der Puste sein. Dafür würde er aber mit einem herrlichen Ausblick zum Zwillingsberg und dem flachen Bauchtal belohnt werden.

"Womöglich ist dem gnädigen Herrn nach ähnlichen Gelüsten", sagte sie und ein leichtes Grinsen war zu sehen. Ihr Blick verlor wieder an Strenge. "So wie sich deine Blicke gerade auf meinem Körper verlieren."

"Die beiden reißen sich sicherlich gerade die Sachen vom Leib", stichelte ich weiter.

"Wie kommst du denn auf so etwas?", fragte meine Frau nach und reckte ihren Oberkörper noch ein Stück empor.

Ihre Brüste hoben sich dabei noch ein weiteres Stück von ihrem Körper ab. Ein Anblick bei dem jeder normale Mann, in einem zeugungsfähigen Zustand, Herzklopfen bekommen musste.

Ich drehte mich zu ihr hin und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, fuhr über die weiche von Sommersprossen übersäte Haut und bewunderte ihre herrlichen Brüste.

"Wenn du wüsstest, mit welchen Blicken er dich vorhin gemustert hat, als du aus dem Pool gestiegen bist."

"Kann ich mir gut vorstellen. Dieses blöde Teil von Bikini ist ganz schön durchsichtig, wenn es nass ist."

"Und deine Nippel waren vom Wasser steif und weit aufgerichtet. Sie haben sich deutlich durch den Stoff gedrückt."

Eva lächelte verlegen.

"Was durchaus eine Augenweide ist", fuhr ich fort. "Ist viel erotischer, als wenn du nackt sein würdest."

"Meinst du, das hat ihn angemacht?", forschte sie weiter.

"Ganz sicher! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er an deinen bezaubernden Körper denkt, während er es jetzt mit seiner Frau treibt."

"Wie meinst du das?", fragte Eva.

"Vielleicht stellt er sich gerade vor, wie er dir seinen Schwanz hineinsteckt, während er seine Frau vögelt."

"Hey du altes Ferkel, was erzählst du denn da für Schweinereien", rief Eva mit dem Hauch eines bösen Untertons.

"Er würde bestimmt gerne deine nackten Brüste sehen, so wie er dauernd auf sie gestarrt hat."

Eva lächelte mich plötzlich merkwürdig verlegen an. Sie kaute auf ihren Lippen, befeuchtete sie mit der Zungenspitze. Ein paar kleine Fältchen traten auf ihrer Stirn hervor.

"Er hat sie bereits gesehen", sagte sie plötzlich.

"Wie soll ich das verstehen?", wollte ich wissen, obwohl mir gleich klar war, was sie meinte.

"Wie du dich erinnern wirst", antwortete sie mit leiser Stimme, "war ich mit den beiden vor ein paar Tagen gemeinsam auf Bootstour. Du wolltest dir ja einen gemütlichen Tag am Pool machen."

"Du weißt, dass ich Bootsfahrten nicht vertrage. Bei starkem Wellengang wird mir immer schlecht", rechtfertigte ich mich.

"Das weiß ich doch", antwortete Eva und grinste neckisch. "Lass dich doch ein wenig ärgern. Jedenfalls haben wir auch einen kleinen Badestopp in einer kleinen Bucht gemacht."

"Davon hast du mir noch gar nicht erzählt", sagte ich verblüfft.

"Wir sind ein Stück gegangen. Ich hatte meinen Bikini nicht an, daher musste ich mich erst einmal ausziehen. Naja und mit einem Handtuch wollte ich nicht hantieren."

"Und Norbert gönnte sich einfach ein paar Blicke von deinem herrlichen Körper?", fragte ich nach.

"Die beiden haben sich einfach in den Sand auf ihre Handtücher gesetzt und aufs Meer geschaut. Plötzlich tuschelten die beiden miteinander und schauten zu mir hinüber, während ich mich auszog. Ich fand das zuerst sehr merkwürdig."

"Und was haben die beiden genau von dir gesehen?", wollte ich wissen.

"Für einen Augenblick war ich ganz nackt. Norbert schaute ganz offen zu mir hinüber. Bettina sagte dann plötzlich, dass ich eine sehr hübsche Frau bin."

"Ein Kompliment, das ich bestätigen kann", gab ich zurück.

"Nachdem ich dann meinen Bikini übergestreift hatte, hab' ich mich auf mein Handtuch gesetzt. Die beiden schauten weiter zu mir hinüber. Mir war das schon fast peinlich."

"Und was ist dann geschehen?", fragte ich weiter.

"Die beiden begannen, sich gegenseitig auszuziehen", antwortete Eva, während meine Hand über Bauch fuhr. Ich hielt inne und ließ meinen Zeigefinger um ihren Bauchnabel kreisen ließ.

Eva hielt einen Augenblick inne. Sie schien wieder mit sich zu ringen.

Mein Interesse war geweckt. Verheimlichte Eva ebenfalls etwas vor mir? Was war auf der Bootstour geschehen?

"Die beiden machten keine Anstalten Badesachen anzuziehen. Vielleicht hatten sie in ihrer Tasche auch keine dabei."

"Hast du dir seinen Schwanz genauer angeschaut?", wollte ich wissen.

"Ja", gab Eva zu. "Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe immer wieder zu ihnen hinübergeschaut. Die beiden waren ganz unbefangen."

Eva machte eine kleine Pause, fuhr mit der rechten zum Kopf und strich sich ihre rotblonde Lockenpracht nach hinten.

"Die beiden sind dann irgendwann ganz dicht zusammengerückt", fuhr sie dann fort. "Sie berührten einander, begannen sich zu streicheln und schauten dabei immer wieder zu mir hinüber. Ihre Berührungen wurden immer intimer. Norbert strich plötzlich über Bettinas Brüste, knetete sie."

Ich musste schlucken. Was erzählte mir meine Frau gerade? War da auch etwas gelaufen, während ich mich mit der Tochter der anderen Nachbarn hier am Pool vergnügte?

"Nach einigen Augenblicken nahm sie plötzlich seinen Schwanz in die Hand. Ich saß nur drei Meter von ihnen entfernt. Bettina wichste an seinem Schwanz, als wäre es die natürlichste Sache der Welt."

"Wie bitte?", rief ich erstaunt. "Was war mit den anderen Teilnehmern der Bootstour. Du willst mir doch nicht erzählen, das die beiden richtig rumgemacht haben."

"Ich glaube, wir waren etwa eine halbe Stunde marschiert. Plötzlich waren wir ganz allein. Ich glaube, vom Land aus ist diese Stelle nicht leicht zugänglich. Natürlich hätte jederzeit jemand kommen können, aber ich bekam den Eindruck, dass den beiden das egal war, ihnen sogar einen Kick gab. Sie genierten sich ja auch nicht vor mir."

"Und du hast einfach nur zugeschaut?", wollte ich wissen.

"Ja, ich war vollkommen perplex. Ich saß einfach nur da und schaute den beiden bei ihrem Treiben zu."

Meine Fantasie ging mit mir durch. Im Gedanken stellte ich mir vor, wie sich meine Frau zu den beiden dazu gesellte. Deutlich spürte ich, wie sich mein Schwanz regte. Mein Puls stieg. Hatte sich meine Frau etwa von diesem Kerl vögeln lassen?

"Bettina rutschte ein wenig in Richtung seines Schoßes. Ihre Zungenspitze fuhr über seinen steifen Schwanz und dann lächelte sie mich an. Sie sagte plötzlich, dass ihr Mann auf mich scharf sei und ob ich nicht rüberkommen wolle."

"Hast du?", fragte ich, zwischen Geilheit und Entsetzen schwankend.

Eva schüttelte den Kopf.

"Ich habe einfach nur zugeschaut. Die beiden haben das akzeptiert. Aber von ihrem Treiben ließen sie sich nicht mehr abbringen. Bettina nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte und lutschte wie eine Besessene. Norbert schaute dabei zu mir hinüber. Und dann sagte er zu mir, dass er mich wenigstens nackt sehen würde."

"Und ...?", wollte ich wissen.

Eva schaute mit einem unsicheren Blick zu mir hinüber. Ich spürte, dass sie kurz davor war, eine Grenze zu durchstoßen. Und ich war gespannt darauf zu hören, was hinter diesen Grenzen lag.

Schließlich nickte sie und senkte den Kopf nach unten.

"Es war eine vollkommen verrückte Situation. So unwirklich, aber auch aufregend. Ich konnte einfach nicht fassen, dass sich zwei Menschen einfach vor meinem Auge entkleideten, sich streichelten und mehr machten."

Eva stockte und schaute zu mir hinüber.

"Ich habe aber nicht mitgemacht - nur zugeschaut, das musst du mir glauben."

"Aber du bist geil geworden?"

Meine Frau nickte leicht zögernd.

"Zuerst habe ich mein Oberteil ausgezogen und dann das Bikinihöschen. Ich habe das glitzern in seinen Augen gesehen. Mein Anblick machte ihn noch mehr geil. Seine Augen wurden immer größer. Und ich bin dabei ebenfalls richtig heiß geworden."

Eva drehte sich ebenfalls zu mir.

"Dann wollte Norbert, dass ich meine Beine spreize", fuhr Eva fort. "Ich habe ihn zwischen meine Beine schauen lassen. Es war aufregend und geil.

Meine Muschi war nass. Norbert konnte das sehen. Er schaute stöhnend auf meinen nackten Körper. Ich spürte seinen Blick wie eine Feder, die über meinen Körper streift. Seine Frau kümmerte sich emsig um seinen Schwanz. Ich hätte nur ein Wort sagen müssen und er wäre aufgestanden und zu mir gekommen. Aber die beiden schienen zu spüren, dass ich zu mehr nicht bereit war."

Evas Redefluss wurde schneller. Ein Hauch von Erregung schwang in ihrer Stimme mit. Ihr Atem wurde heftiger, ihr Busen hob und senkte sich stoßartig.

"Ich war so geil, du kannst dir das nicht vorstellen. Aber mir lag es fern dich zu betrügen, auch wenn nicht viel daran fehlte."

"Deshalb warst du am Abend nach der Bootsfahrt so scharf gewesen", merkte ich auf. Jetzt war mir einiges klar. Der Sex mit Eva in dieser Nacht war der herrlichste und geilste der letzten Monate gewesen.

"Ich wollte dir davon schon am Abend erzählen, aber andersherum meine Geilheit ausleben. Ich war mir nicht sicher, wie du reagieren würdest."

"Ich bin jetzt ganz schön platt."

"Bist du sauer auf mich?"

"Ich denke nicht", antwortete ich. "Die Sache ist drei Tage her. Nicht einmal Bettina und Norbert haben eine Andeutung gemacht."

"Ich habe sie drum gebeten."

"Ich bin dir nicht böse. Du hast mich mit deiner Erzählung sogar geil gemacht", gab ich zu und deutete auf die leichte Beule an meiner Badehose.

Eva blickte auf und schaute auf meine Badehose.

"Was man unzweifelhaft deutlich sehen kann", rief sie neckend und warf mir ihr Handtuch rüber. "Du solltest sicherheitshalber deine Pracht bedecken, oder ..."

Sie lächelte mich an, nahm ihren Zeigefinger zum Mund und leckte langsam mit der Zunge an ihm entlang.

"Oder steht dir nach anderen Dingen?", wollte sie mit rollenden Augen wissen.

"Mir steht nach anderen", antwortete ich grinsend. "Aber ich glaube, du hast noch nicht ganz zu Ende erzählt. Ich möchte wissen, wie es weiter gegangen ist."

"Ich würde dir jetzt aber viel lieber meine Liebesdienste anbieten", rief sie schnurrend wie eine Katze.

"Nein, noch nicht. Erzähl erst weiter. Mach mich noch ein wenig mehr heiß."

Ich konnte kaum glauben, was mir meine Frau erzählte. Auch sie hatte an dem Tag, an dem ich sie betrog, ein anregendes Erlebnis gehabt. Nur mit dem Unterschied, dass ich die Gunst der Stunde nutzte und mit Melanie gevögelt hatte. Ich glaubte meiner Frau und war mir sicher, dass nicht mehr gewesen war.

Und wenn doch? Konnte ich ihr dann böse sein, oder sie zum Teufel jagen? Ich - der selber fremd vögelte.

Ich war viel zu sehr erregt, um mir in diesem Moment darüber Gedanken zu machen. Ich wollte in diesem Moment nur wissen, was weiter auf dieser Bootstour geschehen war.

"Erzähl weiter", forderte ich meine Frau noch einmal auf.

"Irgendwann setzte sich seine Frau einfach auf ihn drauf. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und spießte sich förmlich auf. Ich saß nur ein paar Armlängen entfernt im Sand - nackt und mit weit geöffneten Schenkeln. Ich habe noch nie einem Pärchen beim Sex zugeschaut, abgesehen von den Pornofilmen, die wir uns manchmal anschauen. Ich war erregt, konnte mich nur schwer beherrschen."

Eva holte tief Luft, ihre rechte Hand fuhr in Richtung meiner Badehose, rutschte unter das Handtuch und fand das steife Körperteil unter meiner Badehose.

"Ich war wirklich kurz davor zu den beiden hinüberzugehen", fuhr sie dann fort. "Aber ich habe widerstanden."

Ihr Griff war hart und fest und mein Schwanz gewann dadurch weiter an Härte.

"Dafür ist aber meine Hand nach unten gewandert. Ich teilte die Schamlippen und ließ die Finger der anderen Hand in meine feuchte Höhle eindringen, während die beiden direkt vor meinem Augen eine ganz persönliche Show für mich ablieferten.

Die beiden brauchten nicht lange. Auch sie waren wohl von der Situation bis ans äußerste angestachelt. Norbert stöhnte plötzlich und bockte auf. Ich glaube, Bettina kam im gleichen Moment."

Eva schüttelte sich und seufzte auf, während sie geschickt meine Eier knetete. Ihr Atem ging schwer und ihre Lippen zitterten leicht.

"Und dann seid ihr zurück?", fragte ich.

Eva schüttelte den Kopf.

"Nein", antwortete sie. "Sie haben mir weiter zugeschaut, das habe ich aber erst später richtig realisiert. Meine Finger trieben mich zum Orgasmus. Ich bearbeitete wie verrückt an meiner Muschi. Sie haben zugeschaut. Norbert spielte an seinem Schwanz und Bettina streichelte ihren Busen, während es mir kam.

Ich war förmlich verrückt vor Geilheit. Wenn ich länger darüber nachdenke, kann ich gar nicht glauben, dass ich mich von Norbert nicht habe ficken lassen."

"Hättest du mir dann davon erzählt?", fragte ich mit leiser Stimme.

Eva überlegte eine Weile. Sie biss sich auf die Zunge, setzte zu einer Antwort an um es dann doch wieder zu lassen.

"Ich bin dir nicht böse, über das was du mit den beiden erlebt hast. Ich finde es sogar klasse und mutig, dass du mir davon erzählt hast. Die meisten Männer und Frauen würden das ihrem Partner nicht erzählen."

Oh ja und ich war einer von diesen! Ich fühlte mich trotz meiner Erregung ein wenig mulmig bei diesem Gedanken. Ich überlegte, ob ich ihr mein Abenteuer mit Melanie beichten sollte, entschied mich aber erst einmal dagegen.

"Und ich glaube dir, dass du mir nichts verheimlichst", antwortete ich in dem Bewusstsein, dass ich sehr wohl etwas vor ihr verbarg.

Meine Frau rang sich zu einer Antwort durch.

"Ich denke, ich hätte dir davon nicht erzählt und darauf gehofft, dass Norbert und Bettina nichts sagen."

Eva senkte ihren Blick und zog ihre Hand von meinem Schwanz zurück. Die knisternde Erotik, die sich zwischen uns aufgebaut hatte, als sie ihr Erlebnis erzählte, schien ein wenig nachzulassen.

"Du bist mir nicht böse?", fragte sie.

"Nein", gab ich lächelnd zurück und hob das Handtuch das über meiner Badehose lag an. "Sieht das danach aus, als wenn ich böse wäre?"

"Nein", antwortete Eva mit einem zaghaften Lächeln. "Das sieht eher so aus, als wenn du geil bist."

"Wenn du mir eine solch heiße Geschichte erzählst, dann bleibt mir ja nichts anderes übrig."

Ich legte das Handtuch wieder über mein halb steifes Organ. Auch wenn ich nun wusste, dass unsere ‚Obermieter' keinen großen Hehl aus ihren sexuellen Gelüsten machen, musste niemand von meiner öffentlichen Erregung hier am Pool etwas mitbekommen. Und dann gab es da noch Melanies Eltern, die zwar wieder einmal auf Tour waren, aber ich war mir nicht sicher, ob Melanie auf der Finca war.

"Es war noch nicht ganz vorbei", fuhr Eva fort, sichtlich erleichtert über ihre erotische Beichte und wie ich sie aufnahm.

"Als ich fertig war, ist Bettina zu mir herüber gekommen. Sie fing an mich ganz sanft zu streicheln und fragte mich, wie es mir gefällt von einer Frau gestreichelt zu werden."

"Gefiel es dir?"

"Es war sehr schön, so wie mich Bettina streichelte."

"Nana", sagte ich mit strenger Stimme, aber lächelte dabei. "Meine Frau bekommt doch nicht etwa lesbische Ambitionen?"

"Och, ein bisschen Bi schadet nie, so heißt es doch?", gab sie frech zurück.

"Du könntest dir das wirklich mit einer Frau vorstellen?", wollte ich wissen.

"Es war ganz eigenartig, als Bettina mit den Händen über meine Haut fuhr. Ganz anders wie von einem Mann. Ganz anders wie von dir. Als Frau kennst du viel besser die richtigen Stellen."

"Sie macht es besser wie ich?"

"Nein", Evas Stimme ging einen Ton nach oben. "Dass ihr Männer immer nur in besser und schlechter Kategorien beim Sex denkt. Es war halt anders."

Eva stützte den Kopf auf dem Arm und machte mit dem Zeigefinger ihrer anderen Hand unsichtbare Kreise auf der Liege.

"Würde es dich eifersüchtig machen, wenn ich mit einer Frau schlafen würde?", kam es dann aus ihr heraus. Ihr Finger hielt inne und sie schaute mir direkt in die Augen.

"Nein", antwortete ich, ohne zu zögern. "Möchtest du das?"

"Ich würde es gerne einmal ausprobieren. Es war erregend Bettinas Hände zu spüren. Sie ist auch über meine Brüste gefahren. Dann streichelte sie mich zwischen den Beinen. Ich spürte ihren heißen Atem an meinen Schultern. Wenn wir ein wenig mehr Zeit gehabt hätten ..."

Eva ließ ihre Andeutung unausgesprochen.

"Ich würde gerne jetzt etwas anderes ausprobieren", flüsterte ich meiner Frau zu und fuhr mit den Fingern über ihren Bauch, nach unten zu ihrem Bikinihöschen. Eva zuckte zusammen, als ich mit dem Zeigefinger leicht durch ihre Spalte fuhr. Der Stoff war nass und ich war mir sicher, dass daran nicht nur das Wasser aus dem Pool schuld war.

Eva lächelte und wollte zu einer Antwort ansetzen, doch dann verdrehte sie ihren Kopf und blickte nach hinten.

"Wir bekommen Besuch", sagte sie mit einer leichten Spur von Enttäuschung. "Verdeck jetzt ganz artig deine Badehose. Sonst kommt es hier noch zu einem öffentlichen Ärgernis."

Ich zog schnell meine Hand zurück. Zähneknirschend prüfte ich den korrekten Sitz meines Handtuches und folgte ihrem Blick.

Ausgerechnet Melanie war es, die sich uns näherte. Ich erwischte mich dabei, wie mein Blick wieder begierig über ihren herrlichen jugendlichen Körper streifte.

‚Reiß dich zusammen', rief ich mich zur Ordnung und wandte den Blick wieder ab.

Eva boxte mir in die Seite.

"Hey, hier spielt die Musik, die ist viel zu jung für dich. Ich bin für dich zuständig. Ich habe genau gesehen, wie du eben geschaut hast."

Ich schluckte, fühlte mich ertappt.

"Hallo", begrüßte uns Melanie. "Darf ich mich zu euch legen?"

"Kein Problem", antwortete Eva und zeigte auf das Liegenpaar gegenüber.

"Das ist prima", frohlockte sie und ging an uns vorbei auf eine der Liegen zu.

Ich war ein wenig enttäuscht, dass Melanie diesmal nicht ihren aufreizenden grünen Bikini trug. Andererseits war ich darüber auch ein wenig froh. Trotzdem brachte der rote Bikini, der längst nicht so knapp und sexy war, ihre Formen wieder wunderbar zur Geltung.

Lässig warf sie ihr Badehandtuch auf die Liege und breitete es aus. Insgeheim hoffte ich, dass sie dies auf ähnliche laszive Art und Weise tun würde, wie ich es drei Tage zuvor erlebt hatte. Doch diesmal lief alles recht gesittet ab.

Eva legte sich wieder zurück auf die Liege und ich schnappte mir mein Buch. Evas Blick zeigte mir, dass sie genauso enttäuscht von dieser Störung war, wo wir uns doch gerade in unser Apartment zurückziehen wollten.

Ich fing an zu lesen, während die beiden Frauen schnell ein gemeinsames Gesprächsthema fanden. Auch wenn es ein Klischee ist, es ging, wie fast immer, um Klamotten und Schuhe. Ich glaube, wenn es nach den Frauen ginge, würde jedes zweite Geschäft ein Schuhladen sein und in den Geschäften dazwischen gäbe es die passenden Anziehsachen.

Irgendwann legte sich Eva auf die Liege neben Melanie, sodass sich die beiden besser unterhalten konnten.

Innerlich war ich noch ein wenig aufgewühlt. Die erotischen Offenbarungen meiner Frau waren sehr erregend gewesen.

So versuchte ich mich auf mein Buch zu konzentrieren, was mir aber nur leidlich gelang. Immer wieder schweifte mein Blick zu den beiden Frauenkörpern.

Die Buchstaben auf den Seiten zerflossen förmlich und machten anregenden Gedanken Platz.

Der Sex im Pool mit meiner Frau am ersten Tag kam mir wieder in den Sinn. Der Vormittag mit Melanie und dann der fantastische Sex am gleichen Abend mit meiner Frau. Jetzt wissend, warum meine Frau an diesem Abend dermaßen scharf, wie längst nicht mehr, gewesen war.

Ich musste mich beherrschen. Unter dem Handtuch regte es sich wieder ein wenig.

Dann endlich erlöste mich meine Frau.

"Ich muss auf Toilette und dann gehe ich duschen", rief sie zu mir und erhob sich aus der Liege. "Mir ist es hier draußen auch langsam zu warm. Ich werde drinnen bleiben. Kommst du auch nach?"

Ich nickte und schaute meiner Frau in die Augen. Sie lächelte mich an, grinste fast.

"Gut", antworte ich. "Ich lese noch ein Kapitel zu Ende und dann komme ich auch rein."

"Ich hoffe, es ist nicht unhöflich, wenn wir dich allein lassen", wandte ich mich an Melanie.

"Nein kein Problem. Ich werde noch ein wenig in auf der Liege dösen", antwortete sie lächelnd. "Ich werde aber gleich auf Evas Liege wechseln. Da lässt es sich wegen der Sonne besser aushalten."

Eva nahm ihr Handtuch, gab mir einen Kuss und verschwand in unserem Apartment.

Im nächsten Moment lag Melanie neben mir auf der Liege.

"Na, mein geiler Hengst", begrüßte mich Melanie noch einmal. "Ihr wollt es doch bestimmt gleich machen?"

Ich schluckte. Kaum war ich mit Melanie allein, verwandelte sich das brave unschuldige Mädchen in einem Vulkan.

"Zeig doch mal, was du unter dem Handtuch hast", fragte sie und wartete nicht auf eine Antwort. "Sieh an, sieh an! Dein Schwanz ist ja schon steif."

Ihre Hand rutschte unter meine Badehose und griff nach meinem Schwanz.

"Hey, bist du verrückt", rief ich erschrocken. "Wenn Eva das sieht."

"Hast du es ihr noch nicht erzählt? Weiß sie noch gar nicht, was du mit mir gemacht hast?"

"Bin ich verrückt?"

Ich blickte mich um, nahm ihr das Handtuch aus der Hand und legte es wieder über meinen Schoß.

Melanie grinste provozierend und begann an meinen Schwanz zu wichsen.

"So ganz verrückt scheint dir das ja nicht vorzukommen", sagte sie. "Sonst hättest du doch bestimmt schon meine Hand beiseite geschoben, anstatt alles mit dem Handtuch zu verdecken."

Melanie war wieder dabei auszuloten, wie weit sie gehen konnte. Dass uns jemand, insbesondere meine Frau, dabei beobachten konnte, schien ihr egal zu sein.

Drinnen würde meine Frau gleich auf mich warten, vorzugsweise nackt auf unserem Bett und hier am Pool griff mir eine junge geile Göre an den Schwanz. Was für eine verrückte Situation!

"Ich will dich noch einmal haben", sagte sie und verstärkte ihre Bemühungen.

"Was?", rief ich keuchend und schaute mich hilfesuchend um. Natürlich war niemand in der Nähe, um mich aus dieser Lage zu befreien.

"Ich will, dass du mich noch einmal fickst", antwortete sie. "Die Jungs, mit denen ich nach der Disko in den letzten Tagen gebumst habe, waren lange nicht so gut wie du."

"Jetzt ist Schluss!", rief ich keuchend und wischte ihre Hand beiseite.

"Ja, geh rein und fick deine Frau", flüsterte sie mir mit einer Stimme zu, die Gänsehaut auf meinem Körper erzeugte.

"Du Luder", gab ich keuchend zurück.

"Ich möchte, dass du die Vorhänge ein wenig auflässt. Ich will euch ein wenig zuschauen."

"Du bist verrückt! Wenn meine Frau das sieht."

"Verrückt scheint dein Lieblingswort zu sein", sagte Melanie. "Dann musst du eben zusehen, dass sie uns nicht sieht. Ich will, dass du sie fickst und mir dabei in die Augen schaust."

Ich erhob mich, nahm meine Sachen und ergriff die Flucht.

"Denk an die Vorhänge", sagte sie noch einmal leise. "Ich könnte sonst auf die Idee kommen, etwas deiner Frau zu erzählen."

Ich drehte mich um, hob den Zeigefinger an den Mund und hielt die andere Hand beschwichtigend nach oben.

Melanie lächelte nur und fuhr sich mit den Händen über ihren Bauch und zwischen die Beine.

Ich schüttelte nur den Kopf. Was war aus diesem jungen Mädchen in den letzten Tagen geworden. Bei unserem Techtelmechtel vor einigen wirkte sie noch wesentlich scheuer und zurückhaltender. Und jetzt das!

Im Wohnbereich angekommen, schloss ich die Verandatür und zog die Vorhänge zu. Dann ging ich ins Schlafzimmer. Das Schlafzimmer lag ein wenig versetzt nach hinten, sodass draußen eine kleine dunkle Ecke war. Dort wollte sich Melanie sicherlich postieren, weil man sie dort von draußen nicht sofort sehen konnte.

Ich schob die beiden Vorhänge zusammen und achtete darauf einen Spalt offen zu lassen.

Was sollte ich auch tun! Ich wollte nicht, dass Eva von der Sache mit Melanie erfuhr. Und dann war da noch ein gewisser Reiz bei der Vorstellung, dass wir beim Sex beobachtet werden sollten. Das musste ich mir eingestehen.

Gleichzeitig fragte ich mich wiederholt, wo dass alles enden sollte.

Meine Frau war von mir betrogen worden und sie selber war dicht daran gewesen, es mir gleich zu tun. Und der Urlaub war noch lang.



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